Du und dein(e) Schreibprojekt(e)

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    • Du und dein(e) Schreibprojekt(e)

      Im Weltliteratur-Board gibt es so viele Beiträge, aber noch keinen, in dem wir schreibenden Weltenbastler einen groben Überblick über unsere Romanprojekte geben können.

      Wer von euch schreibt denn eigentlich einen Roman oder etwas ähnliches? ???

      Habt ihr einen Titel (oder Arbeitstitel)? Worum geht es ganz grob (bitte hier keine Romane schreiben^^). Wie lange schreibt ihr schon daran? Schreibt ihr regelmässig daran, habt ihr nur den Anfang und schon ewig nicht mehr weitergeschrieben? Habt ihr schon mal einen Roman oder eine etwas längere Geschichte fertiggestellt?

      So in der Art könnte ein Post von euch aussehen:
      (mal am Beispiel vom Herrn der Ringe, ich bin aber kein Tolkienkenner, also bitte alle Tolkienfans: großmütig sein und mich nicht hauen, denn es ist nur ein willkürlich aus der Luft gegriffenes Beispiel^^)

      (Arbeits)titel: Die Gefährten (Der Herr der Ringe Teil 1)
      Art: Roman (Teil 1 einer Trilogie)
      Kurzbeschreibung: Der Hobbit Frodo erbt einen magischen Ring, doch wenn der dem bösen Herrscher Sauron in die Hände fällt dann.... und deshalb bricht Frodo zusammen mit .... aber nur durch das Eingreifen von Streicher.... und dann brechen die Gefährten auf... ....treffen auf Frau Galadriel... ... ...
      Besonderheiten: ich schreibe sehr episch und ausführlich, in der dritten Person, und baue Gedichte aus meinen Sprachen ein
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: wie ich meine Sprachenideen in eine erfundene Mythologie verwursteln kann
      Erste Idee dazu: während des ersten Weltkriegs, als ich im Schützengraben saß und mich ablenken mußte
      Begonnen zu schreiben etwa: (da bin ich jetzt überfragt, aber irgendwann wird Tolkien das schon begonnen haben^^)
      Status: regelmässig dran geschrieben, inzwischen zu 100% fertig und veröffentlicht

      Falls euch noch was einfällt, nur zu :)

      (Arbeits)titel:
      Art:
      Kurzbeschreibung:
      Besonderheiten:
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten:
      Erste Idee dazu:
      Begonnen zu schreiben etwa:
      Status:
      Inspirationsquellen:
    • Hallöchen! Ich erdreiste mich einfach mal, dein Schema zu übernehmen ;D

      (Arbeits)titel: Zwergenstein (So einfallsreich...)
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Ein Konflikt zwischen den drei Staaten einer Insel, Menschen greifen Elfen an, werden besiegt, werden gezwungen MIT den Elfen gegen die Zwerge zu ziehen, Zwerge sind gnadenlos unterlegen und müssen ein göttliches Artefakt herstellen, um sich verteidigen zu können. Herjemine, die Kurzzusammenfassung klingt bescheuert.
      Besonderheiten: Es gibt verschiedene Handlungsstränge aus der Sicht verschiedener Völker, die die anderen Völker fremd wirken lassen, indem zum Beispiel die wörtliche Rede eines Angehörigen eines anderen Volkes in dessen Sprache abgedruckt wird. Außerdem wird stark auf das allgemeine Leben und die Industrie bzw. die Herstellung verschiedener Güter eingegangen.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Dass ich meine im Moment noch recht triste Welt etwas beleben kann.
      Erste Idee dazu: Letzten August bis September.
      Begonnen zu schreiben etwa: Moment, ich gucks nach... So. Nach gefühlten Stunden habe ich es gefunden! Es war der 11. oder 12. September letzten Jahres. Ein glorreicher Tag.
      Status: Also, reiner unformatierter Text... 55 Seiten. In Normseiten 64 und in formatierten Normseiten, also wenn mit jedem Abschnitt(so ein Minikapitel) eine neue Seite beginnt... 75. Läuft gut! Jeden Tag ein bisschen geschrieben, mal ab und zu ein paar Tage Pause... ja, läuft gut.

      Ich hab bisher schon ein paar Romane angefangen, aber bisher sind entweder alle Hauptcharakter nach Kapitel 3 gestorben, und oder es war Müll. Meistens beides, nur einmal war es nur Müll. Alles verworfen, Idee zur eigenen Welt gehabt - jetzt dreht sich endlich das Rad des Autors.

      Schönen Tag noch!
      Das Gaetea-Webcomic ist online! >klick<
      > Read Topic auf tumblr
    • (Arbeits)titel: Schmonzelfeld Bahnhof
      Art: Kurzgeschichte
      Kurzbeschreibung: Ein Zwerg will an einem Lefhenbahnhof eine Fahrkarte kaufen, was sich als schwieriger erweist, als anfangs vermutet.
      Besonderheiten: Die Geschichte ist meine erste, die ich aus der Ich-Perspektive schreibe.
      An der Idee fasziniert mich am meisten: Der trockene Humor, den ich dort einbauen kann.
      Erste Idee dazu: Ein Traum über eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz, die ich bisher nie besucht habe.
      Begonnen zu schreiben etwa: Früh morgens am 14. Januar 2013.
      Status: Handlung stichpunktartig ausgearbeitet und Einleitung geschrieben.

      (Arbeits)titel: Paradies der Lenaari
      Art: Religiöser In-World-Text
      Kurzbeschreibung: Eine Frau namens Becca findet sich im Jenseits wieder, das anders ist, als erwartet: Statt Himmel oder Hölle findet sie dort die "Mondgöttin" vor, die Beccas Seele auf ihre Art zurück ins Diesseits befördert.
      Besonderheiten: Geplant sind auffällig "blumige" Beschreibungen.
      An der Idee fasziniert mich am meisten: Die Empfindungen der Sterblichen während der Reinkarnation.
      Erste Idee dazu: Diskussion über die Geschichte eines anderen Schreibers und eine von ihm teils verworfene Idee in einem Chat.
      Begonnen zu schreiben etwa: 12. Januar 2013.
      Status: Handlung stichpunktartig ausgearbeitet und Einleitung geschrieben.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"
    • (Arbeits)titel: Paleydon - Zeit der Falken

      Art: Roman (Teil 1 einer evtl. Trilogie)

      Kurzbeschreibung: Die Paleydon, die die (magische) Energie, die sie in sich tragen, nur auf ihren jeweils Erstgeborenen übertragen können, leben seit mehreren hunderten Jahren in Einklang und Harmonie. Doch aus ihnen enstanden damals während des letzten verherrenden Krieges die Shacare, die nun machtgierig und hasserfüllt das zu Ende bringen wollen, woran sie damals gescheitert waren: Die letzte Bastion der Hoffnung und letzter sicherer Rückzugsort der Paleydon, die Stadt Eltryar, zu erstürmen, um somit alle Verbliebenen von ihnen zu vernichten. Doch wo sind die letzten Paleydon? Wie kann man sie finden? Und was werden diese dagegen unternehmen? Eines kann man aber mit Sicherheit sagen: Es stehen kalte Zeiten bevor ...

