WB-Adventskalender 2011

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    • @ Vinni
      Verdammt du hast Recht. Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, warum die Farben eine Rolle spielen. Jetzt interessiert mich auch, vom wem die Geschichte stammt, aber das Geheimnis wird ja hoffentlich bald gelüftet :)
      Dieses Zitat braucht in meine Welt noch einen Platz: Spuck mir in die Suppe und ich schlage dir den Kopf ab

      In Ermangelung an geschlechtlichen Optionen, zogen meine Eltern mich als Jungen auf :lol:
    • Assantora schrieb:

      @ Vinni
      Verdammt du hast Recht. Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, warum die Farben eine Rolle spielen. Jetzt interessiert mich auch, vom wem die Geschichte stammt, aber das Geheimnis wird ja hoffentlich bald gelüftet :)

      Morgen ;D

      Dann könnt ihr die Autoren über ihre Texte ausquetschen, bzw. die Autoren können auf die bereits gestellten Fragen antworten wenn sie wollen. :)
      Ein letztes Türchen noch... :D
    • Das 23. Türchen gefällt mir sehr gut, hab mir noch nie darüber Gedanken gemacht wie das mit dem Mosaik legen eigentlich funktioniert. Also sehr interessant :)
      Und @21: Ach so war das also mit H. Potter :lol:
      "Wenn man im Supermarkt 'ne Melone zurückgeben will, ist der ganze Tag vorbei. "
      -Marge Simpson
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      Das vierundzwanzigste Türchen öffnet sich in die stille Nacht hinein. Ein eisiger Wind weht durch das Dorf, streicht um die Dorfbewohner herum, die nun nach und nach aus ihren Häusern treten, dick vermummt gegen die Kälte. Sie versammeln sich am großen Dorfplatz, doch man sieht nur Erwachsene, keine Kinder. Obwohl, wenn man genauer hinschaut…




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      Raunacht und es war eiskalt

