Das wunderbare Easter Egg Spiel!

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    • Salyan schrieb:

      Trajan schrieb:

      @Salyan: Wünsch dir doch auch was! :)
      Hab mir jetzt lange etwas überlegt und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich gerne etwas archäologisches verbastelt haben möchte. Mit Sicherheit gibt es in vielen Welten bereits untergegangene Kulturen, die noch ihrer Erfoschung harren. Um diese etwas anzufeuern wünsche ich mir:

      ...einen Altertumsforscher a la Heinrich Schliemann, der bereits früh die massenhafte Begeisterung für die Archäologie und ihre Nachbardisziplinen weckte. Schliemann war der berühmte Ausgräber der antiken Städte Troia und Mykene und entdeckte unter anderem den Schatz des Priamos und die Grabmaske des Agamemnon (über die historische Authentizität lässt sich streiten ;) ). Wichtig ist, dass Schliemann ein Meister der Inszenierung war und seine Ergebnisse einem breiten Publikum verkaufen konnte. Dadurch war er einer der Gründerväter der deutschen Archäologie und ihrer Institutionen. Einen ähnlichen Charakter würde ich mir auf einer eurer Welten wünschen: Ein Altertumsforscher, der durch seine berühmten Ausgrabungen antiker Stätten mit legendären Namen die Begeisterung für die archäologische Wissenschaft begründet.
      Da hätte ich einen: Hento Se'Fera

      Hento Se'Fera, Sohn des Grundbesitzers und Kaufmanns Teodon Se'Fera, hat ein für Adelige ungewöhnliches Hobby: die Archäologie. Schon als er noch ein Kind war, lauschte er gespannt den Geschichten über die frühen Völker, die vor Äonen von Jahren einst auf dieser Welt gelebt haben sollten. Sein Vater hatte ihm schon im Alter von zehn Jahren gesagt, dies seien nur Geschichten, um Kinder zu unterhalten, und er solle sich eine anständige Arbeit suchen, denn der Erfolg käme nicht vom Himmel gefallen.

      Hento allerdings glaubte immer noch an die Wahrheit hinter den Geschichten, und so studierte er an der universitären Hochschule von Kattablan Archäologie. Als sein Vater drohte, ihn zu enterben, bat er seine Mutter, ihm sein Erbe jetzt schon zu schicken, damit er seine Expeditionen finanzieren konnte. Gesagt, getan. Nachdem Hento sein Erbe erhalten hatte, brach jedoch der Kontakt zu seinen Ältern vollständig ab. Dennoch wollte er seinem Vater beweisen, dass es die alten Völker wirklich gegeben hatte, und begann seine erste Suche am 3.1.49 n.E.

      Der junge Archäologe ging sämtlichen Hinweisen nach, die er hatte, er gibg Risiken ein, drang in bisher unerforschte Gebiete vor, und vergaß sogar, wie oft er versagte. Alles, was er wollte, war ein Beweis für seine Eltern und seinen Stand, dass die Atlanen, das älteste Volk der Zentralen Inseln, tatsächlich als erstes die Luft dieser Welt einatmeten.

      Und tatsächlich, wenige Tage, bevor er seine finanziellen Mittel endgültig aufgebraucht hatte, fand er eine Ruine im nebukanischen Regenwald. Er hatte sich an die Feuerinseln schon gefährlich nahe herangewagt, doch hierher wurde er vom letzten Hinweis geführt, den er sich leisten konnte. Als er die Ruinen inspizierte, erkannte er, dass seine Bemühungen nicht umsonst waren: Er fand Gegenstände, die mindestens 16.000 Jahre alt waren, Wandmalereien, die lange vor der heutigen Zeitrechnung gefertigt wurden, und Schriftrollen, deren Schrift der auf den Bildern in seinen Geschichtenbüchern glich wie ein Ei dem anderen. Er hatte eine antike atlanische Stadt gefunden, vielleicht sogar die erste!

