[Ashen] Städte

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    • [Ashen] Städte

      Also, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber es geht um einen Aspekt meiner Welt, den ich gerne besprechen möchte. Und nein, meine Welt heißt nicht Ashen, so heißt das Volk, welches da lebt. Da ich aber einen Namen brauche und meine Welt keinen besitzt, habe ich den Namen des Volkes verwendet, wobei auch das irreführend ist... aber egal, komme ich zu meinem Thema.

      Also, in Grundzügen sorge ich mich gerade um die Wasserversorgung meiner Städte. Wie geht das vonstatten?

      Gliedere ich das auf, habe ich im Moment folgendes:

      Eine Stadt besitzt immer ein oder mehrer [Zisternen], welche als Wasserspeicher fungiert. Das Wasser wird über [Aquädukte] aus diversen Quellen, sowie aus dem Regenwasser und Grundwasser (soweit vorhanden) gewonnen und gespeichert. Weiterhin gibt es noch [Brunnen], welche sowohl zentral (eher als Zierde, denn als Wasserresorvoir) als auch Hauseigene [Brunnen], an denen man das Wasser holen kann. Auch über [Wassertürme] als Wasserspeicher habe ich nachgedacht, diese sollten sich aber leicht integrieren lassen.

      Was diesbezüglich kein Problem darstellt, ist die Bildung von Keimen, denn die Objekte sind alle von den Baumeistern errichtet, welche Material genommen haben, das desinfizierend wirkt, sodass das Wasser sich "selbst reinigt".

      Eine modernes Wasserleitungssystem soll es nicht geben, jedoch stehe ich vor einigen Problemen. Dies beruht auf den Gedanken als Gesellschaftlicher Treffpunkt ein [Badehaus/Sento/Therme] zu errichten, welche ein wichtiger Ort für körperliche Ertüchtigung (also Sport, sowohl als Schwimmbad, als auch an Land), Reinigung (waschen, rasieren, Haare schneiden, Nagelpflege) und Entspannung(Massage, Sauna, Kosmetik) dient. Und das wird auch genutzt, denn die Medizin und die Reinlichkeit ist ziemlich ausgeprägt. Das ist ja nun kein Problem, was aber schwieriger ist folgendes. Es soll nicht so ausarten, dass die Exkremente daheim auf die Straße gekipt werden. Das hätte... ja nun mal keinen Sinn. Auf Reinlichkeit zu achten, andererseits aber keine Toilette zu besitzen. Wie kann ich nun also die selbstverständlichkeit eines Wasserklosetts mit den Badehäusern verbinden? Wenn es Häuser gäbe mit Toilette, dann bräuchte es Wasserleitungen und keien Brunnen. Dann hätte man nämlich fließend Wasser... . Ein Plumpsklo ist aber keine Alternative....

      Auch frage ich mich folgendes. Alle Städte haben den selben Ursprung in der gleichen Kultur, als auch in der gleichen Bauweise, auch wenn sich das im Laufe der Zeit verändert hat. Ist es nun wahrscheinlich, dass sich genau dieser Aspekt der Wasserversorgung verändert? Das soll eigentlich nicht sein, andererseits entwickelt sich jede Stadt bei mir seperat, weil sie ziemlich abgeschottet sind. Kann man nun das selbe System überall anwenden, ohne dass es aufgesetzt wirkt?

      Eine letzte Info noch zu dem Thema Wasser. Es gibt ein Wassergewerbe [Brunnenhäuser], welches das Wasser auffängt und verkauft. Soll auf jedenfall so sein. Passt dass denn so hinein? Mir fehlt auch hierzu irgenwie der Ansatz...

      Edit: Und gleich gegen die Forenregel des allgemeinen Threadtitels verstoßen... habe es jetzt allgemeiner gefasst : ) Und dann hoffe ich doch, dass ich bereits hier posten darf....?!?

      Wasserversorgung aktuell
      Der Wassertransport gelingt auf drei Arten: Einerseits wird das Regenwasser durch riesige Leitsysteme aufgefangen, die an den Häusern befestigt sind. Man kann sich das vorstellen wie [antike Regenrinnen]. Dieses Wasser wird in die [Zisternen] unterhalb der Stadt transportiert, in welchen auch das Wasser aus weit entfernten Quellen über [Aquädukte] geliefert wird. Andererseits wird Grundwasser aufgefangen und in den [Brunnen] bereitgestellt. Sowohl die [Brunnen], [Zisterne] als auch die [Aqäudukte] bestehen aus einen Material, welches die alten Baumeister verwendet haben und welches desinfizierend wirkt.

      Die Wasseraufbewahrung findet über die Zisternen und die Brunnen statt. Es gibt jedoch noch einen bestimmten Beruf, welcher sich um die Reinheit des Wassers kümmert und dieses für Brauerei und zur Herstellung von Mineralwasser und deren Abfüllung in Tongefäßen. Es sind die Brunnenhäuser, welche eng verbunden mit den Bierbrauerein sind. Dadurch entwickelte sich ein Wassergewerbe, obwohl ein freier Zugang zu den Wasserresorvois herrscht. Denn ein jedes Haus verfügt über einen eigenen Brunnen.

      Die Verwendung ist vielschichtig. Als gesellschaftlicher Ort, dienen die [Thermen]. Dies ist gleichzeitig Sport-, Pflege- und Erholungszentrum für jederman. Meist angeschlossen befinden sich Hallen für Schwertkampf und Ausdauer- bzw. Krafttrainig, aber auch anderweitige körperliche Ertüchtigungen. Gleichzeitig befinden sich dort Saunen und Badeanstalten, aber auch Pflegebereiche. So ist es generell üblich, dass die Bewohner sich dort zur Abendstunde sammeln und sich dort reinigen, aber auch erholen vom Tag. Hierfür gibt es auch Massage-, als auch Kosmetikbereiche.
      Daneben gibt es aber auch noch die Waschplätze, zumeist Häuser, in welchen die Wäsche gewaschen wird. Ergänzung: Es hat sich sogar eine kulturelle Schicht herausgebildet, was vor allem Kinder betrifft Diese verdienen sich einen kleinen Obolus, indem sie als Wassermädchen oder Wasserknaben das Wasser aus den Brunnen in den Haushalt schaffen. Offiziell machen es auch Arbeiter des Wassergewerbes, wodurch daraus ein wichtiger Beruf entstanden ist.

      Wohin mit dem Abwasser? Das Abwasser wird direkt in eine Kanalisation geleitet, welche sich über den Zisternen befinden. Das Wasser wird durch das Gestein gefiltert und gereinigt und gelangt dadurch in die Zisterne um den Kreislauf erneut dienlich zu sein. Die Reste werden durch den [Mülldienst] regelmäßig mit den Abfallkontainern entsorgt und dann in bestimmten Anlagen verbrannt um dann als Düngemittel für die Landwirtschaft zu dienen.

