Das wunderbare Easter Egg Spiel!

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    • - Das System von Chton's'chr ist perfekt! Es zu ändern wäre Verrat an unseren Gründervätern!


      Ah okay, ein Traditionalist. Im weitesten Sinne...

      edit: du hast "er" geschrieben. Ich erinnere daran, dass Trch'zon kein binäres Geschlechtersystem haben und eine Umsetzung als Frau genauso möglich ist wie als Mann. Aber die unbewusste Zuordnung passiert mir auch ständig :-[

      Ich hab heut schon kurz überlegt, ob ich Tor'stn genderqueer mache, oder trans, oder cisweiblich, aber ich weiß nicht, ob das zur restlichen Rolle passt - Philosophie und Rhetorik sind in Nordissoy Männerdomänen, und wenn es ein Traditionalist ist, müsste das reinspielen... ich überlege noch. ;)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Veria schrieb:

      Ich hätte gerne, dass jemand die Tiroler in seine Welt einbaut. Ein konservatives rebellisches Bergvolk mit merkwürdiger Sprache.


      Nehm ich! Da hab ich auch schon eine Idee. :D

      EDIT:

      Thirok (Cimorra)
      Thirok ist ein freier Stadtstaat in den östlichen Grenzgebirgen von Voorm-Thak. Er liegt in einem Hochtal zwischen den vereisten Gipfeln des Asiruth und Vrengash auf einer Höhe von ca 2.000 Höhenmeter, wobei die Stadt Thirok auf einer Anhöhe mit ca. 2.300 Höhenmeter liegt. Thirok ist als freier Stadtstaat kein Teil von Voorm-Thak und ebenso sehen sie sich auch nicht als Bewohner des angrenzenden Aklothals oder Sarghai-Tans. Kulturell gesehen sind die Thirok am ehesten mit den Sarghai-Tan verwandt, körperlich gehören sie aber zu den Voorm-Thak. Ihr Freiheitswillen hingegen könnten sie aus dem Aklothal haben. Die Thirok sind als Wein- und Wiesenbauern sowie als Tierzüchter bekannt. Das Fleisch und die Milch ihrer zotteligen Hochtalrinder ist über die Grenzen des Stadtstaates bekannt und beliebt. Wer es sich leisten kann, zahlt hohe Preise für das seltene, aber sehr geschmackvolle Fleisch der Tiere. So haben die Bauern von Thirok einen gewissen Wohlstand erwirtschaftet, den man nicht nur in den prachtvoll verzierten Holzhäusern, sondern auch in der gut ausgerüsteten Armee erkennen kann.
      Die thirokschen Soldaten sind als Guerillakämpfer bekannt. Unwillkommene Eindringlinge werden an den engen Zugängen des Hochtals in einen Hinterhalt gelockt und ein Hagel aus Armbrustbolzen oder Kugeln aus Uhrwerkbüchsen erledigen dann den Rest. Die abgetrennten Köpfe der Gegner werden an den Talzugängen dann auf Holzpfählen platziert, um weitere Feinde abzuschrecken. Auch spannen sie die frisch abgezogenen Haut ihrer Feinde an Holzgestängen auf, wobei diese dann an einen blutroten Vogel mit ausgestreckten Flügeln erinnert.
      Ein weiteres Charakterzeichen der Thirok ist ihr Dialekt, der sich aus den Sprachen der drei Einflussbereiche des Stadtstaates zusammensetzt. Das Ergebnis ist eine tiefe, knarzende, recht harte Klangfarbe, die es einem Fremden unwahrscheinlich schwer macht, überhaupt ein Wort zu verstehen. Ohne einen ortsansässigen Dolmetscher oder einem Thirok, der mit den Menschen jenseits der Grenzen des Tales in Kontakt steht, wie ein Rinderhändler zum Beispiel, haben Reisende es schwer, das Hochtal als Route verwenden zu können.
      - - - - -
      Einwohnerzahl ist noch nicht bekannt.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
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    • Oh mir ist gerade die Erleuchtung gekommen wo Tor'stn sn Rochz in meiner Welt perfekt hin passt! das Basteln wird allerdings leider noch warten müssen bis a) ich mit meinen WBO-Bewertungen durch bin und b) ein-zwei Termine abgehakt sind. nur so viel: es wird definitiv eine Frau.
      I would have followed you, my brother. My captain. My king.


      Diese Bastlerin verpflichtet sich freiwillig dazu, ihren freiwilligen Verpflichtungen nur noch auf freiwilliger Basis nachzukommen. Die Freiwilligkeit dieser Tatsache ist freiwillig.
    • Einmal Tors'tn sn Roch'z, bitte sehr:

      Torins Rohadéb, Mitglied des Stadtrats von Kélkuri
      Kélkuri ist eine friedliche Universitätsstadt im zentralen Westen von Valeka. Die Stadt liegt am Fluss Ne und hat den wohl höchsten Omiang-Anteil von allen valekischen Städten. Auch Torins Rohadéb ist Omiang und als solcher ein Zwitter, auch wenn die valekische Konvention Zwittern das männliche Pronomen zuschlägt (sie können immerhin Kinder zeugen, das ist das ausschlaggebende Kriterium).
      Rat Torins ist eine starke Antriebskraft in der Stadtendwicklung, es sind ihm viele Dinge zu verdanken (so etwa die Theaterwochen, und die öffentlichen Vorlesungen zu hohen Feiertagen), aber auch einiger Unsinn (die Plakatkutsche - binnen Tagen sind die Plakate zerfetzt, und es will keiner mehr hinsehen), auch wenn er das stets weit von sich weist.
      Rat Torins pflegt eine offene Feindschaft mit einigen anderen Räten. Ihnen allen wirft er einfach an den Kopf, was er denkt - und besonders gemeinsam mit seinem Nachbarn Rat Heras Ivallé sorgt er für Unterhaltung der Massen, wenn sie von Steg zu Steg einander heftige, aber doch sachliche Diskussionen liefern.
      Allgemein bekannt wird Torins Rohadéb weiterhin Jahr um Jahr das Pensionsangebot ausschlagen und irgendwann, mitten in einer Diskussion, vom Alter tot umfallen. Es ist auch nicht zu bezweifeln, dass er weiterhin gewählt wird, denn die Bürger halten große Stücke auf ihn.
      Don't diagnose and drive.

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    • So, die Wunschliste ist nun, nachdem ich aus dem Urlaub zurück bin, geupdeted worden. Scheint ja super zu laufen! :D

      Es fehlen allerdings noch zwei Wünsche! Einmal von Logan, nachdem er hier den Tiroler-Wunsch erfüllt hat, und einmal von Veria, nachdem sie hier den Tors'tn-Wunsch erfüllt hat. :)
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
    • Trajan schrieb:

      Es fehlen allerdings noch zwei Wünsche! Einmal von Logan, nachdem er hier den Tiroler-Wunsch erfüllt hat...

      Und hier ist er:
      Ich schon immer Fan von altertümlichen Sagen. Auch von Urban Legends, aber die alten Sagen sind meistens schauriger. Diese Vorliebe hat mein Grundschullehrer aus der 3. & 4. Klasse geweckt, der unter anderem auch unser Heimatmuseum, das Salzhaus, ins Leben gerufen hat und betreut. Es gibt ein kleines Büchlein in Mellrichstadt, welches von diesem Lehrer wie eine Bibel gehandhabt wurde: Der Mellrichstädter Sagenkranz. Eine Sammlung von Sagen und Legenden rund um Mellrichstadt. Eine dieser Sagen ist "Der Schwarze Hund im Brügel", den Grundschüler bei ihm immer auswendig lernen mussten/durften. Dazu zwei "Funfacts":
      1. Mein Elternhaus ist keine 50m vom Salzhaus entfernt. Ich bin sozusagen mit dem Museum aufgewachsen und
      2. Wir hatten seit meinem 5. Lebensjahr immer einen schwarzen Hund (Deutscher & belgischer Schäferhund und aktuell einen Schäfer-/Rottweilermischling). Meine Eltern haben so zusagen dafür gesorgt, dass diese Sage lebendig bleibt.

      Hier ist die Sage:







      Mein Wunsch wäre es nun, wenn es in einer Welt eine Sage geben würde, die vielleicht einen ähnlichen Hintergrund hat - also eine Schreckgeschichte, um Leute von einem Ort fern zu halten - und/oder in dem Dialekt des Volkes als Gedicht wiedergegeben wird.
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    • Okay, ich komme wohl so schnell nicht dazu, komplette Texte zu schreiben, in denen ich die Easter-Eggs verstecken kann. Leverkusen und Toilettenkunst stehen eigentlich schon so weit fest.
      Soll ich es einfach hier posten oder wollt ihr lieber noch etwas warten?

