[WB-Adventskalender 2016] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    • 8. Tür:
      Besonders gefällt mir der Teil mit den sieben Familien, das hat einen schönen Klang beim Lesen, so wegen Metrik und Rhythmus und so.

      12. Tür:
      Da interessiert mich jetzt brennend, wie lang der Tag, die Stunden und alles ist, weil es sich seeehr lang anhört. Sind die Tage tatsächlich länger oder sind nur die Stunden kürzer?
      Hier mag ich vor allem die Titel der Lehrveranstaltungen, die wirken sehr echt und überzeugend, wenn ich guck, wie das in normalen Studiengängen so benamst wird.
      Wie viele Studierende gibts denn in diesem Fach?

      13. Tür:
      Lustige Fabel mit klarer Moral. Ich hab eine Vermutung, von wem sie ist.

      Jetzt noch die lange Tanahareni-Geschichte lesen. Bin jedes Mal erfreut, wenn eine kommt. Bald kann man damit einen eigenen Kalender füllen. "Der Tanahareni-Kalender der Wiedergeburt" oder so. ;D
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Tür 13: Der Drache und die Maus

      Als ich die Fabel gelesen hab, dachte ich, die Maus hätte ihn wirklich unter Kontrolle gebracht! Und dass er sich geändert hätte! Ich dachte, dass hätte ein Happy End!! Und dann kommt .... DAS!! :o

      Der Drache hat behauptet, er hätte seine Lektion gelernt hat, doch was kann er wirklich tun, damit das nicht wieder passiert? Wenn sich doch eine mutige Meute Mäuse entschließt, sich bei seinem nächsten Schlaf -- natürlich weit vorrausgeplant -- in ihn reinzuschleichen, und an mehreren Stellen zubeißt, um ihn für das zu bestrafen, was er der anderen Maus angetan hatte? Wenn sie sich in seinen Körper hineinfressen würden, und ihn von innen heraus zerstörten? Aber so wie ich Fabeln allgemein kenne und diese speziell verstehe, wird niemand auf die Idee kommen, komplizierter zu denken.

      Aber im Allgemeinen ist es eine gute Geschichte, um zu erklären, warum sich die Menschen den Drachen unterwerfen und zu betonen, wie aussichtslos ein Kampf gegen einen solchen ist!
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      "Sicmes okmikem okmegir Elk."
    • 7. Tür:
      Interessantes Magiekonzept, macht neugierig.
      Die personelle Verwirrung war tatsächlich etwas...verwirrend. Ich denke, es war Absicht, das erst später aufzulösen. Vielleicht kann man das etwas umformulieren. Dadurch, dass es bei der Auflösung als Selbstverständlichkeit angesehen wird, dass es dieselbe Personin ist, denkt man als Leser leicht, man habe was übersehen. ;)

      9. Tür:
      Huch, was politisches. ;)
      Sehr interessant, sehr dicht geschrieben, die Eindrücke erzeugen Kopfkino. Mir bleibt die Frage, auf welchem Technologiestand die Gesellschaft dort ist.

      10.+11. Tür:
      Immer wieder schön, was von Tanahareni zu hören/lesen.
      Eine sehr stimmige Geschichte mit passendem Ausgang. Vorschlag: Wie Aniosa schon meinte, könnte man die Situation beim Edelsteinschürfen besser erklären. Wenn Amnis eh schon misstrauisch ist und ein zweites Seil verlangt, erscheint es doch etwas naiv, dass sie die Steine einfach so hochgibt, statt z.B. sich die letzte Tasche umzubinden und damit hinaufklettern zu wollen. Dann kann der Typ immer noch das Seil kappen und wir haben dieselbe Situation. (Der Beutel könnte bei dem folgenden Absturz ja ganz runter fallen und Amnis bleibt auf der Felsstufe zurück)
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Tür 13 und Tür 15 könnten unterschiedliche Ansätze zum gleichen Drachenproblem sein. Die Fabel-Version von Tür 13 fand ich eher erschreckend trocken-brutal. Die 15 lässt da doch zumindest mehr positiven Spielraum zu. Ich misstraue aber der Frömmigkeit instinktiv, zumal ich sofort an Tür 13 zurückdenken muss. ;)

      Dagegen fand ich die Eulenfrau von Tür 14 wunderbar poetisch. :thumbup:

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Weiter mit der Aufholjagd. *hust* Manches bereits gelesen, aber hier leider bislang noch nichts kommentiert. *sich selbst kasteien geht*

      4. Türchen - Spätvorstellung
      Eine sehr stimmige Gaunergeschichte mit unerwarteter Wendung in der Mitte, statt am Ende. Zudem ist die Story bildlich gut erzählt. :thumbup:


      5. Türchen - Potential 28
      Bedrückend als ich vorgestern quasi zeitgleich zwei Beiträge bei Nano (3Sat) dazu sah, wonach sich laut der Ersten der Nordpol diesen Winter nicht mehr ausdehnt, statt im Jahresrythmus an- und abzuschwellen. Und im Zweiten riss man das Methan-Problem an. Das gibt dieser Geschichte im Nachhinein eine unerwartet bedrückende Realität.