      Und Wasser im privaten Haushalt? Wichtig ist es, dass jeder Haushalt oder jede Hausgemeinschaft über einen Brunnen verfügt, sodass man immer an frisches Wasser herankommt. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich das Wasser in das Haus pumpen zu lassen, doch ist dies teuer und nur selten in gebrauch. Wobei es Pumpanlagen in allen "Hochhäusern" gibt. Die Reinigung erfolgt dennoch, aus Platzmangel in den Städten, an zentralen Orten. Das Abspülen des Geschirrs erfolgt über Schüssel in der Wohnung.
      Der Toilettengang ist eher etwas privates. Selbstverständlich gibt es auch öffentliche Toiletten, jedoch hat jeder Haushalt eine Toilette über die er verfügen kann. Die Wasserspülung wird meist über Regenwasserbehältnissen gefüllt, welche das Haus besitzt. Dieses Wasser ist kein reines Wasser und dessen Zweck ist es einzig und allen, den Toiletteninhalt herab zu spülen. Das Abwasser wird über in den Wänden eingelassene Rohre in die Kanalisation geleitet.


      Städteaufbau aktuell


      Aufbau
      Grundsätzlich besitzen alle Städte, weil sie von den alten Baumeistern errichtet wurden, den gleichen Aufbau. Einige Unterschiede gibt es durch temporale Unterschiede der Besiedelung, doch generell basieren sie alle auf dem gleichen Grundschema. Prägend für die Städte sind einerseits die großen Statuen. Die Anzahl kann variieren. Oft ist es nur eine einzige Statue, welche in der Mitte plaziert wurde, manchmal aber auch mehrere. So gibt es Städte mit bis zu 20 Statuen. Diese bestimmen auch die größe der Stadt, denn ihre Aufgabe ist es, die Bewohner vor der giftigen Athmosphäre zu schützen. Es stehen auch vereinzelt solche gigantischen Statuen, die im übrigen Abbilder von großen alten Baumeistern sind, in der Landschaft herum, ohne, dass sie aktiviert sind.

      Ein weiteres wichtiges Element ist die Kanalisation und die Zisternen, welche die Statuen umgeben, und zumeist das gesamte Territorium umspannen. Auch die nichtaktivierten Statuen besitzen solches, jedoch liegt es bis zur Aktivierung der Statuen auf eine andere Ebene der [Schattenwelt], sodass man es nicht sehen oder gar benutzen kann. In diesem Zusammenhang sind auch die Badehäuser sehr wichtig als gesellschaftlicher Sammelpunkt.

      Das Stadtgebiet selber besteht nicht nur aus der Stadt. Im Gegenteil ist die Stadt eher ein kleiner Teil des Gebietes. So bildet die Stadt selber den Kern und ist von einem weitem Land umgeben, was als Weide- und Anbaugebiet genutzt wird, aber auch Manufakturen und Abbaugebiete finden ihren Platz. Dort verteilt befinden sich kleinere Städte und Dörfer, die zumeist in Abhängigkeit von der Stadt leben. Es kommt aber auch teilweise zu Machtkämpfen zwischen den Ortschaften, welche meist Chaos verursachen. In manchen Städten ist die Besiedelung größer als in anderen. Als Maß kann man in etwa annehmen, dass eine Stadt etwa 1000 qm groß ist und kann schon bis zu 1 Mio. Ashen aufnehmen. Tendenz steigend oder sinkend.

      Sorgsam gehegt, neben der Wasserversorgung, werden die Transportwege. So sind die Straßen gepflastert, in den Altsiedlungsgebieten oft noch von den alten Baumeistern, was man auch an der Qualität sieht und sehr engmaschig. Auch gibt es die [Magnetschwebebahnen], eine Technik, welche die alten Baumeister einführten und heute noch bekannt ist. Leider funktionieren diese nur innerhalb der Städte. Generell funktionieren keine Maschinen außerhalb, weil sie durch die Bedingungen zerstört werden.

      Desweiteren prägen die Städte Lagerstätten, wie Silos oder Salzlagerstätten um die Nahrungsversorgung aufrecht zu erhalten. Den Großteil des bebauten Raumes dient aber der Wohnhaft. Zumeist werden die Häuser in die Höhe gebaut um Platz zu sparen. Hierbei sind besonders die Wohntürme wichtig, welche noch von den alten Baumeistern stammen. Sie sind oft viele hundert Etagen hoch und besitzen über Transportanlagen und sind mit Brücken miteinander verbunden. Oft befinden sich um die einzelnen Städte - besonders um die zentrale Stadt eine Mauer. Manchmal neu, manchmal jedoch auch schon von den alten Baumeistern errichtet.

      Wichtige Ämter

      Ordnungswesen: Um es jedem auf begrenztem Raume gemütlich zu machen, hat sich eine [Behörde] entwickelt, die auf Ordnung und Sauberkeit achtet. Sie leitet, oder stellt wenigstens eine Aufsicht, Badehäuser, kontrolliert die Wasserqualität der Wasservorräte, auch wenn sich dies nur auf Zisternenfremde Lagerstätten handelt, und sorgen für Sauberkeit auf den Straßen. Sie entsorgen auch den Müll und anderweitige Abfälle und schicken diesen in Müllverbrennungsanlagen.

      Postwesen: Dieser Aspekt ist sehr wichtig um die Kommunikation in der Stadt aber auch zwischen den Stätten aufrecht zu erhalten. Innerhalb der Stadt wird ein großes Funksprechnetz verwaltet, aber auch klassisches Briefe- und Pakete austragen gehört dazu. Zwischen den Stätten gibt es ausgebildete Postboten, welche sich in die Wildnis begeben um Briefe zu anderen Städten zu bringen. Eine wichtige Aufgabe mit hohem Ansehen. Sie ist aber auch dementsprechend gefährlich.

      Karavanenwesen: Zum wirtschaftlichen Handel ist es wichtig, dass man auch zwischen den Städten handelt. So ziehen immer wieder Karavanen aus, um durch die Welt zu reisen. Die mutigen Leute ziehen unter den Schutz eines [Objektes] um nicht von der Atmosphäre getötet zu werden. Sie treiben Handel und kehren dann wieder heim. Diese Karavanen dienen aber auch noch einen anderen Zweck. Manchmal sind sie auch Forschungsmissionen und oft sind es auch Hirten, welche den Sommer außerhalb der Stadt verdingen müssen, um die Tiere zu ernähren. Dies wird gemacht, weil der Raum nur begrenzt zur Verfügung steht.

      Stadtwache: Es ist die Armee einer Stadt. Sie dient der Ordnungserhaltung. Ihr ist sowohl das Gefängnis anvertraut, als auch das Bankensystem (Münzprägung und die Bank). Aber auch die Ein- und Ausführ aus der Stadt wird kontrolliert. Früher waren sie auch für die Sklaven zuständig, welche Eigentum der Gemeinschaft waren.

      Gärtnerwesen: Dies ist ein wichtiges Amt, da hier die Verantwortung der Gestaltung der Stadt liegt. Dies betrifft sowohl die Zierde der Straßen und Häuser (wobei dies hier in privater Hand liegt) als auch die von großen Parks und Gärten, welche es auch oft gibt.[/quote]

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Wasserversorgung

      Also Vys ich versuche mich mal an einem Kommentar.

