[WBO 2016] Fragen zu den Fragen

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    • Jerron schrieb:

      Lokale Persönlichkeit:
      Jemand ist durch etwas berühmt geworden, was ihm eigentlich verboten war, konnte aber glaubhaft machen, dass es ein Missverständnis war. Während ein Teil der Bevölkerung die Person für diese Handlung bewundert, wird sie von dem Rest eben dafür verachtet.

      Beschreibe die Handlung (2) und warum diese der Person verboten war (2). Beschreibe, wie bzw. womit die Person glaubhaft machen konnte, dass es sich um ein Missverständnis handelte (2) und warum ein Teil der Bevölkerung die Person für ihre Handlung bewundert (2), wohingegen der andere Teil die Person dafür verachtet (2).

      Das is mir jetzt schon bei mehreren Aufgaben aufgefallen, hier aber besonders: Gibt's einen bestimmten Grund, warum die Aufgabenstellung mehrmals da steht? ;o)
    • Es ist tatsächlich etwas doppelt gemoppelt. Das erste ist die Beschreibung des Sachverhalts, das zweite die Aufgabenbeschreibung. Letzteres würde wahrscheinlich reichen. Um auf die Frage zu antworten: Nein, meines Erachtens nach, gibt es keinen bestimmten Grund.
      Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert.
      Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum.
      Bei mir wird Theorie und Praxis vereint:
      Nichts funktioniert und keiner weiß warum!

      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • "Beschreibe die Handlung (2) und warum diese der Person verboten war (2). Beschreibe, wie bzw. womit die Person glaubhaft machen konnte, dass es sich um ein Missverständnis handelte (2) und warum ein Teil der Bevölkerung die Person für ihre Handlung bewundert (2), wohingegen der andere Teil die Person dafür verachtet (2)"

      Ich verstehe nicht so ganz, bei WAS es sich um das Missverständnis handeln soll. Eine Tat gilt als verboten, ist das etwa das Missverständnis? Oder ist es so zu verstehen, dass die Tatsache, dass jemand die Tat begangen hat nur ein Missverständnis ist? :kopfkratz:
      Beyond Vega, Pollon Is.
      Betrachte die Bruchstücke.
    • Mrs. Mortisaga schrieb:

      "Beschreibe die Handlung (2) und warum diese der Person verboten war (2). Beschreibe, wie bzw. womit die Person glaubhaft machen konnte, dass es sich um ein Missverständnis handelte (2) und warum ein Teil der Bevölkerung die Person für ihre Handlung bewundert (2), wohingegen der andere Teil die Person dafür verachtet (2)"

      Ich verstehe nicht so ganz, bei WAS es sich um das Missverständnis handeln soll. Eine Tat gilt als verboten, ist das etwa das Missverständnis? Oder ist es so zu verstehen, dass die Tatsache, dass jemand die Tat begangen hat nur ein Missverständnis ist? :kopfkratz:

      Jerron schrieb:

      Ich verstehe es so, dass die Person versehentlich/aus einem Missverständnis heraus etwas Verbotenes getan hat.

      Jurymeinung 1:

      Handlung ist verboten. Person führt Handlung durch. Person macht glaubhaft, dass Durchführung ein Missverständnis war.

      Wie das von der Person ausgelegt wird, also ob die Handlung aus einem Missverständnis heraus durchgeführt wurde oder ob es sich dabei um ein Missverständnis handelt, dass die Handlung tatsächlich durchgeführt wurde, überlasse ich dem/der Bastler/in.
      Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert.
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      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • Jurymeinung 2: Die Person konnte sich erfolgreich rausreden mit "War nur ein Missverständnis". Was tatsächlich passiert ist, ist offen.
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Jurymeinung 3: Handlung ist verboten, Person führt Handlung trotzdem durch. Person kann davon überzeugen, dass alles ein Missverständnis war. Was wirklich passiert ist, ist Sache des Bastlers/der Bastlerin/welchesGeschlechtauchimmer.
      Ist doch nur meine Meinung. Ich find ja auch die Drachenlanze blöd, und Millionen Leute lieben die Bücher trotzdem.
    • Jerron schrieb:

      Mythologie
      Ein Tier [2] ist Begleiter und/oder Repräsentant [3] eines göttlichen Wesens, obwohl dieses Tier in der Gegend, in der dieses göttliche Wesen verehrt wird, gar nicht natürlich vorkommt [3]. Welche Symbolik ist damit verbunden? [2] Wie kam es dazu, dass das göttliche Wesen damit in Verbindung gebracht wurde?


      Muss das göttliche Wesen wahrhaftig ein göttliches Wesen sein oder muss es von der entsprechenden Gruppe nur als solches angesehen bzw. in dessen Legenden als solches beschrieben sein?
      Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert.
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      Bei mir wird Theorie und Praxis vereint:
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      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • Thalak schrieb:





      Zitat von »Jerron«



      Mythologie



      Zitat


      Ein Tier [2] ist Begleiter und/oder Repräsentant [3] eines göttlichen Wesens, obwohl dieses Tier in der Gegend, in der dieses göttliche Wesen verehrt wird, gar nicht natürlich vorkommt [3]. Welche Symbolik ist damit verbunden? [2] Wie kam es dazu, dass das göttliche Wesen damit in Verbindung gebracht wurde?


      Muss das göttliche Wesen wahrhaftig ein göttliches Wesen sein oder muss es von der entsprechenden Gruppe nur als solches angesehen bzw. in dessen Legenden als solches beschrieben sein?

      Jurymeinung 1: In der Disziplin Mythologie geht es immer um die Perspektive der Leute, die an die Legende glauben. Wie das mit der In-World-Realität zusammenhängt, hängt von der Welt ab.
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Soll wirklich nur die Mythologie / Legende / Glaube beschrieben werden oder ist auch "die Wahrheit" gewünscht?
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      Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum.
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      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • Meinetwegen kann das Tier auch ausgestorben sein, es muss ja noch allgemein bekannt sein, damit man mit ihm als göttlichen Begleiter was anfangen kann. Und meinetwegen reicht die Mythologie ohne die realweltlichen Hintergründe. Aber mehr Details erfreuen ja immer das Jurorenauge :lol:

      Ich kann aber natürlich nur für mich sprechen und nicht für die ganze Jury.
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Was die Gottheit angeht, schließe ich mich meinen Mitjuroren voll an.
      Bei den Tieren fasse ich mal zusammen: Das Tier muss als Tier angesehen werden. Das Tier muss aber nicht real existieren und darf auch ausgestorben sein. Das Tier muss allerdings anderswo verortet werden, als in der Gegend, in der die Gottheit verehrt (oder gefürchtet, oder sonstwas) wird.

      Bei Mythologie und Wahrheit hängt das IMHO stark vom Aufbau des Beitrages ab. In einem Inworld-Beitrag könnte die Wahrheit unter Umständen stören und der Stimmigkeit schaden, es sei denn, der Teilnehmer hat eine funktionierende Idee, sie einzubauen. In einem "Outworld"-Beitrag oder Beitragsteil ist die Wahrheit aber durchaus gut aufgehoben und ist gut für den Detailreichtum.
      -10,5 23 ∑ π
    • Tracht/Kleidung
      Bestimmte Handlungen [2] müssen eigentlich unbekleidet durchgeführt werden [2]. Da dies durch geänderte Bedingungen (z.B. kultureller oder klimatischer Art) nicht mehr möglich ist [1], wurde stattdessen diese Tracht entwickelt [2], die es dem Träger ermöglicht symbolisch, jedoch nicht tatsächlich unbekleidet zu sein [3].


      Brauch/Sitte
      Diesen Brauch erfolgreich durchzuführen, erfordert jahrelange Übung (und wird nur von wenigen beherrscht). Dabei ist die erfolgreiche Durchführung gefährlich, im Gegensatz zur erfolglosen.

      Beschreibe den Brauch (2) und seine Hintergründe (1). Beschreibe, warum die erfolgreiche Durchführung so viel Übung braucht (2) und warum so wenige den Brauch beherrschen (1). Beschreibe die Gefahr (1), die all denen droht, die den Brauch erfolgreich durchführen, sowie den Grund dafür (2). Erkläre, warum diese Gefahr nicht droht, wenn man bei der Durchführung des Brauchs scheitert (1)