      6. Türchen - Morgen
      Eine äußerst amüsante surreale Geschichte. Und sie ist 'Schuld' an meinen ersten Lachern in diesem WB-Kalender. Spätestens an der Stelle, als die Babys zurück wollten ... :rofl:
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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      Rollenspiel-Anekdoten
    • 16. Türchen - Eindringling

      Das ist spannend und abenteuerlich und ich bin mir nicht sicher, wo genau die Illusion einsetzt :D
      Ein wenig gestolpert bin ich über das Messer - nicht, weil es unrealistisch war (das sollte es ja offenbar sein), sondern wegen der Metapher, sogar Watte zu schneiden. Das ist mit einer Klinge ja tatsächlich eine sehr herausfordernde Bemühung. Zauberei!
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • 16. Tür:

      Bei der Watte kann man sehen, WIE scharf das Messer wurde. Ich bin tatsächlich auch darüber gestolpert, aber als Illustration der Schärfe dient es dadurch dann eben auch sehr gut.

      Insgesamt wünsche ich mir eine Fortsetzung der Geschichte.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • 16. Eindringling und 17. Außenposten

      gehören also zusammen, ich hab allerdings ein bisschen den Eindruck, dass die Reihenfolge falschrum ist... aber bei Dingen die gleichzeitig passieren, muss man halt für irgendeine Reihenfolge entscheiden. Das Ende mit der Puppe finde ich gruselig :-[ was auch immer es zu bedeuten hat...

      18. Ssaaa

      Ich war ein bisschen irritiert, wer was erzählt... weil er Erzähler ja erst nach der Hälfte erwähnt wird. Aber das wird wohl so gedacht sein. Großer Drache und kleiner Drache sind jedenfalls süß. :D
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Tür 20: Die Taverne am Wegweiser Teil 4

      Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die ganzen Gäste nicht durch den Fluchttunnel entkommen sind .... oder dass dieser wieder zur Taverne führt, und dass sich die pausbäckige Frau bisher nur nicht gezeigt hat ....

      Ich glaube, dass der Wirt die Gäste, die nicht mehr zahlen konnten, gekocht und in der Suppe serviert hat -- mit Haut und Haaren (und Socken (vgl. Teil 3))! Wenn nicht noch ein fünfter Teil rauskommt, in dem das aufgeklärt wird, dann bitte nach dem Autorenraten mit dem Feedback!!
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    • Noch viel nachzuholen ich habe ...

      7. Türchen - Die Schwarze Hexe der Weißen Küste
      Endlich mal eine Geschichte die ich schnell zuzuordnen wusste. Schön mal eine Story abseits der Zwerge zu lesen, auch wenn mir die Kleinen bereits viel Spaß bereiteten. Es dauerte ein wenig, bis ich richtig in die Geschichte fand, doch die angerissenen Details verlocken einen, mehr über diese Welt erfahren zu wollen. :nick:


      8. Türchen - Die Prophezeihung der Drachenreiter
      Eine Überlieferung die in mir Assoziationen zu dem Lied Sieben und zu einer anderen bekannten Welt weckt: "Der Winter naht ..." ;)


      9. Türchen - Exil
      Trotz vieler Bezeichnungen will es mir nicht gelingen den Autor dahinter zu erkennen. Die Geschichte um die 'Magierin' (?) Tenera klingt interessant, nur für mich leider etwas zu vage. Ich kann nicht einmal abschätzen wie alt die Protagonistin ist. Es gab eine Art Bürgerkrieg, Tenera wurde gefoltert, usw. Doch was vermag man mit der Magie zu bewirken? Wer waren die Magieanwender in Uniform im damaligen Xantera? Doch vielleicht habe ich auch zu dieser Uhrzeit einige Dinge überlesen. :-/
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    • Weiter geht's ...

      10.+11. Türchen - Tanahareni und die Insel der Schätze
      Ah, eine liebe Bekannte in dieser vorweihnachtlichen Zeit. Schön geschrieben in Stil eines Sagen-Zyklus. So wie bereits andere Leser fand ich es ein wenig schade, dass die Falle so vorhersehbar wirkte. Alles andere fügt sich sehr eingänglich zusammen.