      Aus Mangel an Wissen wo deine Welt angesiedelt ist, vermute ich mal ein anrtikes bis mittelalterliches Entwicklungsstadium.
      Wenn dem so ist würde mich als erstes interessieren woher die Baumeister deiner Welt "desinfizierendes Material" haben? Das scheint mir ein wenig zu einfach gelöst zu sein. Kannst du darüber vielleicht noch mehr sagen?

      Du schreibst das es keine "modernen" Wasserleitungssysteme geben soll. Ich denke nicht das es ohne Zu- und Ableitungen in Form von Rohren oder Kanälen geben kann.
      Deine Fäkalien müssen ja irgendwo hin transportiert werden, wenn es nicht nur in Gruben plumpsen soll. Vielleicht wird es in Meer oder einen großen Fluss geleitet.
      Auch bedarf es bestimmter Berufsgruppen die sich darum kümmern, falls es mal Leckagen oder Verstopfungen gibt. Was sind das für Wesen? Gehören sie zur Unterschicht, oder sind es Sklaven (das wirfst eine Frage der Gesellschaftsform auf). Du schreibst ja dein Volk ist sehr auf Reinlichkeit bedacht. Demnach wird sich der normale Bürger wohl vor Abscheu abwenden wenn es an dieses Thema geht.

      Du hast ja schon Berufsgruppen erwähnt die im "Wassergewerbe" beheimatet sind. Ich verstehe sie deiner Beschreibung nach wie "Wasserzöllner" die das wertvolle Nass verwalten.

      Was für ein Klima herrscht überhaupt in deiner Welt? Gibt es viel Niederschläge? Dürren? Wie wird damit umgegangen?

      Das die Entwicklung trotz Abschottung allerorts ähnlich abläuft kann ich mir vorstellen. Zum Beispiel sind früher oder später alle darauf gekommen ihr Wasser zu speichern (wie auch immer) und es mittels Leitungen von A nach B zu bringen.

      Der gesellschaftliche Treffpunkt erinnert mich sehr an antike griechische Thermen. Denkst du dir das ähnlich. Entsprechend könntest du dann bei der Stadtentwicklung der Griechen Inspiration finden...

      Das zuweit erst mal alles was mir zu deinem Beitrag einfällt.
      „Bedeuten sie uns Gefahr?“
      „Potenziell!“

      „Jede Art hat Schwächen. Sie werden offenbart.“
      „So sei es!“
    • Ich stimme Kairos voll und ganz zu, eine Kanalisation ist, glaub ich, das einzige was zumindest halbwegs den Hygienevorstellungen entspricht.

      Toiletten mit Badehäusern zu verbinden, kann ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen.
      Ich denke, dass die reicheren Bürger eine eigene Toilette in ihren Häusern haben, in ärmeren Vierteln kann ich mir gut "Klohäuser" - getrennt nach Geschlecht - vorstellen, die sich dann eventuell zum sozialen Treffpunkt entwicklen.
    • Hehe, die Griechen haben schon in meinen Städten Eingang gefunden g*

      Aus Mangel an Wissen wo deine Welt angesiedelt ist, vermute ich mal ein anrtikes bis mittelalterliches Entwicklungsstadium.


      Jain, genau genommen ist es eine Kultur. In den meisten Dingen ist der Entwicklungsstand nicht sehr weit. Das liegt einerseits daran, dass sie es vergessen haben, andererseits aber auch, dass es sich aufgrund der rauen Bedingungen ihrer Welt nicht so entwickeln kann. So kann man schon sagen, es sei antik. Andererseits verwenden sie auch die Technik (wie Züge und Kommunikation) aber auch Magie.

      Wenn dem so ist würde mich als erstes interessieren woher die Baumeister deiner Welt "desinfizierendes Material" haben? Das scheint mir ein wenig zu einfach gelöst zu sein. Kannst du darüber vielleicht noch mehr sagen?


      Daher kann ich dir auch das erklären. Die alten Baumeister waren Meister. Sie hatten die großen Bauwerke und die Grundlagen der Städte, wie sie in meiner Welt existieren gelegt. Und weil sie weit vorrausdachten und auch viel zeit hatten unbelebtes Land zu bebauen, haben sie den Stein "magisch" bearbeitet, sodass es keinerlei Gesundheitliche Probleme gibt. Im Endeffekt kann man es sich so vorstellen, dass sie Energie in den Stein geleitet für diesen bestimmten Zweck eingeleitet haben. Und nein, sie können das Wasser damit nicht bewegen, denn die Energien sind nur auf Bauwerke und Handwerksarbeiten bezogen.


      Du schreibst das es keine "modernen" Wasserleitungssysteme geben soll. Ich denke nicht das es ohne Zu- und Ableitungen in Form von Rohren oder Kanälen geben kann.


      Damit meine ich nicht, die Abwesenheit von ROhren, sondern eher die Technik die dahinter steht. Haben wir Wasserrohre, dann wird ein zentrales Bad überflüssig und nebensächlich. Das ist je gerade mein Dilemma. Gibt es das eine, kann es das andere nicht mehr geben...


      Deine Fäkalien müssen ja irgendwo hin transportiert werden, wenn es nicht nur in Gruben plumpsen soll. Vielleicht wird es in Meer oder einen großen Fluss geleitet.


      Mhhh.... das wäre eine Idee, aber auch unschön. Gefallen tut sie mir nicht.



      Auch bedarf es bestimmter Berufsgruppen die sich darum kümmern, falls es mal Leckagen oder Verstopfungen gibt. Was sind das für Wesen? Gehören sie zur Unterschicht, oder sind es Sklaven (das wirfst eine Frage der Gesellschaftsform auf). Du schreibst ja dein Volk ist sehr auf Reinlichkeit bedacht. Demnach wird sich der normale Bürger wohl vor Abscheu abwenden wenn es an dieses Thema geht.


      Ganz im Gegenteil. Sie würden sich niemals über einen Reinigungsvorgang aufregen. Denn schließlich wollen sie das selber sauber haben. Klar, es mag auch solche Dekadenz geben, doch jedenfalls ist sie nicht so geplant. Im übrigen gibt es ein Sklavenvolk, welches vermutlich auch dafür eingesetzt wurde. Doch seit den großen Sklavenkriegen haben die Sklaven ihre Freiheit gewonnen. Das einzige Problem ist, dass man ihre Herkunft noch ansieht, weil sie genetisch verändert sind. Weiter noch, gibt es Städte, die ganz ohne Sklaven ausgekommen sind, oder wo die Sklaven eher in Minen und Schmieden gearbeitet haben, sodass diese Arbeit bei den Ashen (die sind das Volk) blieb.
      Jetzt bringt mich das auf die Idee, die Reinigung generell als hohen Posten zu deklarieren...
      Aber, ist die Einstellung vielleicht zu naiv?

