[WB-Adventskalender 2012] Autorenraten-und-Kommentarthread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Türchen 9: Leben
      Das sich für einen Wasseratmer die "Atmosphäre verflüchtigt" ist eine interessante Formulierung so ganz nach meinem Geschmack. Und hoffentlich hat er sich nicht geirrt, und das leuchtende Etwas hat sein Instrument beeinflusst (im Sinne von Daumen auf die Waage halten ;) )

      Türchen 10: Glasvögelchen
      Wowww !!! Das muß ich erstmal sacken lassen.
      Es tat sich eine merkwürdige Art von Spannung für mich auf. Obwohl relativ schnell klar war, nachdem die Schwester vorgestellt ward, worauf das Ganze hinausläuft, hatte ich bis zum Schluss mitgefiebert, dass er nicht doch noch sein Leben an's Mütterchen verliert. Bravo!
      :hail: (So möcht' ich auch erzählen können.)

      Türchen 11: Freundschaft
      Mir ist am Anfang beim "ersten Kontakt" nicht so ganz klar, ob die Nagons und Feji'lai in der Region gemischt leben und ein Aufeinandertreffen Alltag ist. Zumindest die jungen Leute scheinen keine Berührungsängste zu haben. Ich würde daher einfach mal auf eine Rollenspielwelt und das Kennenlernen zweier Gefährten tippen.
      > „Ich bin Quisben. Und wie heisst du?“ wollte Quisben wissen.
      > „Viejel“, sagte Viejel
      Anmerkung zum Stil: Doppelung. Da reicht eigentlich das gesprochene Wort ohne die Namen ein zweites Mal zu nennen. Da bei Vejel der Satz noch weitergeht, könnte statt des Namens auch "Mensch" oder "Feji'lai" stehen.

      Türchen 12: Bronzekuss
      In manchen bisherigen Texten fand ich einen Tick zu viel Erläuterungen, hier war's mir dann ein Tick zu wenig. So bleibt der Text für mich etwas unzugänglich/abstrakt. So ist mir nicht klar geworden, ob "das Hor" und sein Gedicht real sind oder ein Sinnbild für den Hor=ror, wenn man zu lange alleine bzw. krank unterwegs ist, vgl. Erlkönig. Es scheint das eine oder andere Wort zu fehlen, z.B: "Gebiss" im letzten Abschnitt.
      # "Ich bin die Konsequenz meiner Entscheidungen." (Buch Forticus 17,1)
      # "Am Anfang war das Wort ... am Ende nur Fe_56." (Buch Forticus 1,∞)
    • Bei einigen Texten weiß ich, wers war, weil ich sie kannte, aber sonst habe ich wie immer keine Ahnung, darum halte ich auch wie immer meine Klappe ;D

      Türchen 23
      Der hat mir sehr gut gefallen. Magisch angehauchte Abenteuergeschichte, die sich dann als tatsächlich wahr herausstellt. Schön finde ich auch, was es impliziert, nämlich, dass die Kinder schon vorher, als sie Leander für eine Märchenfigur gehalten haben gedacht haben, dass sie Leanders Namen nach dem Namen ihres geliebten Vaters ausgesucht hat. Man weiß ja nie, ob der eigene Vater nicht vielleicht doch zaubern kann, grade wenn man noch ganz klein ist. ;)

      Türchen 24
      Das ist harter Tobak. Duster und real... da bin ich sehr dankbar, dass es so viel Hoffnung enthält. Grande an Weihnachten ist Hoffnung sehr wichtig.
      Ist doch nur meine Meinung. Ich find ja auch die Drachenlanze blöd, und Millionen Leute lieben die Bücher trotzdem.
    • Ich bin jetzt aus dem Weihnachtswochenende zurück und hab zu Ende gelesen. Sehr schön das alles. Herzlichen Dank an die Schreiberlinge und natürlich an Sturmi für die Organisation und Mühe.