      Mit dem letzten Geld, dass Hento zur Verfügung hatte, und einigen ausgewählten Artefakten, reiste er zurück nach Hause und legte seinem Vater die Beweise vor. Der alte Aristokrat verglich die Schriftrollen sofort mit den Bildern aus den Büchern und ließ sogar Professoren aus der universitären Hochschule kommen, die die Echtheit der Stücke belegen sollten. Doch dann war kein Zweifel mehr: Hento Se'Fera hatte eine uralte Kultur wiederentdeckt, von der die meisten Experten sogar die Existenz bezweifelt hatten.

      Dank der Kontakte seiner Familie konnte er seine Forschungsergebnisse schnell im ganzen Land verkünden, und erreichte ebenso schnell einen hohen Bekanntheitsgrad. Seine Errungenschaften motivierten andere seines Standes dazu, sich mehr mit Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte zu befassen, doch auch aus der Mittelschicht gab es von nun an mehr Archäologiestudenten. In den darauffolgenden Jahren begannen hunderte Expeditionen, angeführt von Adeligen, die die finanziellen Mittel hatten, und inspiriert von einem entschlossenen jungen Mann, der sein Erbe und sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, um seinem Vater zu beweisen, dass er recht hatte.

      ---------------------

      Ich hoffe, dass entspricht der Aufgabe..

      Edit: Ich hab also noch einen Wunsch frei...

      Gen. Ing. Dr. Îsegor Mpalachin, Gentechniker

      Niemand weiß, wie er hier her gekommen ist, nicht einmal er: nur wenige Jahre nach seiner Promotion verschwand er auf seiner Heimatwelt und fand sich in der Chaoswelt wieder -- wo er nach einer Weile verrückt wurde. Er nutzte seine Kenntnisse in der Gentechnik und das Wissen, dass er sich in der Chaoswelt aneignete, dazu, unnatürliche Kreaturen zu erschaffen, die er nicht einmal selbst vollständig unter Kontrolle hatte, und ließ sie auf die wenigen Völker los, die es schafften, im unbändigen Chaos zu überleben. Inzwischen lebt er als Cyborg in einer kleinen Basis, deren genauer Standort nur ihm bekannt ist. Bewacht von seinen Kreaturen beherbergt die Basis auf mehreren Quadratkilometern Forschungseinrichtungen, Lagerhallen für Geräte und Käfige, größere eingezäunte Gebiete, sowie seine eigenen Wohnräume. In den 20-30 Jahren, in denen er schon auf der Chaoswelt lebt, hat er sich viel aufgebaut, mit dem alleinigen Zweck, wieder in seine Heimat zurückzukehren. Sollte das jedoch passieren, könnte er auch dort zu einer erntzunehmenden Gefahr werden.

      Verbastelt werden sollte: Ein Wissenschaftler, der aus (für sich) unerklärlichen Gründen aus seiner Heimat verschwand, im Exil verrückt wurde und sein Wissen missbrauchte, um die Leute in seiner (mehr oder weniger nahen) Umgebung in Angst und Schrecken zu versetzen (um zu bekommen, was er will, oder sie einfach von sich fern zu halten), und alles dran setzt, wieder in seine Heimat zurückzukehren. (Ob ihm dies gelingt, ist euch überlassen.)
      Inhaltsverzeichnis zu den Weltenthreads
      Fleischrechte für Fisch!
      "Sicmes okmikem okmegir Elk."
    • Wollte eigentlich nur in meiner Kaffeepause ein wenig stöbern, aber bei der Beschreibung von Doktor Mpalachin ist ein wenig die Phantasie mit mir durchgegangen... :pfeif:

      Bericht des Ordensritters Eolaz Za Retheac an Großmeister Onoirhe Nih Thianfhor:
      Tugend im Chaos, Naizbhea Mothairh,

      Eurem Auftrag folgend wurde die in den vergangenen Lichtzyklen drastisch angestiegene Anzahl abgängiger Novizen in und um das Prüfungslabyrinth herum auf deren Ursache untersucht. Novize Amxarac begleitete mich auf dieser Mission - aufgrund seines vorbildlichen Einsatzes halte ich trotz seines Ranges eine ehrenvolle Gedenkzeremonie und die Aufnahme in die Schriften der verblichenen Schwestern und Brüder für angebracht.

