Du und dein(e) Schreibprojekt(e)

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    • Dann stelle ich auch mal ein Projekt vor.

      (Arbeits)titel: Die Entdeckung von Iveón
      Art:
      (zählt Fantasy?)

      Kurzbeschreibung:
      Ein junger Alb macht sich mit Gefährten auf den Weg zu einem neuen Kontinent. (Ich habe erst aufgeschrieben worum es insgesamt gehen soll, aber das habe ich dann doch gelöscht)

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten:
      Es ist sozusagen wie die Entdeckung von Amerika in einer anderen Welt, nur habe ich nicht vor sie umzubringen sondern sie handeln zu lassen.

      Erste Idee dazu:
      Als mir aufgefallen ist das meine andere Geschichte langweiliger wird als diese.

      Begonnen zu schreiben etwa:
      Dieses Jahr irgendwann %-) ;D

      Status:
      Noch jede Menge zu schreiben.

      Inspirationsquellen:
      Viele Fantasybücher und die Geschichte.

      (Arbeits)titel: 2998
      Art: Sci-Fi/Fantasy
      Kurzbeschreibung: Im Jahre 2998 (ändert sich wahrscheinlich noch) erfährt ein Junge das er ein Nachfahre des Königshauses von England ist. Er wird zum Drachenreiter ausgebildet (Ja es gibt Drachen) und soll England zurückerobern.
      And der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das ich noch nie Sci-Fi geschrieben haben und auch fast nie gelesen habe. Aber ich alles reinbekommen könnte was rein soll.
      Erste Idee dazu: Auch dieses Jahr.
      Status: Wartet darauf das ich weiterschreibe.
      Inspirationsquellen: Justin Time, Diese Reihe mit Temeraire und Laurence
      "Es gibt zwei Arten sein Leben zu Leben, entweder so als gäbe es Keine Wunder, oder so als wäre alles ein Wunder" frei nach Albert Einstein
    • So, auch um mich selbst mal wirklich zum Schreiben zu nötigen stelle ich mein zweites Silaris-Projekt hier mal vor. (Das andere hat sich auch schon wieder geändert...)

      Arbeitstitel: Elemente des Todes
      Art: Weltenroman, Biographie und wird auch ziemlich düster
      Kurzbeschreibung: Dorea, Lucasta, Rabanus und Valerius, vier junge Elementarmagier von außergewöhnlichem Talent träumen von einem gerechteren Arunien und einem besseren Alchimistenzirkel. Doch das Schicksal hat andere Pläne, denn wenige Jahre später steht ihr Land in einem erbarmungslosen Krieg. Lucasta und Rabanus tun alles, um es zu verteidigen, Dorea weigert sich ihren Traum vom Frieden aufzugeben und Valerius' neu gegründete Firma verdient dabei utes Geld.
      Besonderheiten: Nicht allgemein aber für mich besonders ist, dass hier die romantischen Verwicklungen eine ziemlich große Rolle spielen. Rabanus und Valerius haben beide Interesse an Dorea. Sie heiratet Rabanus, aber der ist ständig auf Valerius eifersüchtig, obwohl sie ihn nicht betrügt, was ein Grund dafür ist, dass die Ehe scheitert. Lucasta ist dagegen heimlich in Wallfrida, die Sauerstoffmagierin der feindlichen Armee verliebt.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Viel Weltenerforschung darüber, was in der viel diskutierten Zeit wirklich passiert ist.
      Erste Idee dazu und Begonnen zu schreiben: Ich habe kürzlich Kapitel von 2012 gefunden, die Idee gibt es schon länger, aber bisher hauptsächlich als historischer Hintergrund
      Status: Anfangsphase. Bis jetzt bin ich auch noch unschlüssig, ob ich mich auf die Beschreibung der Novizenzeit beschränke, oder wirklich das Mammutprojekt angehe, das auch noch den Krieg und die Zeit danach beinhaltet.
      Inspirationsquellen: Geschichtliche Ereignisse und vieles, was mir sonst so über den Weg läuft.
    • Titel: Engel der Apokalypse

      Art:
      Fantasyroman

      Kurzbeschreibung:
      Wir schreiben das Jahr 212 der neuen Zeitrechnung. Im Jahr Null erlebte Unadara eine riesige ökologische Katastrophe. Die Menschheit hatte die Folgen ihres Raubbaus und ihrer industriellen Ausbreitung unterschätzt. Es kollabierte! Doch dann stiegen die Engel aus der Asche der Welt empor. Sie unterteilten die Welt in 36 Herrschaftsbereiche und führten die Überlebenden in eine strahlende Zukunft...
      Iyarîs ist ein Magier. Sogar ein talentierter! Doch in seiner Parzelle hasst man jene, die der Magie mächtig sind. Sie werden verfolgt und man versucht sie auszurotten. Fafnir ist ihm seit einer ganzen Weile auf den Fersen, denn Iyarîs hinterlässt eine Spur der Verwüstung.