      12. Türchen - Ein Tag im Leben ... von Zayen Luvar, Student an der Ceylenischen Akademie für Supramagische Fertigkeiten
      Ein wirklich langer Tag mit deutlich mehr Stunden, als bei uns üblich. Wie lange dann wohl ein zwanzigminütiges Frühstück in Wirklichkeit wäre? 5 Minuten? :o Und bei so wenig Schlaf mit 3h Meditation vor und nach jeder Schlafphase, könnte ich mir lebhaft vorstellen, dass es immer mal wieder zu Fällen von 'Schlaf-Meditation' kommen dürfte. :lol:


      13. Türchen - Der Drache und die Maus
      Ein märchenhaft anmutender Text mit einem wenig märchenhaften Ende. Ob da ein Tyrann eine Mär verbreitete, um Widerstand bereits bei den Jüngsten zu verhindern? :hmm:


      14. Türchen - Die Augen der Eulenfrau
      Manchmal liegt in der Kürze die Würze. :) Kurz und lyrisch, transportiert es eine Stimmung / Situation sehr gut.
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    • Tür 22: Wünsch dir was Teil 3

      Chrontheon schrieb:

      Hmm.... Viel haben wir nicht mehr erfahren, was der Vater ihr gesagt haben könnte .... auch inhaltlich gehen die beiden Teile etwas auseinander. Mal schaun, ob morgen noch ein dritter Teil kommt, vielleicht klärt es sich dann auf!
      Ah, da ist der Zusammenhang! Interessant, dass Lubero ihr Cousin ist. Sie hätte aber schaun solln, wie weit sie hätte gehen können, also wie viele Wünsche er ihr um den Preis ihres Schweigens erfüllen würde. Nur für den Fall, dass er nicht noch ein dunkles Geheimnis hat....
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    • Von mir fehlt noch der Rest:

      Taverne Teil 3 und 4:

      Ich muss gestehen, ich hab bei Teil 3 dann ein bisschen das Interesse verloren, weil es sich immer noch im Kreis bzw. Nebel dreht und auch in Teil 4 nicht wirklich aufgelöst wird :-/ Aber immerhin schön, dass der Autor/die Autorin sich vom Publikumsinteresse hat rühren lassen und die ersten Teile ergänzt hat :)

      Lagdras letzte Tat

      Ich glaube, das hätte ich lieber in Prosa gehabt, die Beschreibung der Tat als Text und nicht als Gedicht. Vielleicht weil es das dritte Gedicht in dem Kalender war - ich mag Gedichte, aber da war wohl meine Aufmerksamkeitsspanne nicht ausreichend :pfeif: Oder es lag daran, dass das Reimschema/Versmaß nicht in allen Strophen das selbe war, das hat mich irritiert. Aber das liegt vielleicht an der Übersetzung aus der Originalsprache ;)

      Wünsch dir was

      Da haben mir alle drei Teile sehr gut gefallen, das ist sehr lebendig und anschaulich geschrieben :D Es fühlt sich auch an, wie Auftakt zu einer größeren Geschichte - da frage ich mich doch, wie es weitergeht mit dem Fechtunterricht, dem Herrn der Straße und sogar dem Heiratskandidaten, den Frau Mutter ins Auge gefasst hat. Viel Potential für weitere Abenteuer. :D

      Auf jeden Fall möchte ich mich bei allen Beteiligten für den Kalender bedanken, der mir in der Adventszeit viel Freude gemacht hat! :knuddel:
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • 16. + 17. Türchen - Eindringling + Außenposten
      Eine spannende Geschichte, die ich irrtümlich während der ersten Sätze dem SciFi-Bereich zuordnete. Das Ende der ersten Geschichte verwirrte etwas, da ich nicht verstand, was genau passiert war. Vermutlich irgendetwas mit dem zweiten unerkannten Zauber und einer Halluzination.Durch die zweite Geschichte wird alles klarer. Und die unerwartete Wendung am Ende war schlicht hervorragend. :thumbup:


      18. Türchen - Ssaaa
      Erst beim zweiten Lesen der Geschichte wurde mir klar, dass es zwei verschiedene Versionen von Anführungszeichen in dem Text gibt, der die wörtliche Rede des Erzählers und die darin eingebetteten Aussagen der Gestalten unterscheiden soll. Eine sehr fantasievolle Geschichte, die mir gut gefiel. Am Ende blieb für mich nur die Frage, warum Saa-Drael bar jeder Erinnerung erwachte?


      19. + 20. Türchen - Die Taverne am Wegweiser - Teil 3 + 4
      Im dritten Teilstück wurde mir erstmals bewusst, dass Hayba eine junge Frau ist. :-[ Der letzte Teil bringt dann Spannung rein, wobei mMn das Ende ein wenig abruppt wirkte. Doch deutet es dem Leser nun einen möglichen Ursprung für das Gasthaus und seine Umgebung an.
      Was mich noch interessiert ist, welcher Spezies Hayba angehört? Denn ein Mensch ist sie nicht, da ihr Volk Haltya sogar in absoluter Dunkelheit noch zu sehen vermögen.


      EDIT fügt 2 Tage später noch hinzu:


      22.-24. Türchen - Wünsch dir was
      Anfangs hatte ich zwar leichte Schwierigkeiten mit den emotionalen Sprüngen von Aloséra während des Streits mit ihrer Mutter, doch danach entwickelt sich die Geschichte sehr schön. Der Szenenwechseln zwischen dem ersten und zweiten Teil stört mich überhaupt nicht. Wäre toll noch mehr von Séra und von ihrer Großmutter zu lesen, worin die Verhältnisse und die Geschichte der Familie weiter aufdeckt würden. :)
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