      Die Wahrscheinlichkeit, einen der vermißten Novizen noch lebend aufzufinden, kann als nicht existent betrachtet werden. Grund für das vermehrte Scheitern an den Prüfungen ist ein rapider Anstieg der Kreaturendichte in den inneren wie auch äußeren Ringen, zurückzuführen auf eine unerwartete Entwicklung bezüglich eines der im Prüfungskomplex beheimateten Gegner.

      Es ist bisher unbekannt, wie lange sich dieser bereits im Zentrum der Chaosringe befindet, dem geistigen Zustand nach, ebenso wie dem körperlichen Zerfall zufolge, kann wohl von mehreren Dekaden ausgegangen werden. Es handelt sich um einen der Liche, einen gewissen Isegor Palachyn, vermutlich menschlicher Abstammung aus den nördlichen Reichen. Der Name deutet auf eine Herkunft aus Gaetlewyn oder Cathairath hin.

      Seine ausgeprägten Fähigkeiten auf dem Gebiet der Chimärenkunde sollten eine Identifizierung aufgrund der Aufzeichnungen des Labyrinthes eigentlich erleichern, doch konnte ich weder über diesen Anhaltspunkt, noch über den Namen selbst Eintragungen in den Schriften dazu finden. So bleibt mir vorerst verwehrt, Näheres darüber herausfinden, wie er ins Innere des Ortes gelangen konnte und wer den Fluch über ihn sprach, welcher ihn an dessen Zentrum bindet.

      Zudem scheinen ihm die Antworten auf diese Fragen selbst ebenso verborgen zu bleiben, so man dem wirren Gestammel der Kreatur Bedeutung beimessen möchte. Letztendlich ist aber wohl nicht auszuschließen, daß Arth Coenfhre selbst ihn dort positionierte, wie Er es einst mit dem Dämon der Versuchung tat.

      Ohne Zweifel jedenfalls verbleibt die Tatsache, daß jene neu hinzugekommenen Chimären in den Gängen der Chaosringe Geschöpfe aus dem Labor des Liches sind, geschaffen wohl, um unsere Aufmerksamkeit auf ihren Schöpfer zu lenken. Ein Plan, welcher unverkennbar aufging, auch wenn die Entscheidung offen bleibt, wie der Orden auf diesen offensichtlichen Angriff auf unsere unteren Ränge reagieren soll.

      Palachyn selbst, in seinen wenigen mäßig klaren Momenten, spricht von seinem unstillbaren Wunsch, heimzukehren - wobei ihm nicht zu entlocken ist, zu welchem Zwecke. Der Gedanke liegt nicht fern, daß es sich bei jenem innigen Verlangen nach seiner Heimat lediglich um Restgedanken des sterbenden Geistes beim Übergang vom Tod in den Untod handeln könnte, eine unterbewußte Obsession, durch seinen Wahn noch zusätzlich verstärkt.

      Ich erbitte Euren Rat hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise, Mothairh Onoirhe.

      Coenfhre zur ewigen Ehr,
      Braethairh Eolaz Za Retheac


      Und ihre Antwort darauf:
      Tugend im Chaos, Eolaz,

      Dir sei hiermit die Genehmigung erteilt, Amxarac post hum in den Rang eines Braethairh zu erheben.

      So der Herr diesen Isegor Palachyn selbst in Sein Labyrinth rief, mag der Lich seine heilige Aufgabe bereits erfüllt haben, als seine Chimären uns von einer ganzen Generation stümperhafter Taugenichtse befreiten. Unser Dank soll ihm gewiß sein; der Orden wird ihm freies Geleit an die Grenzen Gaetlewyns angedeihen lassen.

      Möge er Arth Coenfhres Geschenk des Chaos hinaus tragen in die Reiche der Menschen, meinen Segen jedenfalls hat er.

      Mothairh Onoirhe Nih Thianfhor


      Kann ich mich um meinen Wunsch rumdrücken? Sind ja eh noch zwei offen... :lol:

      (Mir fällt gerade nichts Passendes ein, das war jetzt doch etwas zu spontan.)
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • Kann ich mich um meinen Wunsch rumdrücken? Sind ja eh noch zwei offen...