      Besonderheiten: ich schreibe in der dritten Person und aus der Sicht mehrerer Protagonisten, die sich unter anderem an verschiedenen Orten der Welt aufhalten

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: wie ich die Welt mit Leben füllen kann

      Erste Idee dazu: Grundidee der Welt entstand vor ca. 15 Jahren irgendwann im Grundschulalter; Ideen zur Geschichte seit einigen Jahren und erste niedergeschriebenen Sätze seit wenigen Monaten

      Begonnen zu schreiben etwa: vor ein paar Monaten

      Status: ich versuche regelmäßig zu schreiben, wobei ich gerade leider zeitlich eingeschränkt bin :-/
      Bisher erstreckt sich der Roman auf ca. 150 Normseiten (ca. 35.000 Wörter)
    • (Arbeits)titel: Sawani
      Art: Fortsetzungsgeschichte
      Kurzbeschreibung: Ein (reiches) Mädchen aus einem Grubas (eine bestimmte Form eines Hofes), namentlich Sawani, verirrt sich im Wald und trifft schließlich auf kleine koboldartige Wesen mit denen sie sich nach ein paar Missverständnissen anfreundet, und die ihr schließlich helfen wollen nach Hause zurück zu kehren. Mit ihnen erlebt sie in den einzelnen Folgen verschiedene Abenteuer.
      Besonderheiten: Die einzelnen Kapitel sind einigermaßen kurz, da die ersten davon in einem Band-Fanzine (Will o' Whisper) erschienen sind, wo dafür jeweils eine A5-Seite vorgesehen war. Für die Kobolde entwickle ich gerade eine passende Sprache, die auch in die Geschichte einfließen soll.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: wie der Konflikt zwischen zwei unterschiedlichen Wesen (Mensch und Kobold) mit recht unterschiedlichen Sprachen schließlich in Freundschaft münden kann.
      Erste Idee dazu: auf einer Redaktionssitzung zu besagtem Fanzine, da das Logo der Band (Die Irrlichter) ein Kobold ist.
      Begonnen zu schreiben etwa: Sommer 2009
      Status: erste Kapitel sind veröffentlicht, aber es kommt nur langsam voran.
      Inspirationsquellen: Die Schlümpfe, Gummibärenbande

      Neues Projekt

      (Arbeits)titel: Die Schwestern von Targoth
      Art: kurzer Roman (vllt. mit Fortsetzung)
      Kurzbeschreibung: Die zwei Schwestern Enejn und Amajn treffen einen Geist, der sie aus ihrer Armut befreien will, wenn sie ihn erlösen. Dafür müssen sie allerdings nach Targoth. Die Mädchen verlaufen sich dabei und landen zwischendurch bei Torejr, einer Fee, die die Kinder bittet ihr zu helfen und ihnen im Gegenzug den Weg nach Targoth weist.
      Besonderheiten: Die Geschichte schreibe ich nach einer vereinfachten Schneeflockenmethode. Sie ist für Kinder gedacht und in einer märchenartigen Sprache geschrieben.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: wie einfach mir das Schreiben dieser Geschichte fällt.
      Erste Idee dazu: Ein Märchen, dass meine kleine Nichte erzählt und die ich aufgeschrieben habe.
      Begonnen zu schreiben etwa: Montag, 13.05.2013 (Die Geschichte meiner Nichte ist am Donnerstag zuvor entstanden.)
      Status: 1-2 Seiten A4
      Inspirationsquelle: mein Patenkind
      -10,5 23 ∑ π

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    • (Arbeits)titel: Thronfolger
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Aus der Art schlagender Tyrannensohn schließt Freundschaft mit dem Thronfolger des letzten unabhängigen Menschenreiches, wodurch letztendlich der Gewaltherrschaft ein Ende bereitet wird.
      Besonderheiten: Durch diesen Geschichtenanfang bin ich zum Weltenbasteln gekommen Ich suche immer noch nach einem geeigneten Vornamen für meinen Hauptcharakter Vath’Rakath. Im Moment bin ich dabei, „Chonej/Chonei“ auszuprobieren. (Ursprünglich hieß er Horny - da konnte ich noch nicht genug Englisch um die Bedeutung zu kennen. Die Lautfolge mag ich aber trotzdem. Ein klarer Fall von „Mist dass es dieses Wort in einer sehr bekannten Sprache schon gibt“)
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Meine beiden wichtigsten Hauptcharaktere Chonei und Alinor, und ihre Beweggründe und Entwicklungen
      Erste Idee dazu: durch einen spannenden Traum
      Begonnen zu schreiben etwa: Mai 2001
      Status: Anfang existiert, der Rest nur in meinem Kopf. Obwohl’s mit der Selbstdisziplin zum weiterschreiben also hapert, sind Geschichte und Charaktere noch immer sehr lebendig in meinem Kopf :)
    • (Arbeits)titel: Der Hexenjäger

      Art: Roman

      Kurzbeschreibung: Alexander Garant ist Lehrling der Alchimie in der fremarckischen Hafenstadt Wisport. Sein beschauliches, von einfachen Bedürfnissen regiertes Leben gerät bedrohlich aus den Fugen, als der Zufall ihn in eine Reihe mysteriöser Todesfälle verstrickt. Ein Hexenjäger wurde gerufen, die finstren Befürchtungen zu zerstreuen oder das Übel aufzuspüren, das in der einst bedeutenden Stadt sein Unwesen treibt. Doch wenn dunkle Alchimie, Scheusaltum und Politik die Finger im Spiel haben, ist selten etwas so, wie es zunächst erscheint.

      Besonderheiten: Erster Teil einer geplanten Trilogie (Der Hexenjäger, Der Templer und Der Nekromant)

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: unter anderem die unterschiedlichen, gesellschaftlichen Schichten, in der die Geschichte in Phasen wechselt - und die Tatsachen, daß das Böse zumeist aus der Angst geboren wird und es oft nur einer subtilen Gewöhnung bedarf, aus etwas normalen etwas wahrhaft diabolisches zu machen

      Erste Idee dazu: durch die Arbeit an Arkaeor

      Begonnen zu schreiben etwa: Mitte 2012

      Status: etwa 70 bis 80 Normseiten, bereits zweite Überarbeitung (enthält etwa 2/3 des Gesamtumfangs)

      (Arbeits)titel: Legacy

      Art: Roman

      Kurzbeschreibung: Kenget hätte ein Kriegsheld sein können - müssen. Stattdessen wandte sich der bis dahin tadellose Adept gegen Zivilisten und ließ eine ganze Kolonie im Bombenhagel zu Asche verglühen. Drei Jahrzehnte später entschließt sich sein Orden, den geflohenen Kriegsverbrecher durch einen Kopfgeldjäger fangen zu lassen, denn ein Vermächtnis jenes schicksalhaften Feldzuges, der ihm zum Verhängnis wurde, ist wieder aufgetaucht. Kenget soll die alte Bedrohung ein weiteres Mal abwenden. Zusammen mit Pilgrim, der auf der Jagd nach einem Meuterer ist, der ihm sein Schiff stahl und Gji, der Kopfgeldjägerin, die auf ihn angesetzt wurde, macht sich Kenget auf den Weg in ein Kapitel seines Lebens, das ihn bis heute nie losgelassen hat. Am Ende erwartet ihn, was er am meisten fürchtet, die Darkwing.

      Besonderheiten: e

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Was bringt einen aufrechten, ehrenwerten Mann (oder Frau) dazu, wissentlich tausendfachen Massenmord zu begehen? Was stellt eine jahrzehntelange Zeit, in der man mit sich und seinen Selbstvorwürfen deshalb ausgeliefert ist, mit einem Charakter an?