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      Leise zieht Gerwin die Haustür hinter sich zu. Keiner hat bemerkt, dass er sich davongestohlen hat. Ein paar Momente hat er jetzt für sich, und mehr braucht er auch nicht, um zu sehen, was er sehen will.
      Die Erwachsenen versammeln sich gerade draußen um das Raunachtsfeuer. Gemeinsam stimmen sie das Feuerlied an, um das Raunachtsfeuer zu segnen und sicher zu gehen, dass es die ganze Nacht brennen wird und die Dunkelheit und – vor allem – die bösartigen Wintergeister vertreiben wird.
      Heute ist Raunacht, das heißt feiern, feiern mit Feuer, mit Musik, mit Tanz, mit Essen und Trinken, mit Freude und Mut. Um den Winter zu vergessen und zu verscheuchen, weil alle Nächte die kommen werden, alle bis zur nächsten Raunacht, einem nichts mehr anhaben können, weil die schlimmste schon überstanden ist.
      Hier draußen ist es dunkel. Es ist dunkel und kalt, denn es ist Raunacht, und jedes Kind weiß was das bedeutet. Es heißt, wer diese Nacht alleine verbringt, der muss jämmerlich erfrieren und dessen Seele wird von den Wintergeistern geholt.
      Aber solange das Feuer brennt, welches die Männer angezündet haben, fühlt sich Gerwin sicher genug, um einen Moment lang neugierig in die Dunkelheit zu spähen.
      Doch nicht einmal das große Feuer kann der Nacht etwas entlocken. Weder Konturen, noch ganze Bilder, nur Schwarz und Rot, das Schwarz der Raunacht und das Rot des Raunachtsfeuers. Gerwin blinzelt. Natürlich sieht er nichts. So bedrohlich die Dunkelheit auch wirkt – am Feuer ist es interessanter.
      Über dem Raunachtsfeuer hängt ein schwerer, schwarzer Kessel, gefüllt mit Wasser. Das Wasser ist für das Raunachtsbräu, eine Art Tee, der nur in dieser Nacht getrunken wird. Gerwin hat es noch nie getrunken, denn es ist nur für Erwachsene, er ist erst zehn, also noch gute sechs Jahre zu jung für das Bräu.
      Gerwin drückt sich unbemerkt in den Schatten des Hauseingangs, und beobachtet sie von dort, wo ihn der tanzende Feuerschein nicht erreichen kann. Er fröstelt. Eigentlich sollte er drinnen sein, drinnen bei Großvater Marbod und den anderen Kindern.
      Doch dieses Jahr will er endlich sehen, wie das Raunachtsbräu geschöpft wird, wie das Feuerlied gesungen wird, und, wenn er Glück hat, vielleicht sogar einen Wintergeist, der vor dem Feuer flieht.
      Er hat es noch nie getrunken, doch für ihn gehört das Bräu zur Raunacht, nicht nur zum Begriff der Raunacht, auch zum Geruch der Raunacht. Er schnuppert. Hier draußen riecht es viel stärker. Bräu und Feuer, Dampf und Rauch. Altzenter Kraut, dessen zimtiger Duft Wintergeister von Türen und Fenstern wegscheucht, und Myg Batyn, das draugische Rauchkraut in den Pfeifen der Erwachsenen.
      Raunacht ist aber nicht nur Duft, Rauch und Bräu, es sind auch Lieder. Nicht nur das Feuerlied, sondern auch die alten, schönen Lieder, die Fahrende Leute, meist Vagabundar, gegen einen Platz am Feuer und einen guten Schluck Bräu, gerne vortragen.
      Raunacht ist aber vor allem die Raunachtsgeschichte, die Geschichte, die Gerwin und jedes andere Kind des Inselreiches und sogar manches Kind in Übersee kennen.
      Gerwin mag sie gerne, die Geschichten um Helden, die die Welt zu dem gemacht haben, was sie ist, Helden, deren Reise im Dunkeln beginnt und im Licht endet.
      Großvater kann sie auswendig, und diese eine Geschichte erzählt er nur ein Mal im Jahr. Weil er den Anfang nicht verpassen will – und weil die Erwachsenen bald wieder hineingehen werden und er natürlich nicht entdeckt werden darf – huscht Gerwin wieder hinein ins Warme.
      So versammeln sich die Kinder am Feuer. Der nachdenkliche Gerwin, der dicke Kjeld, die stürmische Inghild, die grosse Medegund, der Sohn des Dorfaufsehers, Landogar, Oda die jüngste und der kleine Reimar, alle versammeln sie sich. Hoch über ihnen thront Großvater Marbod, auf einem reichverzierten Holzstuhl. Er trinkt aus einer großen Tasse Bräu und raucht aus einer langen Holzpfeife das Draugenkraut.
      Der dürre, alte Mann mit grauem Haar und glatt rasiertem Gesicht will gerade beginnen, da öffnet sich die Tür ein zweites Mal und die Erwachsenen kommen herein. Ein eisiger Wind weht von draußen, die Kinder schaudern und recken ihre Hälse, um wenigstens einen kleinen Blick auf das Feuer zu werfen, sogar Gerwin, der eigentlich schon weiß, wie es aussieht.

      Alle machen es sich bequem, nehmen sich noch eine Tasse Bräu, oder Tee, für die Kinder. Die Erwachsenen zünden sich noch eine Pfeife an, machen es sich behaglich, und dann beginnt Großvater Marbod mit der Geschichte, die er eigentlich gar nicht zu erzählen bräuchte, weil jeder sie auswendig kennt, er beginnt mit der Raunachtsgeschichte:


      Vor langer Zeit, Raunacht es war,
      Sie lag im Bett, todkrank offenbar.
      Bei ihr, die Söhne, der Mann,
      „Als wenn man so überhaupt feiern kann“.
      Und so ward geblieben bei Mutter und Frau
      Mit viel Trauer, Hoffnung und Bräu.
      So kam es, unwiderruflich, bald,
      Dunkle Nacht, und kein Fäller im Wald.
      So kam es, unwiderruflich, bald
      Schwarze Schatten, und es war eiskalt.
      Nichts, weder Atmen noch Schreien,
      Aufgehört hatte der Kranken Seien.
      Ein Totenfest, noch auf die Nacht,
      Danach ward sie verbrannt, und unter die Erd' gebracht.

