Mit Würfel nach Schwägum...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mit Würfel nach Schwägum...

      Dem Beispiel von Hans folgend, mache ich mich mal mit Würfel bewaffnet auf nach Schwägum, um Alphas Aufgabe zu erfüllen.

      (grmblgrmbl hab grad versehentlich das Textfenster zugemacht... nochmal von vorne.)

      Die Würfelregeln:
      Spoiler anzeigen
      ++ sehr wahrscheinlich (1 NEIN, 2-20 JA)
      + wahrscheinlich (1-5 NEIN, 6-20 JA)
      ~ normal (1-9 NEIN, 10 JEIN, 11-20 JA)
      - unwahrscheinlich (1-15 NEIN, 16-20 JA)
      -- sehr unwahrscheinlich (1-19 NEIN, 20 JA)

      Die Wahrscheinlichkeiten a priori bestimme ich natürlich selbst.


      Ich spiele die Journalistin Rovinn Mari Orsung, 25, die von ihrer Zeitung nach Schwägum geschickt wurde, um dort ein paar Interviews zu machen, da der Ort zum zehnten Mal in Folge zum hässlichsten Ort Issoys gekürt wurde. Außerdem gibts dort vielleicht Menschenfleisch zu kaufen, aber das sind wohl eher so Gerüchte, die man sich in der Stadt über die Hinterwäldler erzählt...

      Es ist das Jahr 489 n.I.

      Wir starten am Bahnhof von Swiedlevej, wo Rovinn in einen Regionalzug der Linie 8 nach Westen einsteigt. Schwägum ist gleich einer der nächsten Haltestellen, etwa 15-20 min Zugfahrt.

      Was für ein blöder Job. Hätten die diese Geschichte nicht jemand anderem geben können? Na wenigstens komm ich an die frische Luft. ... Puääh, ist die Strecke langweilig, nix als Tunnels und Gräben.
      Passiert während der Zugfahrt irgendetwas ungewöhnliches? (--) nein

      Rovinn erreicht Schwägum und steigt aus. Okay, als erstes mal kurz orientieren. Wo ist das Rathaus?
      Findet sie das Rathaus? (~) ja

      Das war ja schon mal leicht zu finden. So ein großes grellrosa Gebäude, gleich neben dem Bahnhof. Die Aufschrift in leicht zu lesenden Blockbuchstaben. RATHAUS. Gut, da muss ich rein, meine Zeitung hat einen Termin ausgemacht.

      Spoiler anzeigen
      Ist der Bürgermeister männlich? ~ nein
      Okay... Vornamen würfel ich aus, Nachnamen mach ich selber.

      Atin Gosef Wolkes heißt der Bürgermeister.

      Dann schauen wir mal zur Tür.
      Ist die Tür offen? + ja
      Okay, Rovinn tritt hinein. Wird sie von jemanden begrüßt? ~ nein
      Ist der Weg zum Bürgermeister gut beschildert? ~ nein

      Okay, schon verirrt. Bei den Plänen hier kennt sich aber auch kein Mensch aus. Mal sehen, da vorne ist doch ein Beamte, den frag ich mal nach dem Weg.
      "Entschuldigen Sie, ich bin von der Zeitung Tagesstempel. Ich habe einen Termin mit dem Bürgermeister. Könnten Sie mir den Weg sagen?"

      Anwortet er? + ja
      Okaay, die Stiegen rauf, zweite Tür links. Hätte ich mir jetzt schlimmer vorgestellt nach all den Schildern.
      Rovinn klopft an die Tür.
      Reaktion? + ja
      - "Nur herein!"
      - "Guten Tag, mein Name ist Orsung, vom Tagesstempel. Sind Sie der Bürgermeister?"
      - "Bürgermeister Wolkes. Ich habe Sie schon erwartet."
      - "Gut. Können wir gleich mit dem Gespräch beginnen?"
      Reaktion? + ja
      - "Bitte setzen Sie sich."

      Okay, was kann ich denn nun fragen, um das ganze ein wenig interessanter zu machen? Ist ja nicht so, als hätten wir nicht vor fünf Jahren schon genau den gleichen Artikel gehabt, als sie das fünfte Mal gewonnen haben...

      - "Ihre Gemeinde ist zum zehnten Mal zur hässlichsten Ortschaft Issoys gekürt worden. Wie fühlen Sie sich nun?"
      Spoiler anzeigen
      Reaktion? + negativ
      Freut er sich über die Auszeichnung? - doch, ja
      Also ist er aus einem anderen Grund verstimmt. Sagt er das auch? ~ ja
      Okay... hat es einen Vorfall im Ort gegeben? ~ nein
      mit seiner Familie? ~ ja!
      ist jemand gestorben? ~ nein
      verhaftet? - nein
      Streit? ~ ja
      mit seiner Frau? ~ ja!
      politisch? ~ ja
      im Zusammenhang mit der Auszeichnung? - nein
      will er darüber reden? - nein

      - "Ach wissen Sie, ich hatte gerade eine kleine Meinungsverschiedenheit mit meiner Gattin... nichts besonderes. Aber es trübt ein wenig die Freude an diesem für unsere Gemeinde großen Tag."

      Er hat mit seiner Frau gestritten? Warum sagt er mir das?

      - "Ich nehme an, nicht alle Bürger von Schwägum freuen sich über diese Auszeichnung - haben Sie vielleicht deswegen gestritten?"
      Reaktion auf Frage? - eher negativ
      - "Neinnein. Keineswegs. Nur die Politik... lassen wir das. Sie möchten bestimmt erfahren, wie wir es geschafft haben, diese begehrte Auszeichnung zehn Jahre lang zu verteidigen?"
      - "Oh ja."
      - "Wir haben uns wirklich bemüht, wissen Sie. Alle paar Monate haben wir uns einen Stadtteil vorgenommen, und per Umfragen herausgefunden, was die Leute dort am schönsten finden - und dann haben wir das betreffende einfach umgefärbt. Es ist wirklich erstaunlich, was man mit unpassenden Farbkombinationen hinkriegen kann! Und natürlich Statuen. Haben Sie schon unsere Statuen angesehen?"
      - "Nein, leider nicht."
      - "Das müssen Sie unbedingt! Ihre Zeitung kann sicher etwas bunte Farben vertragen, also machen Sie doch ein Bild von der neuen Statue des cremefarbenen kotzenden Pinguins."
      Hmm, okay. So langsam kriege ich eine Vorstellung, wie die den Preis gewonnen haben. Aber ich würde gerne wissen, was es denn politisches zu streiten gibt im Hause Wolkes. Von ihm werd ich es kaum erfahren.

      - "Gab es denn auch negative Reaktionen von Seiten ihrer Bürger? Leute, die lieber in einem weniger berüchtigten Ort leben wollen?"
      Reaktion? ~ nein
      - "Ich kann Ihnen versichern, die ganze Stadt steht hinter unseren Bemühungen! Nicht ein einziges Mal habe ich je eine Beschwerde gehört!!"
      Hui, der überschlägt sich ja richtig. Irgendwie bezweifle ich, dass es so kritiklos abläuft. Aber warum würde er es leugnen? Was steht für ihn auf dem Spiel?

      - "Also leben in Schwägum nur Leute, die keinerlei Sinn für Ästhetik haben?"
      - "Blödsinn! Es bedarf geradezu feinsinnigster Ästhetik, um ein solches Wunder an Geschmacklosigkeit zustande zu bringen. Das müsste Ihnen doch einleuchten."
      - "Ja, ich verstehe. Wie sieht es denn mit der Bevölkerungszahl aus - gab es in den letzten Jahren Zuwanderung?"
      Reaktion? ~ ja
      - "Und ob. Schwägum ist richtig populär geworden, seit wir damals zum ersten Mal den Preis gewonnen haben. Es ziehen ständig Leute hierher."
      - "Das liegt bestimmt nicht an der Nähe zu Swiedlevej ...?"
      Reaktion? - nein
      - "Nein, das alleine könnte das selbstverständlich nicht erklären."
      - "Ah. Nun, wenn ich fragen darf, wie lange sind Sie denn schon Bürgermeister von Schwägum, Herr Wolkes?"
      Spoiler anzeigen
      länger als 10 Jahre? ~ ja
      länger als 15 Jahre? ~ ja
      länger als 20 Jahre? - knapp nein

      - "Vor zwanzig Jahren hat man mich das erste Mal gewählt. Seitdem bin ich jedesmal mit klarer Mehrheit im Amt bestätigt worden."
      - "Zwanzig Jahre! Das ist ja eine lange Zeit."
      Reaktion? ~ ja
      - "Ja, nicht viele halten so lange in der Politik durch. Aber ich mache meine Arbeit eben gerne, und das merken die Leute!"
      - "Dann war es vermutlich auch ihre Idee, Schwägum für den Wettbewerb der hässlichsten Orte anzumelden?"
      Reaktion? ~ ja
      - "Richtig. Anfangs hatten wir dabei keine großen Pläne, aber als ich mir die Konkurrenz ansah, dachte ich mir: Jau wii vo Schwägum künnan dek bessei! Und innerhalb weniger Monate hatten wir dann das Ortszentrum so weit herausgeputzt."
      - "Aber wie kamen Sie auf die Idee, daran teilzunehmen?"
      Spoiler anzeigen
      seine Idee? ~ ja
      kannte er den Wettbewerb schon lange? ~ ja
      ist er mit den Veranstaltern bekannt? ~ nein
      gibt er einen Grund an? ~ nein

      - "Ach, die Idee lag einfach in der Luft. Sie wissen schon."
      Ich hab keinen blassen Schimmer. ._.