      Erste Idee dazu: wohl am schwierigsten: die Story setzt sich zum Teil aus Fragmenten zusammen, die aus unterschiedlichen Phasen stammen. Die verlorene Darkwing existiert als Geschichte schon seit fast zehn Jahren. Andere Teile sind einem Entwurf einer Mass Effect Fan-Fiction entnommen, die so wohl nie ins Leben kommen wird. Die Figur der Kopfgeldjägerin ist einer Online-Figur einer existierenden Person nachempfunden (aus SWG), ebenso wie einer der Meister-Adepten. General Hosh und seine Kampagne ist eine Figur, die häufiger in Abenteuern meiner Spielgruppe Erwähnung fand - und die ich hier zusammengetragen und formuliert habe

      Begonnen zu schreiben etwa: Mitte-Ende 2012

      Status: geschrieben etwa 20 bis 30 Normseiten, synoptisch ist die letzte (von siebzehn) Fassung jetzt zu etwa 80% fertig

      (Arbeits)titel: Les voyages du professeur Molinár

      Art: Episodenerzählung

      Kurzbeschreibung: Ein gewitzter Schauspieler, eine geniale, aufgrund des Geschlechts und der Stellung jedoch verkannte Konstrukteurin und ein unterbeschäftigter, wissenschaftlich unbewanderter Enkel/Ziehsohn eines bedeutenden Herstellers und Erfinders von Haushalts- und Industrieautomaten, der seinem Onkel, Count Fer-de-Lance seinen Wert beweisen möchte. Das Ganze placiere man in einer leicht alternierenden Vergangenheit um 1900 - natürlich in London - und füge einen winzigen Hauch Mythos hinzu.
      Das ist der Rahmen einiger Episodenhaften Erzählungen im Stile von Vernes Abenteuergeschichten, die Abenteuer des Prof. Molinár.
      Der Professor ist natürlich der Schauspieler, der für die Konstrukteurin nach Außen den skurilen und genialen Erfinder mimt. Der Enkel ist der Auftraggeber, der durch deren Arbeit und Auftreten seinem Onkel ein gehöriges Maß Respekt abringen möchte. Nach seinem Plan gelangt Molinár zu hohem Ansehen in genau DER Branche, in der sein Onkel tätig ist, bevor er ihm dann seine Beteiligung dabei verraten würde. Natürlich kommt es ein bißchen anders. Bereits das erste Projekt schickt alle beteiligten auf eine spannende Odyssee, als die Konstruktion ein wenig zu gut funktioniert.

      Besonderheiten: Dieses Projekt ist mir ein besonderes Anliegen, suche ich doch schon lange nach einem tragfähigen Konzept, mich ein wenig im Bereich des Steampunk zu betätigen. Molinár ist jetzt nicht soo sehr Steampunk, wie man das allgemein erwartet. Im Grßen und Ganzen sind die erzählte und die reale Welt identisch, jedoch nehme ich es an einigen Stellen mit der Wissenschaft nicht so genau, insbesondere Mr. Sprocket könnte man einen wissenschaftlichen Amoklauf nennen

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Ich wollte schon lange Steampunk-Geschichten schreiben, doch es fehlte mir ein tragfähiges Konzept. Lord Atherton gab dann schließlich den Stein des Anstoßes

      Erste Idee dazu: Der Wundersame Lord Atherton; Jules Verne

      Begonnen zu schreiben etwa: Ende 2012/ Anfang 2013

      Status: Konzeptualisierung, grober Episodenplan für etwa 6 Episoden erstellt
      www.das-drachenland.de
      www.hotel-apocalypse.net
      me on Facebook

      - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan
    • Hi!
      Ich oute mich auch mal als eine der Schreibenden und stell euch hier mein aktuelles Projekt vor. Die Kurzbeschreibungen sind noch nicht ganz Spruchreif, Entschuldigung dafür. Aber da ich
      Bauchschreiberin bin und meine Romane meistens erst am Ende des Projekts deutlich machen, worum es geht, kann ich das gerade nicht besser beschreiben. *schäm*
      :weissnicht:

      (Arbeits)titel: Die Legende des Phönix
      Art: Jugend-Fantasy Roman (1 Teil meiner Zauberfeder-Trilogie)
      Kurzbeschreibung: Lia ist Teil einer magischen
      Welt und als Phönix die Trägerin der Magie, die unkontrolliert, zur Bedrohung
      der magischen und allen anderen Welten werden kann, wenn sie es nicht in den
      Griff bekommt. Die Fehde zwischen den Völkern und die Angst vor der Magie sind
      eine zusätzliche Bedrohung, die verhindert bzw. gelöst werden muss.
      Besonderheiten: Es gibt (bisher) 3 Perspektiven.
      Davon eine Ich-Form und 2 in der dritten Person. Es gibt zwei Hauptfiguren.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das sie mal etwas anderes ist,
      als die bisherigen Projekte die ich hatte und sich auch von dem klassischen
      Mittelalterfantasy abhebt. Außerdem, dass nicht der Krieg im Vordergrund steht,
      sondern die charakterliche Entwicklung der Figuren und ihre Entscheidungen.
      Erste Idee dazu: Frühjahr-Sommer 2006 ca. Wobei es mein Antagonist war, der vorstellig wurde.
      Begonnen zu schreiben etwa: Im Sommer 2007
      Status: Band 1 steht als Rohfassung mit ca. 500 Normseiten.

      (Arbeits)titel: Die Suche nach dem Phönix
      Art: Jugend-Fantasy Roman (2 Teil meiner Trilogie)
      Kurzbeschreibung: Lia findet heraus, dass sie nicht der einzige Phönix ist und es noch einen zweiten Träger gibt, den sie schnell finden müssen. Die Fehde unter den Völkern droht zu einer Bedrohung zu werden, die, gestützt von der neuen unkontrollierten Magie, gefährliche Ausmaße für sie
      alle annehmen könnte.
      Besonderheiten: Die charakterlichen Entwicklungen werden ausgebaut, Entscheidungen nehmen erste ungeahnte Verläufe. Es wird deutlicher, dass es keine schwarz-weiß Malerei gibt.
      Begonnen zu schreiben etwa: Im Dezember 2012
      Status: Band 2 hat bisher um die 160 Normseiten ca.
      Inspirationsquellen: Meine (Tag-)Träume


      LG
      Leony
      "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." (Albert Einstein)
    • Ich schreib ja auch irgendwie...
      Meistens fange ich nur an und es endet damit, dass ich an eine Stelle komme an der ich denke, jetzt wird es unsinnig und/oder langweilig. Aber ich hoffe mal meine Hartnäckigkeit zahlt sich irgendwann aus und ich schaffe es mal eine meiner Geschichten zu einem annehmbaren Ende zu bringen.
      Im Moment arbeite ich an folgendem Werk:

      (Arbeits)titel: Eldilin Neil
      Art: Erzählung/Roman

      Kurzbeschreibung: Eldilin Neil ist ein junger Erwachsener, der durch unglückliche Umstände dazu gezwungen wird sein ganzes Leben zu ändern. Er zieht daraufhin los und trifft verschiedenste Personen. Von den Meisten Personen lernt er etwas, doch auch die Personen selbst bleiben von der Begegnung nicht unberührt.
      Neil knüpft neue Freundschaften. Das letztendlich ein Krieg diese Freundschaften auf die Probe stellen wird, ahnt natürlich niemand.
      Doch genau so kommt es und Eldilin Neil steht zusammen mit anderen vor einer Herausforderung, denn einige glauben er wäre dazu auserkoren den Krieg zu beenden.
      Ob dies stimmt und wie die Geschichte ausgeht, wird hier nicht verraten. ;)

      Besonderheiten: Ich weiß nicht, ob die Geschichte an sich etwas besonderes hat... Aber sie spielt in Talan auf Eslas und damit ist sie irgendwie schon etwas besonders.
      Was später aus ihr werden soll weiß ich nicht, aber es kümmert mich auch nicht sehr, da ich mit dem Schreiben Talan besser kennenlerne.

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Zuerst war ein ganz anderer Gedanke hinter der Geschichte, doch dann hat er sich verändert und ich musste den ganzen Anfang wegstreichen. Irgendwie faszinierend, dass eine Geschichte solches Eigenleben entwickeln kann.

      Erste Idee dazu: Die Erste Idee war ganz anders, doch beim schreiben entwickelte sich eine Geschichte.

      Begonnen zu schreiben etwa: Keine Ahnung wann ich begonnen habe, aber es ist schon etwas länger her (vl. 2 Jahre?).

      Status: Die 1. Rohfassung ist Handgeschrieben und lag schon einige Zeit hier herum, allerdings felt der Schluss. Meine Momentane überarbeitung besteht aus 7 Seiten.

      Inspirationsquellen: Träume, spontane Einfälle/Eingebungen
      Inhaltsverzeichnis zu Bioka und Zuflucht K

      Der Tag an dem einem langweilig wird, ist der Tag an dem man verlernt hat seine Fantasie zu nutzen. ~Efyriel~
    • Ich mag diesen Thread. Aber meine Schreibprojekte versanden irgendwie immer...

      Naja, das längste, was ich seit Anmeldung hier geschrieben hab, kann ich ja mal dartun.

      (Arbeits)titel: Fian III
      (weils die dritte Fassung ist)
      Art: Slice of Life / Coming of Age - Geschreibsel ohne rechten Plan und Ziel

      Kurzbeschreibung: Ein paar Jugendliche auf einer Schule in einer ländlichen Gegend Issoys. Bawonni, deren Freund sich umgebracht hat, und die jetzt zwischen Depression und hysterischer Fröhlichkeit schwankt, Fian, der sich seiner Homosexualität bewusst wird und Durda, die sich mit Träumen beschäftigt und allmählich einen Bereich der Magietheorie entdeckt, den die offiziellen Lehrbücher verschweigen...
      Der einzige Plot, der wirklich voran geht, ist der von Durda, der auch die anderen Figuren irgendwie verbindet. Da die Geschichte knapp zwei Jahre vor dem Weltuntergang spielt, hätte ich theoretisch jede Menge Platz für Drama, aber keine der Figuren ahnt etwas davon, und bei meinem Tempo (also dem Umstand, dass die ganze Geschichte bis jetzt gerade mal vier in-world-Tage dauert) komme ich da nie hin. ;D

      Besonderheiten: Hm, keine Ahnung. Vielleicht dass ich das ganze nur für die Schublade schreibe, weils mir zu peinlich ist, es jemanden zu lesen zu geben? ;)

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Ich entdecke durch das Schreiben viele Alltagsdetails meiner Welt (oder stelle fest, wo Lücken klaffen), was immer interessant ist. Ich versuche, die jeweiligen Gefühlswelten möglichst realistisch darzustellen, und manchmal geht das, manchmal nicht. Auf jeden Fall eine gute Baustelle, um das Schreiben zu üben, für mich, weil ich ein paar meiner Lieblingsthemen unterbringen kann. (Sozialphobien, Depression, Queerness, Träume, u.a.)

      Erste Idee dazu: Die erste Fassung von Fian spielte auf der Erde, und handelte vom plötzlichen Entdecken von Magie. Die zweite Fassung hat das ausgebaut, und für die dritte Fassung hab ich die ganzen Figuren nach Issoy gesetzt und festgestellt, dass ich gar nicht viel ändern musste. (ironischerweise spielt Magie jetzt eine viel geringere Rolle, obwohl sie allgegenwärtig ist in Issoy)
      Fun fact: Durda war in den Originalfassungen in Physik vernarrt. In der dritten Fassung ist sie immer noch von Physik begeistert, nur ist Physik in Issoy eine Pseudowissenschaft und total in Verruf. Das verändert den Charakter kaum, aber die Perspektive wird plötzlich anders.

      Begonnen zu schreiben etwa:Fassung III im Juni 12. Die vorherigen irgendwann zwischen 2009 und 2011?

      Status:35000 Wörter... es liegt schon wieder brach, aber ich hab mir fest vorgenommen, noch diesen Monat fertigzuüberarbeiten und dann weiterzuspinnen.
      Inspirationsquellen: Hm, schwer zu sagen. Bawonnis Geschichte ist definitiv vom Webcomic Questionable Content abgeschaut. Den einen oder anderen eigenen Traum hab ich eingebaut, um die Traumsequenzen realistisch zu machen. Sonst... soviel Plot gibsja da nich. %-)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Habe früher gelegentlich geschrieben, dann längere Zeit gebastelt und beginne nun einen Neuanfang mit einer "Geschichte", die dank Computerproblemen voriges Jahr im Datennirvana entschwand.

      (Arbeits)titel: Projekt Panador

      Art: Solo-Abenteuer

      Kurzbeschreibung: Ich versuche es mal in einem Satz: Gefangener nimmt als Einziger wahr, dass eine Weltraumstation in eine Zeitschleife gerät und versucht verzweifelt diese zu durchbrechen, bevor er den Verstand verliert.

      Besonderheiten: Es ist etwas anderes, ob man eine fortlaufende Geschichte schreibt, oder dem Leser verschiedene Wahlmöglichkeiten eröffnen muss, die dabei trotzdem plausibel wirken. Dieses Projekt nötigt mich viel disziplinierter und geplanter an die Sache heran zu gehen, als ich es bei meinen bisherigen Kurzgeschichten gewohnt war.
      Hinzu kommt, dass in diesem Solo-Abenteuer keinerlei Proben abgelegt werden. Es geht rein um die Welt. Durch einen Anhang eröffnet es dem Leser die Möglichkeit, aus diesem Solo-Abenteuer ein Gruppenabenteuer zu stricken. Erleichtert wird dies zudem durch einen weiteren Anhang mit Verweisen der Begriffserklärungen im Solo-A. selbst.

      An der Idee fasziniert mich am meisten: Durch diese Form eröffnet sich mir die Möglichkeit, dem Leser meine Welt auf spielerische Art näher zu bringen.

      Erste Idee dazu: Anfang vorigen Jahres. Nun nach dem Crash der externen Festplatte, fast vollständiger Neubeginn.

      Begonnen zu schreiben etwa: Mitte 2012. Neustart Februar 2013

      Status: Vorwort, die ersten 20 Abschnitte, grob rekonstruiertes Strukturschema, Übersicht der zu erklärenden Themen. Ergo an die 10% erst.

      Inspirationsquellen: Strukturelle Inspirationen aus div. Solo-Abenteuern verschiedener Rollenspiel-Systeme, sowie dem Film: "Und täglich grüßt das Murmeltier". Inhaltlich ohne Frage meine Welt und all das, was mich wiederum zu ihr und ihren Details inspirierte.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • (Arbeits)titel: sag ich nicht ._.


      Art: Lieder/Sagen


      Kurzbeschreibung:
      Die Idee hinter dem ganzen lässt sich relativ leicht als Sagengeschichten beschreiben, die allerdings vorerst keine Romanform haben soll, sondern in Liedern/Gedichten (like Edda o.ä.) verfasst werden wird. Die "Welt" hintendran wird so am besten Beschrieben, wenn auch im Vordergrund die Erzählung der einzelnen Sagen steht. Es ist eine schwarze, dunkle und sehr, sehr grausame Welt. Kein bisschen ähnlich zu irgendwelchen Welten, die es mit ihren Gegensätzen überall gibt. Die Bösen kämpfen gegen die Bösen, so in etwa, könnte man das beschreiben.

      Besonderheiten:
      Als Besonderheit ließe sich eventuell die Tatsache beschreiben, dass diese "Geschichten" eben nicht unbedingt nur solche sind. Außerdem eben, dass alles gedichtet ist und somit einem Muster folgt. Es werden ebenfalls viele leider schon vorhandene Genre ein wenig mit einander verbunden, was allerdings nicht absichtlich geschieht (Darke High-Fantasy mit Space-Fiction-Elementen).

      An der Idee fasziniert mich am meisten:
      Dass es eine Welt ist, die ich mir ausdenken kann und die nicht auf etwas schon dagewesenes zurückgreifen muss, sondern ziemlich frei zu gestalten ist. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein Roman, der später folgen soll, eine Grundlage braucht, auf der er aufbauen kann. Eine Grundlage an Geschichten, an Helden, an Göttern, an Mystik, auf die zurückgegriffen werden kann.

      Erste Idee dazu:

      Als ich mir ein paar (High-)Fantasyromane durchgelesen habe, ist mir doch unweigerlich aufgefallen, wie sehr manche Autoren auf ihre Welten zurückgreifen und "Alte Geschehnisse" einbauen, die aber nirgendwo anders formuliert sind. Ich wollte vorerst einen Roman oder sowas schreiben, habe mich aber dann dazu entschlossen, das zu tun, was ich besser kann, nämlich zu dichten.

      Begonnen zu schreiben etwa:

      Ende 2013

      Status:

      10% (etwa 25 Normseiten)

      Inspirationsquellen:

      Gedichte von u.a. Tolkien (Man lese sich einmal die Gedichte von ihm auf Englisch durch. Wer etwas von Wörtern versteht, wird feststellen, dass es kaum schöner geschriebene Gedichte gibt.) und mir. Dazu Bands wie Summoning oder Urfaust und den ganzen anderen BM. Die Faszination der Grausamkeit, Finsternis. Auch hat ein gewisser Autor von Fantasyreihen um Zwerge und Elfenähnliche Wesen seinen Teil durch seine Werke beigetragen ...
    • So, jetzt hab ich mich auch mal aufgerafft, mein Projekt hier vorzustellen.

      (Arbeits)titel: Flüsterndes Salz
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Die Bewohner der vergifteten Stadt Enes Tall haben die Hoffnung auf Hilfe und Antworten beinahe aufgegeben. Zu oft wurden sie von der elavischen Regierung und dem arunischen Ultiria-Konzern abgewiesen.
      Als jedoch bei der jungen Lenima eine Gabe für Chlor festgestellt wird, ist der Anführerin der Aktivisten klar, dass Lenima damit die Eintrittskarte für die Welt der Mächtigen in Händen hält. Entschlossen alles zu tun, was in ihrer Macht steht, reist Lenima nach Arunien, wo die Regeln des Alchimistenzirkels Fluoradept und Konzernchef Lebetinus tatsächlich dazu zwingen, sie als Novizin anzunehmen. Neugierig und kritisch stellt sie sich den unbekannten Herausforderungen. Als Ausländerin, die die ungeschriebenen Regeln der arunischen Alchimisten nicht kennt und ihr Verhalten kaum einschätzen kann, bringt sie sich dabei jedoch in tödliche Gefahr.
      Besonderheiten: Die Geschichte spielt in einer Fantasywelt, die im Großen und Ganzen auf dem Stand des späten 20./frühen 21. Jahrhunderts ist. Ich wage auch zu behaupten, dass der Handlungsansatz für Fantasy eher ungewöhnlich ist.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das Zusammenprallen der verschiedenen Charaktere und Kulturen und natürlich auch meine chemische Elementarmagie. Außerdem auch die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der der Mentor eben nicht moralische Instanz, Erfüllungsgehilfe der Prophezeiung sowie Inbegriff der Weisheit ist und am Ende weg muss, sondern eigene Interessen vertritt und teilweise sogar gleichzeitig Antagonist ist.
      Erste Idee dazu: 2007
      Begonnen zu schreiben etwa: Erste Version 2008 beendet, die neuste (fünf) ist in der Planungsphase und es hat sich auch einiges geändert. An meiner Welt wird ja auch immer weitergebastelt.
      Status: siehe oben.
      Inspirationsquellen: Menschen in Schule, Uni, Zug, Hauptversammlung…, Geschichte des 20.Jahrhunderts, Nachrichten, Chemievorlesungen und noch viel mehr. An Fantasybüchern sind mir Harry Potter und die Sachen von Marion Zimmer-Bradley am stärksten in Erinnerung geblieben, aber die Geschichte hat damit nicht viel zu tun. Glaub ich jedenfalls…

      Edit: Auf Vorschlag von Merlin habe ich den Beschreibungstext etwas verändert.
    • Ich trau mich ^^
      Die anderen Einträge habe ich mir durchgelesen und viele gefallen mir so gut, dass ich sie mir im Buchregal vorstellen kann. :)

      (Arbeits)titel: Soul Mates

      Art: Roman, Jugendfantasy, Urban Fantasy, Slice Of Life (Teil 1 von einer ev. Triologie)

      Kurzbeschreibung: Eine Urban-Fantasy-Story im 21. Jahrhundert in New York. Es existiert eine Paralleldimension/welt, welche von Dämonen bewohnt wird, die sich von den Seelen der Menschen ernähren.
      Menschen, die an sogenannte Tier- oder Schutzgeister gebunden sind (das ist nicht vererbt, sondern immer für ein paar Dutzend auf der Welt verteilt in jeder Generation vorherbestimmt), halten diese seit Jahrtausenden in Schach.
      Doch diese sind selbst die größte Bedrohung, da es Auserwählte unter ihnen gibt, die diese Macht missbrauchen wollen. Viele von ihnen besitzen im Grunde gute Absichten, da sie in der Vorstellung leben reale Kriege endgültig beenden zu können, andere streben tatsächlich nur nach Macht, aber alle greifen zu den falschen Mitteln.
      Mein Protagonist ist ein fünfzehn/sechzehnjähriger Straßenjunge, Sinan, der aus einer Notlage heraus aus dem Nahen Osten nach Amerika kam und in alles hineinschlittert. Neben den Dämonengeschichten und denen, die eine utopische Gesellschaft erzwingen wollen, geht es auch darum wie Sinan sich in sein neues Leben einfindet, Traumata aufarbeitet, sich mit den anderen Charakteren und seinem Tiergeist anfreundet und sich verliebt … in einen süßen Typen, einen jungen, frischen Physikstudenten =)

      Besonderheiten/An der Idee fasziniert mich am meisten: Meine Welt ist noch nicht besonders ausgearbeitet, aber ich mag meine Charaktere, also sechs wichtige, vier Jungs und zwei Mädels. Vll. ist es zu erwähnen, dass ich ein schwules Paar (eben dadurch, dass sich mein Protagonist & ein Hauptcharakter ineiander verlieben), auf dem der Fokus liegt, und einem heterosexuelles Paar in Planung habe. Das sieht man aber öfter in Jugendliteratur, nur nicht dass es sich dabei um den Hauptcharakter handelt.
      Ansonsten vielleicht die Tiergeister, aber vor allem in japanischen Animes sind Menschen-Monster-Verbindungen ja nichts Außergewöhnliches. ^^"

      Erste Idee dazu: Hm, vor kurzem. Die Charaktere leben aber schon seit Jahren, diese eine Idee seit etwa 2 Monaten

      Begonnen zu schreiben etwa: Ich hab erst den Prolog und einzelne Szenen, die mir in den Sinn gekommen waren ^^"
    • Hallo Ich bin auch Autorin, zwar noch nicht veröffentlicht aber dennoch ein angehendes Ebook und eine Abgeschlossener Roman habe ich zur Verfügung.

      Dies ist mein Abgeschlossenes Werk.

      (Arbeits)titel: Mitternachtsleben ( Die Vorgeschichte) Die Hölle

      Art: Urbanfantasy und leichte prickelnde Erotik ( Wo bei der Schwerpunkt auf Nicht Jugendfreien Inhalten im Bereich Sexueller Gewalt liegt.)


      Kurzbeschreibung:

      Sandy ein Mädchen aus dem USA Staat Florida wächst in der Stadt Minnight auf. Sie hat ihre Eltern bei einem Autounfall verloren, gemeinsam mit ihren Bruder. Sandy hat danach bei ihren Großeltern gelebt. Als diese Umgebracht wurden kommt sie mit 14 in ein Waisenhaus in Minnight. Dort wird sie an ihrem 19. Geburtstag adoptiert. ( Wonach dies mit Bestechung abläuft und sie keine Andere Wahl hat als sich zu Fügen, obwohl sie volljährig ist.) Der Mannn , mit dem sie nun zusammen leben musss ist Simon taylor. Er offenbahrt Sandy bereits in der Ersten Nacht das er ein Vampir ist und dannn dringt er das erste mal gewaltsam in sie ein. Es Beginnt eine Schreckliche Zeit für Sandy in der sie sehr viel für Lust und verlangen Missbraucht wird und auch ihr Blut wird ihr Genommen. Plötzlich erfährt sie dass Simon Taylor ihr Leiblicher Vater ist und ihre Eltern umgebracht hat. Als sie sich aus Verzweiflung um bringen will, wird dies von Simon vereitelt und sie wird zur einer Lustsklavin in Simons Bordell...... ( Weiter gehe ich Jetzt nicht drauf ein)

      Zielgruppe: Ausschließlich Erwachsene



      Besonderheiten: Es ist sehr qualvoll geschrieben und mit vielen grausamen Szenen geschmückt. Ihr taucht in einen Abgrund aus Leid und Schmerz und doch einer unendlich großen Zuneigung hinab. Gespickt mit meiner eigenen Vampir Darstellung , die auf Erotik beruht. Das Hier ist eine Leidvolle völlig Fiktive Geschichte! Und Ich möchte niemanden angreifen!

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Zu beschreiben, durch welches Leid Sandy erst gehen muss um in meinem 2 Teil, die Person zu werden die sie in meiner Vorstellung ist. Ein Starker und doch psychisch labiler Charakter, der sich trotz der Grausamen Vergangenheit immer wieder hoch kämpft und der für immer davon verfolgt wird. Dennoch erfährt Sandy die wahre Liebe und ihr Leid schlägt in Glück um.

      Erste Idee dazu: Als ich den Roman 11 Minuten von Paulo Coelho las. Teilweiße auch aus einer FF ( Fanfiction) über Moonlight heraus.

      Begonnen zu schreiben etwa: 2014 irgendwann. Ich hab ihn innerhalb von 4 Monaten geschrieben.

      Status: Fertig, muss ich nur noch überarbeiten ( 46 Seiten ohne Norm Format ) "Ich bekomme das nicht hin! Peinlich!"

      Inspirationsquellen: 11 Minuten, meine Eigenen Vorstellungen von Gewalt und mein Verlangen danach, auch die Düsternis meines Charakters zu beschreiben, Und Keine Twylitht Vampire mehr zu Lessen, Denn ich wollte eine Abgrundtief Bösartige Vampir Darstellung haben etwas dass noch keiner Vor Mir Gewagt Hat. ( Kann hier nicht ins Detai gehen, wehr Interesse hat, mein Roman wird bald in Abgewandelter form auf Neobooks erscheinen, Allerdings muss ich alle brutalen Szenen Raus schneiden.) ( Wehr die komplett Version haben Möchte muss mich an schreiben.)

      Der 2 Teil ist aber bereits hier im Internet. fanfiktion.de/s/534bf952000293…chtsleben-Die-Verwandlung



      Mein Fantasy werk dessen Welt ich auch Hier vorstellen Werde. ( Auf Mitternachtsleben werde ich hier nicht mehr eingehen! Denn das Ganze ist zu sehr nicht Jugendfrei)

      (Arbeits)titel: Die Einhörner Narenias Die Verschollene Prinzessin. ( Einige Werke, wie das Manuskript, sind noch unter dem Titel Namibia zu finden, da ich diesen Namen vorher für meine Eigene Fantasie hielt und nicht wusste, das es Namibia schon gibt.)

      Art: Fantasy

      Kurzbeschreibung: Lola, ein schüchternes unbeliebtes Mädchen, erfährt an ihrem 16 Geburtstag, dass sie bei ihren Eltern ausgesetzt wurde. Kurtz danach trifft sie Rick, ein Wesen aus einer anderen Dimension. Rick erklärt ihr, dass sie die Prinzessinn des Landes Narenia ist. Lola geht mit ihm nach Narenia und erlebt dort viele Abenteuer und Gefahren. Denn sie wird von einem Schrecklichen Feind verfolgt und muss sich ihrer wahren Herkunft stellen um Narenia zu retten. ( Orginal Kurzbeschrebung der Leseprobe auf Neobooks.)


      Besonderheiten: Ich Habe eine Eigne Sprache entwickelt und Auch Hier kommen Düstere Verlangen und vorallen dingen macht es Die Herrr der Ringe artige Tiefe aus. Es gibt Hinweiße und so auf eine Vergangenheit meiner Welt und Die Riomantische verzweifelte Liebesgeschichte und die Suche nach der Wahren Herkunft ist denke ich Das Besonderer. Und Die vielen verschiedenen Dimensiionen, meiner Welt. Es Gibt nicht nur Narenia.


      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Die Tiefe, und dass ich meine Welt im Roman beschreiben kann und meine eigenen Charaktere und Ausgefallene Namen.

      Erste Idee dazu: Als Ich Märchenmond mal wieder in der Hand Hatte 2011. Seit Dem Schreibe ich 2 Jahre lang daran. und einfach aus dem Wunsch heraus etwas auf Papier zu bringen. ( Es war wirklich Papier, musste ein Drittel meines Werkes später im Pc eintippen, war Grauenvoll)

      Begonnen zu schreiben etwa: 2011 nach meiner Prüfung zum Abschluss.

      Status: Ich Schreibe seit 3 Jahre bereits daran und Es Hat nun Stolze 20 Kapitel mit 78.142 Wörtern und 104 Open Office Seiten ( Nicht im Norm Format)

      Inspirationsquellen: Märchenmond von Wolfgang Hohlbein und Tolkins Werke.

      Hier noch der Link. Wer es gerne in der Roh Fassung Lessen möchte:

      fanfiktion.de/s/52d02940000293…-Prinzessin-Neue-version-

      Link zur Lese probe auf Neobooks

      neobooks.com/werk/33092-die-ei…ehr-kleine-leseprobe.html

      So Das war es. Ich hoffe ich kann euch damit Begeistern. Und Ihr werdet Narenia lieben.
    • (Arbeits)titel: Planet Null

      Art: Kurzgeschichte

      Kurzbeschreibung: In dieser Geschichte lüfte ich ein wenig den Schleier über das von mir bislang wenig beschriebene interstellare Bündnis der Verkon. Ein Sternenreich das sich vollständig in der Hand von Mega-Konzernen befindet. Wie lebt es sich in so einem System? Wie gehen die Konzerne dort mit Konflikten untereinander um? Das alles aus der Sicht der privilegierten Ingenieurin Kéla. Eine Verkettung verschiedenster Umstände führen zu Verrat, Zerstörungen, Kämpfen und einer Krise, die die ganze Sternenring-Galaxie bedroht.

      Besonderheiten: Vermutlich meine bislang längste Kurzgeschichte mit 10,5 Din A4 Seiten. Von meinen Grundgedanken her hätte das Ganze aber ohne weiteres doppelt so lang werden können, zumal ich an einer Stelle die Story etwas straffen musste.

      An der Idee fasziniert mich am meisten: Ich versuchte mich zum ersten Mal am Sub-Genre der Military-Science-Fiction. Und mich interessierte, ob meine Texte auch außerhalb meiner früheren Fan-Fiction-Erfahrungen das Potential für eine Veröffentlichung besitzen. Ich warte aktuell allerdings noch auf die Resonanz des Verlags.

      Erste Idee dazu: Den Anstoß gab die Ausschreibung 'Pyromania', über die ich bei pmachinery.de stolperte.

      Daran geschrieben etwa: Einen Monat lang inklusive späterer intensiver Überarbeitungen. Bis ich anfing zu schreiben, dauerte gut eine Woche.

      Status: Fertig seit Ende Mai.

      Inspirationsquellen: Ganz klar meine Welt und Überlegungen zu SF-Waffen. Aber auch eine griechische Tragödie.

      Besondere Erfahrungen:
      - Für mich selbst wurde (mal wieder) klar, dass ich unter Druck durchaus produktiver sein kann. Und das trotz Job und Familie mir so etwas zu gelingen vermag.
      - Das ich noch viel zu lernen habe, was die Schriftstellerei betrifft. Falls ich das überhaupt je alles zu verinnerlichen schaffe. Die erste Rohfassung unterscheidet sich doch stark vom letztlichen Endergebnis. Danke hier noch mal für das Feedback.
      - Man sich nicht nur die eigentliche Ausschreibung und die Bedingungen durchlesen sollte, sondern auch die übrigen Seiten eines Verlags. Denn erst als ich den Text einsenden wollte, stolperte ich darüber, dass alle aktuellen Ausschreibung um ein halbes Jahr verlängert wurden. :faint:
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Hallo!

      (Arbeits)titel: Die Herschaftstochter Wakaniens

      Art: Drama, Fantasie, SF angehauchte Welt, Erotik ( Leicht ohne zu explizite Handlungen)

      Kurzbeschreibung: Aria, die Tochter Wiliams und Nichte des Kanzlers von Wakantar lebt ein Schreckliches Leben. Sie hat alles dank ihres Onkels Biliam verloren und muss sich nun im Leben einer Miträsse zu recht finden. Während dessen kehr ihr Vater in seine Heimat zurück und steht vor der Schweren Aufgabe, das Volk von der Tyrannei seines Bruders zu befreien. Doch als erfährt, das seine Tochter noch am Leben ist und von seinem Bruder gefangen gehalten wird kehrt er nach Narenia zu rück und bittet den Einhorn König Arelando Pegasus um Hilfe.

      Besonderheiten: Es ist in der Ich Form geschrieben und gleichzeitig in der Alles wissenden Perspektive.

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das Leid meines Charas Aria und meine Welt Wakanien, die ich nun endlich zur Papier bringe, nach dem ich sie 2 Jahre lang immer nur Bruchstückweiße auftreten lassen habe.
      Erste Idee dazu: ( Schon lange) Ist halt ne Hintergrund Geschichte zu meinem Hauptwerk.

      Begonnen zu schreiben etwa: Gestern 13.8 .2014
      Status: In Arbeit
      Inspirationsquellen: Die Wanderhurre Star wars , Und andere Fantasie Bücher.

      Den Link bitte bei mir anfordern.
    • Na, dann will ich auch mal mit meinen beiden Babies. :)

      (Arbeits)titel: Die Verträge von Tewil Moor, aka Feenbrut
      Art: Fantasy-Erotik-Thriller
      Kurzbeschreibung: Charlotte und Megan, zwei Ethnologie-Studentinnen, wollen eigentlich nur für eine Semesterarbeit über Friedhofsaberglauben und Geistergeschichten recherchieren. Als Ort haben sie sich Glastonbury ausgesucht, weil das so ziemlich der schrägste Ort in England ist und immerhin König Artus' Grab zu bieten hat. Dabei geraten sie dann aber in den umlegenden Dörfern in jahrtausendealte Verzwickungen mit den Feen von Avalon, die ein wenig anders sind, als allgemein angenommen wird.
      Besonderheiten: Die Geschichte spielt nicht in meiner Welt, sondern in unserer, die mit Faerie-Elementen angereichert wurde.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Die therapeutische Wirkung gegen MZB-NebelvonAvalon-Krams. ;)
      Erste Idee dazu: Eigentlich fing das mal als Artus-Geschichte mit einem bösen Feenkönig an. Den Feenkönig gibt's noch. Böse ist er aber nicht. Ansonsten geht's um echte Leute mit echten Problemen. In gewisser Weise ist es die erwachsene Kusine meiner Harzzwerge-Bücher, falls sich noch jemand an Tinn und Bente erinnert.
      Begonnen zu schreiben etwa: Letzten Sommer.
      Status: 30.000 Wörter in etwa. Und da ich noch keine Ahnung habe, wo das Ding enden wird, weiß ich nicht, wie weit ich eigentlich bin.
      Inspirationsquellen: Mein diesjähriger Urlaub in Somerset. War schon cool, durch "mein" Moor zu laufen. ;) Auch wenn ich es umbenannt und großzügig erweitert und verändert habe. Vor Jahren war ich als Teenie schonmal in der Gegend. Und dazwischen dienten natürlich Romane wie Neil Gaimans "Stardust" und Susanna Clarkes "Jonathan Strange & Mr Norrell" als Faerie-Inspiration.

      ***

      (Arbeits)titel: Khassid und Redjin, aka Meine Jungs
      Art: Abenteuer-Romanze
      Kurzbeschreibung: Redjin ist Stallsklave im göttlichen Palast. Khassid ist der Sohn des Haushofmeisters. Dass sich zwischen den beiden eine Romanze entspinnt, ist somit ausgeschlossen, passiert aber trotzdem, sonst hätte ich ja keine Geschichte. Wie sie das zum Funktionieren kriegen, das ist der Rest der Geschichte. Unter anderem wird Redjin Pirat und Khassid muss sich ein Rückgrat wachsen lassen. Und dann spuken da noch Halbgötter mit herum, sonst gäbe es weniger Verwicklungen, und das wäre ja langweilig.
      Besonderheiten: Keine Ahnung. Vermutlich nichts. Ändert nichts daran, dass es eine meiner Lieblingsgeschichten aus meiner Welt ist und zwei absolute Lieblingsfiguren die Protagonisten sind.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Keine Ahnung. Muss ich einfach schreiben. Weil isso. Sind halt meine Jungs. :)
      Erste Idee dazu: Puh. 2000 oder so? Keine Ahnung. Hm. Offenbar habe ich ziemlich wenig Ahnung, was dieses Buch angeht.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2010.
      Status: Ich sitze kurz vorm großen Showdown, will ihn aber nicht schreiben, weil das Buch dann zu Ende wäre, und schreibe daher erstmal etwas Feenkrams, siehe oben. Danach muss ich noch etwas überarbeiten, aber prinzipiell fehlen nur noch so 2-3 Kapitel. Bisher habe ich ca. 80.000 Wörter.
      Inspirationsquellen: Meine Welt.
    • Ui, ich kann hier auch mal was schreiben :klatsch:


      (Arbeits)titel:
      da muss ich schon mal passsen: gibts noch nicht

      Art: Weltenroman, Abenteuer-Politik-Coming-of-Age-Geschichte

      Kurzbeschreibung: In der Felsenstadt Chton's'chr wächst das junge Trch'zon T'chor heran. Es macht als Philosoph Karriere in den Oberen Räten der Stadt. Doch in jenen Räten ist nicht mehr alles, wie es einmal war. Von anderen Städten gelenkte Bestechung und Einschüchterung gefährden die Unabhängigkeit von Chton's'chr. T'chor schließt sich einer geheimen Widerstadsbewegung an, die für die Freiheit der Stadt kämpft. Doch bald muss es erkennen, es sich dadurch in große Gefahr begibt und das seine Feinde skrupelloser sind, als es es für möglich gehalten hätte...

      Besonderheiten: Es gibt einen PLOT!!!111einself Das ist bei mir tatsächlich was Besonderes. Und die Geschichte spielt natürlich auf Zr'ton. Das heißt: unaussprechliche Namen, konsequente Verwendung des neutralen Personalpronomens bei Personen, vollkommen unmenschliche Anatomie, das ganze Programm eben...

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das der Roman als Ganzes möglicherweise tatsächlich funktioniert. Und dass ich Figuren meiner Welt kennen lerne.

      Erste Idee dazu: Dass ich was in Chton's'chr schreiben will, ist schon länger klar. Das Ganze auf einen konkreten Plan geführt hat ein Plotentwicklungsexperiment, bei dem ich Lieblingskapitel aus Büchern umschrieben und umsortiert habe

      Begonnen zu schreiben etwa: letzten Sonntag, 30. November 2014 also
      Status: Ein Kapitel ist geschrieben, nach derzeitiger Planung Kapitel 8 von 20

      Inspirationsquellen: Meine Weltentexte, "Das Lied von Eis und Feuer" von George R.R. Martin, "Grau" von Jasper Fforde, in Einzelaspekten auch die Bücher von Wolf Haas und "Tschick" von Wolfgang Herndorf, ein paar Leute, die ich kenne
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Ich war in der letzten Zeit mehr Schriftsteller und habe versucht, an meinen Romanen zu arbeiten anstatt an meiner Welt zu basteln.

      Im Bezug auf Twinion schreibe ich an einer lose miteinander verknüpften Reihe von Romanen, den „Chroniken von Kendoria“, die Aufstieg und Fall der königlichen Familie von Kendoria, ihrer Freunde und Feinde erzählen. Die „Chroniken von Kendoria“ erzählen aber auch gleichzeitig die Geschichte der Dämonin Nali’sha, die im Verborgenen die Fäden zieht.

      Daneben schreibe ich auch noch an einem Vampirroman, der die Geschichte des Judentums ab dem 15. Jahrhundert und gleichzeitig die Geschichte der jüdischen Vampirin Rachel erzählt, aber da dies her das Weltenbastlerforum ist, werde ich auf meinen Vampirroman nicht näher eingehen.

      Die folgenden drei Romane sind mir die wichtigsten. Ich habe aber auch verschiedene Kurzgeschichten, die auf Twinion spielen, geschrieben sowie Plots für weitere, zukünftige Romane entworfen.


      (Arbeits)titel: Die Kaiserin
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Kara ist die Kaiserin von Sahd, eines Wüstenreiches, deren Herrscher vom gewöhnlichen Volk fast wie Götter verehrt werden. Über Generationen heirateten die Mitglieder der kaiserlichen Familie nur untereinander und sind in Folge degeneriert. Ihr Zwillingsbruder Avarys, der ihr Ehemann hätte sein sollen, leidet unter Wahnvorstellungen – oder sind es Visionen von einer unheilvollen Zukunft? Kara, die abgesehen von Avarys das letzte lebende Mitglied ihrer Familie ist, sieht sich mit ständigen Intrigen und Machtkämpfen konfrontiert und muss sich in einer Welt behaupten, in der sie niemandem trauen kann.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Dass die vorherrschende Kultur in Sahd einmal nichts mit Mittelalterfantasy zu tun hat.
      Erste idee dazu: Die erste idee dazu hatte ich wohl etwa um 2005.
      Begonnen zu schreiben etwa: auch 2005
      Status: In der ersten Version 2005 war der Roman gelinde ausgedrückt schlecht. Der Plot war unlogisch und Kara war eine unsympathische und hilflose Protagonistin. In den letzten ein bis zwei Jahren habe ich den alten Roman wieder hervorgekramt und den Plot völlig umgestaltet und versucht, daraus doch noch einen vorzeigbaren Roman zu machen. Im Moment existieren in der neuen Version ca. zehn, jedoch nicht chronologisch aufeinander folgende Kapitel.
      Inspirationsquellen: „Das Lied von Eis und Feuer“, diverse Aspekte des alten Ägypten und Griechenland.

      (Arbeits)titel: Der dunkle König
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Damon ist der Bastardsohn von Prinz Alaric von Temora und einer Hexe, der der Prinz mit Haut und Haar verfallen ist. Er ist ein Pirat, wird, als er nach einem Vulkanausbruch vielen Menschen das Leben rettet, zum Helden und genießt schließlich selbst das Vertrauen der Königin von Kendoria. In Sahd, dem südlichen Nachbarn Kendorias, herrschen ein brutaler Bürgerkrieg und Hungersnöte. Die Katastrophe droht auch auf Kendoria überzuschwappen. Dazu kommen aus dem Norden beunruhigende Nachrichten von einer noch schlimmeren Bedrohung. Um die, die ihm lieb sind zu retten, muss Damon mit der heimtückischen Dämonin Nali’sha Geschäfte machen – und droht dabei, seine Menschlichkeit und sein Leben zu verlieren.
      Besonderheiten: Damon war lange Zeit mein literarisches Alter Ego und ist eine meiner ältesten Figuren überhaupt.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Die Figur des Damon von Temora, der, obwohl er Menschenleben rettet, kein strahlender Held ist, sondern ein übler Pirat!
      Erste Idee dazu: Damon von Temora existiert bei mir seit ca. 1996, seit einer Vorvorvorversion von Twinion, in der Twinion noch eine irdische Kolonie war und Damon ein Terrorist, der gegen die Terraner kämpfte. Der heutige Damon von Temora wurde ca. 2005 geboren.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2005
      Status: Der Roman ist fast fertig, aber wie so vieles, das ich geschrieben habe, bedarf er einer gründlichen Überarbeitung, bevor ich auch nur daran denke, mich an eine Veröffentlichung zu wagen. Einige Teile werde ich wahrscheinlich komplett neu schreiben, weil sie fast 10 Jahre alt sind.
      Inspirationsquellen: Wie immer „Das Lied von Eis und Feuer“, aber auch „Elric von Melnibone“ und diverse Piratenfilme.

      (Arbeits)titel: Der Verdammte von Kendoria
      Art: Roman
      Kurzbeschreibung: Thanor ist ein Nachfahre des alten Herrschergeschlechts von Kendoria. In seinen Adern fließt Dämonenblut, was ihn unter anderem sehr langlebig macht. Er wird in eine Zeit geboren, in der die Ausübung von Magie Frauen vorbehalten ist und auch nur Frauen den Göttern dienen dürfen. Thanor ist ein Dieb, ein Verräter, der vor nichts zurückschreckt und ein Verbündeter der Dämonin Nali’sha, die im Verborgenen die Fäden zieht und versucht, die Königs- und Kaiserhäuser Twinions gegeneinander auszuspielen. Seine große Liebe ist die Hohepriesterin Iduna, die jedoch ein Keuschheitsgelübde abgelegt hat. Selbst nach ihrem Tod ist er von ihr besessen.
      Besonderheiten: In „Der Verdammte von Kendoria“ habe ich mit Thanor erstmals einen bisexuellen Protagonisten, der viele Jahre nach dem Tod Idunas mit einem Mann vielleicht doch noch so etwas wie Glück finden wird.
      Erste Idee dazu: circa 2007
      Begonnen zu schreiben etwa: Die ersten Kapitel schrieb ich 2007, aber wirklich systematisch zu schreiben begann ich erst in diesem Jahrzehnt.
      Status: halb fertig, mehr oder weniger
      Inspirationsquellen: „Das Lied von Eis und Feuer“ und viele andere Fantasyromane.