      Du hast ja schon Berufsgruppen erwähnt die im "Wassergewerbe" beheimatet sind. Ich verstehe sie deiner Beschreibung nach wie "Wasserzöllner" die das wertvolle Nass verwalten.


      So waren sie nicht angelegt, ist aber eine nette Idee... *notieren*
      In erster Linie waren sie so gedacht, dass sie sich um eine bestimmte Menge an Wasser kümmern, welches sie besonders bearbeiten, und dann verkaufen. Solch eine Art Wasserdienst, für zwischendurch... oder für das Bierbrauen...


      Was für ein Klima herrscht überhaupt in deiner Welt? Gibt es viel Niederschläge? Dürren? Wie wird damit umgegangen?


      Das ist überall unterschiedlich. Generell herscht ein warmes Klima, eher tropischer Natur. Es gibt aber auch eine Wüste und ein Eisgebiet. Wobei ich mich generell auf meine Hauptlande beziehe. An Regen hat man viel. Aus dem Westen kommen immer heftige Stürme, die über die Inselwelt und die Kontinente ziehen und viel Wasser mitbringen. Ein Leben außerhalb der Städte ist auch nicht wirklich möglich (wobei die Stürme nur ein Teil sind...). Also ist Wasser immer genug vorhanden. Selbst in der Wüste, denn die meisten Städte liegen im Einzugsbereich der Stürme...

      Das die Entwicklung trotz Abschottung allerorts ähnlich abläuft kann ich mir vorstellen. Zum Beispiel sind früher oder später alle darauf gekommen ihr Wasser zu speichern (wie auch immer) und es mittels Leitungen von A nach B zu bringen.

      Ok, das ist gut. Denn zähle ich das mal als positiv neben der Tatsache, dass alle Städte und Kulturen den gleichen Ursprung haben...

      Ich stimme Kairos voll und ganz zu, eine Kanalisation ist, glaub ich, das einzige was zumindest halbwegs den Hygienevorstellungen entspricht.


      Kanalisation! Selbstverständlich... allerdings ist noch nicht geklärt, wie das Zeug in die Kanalisation gelangt... Klar, Plumpsklos, aber irgendwie ist das auch nicht das Wahre. Nur, wohin mit dem Zeug in der Kanalisation? Eine Verbindung mit den Zisternen? Selbstreinigung des Wassers?



      Toiletten mit Badehäusern zu verbinden, kann ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen.Ich denke, dass die reicheren Bürger eine eigene Toilette in ihren Häusern haben, in ärmeren Vierteln kann ich mir gut "Klohäuser" - getrennt nach Geschlecht - vorstellen, die sich dann eventuell zum sozialen Treffpunkt entwicklen.


      Nee, die Toiletten sind nicht Öffentlich... g*, ich denke, da will selbst die offenste Kultur nicht beobachtet werden... vielleicht sollte ich eine Religion daraus machen g*

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Ich stimme Kairos voll und ganz zu, eine Kanalisation ist, glaub ich, das einzige was zumindest halbwegs den Hygienevorstellungen entspricht.


      Kanalisation! Selbstverständlich... allerdings ist noch nicht geklärt, wie das Zeug in die Kanalisation gelangt... Klar, Plumpsklos, aber irgendwie ist das auch nicht das Wahre. Nur, wohin mit dem Zeug in der Kanalisation? Eine Verbindung mit den Zisternen? Selbstreinigung des Wassers?


      Das naheliegenste wäre ein Fluß oder ein See. Du könntest natürlich auch die Kläranlage neu erfinden. Wie wäre es mit ein paar speziellen Bakterien oder magische Kristalle? ;)

      Nee, die Toiletten sind nicht Öffentlich... g*, ich denke, da will selbst die offenste Kultur nicht beobachtet werden... vielleicht sollte ich eine Religion daraus machen g*


      Schade, ich fand die Idee genial :D
    • Das naheliegenste wäre ein Fluß oder ein See. Du könntest natürlich auch die Kläranlage neu erfinden. Wie wäre es mit ein paar speziellen Bakterien oder magische Kristalle?


      Denn eher eine neuartige Kläranlage... vermutlich würden die Bakterien gut passen... *notiert*

      Schade, ich fand die Idee genial


      Hehe... naja, ist bestimmt lustig, wenn eine Horde Leute um ein Gemeinschaftsklo rumstehen, und gackern, während der Darm seltsame Geräusche macht : )

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Vys schrieb:

      Haben wir Wasserrohre, dann wird ein zentrales Bad überflüssig und nebensächlich. Das ist je gerade mein Dilemma. Gibt es das eine, kann es das andere nicht mehr geben...
      Das würde ich in der Absolutheit gar nicht sagen, gerade wenn wie in deinen Städten jemand das Wasser aus den Brunnen holt und verkauft. Vielleicht gibt es einfach keine Wasserzähler, oder die vom Brunnengewerbe trauen ihnen nicht.
      Was tut man also?
      Man verkauft das wertvolle Wasser und den Zugang dazu. Aber wenn das Wasser dann schon dreckig ist, kann man es durchaus zum Klospülen allgemein freigeben.

      Veria
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Rom hat das doch ganz gut vorgemacht... sie haben immerhin eine Millionenstadt in der Antike mit ausreichend Wasser versorgt.

      Aquädukte haben das Wasser in die Stadt gebracht und per Steinrohre ist es zu öffentlichen Ausgabestellen an Brunnen gelaufen. Dort konnte sich jeder bedienen, aber es wäre auch machbar dass an der Stelle einfach wer sitzt der nach Eimern abrechnet oder so
      Beliefert wurden durch diese Rohre auch große Einrichtungen wie öffentliche Bäder und so...
      Zwar gab es auch Metallrohre die klein genug waren um sie in einzelne Häuser zu legen, die waren aber einfach schweineteuer und so konnten sich nur reiche Bürger eigene Bäder leisten... allein die Möglichkeit Rohre zu bauen bedeutet ja noch lange nicht dass das auch im großen Stil gemacht wird. Das ist erst möglich seit in der Neuzeit Rohre zum Einen günstig genug hergestellt werden können (Kunststoffe, Keramiken... Metall ist einfach viel zu teuer... VIEL zu teuer. Und es muss ja ein Stoff sein der in Rohrform gebracht werden kann) und zum Anderen auch günstig genug verlegt werden können. Man braucht heute halt keine hundert Arbeiter und 6 Wochen mehr um Rohre 3km lang 2m unter die Erde zu verfrachten.
      Man hat also öffentliche Bäder und wenige reiche die auch private Bäder haben.

      Abwasser funktionierte genauso. Von den öffentlichen Toiletten, Bädern und den Brunnen aus floss das Wasser in das Abwassersystem (gemauert), in die Cloaca Maxima und dann in den Tiber. Abwasserrohre im modernen Sinn konnten sich wieder nur die Reichsten leisten.