      Zwei sind drei zuwenig. :peitsch:

      @Trajan - ich glaube, der Überblickspost ist nicht ganz aktuell, es fehlt Chrontheons Wunsch und dessen Erfüllung.

      ß ß ß ß ß

      Nieschtlammdel, Atin Luchat Hemtin Runovis
      # 1.Jhdt n.I. *Visinnur?, + Quentapur

      Luchat Hemtin Nieschtlammdel war ein visinnischer Archäologe und Architekt des ersten Jahrhunderts n.I. Er verbrachte seine Kindheit während der Wirren der Gründerzeit in Quentapur, machte zunächst eine Ausbildung als Baumeister und bekam als einer der ersten Absolventen der neugegründeten Universität von Quentapur rasch eine Anstellung am Hof der Quentap. Als solcher reiste er viel umher und entwickelte dabei ein immer größeres Interesse an den ursprünglichen Bausubstanzen in älteren Städten. Schließlich gab er seinen Beruf als Baumeister auf und zog als Forscher südwärts. Auf der Landenge von Chonosseym begann er zu forschen, und stellte bald fest, dass es unter den fast unbewohnten Landstrichen die Überreste von Städten aus grauer Vorzeit zu entdecken gab.
      Bekannt wurde Nieschtlammdel schließlich, als er begann, die gefundenen Überreste nachzubauen; so erbaute er antike Tempel nach, wobei er nicht mit Prunk sparsam war. So wurde ihm oft vorgeworfen, lediglich pompösen Kitsch zu fabrizieren unter dem Vorwand, es wäre eben so, wie man es früher gebaut habe. Nieschtlammdels Bauten erweckten jedoch das Interesse an einer ganzen Generation von Forschern, die seine Arbeit, die vergrabenen Städteruinen freizulegen, fortsetzten.
      Die Funde Nieschtlammdels machten ihn reich; er verkaufte das meiste davon an das Haus Quentap, welches diese in seinem Museum in Quentapur ausstellte. Spätere Generationen von Archäologen warfen Nieschtlammdel vor, bei seinen Nachbauten sehr phantasievoll aber wenig genau vorgegangen zu sein.

      ß ß ß ß ß

      Joa, nix besonderes, aber wollte mal wieder bissl reinstarten in dieses Spiel. ;) Ich kann auch im Moment noch nicht so konkret machen, welche Städte der Herr Nieschtlammdel da ausgegraben hat, da ich genau die ja grad erst basteln muss im Zuge des Weltgeographieumbaus.^^ Oh, und ein neuer Wunsch *schluck* wenn ich schimpfe, muss ich ja wohl selber auch tun. *überleg*

      Naja, warum nicht... also, es verbastle doch bitte jemand die Komponistin Galina Ustwolskaja. In wenigen Worten beschrieben: Ein extrem menschenscheuer Mensch, der die Extreme sucht und liebt, und darunter auch zu extremen Perfektionismus, der dazu geführt hat, dass sie den Großteil ihrer Werke zeitlebens selbst vernichtet hat, sodass nur die allerbesten zur Veröffentlichung kamen sollten. (Und teilweise hat sie auch alle Kopien von bereits veröffentlichten Werken zusammengesammelt und verbrannt). Menschenscheu heißt: sie schlug i.d.R. alle Einladungen zu sozialen Anlässen aus; hat ihren Geburtstag um ein Monat verlegt, damit er in den Ferien liegt und ihr niemand von ihren Schülern gratulieren könne.^^
      Sie sah ihre Musik als komplett eigenständig, mit nichts und niemand anderem verwandt... und aufgrund ihrer oft als brutal erlebten Musik hat sie einige Spitznamen bekommen, wie "Die Frau mit dem Hammer", "Hohepriesterin des Sado-Minimalismus" usw. Die 6.Sonate hat auch mal wer beschrieben als "Das große Tor von Kiew unter einem Atomschlag"... nicht alle Stücke sind so extrem, aber alle gehen in die Richtung.
      en.wikipedia (der deutsche Artikel ist unbrauchbar, vllt überarbeite ich den Mal im Zuge meiner momentan prokrastinierten Diplomarbeit. ;) )