      Der Vater war anders, verdriesslich und alt,
      Ertrug nicht den Anblick, der Jungen im Wald.
      Er sah die Frau, die nun nicht mehr war,
      Und es schmerzte ihn schrecklich, sogar.
      Er schickte sie fort, weit weg und ganz bald
      Ertrug nicht den Anblick der Söhne im Wald…


      Und so erzählt der alte Marbod bis tief in die Nacht hinein.
      Er erzählt bis die Raunacht mit ihren Schrecken und Freuden vorbei ist und alle ihr Leben weiterleben. Und er wird sie noch viele Male erzählen, viele Raunächte, bis auch sein Totenfest kommen wird, und bis eines Tages die Zeit für Gerwin kommen wird, sein erstes Raunachtsbräu zu trinken, und es schließlich den Helden aus den Geschichten gleichzutun, sein Zuhause zu verlassen und die Welt als Lehrling zu bereisen.

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      Frohe Weihnachten!

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      Die Autoren:


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      Dieses Jahr haben 18 (!!!) verschiedene Weltenbastler dazu beigetragen, die Türchen des Adventskalenders zu füllen – so viele wie noch nie! Entsprechend vielseitig sind auch die Texte geworden: abenteuerlich, heimelig, mysteriös, sexy, skurril, märchenartig, lustig, jeder einzelne zieht einen ein Stück in die Welt des Bastlers hinein, und so soll es ja auch sein.
      Vielen Dank euch allen – die Texte sind alle toll geworden!!! :thumbup:

      Und wir haben – im Gegensatz zu letztem Jahr – wieder jedes Türchen füllen können, nicht nur jedes zweite.
      Schön :klatsch: !

      Vinni verleihe ich hiermit den Goldenen Tannenzweig für ihre drei Märchen, Assantora, Ly, Rabenschwinge und Gerion erhalten für jeweils zwei Beiträge den Silbernen Tannenzapfen *überreich* und Jundurg bekommt das zuckerbestäubte Bronzenüsslein für den (wieder einmal) schrägsten Text. ^^

      Ich war dieses Jahr sehr froh, dass die meisten Texte rechtzeitig abgegeben wurden, so dass ich nicht so unter Zeitdruck stand wie letztes Jahr, die noch leeren Türchen zu füllen. Zwei Leute sind kurzfristig abgesprungen, hier möchte ich besonders Veria und Silph danken, die mit ihren Texten sehr geholfen haben, die leeren Türchen in letzter Minute noch zu füllen.

      Ihr wart auch alle sehr geduldig mit mir und meiner konstruktiven Kritik, meinen Fragen und Verbesserungsvorschlägen zu euren Texten, einige von euch habe ich ja sehr getriezt :peitsch: :engel: – was am Ende aber dabei herausgekommen ist, ist ein Adventskalender, dessen Texten man die Mühe auch anmerkt, die ihr da reingesteckt habt, echte Weltenbaster-Qualitätsarbeit!

      Es hat euch hoffentlich Spass gemacht, mir auf jeden Fall.
      Und vielleicht habt ihr – und einige der stillen Mitleser ebenfalls – ja Lust, nächstes Jahr wieder mitzumachen, und die anderen Weltenbastler ein bisschen in eure Welt zu entführen? :eyebrow:
      Ich freue mich jetzt schon auf die neuen Texte :D

      Euch allen ein schönes Weihnachtsfest!

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    • @Amanita:

      Es mag hilfreich sein, aber es zerstört auch die Atmosphäre des Kalenders, wenn man fundierte Literaturkritik abgeben will, weil das dann sehr handwerklich wird und nichts mehr mit besinnlicher Adventsstimmung zu tun hat.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • O ja!
      Nachher hat man noch dort über unsere Geschichten gelästert und wir waren nicht dabei :(