      Eine Sage von der Art, wie sie Logan gepostet hat, würde auch ganz gut in meine Welt passen. Mal schauen, ob mir da was konkretes einfällt...
      Etwas in der Farbkombi Lila/Orange hätte ich auch schon.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"
    • Rochat und Stanjana Toressin
      # 2.-3.Jhdt, *Bubadi, +Quorilt

      Rochat und Stanjana Toressin wurden als Zwillinge geboren, nach ihrer Geburt stellte sich jedoch heraus, dass ihre Seelen stark verknüpft waren, wie dies bei Zwillingen manchmal vorkommt. Dies und unbekannte Umstände ihrer Kindheit führten dazu, dass sie beide in der Lage waren, auch den Körper des jeweils anderen zu übernehmen; effektiv waren sie also ein Wesen mit zwei Körpern und zwei Persönlichkeiten, und eine feste Zuordnung zwischen einem Körper und einer Persönlichkeit existierte nicht.

      Ihre Eltern gehörten der deutschsprachigen Minderheit in Bubadi an. Da die recht sensiblen Kinder aber das Großstadtleben nicht vertrugen, zogen sie um in die gelegentlich als "Felsenstadt" bezeichnete Kleinstadt Quorilt an der Westküste Visinnurs. Ihre Persönlichkeiten begannen, unterschiedliche Nischen auszufüllen: Stanjana interessierte sich für Politik und sindūktistische Philosophie, während Rochat vor allem das Leben der einfachen Leute in Quorilt am Herzen lag. Stanjana vermied es, in die Öffentlichkeit zu gehen, und bediente sich ihres Bruders, um mit der Umwelt zu interagieren. Stanjana schloss ein Studium der sindūktistischen Philosophie und Rechtsästhetik ab und wurde bald im Feld der politischen Philosophie bekannt. Das Debattieren der Standpunkte überließ sie jedoch ihrem Bruder, der zu einem der bekanntesten Rhetoriker wurde - wohl auch, weil sie in einer Diskussion effektiv ein Team bilden konnten, und sich dementsprechend gleichzeitig mit zwei verschiedenen Themen beschäftigen. So konnte Stanjana, während Rochat noch redete, bereits über etwas anderes nachdenken.

      Die Toressins waren als glühende Verfechter der seit dem späten 1.Jhdt von den Quentap vertretenen Positionen bekannt - traditionalistischer Quotientismus, Cishumanismus und die Ablehnung von Ritualmagie. Insbesondere machten sie sich auch für Verbote von Servitoren stark - den Toressins, die ihr Leben lang danach gestrebt hatten, sich "normal" zu verhalten, war ein absichtliches Manipulieren der Psyche ein Greuel.

      ß ß ß ß ß

      Und so hat Quorilt nun den Beinamen "Felsenstadt" bekommen. Es passt halt auch irgendwie. ;) Eines der abgelegensten Käffer Nordissoys, nebenbei bemerkt.

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    • PolliMatrix schrieb:

      Soll ich es einfach hier posten oder wollt ihr lieber noch etwas warten?
      Also das klingt ja für mich als hättest du schon so viele Ideen, dass du dich gar nicht entscheiden musst, sondern einfach beides machen kannst: Stell ein paar deiner Ideen hier jetzt schon vor, und behalte 1-2 noch für dich, um die Ostereier zu verstecken. Bis Ostern hättest du dann noch Zeit! ;D

      Logan schrieb:

      Und hier ist er:
      Sehr, sehr geile Idee! <3

      Jundurg schrieb:

      Und so hat Quorilt nun den Beinamen "Felsenstadt" bekommen.
      Wie hat die Stadt denn eigentlich den Beinamen bekommen? Ist es dort einfach besonders felsig, oder ist da noch irgendeine interessante Geschichte? :)

      UPDATE: Ausstehende Wünsche gibt es nun noch von Veria und von Jundurg.
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

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    • So, in meiner Welt gibt es jetzt "offiziell" in freier Natur etwas lila-orangefarbenes.