      - "Gut. Ich danke Ihnen vorläufig - können Sie mir jemanden empfehlen, der mir die hässlichsten Stellen der Stadt zeigen kann?"
      Spoiler anzeigen
      Reaktion? ~ ja
      er selbst? - nein
      ein Beamte? + ja

      - "Fragen Sie unten nach Herrn Döckrin. Der müsste heute Zeit haben. Sagen Sie einfach, ich habe Sie geschickt."

      ß ß ß ß ß

      Okay. Irgendwas stimmt an der Sache nicht - wegen was der politische Streit? Es könnte sein, dass der ganze Wettbewerb nur ein Vorwand ist, um irgend etwas anderes zu verstecken... aber mein detektivischer Spürsinn ist nicht so besonders ausgeprägt. Sieht so aus, als müsste ich erstmal eine Menge hässlicher Statuen bewundern - oder fällt jemand was ein, mit dem man mehr rausfinden könnte?

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Weiter gehts...

      ß ß ß ß ß

      Rovinn geht die Treppen runter, und fragt den Beamten nach Herrn Döckrin.
      Reaktion? +
      - "Ja, der ist in seinem Büro. Dritte Tür da drüben."
      - "Und können Sie mir auch sagen, wer denn der zuständige Honnschafter für Schwägum ist?"
      Reaktion? + ja
      - "Natürlich. Das wäre Frau Sieprucketz. Die finden Sie aber nicht hier im Rathaus. Wenn sie im Ort ist, übernachtet sie in der Nachtburg Weilserstraße."
      - "Danke."

      Dann werden wir nachher dort vorbeischauen. Hoffentlich lässt sich auf diesem Wege mehr rauskriegen. Ich fände ja einen enthüllungsjournalistischen Artikel erheblich spannender als eine Tourismuskolumne.

      Rovinn klopft an die Tür von Herrn Döckrin.
      Reaktion? ++ ja
      - "Herein."
      - "Ilas Emley. Sie sind Herr Döckrin? Der Bürgermeister hat mich gerade zu Ihnen geschickt."
      - "Ja, der bin ich."
      - "Ich komme von der Zeitung Tagesstempel; könnten Sie mir denn eine kleine Stadtführung geben?"
      Reaktion? ~ nein
      - "Wie kommen Sie denn darauf, dass ich dafür Zeit habe?"
      - "Bürgermeister Wolkes hat mich zu Ihnen geschickt. Er sagte, Sie würden mir helfen."
      Reaktion? ~ ja
      - "Ach so. Na wenn das so ist. Ich muss noch ein paar Stunden hier im Büro sein. Sagen wir um 10 Uhr nachmittag?"
      - "Wunderbar."

      Okay. Auf zur Weilserstraße.

      Spoiler anzeigen
      Leicht zu finden? ~ nein
      Passant da, den man fragen kann? ~ nein
      (Okay, Rovinn geht nochmal zurück zum Schalterbeamten, lässt sich eine Wegbeschreibung geben. So.)

      Tür offen? ++ ja


      Hm, das Gebäude ist ja direkt hübsch, wenn man von draußen reinkommt. Vermutlich gelten die Bestimmungen des Bürgermeisters nur für die Fassade. Nach all den grellen Farben da draußen ist das direkt eine Wohltat.
      Jemand da? + ja

      - "Guten Tag. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?"
      - "Wohnt hier eine Frau Sieprucketz?"
      Reaktion? ~ nein

      - "Darüber kann ich Ihnen leider keine Auskunft geben."
      - "Mir wurde gesagt, die Honnschafterin nächtigt hier, wenn sie in der Stadt ist. Ich würde gerne mit ihr sprechen." *Zeitungsausweis herzeig*

      Reaktion? ~ nein

      - "Tut mir leid, auch gegenüber der Zeitung ist es mir nicht erlaubt, über unsere Gäste Auskunft zu geben. Wenn Sie nicht auf der Suche nach einem Zimmer sind, kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen."
      Spoiler anzeigen
      Sind Gäste anwesend? ~ jein (WTF?!)
      Kommt gerade jemand herein? - nein
      Ist der Gesprächspartner selbst ein Gast? - nein
      ... ?!?!


      Okay. Manchmal muss man eben dreist sein. Rovinn geht an dem Begrüßungsmenschen der Nachtburg (=Hotel) vorbei, die Treppe hoch.
      Reaktion? - eher nein
      - "Machen Sie nichts schmutzig da oben!" ruft er ihr nach.
      Spoiler anzeigen

      Sind oben irgendwo Namensschilder? - ja
      Cool. Glück. Steht auf dem Namensschild die Honnschafterin? + ja

      Da ist an einer Tür ein Schild: Honnschafterin Wenhalani Sieprucketz. Sieht so aus, als wäre mein Glückstag. *an Tür klopf*

      Reaktion? ~ ja
      Wird die Tür geöffnet? ~ ja
      Ist es die Honnschafterin? + ja

      - "Honnschafterin Sieprucketz. Sie wünschen?"
      - "Ich bin von der Zeitung Tagesstempel. Ich würde sehr gerne mit Ihnen ein Gespräch führen - Sie wissen ja, die Stadt Schwägum hat wieder diese Auszeichnung gewonnen."

      Reaktion? ~ ja
      - "Jaja. Weiß ich. Gerne können wir uns unterhalten. Wenn Sie wollen, kommen Sie doch herein. Ich bin gerade beim Frühstück."

      - "Sie sind offenbar oft hier, da sie ein eigenes Zimmer mit Namensschild haben?"
      - "Ich bin beruflich viel unterwegs, aber das hier ist gewissermaßen meine zweite Wohnung. Schwägum liegt im Zentrum meiner Honnschaft, da liegt das ja nahe. Sie verstehen."
      - "Dann kennen Sie den Bürgermeister Wolkes gut?"

      Reaktion? ~ ja
      positiv? ~ nein

      - "Natürlich, ich habe beruflich immer wieder mit ihm zu tun." *seufzt*
      - "Gibt es denn manchmal Schwierigkeiten mit der Stadt Schwägum?"

      Reaktion? ~ ja

      - "Was sagen sie. Einfach ist meine Arbeit hier nicht gerade. Ich meine, sehen Sie sich diese ganzen Statuen da draußen an."
      - "Ich bin an einigen vorbeigekommen."
      - "Die stehen überall, und ich meine wirklich überall. Sie können sich vorstellen, dass das einiges durcheinanderbringt."
      - "Magische Probleme?"

      Reaktion? ~ ja

      - "Klar. Die Natur kommt aus dem Gleichgewicht. Die Tiere sind irritiert."
      Hm, das überrascht mich jetzt aber. So schlimm sollten Statuen doch nicht sein? Gibts ja anderswo auch.

      - "Ist denn irgendetwas besonderes an den Statuen, dass für Probleme sorgt, die es anderswo nicht gibt?"

      Spoiler anzeigen
      Reaktion? + nein
      die Anzahl ist das Problem? + nein
      die Position? ~ ja
      irgendwelche landschaftlichen Besonderheiten von Schwägum, die das zum Problem machen? + ja
      Probleme mit dem Rand der Schlammwüste? ~ ja
      Unterirdische Wasserläufe? ~ ja
      Hat es deswegen Unfälle gegeben? ~ ja
      Sind dabei Menschen ums Leben gekommen? ~ ja
      Glaubt Frau Sieprucketz, dass es einen Zusammenhang zwischen den Statuen und den Unfällen gibt? ~ nein


      - "An den Statuen ist nichts besonders. Es ist nur so, dass diese Gegend - wie sie vielleicht wissen - seit jeher zu den Problemgebieten für uns Honnschafter gehört. Der Rand der chalanischen Schlammwüste strotzt nur so von temporalen Schwankungen und Problemen mit der Wetterkontrolle. Eigentlich ist es ein Wunder, das alles so glatt läuft. Da bin ich nicht unbedingt glücklich darüber, wenn so ein dahergelaufener Bürgermeister mir diese ganze hochexplosive Gegend mit kitschigen Krimskrams vollstellt."
      - "Sie finden das also eine Erschwernis für ihre Arbeit?"
      - "Ja. Ich vermute aber, dass das in einem Artikel über den Wettbewerb nicht gut ankommt."
      - "Das lassen Sie meine Sorge sein, Frau Sieprucketz! Ich möchte mir ein Bild von Schwägum als Ganzes machen, nicht nur von der hässlichen Kulisse."

      Angebot zur Hilfe? ~ ja

      - (Sieprucketz) "Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen einige Orte hier zeigen, damit Sie verstehen, warum es hier immer wieder Probleme gegeben hat."
      - "Das wäre wunderbar! Wann hätten Sie dafür Zeit?"

      Ist sie bis zum Abend im Dienst? ~ nein

      - (Sieprucketz) "Heute ist mein freier Tag. Wenn Sie wollen, können wir uns nach dem Mittagessen verabreden. Sagen wir, um sieben?"
      - "Vielen Dank, Frau Honnschafterin!"