      Haut uns ruhig um mit eurer Kritik (also zumindest ich nehme sie nicht übel) ;D

      Eld: Nunja, aber man hätte schon gerne Kritiken. Und wen ich so höre, dass über die Geschichten geredet wurde... Ich wüsste schon gerne was dabei so gesprochen wurde. Zur Not macht man halt ein Extrathema auf. Oder zur Not halt auch per PN :)
    • Und ob jetzt im Chat so die ausführliche und fundierte Literaturkritik abgegeben wird... ???
      Eigentlich hat Thure es schon perfekt zusammengefasst. Auch wenn es für den Weihnachtsfrieden und die Festtagsstimmung ;D vielleicht besser ist, wenn nur geschrieben wird "alles war schön", ist es doch immer auch interessant zu wissen, was gut war, und was man noch besser machen könnte.
      Natürlich niemand solche Kommentare bei einem Adventskalender, aber wenn bekannt wird, dass sie doch abgegeben werden, ist es meiner Meinung nach doch ganz sinnvoll, wenn das auch bei Autor oder Autorin ankommt.
    • Es wäre also sinnvoll, einen Kalenderfred zu haben, wo nur die Geschichten stehen und einen, wo kommentiert und kritisiert wird?
      Wäre das nicht eine Idee, die man, wenn das allgemein so gesehen wird, nächstes Jahr umsetzen könnte?
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Durch konstruktive Kritik können Texte nur gewinnen, und die Autoren noch was lernen.
      Ob ein paralleler Thread zum Diskutieren während des Advents Sinn macht, wenn wie (wie bisher) die Türchen anonym posten? Dann dürfte sich der Autor nicht dazu äußern. Finde ich nicht soo prickelnd, weil das Analysieren in dem Moment vielleicht wirklich nicht passt.
      Allerdings sehe ich keinen Grund der dagegen spricht, dass ihr jetzt, nach Ende des Adventskalenders, konstruktive Kritik anbringt - vor allem wenn die Autoren darum bitten. Da die Türchentexte selbst im Startpost verlinkt sind, kann das durchaus auch im Thread selber geschehen, da habe ich kein Problem damit.
      Da ich die Texte schon konstruktiv kritisiert habe noch bevor sie gepostet wurden (sofern ich was zu kritisieren hatte) kann ich berichten, daß konstruktive Kritik gut aufgenommen wird. Natürlich liegt es dann bei den Autoren, ob sie die Tipps und Fragen auch umsetzen, klar. :)
    • Also ich finde es nett, die spontanen Kommentare gleich im Adventskalender-Thread zu haben. Da hat man gleich feedback und es macht die Sache lebendiger. Man weiß, daß es die Leute gelesen haben. Letztes Jahr erschien der Kalender - für mich zumindest - nähmlich erst mal ziemlich leblos und tot, weil ein paar Tage lang gar keine Reaktionen erfolgten.

      Schreibtechnische, konstruktive Kritik ist für einen Schreiberling immer nützlich. Das könnte man aber wirklich besser in einem separaten Thread machen. So von wegen weihnachtliche Stimmung. ;) Da passen dann vielleicht auch inhaltliche Fragen, die noch nicht beantwortet werden konnten, solange die Autoren noch anonym sind. Das und schreibtechnisches Besprechen würde ich dann aber nach dem 24. Dezember bevorzugen, wenn der Kalender durch ist. Aber das ist nur meine persönliche Meinung ;)

      edit: ich tippe zu langsam, Sturmi war schneller ;D aber das trifft so ungefähr das, was ich auch gerade schrieb
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Bin endlich auch mal dazu gekommen, mir die Geschichten durchzulesen. Find ich schön, dass ihr euch die Arbeit macht. Die Geschichte von dem kleinen Mädchen, dass Zaubern lernt, erinnerte mich spontan an die DSA-Elfen und wie ihre Sichtweise sich von den Menschen unterscheidet, mit diesem ganzheitlichen Ansatz. Den Text über die Hühnerfesser & Co. fand ich seltsam, aber etwas Abwechslung ist in Ordnung neben so vielen (schönen) Märchen.
      Was das Thema Kritik angeht: im Zweifel können Admins die ja auslagern, wenn's zu viel wird.
      Und damit ein gutes Jahr 2012 euch allen!
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Gelesen hab ich sie schon, aber kommentieren tu ich erst jetzt - ich finde, es sind sehr gute Texte dabei, und keine, die ich als "schlecht" bezeichnen würde :)
      Schön, dass dieses Jahr so viele teilgenommen haben, vielleicht schaffen wir das ja beim nächsten Mal wieder :D

      Und danke für das silberne Tannenzäpfchen, soviel Lob und Ehr bin ich ja gar nicht gewohnt ^^
      *auf einen Ehrenplatz auf meinem Trophäenregal stell*