      Ich kann ja mal ein bißchen raten:

      1. Wochenende - Veria
      12. Bronzekuss - Jundurg?
      13. das Wort des Kriegers - Sturmi
      22. Cris Tag - Sturmi
      23. Lilien im Schnee - Ly
      24. Habeas Corpus - Ehana

      ...naja, nicht so richtig viel ;) Ich bin gespannt :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Jetzt würde mich natürlich schon interessieren, wie ihr auf die Idee kommt, #24 wäre von mir. :kopfkratz:

      Bei #1 bin ich mir so gut wie sicher, dass das von Veria ist, und #11 könnte auch von ihr sein. Von vier weiteren Türchen kenne ich die Autoren zu 100 %, also schreibe ich das jetzt nicht hin. Ansonsten habe ich keine Ahnung, weil ich noch nicht dazu gekommen bin, alles zu lesen.
    • Dann lasst uns warten, wie Sturmi vorgeschlagen hat. :)
      Kann ich ja derweil noch was zu den letzten Türchen sagen:

      22. Türchen - Cris Tag:

      Eine ganz andere Perspektive, exotisch, insektoid und mit Schwarmbewußtsein... aber doch so detailliert und nah geschrieben, daß man auch da mitfühlen kann. Auch da gibt es Familiensinn, tägliche Arbeit, Sorge um die Lieben. Der Einblick hat mir sehr gut gefallen. :)

      23. Türchen - Lilien im Schnee:

      Der Beginn einer Freundschaft, ganz vorsichtig, weil eigentlich keiner der BeidenNähe zulassen will aus Angst vor Verlusten - und das eingebunden in die märchenhafte Geschichte für Kinder. Auch das hat mir sehr gut gefallen und wirkte auf seine fremdartige Weise echt.

      24. Türchen - Habeas Corpus

      Ich schließe mich Silph an - sehr düster und sehr realistisch *grusel* Aber ich gönne den beiden ihre friedliche Weihnachtszweisamkeit und hoffe mal, daß es wieder aufwärts geht mit der Welt. ;)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Jetzt habe ich es endlich geschafft, den Kalender mal zuende zu lesen, mit reichlich Verspätung, und kann jetzt auch noch ein bisschen mitraten, oder kommentieren. :)

      Türchen 2: Hattamananma! Hattamananma!! *schrei* Die langerwartete Auflösung, was denn nun ein Hattamananma ist. Und Tanahareni-Geschichten scheint es nun schon sehr viele zu geben, da könnte man bereits ein kleines Buch füllen. :thumbup:

      Türchen 6: Ich mag es, wenn düstere Stimmungen zu einem guten Ende führen. Das ist total weihnachtlich. :D

      Türchen 8: Aus Trollperspektive erzählt sich so eine Situation gleich ganz anders. ;D

      Türchen 9: Hoffnung in Form eines kleinen blauen Tieres. Hmm, war mir ein wenig zu kurz, aber ganz dicht geschrieben - und eigentlich muss ich nicht viel wissen, um mich darüber zu freuen, dass ein kleines blaues Ding Hoffnung macht.

      Türchen 10: Wow. Das ist wohl eines der beeindruckendsten Märchen, die mir bislang unterkam. Wobei ich zugegebenermaßen schon lange keine Märchen mehr las - trotzdem wow.

      Türchen 12: Grüne Ebene? Irre Stadt am grünen Meer? Plastikringe? Plastikringe! :D Die ganzen schrägen Details begeistern mich, obwohl ich überhaupt keine Ahnung hab, um was es eigentlich geht. Hoffentlich gibt es dazu noch einen Kontext zu erfahren, das wäre zu schade, wenn man der Irren Stadt nicht auch noch einen Besuch abstatten kann... Das Radio-Horrorwesen ist einfach total drollig.

      Ich bin sehr gespannt, von wem dieser Text nun ist. Ich war's nicht, ich hab ja diesjahr leider nicht mitgemacht. ;)

      Türchen 17: Uh, eine Liebesgeschichte mit Tanahareni. :D

      Türchen 24: Ganz anders, als die Texte davor... Irgendwie bleibt bei mir am Ende nur eine düstere Wolke hängen. Hmm.