      Besonderheiten:
      Die Geschichte spielt auf Unadara. :)

      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten:
      Die Welt im Hintergrund; aber eben auch die Persönlichkeiten der Charaktere und wie sie Konflikte meistern.

      Erste Idee dazu:
      Ich erinnere mich nicht. Es müsste aber knapp 8-10 Jahre her sein.

      Begonnen zu schreiben etwa:
      Ja, da hab ich es dann direkt notiert.

      Status:
      drei überarbeitungsbeürftige Kapitel, Plotskizze, eine nahezu ausgestaltete Welt

      Inspirationsquellen:
      öhh... ASP-Lieder, Dunkelheit, diverse Fantasyromane, persönliche Erfahrungen etc.
      MfG :)
      ~Mitglied des queerfeministischen Spieledesignerkollektivs SPIELRAUM 13~
    • Vorhin auf der verzweifelten Suche nach Ablenkung vom langweiligen Bürodasein (ich persönlich wäre ja für ein tägliches Gaia Update :lol: ) hierauf gestoßen, und jetzt bin ich doch mal selbst gespannt, wie größenwahnsinnig ambitioniert ich im Moment mal wieder bin mit meinen Geschichten-die-wahrscheinlich-nie-über-Seite-10-hinauskommen-obwohl-sie-im-Kopf-längst-fertig-ausgearbeitet-sind.

      Inspirationsquellen sind meist Träume, Alltagssituationen, unwichtige Nebendetails in Büchern, Filmen und Computerspielen. Die Charaktere neigen meist dazu, sich selbst zu entwickeln - wer weiß schon, wo die ihre Inspiration herbekommen! :pfeif:

      Die Liste inkludiert jetzt nur die Geschichten der aktuellen Hauptwelt (die nebenbei noch immer keinen Namen hat... ):



      (Arbeits)titel: Die mühsame Queste von Gelkriin Jede-Menge-Dolche (grauenhafte deutsche ad hoc Übersetzung, da muß später etwas Besseres her!)
      Art: Roman (Reihe?)
      Kurzbeschreibung: Der junge Goblin-Meuchler Gelkriin wird von seinem Schamanen hinausgeschickt in die Welt jenseits der Grenze - in die gefürchteten Menschenlande. Dort soll er nach dem "Mann, der Namen lesen kann" suchen und ihn dabei unterstützen, die Völker auf beiden Seiten der Kriegsfront vor dem legendären Zerstörer der Welten zu bewahren.
      Leichter gesagt als getan jedoch, wenn sein Schützling ein Magier ohne Magie ist, eine mordlüsterne Waldelfe denselben Auftrag hat, die berüchtigste Diebesgilde des Landes ihre Finger im Spiel hat und der legendäre Zerstörer nicht ganz dem entspricht, was man sich darunter vorstellen mag...
      Besonderheiten: Gelkriins Einladung zum Traumtourismus war der Funke, der diese Welt überhaupt erst zum Leben erweckt hat.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Gelkriin und seine Gefährten haben mir große Teile der Welt gezeigt - Landschaften, Politik, Magie... und das in einer ziemlich wirren Mischung aus Dramatik und trockenem Humor.
      Erste Idee dazu: Der Traum ist mittlerweile einige Jahre her (6? 7? Vielleicht sogar 8?), der Plot für den Roman hat sich allerdings erst etwas später entwickelt. "Goblin warrior? You're still alive, so you've probably never met a true goblin warrior. You might have faced our militia - hapless farmers, innoxious miners, desperate fathers to cubs now going hungry, bereft of their family so one of you Uglies can brag about your heroic slaughter of innocents. No, you've never met a true goblin warrior..." war der Anfang des Traumes, aus dem sich dann der Rest der Welt langsam herausgeschält hat.
      Begonnen zu schreiben etwa: Laut Wordpress im Jänner 2014
      Status: Ein mickriges Kapitel (+Prolog). Leider sind mir ein Burnout, eine Firmengründung, eine Rückkehr in ein Angestelltenverhältnis und ein sehr ambitioniertes Webprojekt dazwischengekommen. Aber seit ein paar Wochen spiele ich mit dem Gedanken, vielleicht mal das nächste Kapitel zu beginnen. :pfeif:



      (Arbeits)titel: Ilserun Cobblers Reisetagebuch
      Art: Mischform aus Roman und Weltenseite - Ilserun schreibt auf ihrer Reise durch die Länder der vier Himmelsrichtungen ihre Beobachtungen zusammen - chronologisch gelesen ist das Ganze dann ein Roman, nach Kategorien geordnet ist es die eigentliche Weltenbeschreibung
      Kurzbeschreibung: Ilserun Cobbler, in Ungnade gefallenes Wunderkind der Akademie Arkaner Studien zu Cathairath, zieht aus in die Welt, um den Verlust ihrer Magie durch die Anhäufung von Wissen auszugleichen.
      Auf ihren Reisen steht sie dunkelelfischen Prinzen gegenüber, gerät in den Sog einer Halblingsrebellion, diniert am Gipfel der Welt mit einem der alten Drachen, wird zum Ehrenmitglied eines Goblinstammes ernannt und entdeckt nebenher die eine oder andere verschollen geglaubte Zivilisation.
      Wenn da nur nicht ihre Vergangenheit wäre, die sie immer wieder einholt...
      Besonderheiten: Ilserun mußte ursprünglich als Zitateurheber für Bildunterschriften herhalten, mit der Zeit entwickelte sich dann ihre Geschichte um diese Zitate herum, und als es dann darum ging, endlich die Webseite zu planen, da war es nur naheliegend, sie erneut mit dem Verfassen der Texte zu beauftragen. :lol:
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Es macht einfach Spaß einen Charakter, der nach der Verbannung ihrer Magie im Prinzip vollkommen machtlos ist, quer über den gesamten Kontinent zu schicken - über die Front hinweg ins Herz des Orkreichens, hinunter in die Höhlen der Dunkelelfen, hinauf auf den Gipfel der Welt, tief in den von Sandelfen terrorisierten Süden... wenn ihre einzige "Waffe" ihre Fähigkeit ist, andere davon zu überzeugen, daß sie es nicht wert ist umgebracht zu werden. :pfeif:
      Erste Idee dazu: Kurz nach der "Entstehung" der Welt, für die ersten Bilder zu Gelkriins Geschichte (siehe Besonderheiten)
      Begonnen zu schreiben etwa: Der Vorsatz, eine Weltenseite zu basteln, kam Anfang des Jahres wieder auf - und Ilseruns Geschichte war recht schnell als Rahmen dafür fixiert.
      Status: An der Webseite wird beständig gearbeitet, aber die technischen Feinheiten halten immer vom Schreiben der tatsächlichen Texte ab! :autsch:



      (Arbeits)titel: Garukh-Parkiin
      Art: Roman (Reihe?)
      Kurzbeschreibung: Als Garukh-Parkiin - Mitglied des Stammes Jede-Menge-Dolche (ich weeeeeeeeeeiß noch immer nicht, wie ich Namen der Goblinstämme übersetzen soll, ohne daß sie SO klingen :lol: ) - wird man nicht geboren. Man muß komplett von den Idealen des Volkes abkommen, um in diesen Stamm der Ausgestoßenen gesteckt zu werden, und genau das kann Nicnaabri Flink-auf-Fels nicht als Grund dafür akzeptieren, daß sein Bruder vor Jahren aus seiner Familie gerissen wurde.
      Nic bricht auf, um die Wahrheit über seinen Bruder zu erfahren, doch ob es wirklich eine gute Idee ist, sich als unbedarfter Heilerlehrling mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen Krieger und Meuchler einzulassen?
      Besonderheiten: Nic bietet schöne Einblicke sowohl in die Welt der "normalen" Goblins, als auch der ganz und garnicht normalen Garukh-Parkiin.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Es macht einfach Spaß, einen doch sehr düsteren Teil der Welt aus Nics unschuldiger Perspektive zu beleuchten und zu beobachten, wie sich der Charakter entsprechend entwickelt, ohne dabei je ganz selbst in die Dunkelheit abzutauchen.
      Erste Idee dazu: In Gelkriins Geschichte werden im Hintergrund Geschehnisse angestoßen, die letztendlich große Auswirkungen auf das Ende haben. Das Ganze wurde mit der Zeit viel zu umfangreich, um es als Nebenplot laufen zu lassen, weshalb Nic seine(n) ganz eigene(n) Roman(reihe) bekommen hat.
      Begonnen zu schreiben etwa: Irgendwann im Laufe von 2014
      Status: Auf dem (virtuellen) Papier gibt es erst einzelne Szenen, gedanklich ist das Teil eigentlich komplett.