      ß ß ß ß ß

      Okay, schön langsam krieg ich mit, dass da irgendwas passiert ist. Dass es im Randgebiet von Chalan-Goy im Norden zu magischen Unfällen gibt, ist unserer Rovinn übrigens bekannt, es ist nur nicht gerade ein Thema, über das häufig berichtet wird. Die letzten Unfälle sind wohl zu lange her, um noch in der Erinnerung der Bevölkerung präsent zu sein.

      NPCs
      Atin Gosef Wolkes, Bürgermeister von Schwägum
      - dessen Frau
      Herr Döckrin, Beamter der Stadt Schwägum
      Frau Wenhalani Sieprucketz, Honnschafterin der Region Schwägum/Swiedlevej West

      Termine
      - 7 Uhr: Führung durch die Honnschaft mit Frau Sieprucketz
      - 10 Uhr: Führung durch die Stadt mit Hernn Döckrin

      jetzt ist es dann wohl so 4 Uhr vormittags. (Entspricht zehn Uhr nach unserer Zeit ;) )

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Weiter gehts.

      Ich hab mittlerweile eine Vorstellung davon, was in Schwägum passiert. Aber dieses Hintergrundwissen kann ich nur einbauen, wenn Rovinn da von selber die richtigen Dinge rausfindet.

      Episode 3: Notfall in der Küche

      ß ß ß ß ß

      Na dann. Bis sieben ist ja noch Zeit. Dann suche ich mal ein Mahlhaus.

      Mahlhaus zu finden? ja!!

      Wahnsinn, hier sind ja überall Mahlhäuser. Die ganze Straße ist voll davon. Dann suche ich mir mal eines, das gemütlich aussieht - ich meine von innen. Von außen sehen sie alle schrecklich aus.

      *betritt Gasthaus "ZUR RAUCHENDEN BRUT"*

      Spoiler anzeigen
      Irgendwelche Auffälligkeiten? ~ ja!!
      Personen? ~ nein
      Einrichtung? ~ jein
      Speisekarte? ~ nein
      Geruch? ~ ja
      Fleischgeruch? ~ jein
      Weiß Rovinn, wie Fleisch riecht? + ja!!
      Unangenehmer Geruch? ~ ja!! (Es stinkt erbärmlich)
      Schweißgeruch? - nein
      Tiere? + nein
      Menschen? + nein
      verbrannt? ~ ja
      Ist Rauch zu sehen? ~ ja


      Was ist das denn?? Igitt, hier stinkt es ja erbärmlich! Sieht so aus, als wäre etwas angebrannt. Da kommt schon der Rauch aus der Küche. Ach du Schieß, was ist denn das für ein Mahlhaus?

      Spoiler anzeigen
      Jemand da zur Begrüßung? ~ nein
      Überhaupt jemand im Raum? ~ ja, doch
      Gäste? ~ jein
      Angehörige des Hauses? ~ jein
      Sowohl Gäste als auch Angehörige des Hauses? ~ ja (o Mann, dieser Würfel...)
      mehr als eine Person? ~ nein
      Person männlich? ~ ja
      älter als 30? ~ nein
      ein Kind? ~ nein


      - "Was ist denn hier passiert?" fragt Rovinn die einzige anwesende Person, einen jungen Typen, der lässig an einem Tisch sitzt, als würde ihn das alles nichts angehen.
      Reaktion? ~ nein
      (Keine Antwort.)

      Na gut. Dann geh ich mal weiter in die Küche, und frage, ob jemand Hilfe braucht. Ehrlich gesagt bin ich auch einfach neugierig, was hier los ist.

      Spoiler anzeigen
      Jemand in der Küche? + knapp ja (eine Person)
      Koch? ~ jein
      Mahlhausbesitzer? ~ nein


      Eine genervte Frau steht in der Küche, hantiert an diversen Gerätschaften herum. Der Rauch macht sie offensichtlich total fertig, sie wirkt total nervös und reagiert kaum über den Eindringling.

      - "Brauchen Sie Hilfe?"
      Reaktion? ~ ja
      - "Ja, stellen Sie sich da hin und schmeißen Sie den Laden. Ich halte es hier keinen Moment länger aus!" *flüchtet aus der Küche*

      Oje, was hab ich mir da eingebrockt?

      *untersuche Herd*
      Ist die Quelle des Rauches ausfindig zu machen? + ja
      Kann Rovinn sie beseitigen? ~ nein
      Hat die Küche irgendeine Automatik? ~ nein
      Ist der Herd abgeschaltet? ~ nein
      Kann Rovinn den Herd abschalten? ~ nein

      Ach verdammt. Irgendwas ist hier kaputt, der Herd lässt sich nicht abstellen. Und dieses ganze ekelige Zeug schmort hier weiter vor sich hin.

      Energieversorgung hat der Herd keine, die man abstellen könnte? - nö (hätt mich auch gewundert bei nem magischen Herd)

      Hmm, vielleicht sollte ich einfach mit irgendeinem Möbel dagegenschlagen, bis irgendwas kaputt geht, und das Ding aufhört, Hitze zu beschwören? Aber ich bin hier in einer fremden Küche, die würden mich doch wegen Sachbeschädigung anzeigen. Verdammt. Dabei wollte ich doch nur in Ruhe zu Mittag essen.

      Entschlossen rennt Rovinn aus der Küche, um die Verfolgung der Köchin aufzunehmen, falls sie noch irgendwo zu sehen ist.

      Ist sie im Hauptraum? - ja!
      Ist sie bewusstlos? ~ jein (okay, fast bewusstlos)

      Oh die Arme! Da liegt sie am Boden - das ganze war ihr wohl zuviel.

      Hilft der junge Typ ihr? ~ nein
      Ist er noch da? ~ nein

      Niemand sonst hier. Gut, dann bring ich der Armen doch mal ein Glas Wasser. Da muss doch sicher irgendwo ein funktionierender Wasserschrank sein...

      Wasserschrank zu finden? + nein
      -> zurück in die Küche. Ist dort ein Wasserschrank zu finden? + nein

      Also entweder ist der einfach gut getarnt, oder die haben hier einfach kein Wasser. Nicht zu fassen.

      Hat Rovinn etwas zu trinken dabei? ~ nein
      Ist es drinnen stark verraucht? ~ nein

      Zumindest ist der Rauch hier im Speiseraum erträglich. Die Arme muss sich ja da drin vergiftet haben. Hier ist keine Hilfe zu erwarten. Dann bring ich sie mal vor die Tür - da draußen muss doch irgendjemand sein, der ihr helfen kann.

      Kann Rovinn sie alleine vor die Tür bringen? ~ ja

      Okay. Nun lehnt die fast-bewusstlose Köchin also an der grelltürkis-gesprenkelten Hauswand...

      Sind andere Leute in der Straße? ~ nein

      Rovinn betritt kurz entschlossen das nächste Mahlhaus "ZUM VERDIENTEN VOGEL".

      - "Entschuldigung, ein Notfall! Ich brauche dringend ein Glas Wasser, da draußen liegt jemand mit einer Rauchvergiftung."
      Reaktion? ~ ja
      - "Na sowas. Warten Sie - hier bitte, ein Glas Wasser."

      Begleitet der/die Rovinn vor die Tür? ~ nein
      Okay, wieder draußen. Rovinn reicht der Köchin das Wasser, und die schüttet sich halb damit an, aber halb trinkt sie auch davon. Soweit sogut.

      (Ich spar mir ab sofort, die ganze Zeit "Reaktion? ~" überall hinzuschreiben. ;) Die Dialoge sind trotzdem würfelbasiert.)

      - "Geht es Ihnen besser?"
      - "Ja. Vielen Dank."
      - "Was ist denn da drinnen passiert? Eine Fehlfunktion des Herds?"
      Die Köchin schüttelt den Kopf.
      - "Aber der ließ sich doch nicht ausschalten?"

      War das die Absicht der Köchin? ~ ja

      - "Dieses ganze blöde Zeug soll verschmoren!" ruft die Köchin.
      - "Soso. Übrigens, wie heißen Sie?"
      - "Warum wollen Sie das wissen?"
      - "Ach, nichts. Mein Name ist Rovinn Orsung."
      Keine Reaktion.
      - "Soll ich Sie irgendwohin bringen?"
      - "Ja! Weit weg! Ich will diesen Ort nie wieder sehn!"
      - "Also ich trage Sie ja gerne noch ein Stück, aber so weit..."
      Die Köchin seufzt.
      - "Lassen Sie mich liegen... Es ist doch schon egal."

      - "Soll ich einen Arzt rufen?"
      - "Mir geht es... ach, was, rufen Sie einen Arzt, wenn Sie sich dann besser fühlen."

      Hat Rovinn einen Telepathischen Nachrichtenservitor? ++ NEIN!!
      ( :rofl: eine Natural one! Da ging ich davon aus, dass den eigentlich zu der Zeit wirklich jeder hat... Okay. Jetzt muss ich mir schnell eine Erklärung ausdenken. Oder auswürfeln.)