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Der Oyitzberhg

      Die Scholle Psi ist die größte Scholle Rhingons, allerdings nicht besonders zentral gelegen. Und alles, was myurhdlich (eine Himmelsrichtung) hinter der größten Ortschaft Cornfels liegt, ist zu einem großen Teil nur von Einsiedlern bewohntes Niemandsland. Dort befinden sich die höchsten Erhebungen aller Schollen von Rhingon. Die höchste von ihnen wird von den Menschen auf Rhingon als Oyitzberhg bezeichnet. Sie ist länglich geformt und wendet ihre breite Seite der Stadt Cornfels und somit auch den anderen Schollen zu. Das führt dazu, dass der Oyitzberhg im Grunde von allen Oberseiten der Schollen aus sichtbar ist. Seine Farbe scheint etwas hellerem Grün als die Farbe der restlichen Scholle zu entsprechen, dies ist aberr nur von weitem zu erkennen. Auf der Stelle, die dem Oyitzberhg auf der Rückseite von Psi genau gegenüber liegt, befindet sich im Gegensatz zu vielen anderen Erhebungen keine Grube oder Vertiefung, sondern ein sanfter Hügel. Diese Tatsache führt dazu, dass der Oyitzberhg die auf ganz Rhingon dickste Schollenstelle darstellt. Tatsächlich gibt es ein Höhlensystem, das im Inneren des Berges sehr tief in die Schollen hineinführt, ein Durchbruch zur anderen Seite der Scholle ist aber noch neimandem gelungen. ber auch so kommt dem Oyitzberhg eine durchaus mythische Bedeutung zu, in der Nähe seines Gipfels sind schon einige Menschen mysreriös verschwunden. Auf dem Cornfels abgewandten Abhang steht eine Ruine, die als Jundburg bezeichnet wird. Sie wird meist lediglich von ein paar Igeln bewohnt, doch oft dringen geheimnisvolle, weithin hörbare, nicht immer harmonisch klingende Töne aus ihr, die immer dann verschwinden, wenn Menschen sie aufsuchen.


      (Und nebenbei hab ich auch noch die Namen der Himmelsrichtungen von Rhingon erweitert: Norhg, Syb, Myurhd, Zyp, Chrezt und Wlest. Vielleicht werdens noch mehr...)

      So, und mein Bastelwunsch wäre mein Kommolitone, den ich aus Diskretionsgründen mit Herrn K. abkürzen will (einige Anwesende mögen sich ihren Reim darauf machen). Herr K. ist ein ehrgeiziger junger Mann mit einer überragenden Selbstdisziplin und einer guten Auffassungsgabe. Er ist sehr gut darin, Dinge effizient zu erledigen und Probleme geradeaus zu lösen. Es fehlt beizeiten die Fantasie in den Lösungsansätzen und er wird dabei schwerlich etwas finden, nach dem er nicht gesucht hat.
      Er hat genaue Vorstellungen davon, wie die Welt zu sein hat und hält sich in seinen Auffassungen für vollkommen rational. Er genießt es sich in dieser Beziehung anderen überlegen zu fühlen, schätzt aber auch die Diskussion mit gegenteiligen Meinungen. Auch seine sonstigen Lebensgewohnheiten - sein Kleidungsstil, Musikgeschmack, Essgewohnheiten, Schlafrhythmus - folgen genauen Vorstellungen, die gemeinsam haben, dass er sich damit anderen überlegen fühlen kann. Er ist gewohnt, schlussendlich immer das zu bekommen, was er will und kämpft hartnäckig und selbstbewusst dafür.

      Ich würde mich freuen, wenn Herr K. in einer eurer Welten Platz finden würde und ich bin gespannt, wie erfolgreich er dort sein wird ;)
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Auf dem Cornfels abgewandten Abhang steht eine Ruine, die als Jundburg bezeichnet wird. Sie wird meist lediglich von ein paar Igeln bewohnt, doch oft dringen geheimnisvolle, weithin hörbare, nicht immer harmonisch klingende Töne aus ihr, die immer dann verschwinden, wenn Menschen sie aufsuchen.

      :rofl:
      Ein paar Igel... :D

      Norhg, Syb, Myurhd, Zyp, Chrezt und Wlest.