      Das sollte eigentlich genügen, allein schon wenn deine Leute so sehr auf Reinlichkeit bedacht sind. Da wird wohl keiner seinen Dreck einfach auf die Straße kippen sondern zu den Sammelstellen bringen damit es ordentlich in den Kanal kommt.
      Wenn das Netzwerk dicht genug ist, sagen wir... alle 2 Straßenkreuzungen, muss auch keiner weit laufen
      Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden

      INDEX DER THREADS ZU LHANND
    • Wasserprobleme

      Noch ein paar Anregungen Vys:

      Was hälst du von einer Zusammenführung von reinem Wasser und Schmutzwasser aller Astronauten? Wenn deine alten Meister sowas konnten wie desinfizierendes Material schaffen, wäre es doch vielleicht auch möglich, dass sie es vollbrachten, hier irgendwelche Aufspaltungen des Wassers geschehen zu lassen.
      Die Vorstellung ist natürlich etwas seltsam, aber Astronauten recyclen ja auch ihren Urin z.B. und können ihn dann wieder trinken.
      Aber was gibt es bei dir vielleicht für exotische Wasserfilter. Gesteinsschichten können ja vielleicht sogar da schon als Filtermechanismus eingesetzt werden.

      Vielleicht haben die Meister ja auch bestimmte unterirdische Strukturen geschaffen, die nun einfach da sind und genutzt werden. Als zentrale Anlaufstelle wo nun heute Treffpunkte draus werden.
      Möglich wäre ja zum Beispiel das deine Gesteinschichten schon recht oberflächlich so hart sind das man nicht wirklich tief graben kann, mit bekannten Werkzeugen, die Baumeister aber da Techniken kannten. Zum Beispiel werden heute ja auch unterirdisch Rohre mittels Schußanlagen verlegt damit man nicht mehr die Straßen aufreißen muss.

      Ist halt auch die Frage wie mysteriös sollen Techniken bleiben?
      „Bedeuten sie uns Gefahr?“
      „Potenziell!“

      „Jede Art hat Schwächen. Sie werden offenbart.“
      „So sei es!“
    • Danke für eure Hinweise, ich habe die Nacht mal darüber geschlafen und bin zu folgendem momentane Ergebnis gekommen.

      Der Wassertransport gelingt auf drei Arten: Einerseits wird das Regenwasser durch riesige Leitsysteme aufgefangen, die an den Häusern befestigt sind. Man kann sich das vorstellen wie [antike Regenrinnen]. Dieses Wasser wird in die [Zisternen] unterhalb der Stadt transportiert, in welchen auch das Wasser aus weit entfernten Quellen über [Aquädukte] geliefert wird. Andererseits wird Grundwasser aufgefangen und in den [Brunnen] bereitgestellt. Sowohl die [Brunnen], [Zisterne] als auch die [Aqäudukte] bestehen aus einen Material, welches die alten Baumeister verwendet haben und welches desinfizierend wirkt.

      Die Wasseraufbewahrung findet über die Zisternen und die Brunnen statt. Es gibt jedoch noch einen bestimmten Beruf, welcher sich um die Reinheit des Wassers kümmert und dieses für Brauerei und zur Herstellung von Mineralwasser und deren Abfüllung in Tongefäßen. Es sind die Brunnenhäuser, welche eng verbunden mit den Bierbrauerein sind. Dadurch entwickelte sich ein Wassergewerbe, obwohl ein freier Zugang zu den Wasserresorvois herrscht. Denn ein jedes Haus verfügt über einen eigenen Brunnen. Ergänzung: Es hat sich sogar eine kulturelle Schicht herausgebildet, was vor allem Kinder betrifft Diese verdienen sich einen kleinen Obolus, indem sie als Wassermädchen oder Wasserknaben das Wasser aus den Brunnen in den Haushalt schaffen. Offiziell machen es auch Arbeiter des Wassergewerbes, wodurch daraus ein wichtiger Beruf entstanden ist.

      Die Verwendung ist vielschichtig. Als gesellschaftlicher Ort, dienen die [Thermen]. Dies ist gleichzeitig Sport-, Pflege- und Erholungszentrum für jederman. Meist angeschlossen befinden sich Hallen für Schwertkampf und Ausdauer- bzw. Krafttrainig, aber auch anderweitige körperliche Ertüchtigungen. Gleichzeitig befinden sich dort Saunen und Badeanstalten, aber auch Pflegebereiche. So ist es generell üblich, dass die Bewohner sich dort zur Abendstunde sammeln und sich dort reinigen, aber auch erholen vom Tag. Hierfür gibt es auch Massage-, als auch Kosmetikbereiche.
      Daneben gibt es aber auch noch die Waschplätze, zumeist Häuser, in welchen die Wäsche gewaschen wird.

      Wohin mit dem Abwasser? Das Abwasser wird direkt in eine Kanalisation geleitet, welche sich über den Zisternen befinden. Das Wasser wird durch das Gestein gefiltert und gereinigt und gelangt dadurch in die Zisterne um den Kreislauf erneut dienlich zu sein. Die Reste werden durch den [Mülldienst] regelmäßig mit den Abfallkontainern entsorgt und dann in bestimmten Anlagen verbrannt um dann als Düngemittel für die Landwirtschaft zu dienen.

      Und Wasser im privaten Haushalt? Wichtig ist es, dass jeder Haushalt oder jede Hausgemeinschaft über einen Brunnen verfügt, sodass man immer an frisches Wasser herankommt. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich das Wasser in das Haus pumpen zu lassen, doch ist dies teuer und nur selten in gebrauch. Wobei es Pumpanlagen in allen "Hochhäusern" gibt. Die Reinigung erfolgt dennoch, aus Platzmangel in den Städten, an zentralen Orten. Das Abspülen des Geschirrs erfolgt über Schüssel in der Wohnung.
      Der Toilettengang ist eher etwas privates. Selbstverständlich gibt es auch öffentliche Toiletten, jedoch hat jeder Haushalt eine Toilette über die er verfügen kann. Die Wasserspülung wird meist über Regenwasserbehältnissen gefüllt, welche das Haus besitzt. Dieses Wasser ist kein reines Wasser und dessen Zweck ist es einzig und allen, den Toiletteninhalt herab zu spülen. Das Abwasser wird über in den Wänden eingelassene Rohre in die Kanalisation geleitet.


      So, wie schaut es damit aus, einige Probleme habe ich nun gelöst bekommen. Klingt das so anschaulich? Oder doch etwas unklar oder überzogen?

      @Kairos: Wie mysteriös das ganze bleiben soll? Nunja, es soll schon Leute geben, die damit umgehen können und es auch verstehen... Aber was die Werke der alten Baumeister betrifft, so ist das Wissen darum verschollen. Nur die Bauwerke sind noch vorhanden...

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Also es ist recht verständlich und nicht zu abgedreht, aber:

      Vys schrieb:

      so ist das Wissen darum verschollen. Nur die Bauwerke sind noch vorhanden...
      Damit habe ich ein Problem. Nichts ist für die Ewigkeit gebaut und selbst die Sachen die "für die Ewigkeit" gebaut wurden zerfallen mit der Zeit, dagegen kann man nichts machen. Das grundlegende System wird, wenn stabil gebaut, sicherlich lange halten, aber die kleineren aber nötigen Details werden regelmäßige Wartung brauchen. Das heißt: in Kanal X sind ein paar Steine von der Decke gebröckelt und müssen ersetzt werden, in Kanal Y muss ein Gatter ausgetauscht werden usw.

      Wenn jetzt die einzelnen Bauteile, zum Beispiel die desinfizierenden Steine, nicht mehr ersetzt werden können würde das ganze System von Jahr zu Jahr immer mehr verkommen und ineffizienter werden, denn jeder rausgefallene Stein könnte nur durch einen normalen ersetzt werden.
      Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden

      INDEX DER THREADS ZU LHANND
    • Ui, danke für das Lob (war es denn eines? Egal : ) )

      Du magst zwar recht haben, eigentlich müsste es der Fall sein, dass wenn das Wissen fehlt, irgendwann auch die Wirkung nachlässt, aber das ist es was die Bauwerke der Baumeister ausmacht. An ihnen ist etwas besonderes dran, was sie zeitlich unverwüstlich macht. Sie sind sozusagen mit der Welt verbunden. So abgedreht das auch klingen mag, ist es doch die einzige Magie die es gibt bzw. gab. In diesem Falle würde ich ISSO sagen, auch wenn es das schon ist, jedoch würden diese Ausführungen jetzt zu weit gehen, vor allem wo sie im Moment nur in meinen Gedanken bestehen.

      Da aber das Problem dennoch bestand hat, werde ich mir das mal notieren, vielleicht kann ich es doch etwas einbinde. Wenn ich nicht mit meiner momentanen ISSO-Erklärung (ach, das ist irgendwie cool, dieser Ausdruck) komme , würde mir spontan eine automatische Einbindung von neuen Materialien in dieses System, sodass auch die Steine "desinfizierend" werden. Dazu bedarf es aber dann noch weitere Erkärungen...

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Wie sieht es eigentlich mit Sabotage aus? Werden Brunnen schon mal vergiftet oder versuchte man schon einmal im großen Maße Zisternen mit Gift zu versetzen (ist das bei der desinfizierenden Wirkung eigentlich möglich oder neutralisiert das Gestein auch sowas?).
      Wurden Leitungswege schon einmal böswillig verlegt um Städte vom Wasser abzuschneiden?
      Für Storyplanungen wäre das doch vielleicht ein guter Ansatz.
      „Bedeuten sie uns Gefahr?“
      „Potenziell!“

      „Jede Art hat Schwächen. Sie werden offenbart.“
      „So sei es!“
    • Also, das Gift würde neutralisiert werden. Zwar würde dass, je nach Menge dauern, aber abwarten un Kuchen essen heißt die Devise. Allerdings wird es genug andere Möglichkeiten geben, einen terroristischen Anschlag zu verüben, als Gift im Wasser...

      Verlegung von Leitungswegen? Die alten Baumeister, auch wenn sie schon längst Geschichte sind und sogar von der damaligen Bevölkerung assimiliert und ausgerottet wurde, werden als Götter (so in etwa)verehrt, weil sie der Grundstein Zivilisation sind. Ihnen ist überhaupt das Leben in den Städte - bzw. auf der Welt zu verdanken. Ein Bauwerk von ihnen zu beschädogen,wäre eines der höchsten Verbrechen überhaupt. Tod wäre noch die geringste Strafe!

      Davon mal abgesehen, wäre es schon schwierig, das mit Magie durchtränkte Material überhaupt zu beschädigen (denke ich mal... ich persönlich habe es noch nicht versucht).

      Aber es gibt bestimmt möglichkeiten, die Wasserversorgung dennoch lahmzulegen... *grübel*

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Städte - Aufbau

      Nun mag ich mal den Gedanken der Stadt etwas weiterfassen. Nachdem ich mich ja vorerst mit der Wasserversorgung betraut habe, möchte ich nun einige Grundlegende Dinge bezüglich der Stadt klären. Ich bitte um Kritik und um Anregungen, was noch in eine Stadt gehört. Gibt es noch Fragen? Dinge die ihr wissen wollt? Schließlich sollt auch ihr Anregung finden, wenn ich euch mit fremden Welten beschäftigt. Ansonsten Feuer frei!

      Aufbau
      Grundsätzlich besitzen alle Städte, weil sie von den alten Baumeistern errichtet wurden, den gleichen Aufbau. Einige Unterschiede gibt es durch temporale Unterschiede der Besiedelung, doch generell basieren sie alle auf dem gleichen Grundschema. Prägend für die Städte sind einerseits die großen Statuen. Die Anzahl kann variieren. Oft ist es nur eine einzige Statue, welche in der Mitte plaziert wurde, manchmal aber auch mehrere. So gibt es Städte mit bis zu 20 Statuen. Diese bestimmen auch die größe der Stadt, denn ihre Aufgabe ist es, die Bewohner vor der giftigen Athmosphäre zu schützen. Es stehen auch vereinzelt solche gigantischen Statuen, die im übrigen Abbilder von großen alten Baumeistern sind, in der Landschaft herum, ohne, dass sie aktiviert sind.

      Ein weiteres wichtiges Element ist die Kanalisation und die Zisternen, welche die Statuen umgeben, und zumeist das gesamte Territorium umspannen. Auch die nichtaktivierten Statuen besitzen solches, jedoch liegt es bis zur Aktivierung der Statuen auf eine andere Ebene der [Schattenwelt], sodass man es nicht sehen oder gar benutzen kann. In diesem Zusammenhang sind auch die Badehäuser sehr wichtig als gesellschaftlicher Sammelpunkt.

      Das Stadtgebiet selber besteht nicht nur aus der Stadt. Im Gegenteil ist die Stadt eher ein kleiner Teil des Gebietes. So bildet die Stadt selber den Kern und ist von einem weitem Land umgeben, was als Weide- und Anbaugebiet genutzt wird, aber auch Manufakturen und Abbaugebiete finden ihren Platz. Dort verteilt befinden sich kleinere Städte und Dörfer, die zumeist in Abhängigkeit von der Stadt leben. Es kommt aber auch teilweise zu Machtkämpfen zwischen den Ortschaften, welche meist Chaos verursachen. In manchen Städten ist die Besiedelung größer als in anderen. Als Maß kann man in etwa annehmen, dass eine Stadt etwa 1000 qm groß ist und kann schon bis zu 1 Mio. Ashen aufnehmen. Tendenz steigend oder sinkend.

      Sorgsam gehegt, neben der Wasserversorgung, werden die Transportwege. So sind die Straßen gepflastert, in den Altsiedlungsgebieten oft noch von den alten Baumeistern, was man auch an der Qualität sieht und sehr engmaschig. Auch gibt es die [Magnetschwebebahnen], eine Technik, welche die alten Baumeister einführten und heute noch bekannt ist. Leider funktionieren diese nur innerhalb der Städte. Generell funktionieren keine Maschinen außerhalb, weil sie durch die Bedingungen zerstört werden.

      Desweiteren prägen die Städte Lagerstätten, wie Silos oder Salzlagerstätten um die Nahrungsversorgung aufrecht zu erhalten. Den Großteil des bebauten Raumes dient aber der Wohnhaft. Zumeist werden die Häuser in die Höhe gebaut um Platz zu sparen. Hierbei sind besonders die Wohntürme wichtig, welche noch von den alten Baumeistern stammen. Sie sind oft viele hundert Etagen hoch und besitzen über Transportanlagen und sind mit Brücken miteinander verbunden. Oft befinden sich um die einzelnen Städte - besonders um die zentrale Stadt eine Mauer. Manchmal neu, manchmal jedoch auch schon von den alten Baumeistern errichtet.

      Wichtige Ämter

      Ordnungswesen: Um es jedem auf begrenztem Raume gemütlich zu machen, hat sich eine [Behörde] entwickelt, die auf Ordnung und Sauberkeit achtet. Sie leitet, oder stellt wenigstens eine Aufsicht, Badehäuser, kontrolliert die Wasserqualität der Wasservorräte, auch wenn sich dies nur auf Zisternenfremde Lagerstätten handelt, und sorgen für Sauberkeit auf den Straßen. Sie entsorgen auch den Müll und anderweitige Abfälle und schicken diesen in Müllverbrennungsanlagen.

      Postwesen: Dieser Aspekt ist sehr wichtig um die Kommunikation in der Stadt aber auch zwischen den Stätten aufrecht zu erhalten. Innerhalb der Stadt wird ein großes Funksprechnetz verwaltet, aber auch klassisches Briefe- und Pakete austragen gehört dazu. Zwischen den Stätten gibt es ausgebildete Postboten, welche sich in die Wildnis begeben um Briefe zu anderen Städten zu bringen. Eine wichtige Aufgabe mit hohem Ansehen. Sie ist aber auch dementsprechend gefährlich.

      Karavanenwesen: Zum wirtschaftlichen Handel ist es wichtig, dass man auch zwischen den Städten handelt. So ziehen immer wieder Karavanen aus, um durch die Welt zu reisen. Die mutigen Leute ziehen unter den Schutz eines [Objektes] um nicht von der Atmosphäre getötet zu werden. Sie treiben Handel und kehren dann wieder heim. Diese Karavanen dienen aber auch noch einen anderen Zweck. Manchmal sind sie auch Forschungsmissionen und oft sind es auch Hirten, welche den Sommer außerhalb der Stadt verdingen müssen, um die Tiere zu ernähren. Dies wird gemacht, weil der Raum nur begrenzt zur Verfügung steht.

      Stadtwache: Es ist die Armee einer Stadt. Sie dient der Ordnungserhaltung. Ihr ist sowohl das Gefängnis anvertraut, als auch das Bankensystem (Münzprägung und die Bank). Aber auch die Ein- und Ausführ aus der Stadt wird kontrolliert. Früher waren sie auch für die Sklaven zuständig, welche Eigentum der Gemeinschaft waren.

      Gärtnerwesen: Dies ist ein wichtiges Amt, da hier die Verantwortung der Gestaltung der Stadt liegt. Dies betrifft sowohl die Zierde der Straßen und Häuser (wobei dies hier in privater Hand liegt) als auch die von großen Parks und Gärten, welche es auch oft gibt.

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Ich find es interessant, dass dich gerade das Thema Wasser und Kanalisation so fasziniert. Ist immer wieder spannend zu sehen, wie da jeder sein eigenes Steckenpferd hat. ;)
      Eine Idee, die mir so spontan gekommen ist, wäre noch, dass in den Städten das desinfiziernede Material nicht ausreicht, um Leitungen zu allen Häusern zu legen. Deswegen gibt es zwar Leitungen, das Wasser ist dann aber in einem Zustand, wo es nur noch für die Toilette verwendet werden kann. Wasser gibt es also überall, aber wirklich sauberes nur an bestimmten Stellen. (Ist in einer meiner Städte so, wenn auch aus einem völlig anderen Grund.)

      Hast du eigentlich schon mehr zu deiner Welt beschrieben? Mich würde jedenfalls mal interessieren, warum die Atmosphäre jeden umbringt, der die Stadt verlässt, wie das in der Stadt unterbunden wird und was da draußen sonst noch so für Gefahren lauern. Hört sich alles sehr interessant an, auch das Sanitärsystem könnte man vielleicht mit ein bisschen mehr Hintergrundwissen besser kommentieren.
    • Amanita schrieb:

      Eine Idee, die mir so spontan gekommen ist, wäre noch, dass in den Städten das desinfiziernede Material nicht ausreicht, um Leitungen zu allen Häusern zu legen. Deswegen gibt es zwar Leitungen, das Wasser ist dann aber in einem Zustand, wo es nur noch für die Toilette verwendet werden kann. Wasser gibt es also überall, aber wirklich sauberes nur an bestimmten Stellen. (Ist in einer meiner Städte so, wenn auch aus einem völlig anderen Grund.)

      Ja, das wäre die Lösung. Und passen würde es auch wunderbar. Denn egal, wieviel die alten Baumeister errichtet haben, eine Stadt wandelt sich, sodass es auch Orte gibt, die sie nicht errichtet haben!

      Ich find es interessant, dass dich gerade das Thema Wasser und Kanalisation so fasziniert. Ist immer wieder spannend zu sehen, wie da jeder sein eigenes Steckenpferd hat.


      Das ist wahr. Ich habe versucht ein Stadtsystem zu schaffen, wo man den romantic-flair des Mittelalters/Antike hat, aber nicht dessen eher müffelnden Konsequenzen. Und wo fängt es an, wenn nicht bei der Wasserversorgung? Und irgendwie mag ich Städte : ), da muss denn auch alles gut sein!

      Hast du eigentlich schon mehr zu deiner Welt beschrieben? Mich würde jedenfalls mal interessieren, warum die Atmosphäre jeden umbringt, der die Stadt verlässt, wie das in der Stadt unterbunden wird und was da draußen sonst noch so für Gefahren lauern. Hört sich alles sehr interessant an, auch das Sanitärsystem könnte man vielleicht mit ein bisschen mehr Hintergrundwissen besser kommentieren.


      Naja, das meiste habe ich im Kopf, aber ich kann ja mal eine kleine Einführung geben: Also, wichtig ist zu erwähnen, dass die Ashen nicht urspürngliche Bewohner dieser Welt sind, sondern vor Ewigkeiten per Raumschiff gelangten. Leider löschten sie kollektiv ihr Gedächtnis, sodass auch die Erinnerung an ihre Vergangenheit verloren war. Sie kamen also auf diese Welt, merkten aber bald, dass sie dort nicht leben konnten, weil furchtbare Kreaturen lauerten sie zu töten. Und wenn sie diesen entkamen, wurden viele krank, weil sie die Luft nicht vertrugen. Eigentlich haben sie es einem Zufall zu verdanken, dass sie überlebten. Die mächtigsten Wesen hatten Mitleid mit ihnen und bat ihnen an, im Austausch für ihre Unterstützung, ihnen Schutz zu schenken. Darauf basiert auch die Fähigkeiten der alten Baumeister und Schmiede. Den Schutz bauten sie in Statuen ein, die als Verstärker fungieren, welche sie über der Welt verteilten, dann errichteten sie ihre anderen Bauwerke, welche ebenfalls von ihrer Kraft durchtränkt waren. Durch den Pakt wurden die Bauwerke Bestandteil der Welt und wurden vor Zerstörungen und Unbillen der Tiere, des Wetters und der Athmosphäre gefeit. Davon ist aber nichts mehr bekannt.

      Um nun deine Frage zu beantworten: Die Probleme, die die Ashen außerhalb ihrer Städte erwartet sind grausame Wesen, teilweise ernähren sie sich von ihren Seelen, oder saugen ihr Blut oder sie werden einfach gegessen, andererseits herrschen raue Bedingungen, wie Stürme, oft auch Energiegeladenene Stürme, und Unwetter, sowie Fluten, die ganze Landstriche überfluten. Und die dritte Plage ist die Athmosphäre. Die Luft führt nach einer Weile zum Tode, weil sie toxische Bestandteile haben, die nicht schnell genug abgebaut werden. Im übrigen "reinigen" Stürme und Fluten die Luft. Dies bedeutet aber eher, dass man einige Wochen sich außerhalb der Stadt befinden kann. So schnell wirkt das Gift auch nicht.

      Ich hoffe ich habe nicht zu weit ausgeholt und konnte deine Neugierde stillen.

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Deine Ausführungen klingen für mich erst mal nachvollziehbar und machen auch neugierig auf mehr.

      Das ein ein gutes Wasserversorgungsnetz in den Wohnbereichen offentliche Bäder überfüssig macht brauchst du denke ich aber nicht befürchten, schließlich gibt es auch bei uns noch viele öffentliche Badeanstalten und Zisternen, die ja durchaus als Gesellschaftliche Treffpunkte genutzt werden. Und ja auch recht gut besucht sind.

      Da aber das Problem dennoch bestand hat, werde ich mir das mal notieren, vielleicht kann ich es doch etwas einbinde. Wenn ich nicht mit meiner momentanen ISSO-Erklärung (ach, das ist irgendwie cool, dieser Ausdruck) komme , würde mir spontan eine automatische Einbindung von neuen Materialien in dieses System, sodass auch die Steine "desinfizierend" werden. Dazu bedarf es aber dann noch weitere Erkärungen...


      Vielleicht strahlen die umgebenden Steine ja magische Energie ab, die die neu eingesetzten Steine nach und nach aufläd und mit den gleichen desinfizierenden Wirkungen ausstattet wie die Originalsteine.

      Jetzt würde mich natürlich noch interessieren, warum die Ashen denn auf diesem Planeten überhaupt versucht haben zu siedeln, wenn schon die Athmosphäre für sie gar nicht Atembar ist und warum sie später kollektiv ihr gedächtnis gelöscht haben. Gehörte das zu dem Abkommen mit den mächtigsten Wesen?

      Gruß Askira
    • Askira schrieb:

      Vielleicht strahlen die umgebenden Steine ja magische Energie ab, die die neu eingesetzten Steine nach und nach aufläd und mit den gleichen desinfizierenden Wirkungen ausstattet wie die Originalsteine.


      Ja... das klingt logisch und lässt sich bestimmt verwerten... Danke für die Idee...

      Askira schrieb:

      Jetzt würde mich natürlich noch interessieren, warum die Ashen denn auf diesem Planeten überhaupt versucht haben zu siedeln, wenn schon die Athmosphäre für sie gar nicht Atembar ist und warum sie später kollektiv ihr gedächtnis gelöscht haben. Gehörte das zu dem Abkommen mit den mächtigsten Wesen?


      Das ist eigentlich eine andere Geschichte, aber wenn nachgefragt wird, liefere ich mal eine Antwort. Die Ashen sind aus ihrer Heimat geflohen, warum weiß keiner, weil sie mit der Flucht, alle Informationen über ihre Geschichte für einen Neuanfang getilgt haben. Es flogen ganze FLotten von Raumschiffen auf der Suche nach einen neuen Welt zum siedeln. Die ersten die dann Ankamen (die erste Flotte) landeten dort durch Zufall. Sie wurden aus ihren Reiseschlaf geweckt und wollten mit der Besiedlung anfangen, jedoch merkten, sie dass etwas schief gegangen war, und die Welt recht unwirtlich ist. Viele erkrankten.

      Der Zufall wollte es aber, dass auf der Welt vor Ewigkeiten eine Kathastrophe ereilte, als ein Meteorit hinabstürzte und Chaos anrichtete. DIe Wesenheiten dieser Welt versuchten es aufzuhalten, und es gelang ihnen es zu bannen (es war eine ungute Kraft). Leider konnten sie nicht viel ausrichten, weil es Fremd war. Und so kamen die Ashen wie gerufen. So wandten sich die mächtigen Wesenheiten an die Ashen und gaben ihnen die Möglichkeit zu überleben, wenn sie im Gegenzug helfen, diese Kraft zu bannen. Das taten sie. Viele der Bauwerke, die die Ashen (die die alten Baumeister und Schmiede darstellen) errichteten, dienten diesem Zweck. Viele Jahre später kamen dann weitere Flotten, durch die SIgnale der ersten Flotte angelockt und die alten Baumeister gingen in die Bevölkerung auf... und das Abkommen wurde vergessen...

      Mhhh... ich hoffe ich konnte deine Neugierde stillen? Und dies klingt nicht so plump, ist das erste Mal, dass ich davon erzähle....

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Aufbau der Städte

      Hallo Vys,

      zu deinen Städten:

      Wie sieht es dort mit dem Gesundheitswesen aus? Gibt es Krankenhäuser oder vergleichbares. Wie weit ist die Medizin entwickelt. Gibt es dort Techniken die von den Ashen stammen?

      Was ist mit Kultur? Angebote sind hier ja wie du schon schreibst die öffentlichen Bäder. Sicher wird dort auch für Unterhaltung (im doppelten Sinne gesorgt) aber gibt es noch mehr? Theater, Museen? Wie sieht das Freizeitangebot aus? Gibt es Sport und Spiel? Die Bevölkerung braucht sowas doch (Brot und Spiele eben. Gib ihnen Essen und Beschäftigung und sie sind friedlich)

      Wie wird für das geistige/spirituelle Wohl gesorgt? Wo können sie sich hinwenden? Gibt es eine Religion? Oder mehrere?

      Das sind alles Punkte die mich interessieren würden und sicher ein noch besseres Bild und Verständnis fördern würden. Davon abgesehen: Könntest du mal eine Skizze machen wie so eine Stadt bei dir Beispielhaft aussieht?
      „Bedeuten sie uns Gefahr?“
      „Potenziell!“

      „Jede Art hat Schwächen. Sie werden offenbart.“
      „So sei es!“