Welten Top 10

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    • Fast zehn Jahre nach meinem Post, mache ich hier mal ein Update. Aus meiner alten Liste sind eigentlich nur noch drei Welten übrig geblieben und selbst da sind zwei auf die hinteren Ränge verwiesen worden. Dass Mittelerde nicht mehr dabei ist, liegt daran, dass es zwar eine sehr nette Welt ist, es aber einfach noch schönere Welten gibt.

      1. Scheibenwelt - nach wie vor mein Favorit. Pratchett ist einfach der genialste Weltenbastler.
      2. Otherland - eine ähnliche Idee hatte ich auch, die hatte ich aber nie richtig ausgearbeitet und schwebt seitdem unbeachtet im Schwamm (Postterra) mit.
      3. Zamonien - kaum eine Welt, die so durchgeknallt und bunt ist. Diese Welt spaltet die Nation und ich gehöre zu den Liebhabern.
      4. Narnia - eine schöne Märchenwelt. Schade dass es darüber nicht mehr gibt.
      5. Welt von Avatar - gemeint ist die Welt von Aang und Korra, nicht Pandora, auch wenn Pandora auch eine nette Welt ist.
      6. Rick-Future-Universum - eine tolle Hörspielserie mit detailiert ausgearbeiteter Welt.
      7. Stargate-Universum
      8. Matrix-Universum - auch wenn die Erklärung dafür etwas hinkt, aber es ist ein sehr interessantes Weltenkonzept und die Erklärung könnte man eigentlich auch sehr leicht plausibler machen.
      9. Lovecraft-Universum
      10. Shannara
      -10,5 23 ∑ π
    • 1. Avatar
      Und damit mein ich nicht den Film mit den blauen Aliens, obwohl der auch cool war, sondern The Last Airbender und Die Legende von Korra.
      Ich mochte an sich schon immer alle Elementgeschichten, aber hier finde ich die Idee der Nationen und die Tiere besonders faszinierend =)

      2. Hogwarts
      Teilweise wegen Kindheitserinnerungen, andererseits gab es für mich an den Filmen immer was Neues zu entdecken und die Dementoren fand ich schon immer toll.

      3. Inuyasha
      Ich finde die Welt vom Anime Inuyasha richtig fantastisch. Einerseits werden viele japanische Mythen aufgegriffen, andererseits gibt es den Ausgleich einer altertümlichen, fantastischen Welt und dem modernen Japan.

      4. The Hunger Games
      Die Aufteilung in Distrikten und Kapitol sowie die Handlung drumherum waren einfach stimmig für mich.

      5. Pokemon
      Nein ehrlich, weil die Idee toll ist und es Spaß macht in einem Spiel Monster zu fangen und aufzuziehen xD
      Die Welt des Mangas und die Charaktere daraus sind auch wesentlich ernsthafter als im Anime etwa, der wirklich nur für Kinder gemacht ist.

      6. Das Lied der Dunkelheit
      Der Roman war extrem langatmig, aber die Welt und die Dämonen fand ich cool.

      7. The Mortal Instruments / Die Chroniken der Unterwelt & The Infernal Devices
      Ich mag die Vielfalt der Welt, von Vampiren, Werwölfen und Schattenjägern, besonders eben die und die Charakterisierierung der Vampire

      8. Golden Sun & Zelda
      Ein DS-Spiel, kennt das jemand? ^^" jedenfalls geht es auch um Elemente und eine bunte Fantasywelt.
      Zelda stell ich mal einfach auf denselben Platz.

      9. Das Universum von Spiderman
      Weil es dort einen Konzerm gibt, der regelmäßig Leute in Monster und co verwandelt, ähm jaaa… ^^"

      10. Das andere Avatar …uhm Pandorra?
      Weil es schön und spektakulär anzusehen war.

      ein paar andere ^^
      11. Divergent
      Ein eingezäuntes Chicago inmitten einer von Krieg gebeutelten Welt und eine Gesellschaft, die in Fraktionen eingeteilt ist, die über die Familie geht und Fraktionslose und Unbestimmte ausgeschlossen/ermordet werden.

      12. The Iron Fey
      Ich weiß nicht, ich mag das einfach. x3

      13. Eragon
      Wie hieß die Welt nochmal, ähm... Jedenfalls war ich damals mit so etwa 12, 13 Jahren von den Drachen ganz begeistert und von seinem Magiesystem.

      14. Digimon
      Noch eine eig. Kinderserie/anime, aber ich finde die Idee dahinter sehr interessant und auch immer gerne gesehen.

      15. Narnia & Das Land von der unendlichen Geschichte
      Fand ich sehr süß, wenn auch etwas ZU bunt hier und da.

      16. Charmed, Buffy und alle Konsorten
      Ist das eine eigene Welt? Jedenfalls sind da Dämonen, Vampire, alles enthalten, hat früher mehr Spaß gemacht als heute, da jünger. =X Aber würde ich als eine der Fantasy-Serien bezeichnen, die es gibt.

      17. Death Note
      Es ist eine Welt wie die Unsrige, nur existieren Todesgötter, die ein Buch fallen lassen, indem man den Namen desjenigen hineinschreiben kann, dem man den Tod wünscht und Light nutzt das aus bzw. verliert den Verstand. Wobei ich mich grad frage, ob das wirklich als WELT zählt XD

      18. Die Welt aus Inception
      War halt ein toller Film, wenn ich mich auch frage, warum sie die Möglichkeiten dieser Welt nicht ausgenutzt haben
    • So richtig viele weiß ich nicht, aber mal gucken:

      1. Westeros - sie ist sehr weit ausgearbeitet, und da ich das "Geschichtsbuch von Aemon" gelesen habe (zu teilen) wirkt sie relativ echt. Mir gefällt auch die Komplexität dahinter.
      2. Askir - mir gefällt die Welt einfach, ich habe da keine Begründung :("
      3. Mittelerde - die Komplexität und die Namen, Landschaft, ect. Der Schreibstil von Tolkien ist aber anstrengend zu lesen
      4. Pandorra - die Flora und Fauna, dieses Jahr soll der zweite rauskommen *freu :) *
      5. Algaesia - ich mag die Karte und die Urgals
      *wird langsam schwer*
      6. Albenlande, Nangok, ? - interessant
      7. die Welt der Obsidian Reihe - erscheint teilweise logisch
      8. Erde in den Fantasy Büchern -das Geheimnis von Nicolas Flamel- - lustige Vorstellung alle Götter aller Völker in "einer Welt" Zuhause
      9.
      10. Hogwarts - die winkelgasse ist COOL


      vieles nehme ich glaube ich garnicht als Fantasy Welt war. Sobald mir noch eine einfällt werde ich den Beitrag bearbeiten
      "Es gibt zwei Arten sein Leben zu Leben, entweder so als gäbe es Keine Wunder, oder so als wäre alles ein Wunder" frei nach Albert Einstein
    • Na dann mach ich hier doch auch mal mit:

      1. Zamonien - Die meiner Meinung nach kreativste Welt. Alles hat hier seinen Platz. Von Kampf bis Literatur, Lügenduellen, verrückter Wissenschaft ... etc.
      2. Westeros - Unter anderen die logischste Welt, die ich kenne. Das Setting hatte es mir von Beginn an angetan.
      3. Panem - Eine wunderbar entworfene Welt mit tiefgründigen Aussagen, die sie vermittelt. Auch die Verknüpfung aus Fantasy- und SciFi-Elementen ist hier sehr gut gelungen
      4. Mittelerde - Der Klassiker. Ich bewundere die Tiefe dieser Welt und all die Hintergründe, die Tolkien beleuchtet (Pfeifenkraut!)
      5. Hogwarts - Die Welt aus Harry Potter ist sehr gut durchdacht und lieferte mir so zielich meine jetzige typische Vorstellung, wenn ich an Zauberei in unserer Welt denke.
      6. Skulduggery Pleasant Universum - Wäre es um das Buch an sich gegangen, wäre es sicher auf Platz eins gelandet, aber die Welt kann vom Feeling her nicht unbedingt mithalten. Dennoch interessant, kreativ und überwiegend absolut logisch.
      7. Der Teppich - Die Scheibenwelt kenne ich nicht, aber "Die Teppichvölker" von Pratchett mag ich sehr. Kenne sonst keine so skurille und witzige Welt.
      8. Star Wars Universum - Star Wars muss halt einfach sein. Neben Star Trek ja quasi die moderne Verkörperung von Futurismus. Mit Wissenschaft, eigener, umfangreicher Geschichte und allem drum und dran
      9. Pandorra - Wegen der neuartigen Flora und Fauna hat diese Welt es in die Liste geschafft. Es ist eine ganz andere, aber dennoch schöne Natur, die mich beeindruckt hat.
      10. Azeroth - Ich spiele keine WoW, das vorweg. Aber Azeroth mag ich wegen seiner Vielseitigkeit und der Fülle an Geschichten, die dazu gehören. Es hilft natürlich auch, dass man die Welt selbst interaktiv entdecken kann.