      Hmm, jetzt wollte ich noch was raten, aber... Bei manchen Texten weiß ich, von wem sie sind, und bei allen anderen hab ich keinen blassen Schimmer. ;)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • 21. Türchen: Die Legende von Padoban und Zaitá

      Eine Sage, die viele schöne Elemente vereint. Da gibt es einen Hinweis auf die Herkunft eines Volkes; die Heldenreise, in der der Held Aufgaben erfüllen muss, damit der das Mädchen seiner Wünsche heiraten darf; den Bruch des Auftraggebers; den ersten Mord auf Erden und mit ihm den Sündenfall. So ist alles gut ausgearbeitet, aber ein paar Verbesserungen hätte ich. Der Name Zaitá wird recht spät genannt und dann so spontan, dass ist ungewöhnlich, immerhin ist sie ja diejenige, um die es sich eigentlich dreht. Ich hätte den Namen vor der ersten Aufgabe erwähnt. Genauso unpassend taucht plötzlich die Stadt der Hanijhadi auf. Hier wäre es gut zu wissen ob er sie nicht finden konnte, weil die Stadt durch einen Zauber versteckt war, an einem ungewöhnlichen Ort liegt (z.B. unter der Erde oder in den Baumwipfeln) oder aus anderen Gründen nicht auffindbar war. Das mag jetzt vielleicht kleinlich sein, aber wenn du die Punkte noch mal überdenkst, dann wird die Geschichte runder, noch etwas besser. :thumbup:


      22. Türchen: Ein Tag im Leben von Cri, …

      Wieder eine Geschichte aus der Sicht einer anderen Art. Alles ist sehr lebendig und liebevoll beschrieben und macht Appetit auf mehr Geschichten über die Tiraali. :D


      23. Türchen: Lilien im Schnee

      Fantastisch, einfach wunderbar. :klatsch: Also ich habe beim Lesen etwas gespürt, was mich an die Traummagie erinnert. Die Idee mit den Sternbildern ist auch interessant. Was bedeutet es wenn zwei Menschen den gleichen Stern oder das gleiche Sternbild haben? Ich gehe mal davon aus, dass es nichts mit Horoskopen oder ähnlichem zu tun hat, sondern ein anderer, tieferer Sinn dahinter steckt.


      24. Türchen: Habeas Corpus


      Ein düsteres Krisenszenario mit der Botschaft: auch in schlechten Zeiten gibt es gute Momente. Auch hier ist alles perfekt beschrieben, sowohl äußerlich als auch im Innern der Charaktere. Die etwas andere Auslegung und das Wortspiel mit dem juristischen Begriff "Habeas Corpus" ist ein netter Geniestreich. :thumbup:





      Da dies der erste WB-Adventskalender war, den ich mir zu Gemüte geführt habe, möchte ich mich für die vielen beeindruckenden und liebevollen Geschichten bedanke, aber auch bei Sturmi, die sich die Mühe macht um so eine tolle Aktion zu ermöglichen. :knuddel: Die Trennung in einen Kalender- und einen Kommentar-Thread finde ich wirklich besser, da es übersichtlicher ist und auch das Autorenraten hat seinen Reiz.
    • Türchen 12: Bronzekuss (Nachtrag)
      Noch zwei Sonderpunkte für
      »Das war keine Absicht. Es ist, weil ich so kalt bin. Deine Haut ist kleben geblieben. Ich kann es nicht ändern.«
      »Kalt? Wieso?«
      »Es wärmt einen nicht gerade aus dem Paradies gestürzt zu werden, weißt du?«
      Von wegen keine Absicht. Ist wohl wegen charakterlicher Kälte rausgeflogen. ;-)


      Türchen 13: Das Wort des Kriegers
      Habe ich sehr genossen, vor allem die Auflösung.
      Unterwegs hatte ich mal den Faden verloren, was denn nun die drei Aufgaben waren. Interessant war aber, wie sich die Aufgaben Nr. 2 und 3 dann quasi von selbst ergeben haben.

      Türchen 14: Berts Brief
      Wünsche ein Fröhliches Glitzerfest gehabt zu haben. Und was will man mehr zum Fest der Liebe, als rosa Plüschfesseln. :-)
      Die Drittelung des Briefes, unterbrochen durch Freund und Gedanken gefällt mir. Es unterstreicht den Brief als eine ähm ... Herausforderung.

      Türchen 15: Nacht der Magierin
      Taresia wusste, dass sie einen Fehler beging, als sie ihn verfolgte, einen neuen Spruch formte und ihn mit aller Gewalt auf den wehrlosen Mann los ließ.
      Da hatte ich erst gedacht, das gibt jetzt Ärger mit der Magiergilde. Mit dem Schluss sieht es dann aber nach einer Heiligengeschichte aus.

      Dass der Junge fragt, warum sie Magierin geworden sei, kann ich nachvollziehen. Aber aus dem gesamten Text schließe ich, dass man nicht Magier (Beruf) wird, sondern als Magier geboren ist. Teresia verwendet Magier aber am Schluss selbst wie einen Beruf. Ist Arzt/Heiler ein Magier-Beruf? Hätte sie einen anderen Beruf wählen können, wobei es dann gewisse Handicaps gäbe, z.B. ein Mathematikbegabter der Botaniker würde oder umgekehrt?

      Türchen 16: Weit und Weiß
      hatte ich zuvor schon kommentiert.

      * * *
      Hapüü... 2/3 geschafft. Die weiteren schaffe ich bestimmt auch noch die Tage ... vielleicht nicht mehr vor der Autorenauflösung.
      # "Ich bin die Konsequenz meiner Entscheidungen." (Buch Forticus 17,1)
      # "Am Anfang war das Wort ... am Ende nur Fe_56." (Buch Forticus 1,∞)
    • Ich bin zwar erst bis zum 10. Türchen vorgedrungen, aber die Geschichten gefallen mir bisher alle sehr gut.

      Was die Autoren angeht sind das 2. und das 17. Türchen ja schonmal eindeutig (beide Vinni).

      Bei dem 1. Türchen hat mir auf jeden Fall die Verbindung zwischen einem märchenhaften Königshaus und Einflüssen moderner Technik sehr gefallen.
      Beim 4. Türchen würde mich interessieren, wie man das ausspricht, es sieht auf jeden Fall interessant aus.
      Das 7. Türchen hat mich total an einen Bibeltext erinnert.
      Das 8. Türchen ist das bisher schönste!
      -10,5 23 ∑ π
    • So, da nun die Katze aus dem Sack ist, fang ich mal an und antworte auf die Kommentare zu meiner Geschichte:

      Vinni schrieb:

      21. Türchen:

      Wieder ein Märchen. :D Klassischer Inhalt mit exotischem Umfeld, das hat mir gut gefallen. Inhaltlich habe ich nur an einer Stelle kurz gestutzt, als der Held nach der zweiten Aufgabe in die Stadt des Königs geht... ist er nicht vorher ewig im Wald rumgeirrt, ohne eine Siedlung zu finden? Da hatte ich nicht erwartet, daß es tatsächlich eine Stadt gibt, wo man einfach so hingehen kann. Aber das ist nur Haarspalterei. ;)

      Und ich persönlich würde als angehender Held aber immer erstmal die zukünftige Dame meines Herzens ansehen, bevor ich Aufgaben erledige - nicht daß sie am Ende einem komplett anderen Schönheitsideal entspricht. :lol:


      Ja das mit der Stadt... ich muss zugeben, das ist ein bisschen gehandwedelt. Allerdings hatte ich auch weniger eine klassische Stadt mit Steinhäusern als eher eine mobile Zeltstadt vor Augen... Ich wollte aber eigentlich den Text nicht noch aufblasen, indem ich sowas groß beschreibe...

      Silph schrieb:

      21.Türchen

      Ach, das ist doch ganz klassisch, dass der Held auf reinen Hörensagen um die Schöne wirbt. *g* Ich mache mir eher Sorgen um den Fluch, die der Held mit dem Mord jetzt auf die Welt geladen hat. Dass hatte ich nicht erwartet, denn damit ist es ja eigentlich kein Happy End mehr...
      Sonst gefällts mir aber gut. Ich mag Märchen. :)


      Die Legende ist eigentlich auch nur der Ausgangspunkt für eine weitere Geschichte, in der Padoban dann versuchen muss, den Fluch, den er auf sich geladen hat, wieder los zu werden. Deswegen gings nicht ganz ohne Blutvergießen.

      Steppenwolf schrieb:

      21. Türchen: Die Legende von Padoban und Zaitá

      Eine Sage, die viele schöne Elemente vereint. Da gibt es einen Hinweis auf die Herkunft eines Volkes; die Heldenreise, in der der Held Aufgaben erfüllen muss, damit der das Mädchen seiner Wünsche heiraten darf; den Bruch des Auftraggebers; den ersten Mord auf Erden und mit ihm den Sündenfall. So ist alles gut ausgearbeitet, aber ein paar Verbesserungen hätte ich. Der Name Zaitá wird recht spät genannt und dann so spontan, dass ist ungewöhnlich, immerhin ist sie ja diejenige, um die es sich eigentlich dreht. Ich hätte den Namen vor der ersten Aufgabe erwähnt. Genauso unpassend taucht plötzlich die Stadt der Hanijhadi auf. Hier wäre es gut zu wissen ob er sie nicht finden konnte, weil die Stadt durch einen Zauber versteckt war, an einem ungewöhnlichen Ort liegt (z.B. unter der Erde oder in den Baumwipfeln) oder aus anderen Gründen nicht auffindbar war. Das mag jetzt vielleicht kleinlich sein, aber wenn du die Punkte noch mal überdenkst, dann wird die Geschichte runder, noch etwas besser. :thumbup:

      Zur Stadt hab ich ja oben schon was geschrieben... ich werde versuchen, deine Anregungen noch umzusetzen. Ich findes es übrigens schön, dass du erkannt hast, dass es sich eben nicht um ein "reines Märchen" handelt, sondern um eine Sage mit Hinweisen auf tatsächlich stattgefundene Ereignisse. Aus der Fortsetzung sollen dann auch Erklärungen über das Weltbild und verschiedene gesellschaftliche Strukturen des Volkes abgeleitet werden. :)
      "Die Leichen der Euren werden genügen diese Ebene in Calislad, die Knochenebene, zu verwandeln. Ich sage euch noch einmal: geht!, hier und zwischen diesen Bäumen wartet nur der Tod auf euch.“
    • @Jerron:
      Gab es den Namen Hattanamanma schon vor dem "Ich bastle eine Welt"-Spiel oder ist das jetzt die Geschichte zum Namen? ;)
      Nein, es gab den Namen Hattamananma noch nicht vor dem Spiel - und bis zur Geschichte wußte ich auch selber noch nicht, wer oder was Hattamananma ist. Aber daß ein laute Anrufung dazugehört, war mir relativ schnell klar. Aber ob nun Kriegsschrei oder religiöse Anrufung...

      @Jundurg:
      Türchen 2: Hattamananma! Hattamananma!! *schrei* Die langerwartete
      Auflösung, was denn nun ein Hattamananma ist. Und Tanahareni-Geschichten
      scheint es nun schon sehr viele zu geben, da könnte man bereits ein
      kleines Buch füllen. :thumbup:
      Es gibt bisher acht Geschichten zu Tanahareni, mit fünf seiner Wiedergeburten. Es müssen acht Wiedergeburten werden, so daß ich noch warte und rate, was denn nun die übrigen Inkarnationen werden. ;) Wenn ich mal zu allen mindestens eine Geschichte habe, denke ich mal über das kleine Büchlein nach. Kann aber noch dauern. ;D Schauen wir mal, wie's beim nächsten Adventskalender aussieht.

      Ich hab mich jedenfalls gefreut, daß die Geschichten so gut angekommen sind - und auch, daß das Märchen vom Glasvögelchen so gute Kommentare bekommen hat. Danke schön! :knuddel:
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Eld schrieb:

      Türchen 9
      Ja, warum nimmt er das Tier nicht mit? Ist es, weil er es nicht auch noch tragen kann? Oder weil er es verletzen würde? Oder weil es vielleicht seinen Anzug zerstört (wenn es beißen sollte)?
      Er weiß nichts über das Tierchen und lässt es dort, wo es lebt, denn für Dolgoon geht das Leben sowieso zu Ende, aber er sieht, dass das Leben auch an solchen Orten wieder zurückkehren kann. Es ist die Hoffnung des Lebens und die will Dolgoon nicht zerstören, indem er hineingreift. Was sollte er auch mit dem Tierchen tun? Er weiß nicht, wovon es lebt und wie lange und als Ausgestoßener wird er sowieso kein Ruhm dafür ernten, es gefunden zu haben.

      Forticus schrieb:

      Türchen 16: Bochum im Winter ?

      Ein spontaner Applaus für das schöne Lied. :klatsch:

      Konnte fast wieder vom Blatt absingen.
      Nach einigen Zeilen mußte ich plötzlich an Grönemeyers Bochum denken. Ist allerdings auch das Einzige, was mir von ihm bewußt bekannt ist.
      An Bochum habe ich bei dem Lied nicht gedacht, allerdings ist es tatsächlich an ein bestimmtes Lied angelehnt, und zwar an eines, das praktisch jeder Kölner kennt ;)
      -10,5 23 ∑ π
    • Jundurg schrieb:

      Türchen 12: Grüne Ebene? Irre Stadt am grünen Meer? Plastikringe? Plastikringe! :D Die ganzen schrägen Details begeistern mich, obwohl ich überhaupt keine Ahnung hab, um was es eigentlich geht. Hoffentlich gibt es dazu noch einen Kontext zu erfahren, das wäre zu schade, wenn man der Irren Stadt nicht auch noch einen Besuch abstatten kann... Das Radio-Horrorwesen ist einfach total drollig.
      Drollig? Das arme Ding ist doch furchtbar böööhse! :lol: Das untergräbt jetzt sicher sein Selbstvertrauen.
      Und ja, einen Kontext gibt es, auch wenn er teilweise erst parallel zum Text entstanden ist. Vieleicht stell ich Katesh Matet ja mal vor hier.

      @Eld: Geschwisterehe: Jap. Und zwar zu dritt :pfeif:
      Das Hor: Weder Ohr noch Horror. Der Name kommt von Roh, einem (auch nicht gerade ungruseligen Wesen), dass früher Seelen an der Himmelspforte gefressen hat, die seine Schwestern Zite und Abe nicht hindurch gelassen haben.
      Während Roh leicht verdreht als das wahnsinnige Hor das Verlöschen des Paradiessterns überlebte, starb seine Schwester Abe in einer Kampfgrube in der Stadt der roten Sonne. Zite sitzt dagegen immer noch in den verwaisten Gärten Gottes und wartet auf seine Rückkehr.

      @Forticus

      Forticus schrieb:

      Noch zwei Sonderpunkte für

      Zitat

      »Das war keine Absicht. Es ist, weil ich so kalt bin. Deine Haut ist kleben geblieben. Ich kann es nicht ändern.«

      »Kalt? Wieso?«

      »Es wärmt einen nicht gerade aus dem Paradies gestürzt zu werden, weißt du?«

      Von wegen keine Absicht. Ist wohl wegen charakterlicher Kälte rausgeflogen. ;-)
      Die war nicht immer so. Habt Mitleid :D
      Und das teilweise Wörter fehlen ist mir natürlich überaus peinlich :-[.
      Das man sich schwer damit tut zu verstehen, was überhaupt vorgeht in »Bronzekuss« scheint ein allgemeines Problem von meinen Fantasygeschichten zu sein. Ich glaube bei »Nordwind « letztes Jahr war das auch ein Problem.
      Ich werd dran arbeiten.

      @Ehana: Ich hab wegen der Paragraphen auf dich getippt. Dein Titel »Paragrafenjunkie« ist verräterisch ;)
      "Wenn man im Supermarkt 'ne Melone zurückgeben will, ist der ganze Tag vorbei. "
      -Marge Simpson
    • Das man sich schwer damit tut zu verstehen, was überhaupt vorgeht in
      »Bronzekuss« scheint ein allgemeines Problem von meinen
      Fantasygeschichten zu sein. Ich glaube bei »Nordwind « letztes Jahr war
      das auch ein Problem.

      Ich werd dran arbeiten.
      Das hat was damit zu tun, daß es so viele Dinge im Hintergrund gibt, die in den Geschichten nur angedeutet werden und auf da man nicht selber kommt. Da erscheinen dann Fragezeichen über den Lesern. Ich persönlich finde das aber nicht schlimm, es ist ebe ein kurzer Einblick in eine skurril, anders wirkende, aber doch irgendwie stimmige Fantasywelt. Hat mir gut gefallen. - Aber ich mochte auch die Geschichte letztes Jahr. :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Sooo, dann will ich auchmal.
      Nachdem ich die Geschichte an einem Abend und nur in recht kurzer Zeit geschrieben habe, dachte ich, dass sich da mehr Unklarheiten verstecken. ;D

      Steppenwolf schrieb:

      5. Türchen: Der Oberste der Omiik
      Die Beschreibung der Vogelmenschen ist phantastisch. Es muss beeindruckend sein vor ihnen zu stehen. Mir geht es wie Arika, ich möchte gerne mehr über die Omiik erfahren. :D

      Danke, ja ich will auch mehr über sie rausfinden. :)


      Forticus schrieb:


      Türchen 5:
      Omiik. Die First Contact Geschichte gefällt, die Ehrfurcht springt über. Was das Lesen etwas erschwerte, war der fehlende Zeilenumbruch bei Wechsel des Sprecher bzw. Handelnden. Da bin ich das eine oder andere mal gestolpert. Beispiel: In zwei Zeilen findet mehrfacher Wechsel statt. Beim letzten Satz ist dann unklar, wer den denkt: Arika, Tzarkur oder der Erzähler.
      „Hörst du mit überhaupt zu? Arika!“ Sie zuckte zusammen und rieb sich über die Augen. Was hatte er gesagt? „Er möchte dich sprechen!“ Plötzlich war sie wieder hellwach und sprang auf. „Mich? Er möchte mich sprechen?“ „Aber sicher!“ lachte Tzarkur. „Wer ist denn unsere Königin?“ Natürlich hatte Tzarkur recht.

      Findest du das wirklich so undurchschaubar? Ich dachte, es ist ziemlich klar, da nur zwei Personen reden...


      Steppenwolf schrieb:



      Türchen 5:

      Omiik. Die First Contact Geschichte gefällt, die Ehrfurcht springt über. Was das Lesen etwas erschwerte, war der fehlende Zeilenumbruch bei Wechsel des Sprecher bzw. Handelnden. Da bin ich das eine oder andere mal gestolpert. Beispiel: In zwei Zeilen findet mehrfacher Wechsel statt. Beim letzten Satz ist dann unklar, wer den denkt: Arika, Tzarkur oder der Erzähler.


      Ich finde das jetzt gar nicht so schwer:

      Tzarkur - „Hörst du mit überhaupt zu? Arika!“
      Erzähler - Sie zuckte zusammen und rieb sich über die Augen. Was hatte er gesagt?
      Tzarkur - „Er möchte dich sprechen!“
      Erzähler - Plötzlich war sie wieder hellwach und sprang auf.
      Arika - „Mich? Er möchte mich sprechen?“
      Tzarkur - „Aber sicher!“
      Erzähler - lachte Tzarkur.
      Tzarkur - „Wer ist denn unsere Königin?“
      Erzähler - Natürlich hatte Tzarkur recht.

      Das was du als "letzten Satz" ansiehst sind aus meiner Sicht zwei Sätze. Ich hoffe, dass das so richtig ist. Mal sehen, was der/die Autor/in dazu sagt. ???

      Das siehtst du genau richtig. :)


      Danke an alle Kommentierenden und vielleicht werde ich die Geschichte noch weiterführen um mehr über die Omiik herauszufinden.
      Vielleicht kann ja noch jemand was zur Absatzgestaltung sagen? Haben andere auch Schwierigkeiten mit der Zuornung, wer was sagt?
      Inhaltsverzeichnis zu Bioka und Zuflucht K

      Der Tag an dem einem langweilig wird, ist der Tag an dem man verlernt hat seine Fantasie zu nutzen. ~Efyriel~
    • Erstmal vielen Dank an alle Kommentierenden und diejenigen, welche es geschafft haben, meine Geschichte bis zum Ende zu lesen.
      Und natürlich einen extra Dank an Sturmi für die ganze Organisation. :)

      Eld schrieb:

      Türchen 11:
      Eine schicke Geschichte. Ich finde, die kommen etwas leicht/naiv ins Gespräch über den Widerstand, wo sie doch wegen der Spione vorsichtig sein müssen. Aber vielleicht entsteht dieser Eindruck bei mir auch nur deshalb, weil die Sache mit der Parole etwas ausführlicher hätte sein können. Naja, wie auch immer, eine hübsche Geschichte mit schön eingebauten Inworlddingen.
      Bei der ersten Version waren sie bzw. war Quisben noch viel naiver. Ich wollte die Leser aber nicht zu sehr langweilen, indem sie deswegen ne halbe Ewigkeit Katz und Maus spielen. Wenn ich die Geschichte nochmals überarbeite, werde ich aber darauf achten.

      Steppenwolf schrieb:

      Eine tolle Geschichte zum Beginn einer Freundschaft und wahrscheinlich einer sehr wichtigen Geschichte. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
      Ich auch. ;)
      Die beiden sind Nebencharaktere für eine längere Geschichte, die ich gerne schreiben möchte. Auch wenn ich meinen eigenen Schreibstil für ganz schrecklich halt, bin ich schon fleissig am plotten. Das war jetzt quasi das Aufwärmtraining, um die beiden besser kennen zu lernen.

      Forticus schrieb:

      Mir ist am Anfang beim "ersten Kontakt" nicht so ganz klar, ob die Nagons und Feji'lai in der Region gemischt leben und ein Aufeinandertreffen Alltag ist. Zumindest die jungen Leute scheinen keine Berührungsängste zu haben. Ich würde daher einfach mal auf eine Rollenspielwelt und das Kennenlernen zweier Gefährten tippen.
      Vor allem in den Grossstäten leben meine Rassen und Arten gemischt miteinander aber auch sonst ist es nichts ungewöhnliches. Wie du nun ausgerechnet auf eine Rollenspiel-Welt kommst musst du mir allerdings verraten. Ich hab nicht vor aus Ænrija ein Rollenspiel zu machen. Dürfen denn nur in Rollenspielen die "Völker" gemischt leben?

      Forticus schrieb:

      > „Ich bin Quisben. Und wie heisst du?“ wollte Quisben wissen.
      > „Viejel“, sagte Viejel
      Anmerkung zum Stil: Doppelung. Da reicht eigentlich das gesprochene Wort ohne die Namen ein zweites Mal zu nennen. Da bei Vejel der Satz noch weitergeht, könnte statt des Namens auch "Mensch" oder "Feji'lai" stehen.
      Ja, bei Quisben hätte ich es weglassen können. Bei Viejel werde ich es aber lassen. Das errinert mich irgendwie an Hodor von George R. R. Martin. ;D