      Äh, die Erklärung scheint zu sein, dass so ein Nachrichtenservitor ihr zu teuer war. Sie verdient also offenbar nicht viel als Journalistin - oder gibt ihr ganzes Geld für irgendwas anderes aus... ?

      ß ß ß ß ß

      Wow, das wurde ja richtig spannend. Ich hab ja jetzt eigentlich einen Plot im Hinterkopf, aber was da im Gasthaus passiert ist, war für mich auch völlig unvorhergesehen. Trotzdem passt es zu dem, was ich bis jetzt vermute. :D

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Weiter gehts.

      Nächstes Ziel ist, einen Arzt zu organisierin für die arme verstörte Köchin. Dananch müsste es mittag sein, und die Honnschafterin wartet. Und unterwegs wäre ein Snack nicht schlecht, aber für ein Mahlhaus ist wohl keine Zeit mehr.

      Episode 4: Unverhoffter Todesfall

      ß ß ß ß ß

      Ein Arzt muss her. Mal sehen, der nette Typ im Mahlhaus nebenan kann vielleicht helfen.

      *zurück ins Mahlhaus "ZUM VERDIENTEN VOGEL"*

      - "Entschuldigung, wäre es vielleicht möglich, einen Arzt zu rufen?"
      - "Warum schicken Sie nicht selber eine Nachricht? Ich bin gerade beschäftigt."

      Spoiler anzeigen
      Wer ist der Typ eigentlich?
      Kellner? ~ jein
      Kellner & Chef? ~ nein
      Kellner & Koch? + ja
      Name: Ribbert Fröhlich. ;D
      Sonst noch Bedienstete, die man fragen könnte? ~ nein
      Gäste? ~ nein! (schon wieder so ein leeres Lokal)


      - "Besonders beschäftigt scheinen Sie mir aber nicht zu sein - es ist ja niemand hier."
      Kellner: (geht wortlos in die Küche)

      Verflixt. Ich muss mir mein loses Mundwerk mal abgewöhnen. Das ist nicht gerade hilfreich in meinem Job. Außer beim Schreiben natürlich. ;D Egal,

      *in die Küche nachgeh*

      - "Entschuldigung, aber das ist ein Notfall! Bitte rufen Sie einen Arzt. Ich kehre dann auch nachher bei Ihnen ein, versprochen!"
      - "Verlassen Sie bitte die Küche, das ist Privatbereich! Ich rufe einen Arzt. Moment bitte."

      Kellner: - "Ich erreiche keinen Arzt. Irgendeine Störung im System. Tut mir leid."
      - "Können Sie es noch einmal versuchen, Herr ..."
      - (keine Reaktion. Er versucht noch einmal, eine telepathische Nachricht an den Ärzteservice zu senden...)

      - Kellner: "Ah, jetzt hat es funktioniert. Ein Arzt ist unterwegs. Soo... was wollen Sie denn nun bestellen?"
      - "Ach, geben Sie mir einfach ein einfaches Tagesmenü mit Suppe."
      - "Sehr wohl."
      - "Ich gehe derweil zu der Dame hinaus, bis ein Arzt kommt."
      - "Wenn es sein muss." (Der Kellner scheint allmählich etwas genervt von Rovinn zu sein)

      Spoiler anzeigen
      Geht es der Köchin besser? ~ nein
      Ist sie bei Bewusstsein? + nein! (natural one)
      Ist sie tot? - ja
      Ähm... krass... wtf...ups...


      Aah! Ach du Schande... sie wird doch nicht? ... Nein, tatsächlich, sie ist tot - oder zumindest nahe dran. Ich habe zu lange gebraucht, um einen Arzt zu organisieren. Verdammt, die nächste Anschaffung, die ich mache, wird ein Nachrichtenservitor sein, das passiert mir nicht noch einmal. Waah! Wo bleibt denn der Arzt??

      Spoiler anzeigen
      Kommt der Arzt, bevor die Suppe fertig ist? ~ nein
      Kommt der Kellner bei der Tür raus, um die Suppe anzukündigen? ~ ja!!
      Reagiert er schockier? + ja


      - "Meine Dame, Ihre Suppe ist... ach du Schieß! Was ist denn passiert? Die Dame sieht ja völlig hinüber aus!"
      - "Hoffentlich kann Sie der Arzt noch retten!"
      (Kellner kommt näher)
      Kellner - "Sieht gar nicht gut aus... wer ist denn die Dame? Waren Sie mit ihr unterwegs?"
      - "Sagen Sie bloß, Sie kennen ihre Nachbarin nicht? Sie arbeitet im Mahlhaus "Zur verbrannten Brut"... arbeitete..."
      - "Ich bin noch nicht lange hier. Genaugenommen erst seit drei Tagen... ich hatte noch keine Gelegenheit, die Leute in dieser Straße kennenzulernen. Meine Güte. Meine Güte. Fühlen Sie doch mal ihren Puls... ich bringe die Suppe wieder hinein."

      Den Puls hab ich schon geprüft. Da war nichts. Nun gut, der Kellner ist wenigstens in Ordnung. Warum wundert es mich nicht ein bisschen, dass er nicht von hier ist? ... Wo bleibt der Arzt, das ist ein Notfall - mehr als ein Notfall. Ich kann nur hoffen, dass die Frau einen Notfall-Servitor hat, der noch funktioniert. Der müsste eigentlich schon aktiviert sein.

      Hat Rovinn ein Mittel, um die Aktivität eines Notfallprogramms zu prüfen? ~ nein
      Hat der Kellner eines? ~ ja

      Kellner - "Haben Sie schon überprüft, ob sich der Notfallservitor aktiviert hat?"
      - "Ich kann das leider nicht machen."
      - "Lassen Sie mich ran."

      Kellner - "Kein Notfallprogramm. Ach du Schieß. Die Dame ist so gut wie tot. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dem Arzt deutlich gemacht, dass es sehr dringend ist..."

      Spoiler anzeigen
      Kommt der Arzt zu Fuß? - nein
      mit Schwebefloß? ~ nein
      etwas noch nicht gebasteltem? ~ nein
      Straßenbahn? ~ ja
      (Wusste gar nicht, dass es in Schwägum ne Straßenbahn gibt. Na gut. Gehört vielleicht auch zum Stadtbild.)


      Das Quietschen einer bremsenden Straßenbahn, und ein Mann kommt von der Station hergelaufen. Der Arzt.

      Gelingt es dem Arzt, die Quasitote nochmal wiederzubeleben? ~ nein (natural 1)

      Arzt - "So ein Mist! Jetzt ist auch noch mein Hilfsprogramm kaputt. Was immer da passiert ist, es hat gründlichen Schaden angerichtet."
      - "Wie ist das möglich, wenn es doch nur ein Unfall in der Küche war?"
      - "Das war nie und nimmer ein Unfall in der Küche! Da wurde bewusst ein Servitor kaputtgemacht. So einfach lässt sich so ein Notfallprogramm nicht ausschalten!"

      Okay. Suizid oder Mord? Meine Story hab ich. Aah, verdammter Journalisteninstinkt, jetzt fühle ich mich mitschuldig. Naja, versuche ich eben, das beste draus zu machen.

      Erstmal Suppe essen. Dann nochmal zurück ins Mahlhaus "ZUR VERBRANNTEN BRUT"

      Sind dort mittlerweile Beamten? + ja
      Lassen die Rovinn hinein? - nein

      - "Entschuldigung. Zeitung Tagesstempel. Können Sie mir irgendeine Auskunft darüber geben, was hier passiert ist?"
      - (Beamte/in) "Eine schwere Störung der Kücheneinrichtung. Mehr wissen wir auch nicht. Bitte stören Sie jetzt unsere Arbeit nicht."

      Soo... jetzt ist es gleich sieben, ich sollte also eigentlich wieder zur Nachtburg in der Weilserstraße. Ehrlich gesagt fühle ich mich nicht wirklich danach, jetzt durch die Gegend zu wandern. Hier ist gerade jemand gestorben, verschossen nochmal!

      ß ß ß ß ß

      The plot thickens. :o

      Also dass es eine Tote geben würde, damit hab ich echt nicht gerechnet. Ich fühl mich übrigens schon die ganze Zeit so, als würde ich ein Point-and-Click Adventure spielen. Funktioniert also gut.

      NPCs:

      Atin Gosef Wolkes, Bürgermeister
      Herr Döckrin, Beamte - aach, verpassen wir ihm auch einen Vornamen, er heißt ... Angalin. Angalin Döckrin.
      Wenhalani Sieprucketz

      Köchin aus "zur verbrannten Brut", Name unbekannt
      Ribbert Fröhlich, Kellner/Koch aus "zum verdienten Vogel"
      Arzt
      Beamte/Beamtin (Untersuchung der Unfallstelle)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • So, jetzt bin ich auch endlich dazu gekommen das Teil zu lesen.
      Was mir auffällt, du hast recht viele
      Frage -> Würfel -> Rückfrage -> Würfel -> Rückfrage ...
      Segmente. Funktioniert das gut?
      Ich habe mich ja weitgehend an die Empfehlung gehalten, Zu einer Situation höchstens eine Rückfrage, wenn möglich überhaupt nur eine Frage zu stellen und dann erstmal logisch passend auszuinterpretieren. Die nächste Frage kommt dann in einer bereits geänderten Situation.