      So Das von mir. :D
    • *sich räuspert*
      Hallöle, zusammen.
      Hier sind meine fovorisierten Welten:

      10.) Albion (aus der Fable Spiele-Reihe)
      Als ich dieses Spiel begonnen habe, zu zocken, hatte mich diese Welt irgendwie gepackt... Und nicht mehr losgelassen...
      09.) Matoranisches Universum (Bionicle)
      Ja... Ich weiß das ist Kinderkramm (oder nicht?). Aber ich war von dieser Welt und dem Prinzip mit den Elementar- und Masken-Kräften schon immer beeindruckt. Und je tiefer ich mich in diese Welt reingelesen habe, um so beeindruckter war ich... Und das hält bis heute an.
      08.) Traumwelten (Inception)
      Erst einmal: "Inception" gehört zu meinen abseluten Lieblingsfilmen. Und das "Traum im Traum"-Prinzip und die Träume nach Belieben -- grenzenlos -- zu verändern, finde ich abselut faszinierend.
      07.) Die Welt in den Gorillaz-Musikvideos
      Düster, abgedreht und gesellschaftskrtisch... Ich mag sie XD
      06.) Star Wars
      Für mich irgendwie DIE SF-Welt schlechthin...
      05.) Scheibenwelt
      Schade über mich: ich hab noch nie einen Scheibenwelt-Roman gelesen (T_T)....
      Aber trotzdem schaft es diese Welt auf meinen Platz 5)... Durch Erzählungen von Freunden und Bekannten...
      04.) Legend of Zelda-Universum
      Damit meine ich Hyrule, Lowrule, Termina und das Schattenreich. Es da ungefähr so, wie bei Albion -- nur 100 Mal stärker....
      03.) Das Wunderland (Alice: Madness Returns)
      Düster, total abgedreht... Ich LIEBE das von American McGee geschaffene "Alice im Wunderland"...
      02.) 6. Welt (Shadowrun)
      Diese düstere, dreckige, herrunter gekommene Cyberpunk/Fantasy-Welt hat von Anfang an rücksichtslos meinen Verstand überrannt und mein Herz erobert....
      01.) Mundus Vertus/Alte Welt & Mundus Magicus/Magische Welt (Negima!)
      Ken Akamatsu's Manga "Negima!" ist DER Hammer (also Mjölmir XD).
      Ich bin gebannt von der Schulstadt Mahora, die in der Nähe Tokios liegt, der Magischen Welt, die in einem Paralleluniversum auf dem Mars liegt den Charakteren und der Magie...
      Ken Akamatsu ist für mich "Der Meister" und hat meiner Meinung nach eine DIE Welt ohne Gleichen geschaffen.

      Danke für eure Aufmerksamkeit
      A.J.