      (Arbeits)titel: Der Rabe von Cathairath
      Art: Roman (Origins Story #1)
      Kurzbeschreibung: Der Tod von Hildgurd Salmon erschüttert die gesamte Stadt, doch kaum jemand ahnt etwas von dem größten Loch, welches die gemütliche Frohnatur hinterlassen hat. Fernab aller neugieriger Blicke nämlich trug Hildgurd den Titel des Raben, Anführer der berüchtigten Diebesgilde der Stadt der Magie.
      Was aber steckt hinter seiner seltsamen Wahl eines Nachfolgers, des schweigsamen Jungen Lenfrain?
      Die Gilde versinkt im Chaos, als Hildgurds einstmals rechte Hand sich an seiner Statt selbst zum Raben erklärt, doch als Lenfrain die Querdenker und Kritiker der Gilde um sich schart, ist es plötzlich weit mehr als nur das Schicksal der Gilde, das auf dem Spiel steht.
      Welche Gruppe wird den Kampf um die Führung für sich entscheiden? Wer wird als erstes eines der regierenden Adelshäuser zu Fall bringen und damit die Zukunft Cathairaths selbst lenken?
      Besonderheiten: In keiner der Geschichten, in denen Lenfrain vorkommt, wird je endgültig ergründet, ob "er" nun wirklich männlich oder nicht doch weiblich ist. Das wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben, das er selbst mir nicht offenbart. ;)
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Lenfrains Entwicklung an sich. Wenn man ihm später als Rabe begegnet, erkennt man wenig von dem Jungen von damals in seinem Verhalten - wenn man nicht tief, tief in seiner Persönlichkeit gräbt.
      Aber auch die Entwicklung der Gilde - sie hat doch einige Besonderheiten, welche eher ungewöhnlich für solche Vereinigungen sind. Die Geschichte wird (hoffentlich :lol: ) ein wenig Licht darauf werfen, wie es zu diesen Abweichungen kam, und wie weit zurück einige der späteren Ereignisse verwurzelt liegen.
      Erste Idee dazu: Lenfrain spielt eine wichtige Rolle in Gelkriins Geschichte, und die Idee kam schon relativ bald auf, die Vergangenheit des Charakters etwas näher auszuleuchten, als das in seinen eigenen Erzählungen möglich ist.
      Begonnen zu schreiben etwa: Vor etwa zwei Jahren, würde ich schätzen.
      Status: Die Geschichte (und die meisten Szenen) sind zwar in Gedanken fix fertig, aber schriftlich existieren derzeit nur Stichworte zu Plot und Charakteren. Wer weiß, vielleicht wird irgendwann mal etwas dazu niedergeschrieben...



      (Arbeits)titel: Die Königsmacherin
      Art: Roman (Origins Story #2)
      Kurzbeschreibung: Das Böse im Herzen und einen mächtigen Dämon unter der Haut scheint der Weg von Rewaih'azry Melik'dyhed nikyd Gdwail'lewaep längst vorherbestimmt. Wenn jedoch der starke Wille einer jungen Frau auf den unwiderstehlichen Sog eines Ehrgeiz-Dämons trifft, dann scheint nichts unmöglich - selbst nicht, daß aus einer skrupellosen Sandelfe eine Streiterin für das Gute werden kann.
      Azry läßt ihr altes Leben zurück, um im Norden auf die Suche nach eben jenem Gewissen zu gehen, das ihr von Geburt an verwehrt geblieben ist und von dem ihr gesagt wurde, sie könne es nie ihr Eigen nennen. Wie aber kann sie die Welt zum Guten verändern und dennoch gleichzeitig der Machtgier ihres Volkes abschwören?
      Ausgerechnet ein Sklave ist es, der ihr schließlich zeigt was wahre Macht ist: Nicht selbst den Thron für sich zu beanspruchen, sondern zu bestimmen, wer einst darauf sitzen wird.
      Besonderheiten: Zwar in der dritten Person geschrieben, aber aus dem Blickwinkel von Azry selbst - was bei einer soziopatischen, mit einem Dämon verschmolzenen Persönlichkeit nicht immer der angenehmste Blickwinkel sein mag.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Eben diese komplett vom Standard abweichende Denkweise, die jede einzelne Szene zur Herausforderung macht.
      Erste Idee dazu: Azry ist eine wiederkehrende Figur, die nie wirklich in den Vordergrund tritt, aber stets einen wichtigen Part in den Geschichten spielt - und da wurde es einfach irgendwann Zeit näher zu ergründen, wie sie zu der doch recht ungewöhnlichen Ambition kommt "gut" sein zu wollen, obwohl sie niemals Reue oder ein schlechtes Gewissen empfinden kann.
      Begonnen zu schreiben etwa: Ebenfalls so im Zeitrahmen von 1-2 Jahren
      Status: Wirr... :lol: - im Moment existieren nicht viel mehr als einzelne Szenen (und auch die nur in Gedanken), schlicht weil der Süden der Welt noch so gut wie garnicht ausgearbeitet ist und entsprechend 90% der Arbeit noch rudimentäres Weltenbasteln ist.



      (Arbeits)titel: Das Gesetz des Chaos
      Art: Roman (Origins Story #3)
      Kurzbeschreibung: Onoirhe Enh Thianfhor ist nicht unbedingt ein Paradebeispiel dafür, wie man sich einen Ordensritter Coenfhres vorstellt. Schüchtern, hilfsbereit und mitfühlend ist es dennoch ihr Ziel, einst dem Gott des Chaos zu dienen und Seinen Willen mit Schwert und Überzeugung durchzusetzen.
      Die ewige Abwärtsspirale aus Fehlern und der daraus resultierenden Unsicherheit droht sie bereits zu verschlingen, als eine geheimnisvolle Unbekannte an sie herantritt. Kann die Fremde sie tatsächlich zurück auf den rechten Weg in die Schwesternschaft bringen, oder werden beide im Netz der Intrigen der Dunkelelfenstadt untergehen?
      Besonderheiten: Erzählt aus Onoirhes Perspektive, doch zwischendurch gespickt mit den göttlichen Vision, welche "die Fremde" anleiten. Die Geschichte wird vermutlich schwer zu lesen sein, da die Schwesternschaft stark auf Tradition setzt und entsprechend häufig Gebrauch von der alten Sprache der Dunkelelfen machen.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Onoirhe hat einige Parallelen zu einem Rollenspielcharakter, und ein nicht unwesentlicher Grund für die Erkundung ihres Hintergrundes war die Frage, ob eine ähnlich radikale Umpolung wie bei diesem Charakter auch hier möglich ist.
      Erste Idee dazu: Der Hintergrund der Dunkelelfen steht derzeit im Fokus des Weltenbastelns, und als Heilige Mutter der Schwesternschaft Coenfhres spielt Onoirhe in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle. Eine derart bedeutende Figur, die aber gleichzeitig stets unberechen- und undurchschaubar ist schreit doch förmlich nach einer Origins Story. :lol:
      Begonnen zu schreiben etwa: Die Idee ist wenige Wochen alt...
      Status: ... und im rudimentärsten Anfangsstadium. Es gibt einen Anfang, ein inzwischen recht ausführliches Ende, aber nicht wirklich viel dazwischen.
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • Ich finds auch interessant. Allerdings reizt mich "Ilserun Cobblers Reisetagebuch" kaum. Ich finde Gelkriins Abenteuer toll, ich hätte Spaß an einer Geschichte mit einer mordlüsterne Waldelfe und einem magielosen Magier. ^^ Aber am interessantesten finde ich die Königmacherin, die Hauptcharakterin klingt jedenfalls super spannend, aber anscheinend würde ich von ihr ja auch in anderen deiner Werke lesen. :thumbup:

      Dann hoffe ich mal, dass du auch dazu kommst deine Anfänge zu vollenden.
    • Vinni schrieb:

      Das ist eine ganze Menge, PBard, und klingt alles spannend und anders, als man das so mainstreaming gewohnt ist :D Ich glaube, am meisten würde mich Ilseruns Reise interessieren.

      :-[

      Danke, ich hab immer die Angst im Hinterkopf, daß mein Herumspielen mit Klischees zu sehr in Einheitsbrei abrutscht, die Einschätzung baut also wirklich auf!

      Das Reisetagebuch hat auch die höchste Wahrscheinlichkeit, daß es da langsam aber konstant weitergeht, eben weil es auch gleichzeitig die Weltenseite ist. Aber vorher muß ich noch den Hintern hochbekommen und endlich das Layout und die restlichen Plugins schreiben. :heul:

      Tö schrieb:

      Ich finds auch interessant. Allerdings reizt mich "Ilserun Cobblers Reisetagebuch" kaum. Ich finde Gelkriins Abenteuer toll, ich hätte Spaß an einer Geschichte mit einer mordlüsterne Waldelfe und einem magielosen Magier. ^^ Aber am interessantesten finde ich die Königmacherin, die Hauptcharakterin klingt jedenfalls super spannend, aber anscheinend würde ich von ihr ja auch in anderen deiner Werke lesen. :thumbup:

      Ohje, dann ist obige Nachricht in deinem Fall nicht die beste. Aaaaber, immerhin hat Ilse all ihre Infos über die Sandelfen und einen Großteil über die Diebesgilde von Azry, also zumindest kommt die Gute in der Geschichte/auf der Webseite dann öfters vor. ;)

      Den ersten Entwurf für Gelkriins Geschichte hab ich nebenbei damals online gestellt, aber bin noch nicht dazu gekommen, ihn endlich mal zu überarbeiten. Die Bilder sind noch nicht wirklich brauchbar (aber besser als die erste Version zumindest *ggg*), sprachlich ist das Ganze noch eine Katastrophe und erzähltechnisch... naja, Gelkriin ist im Orklager noch ziemlich nervtötend, das muß ich komplett umschreiben - vor allem dieser völlig überzogene Panikausbruch stört mich noch gewaltig.
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    • Nun gut, dann will ich auch mal. Wenn ich grad schon "Bestandsaufnahme" und Rundumerneuerung meiner Welt mache, kann ich mir auch gleich mal meine Schreibprojekte hernehmen (auch wenn das ziemlich frustrierend wird zu sehen, wie lange die schon unvollendet sind).

      In Acarneya angesiedelte Romane:

      Frostpfade
      Art: Fantasy-Abenteuerroman mit wenig "klassischen" Fantasyelementen für Kinder/Jugendliche
      Kurzbeschreibung: Das Nomadenmädchen Linn wird beim großen Stammestreffen ausgewählt, die nächsten beiden Jahre als Mündel in einem anderen Stamm zu verbringen. So soll der Frieden zwischen den Stämmen gewährt werden. Noch im ersten Winter bei der fremden Familie zwingen die äußeren Umstände Linn zu einer abenteuerlichen Flucht weit in den Norden. Ihre Reise führt sie nicht nur zu geheimnisumwitterten Orten, sondern lehrt sie auch einiges über die Nomadenstämme, das sie die Vergangenheit in einem anderen Licht sehen lässt.
      Besonderheiten: "Frostpfade" war mein erster (und erfolgreicher) Versuch, beim NaNoWriMo teilzunehmen, also 50.000 Wörter in einem Monat zu schreiben. Es handelt sich um meinen einzigen phantastischen Roman für ältere Kinder/Jugendliche.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Das Setting. Ich hatte eine unglaubliche Freude daran, mit Linn zusammen den Norden zu entdecken und mehr über die Bräuche der Rentiernomaden herauszufinden.
      Erste Idee dazu: Die Idee, mich einmal zu den Rentiernomaden im Norden zu begeben, hatte ich schon länger. Als ich dann für den NaNoWriMo ein überschaubares und nicht zu komplexes Projekt brauchte, habe ich diese Idee endlich aufgegriffen und einen sehr geradlinigen Plot um das Setting herum gestrickt.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2007
      Status: abgeschlossen und überarbeitet (von den Pferderomanen meiner Kindheit und Jugendzeit mal abgesehen ist das mein einziger fertiger Roman)
      Inspirationsquellen: mein Semester in Norwegen; von "The Voyage of the Dawn Treader" habe ich die Idee einer wundersamen Reise, von diversen Büchern über Polarexpeditionen die Idee, mich dem hohen Norden zuzuwenden


      Die Göttersteine
      Art: High Fantasy
      Kurzbeschreibung: Wer die sagenumwobenen Göttersteine findet, wird über die Götter herrschen, heißt es, aber sie sind seit langem verschollen. Als Riava seltsame Träume von den Steinen hat und sich auch sonst die Zeichen mehren, dass sie wieder aufgetaucht sind, wittern einige die Chance, sie zu ihren eigenen Zwecken zu missbrauchen. Aber manche fragen sich, ob es nicht besser wäre, sie ein für alle Mal zu zerstören, da sie in der Vergangenheit offenbar immer nur zu Katastrophen geführt haben. Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit und ein Intrigenspiel, in das sich schließlich die Götter selbst einzumischen scheinen.
      Besonderheiten: Dieser Roman ist der Grund, weshalb ich mit dem Weltenbasteln begonnen habe. Ursprünglich sollte Acarneya nur eine Hintergrundwelt für diesen einen Roman werden. So wie die Welt gewachsen ist, ist auch der Roman gewachsen. Ein so großes Projekt mit derartig verwickelten Handlungssträngen und so vielen Perspektiventrägern hatte ich auf jeden Fall nicht geplant.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Dass es mein absolutes Herzensprojekt ist mit Figuren, die mich schon mein halbes Leben begleiten. Ich fühle mich davon oft überfordert, kehre aber doch (wenn auch meist nach jahrelangen Pausen) immer wieder dahin zurück.
      Erste Idee dazu: Als Jugendliche wollte ich eine klassische Fantasy-Queste schreiben - dass daraus ein endloses Projekt werden sollte, das sich stetig verändern und weiterentwickeln würde und mich zu mehrmaligem Neuschreiben zwingen würde, konnte ich damals nicht absehen.
      Begonnen zu schreiben etwa: 1999? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber sowas um den Dreh herum.
      Status: in Arbeit (aktueller Stand: etwa 250.000 Wörter und nein, ich nähere mich noch nicht dem Ende *hüstel*)
      Inspirationsquellen: zunächst "Die unendliche Geschichte" und "Der Herr der Ringe"; später vor allem die Romane von Guy Gavriel Kay, mittelalterliche Heldenepik und in einigen Aspekten sicher auch "A Song of Ice and Fire"


      Bühnenzauber (oder: Maskenspiel)
      Art: Fantasy-Mystery mit einigem Romantik-Anteil
      Kurzbeschreibung: Als das königliche Theater die umjubelte Schauspielerin Andalind für sich gewinnen kann, scheinen dort bessere Zeiten als je zuvor anzufangen. Gabran, der junge Dichter des Theaters, stürzt sich nicht nur mit Feuereifer auf ein neues Stück, sondern verliebt sich auch in die Schauspielerin. Einzig seine Schwester Herun bleibt skeptisch, und als sich im Theater allerlei seltsame Vorfälle häufen, fühlt sie sich in ihrem Verdacht, dass mit Andalind etwas nicht stimmt, bestätigt.
      Besonderheiten: Bis auf einen kurzen Abstecher ist die gesamte Handlung in der Stadt Koron angesiedelt, obwohl ich sonst so eine Vorliebe für Reiseplots habe. Strukturell habe ich mich außerdem an den skonländischen Theaterstücken orientiert: Vorspiel, 5 Akte mit 2 Zwischenspielen, Nachspiel
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Die Figuren und ihre Beziehungen zueinander. Ich hatte ein paar vage Ideen und einen halbgaren Plot, als ich begonnen habe und dann haben die Figuren einfach das Ruder an sich gerissen.
      Erste Idee dazu: Auch das war ein NaNo-Projekt und Auslöser war ein Theaterstück, das in dem Roman eine größere Rolle spielt. Ursprünglich wollte ich das Theaterstück schreiben, aber das habe ich mir nicht zugetraut und so entstand ein Roman um das Stück herum (und um die Schauspielerin Andalind, die ich schon Jahre vorher durch eine Zeichnung kennengelernt hatte).
      Begonnen zu schreiben etwa: 2009
      Status: in Überarbeitung (seit Jahren %-) )
      Inspirationsquellen: meine Arbeit in einem Theaterverein; die Romane von Patricia McKillip und der historische Roman "Die Maske des Apoll"; der Film "Up in the Air" hat mich zu der Liebschaft zwischen Herun und dem Tuchhändler Maldwin inspiriert


      Bühnenrätsel (oder: Zwischenspiel des Todes)
      Art: Fantasy-Krimi mit hohem Romantik-Anteil
      Kurzbeschreibung: Es handelt sich um eine Fortsetzung zu "Bühnenzauber". Herun und Gabran möchten ein eigenes kleines Theater aufbauen, aber als sie endlich ein geeignetes Gebäude gefunden haben, stolpern sie gleich einmal über einen Toten. Von da an hat Herun nicht nur mit den Ermittlungen alle Hände voll zu tun, sondern auch mit der Beziehung zu dem Tuchhändler Maldwin, die komplizierter wird, als sie sich das vorgestellt hätte.
      Besonderheiten: Da "Bühnenzauber" ein abgeschlossener Roman ist, habe ich keine Fortsetzung geplant, aber ich konnte mich schlichtweg nicht von den Figuren trennen. Diesen Roman habe ich dann mit dem Gedanken begonnen, dass sich daraus eine kleine Krimiserie entwickeln könnte.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Erneut die Figuren und ihre Beziehungen zueinander.
      Erste Idee dazu: Schon nach dem Beenden von "Bühnenzauber" (Anfang 2010) kam mir die Idee eines Folgebandes.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2013
      Status: halb fertig
      Inspirationsquellen: die SPQR-Krimis von John Maddox Roberts; außerdem der Wunsch eine interessantere Liebesgeschichte zu schreiben als dieses ganze Teenie-Romance-Zeugs und "Liebe auf den ersten Blick"-Quark, das seit einigen Jahren den Markt überschwemmt


      Romane außerhalb von Acarneya:

      Die geraubte Seele
      Art: Urban Fantasy (im Wien der Jetztzeit angesiedelt)
      Kurzbeschreibung: Als die Studentin Carina einen jungen Mann vor dem Ertrinken in der Donau rettet, gerät sie dem Donaufürsten in die Quere, der die Seele des Mannes bereits für sich beansprucht hat. Von da an häufen sich in Carinas Leben seltsame Vorfälle rund um Wasser, bis sie schließlich gezwungen wird, sich dem Donaufürst zu stellen.
      Besonderheiten: "Die geraubte Seele" ist mein erster Versuch, einen phantastischen Roman in unserer Welt anzusiedeln.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Die Vermischung zwischen dem realen Setting und den Sagenfiguren.
      Erste Idee dazu: Stein des Anstoßes war ein Spaziergang im Stadtpark, wo mir die Statue des Donauweibchens auffiel. Daraufhin begann ich über Sagen rund um die Donau zu recherchieren.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2008 (wieder ein NaNo-Roman)
      Status: Die Rohfassung ist fertig, gefällt mir aber in so vielen Aspekten nicht mehr, dass ich den Roman eigentlich neu schreiben müsste.
      Inspirationsquellen: Sagen rund um die Donau und um Wien. Neben dem Donaufürsten und dem Donauweibchen hat darin auch das Wassermännlein in der Wien Eingang gefunden.


      Der Nachtjäger
      Art: Phanastik, gepaart mit einem Art dystopischen/postapokalyptischen Setting
      Kurzbeschreibung: Seit Jahren wird Mitteleuropa Nacht für Nacht von der Wilden Jagd heimgesucht. Vianne möchte nicht nur herausfinden, weshalb der Nachtjäger auf einmal auftauchte, sondern sie sucht auch nach einer versunkenen Parallelwelt, in die sei einst als Kind geriet. Als sie sie wiederfindet, muss sie feststellen, dass diese inzwischen ebenfalls unter der Herrschaft des Wilden Jägers steht. Es gilt also, diesen bösen Kerl gleich in zwei Welten zu besiegen.
      Besonderheiten: Die Vermischung verschiedener Sagenkreise - neben der Vorstellung von der Wilden Jagd kommen auch Sagen über versunkene Stätten sowie die Perchta mit ins Spiel. Dazu noch ein lang vergangener Pakt, der an der ganzen Misere Schuld ist.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Genau diese Mischung der verschiedenen Sagenkreise, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das alles zusammenpasst. Und die düstere Stimmung, die durch den Nachtjäger ensteht.
      Erste Idee dazu: Nach der Beschäftigung mit dem Donaufürsten hatte ich Lust, erneut in die österreichische Sagenwelt einzutauchen.
      Begonnen zu schreiben etwa: 2010 (noch einmal - man glaubt es nicht - ein NaNo-Roman)
      Status: Halb fertig und dann grandios gegen die Wand gefahren.
      Inspirationsquellen: verschiedene Sagen; vergangene Urlaube im Ibmer Moor und im Salzkammergut; der Film "Das Schloss im Himmel" - im Hinblick darauf, dass eine mythische Welt gesucht wird und sich dann herausstellt, dass diese nicht mehr das erhoffte Paradies ist
    • Das wollt ich, nachdem ich auf dem Blog auf die Übersichtsseite gestoßen bin, eh mal fragen: Gibt's Frostpfade denn irgendwo zu lesen?

      Ich mach mir nicht viele Hoffnungen, daß ich jenseits von Hörbüchern viel Zeit zum Lesen findw, aber das wär doch mal einen Versuch wert! :3
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • So, ich trau mich auch mal :lol:

      Aetherias

      Art: Urban Fantasy-Klassische Fantasy-Superheldenhybrid
      Kurzbeschreibung: Magie kehrt wieder in die Welt zurück, erweckt alte Wesen und neue Möglichkeiten für die Menschheit. Der Geist der Drachin Varanis strandet im Körper einer Frau, die Lichtwellen manipulieren kann und einer uralten magievertuschenden Geheimgesellschaft angehört. Gemeinsam müssen sie den Körper des Drachen finden, bevor er der Öffentlichkeit offenbart, dass es Magie gibt, doch sie sind nicht die einzigen, die nach ihm suchen. (frei übersetzt nach der englischen NaNoWriMo-Zusammenfassung)
      Besonderheiten: Kombi zweier meiner Lieblingsgenres, außerdem sehr umfangreich.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Inzwischen hat das ganze erstaunlich viele Ebenen, Arcs und Themen. Deshalb bleibt es höchstwahrscheinlich nicht bei einem Band.
      Erste Idee dazu: Magisch begründete Superkräfte + Zeitreisen
      Begonnen zu schreiben etwa: Nanowrimo 2015
      Status: erste Fassung im NaNoWriMo 15 beendet, danach umgeplant, verändert, mehrfach neu geschrieben und im aktuellen Erstentwurf drei Seiten lang und zwei Tage alt.
      Inspirationsquellen: Diverser Superheldenkram (Marvelfilme und -cartoons, CWs Arrowverse, Wild Cards), etwas Torchwood, ein bisschen Supernatural (Saadrael und Varanis sind frei von Castiel inspiriert) und die Mengen an Fantasy und Urban Fantasy, die ich bisher in meinem Leben verschlungen hab (egal in welchem Medium). Außerdem meine unsterbliche Liebe für Drachen/Reptilien.

      Dämonenjagd

      Art: Mystery/Urban Fantasy/Krimi
      Kurzbeschreibung: Karsten kann seit dem Tod seiner Frau Dämonen erkennen und jagt sie erbarmungslos. Der Profiler Richard ist ein ebenso erbarmungsloser Jäger, seine Beute: Serienkiller. Genauer: Karsten.
      Besonderheiten: Ich lasse offen, wer mit seiner Sicht der Welt Recht hat: Jagt Karsten wirklich Dämonen oder ist er ein wahnsinniger Killer der eingesperrt gehört? Außerdem sind beide gleichzeitig Protagonist und Antagonist.
      An der (Roman)idee fasziniert mich am meisten: Dass selbst ich keine Ahnung habe, wer Recht hat.
      Erste Idee dazu: "Was wäre, wenn man nicht weiß, wer Protagonist und wer Antagonist ist?" Irgendwann vor Jahren beim Frühstücken vor der Schule. Vor der Oberstufe also spätestens 2013
      Begonnen zu schreiben etwa: Nada.
      Status: Idee in Warteschleife.
      Inspirationsquellen: Ursprünglich vermutlich vor allem die Dexter-Romane von Jeff Lindsay (die sind etwas mystischer als die Serie). Inzwischen habe ich aber zwei Serien kennen gelernt, die wie Arsch auf Eimer passen: Criminal Minds und Supernatural, ich bemühe mich allerdings, nicht derivativ zu schreiben und lasse mich nur vom allgemeinen Ton inspirieren.
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)