[ẗ] Fragenflut

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Tö. schrieb:

      während der Schwefelsäureregen ein geglücktes Militärgedicht war.

      Ah, ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen 8)

      Tö. schrieb:

      Ninjadichter oder Armeepoeten, die wie laut betende Mönche auf die Stadtmauern zugehen und die Gedichte nur so runterrattern.

      Ninjadichter :o Stelle mir einen in schwarz gekleideten Shinobi vor, der mit finsterem Blick irgendwo eindringt und dann fröhlich vor sich hin dichtet ^^ Die Idee gefällt mir ;D

      Und zum Mönch fällt mir nur "Wololololo" ein :pfeif:

      Coole Idee auf jeden Fall! Aber wie stellt man sicher, dass nur die offiziellen Gedichte aufgesagt werden?

      Tö. schrieb:

      und jedes Gedicht hat nur einmal seine Wirkung.

      Meinst du damit, dass man es danach wegschmeißen kann und ein neues erdenken muss oder dass es eine gewisse Zeitspanne zwischen der Verwendung gibt?
      "Archäologie ist die Suche nach Fakten. Nich nach der Wahrheit. Wenn Sie an der Wahrheit interessiert sind, Dr. Tyries Philosophiekurs ist am Ende des Ganges. Also vergessen Sie diese Geschichten von verborgenen Städten und die Welt umzugraben. Wir folgen keinen alten Karten, entdecken keine vermissten Schätze und noch nie hat ein X irgendwann irgendwo einen bedeutenden Punkt markiert."

      - Prof. Dr. Henry Jones Jr.
    • Danke für die Löbs. :D

      @Alpha
      Die Gedichtsmagieforschung ist recht ungenau, aber bis jetzt wurde noch kein wörtlich übersetztes Gedicht mit Wirkung entdeckt. Reime oder expliziete Aussagen sind nicht zwingend notwendig; die Magie ist ein gute Interpretatorin. Man hat auch herausgefunden, dass große, komplexe Effekte seltener als banale gewirkt werden. Ne, anders rum ist doch lustiger. Es ist wahrscheinlicher, dass du ein Gedicht findest, welches einen Vogel beschwört, der dir brennendes Napalm auf deine Lagerstätte kackt, als dass sich dieses von selbst entzündet. (Natürlich nimmt die Wahrscheinlichekeit nicht linear zu. Die Wahrscheinlichkeiten bleiben auch bei hochkomplexen Gedichten/Wirkungen klein.)

      @Salyan
      Man wird bestraft, wenn man nicht offizielle Gedichte aufsagt. Dass, dies natürlich kaum überwachbar ist, hindert den Versuch der totalitäreren Regierungen meiner Welt nicht.
      Jedes Gedicht hat nur einmal eine Wirkung. Das hat folgende Gründe:
      I) Die Gedichte sollen nicht zu Zaubersprüchen verkommen.
      g) Alle meine Magien sollen allgemein nicht zu stark werden.
      e) Diese Magie soll bewusst unberechenbar sein.
      L) Ich habe letztens ein Comicbuch über eine Frau, die eine Doktorarbeit über Kafka schreibt, gelesen. Ich will mal einen Gegenentwurf zur "Heldenverehrung", zu der ich auch oft neige, schaffen. Jeder soll sich an Gedichten versuchen, denn die spannenden sind ja die noch nicht ausgesprochenen, die alten sind schließlich schon "tot".
    • Wüsten und Tore

      also keine Ahnung ob du jetzt schon dein DImensionenkonzept ausgebaut hast, aber mir kam ein Gebiet, das unter Schwefelregen leidet schon wie eine ziemlich gute Barriere zwischen zwei Staaten vor!! ;D
      Und du hast doch erwähnt, dass es in der Stadt, die als Tor dient, Mönche gibt, die sich mit Glaßschirmen vorm Regen schützen?
      Gibt es vlt eine Möglichkeit, dass die verfeindeten Staaten nicht wissen, wie sie durch das Gebiet mit Säureregen kommen können, und die Stadt befindet sich im Zentrum dieses Gebiets? Dann könnte die Religion dieser Mönche evtl sogar den Regen verehren und dadurch möglichkeiten für die Gläubigen schaffen, in dieser Stadt zu überleben (also indem man Ehrfurcht vor dem Regen zeigt und sich mit "heiligen Gegenständen" => Regenschirmen, davor zu schützen weiß).
      Is noch nicht so durchdacht, aber fiel mir jetzt als erstes ein :D


      Achja und zu Gedichten:
      weiß man denn vorher schon genau die Wirkung eines Gedichts? Orientiert sich das tatsächlich am Inhalt der Worte oder can das auch eher random passieren? : )) stelle ich mir ziemlich cool vor, wenn man sich immer zehnmal überlegen muss ob man ein Gedicht aufsagt, weil die Wirkung nicht vom genauen Text, sondern iwie z.B. vom Metrum, der erzeugten Stimmung etc abhängt : D
    • Hm, da muss ich erstmal nachdenken. Ich werde mir fürs erste keine weiteren Gedanken um Grenzen und Grenzgebiete machen. Ich will lieber die Nonnen und Mönche in Zutaling basteln, da ich fast noch gar nichts zu Religionen gemacht habe.
      Ich weiß, dass im Grunde ALLE Atöisten sind. Sprich sie glauben nicht an sowas lächerliches, wie ein Schöpferwesen namens Tö. ^^
      Das macht Platz für eine Vielzahl an Ausrichtungen des Atöismus, der sich nicht durch seine Opposition zum Töismus definiert (auch wenn der Begriff offensichtlich bleiben wird.)
      Was mir besonders an der Idee gefällt, dass der Schwefelsäureregen verehrt wird, ist die Tatsache, dass diese ätzende Hölle noch nicht so lange existiert, vermutlich erst seit einigen Dekaden. Ich bin Religionen gewöhnt, die Jahrtausende alt sind, deshalb wäre es interessant eine angesehene junge Religion zu basteln. Wie könnte sowas wohl aussehen? Wie verehrt man Schwefelsäureregen? Und was mach ich mit den Glasschirmen und den Blattgoldfüßen der Mönche und Nonnen?


      Zur Lyrik:
      Ich kann den Reiz verstehen die Aussprache einzubeziehen, doch das führt das Konzept von meiner Vorstellung weg. Das tolle an den Gedichten soll sein, dass man solange man weiß was man spricht keine Befürchtungen haben soll, dass etwas schief geht. Die Spannung soll darin bestehen, ob überhaupt etwas passiert. Der Grund dafür die Gedichte extra so "kindersicher" zu machen liegt darin, dass die Menschen sich poetisch austoben und die Magie annehmen sollen. Ich habe noch genügend andere gruseligere, angsteinflößende Magien, diese hier soll hauptsächlich Spaß, Hoffnung und kreativ machen.
    • Mir ist gerade noch was zur Dichtungsmagie eingefallen. Eigentlich ist es doch dann nichts anderes als eine Art "Wunschmagie", oder? Auch wenn man jetzt bestraft wird, ein Gedicht nur einmal wirkt und alles, aber gibt es keine Grenzen für diese Zauber?
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Ich finde den Ansatz interessant. Hast du mal "Die magischen Städte" von Daniel Abrahams gelesen? Auch hier kommt ein Ähnliches Konzept vor. Hier werden Ideen in einer bestimmten Grammatik einer Sprache verfasst und werden dann quasi zum Leben als Personifikation. Solange diese Idee personifieziert ist, macht sie das, was ihre Idee besagt. Zum Beispiel kann die Idee "Samenlos" alle Samen von den Pflanzen trennen (das macht er auch, weswegen der Baumwollhandel in der Stadt floriert). Er könnte aber auch die Samen der Menschen trennen und würde damit zu fehlgebruten führen.

      Naja, jedenfalls haben mich deine Gedichte daran erinnert. denn auch in der hier konnte jede Idee nur einmal beschworen werden, weswegen diese Fähigkeit stück für Stück verschwand.

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Da die Feen so viel Spaß gemacht haben, werde ich nun wieder eine Spezies vorstellen:


      Skolex sind kulturschaffende Weichtiere. Sie haben sich ursprünglich in Höhlen entwickelt und sind deshalb blind und durchsichtig.
      In ihrem weichen, beweglichen Körper sind bis zu 40 Knochen aus Perlmutt, welche eine modulares Skelett bilden. Dadurch können sie ihre Statur und Form willentlich stark ändern. Sie nehmen meist eine humanoide Form an, da sie oft mit Menschen (etc.) zusammenleben, obwohl sie nur schwerlich mit ihnen kommunizieren können.
      Sie sprechen eine komplexe taktile, gustatorisch/olfaktorische und akustische Sprache. Sie vermitteln viele Informationen über Körpersprache und Berührung. Sie können nur wenige unterschiedliche Töne erzeugen, dafür sind sie wandelnde Chemiefabriken und produzieren eine Vielzahl an Stoffen, mit deren Hilfe sie sich ausdrücken. Die Stoffe werden auf der Haut abgesondert und vom Gesprächspartner bei Berührung geschmeckt oder auf Distanz gerochen.
      Damit dies gelingt ist ihre Haut ist etwas feucht und sehr durchlässig. Sie leiden so sehr unter Schadstoffen und Trockenheit, dass sie nur in einigen Gegenden der Welt anzutreffen sind.

      Wie genau sie aussehen weiß ich noch nicht. Sie werden tentakelartige Extremitäten haben, bartwurmartige Fühl/Geschmacksorgane, einen Sipho und eine Art Trichtermund einer Kegelschnecke, inklusive der Radulaharpune, mit der Wirkstoffe in die Beute injiziert werden (vielleicht auch Gedankenkontrolle über starke Nervenbahnen). Skolex sind hermaphrodit. Sie sind sehr neugierig und grabbeln alles an, da sie so ihre Umwelt wahrnehmen. Wie andere Spezies über sie denken und umgekehrt, weiß ich noch nicht.

      Was meint ihr?
    • :klatsch:

      Sie sprechen eine komplexe taktile, gustatorisch/olfaktorische und akustische Sprache. Sie vermitteln viele Informationen über Köpersprache und Berührung.

      Da möchte ich auf jeden Fall mehr drüber wissen. Irgendwie denke ich bei "akustisch" jetzt erstmal nur an *tentakel-berühr* SCHLUURP. Aber nicht so wirklich an eine Geräuschvielfalt. Sind es vielleicht sogar eher ganz tiefe Frequenzen, unter dem menschlichen Hörbereich? Wo findet die Tonerzeugung statt?

      Wie werden die Gerüche an die richtige Stelle gebracht? Hingeblasen? Müssen Gerüche wieder weggeweht werden, damit ein neues Gespräch stattfinden kann?

      Wenn sie keine Zähne haben, sind sie gegen die Zahnmagie der Feen immun, oder?

      inklusive der Radulaharpune, mit der Wirkstoffe in die Beute injiziert werden (vielleicht auch Gedankenkontrolle über starke Nervenbahnen)

      :zitter:

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • So ich will wieder basteln, also:
      @Jundurg
      Ich habe keine Ahnung, wie sie klingen. Akustisch steht da im Grunde nur, weil ich will, dass sie Menschen verstehen können, auch wenn Menschen keine Chance haben ihre Sprache zu verstehen, geschweige denn zu sprechen. Aber da du mich direkt mit der Nase draufgestoßen hast, habe ich beim Teamspeak ja nach coolen Geräuschen gefragt, deshalb klingen sie jetzt vielleicht wie zwei Magente, die zusammenflitschen und kurz vibrieren, aber vielleicht auch ganz anders.
      Akustische Signale werden untereinander hauptsächlich gesendet, um jemanden herbeizurufen, damit man dann tatsächlich per Körperkontakt reden kann. Eine Reden zu halten ist für Skolex fast unmöglich, aber ich könnte mir folgendes vorstellen: Wenn ein Skolex mit mehrern Skolex gleichzeitig kommunizieren will, holt es sie dicht zusammen und spricht dann ausschließlich über leicht flüchtige Substanzen, die dann gerochen werden. Das müsste allerdings eine sehr simple Sprache sein, denn es fallen alle Geschmäcker weg, welche nicht so flüchtig sind und die Körpersprache auch. (Hihi ich stelle mir gerade einen Demonstration vor wo alle die gleiche Geruchsfolge ausdünsten, aber ansonsten nur das leise Schlurpen und Patschen von ihrem Marsch zu hören ist.)
      Praktisch ist die allgemeine Sprache also eine Art Flüstersprache, die hauptsächlich unter 4 Augen in Eins-zu-Eins-Gesprächen genutzt wird. Ui da sollte intressante Konsequenzen für die Kultur der Skolex und ihr Verhalten haben. ^^

      Ja gegen die Dentomantie sollten sie praktisch immun sein. Guter Punkt.


      ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß

      Ich habe beschlossen mal wieder richtig Weltenzubastlen und nicht wie so häufig sagen "Sowas hab Ähnliches ich auch", nein ich will nicht mehr einfach nur Ideen sammeln, sondern auch in die Tiefe gehen und tolle Dinge basteln wie z.B. die Feen. Ich habe beschlossen, dass sich meine Welt im Umbruch befinden soll. Das heißt ich kann die ganzen verrückten Ideen einbauen, die Wesen haben, wenn gerade das System komplett kopfgestellt wurde und sich noch kein neuer Status Quo eingestellt hat. Ich will die Unsicherheit in meiner Welt. Dich Sache ist, um das mit Tiefe basteln zu können, muss ich natürlich wissen wie der Status Quo vorher war und wieso jetzt alles anders ist.
      Also bastel ich doch zwei Weltenzeiträume: vor und nach dem Zusammenbruch.

      [Die folgende Idee kommt nicht in die Welt] Bis jetzt hatte ich eine einzige grobe Idee was den Umbruch auslösen könnte: Eine Logikerin oder Wissenschaftlerin entdeckt oder beweist, dass ein kleiner Teil der Wirklichkeit nicht real ist und die Gedichtmagie diese Realität "aufdeckt". Deshalb funktioniert die Gedichtsmagie nur in eine Richtung und wirkt auch nur selten und anscheinden willkürlich. Und das ist der Auslöser, die Magie ist gebrochen, plötzlich wirkt alle noch nicht erdichtete Gedichtsmagie gleichzeitig, sodass alles auf einmal aufgedeckt wird und die Wirklichkeit auf einmal anders ist. Und die Gedichtsmagie wird es danach nicht natürlich mehr geben.
      Was mir daran aber nicht gefällt ist: 1) Die Idee einer unterliegenden wahren Realität an sich. 2) Dass Wissenschaft das Gleiche leisten kann wie Gedichte und dass effektiver. 3) Dass die Wissenschaft effektiv magische Gedichte zerstört.
      Habt ihr, vor allem die Bastler die ein bisschen über meine Welt wissen, Ideen wie man einen plötzlichen Umbruch in meiner kleinen Welt herbeiführen könnte?

      Puu das hat lange gedauert, jetzt erstmal Speedbasteln :fluecht:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tö. ()

    • Also ich finde es auch eher unpassend für deine Welt (soweit ich sie kenne), wenn es eine allem zugrunde liegende allgemein beschreibbare Realität gäbe. Diese Nicht-Ganz-Greifbarkeit durch ist finde ich einer der faszinierendsten Aspekte von ihr.

      Ich hatte bei deiner Beschreibung die folgende Analogie im Kopf: Wenn man in einem kaputten mehrstöckigen Haus irgendwo oben ist, kann es sein, dass man sich auf einem Boden befindet, der momentan stabil ist. Dan hüpft man rum, bricht durch und landet eine oder mehrere Stockwerke tiefer. Irgendwo gibt es dann wieder eine Ebene, auf der man sich halten kann.
      So könnte es auch bei dir sein: Die Welt hatte eine stabile Phase, dann ist irgendwas passiert, und sie ist durch das Realitätsgefüge gepurzelt, bis es wieder irgendwo stabil war. Doch auch das ist halt nicht der endgültige Boden, das Haus hat in dem Sinne undendlich viele Stockwerke. Und in jedem muss man etwas anderes tun, um "durchzubrechen". Und in welcher Phase jetzt die wissenschaftliche Methode was bringt, in welcher Phase Magie und ob man die zwei überhaupt voneinander unterscheiden kann, hängt einfach davon ab, wo man gerade ist.

      Wenns nicht passend erscheint, einfach ignorieren :pfeif: :fluecht:
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Deine durch-den-Boden-fall -Idee funktioniert am besten im kleinen Maßstab, aber mit dem Haus. Für meine Welt bietet sich die übergeordnete Version nicht an.

      Alpha Centauri schrieb:

      Also ich finde es auch eher unpassend für deine Welt
      Das war das wichtigeste was du hättest sagen können, Danke. Weg mit der Idee. Was passendes muss her.
      Für meine Welt wäre es passend, wenn etwas weggenommen würde. Was könnte ich wegnehmen?
    • Tö. schrieb:

      Deine durch-den-Boden-fall -Idee funktioniert am besten im kleinen Maßstab, aber mit dem Haus. Für meine Welt bietet sich die übergeordnete Version nicht an.

      Gibt es für die letzte Aussage einen bestimmten Grund? Zumindest die Tatsache, dass die Welt, in der man nach Verschwinden der Gedichtmagie rauskommt, nicht irgendwie "wirklicher" ist als die davor, halte ich schon für einen möglichen Ansatzpunkt.


      Zu der Frage, was man weglassen könnte, habe ich erstmal keine Antowrt. Hast du schon ein bisschen eine Idee, wie sich das Vorher und das Nachher vom Gesamteindruck unterscheiden soll? Welche der beiden Ären ist sympathischer? Betrifft die Veränderung alle Bewohner?
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Alpha Centauri schrieb:

      Gibt es für die letzte Aussage einen bestimmten Grund?
      Die Idee passt nicht in meine Welt. Aber die Idee mit dem Haus finde ich lustig. Und ich wusste nicht wie ich das Wort "passend" sonst umschiffe, da es insgesamt schon dreimal in dem kurzen Beitrag fiel.^^


      Alpha Centauri schrieb:

      Hast du schon ein bisschen eine Idee, wie sich das Vorher und das Nachher vom Gesamteindruck unterscheiden soll? Welche der beiden Ären ist sympathischer? Betrifft die Veränderung alle Bewohner?
      Ich hab noch keine genauen Idee, da ich viel zu wenig Ahnung von meiner Welt habe. Ich weiß, dass das Kaiserreich der Nehlen zerfällt und die andere Großmacht, Parlibi, sich weiterhin abschottet oder sich sehr langsam öffnet. Ich vermute prä Umbruch gab es einen Angriffskrieg ausgehend von den Nehlen auf Parlibi. Hm darauf kann man aufbauen, vielleicht nehm ich die "Wüste" dazwischen weg und plötzlich sind die Mächte direkt nebeneinanden...
      hm, ne.

      Mein Ziel ist eine scheinbar dynamische Welt, also die Welt im Umbruch, deshalb finde ich die natürlich sympathischer. Beim Umbruch wird es unter meinen Weltenbewohnern Verlierer und Gewinner geben, also wird denen die Welt nach dem Umbruch unterschiedlich sympathisch sein.
      Die Veränderung wird die allermeisten treffen.

      Alpha danke für dein Interesse und deine Hilfe.

      Edith sagt: Oder ich mach es ganz anders, ich spar mit den Umbruch, wenn ich die Welt ganz klein und direkt mache, wo Mikro (Personen) und Makro (Staaten) ineinander übergehen. Welten wie sie in einigen Videospielen zu finden sind: Darksouls, Bioshock, Dishonored, Metro 2033, ... Hier ist es dank der Größe viel leichter dynamische wirkende Welten zu basteln, es wird nur schwieriger sowas wie Zuckerwüsten einzubauen, aber es könnte eine viel, viel dichtere Atmosphäre liefern. Konflikte wären sehr klein, schnell und wandelbar. Natürlich läuft das diametral zu meiner Kartenabstinenz, da so die Welt räumlich extrem konkret wird. Ahh schwierig, ich find die Idee sehr spannend, aber sicherlich macht dieser Schritt auch große Probleme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tö. ()