      Weil ich zu der Seite mit der Toilettenkunst wohl erst recht spät kommen werde, werde ich das mal hier spoilern:
      Spoiler anzeigen
      Eine "Toilettenkunst" ist bei den Zwergen vereinfacht gesagt die Technik jeder größeren Sanitäranlage, die mechanisch komplexer ist als ein Donnerbalken.

      Es gibt aber auch ein Beispiel, in dem "Kunst" im allgemein üblichen Sinne zu verstehen ist: Den "zweiten Thronsaal" des Fürsten der Kolonie Slaktdbåt. Durch zahlreiche Belagerungen und Naturkatastrophen von den Handelsrouten isoliert wusste er nicht mehr, wohin mit all seinem Gold, Marmor und Edelsteinen, so dass er schließlich die öffentlichen Toiletten daraus bauen ließ. Als endlich wieder Händler in die Kolonie kamen, wurde dieser "Thronsaal" schnell berühmt... Aber auch berüchtigt, denn die ständigen Belagerungen hatten den Fürsten so weit getrieben, dass er nicht nur eine Wasserspülung einbauen ließ, sondern auch eine "Feuerspülung" für den Fall, dass sich Invasoren durch die Abwasserkanäle schleichen.
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    • Ich werde dann mit Atin Aoley weitermachen. Ich bin noch nicht sicher, auf welche meiner Welten er gehört, hast du eine Präferenz Jundurg? Nach Chton's'chr ließer er sich sicher einfügen, aber es braucht ja auch mal etwas Abwechslung...
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Ich werde dann mit Atin Aoley weitermachen. Ich bin noch nicht sicher, auf welche meiner Welten er gehört, hast du eine Präferenz Jundurg?

      Rhingon würde doch eigentlich passend sein oder? So mit mysteriösem Verschwinden... okay, fast wieder zu passend.

      @topic
      Ich bin an Heinrich und Ijak Terrin so ein bisschen dran. Zu beiden hab ich grundsätzlich einen Platz gebastelt, aber nicht viel zu sagen. Wahrscheinlich bleibts auch dabei, mal sehen.

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    • *dreisten Doppelpost*

      Okay, Ijak Terrin wurde verbastelt, und mir ist doch noch ein bisschen mehr dazu eingefallen. :)

      Terrin, Jex Iselino
      # 8.Jhdt (Gegenwart)

      Jex Terrin ist Kapitän des Erkundungsvoidschiffes "Gelb 22" des Raumhafens Les-Mespay. Er ist Adoptivsohn der Familie Terrin, seine biologische Mutter wurde auf einer Erkundungsreise im Void gefunden und in deren Haushalt aufgenommen. Für einige Jahre war er der jüngste Kapitän der Flotte. Auf ihren Reisen durchs Void dürfte die Gelb 22 so einigen Gefahren begegnet sein. Jex Terrin hat sich dabei den Ruf erworben, nicht besonders zimperlich zu sein, sobald er einen Feind als gefährlich eingestuft hat. Um ein Zurückverfolgen seiner Route zum Raumhafen zu verhindern, zerstört er auch schon mal die Markierungspunkte, und setzt sich und sein Team der Gefahr aus, nicht mehr zurückzufinden.

      In der Kleinwelt Thiios hat der Name "Jex Terrin" eine etwas andere Bedeutung bekommen - dort hat man nämlich den Namen des Voidfahrers (der wohl schon irgendwie bis dahin gedrungen sein muss) für eine Serie von leichter Lektüre hergenommen. So gibt ein Verlag mittlerweile über 120 Heftchen von "Die Abenteuer von Käpt'n Jex Terrin" heraus. Die einzelnen Bände stammen wohl von unterschiedlichen Autoren, die aber stets anonym bleiben. Sie variieren sehr stark im Stil - manche stammen offenbar auch von Leuten, die niemals zugeben würden, für diese Serie geschrieben zu haben. Insbesondere das Heftchen Nr.97 ist berühmt geworden, weil darin ein über vier Seiten ausgeschriebener Schrei vorkommt. ("Aaaaääääaarraaahhhaaaaäää...") In der aktuellen thiioer Subkultur wurde daraus dann der Slangausdruck "er macht einen auf Nummer 97" - für Leute, die ihre Stimmwerkzeuge im Alltag sehr offensiv einsetzen.

      ;D

      edit: Und auch Heinrich ist nun verbastelt:

      von ter Reinquinth, Hanerih Often
      # 6.Jhdt n.I. * Kopjas Leverkoust, + Quentapur Missindorf

      Hanerih von ter Reinquinth war ein visinnischer Grammatiktheoretiker. Er belegte den ersten Lehrstuhl der "Advancierten Grammatik" in Quentapur, und gilt gemeinhin als der Urvater dieser Disziplin. Nach seinem Tod blieb dieser Lehrstuhl einige Zeit lang unbesetzt, wurde für einige Jahrzehnte aufgelöst und erst im 7.Jhdt in Thiios als "Erweiterte Grammatik" wieder ins Leben gerufen. In der Universität Thiios ist ein Hörsaal nach ihm benannt.

      Von ter Reinquinth machte sich neben seiner akademischen Laufbahn auch als Sammler einen Namen. Seine Sammlung von historischen Templerspielbrettern wurde zum Grundstück des Templermuseums Missindorf.


      ... Joa, nicht ultimativ spannend :-[ , aber immerhin ein Link zwischen dem späten Issoy und dem frühen Thiios.^^

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    • So, uns gehen so langsam die unerfüllten Wünsche aus! Es fehlen nämlich noch Wünsche von Veria, PolliMatrix, und ungefähr drei von Jundurg... ;D

      :peitsch:

      Außerdem würde ich nun für kurze Zeit Bastlern, die keinen Wunsch verbastelt haben, erlauben einen zu äußern. Und zwar so lange bis dadurch drei neue Wünsche hinzugekommen sind. Also viel Spaß beim Wünschen! ;)
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    • Ich stand hierbei lange auf der Leitung, aber jetzt hab ich einen Platz für lila-orange gefunden:

      Arphtes Haarkranz

      Am nördlichen Nachthimmel Ngianas, im Sternbild der Arphte, befindet sich ein kleiner kranzförmiger lila-oranger Nebel, von den antiken Astrologen Datelias "Haarkranz der Arphte" genannt. Diese Bezeichnung ist heute für die Astronomen allgemeingültig (da sich die meisten anderen Kulturen ihre Sternbilder von den Datelianern übernommen haben), zumal der Nebel von der Südhalbkugel aus nicht sichtbar ist, und die Orks daher keine Bezeichnung dafür haben.
      Arphtes Haarkranz ist mit freiem Auge gerade so erkennbar, wenn es finster genug ist. Die Farben lila und orange sind kranzartig ineinander gewunden, insgesamt ist das ganze Ding oval (mit einem "Loch" in der Mitte).

      Arphte ist die Göttin der Pflanzen, und des Haupthaars. Ihr Haarkranz spielt wohl auch in der Mythologie eine Bedeutung, aber das bastle ich, wenn ich mehr zu den Göttern weiß. ;)

      - Zu Logans Schwarzem Hund und Verias Tirolern hab ich mir vorgenommen, sie in Izlast anzusiedeln - dafür muss ich die seit 5 Jahren (?) nicht bebastelte Welt mal eben wiederbeleben, dauert ein bissi.^^

      s fehlen nämlich noch Wünsche von Veria, PolliMatrix, und ungefähr drei von Jundurg... ;D

      Issjaschongut, ich überleg mir mal was. Mir macht es momentan sehr viel Spaß, Easter-Eggs zu verbasteln; Wünsche ausdenken is schwieriger.^^

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      edit: Ein Wunsch ist aufgetaucht:

      Und zwar wäre es mir eine Freude, den Hausberg der Mostviertler, den Ötscher (wiki) irgendwo verbastelt zu sehen. Um den Berg ranken sich zahlreiche Mythen, was kein Wunder ist, da man den Berg halt von sehr weit schon sieht (ich glaube, fast von Tschechien noch). Dazu kommt, dass alle umliegenden Berge deutlich niedriger sind, auch die auf der Südseite, wo die Berge eigentlich zum Alpenhauptkamm hin höher werden. "Väterchen Ötscher" ist, mal frei interpretiert, sowas wie ein gutmütiger König der Berggeister. Und schließlich soll sich in den Karsthöhlen im inneren des Berges ein Schatz befinden. (Drum heißt ein Eingang in die Höhlen "Geldloch")
      Der Ötscher mit seinen Höhlen wurde bisweilen auch „Hetscherlberg“ 3 genannt. Er galt als Hexenberg, in dem auch unerlöste Seelen, spukende Geister und Teufel hausten. Noch 1849 verbannte ein Priester aus Zwettl den herumirrenden Geist des grausamen Oberamtmannes Herold für hundert Jahre auf den Ötscher. Manchmal erinnert man sich ans Zwergenvolk. Aber auch Feen, eine Elfenkönigin, die Wetterliesel und Wildfräulein oder Salige sollten dort zuhause sein. Die Namen der Frauenhöhlen 4 weisen darauf hin. Bei den Fest-Umzügen wird der ursprünglichen Mythen noch gedacht. Die Witwe Gula, ihr Sohn, der Riese Änotherus mit einer mächtigen Keule, sowie die „Schneetreiberinnen“ werden beim Korso mitgeführt. Schwarze Vögel symbolisieren die herumziehenden, nach Licht hungernden Wesen. Auch von der Wilden Jagd mit Wotan oder dem Teufel an der Spitze hört man erzählen.
      (Quelle)

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    • Also mir fällt es auch noch immer schwer, mir einen Wunsch auszudenken.

      Aber wie wäre es hiermit: Auf Sapphiria gibt es einen Ort namens "H'sterns Gollm", in dem mittlerweile der größte zwergische Raumhafen liegt. Aber schon vorher war er bekannt dafür dass dort ein Katapultbauer-Zwerg einer Ettinfrau* versprochen hat, dass seine Zunft irgendwann eine Maschine bauen würde, mit der man zu den Sternen fliegen kann. Somit hat er quasi das Raumfahrtprogramm Sapphirias begründet, auch wenn man mittlerweile herausgefunden hat, dass sich Raketen in der Regel besser für den Start von Raumfahrzeugen eignen als Katapulte.
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    • Die Toilettenhäuser von Ur Kolah-Ārwy, Promjas

      Im promjaser Stadtteil Kolah-Ārwy befindet sich ein Häuserblock, der fast ausschließlich aus öffentlichen Toiletten besteht. Diese befinden sich in einer riesigen, labyrinthischen Anlage voller Geheimtüren und verschlungenen Gängen, nach der jenkinnischen Tradition der Versteckhäuser gebaut.

      Ursprünglich sollte an dieser Stelle lediglich ein Haus mit öffentlichen Toiletten gebaut werden, durch einen bürokratischen Irrtum wurde die Planung aber an zwei Architekten, beides reiche Adelige, vergeben; als dies schließlich herauskam, entschloss man sich, um niemanden zu kränken, zwei Häuser bauen zu lassen - nebeneinander. Zwischen den beiden Architekten bestand große Rivalität, und so begannen sie, sich in immer extravaganteren Plänen gegenseitig zu überbieten. Jeder einzelne Toilettenraum ist individuell gestaltet, jeder Trakt hat sein eigenes Farbschema (weite Strecken sind mit Mosaiken gekachelt). Zusätzlich folgt alles noch, wie schon erwähnt, der jenkinnischen Versteckhaustradition: Die meisten Toiletten sind relativ einfach zu erreichen, aber aus dem Gebäude wieder herauszukommen, nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch, da viele Wege durch Einbahntüren erreicht werden.
      Da es sich um einen Prestigebau handelt, gibt es auch einige größere Versammlungsräume - auch dort finden sich allerdings in Nischen noch Toiletten. Der offizielle promjaser Stadtkatalog empfiehlt den Touristen, mehrere Wasserflaschen mitzubringen und viel zu trinken, damit sich der Besuch der Toilettenhäuser auch im ursprünglichen Sinn auszahlt.

      Heute hat sich die Anlage über die beiden ursprünglichen Häuser hinaus ausgeweitet, und einzelne Trakte anderer Häuser im selben Block wurden angeschlossen, um den labyrinthischen Charakter noch weiter zu unterstreichen. Da Promjas nicht unbedingt zu den Touristenmagneten gehört (gelinde ausgedrückt) gilt diese Attraktion eher noch als Geheimtipp und ist nicht besonders überlaufen.

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