      Ausserdem eine Kleinigkeit:

      Ist der Bürgermeister männlich? ~ nein

      Danach ist er es doch. Mit Absicht überschrieben?
    • Welche besondere Zutat mag diese Suppe wohl haben?


      Die aus dem zweiten Mahlhaus ist eine ganz normale Gemüsesuppe. Was da in der anderen Küche angeschmort ist, ist allerdings fragwürdig. ;)

      Ist der Bürgermeister männlich? ~ nein

      Danach ist er es doch. Mit Absicht überschrieben?

      Oh, da hab ich mich nur verschrieben.

      Was mir auffällt, du hast recht viele
      Frage -> Würfel -> Rückfrage -> Würfel -> Rückfrage ...
      Segmente. Funktioniert das gut?

      Ich neige zum exzessiven Würfeln, ich hab mich da bis jetzt sogar noch eher zurückgehalten. ;D

      Ich würfle aber nach wie vor eigentlich bei jeder Dialogzeile, und interpretiere das Ergebnis als "eher freundliche Antwort" bzw. "eher unfreundliche Antwort / keine Antwort" und das funktioniert eigentlich ganz gut. Natürlich ist das relativ zu dem, was eine Person schon gesagt hat. Ich finde, es macht die Dialoge tendentiell lebendiger, denn die persönlichen Macken der Personen kommen dabei vielleicht zutage.

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Wenn man das so liest, ist ja spannend, auch für den Erzähler^^
      Vielleicht sollte ich das Würfelplotting auch mal probieren, weiß nur noch nicht, wofür ...
      www.das-drachenland.de
      www.hotel-apocalypse.net
      me on Facebook

      - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan
    • Hui, schwierig, nach ein paar Tagen Pause fortzusetzen. Ich übersehe garantiert was.

      Episode 5: Wandern und Landschaftskunde

      ß ß ß ß ß

      Ein paar Minuten verspätet kommt Rovinn etwas außer Atem in der Nachtburg Weilserstraße an.

      Wartet die Honnschafterin vor der Tür? ~ ja

      - "Entschuldigen Sie die Verspätung!"
      - "Kein Problem"
      - "Wissen Sie, ich wurde gerade Zeuge eines Unfalls mit tödlichem Ausgang."
      - "Oh, das tut mir leid... wollen Sie denn trotzdem, dass ich sie durch die Stadt führe?"
      - "Ja, bitte... Aber, wie ist das eigentlich, sind Sie als Honnschafterin zuständig dafür, wenn in der Stadt ein Unfall passiert?"
      - "Ich bin mit den Beamten in Kontakt, ja. Alles was hier passiert fällt in meinem Zuständigkeitsbereich. Aber es passieren leider öfter Dinge, und ich habe heute meinen freien Tag. Also, bitte folgen Sie mir."

      Sie gehen rasch stadtauswärts - die Weilserstraße hoch, bis sie sich schließlich in einem kleinen Wald verliert. Honnschafterin Sieprucketz hält dort jedoch nicht an, sondern marschiert zielstrebig weiter, am Waldrand entlang, bis zu einer feuchten Senke.

      Spoiler anzeigen
      Ist die Senke unterirdisch verbunden mit der Schlammwüste? + ja
      Sickert hier Wasser her? ~ ja
      Wachsen in der Mitte keine Pflanzen? + doch, schon.
      Also wird kein Schlamm mitgeschwemmt? + ja, kein Schlamm
      Hat es hier einen Unfall gegeben? ~ ja
      Wurde hier früher Schlamm hergeschwemmt? ~ ja
      Bis zum Unfall? + ja
      Im Schlamm ertrunken? ~ ja


      - (Honnschafterin) "Solche Stellen kennen Sie vielleicht - es gibt sie überall am Rand der Schlammwüste. Unterirdische Wasserläufe transportieren Schlamm aus der Wüste hierher, und der Druck presst diesen schließlich an die Oberfläche - es entsteht ein sogenanntes Vingow, eine Anti-Oase, in der nichts wächst."
      - "Hier ist die Vegetation aber normal."
      - "Das liegt daran, dass dieses Vingow verschlossen wurde; es kommt keine weitere chalanische Schlamm-Erde hierher, und die Pflanzen haben schließlich wieder zu wachsen bekommen. Man sieht nur noch in der Mitte der Senke, dass hier einmal etwas war. Leider wurde dieses Vingow jedoch erst verschlossen, nachdem jemand hier ums Leben kam - ein unvorsichtiger Wanderer ist in den Schlamm geraten und ertrunken. Unangenehme Geschichte, das war, kurz, nachdem ich hierher versetzt wurde. In den darauffolgenden Jahren habe ich angeregt, möglichst viele unterirdische Wasserläufe dichtzumachen. Leider ohne Erfolg. Der Bürgermeister beharrt darauf, dass es sich bei den Vingows um landschaftliche Besonderheiten der Region handle, die man nicht kaputtmachen dürfe."
      - "Das ist doch ein gutes Argument, nicht wahr?"
      - "Nein. Denn es ging mir vor allem um ein paar, besonders gefährliche Stellen in der Nähe der Stadt - und er sträubt sich leider auch dagegen, diese als Gefahrenstellen auszuweisen."
      - "Das ist merkwürdig."
      - "Es ist umso merkwürdiger, wenn man auch noch weiß, dass es an den Vingows auf täglicher Basis zu Anomalien kommt. Das heißt, magische Vorgänge, auf die sonst Verlass ist, setzen aus. - Nur so ist es möglich, dass hier jemand ertrinkt. Ein Notservitor würde das ansonsten ja problemlos abfangen."
      - "Und diese magischen Anomalien treten nur an den Vingows auf?"
      - "Normalerweise ja. Es ist zwar eine Reaktion zwischen chalanischer Erde und visinischer Erde, aber an der direkten Grenze hat man dafür gesorgt, dass es keine Probleme gibt. Nur die unterirdischen Verbindungen machen das etwas komplizierter."
      - "Ich wusste gar nicht, dass diese Vingows so gefährlich sind. In meiner Jugend gingen wir oft in welche Plantschen - ich meine, die ganze Gegend rund um Swiedlevej ist ja voll von diesen Dingern."
      - "In der Umgebung der Großstadt sind die Vingows weniger gefährlich. Hier im Hochland gibt es ziemlich tiefe Löcher, und es kommt manchmal zu ziemlichen Druckschwankungen. Unten im Becken von Swiedlevej fließt der Schlamm ja eher seitwärts aus dem Berg."
      - "Stimmt, wir sind ja höher oben."
      - "Genau. - Gehen wir weiter."

      Rovinn und Honnschafterin Sieprucketz gehen ein Stück weiter am Hang entlang. Offenbar kommen sie wieder in die Nähe des Ortes, denn eine hässliche Statue taucht auf. Diese stellt eine Echse dar, die gerade ein zerfetztes Tier frisst. Eine ekelige Angelegenheit, und recht plastisch dargestellt.
      Spoiler anzeigen

      Hat die Honnschafterin dazu was zu sagen? + ja
      Gibt es da ein magisches Problem? + nein
      Mag sie die Statue? - nein


      - (Honnschafterin) "Ein wirklich ekeliges Ding, nicht wahr?"
      - "Ziemlich abscheulich. Aber ich muss sagen, auch beeindruckend; es zeigt, dass die Leute hier sich wirklich Mühe gaben und den Wettbewerb zum hässlichsten Ort unbedingt gewinnen wollten."
      - "Tja, das kann man wohl sagen."
      - "Sie sagten aber, dass es Probleme mit den Statuen gibt; dass die Tiere irritiert würden?"
      - "Ja, das ist leider der Fall."

      Spoiler anzeigen
      But WHYY??
      Hypothese 1: Es gibt eine magische Wirkung, die von den Statuen ausgeht. ~ nein
      Hrm. Tiere halten sich von den Statuen fern? ~ ja
      Machen die Statuen Lärm? ~ ja
      Eingebauter Ton? - eher nein (nur ein paar wenige)
      Wind? ~ nein
      Schlägt irgendwas gegen die Statuen? + nein
      Vögel nisten darin? ~ nein
      ...
      Screw this.


      - "Was stört die Tiere?"
      - "Genau weiß man das nicht. Vermutlich sind sie von den grellen Farben irritiert. Vielleicht gibt es auch irgendeinen magischen Resonanzeffekt, aber man konnte es bislang nicht nachweisen. Es gibt Berichte, dass manche Statuen auch nachts ziemlichen Lärm machen, aber wir wissen nicht, woran es liegt."
      - "Und dem Bürgermeister ist das egal?"
      Reaktion? + nein (natural 1)
      - "Ganz im Gegenteil! Er fördert alle Projekte, die das untersuchen. Aber dieses soziobiologische Interesse bestärkt ihn eher, erst recht immer mehr Statuen aufzustellen. Er versucht anscheinend, die Natur so gründlich zu stören, dass sein Ort eine Pilgerstätte für Forscher wird, die gerade solche Störungen untersuchen."
      - "Klingt nicht so, als ob der Adel das erlauben würde."
      - "Tut er auch nicht, aber auf so lokaler Ebene hat der Bürgermeister das Sagen, zumindest soweit es das Ortsgebiet betrifft, und mir als Vermittlerin sind die Hände gebunden. Glauben Sie mir, ich würde das liebend gerne verbieten."

      ß ß ß ß ß

      Soo... ich hab hier weniger gewürfelt, da diese Hintergründe mir mehr oder weniger bekannt sind - aber was mit den Statuen nun los ist, hab ich nicht begriffen, der Würfel konnte mir da nicht weiterhelfen. Bleibt wohl ein Müsterium. ;)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Coole Sache, ich bin sehr gespannt, was jetzt hinter der ganzen Angelegenheit steckt.
      Koenntest du fuer Laien z.B. im ersten Post Hinweise geben, wo man die hier in der Geschichte verwendeten Welthintergruende nachlesen kann?
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Coole Sache, ich bin sehr gespannt, was jetzt hinter der ganzen Angelegenheit steckt.

      Ich hoffe, ich komme zu einer logischen Auflösung. ;)

      Koenntest du fuer Laien z.B. im ersten Post Hinweise geben, wo man die hier in der Geschichte verwendeten Welthintergruende nachlesen kann?

      Boah, die Threads sind alle veraltet, bzw. enthalten die relevante Information sowieso nicht.
      Ich stell einfach mal ein paar Begriffe als Kurzerklärung hier rein.

      Chalanische Erde / Schlammwüste
      Spoiler anzeigen
      Die Erde der Region Chalan-Goy ist anders zusammengesetzt, und einer der Effekte davon ist, dass in ihr kein normales Pflanzenwachstum möglich ist. Die Region ist sehr feucht, das Wasser wird durch Kapillarwirkung teilweise an die Oberfläche gedrückt, daher der Begriff "Schlammwüste" - am Rand der Region gibt es meist angrenzende Hochländer oder zumindest Hügel, die den Abfluss des Wassers bremsen (dennoch entspringen viele Flüsse dort). Gelangt chalanische Erde mit dem Wasser mit und lagert sich ab, entstehen kleine Flecken, wo das Pflanzenwachstum gebremst wird, oder ganz aussetzt, Anti-Oasen, genannt "Vingow". Die allermeisten Vingows liegen in der Region Swiedlevej/Schwägum (in den anderen Grenzgebieten sind Gebirge oder Wüsten)

      Honnschafter
      Spoiler anzeigen
      Das ausführlich zu erklären, wäre genug für einen Thread, also nur kurz:
      Der Adel hat in Issoy Verantwortung für seinen Landbesitz und die darauf lebenden Menschen. Da sich ein Adeliger nicht um eine ganze Provinz kümmern kann, übernehmen das die Honnschafter, die jeweils für kleine Regionen zuständig sind (auch noch mal hierarchisch unterteilt, Großhonnschafter, usw.). Diese haben insbesondere die Verantwortung dafür, dass magisch alles in Ordnung ist, und arbeiten dafür mit diversen Spezialisten zusammen.

      Servitor
      Spoiler anzeigen
      Auch ein komplexes Thema. Im Prinzip kann man sich darunter automatische Programme vorstellen, die in einem menschlichen Geist installiert werden. Diese können selbstständig Magie wirken. Zum Zeitpunkt der Geschichte verfügt jeder Bürger von Geburt an über einen bzw. mehrere Notservitoren, die für Erste-Hilfe sorgen, und auch z.B. Abstürze oder Ertrinken verhindern können, indem sie rasch magisch gegenwirken.
      Zudem haben die meisten Leute einen Nachrichtenservitor, mit dem telepathisch Nachrichten gesendet und empfangen werden können. Telepathie ohne Hilfsprogramm ist extrem schwierig und daher unbrauchbar.

      Wasserschrank
      Spoiler anzeigen
      Wasserversorgung. Magisches Gerät, welches Trinkwasser erschafft.
      Ich hoffe, das ich nicht irgendwann herausfinde, dass die Dinger unmöglich sind, ich mag die nämlich.

      Soziobiologie
      Spoiler anzeigen
      Heißt auf Issoy was anderes als bei uns. Soziobiologen sind Vermittler zwischen Natur und Menschen in einer Region (arbeiten meistens mit den Honnschaftern zusammen).

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Losloslos! ( :peitsch: ) Ich fürchte, ich werd jetzt inkonsistent, weil ich mir nicht nochmal alles durchlese. Aber was solls, es soll ja auch Spaß machen...

      Episode 6: Aufgebrachte Bürger

      ß ß ß ß ß

      Spoiler anzeigen
      Gibt es noch etwas, was die Honnschafterin zum Abschluss sagt? ~ ja
      Warnung? - ja
      vor dem Bürgermeister? ~ nein
      vor den Leuten generell? ~ nein!!
      okay, also die Leute sind voll in Ordnung - also eine bestimmte Person. Vor einem Verbrecher? + ja
      bekannter NPC? ~ ja
      (okay, dann kann ich ja die liste durchgehen...)
      ->Beamten


      - (Honnschafterin) "Bevor Sie gehen, passen Sie auf sich auf... und halten Sie sich von den Beamten fern, die den Fall untersuchen. Die können unangenehm werden, wenn man ihnen in die Arbeit reinschaut. Sehr unangenehm."
      - "Oh, na sowas. Danke, Frau Honnschafterin, für die interessante Führung. - Und vielleicht können Sie mir eine Nachricht schicken, falls sie etwas über die Hintergründe des Unfalls in der Mahlstube erfahren?"
      - "Ja, das muss ohnehin an die Presse. Sie werden dann einfach diejenige sein, die ich kontaktiere. Schönen Tag noch!"

      Okay, jetzt gehts also zum nächsten Termin, um 10 Uhr nachmittag, Stadtführung mit Herrn Döckrin. Bis dahin ist noch etwas Zeit, denn es ist erst so circa halb neun. Also schlendern wir mal durch den Ort.

      Spoiler anzeigen
      Passiert irgendetwas auf dem Weg? ~ ja
      Begegnung mit schon bekanntem NPC? ~ nein
      Ereignis auf der Straße? ~ ja
      sind mehrere Menschen beteiligt? ~ ja
      eine Menschenansammlung? ~ ja
      Demo? ~ jein
      Politische Kundgebung? ~ nein
      Krawall? ~ ja
      Sachbeschädigung? ~ ja
      einer Statue? ~ ja
      abmontiert? ~ nein
      ... also kaputtgehauen.


      Was ist denn da los? In der Schleierlinstraße haben sich dutzende Menschen versammelt - einige haben damit begonnen, mit schweren Hämmern eine der hässlichen Statuen zu demolieren. Interessant; ich dachte doch, die Bevölkerung stünde hinter der Sache mit dem "hässlichsten Ort Issoys". Oder sind das Auswärtige? Ich frage mal einen sympathisch aussehenden Typen am Rand.

      Spoiler anzeigen
      m? ~ jein
      okay, genderqueer^^ und androgyn.
      Name -> Pito


      - "Hallo, mein Name ist Rovinn Orsung."
      - (keine Reaktion)
      - "Können Sie mir sagen, was da gerade passiert?"
      - "Naja, das sehen Sie doch."
      - "Wer sind die Leute, die die Statue zerstören?"
      - "Wir protestieren gegen diese hässlichen Dinger, die überall in unserer Stadt stehen. Was Sie hier sehen, sind einfach nur ein paar Bürger dieser Stadt, die genug haben. Aber sowas von! Zehn Jahre sind genug, oja!!"
      - "Bürgermeister Wolkes hat es so dargestellt, als ob alle hier im Ort total begeistert wären von diesem Hässlichkeitspreis.
      - "Das sieht ihm ähnlich! So ein Unsinn, es ist mittlerweile kaum noch wer dafür. Aber leider sagt niemand was gegen ihn."
      - "Aber der Bürgermeister ist doch von euch gewählt?"
      - "Nein, das ist er nicht! Er hat den Posten nur, weil der Adel ständig seine Gegner disqualifiziert!"
      - "Der Adel? Also die Quentap?"
      - "Natürlich. Die profitieren davon."
      - "Wieso?"

      Spoiler anzeigen
      Der Preis selbst? ~ nein
      Andere Orte? ~ ja


      - "Sehen Sie, solange Schwägum diesen Titel hält, hässlichster Ort, und so weit vorne ist, haben alle anderen Orte ihre Ruhe von diesem blöden Wettbewerb. Die Quentap wollen aber unbedingt, dass einer ihrer Orte gewinnt. Also muss sich eben jemand opfern. Und wir hier in Schwägum sind die Blöden! Sehen Sie sich doch an, was man mit unserem alten Wahrzeichen, dem Schwägumer Viertor gemacht hat! Total versudelt, beschmiert mit grellen Farben und umstellt von Statuen! Eine Schande ist das!"
      - "Oh. Naja... darf ich ihre Meinung in meiner Zeitung abdrucken?"
      - "Naja, ich möchte mich mit niemanden anlegen..."
      - "Dann schreibe ich es eben anonym. Die Zeitung gehört der Stadt Swiedlevej, wir sind unabhängig vom Adel."
      - "Ihr Glücklichen! Nein, ich möchte nicht, dass man das druckt. Eure Zeitung würde in Schwierigkeiten kommen, den Quentap fällt doch immer etwas ein."
      - "Na gut, aber ganz den Mund halten kann ich auch nicht. Ich bin doch Journalistin!"
      - "Das ist ja gut. Aber ich persönlich will damit nichts zu tun haben. Schreiben Sie lieber über das, was Sie sehen, nicht, was ich ihnen erzählt habe."
      - "In Ordnung."

      Spoiler anzeigen
      Kommen Ordnungshüter? + nein!! (natural one)
      Kommt der Bürgermeister persönlich? ~ nein
      die Honnschafterin? ~ ja


      (Honnschafterin) - "Herhören! Ich bitte darum, das Demolieren der Statuen zu unterlassen! Ich werde mich für euer Anliegen einsetzen, aber versuchen wir, diesen Konflikt ohne Schaden zu lösen!"
      (Menge) *zerstreut sich*

      Honnschafterin Sieprucketz scheinen die Leute hier sehr zu respektieren. Nur ein Wort von ihr, und die wütende Menge geht wieder. Jetzt frage ich sie aber doch noch...

      - "Entschuldigung, darf ich Sie noch etwas fragen?"
      - "Ja, klar."
      - "Einer der Leute hier meinte, der Bürgermeister habe seit Jahren keinen Gegenkandidaten. Stimmt das?"
      - "Ja, das ist leider richtig. Bei der letzten Wahl gab es leider ein Problem, aufgrund dessen dem anderen Kandidaten der Antritt verweigert werden musste."
      - "Was denn für ein Problem?"

      Spoiler anzeigen
      Kandidat erfüllte eine vom Land gestellte Bedingung nicht? + nein, das war es nicht
      Veto von oben? - ja
      von den Quentap? + ja
      Rechtsästhetisch begründet? ~ nein
      Menschenrechtlich? ~ ja!!
      Kandidat wurde verhaftet? ~ nein
      Kandidat wurde vom Kombinat bestraft? ++ ja
      Gewalt? ~ nein
      Eigentum? ~ ja
      Schmuggel? ~ nein
      Verkauf? ~ ja
      okay, also er hat etwas verkauft, was ihm nicht gehörte...
      Land? ~ ja


      - "Illegale Verpachtung von Land. Er wurde wegen Schwindel kombinatsrechtlich verurteilt. Die Anzeige erging von den Quentap - mit deren Land hat er nämlich widerrechtlich gehandelt."
      - "Ist es nicht eigenartig, dass das gerade einem Gegenkandidaten passiert?"
      - "Ich finde es auch eigenartig. Aber es wurden keine Fehler bei der Ermittlung festgestellt..."
      - "Eine politische Scheinanklage?"
      - "Vielleicht. Sie verstehen, ich möchte dazu keine definitive Aussage machen, schließlich bin ich Angestellte von Haus Quentap. Sagen wir einfach, es gibt einige im Ort, die der Meinung sind, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zuging."
      - "Okay. Danke Ihnen noch einmal."

      ß ß ß ß ß

      Je länger ich das mach, desto mehr Details kommen dazu... ich fürchte, so werde ich nie fertig. ??? Ich werde versuchen, in den nächsten Teilen schnell zu einem Ende zu kommen (und eben Handlungsstränge offen lassen) - und danach noch so quasi eine Mini-Auflösung aus meiner Sicht geben, wie sich die Sache mir dann darstellt.

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Danach organisiert Jundurg eine offizielle Führung der Weltenbastler nach Schwägum^^

      Ob die TUI den Ort schon im Angebot hat?

      Weltkulturerbe von Issoy?

      Wir sind gespannt, wie's weitergeht! :arbeit: Los, weitertippen!
      www.das-drachenland.de
      www.hotel-apocalypse.net
      me on Facebook

      - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan
    • Uff, je länger ich das aufschiebe, desto mehr vergesse ich. Aber jetzt los, ich verliere sonst HitPoints. (HabitRPG ;) )

      ß ß ß ß ß

      Episode 7: Stadtführung (Schluss)

      Dann knöpfen wir uns mal Herrn Döckrin vor. Inzwischen müsste er ja für mich Zeit haben.

      Spoiler anzeigen
      Ist Herr Döckrin wie vereinbart da? + ja
      Irgendetwas auffälliges? ~ ja!
      Schlechte Laune? ~ ja!
      Flucht er? ~ ja!


      - (Döckrin, A.) "Schieß, schieß, schieß nochmal! So ein verdammter Hundsjägertag! - Ah, da sind Sie ja, Frau ... wie war das nochmal?"
      - "Orsung. Rovinn Orsung."
      - "Sind Sie bereit für Ihre Stadtführung?"
      - "Natürlich. Aber sagen Sie, was regte Sie eben grade so auf?"
      - "Sie haben es doch mitbekommen? Eine Frau ist tot. Und ich sollte eigentlich mit den Kombinatsbeamten zusammenarbeiten, aber der Bürgermeister rückt die verdammten Bestätigungen nicht raus, und ohne denen kann ich da nichts machen. Verstehen Sie, ich kannte die Frau Duchsenberg... Die Leute vom Kombinat haben doch keine Ahnung von dieser Gegend, die laufen da jetzt irgendwo rum, und nichts geht weiter."
      - "Mein Beileid, Herr Döckrin.

      Soll ich ihm erzählen, dass ich dabei war, als sie starb? Lieber nicht. Aber wenn er keine Lust auf Stadtführung hat, spar ich mir das ganze...

      - (Rovinn) "Ich habe gehört, es lag ein Versagen des Notservitors vor."
      - "Natürlich! Was denn sonst! Man stirbt ja nicht einfach so! Die Frage ist ja, wie kam es zu dem Versagen?"
      - "Ich habe eine Vermutung..."
      - "Ja?"
      - "Es gibt doch in der Gegend viele Vingows... ich habe gehört, dass es an manchen davon zu Störungen kommt, die zu Servitorstörungen führen können."
      - "Ah, das ist aber unwahrscheinlich. Sehen Sie, die Frau Duchsenberg war doch bloß eine Köchin. Wenn das jemanden passiert, der ständig da draußen unterwegs ist, gut, aber sie war ja gar nicht mehr so gut zu Fuß, da glaube ich kaum, dass sie sich zu einem der unverschlossenen Vingows verirrt hätte."
      - "Hm. Na wenn Sie meinen."

      Und jetzt? Stadtführung?

      - (Döckrin, A.) "Na gut, kommen Sie. Bringen wir diese Stadtführung hinter uns, damit ich meine Arbeit für heute erledigt habe. Und Sie die Ihre, nehme ich an."
      - "Wenn Sie aufgrund der Umstände die Führung absagen wollen, wäre das kein Problem für mich. Honnschafterin Sieprucketz hat mir heute dankenswerterweise schon den Ort etwas gezeigt, ich denke, ich komme schon zurecht..."
      - "Nein. Gehen wir. Wenn der Bürgermeister sagt, Sie kriegen eine Führung, dann kriegen Sie eine Führung. Ist ja schließlich meine Arbeit."
      - "Machen Sie denn öfter Stadtführungen?"
      - "Öfter? Andauernd. Ständig darf ich den Fremdenführer spielen. Nicht unbedingt meine Lieblingsaufgabe, aber ich komme zurecht."
      - "Gut... dann, was wollen Sie mir denn zeigen?"
      - "Am besten, wir beginnen beim Schwägumer Viertor."

      Ein seltsames Gebäude, bestehend aus vier Säulen, die mit vier Torbögen quadratisch verbunden sind, steht da auf einem grasbewachsenen Hügel in der Mitte der Stadt. Vier Wege führen hinauf, mit Treppen, zu jeweils einem Torbogen. In der Mitte ist nichts, einfach nur eine Kreuzung der Wege. Der Bogen selbst ist mit diversen grellen Farben unregelmäßig beschmiert, auf dem Hügel stehen außerdem weitere Exemplare der Schwägumer Statuen.

      - "Wozu wurde das Viertor denn ursprünglich errichtet?"
      Spoiler anzeigen
      ...
      Für ein Treffen von vier Personen.
      Adelige ~ nein
      Großeltern ~ nein
      bestimmte Personen ~ ja
      Nordissoyaner? ~ ja!!
      (what's that supposed to mean ._. )
      die Vier Gründer von Schwägum? ~ ja

      - "Das wurde von den vier Gründern von Schwägum aufgestellt, als Zeichen dafür, dass sie ihre Konflikte auf gleicher Ebene austragen würden - jeder kommt von seiner Seite, verstehen Sie, aber in der Mitte gibt es einen Treffpunkt. Dass dort nichts weiter ist, zeigt, dass die Lösungen selbst mitgebracht werden müssen."
      - "Ah. Das ist ja regelrecht poetisch, hätte ich gar nicht erwartet."
      - "Tja, und es war auch unumstritten das Wahrzeichen der Stadt - in den letzten zehn Jahren natürlich kümmert sich kaum mehr jemand darum."
      - "Bezeichnend für die Stimmung in der Stadt?"
      - "Oh nein, ich meine die Besucher. Die sind von den anderen Statuen meist schon so überwältigt, dass sie das Viertor nicht beachten. Schade, aber dafür haben wir eben das besondere Flair des hässlichsten Ortes der Welt. Das lockt auch Besucher an."

      Spoiler anzeigen
      Verläuft die restliche Führung ohne Ereignisse? ~ nein
      Verdammt.
      Begegnen sie einem der Kombinatsbeamten? ~ ja!!
      Wird Rovinn aufgehalten? + nein


      Die Statuen nehmen kein Ende. Ich dachte, ich hätte schon alles gesehen, da gehen wir einmal um die Ecke, und da ist noch eine Reihe von diesen Dingern. - Oh, das ist ein Kombinatsbeamte, sie untersuchen den Todesfall - ahja, natürlich, wir sind ja in der Nähe von "zur verbrannten Brut", klar... Ich schätze, die werden meine Aussage brauchen können.

      - "Herr Beamter!"
      - "Bitte?"
      - "Sie untersuchen den Todesfall in der Mahlstube "zur verbrannten Brut", richtig?"
      - "Richtig."
      - "Ich war heute vormittag dort, und wurde Zeuge des Unfalls."
      - "Ah, dann darf ich ihre Aussage aufnehmen?"
      - "Natürlich."
      - "Name, Wohnort, Beruf?"
      - "Rovinn Mari Orsung, Swiedlevej Pferdsanliegen, Ünderhümserstraße 40, Journalistin für den 'Tagesstempel'"
      - "Ah. Sie waren heute im Mahlhaus 'zur verbrannten Brut' ?"
      - "Richtig. Ich wollte dort eine Mahlzeit zu mir nehmen. Doch es war im Gebäude niemand zu sehen, außer einem jungen Mann. Auf der Suche nach Bedienung bin ich in die Küche weitergegangen."
      - "Anstatt zu warten."
      - "Ja. Wie gesagt, auch auf meine Rufe reagierte niemand. In der Küche fand ich einen rauchenden Herd vor, und besagte Köchin, von der ich jetzt erfahren habe, dass sie Frau Duchsenberg heißt. Sie war äußerst gestresst, und auf meine Frage, ob ich ihr helfen könnte, verließ sie sofort die Küche, und ließ mich mit dem Herd zurück. Dieser war defekt und ließ sich nicht abschalten."
      - "Wenn Sie am Herd etwas herumprobiert haben, dann können wir das feststellen, wissen Sie das?"
      - "Ähm ja. Ich habe nichts weiter probiert und bin hinaus - wo ich die mittlerweile bewusstlose Frau Duchsenberg am Boden liegend vorfand. Ich trug sie nach draußen, und ging ins benachbarte Mahlhaus, um Wasser zu holen. Als ich schließlich zurückkam, war sie tot."
      - "In Ordung. Danke für Ihre Meldung... insbesondere gut zu wissen, dass der Herd bereits vor ihrem Tod defekt war."
      - "Ist dort die Ursache zu finden?"
      - "Wir werden das herausfinden. Stören Sie mich bitte nicht weiter. Falls es weitere Nachfragen geben sollte, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen."

      ß ß ß ß ß

      Uuund ich glaube, das beschließt jetzt den gewürfelten Teil, weil: Ich kann nicht mehr. ;)

      Zum Abschluss noch ein (gekürzter) Zeitungsbericht, und die Auflösung.

      ß ß ß ß ß

      TAGES STEMPEL
      DIE ZEITUNG DIE DEM TAG SEINEN STEMPEL AUFDRÜCKT
      Schwägum, Sonntag, 31/489


      Bericht von: R. M. Orsung
      10 Jahre hässlichster Ort Issoys

      Bereits zum zehnten Mal hat Schwägum den weltweiten Wettbewerb um den hässlichsten Ort gewonnen - mit großem Abstand und mittlerweile ohne besonders viel Konkurrenz, denn im ganzen Ort wimmelt es nur so von Hässlichkeiten: Da wären Statuen von kotzenden Pinguine, blutenden Katzen während der Geburt, seltsame unförmige Gebilde, alles davon in grellen Farben beschmiert - denn von Bemalung kann man hier nicht mehr sprechen. [...]

      Bürgermeister Atin Gosef Wolkes zeigt sich über das Ergebnis hocherfreut: "Wir haben uns wirklich bemüht, wissen Sie. Alle paar Monate haben wir uns einen Stadtteil vorgenommen, und per Umfragen herausgefunden, was die Leute dort am schönsten finden - und dann haben wir das betreffende einfach umgefärbt." In Schwägum wird die Hässlichkeit ernst genommen. "Es bedarf geradezu feinsinnigster Ästhetik, um ein solches Wunder an Geschmacklosigkeit zustande zu bringen.", so Bürgermeister Wolkes weiter.

      Doch nicht alle sind mit den Hässlichkeiten glücklich. Unter den Bewohnern von Schwägum mehren sich mittlerweile die Stimmen, die sich lieber ein etwas gemäßigteres Ortsbild wünschen würden. Auch die Honnschafterin der Region würde sich eine Reduktion der Statuen wünschen. Sie meint, es gäbe Anzeichen dafür, dass die lokale Tierwelt von den Statuen gestört würde. "Genau weiß man nicht, warum. Vermutlich sind sie von den grellen Farben irritiert. Vielleicht gibt es auch irgendeinen magischen Resonanzeffekt, aber man konnte es bislang nicht nachweisen. Es gibt Berichte, dass manche Statuen auch nachts ziemlichen Lärm machen, aber wir wissen nicht, woran es liegt." [...]


      ß ß ß ß ß

      Okay. Auflösung ;D

      Spoiler anzeigen
      So weit ich mir das während dem Schreiben zusammenreimen konnte. ;)

      Also:

      In Schwägum gibt es eine mafiöse Organisation, die mit Menschenfleisch schmuggelt. Dieses wird über ein Tunnelnetzwerk unterirdisch transportiert, und in Höhlen nahe der Stadt gelagert; auch einige der Statuen (die hohl sind) dienen zuweilen als Lagerstätte.

      Wegen der sonderbaren magischen Eigenschaften, die Vingows haben, gab es Störeffekte, die aufs dort gelagerte Fleisch übergingen. Das führte dazu, dass der Herd, in dem das Fleisch gebraten werden sollte, eine Fehlfunktion hatte, und weiters wurde auch bei der Köchin, die das Fleisch angegriffen hatte, der Not-Servitor davon kaputt.

      Der Bürgermeister steckt natürlich dahinter. Die Stadtverschönung hat zwei Zwecke: Einerseits lockt sie tatsächlich Touristen in die Stadt, andererseits verschleiert sie den Grund dafür, warum manche der Touristen kommen: Nämlich, um ganz verbotenerweise einmal Menschenfleisch zu kosten!

      Der Adel weiß davon vermutlich nichts, aber wie von der Honnschafterin angedeutet, profitieren viele davon, wenn ein Ort sich zum hässlichsten Ort herausputzt, und den Wettbewerb für die anderen so schwer macht, dass sie es nicht versuchen.

      Ahja, und Bawonni, die wir beim WBT erwürfelt haben, ist die Frau des Bürgermeisters. Sie weiß von dem ganzen Schmuggel, ist aber nicht sonderlich glücklich damit. ;)

      Wo das Menschenfleisch herkommt: Vermutlich gibt es in der Umgebung einige Kriminelle, die es auf Selbstmörder abgesehen haben, diese dazu überreden, sich von ihnen "professionell entsorgen" zu lassen. Joa, da kommt das Fleisch her. Und warum Schmuggel? Naja, drüben auf der anderen Seite ist Chalan-Goy, ein Land so liberal, dass es nicht mal den Besitz von Menschenfleisch verbietet... gesetzt den Fall, es handelt sich um freiwilligen Kannibalismus. D.h. dort was rüberzuschmuggeln, lohnt sich auch noch.

      Generell ist zu sagen, dass der Verzehr von Fleisch in Issoy an sich schon sehr verpönt ist, also ist es schon ungewöhnlich, dass in Schwägum überhaupt mit Fleisch gekocht wird. (Tierzucht für den Verzehr ist nirgends legal) Aber mit Menschenfleisch... das ist für die Extra-Dekadenz des späten Issoy. ;D

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ah, vielen Dank für den Abschluss und die Aufklärung! Das war sehr unterhaltsam. ;D

      Mich verwunderte nur, dass die Touristen kommen, um vom verbotenen Fleisch zu kosten - ich vermutete schon, die kommen, von den Statuen angelockt, um zu Fleisch verarbeitet zu werden. :diablo: Aber wenn das "nur" freiwilliger Kannibalismus ist, ist es ja fast harmlos :diablo:
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Ist ja nicht wirklich freiwillig. Dafür werden ja Suizidanfällige rekrutiert (und sozusagen in den Selbstmord getrieben). ;)

      Fun fact: Die Gegend rund um Swiedlevej ist berühmt dafür, die höchste Selbstmordrate Issoys zu haben. (Das hab ich schon gebastelt, bevors Schwägum überhaupt gab)

      Kartenausschnitt:


      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ich wollte nur noch kurz einwerfen, dass ich den Ausflug treu verfolgt hab und sehr toll finde. :nick:
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Wahrscheinlich trägt die Häßlichkeit des Ortes und der nächtliche Lärm der Statuen zur Selbstmordrate bei.

      Und mit ein bißchen gut Zureden können auch Optimisten depressiv werden.
      www.das-drachenland.de
      www.hotel-apocalypse.net
      me on Facebook

      - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan