[WB-Adventskalender 2015] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    • [WB-Adventskalender 2015] Autorenraten-und-Kommentarthread


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      Der WB-Adventskalender Kommentarthread


      In diesem Thread könnt ihr eure Kommentare zu den einzelnen Türchen des WB-Adventskalenders 2015 posten: Egal ob Lob, Fragen oder Kritik, hier wird gesammelt. Kurz nach Weihnachten, wenn aufgelöst wird welcher Autor welche Geschichte verfasst hat, können die Autoren dann auf die Fragen zu ihren Geschichten antworten.

      Schreibt bitte die Türchen-Nummer und/oder den Titel der Geschichte hin, zu der ihr euren Kommentar abgebt!

      So macht ihr es den Autoren leichter, das Feedback zu ihrer Geschichte zwischen den Kommentaren zu den 23 anderen Geschichten zu finden.

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      Don't diagnose and drive.

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    • Sehr schöner Text. Es wird genug verraten, dass man glaubt, die Zusammenhänge zu verstehen, aber auch genug verschwiegen, dass es noch rätselhaft bleibt. Und die Stimmung ist natrürlich auch schön. Passend hoffnungsvoll für Weihnachten.
      Ist doch nur meine Meinung. Ich find ja auch die Drachenlanze blöd, und Millionen Leute lieben die Bücher trotzdem.
    • Die Dankesblume - das is aber eine schööne Adventsgeschichte! :aww: Mensch-Drache-Gott(?) bekommt sein tausend Jahre altes Trauma von goldigem Mädchen gelindert, und das Ganze - besonders die bildhafte Beschreibung der Szenerie am Anfang - ist auch noch richtig gut geschrieben, find ich. :) Als das Gnadenmal beschrieben wird, hab ich auch direkt gedacht: "Uuh, das is ja cool".

      Was ich nicht ganz kapiert habe: Lioret und "die Maske" sind in der Legende ja anscheinend dieselbe Person (oder habe ich das missverstanden?) - warum ist dann die Farbe der Maske "nicht willkommen", das Grün von Lioret aber schon? Und Forsak war anscheinend eine Art Drache, auch schon zu dem Zeitpunkt, als er erlöst wurde? Das wird bestimmt noch aufgeklärt. ;)

      Zu Welt und Autor(in) hab ich leider keinerlei Idee, bin aber neugierig.

      2. Türchen - oha, das is im Vergleich zum 1. ja relativ viel Adventslesestoff!
    • *rumspuk*

      Die Dankesblume (Türchen 1)

      Der Kaiserdrache Forsak starb vor einem Millennium, und kehrt in neuem (?) Körper zurück an den Ort seines Todes. Ein uralter Drache mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Coole Idee. :thumbup: Wie Silph bereits passend sagte, glaubt man die Zusammenhänge zu erahnen, ohne sich dessen aber sicher sein zu können.
      Doch ich rätsle immer noch, warum der 'Gott' Forsak gefeiert wird. Er starb doch dort, trotzdem wird er gefeiert. Wegen seiner Wiederauferstehung? Oder errang er noch einen Sieg vor seinem Tod? Und warum die Narbe, wenn er doch einen neuen Körper erhielt? :kopfkratz: Hoffentlich gibt es später eine Auflösung oder besser noch weitere Geschichten dazu.
      Schmunzeln musste ich, als am Ende die 'Dankesblume' zur 'Drakenblüte' mutierte. :) Unvollständiger Namenswechsel kurz vor Abgabeschluss? Oder in der Welt synonyme Bezeichnungen ein und der selben Pflanze? ;)



      Begegnung am Spielfeldrand (Türchen 2)

      Ständig musste ich daran denken, dass die Kinder sich doch verletzen müssten, wenn sie von so einem "Werfholz" getroffen würden. Typisch väterlicher Beschützerinstinkt. %-) Doch die Geschichte des 'Zauberlehrlings', der seine erwachenden Fähigkeiten dazu verwendet ein Spiel zu manipulieren, fand ich sehr gelungen.
      Spannend das die Magie Jerans einer Art Telekinese ähnelt. An vorherigen Stellen vermutete ich erst, dass er eine Form von Präkognition beherrschen könnte.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • 3. Türchen:

      Hier mal eine ganz andere Stimmung - schmutzig, stinkend, düster - aber immerhin auch mit optimistischem Ausgang. :) Als Geschichte fehlt mir ein bisschen der innere Zusammenhang, der Spannungsaufbau, aber das ist ja nicht schlimm. Es ist halt ein Einblick in das Leben der Elementarmagierin und mit ihr der Blick in finstere Gassen. :) Ich hoffe mal, die Kleine kommt gut in der neuen Welt klar. :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Nemedon schrieb:

      Die Dankesblume (Türchen 1)

      [...] Schmunzeln musste ich, als am Ende die 'Dankesblume' zur 'Drakenblüte' mutierte. :) Unvollständiger Namenswechsel kurz vor Abgabeschluss? Oder in der Welt synonyme Bezeichnungen ein und der selben Pflanze? ;)

      Meine Vermutung ist, dass die Pflanze "eigentlich" Drakenblüte heißt (wohl u.a. wegen der Farbe), und dass sie entweder generell oder nur im Kontext dieser Feier auch Dankesblume genannt wird.

      Vinni schrieb:

      3. Türchen:

      [...] Als Geschichte fehlt mir ein bisschen der innere Zusammenhang, der Spannungsaufbau, aber das ist ja nicht schlimm.

      Ich finde, die Geschichte taugt eigentlich nicht schlecht als Einstieg in was Längeres, ein bisschen wie ein erstes Kapitel, nach dem es noch weitergehen wird (muss!). ;)

      Die Welt ist in diesem Fall kein Geheimnis, da hab ich mich direkt gefreut wie Bolle, weil's eine meiner Lieblingsbastlerwelten ist. :hops: Und die Geschichte zeigt auch einmal mehr warum: Alles so verdammt schlüssig und konsistent! So spannende, konfliktbeladene Konstellationen! So coole Elementarmagie! Hach! :D
    • Aus dem Schatten (Türchen 3)

      Ja, diese Elementarmagie ist und bleibt einzigartig. :thumbup: Ein gutes Gefühl in eine bekannte Welt zu reisen.
      Die Geschichte gefiel mir sehr gut. Alles klar verständlich und nachvollziehbar. Ein wenig wunderten mich allenfalls die Fragen ganz zum Ende hin. Womöglich ging die Geschichte da noch weiter? *hoff*
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • 4. Türchen:

      Ja... aber... das kann da doch nicht so einfach aufhören? Wie geht es dann weiter? Wer kichert da und schafft er es in die Jugenddörfer? Was ist das überhaupt und warum will er dahin? Fragen über Fragen und ich bin neugierig. :D

      Frost und Kälte und auch die fremde tödliche Winterlandschaft werden in dem Stück aber schon mal sehr lebendig und anschaulich. :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Fast gestorben (Türchen 4)

      Ein wenig wunderte mich, dass Tökra scheinbar kein Essen mitnahm, da er bereits am dritten Tag nach Aufbruch Hunger leidet. Und das wohl wissend, dass die Reise gut zwei Wochen dauern soll. Oder handelt es sich um eine Prüfung, damit er endlich das erste Ehrenabzeichen auf den Armen tragen darf? Warum erhielt er dermaßen heimlich Instruktionen von seinem Vater? Warum wendet sich das Biest plötzlich von seiner Fährte ab? Mischte da womöglich noch eine dritte Partei mit? Und hatte diese womöglich ebenfalls etwas mit der rettenden Baumwurzel zu tun, die danach auf so wundersame Weise entschwand?
      Viele viele Fragen tun sich da auf. Die Story ist wirklich spannend, doch hätte der Geschichtenerzähler nicht ein wenig mehr die Decke der Geheimnisse lüften können?

      Solche Namen wie z.B. "Üüt'engrartnöknir" klingen auf jeden Fall stimmungsvoll nach dem hohen Norden. :)
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    • Findelkind (Türchen 5)
      Hier ist es ja fast so gemütlich wie in Malisda. ;)
      Auf jeden Fall ein sehr interessantes Setting, das neugierig auf die Welt dahinter macht. Wie einige der anderen Geschichten auch wirkt es wie ein Teil einer größeren Geschichte, die mich auf jeden Fall interessieren würde, genau wie auch weitere Hintergründe zur Welt. Wenn die Auflösung kommt, werde ich mich da bestimmt mal weiter informieren.
    • Türchen 3: Darf ich mal meckern?
      Irgendwie sind die Geschichten aus dieser Welt, die man hier zu lesen bekommt, thematisch immer recht ähnlich. Es geht meist um jugendliche Außenseiterfiguren, die dabei sind, ihr persönliches Element magisch zu entdecken und denen am Ende der Geschichte eine wie auch immer geartete Zukunft bevorsteht. Diesen Anfang einer Elementmagierlaufbahn haben wir jetzt schon sehr oft in verschiedenen Varianten gelesen, irgendwie würde ich jetzt gerne auch mal lesen, was mit diesen Leuten denn im späteren Verlauf ihres Lebens so passiert. :)
    • Findelkind (Türchen 5)

      Ein moderneres (?) Setting, zumindest wirkt sie nicht wie eine übliche Mittelalter-Fantasy-Welt. Garniert mit ein paar kräftigen Ausdrücke, wie das dort vorherrschende Geruchsaroma. Auch mich beschleicht das Gefühl, als wenn der Lebensweg der einen oder anderen Figur bereits vorgezeichnet sein dürfte. Hengys selbst? Oder gar das Baby Roscynt?
      Ich bin aber gespannt um welche Welt es sich hier handelt. Die Andeutung auf intuitive (?) Magie alleine reichte mir allerdings nicht aus, um die Welt dahinter zu erkennen.



      Der Pfau mit der goldenen Maske (Türchen 6)

      Eine wirklich gut erzähltes Märchen, gespickt mit verschiedenen Motiven, wie man sie ebenso aus anderen Märchen kennt. Z.B. Siegfried der von Vögeln vor dem Zwerg Mime gewarnt wurde. (Dem Zwergenschmied wurde sein eigener Schüler zu mächtig). Oder dem goldenen Vogel aus der gleichnamigen Geschichte der Gebrüder Grimm. Irische Märchen in denen sich oft Menschen in Tiere verwandeln um anderen Menschen zu helfen. Aber auch die acht Raben, die bis heute den Tower von London bewachen. Es gibt auch eine deutsche Stadt mit der Sage, dass der Ruf einer bestimmten Vogelart sie vor einem drohenden Angriff warnte. In den Fabeln des Mittelalters galten, im Gegensatz zu Raben u.ä. Tieren, Kraniche als edel und auch des Nachts wachsam.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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