      - "Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt" -- H.P. Lovecraft
      - "Alle Nächte sind dunkle Tage, einfach weil Nacht eine schlecht beleuchtete Version von Tag ist" -- Lemony Snicket
      "Meister, Meister, gib mir Rosen,
      Rosen auf mein weißes Kleid
      Stech' die Blumen in den bloßen,
      unberührten Mädchenleib"
    • ..spannend hier auch die Welten von den Medienpräsentationen zu trennen, da oft ja auch nur eines der beiden gut ist. Auch sind da vermutlich einige der Einflüsse für die Eigenwelt drin verwoben. Ich glaub die modernen Heldenwelten habens hier auch noch nicht reingeschafft, also mit Watchmen/DC/Marvel/X-Men, tun sie wohl aber auch wenn ich einige Geschichtenbruchstücke draus mag auch für mich nicht. Diabolo oder Baldur hätt ich auch mal vermutet zwischendrin zu sehen, DSA & D&D eher nicht.

      Ein Erstversuch:
      1. Dark Souls - Apokalyptisches Wiedergängerzeitalter mit präsenter Mythologie
      2. Legacy of Kain - Apokalyptisches Vampirzeitalter
      3. Lovecraft - Unbegreifbarkeit, Geistige Gesundheit und Phänomene
      4. Mythologie & Märchen & Alice, sowie Neuinterpretationen der drei
      5. Monogatari, wie bei Mushishi (und zahlreichen anderen Animes) übernatürliche Phänomene & in Folge daraus soziale Strukturen unter den Menschen, geht aber über Spezialisten, die solche Anomalien beseitigen, hinaus.
      6. Star Gate - SciFi Mythology
      7. Conan - Postapokalyptische Eisenzeit
      8. Witcher - Blade trifft Dark Fantasy
      9. Crimson Skies - Wehrhafte Luftschiffe und Fliegerstaffeln, da vermeng ich aber Avalon und ein bisschen Weltkriegs-Dieselpunk oder so mit drin, also vielleicht eher Genrerichtung als Welt.
      10. Person of Interest - Zwei Götter werden geboren und befinden sich im kalten Krieg. Nirgends hab ich Götter besser dargestellt erlebt. Sehen mit zehntausend Augen, hören mit millionen Ohren, ein Jahrhundert in die Vergangenheit. Die erste sorgt sich noch um das Wohl der Menschheit, die zweite versucht sich mit Gehirnmessungen und Sozialexperimenten an den Menschen, beide haben ihre Agenten.
      11. Mononoke - Götter auf Erden & Märchenhaft mythologisch.

        Weltisch eher dünn oder nur wegen kleineren Bruchstücken hier drin:
      12. Doctor Who - Diverse Lebensformen: Steinengel, Zweiter Schatten, Vergissmichnicht, Cybermen; Diverse Insitutionen: Shadow Proclamation oder das Christenmilitär. Da lassen sich aber auch vereinzelte Horrorfilmgestalten mit reinvermengen.
      13. Evil Dead - Dämonologie

      Irgendwie bin ich mit der Liste so nicht zufrieden, aber mal schaun obs noch wird.

      Was ich nu am Ende spannend finde wäre zu gucken, ob eine gescheite Welt entsteht, die durch die Vereinigung zumindest der genannten Elemente dieser Welten erbastelt wird. *g*
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • So ne Liste hat bei mir nicht viel Sinn, weil sich das je nach Tageslaune eh alle 5min ändert. :lol:

      Aber ich versuch trotzdem mal meine All-Time-Favourites zu sammeln und Daumen mal Pi zu ordnen. Fragt mich morgen, und es sind garantiert andere All-Time-Favourites... :pfeif:

      1. Nirn/Tamriel (The Elder Scrolls)
        Wohl eine der Konstanten in der Liste. Ich bin damals '96 mit Daggerfall eingestiegen und hab mich gleich mal in die Grundbestandteile der Welt verliebt - die klassischen und doch nicht klassischen Völker, die geile Hintergrundstory (die ich größtenteils ignoriert hab - Numi-was? Manni-wer? :lol: ) und natürlich den sexy Khajiit-Suit! Ab Morrowind ging's dann aber wirklich ans Eingemachte beim Durchlesen aller Bücher und Mitverfolgen der geschichtlichen Entwicklungen. Die Welt ist einfach so wunderbar tief ausgearbeitet, mit und gegen viele Klischees... und dann erst die Deadrischen Prinzen und ihre Welten... ich mag's einfach.

      2. Six Duchies & Rainwilds (Robin Hobb's Hauptwelt)
        Hier mußte ich lange nachdenken, ob mir die Welt nicht nur wegen der Geschichten so gut gefällt, die darauf spielen - aber ich denke doch, daß mir einfach die Welt an sich zusagt. Prinzipiell Low Fantasy, aber wenn Magie im Spiel ist, dann ordentlich! Der Leser bekommt zu den Elderlings immer nur häppchenweise Infos zugeworfen, gerade genug, daß man so richtig schön in Spekulationen und Träumereien abtauchen kann, ehe man wieder ins eher reelle Hier und Jetzt zurückgeholt wird. Und gerade dieser "da war mal alles magisch, aber heute schlagen wir uns einfach mit Äxten gegenseitig die Köpfe ein"-Aspekt macht die Welt IMHO so interessant.

      3. Eberron (D&D)
        Wer mich kennt wird sich vielleicht wundern, daß sich hier tatsächlich ein D&D Setting wiederfindet. Aber Eberron hat's mir einfach von Anfang an angetan. Das Konzept der High-Tech-Magie... von magisch betriebenen Eisenbahnen in einer reinen Fantasy-Welt... die Mischung spricht mich einfach total an. Ich mag Genre-Mixes (hallo Steampunk), und Eberron bietet da einfach jede Menge Freiraum, vom pseudo-victorianischen (hallo Steampunk) Noir Detektiv-Setting bis zur klassischen Fantasy.

      4. Sapkowskis Welt
        (Ich kann mich nicht erinnert, daß die je einen allgemeinen Namen hatte... *kopfkratz*)
        Jedenfalls eine sehr schöne Welt, die stark auf Märchen, Legenden und Sagen aufbaut - und diese gerne mal als Hintergrund für Sozialkritik und politische Diskussion aufgreift. <3

      5. Scheibenwelt
        Gut, brauch ich vermutlich nicht viel zu sagen... ich find einfach diese Umlegung moderner Konzepte auf eine Fantasywelt supertoll.

      6. 9nth World (Numenera)
        Relativ neu hinzugekommen (siehe Spielethread), aber dafür Liebe auf den ersten Blick. Ich find die Hintergrundwelt sehr spannend, diese "geheimnisvolle, hochentwickelte Welten davor"-Stimmung, gepaart aber mit der Selbstverständlichkeit, mit der man die unbekannten und potenziell saugefährlichen Artefakte dennoch nutzt. Alles ist neu und fremdartig und bietet gleichzeitig jede Menge Freiraum. Ich muß mir wirklich mal die Regelwerke bestellen, rein um die Welt besser kennenzulernen (das PC Spiel spielt ja anscheinend eher in dem Teil der Welt, der in den Regelwerken immer als "das weit entfernte Land dort drüben" erwähnt wird).

      7. Terratus (Tyranny)
        Und wenn wir grad bei neu hinzugekommen sind - ich find die Hintergrundwelt zu Tyranny superspannend. Das Konzept fasziniert mich einfach, in einer Welt zu spielen, in der die pöhse Overlordin (<-- ich liebe es, daß jeder Bewohner seine eigenen Vorstellungen darüber hat, wer Kyros jetzt wirklich ist :lol: ) gewonnen hat und jetzt ein harsches, aber doch irgendwie funktionierendes Imperium regiert. Sehr spannend auch die Frage natürlich, woher sie ihre Kräfte hat, und ob das wirklich mit den Türmen zusammenhängt. Es scheint, als hätte Obsidian da im Hintergrund noch jede Menge unbekannte Geschichte liegen, die ich liebendgerne erkunden würde.

      8. Albion (Blue Byte)
        Vielleicht seh ich das Ganze etwas zu nostalgisch, aber eine meiner Lieblingswelten ist und bleibt einfach Albion aus dem gleichnamigen Rollenspiel von... irgendwann in grauer Vorzeit, als wir Computerspiele noch auf dem Abacus gespielt haben. Die ersten Stunden des Spiels hab ich damals einfach nur damit zugebracht, JEDES. EINZELNE. OBJEKT. in jedem der begehbaren Häuser anzuklicken, um die Kultur der Iskai (Katzenmenschen) näher kennenzulernen. Dann kommt plötzlich der erste große Plot-Twist ("WTF? Der Mörder gehört WELCHEM Volk an??") und dann geht's auf eine rasante Entdeckungsreiche durch verschiedene Kulturen, die alle irgendwie vertraut sind, und doch wieder irgendwie nicht. Sehr schöne Welt, zumindest in meinen Erinnerungen... ;)

      9. Ulldart
        Nostalgie #2 - ich glaub, ich muß mir da mal die Hörbücher holen, weil ich mich kaum noch erinnern kann. Auch hier mußte ich ein wenig überlegen, ob es nicht hauptsächlich die Charaktere waren (Heitz hat einfach so eine Art, mir Charaktere direkt ins Herz zu schreiben <3 ), die mir gefallen haben, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß auch die Welt an sich mich damals einfach fasziniert hat. Standard Fantasy auf der einen Seite, aber in so vielen Dingen dann auch wieder abweichend genug, daß das Ganze einfach nie langweilig wurde.

      10. Aventurien
        Jaja, ich hör schon die Unkenrufe, wie fürchterlich klischeehaft Aventurien ist - aber ich MAG die aventurischen Klischees einfach. Und eine Welt, in der es einen Gott der Wanderschaft, einen Gott der Rätsel und einen Gott der Diebe gibt (die dann auch noch miteinander verwandt sind, weil sich Letzterer einmal durchs halbe Pantheon poppt)... und in der es Gegenden wie Horasien und Al'Anfa gibt... die kann ich garnicht anders, als nach all den Jahren noch immer zu lieben. <3



      Wie gesagt, morgen sähe die Liste vermutlich schon wieder anders aus, weil mir zig andere Welten einfallen, die ich ganz super-mega-toll finde, aber für jetzt soll's das erstmal gewesen sein. ;)
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • Mh, naja bei mir ward wenigstens deutlich, dass Tolkien nichts verloren hat in einer Top-Liste x_x


      Wieso denn diese Allgemeingültigkeit? Wenn Tolkien bei dir nichts in dieser Liste verloren hat, ist es doch gut, das sagt doch aber nichts darüber aus, dass das nicht bei anderen anders sein kann. Ich beispielsweise mag Tolkien und würde das nicht nur mit Sentimentalität wie gegenüber Aventurien (das ich auch mag) begründen. :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Mh, da steht ja auch "bei mir ward", also in meiner Vorstellung, weil mir ja vorgeworfen wurd Welten nach Schema Tolkien werten zu wollen.. <_< ..dem ist hoffentlich entgegengesetzt, dass ich Tolkien nicht mal als Top13-Listig erachte in der Frage, welche Welten ich denn am dollsten find.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Ist das jetzt echt nötig, hier den Thread auseinander zu nehmen? Ich seh auch nicht den Grund, meine persönliche Liste zu analysieren.

      Eine Welt muß nicht literaturphilosophisch hochwertvoll sein, um mir zu gefallen, sie muß mir Spaß machen, und das tun eben die 10 genannten. Ich hab nicht den gesamten Thread gelesen, aber in Yagishs Zwischenstand steht Aventurien sogar als dreimal genannt drin, also bin ich in der Hinsicht offenbar nichtmal Avantgarde. Und ob eine Welt jetzt Katzenmenschen beinhaltet (die mir persönlich im Normalfall am Popo vorbeigehen - hat schon seinen Grund, warum sie in keiner meiner zig Welten vorkommen) ist für mich auch kein Kriterium.
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • Sorry, ich hab fast den ganzen Thread gelesen, bin an den Aventuriens aber offenbar vorbeigekommen. Auch haben hier noch keine der zahlreichen Zwischenbemerkungen den Thread auseinandergenommen, und dann lebte der 2017 auch erst drei Beiträge lang. Bei zwei Katzenerwähnungen dacht ich das wär für dich relevant.

      Muss ich mich bei literaturphilosophisch hochwertvoll wieder angesprochen fühlen? Das klingt wie die genannte Tolkienunterstellung. Naja, ich muss mal nicht, vlt bin ich da ein bisschen empfindlich geworden grad @.@
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.