      Sechs Stück? Wie verhalten sich die zueinander, bzw. wie funktionieren sie?

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    • Jundurg schrieb:



      Sechs Stück? Wie verhalten sich die zueinander, bzw. wie funktionieren sie?
      Momentan noch ganz einfach: Norhg und Syb sind die Bewegungsrichtungen von Gonrhin, also oben und unten, Myurhd, Zyp, Chrezt und Wlest senkrecht zueinander in der Ebene der Schollen ganz wie bei uns. Aber es kann gut sein, dass ich es irgendwann noch komplizierter mache. ;D
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Der Vollständigkeit halber wollte ich noch erwähnen, dass ich Pollis "H'sterns Gollm" nochmal als Stadtteil "Sterngolm" in Quentapur eingebaut habe. Es gibt dort eine Raketenstraße. Mehr weiß ich auch nicht... wenn mal wieder ein Easteregg für Polli ansteht, siedel ichs vielleicht dort an.^^

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    • Tuat-Yroll

      Von den Hügelfestungen in der Sirdasebene ist Tuat-Yroll wohl die einzige, in die sich Menschen besser nicht mehr wagen sollten: Die Leitungen und Rohre sind völlig zerstört, und anstelle von Stufen, die auf die Burg hinaufführen, gibt es nur noch Geröll und brüchige Steine. Aber vor allem sollte sich dorthin niemand wagen, weil es in Tuat-Yroll von Felslingen nur so wimmelt. Niemand weiß, warum das so ist – Felslinge scheinen sich normalerweise nicht für bestimmte Orte zu interessieren, auch wenn sie hin und wieder Städte bauen und darin in einer absurden Imitation von Menschlichkeit hausen, nur um sie kurze Zeit später wieder aufzugeben, und ihre Gestalt wieder und wieder zu verändern... die Felslinge in Tuat-Yroll scheinen etwas anders – sie sind aggressiver, bereits wenn sich jemand der Festung zu nähern beginnt. Einige, die sich doch hinein gewagt haben – und dabei einige dutzend Körper verbraucht haben – berichteten auch, dass sie eine merkwürdige Sprache gehört hatten, reich an Zischlauten und krächzenden Geräuschen. Manchmal stimmen sie sogar seltsame Gesänge an. Es scheint, als habe sich eine besonders starke Erinnerung an der Festung festgesetzt, und würde das Verhalten der Felslinge kontrollieren.

      (Es ist zumindest schonmal eingebaut. Die Welt drumrum ist gerade sehr im Rohbau.)

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    • Jundurg schrieb:

      Tuat-Yroll

      Von den Hügelfestungen in der Sirdasebene ist Tuat-Yroll wohl die einzige, in die sich Menschen besser nicht mehr wagen sollten: Die Leitungen und Rohre sind völlig zerstört, und anstelle von Stufen, die auf die Burg hinaufführen, gibt es nur noch Geröll und brüchige Steine. Aber vor allem sollte sich dorthin niemand wagen, weil es in Tuat-Yroll von Felslingen nur so wimmelt. Niemand weiß, warum das so ist – Felslinge scheinen sich normalerweise nicht für bestimmte Orte zu interessieren, auch wenn sie hin und wieder Städte bauen und darin in einer absurden Imitation von Menschlichkeit hausen, nur um sie kurze Zeit später wieder aufzugeben, und ihre Gestalt wieder und wieder zu verändern... die Felslinge in Tuat-Yroll scheinen etwas anders – sie sind aggressiver, bereits wenn sich jemand der Festung zu nähern beginnt. Einige, die sich doch hinein gewagt haben – und dabei einige dutzend Körper verbraucht haben – berichteten auch, dass sie eine merkwürdige Sprache gehört hatten, reich an Zischlauten und krächzenden Geräuschen. Manchmal stimmen sie sogar seltsame Gesänge an. Es scheint, als habe sich eine besonders starke Erinnerung an der Festung festgesetzt, und würde das Verhalten der Felslinge kontrollieren.

      (Es ist zumindest schonmal eingebaut. Die Welt drumrum ist gerade sehr im Rohbau.)
      Das dürfte dann wohl Logans Ei sein, oder? :D
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej