[Damokles-Sternenring] Gespür für Seelen

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    • [Damokles-Sternenring] Gespür für Seelen


      Diese Geschichte hatte ich vor 2-3 Jahren erstmals geschrieben, jedoch dann doch nie hier reingestellt. Vermutlich weil sie zu sehr Themen meiner Arbeit berührt. Doch ein neues Jahr steht auf der Türschwelle, neue Vorsätze wollen umgesetzt werden. ;)


      Gespür für Seelen

      Die tragenden Klänge von Streichinstrumenten erfüllten den Saal, in die nur gelegentlich eine Harfe kontrapunktierend eingriff. Das auf und ab der Melodie brandete wie Wellen über die Zuhörerränge. Während das Orchester in sanftem Licht gebadet lag, verbarg das Publikum ein Halbdunkel. Gebannt lauschten die Gäste dem Konzert. Nur zwei Besucher einer hochgelegenen lichtlosen Loge, deren Anwesenheit allenfalls zu erahnen war, zeigten kein sonderliches Interesse für die Vorführung.
      „Es ist soweit“, raunte die etwas wuchtigere Gestalt mit sonorer Stimme. „Beginnen wir jetzt mit den Übungen.“
      „Warum gerade hier?“, wisperte das kleinere Geschöpf mit deutlich hellerer Klangfarbe.
      „Weil sich an keinem anderen Ort so viele potentielle Versuchspersonen entspannt aufhalten. Und die Musik verleitet sie immer wieder, ihre Gedanken abschweifen zu lassen“, erwiderte der Stämmigere. „Zudem fließen ihre Gedanken ruhiger durch die Musik. Zumindest bei den Meisten.“
      „Entschuldigt Meister, doch es ...“. Die Kleinere zögerte. „Es fühlt sich falsch an. Uns wird immer wieder eingetrichtert, dass es verboten ist, ohne Einwilligung die Gedanken anderer auszuspionieren.“
      Der Größere nickte. „Deshalb habt ihr Ansuna auch in der ersten Zeit ausschließlich an Tieren geübt. Und erst nachdem ihr deren instinkthafte Gedanken problemlos erkanntet, durftet ihr unter Aufsicht bei Freiwilligen lauschen. So lernt man einfacher die bewussten von den unbewussten Gedankengängen zu unterscheiden.” Ein Seufzer entfuhr ihm. „Doch ich schweife ab. Natürlich hast du recht mit deinem Einwand. Und die Regeln des Ordens existieren keinesfalls ohne Grund. Neben dem Offensichtlichen, nämlich dem Schutz der Privatsphäre all dieser unbegabten Personen,” wobei er mit einer ausladenden Geste den gesamten Saal einschloss, “gestatten diese Regeln auch uns ohne erdrückendes Misstrauen untereinander auszukommen. Doch ... keine Regel ohne Ausnahmen.“
      Sie hob erneut an ihm zu widersprechen, verstummte aber sogleich, als er mahnend einen Finger hob. „Sieh es einfach als Feldstudie, Anani. Wähle einige Individuen aus der Menge aus und lausche ihren oberflächlichen Gedanken. Dies ist eine gute Übung, andere Leute zukünftig auch ohne deine Gabe besser einzuschätzen.“
      Das Mädchen starrte ihren Mentor an, dessen Gesichtszüge unverändert die Schatten verbargen. Trotzdem spürte sie seinen Blick auf sich ruhen. Hatte sie jemanden so falsch eingeschätzt, dass ihr Mentor dieses spezielle … Training von ihr verlangte?
      Als sie nichts weiter sagte, fuhr er fort. „Ich werde derweil natürlich eine geistige Verbindung zu dir etablieren, damit ich sehen kann, was du siehst. Dieses Huckepack-Spiel kennst du zur Genüge aus der Akademie mit deinen Mitschülern. Doch hier dient es nicht dem gegenseitigen Lernen, sondern zum Schutz der Odemblinden dort unten.“ Bei diesen Worten wies er mit seiner Hand leicht in Richtung der Zuhörer auf dem Parkett und der unteren Galerie. „Du siehst also, ich kann jederzeit eingreifen und trage letztlich die Verantwortung.“
      Anani beschlich das Gefühl, dass ihr Meister ihr gerade in der Dunkelheit ein Augenzwinkern zugeworfen hatte. Als sie sich wieder den Konzertbesuchern zuwandte, spürte sie ein vertrautes Kribbeln hinter der Stirn, als ihr Lehrer sanft versuchte, sich in ihren Geist einzuklinken. Durch ihre widerstreitenden Gefühle dauerte es einen Moment, bis sie seinem Drängen nachgab. Eindeutig länger als gewöhnlich, jedoch zum Glück nicht so lange, als dass es einem Lehrer gegenüber als unhöflich gegolten hätte.
      Suchend ließ sie ihren Blick über die Menge schweifen, verharrte kurz bei dem einen oder anderen Gesicht, und versuchte sich die ihrer Meinung nach Vielversprechendsten einzuprägen. Als sie fast ein Dutzend beisammen hatte, vernahm sie eine vertraute Stimme in ihrem Geist: Eine interessante Auswahl hast du da getroffen. Sehr unterschiedliche Kandidaten. Doch das sollte erst einmal reichen.
      Anani atmete langsam und tief durch, während sie zeitgleich ihren Geist leerte. Erst dann fokussierte sie sich auf ihr erstes ‘Opfer‘. Doch außer assoziierenden Naturbildern empfing sie hier nichts. Beim Nächsten verlief es ähnlich, nur dass dieser offenbar die Musik besser kannte, da sich stets kurz vor Themenwechseln bereits neue Szenerien in seinem Kopf bildeten. Unwillkürlich überkam Anani ein Hauch von Nervosität. Nur Geduld, raunte ihr Meister ihr im Geiste zu. Mach einfach weiter.
      Und tatsächlich wurde sie bereits bei der dritten Person fündig. Immer wieder schweiften bei dieser die Gedanken von der Musik ab, hin zu einem schwelenden Streit mit einem Konkurrenten im Berufsleben. Nachdem die Gedanken sich immer deutlicher im Kreis drehten, suchte die Ansuna in der Menge ihr nächstes Versuchskaninchen.
      Die nächste Person war nach Ananis Meinung ein Familienvater, da seine Frau und die sie einrahmenden pubertären Kinder fast wie eine Einheit wirkten. Vorsichtig streckte Anani ihren Geist aus und berührte die äußere Gedankenschicht des Mannes.
      Überrascht musste sie feststellen, dass er nur wenig von dem Konzert mitbekam. Stattdessen drehten sich seine Gedanken um tausend verschiedene Dinge. Anfangs wirkte es noch so, als wenn es sich schlicht um Termine und unerledigte Probleme handelte, doch je länger Anani verweilte, desto mehr beschlich sie das Gefühl, als wenn dieser Mensch alles doppelt und dreifach kontrollieren müsse. Dies ging so weit, dass er sogar seine eigene Familie in diese zwanghaft wirkende Welt mit einschloss. Unangenehm berührt wechselte sie zur nächsten Person.
      Es kam bei den folgenden Dreien einer Wohltat gleich, wieder zur Musik passenden Bilder und Gedankenfetzen zu lauschen. Es faszinierte Anani, dass selbst die nichtmenschlichen Zuhörer ähnlich auf die harmonischen Klänge reagierten. Doch egal wie unterschiedlich die äußere Erscheinung auch war, oder wie andersartig die Denkweisen, zeigten beinahe alle intelligenten Lebensformen eine Vorliebe für wiederkehrende Klänge. Auch wenn diese für meine Ohren nicht immer nach Musik klingen, dachte sie schmunzelnd.
      Schweif nicht ab, tadelte ihr Mentor sie in ihrem eigenen Kopf. Arbeite daran dich zu fokussieren, fuhr er fort, sonst vermischen sich deine persönlichen Vorbehalte mit deiner Wahrnehmung. Von uns Telepathen wird Objektivität verlangt, sonst vermögen wir nicht dem Allgemeinwohl zu dienen.
      Die Ansuna zuckte leicht zusammen. Erneut atmete sie tief durch und leerte ihren Geist. Als Vorletzte hatte sie sich eine menschliche Frau auserkoren, die ein wenig unkonventioneller als der Durchschnitt gekleidet war. Wieder berührte ihr Geist die oberflächlichen Gedanken einer Person. Zu Beginn spürte Anani angenehm warme Gefühle, untermalt von der gerade von einer Trommel dominierten Musik. Doch dann tauchten schemenhafte Bilder auf, die sie zurückschrecken ließ. Anani drängten sich folterähnliche Szenen auf, die aber zunehmend lustvollere Gefühle in der Frau erweckten. Verstört zog sie ruckartig ihre geistigen Fühler zurück.
      Eine Woge fremden Missmuts überschwemmte sie, als sie sowohl in ihrem Kopf als auch mit ihren Ohren die Worte ihres Meisters vernahm: „Warum hast du abgebrochen, Ansuna?“
      Anani wandte sich ihrem Lehrer in der Loge zu. „Aber … habt ihr nicht mitbekommen …“
      „Doch, natürlich habe ich es gesehen“, erwiderte ihr Mentor ernst. „Du wirst immer wieder auf Dinge in den Köpfen der Leute stoßen, die deinen eigenen Wertvorstellungen widersprechen. Vor allem wenn du nach deinem Abschluss den sicheren Rahmen des Ordens verlässt. Hat man dir das in mentaler Psychologie nicht beigebracht?“
      „Doch, natürlich Meister. Aber so etwas …?“ Anani suchte vergeblich nach Worten.
      „Das, junge Ansuna, ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis“, beendete die größere Gestalt das Schweigen. „Du hast noch viel zu lernen.“ Er wandte sich wieder dem Publikum zu. „Mach weiter bei der Frau. Verurteile sie nicht, sondern lasse in Ruhe ihre Gedanken und Gefühle auf dich wirken. Nimm dir genug Zeit ihr zu lauschen, bis ihre Gedanken für dich ein verständliches Muster ergeben. Und erst dann,“ betonte ihr Meister, „ziehst du dich zurück. Eine Reflektion deiner Eindrücke darf stets erst im Anschluss einer geistigen Sondierung erfolgen.“
      Anani musste schlucken. Es kostete sie einige Überwindung, bis sie sich wieder soweit geerdet hatte, um sich der Psyche der Frau erneut zu stellen.
      Mittlerweile schienen deren Gedanken etwas weiter gewandert zu sein. Wohldosierte Schläge, untermalt von den Trommelschlägen der Musik, wechselten sich mit Liebkosungen ab. Trotz der ausliefernden Situation hatte sich die Frau sicher gefühlt. All dies verbunden mit dem Gesicht einer Frau, die sie augenscheinlich liebte. Dies waren keine Wunschphantasien, stellte Anani verwundert fest, sondern Fragmente realer Erinnerungen. Es dauerte weit länger als erwartet, doch dann kristallisierte sich heraus, dass diese Frau zwar die Verantwortung scheinbar an ihre Partnerin in diesen Situationen abgab, doch ihr im Vorfeld feste Grenzen auferlegt hatte. Diese Regeln schienen sich zwar gelegentlich zu verändern, doch hatte sich mit der Zeit ein tiefes Vertrauen zwischen den Beiden aufgebaut.
      Als sich Anani dieses Mal zurückzog, war sie weniger abgestoßen als beim ersten Anlauf, doch dafür umso irritierter. Wie kann so etwas real sein, fragte sie sich. Doch Anani hatte es nicht nur sehen, sondern auch fühlen dürfen. Etwas was Anani sonst eher erschreckte, empfand diese Fremde als erregend – wenn auch in einem klar begrenzten Rahmen.
      Noch ganz gefangen in ihren Eindrücken, bemerkte sie nicht, wie sich ihr Mentor aus ihrem Geist zurückzog. Als er nun zu reden begann, dauerte es einen Moment, bis sie seine Worte realisierte. „Du siehst also, dass deine Reaktion voreilig gewesen ist,“ hob er an. „Dadurch dass sie ihre ‘dunkle Seite‘ in einem geordneten Rahmen als eine Art Spiel auslebt, befindet sich ihre Psyche im Gleichgewicht. Und sie ist sich dessen bewusst, dass zwischen ihren Fantasien und realer Gewalt große Unterschiede bestehen. Andernfalls hätte sie ihrer Liebhaberin keine Vorgaben auferlegt.“ Anani spürte im Dunkeln seinen Blick auf ihr ruhen. „Ihre Bedürfnisse mögen nicht mit den deinen übereinstimmen, Ansuna. Doch deswegen sind diese nicht automatisch schlecht. So lange sie für sich und andere keine Gefahr darstellt, und einvernehmlich mit der Gesellschaft zu leben vermag, besteht kein Grund zur Sorge.“
      Zusammen lauschten Lehrer und Schülerin noch eine Weile dem Konzert, was Anani half das Erlebte zu verarbeiten. Doch kurz vor Ende der Vorstellung erhoben sich die Zwei. Bevor sie ihre Loge verließen, nahmen sie ihre Stirnbänder ab, die eine Erhebung in der Mitte ihrer Stirn verborgen hatte. Zwinkernd traten die Beiden in das Licht eines langen Flures. Für einen Moment schauten sie sich gegenseitig in die Augen. Doch während die Pupillen Ananis sich zu kleineren Punkten verengten, verwandelten sich die dunklen Augen ihres Mentors in senkrechte Schlitze, umgeben von einer gelben Iris. „Lass uns gehen,“ forderte ihr katzenähnlicher Lehrer sie auf. Mit ausholenden Schritten ging er voran, wobei die bunten Perlen in seinem langen Wangenbart hin und her pendelten. Anani ordnete nur kurz ihr dunkles Haar, bevor sie ihm gehorsam folgte, so wie es sich für eine Ansuna geziemte.
      Im Foyer verneigte sich das Personal, sobald sie den Ayin auf ihrer beiden Stirn, erkannten. Ananis Ausbilder verhielt sich ungewohnt still, doch sie hatte gelernt, ihn in solchen Momenten besser in Ruhe zu lassen.
      Der Lehrmeister hing derweil seinen Gedanken nach. Während seine Ansuna vorhin noch ein wenig dem Konzert gelauscht hatte um ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen, hatte er sich nochmals dem Mann mit der Vorzeige-Familie gewidmet. Eingehend belauschte er dessen oberflächlichen Gedanken. Mochte für seine Schülerin heute die Erinnerungen einer Frau am Prägendsten in Erinnerung bleiben, so bereitete ihrem Mentor dieser Mann weit größere Sorgen. Denn seine Art zu denken zeugte keineswegs von einem seelischen Gleichgewicht. Er gehört zu jener Kategorie von Personen, die zu unerwarteten Gewalttaten neigen, dachte der löwenhäuptige Telepath. Nach außen hin wissen sie eine gute Fassade aufrecht zu erhalten. Doch innerlich fehlt ihnen ein wirkliches Einfühlungsvermögen. Ich werde morgen der Gesundheitsbehörde dringend empfehlen, ihn unter einem Vorwand zu einer psychologischen Testung einzuladen. Wenn er annimmt, kann man ihn hoffentlich zu einer Therapie bewegen. Andernfalls, und dieser Gedanke ließ Ananis Lehrer unwillkürlich knurren, lebt weiterhin ein Psychopath als tickende Zeitbombe unter uns.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • Grüße zur Geisterstund'. :wink:

      Es freut mich, dass dir der Hauptaspekt der Geschichte gefallen hat, Jundurg. Mir war es wichtig, dass hypothetische Telepathen sich in dem Dilemma befinden, dass jede Person abweichende Vorstellungen besitzt in Ethik, Glauben, Prioritäten, Politik, Sexualität u.ä.. Nur weil jemand gänzlich andere politische Meinungen vertritt, macht dies diesen Menschen nicht zu einem schlechten oder gefährlichen Individuum. Nur weil für Römer und andere Kulturen dieser Zeit Sklaverei etwas völlig Normales war, stempelt sie nicht automatisch zu ethisch verwerflichen Personen ab. Da Sexualität die stärksten emotionalen Seiten in uns (und somit auch in einem lauschenden Telepathen) auslöst, bot es den optimalen Ansatz diese Disharmonie herauszustellen. Und zugleich den Ansatz zu vermitteln, dass man Menschen erst einmal zuhören muss, bis man ihre Welt und deren innere Logik begreifen kann. Diese Gedanken führen z.Zt. dazu, die Schizophrenie (im Sinne von Stimmen hören) möglicherweise in einem ganz anderen Licht zu betrachten, der darin einen natürlichen Abwehrmechanismus des Verstandes vermutet.

      Die auffälligen Menschen sind in der Mehrheit eher harmlos, vor allem da sich die Gesellschaft ihrer schnell bewusst wird und auf sie reagiert. Unberechenbarer sind eben jene Menschen mit stark psychopathischen Zügen, d.h. sehr manipulative Persönlichkeiten denen Empathie und ein soziales Gewissen fehlt. Jene die durch Erziehung während ihrer Kindheit gut genug sozialisiert wurden, findet man später häufig als Manager oder in ähnlichen Positionen wieder. Andernfalls passen sie sich mittels Intelligenz rein kognitiv ihrer Umgebung an. Sie entwickeln sogar einen gewissen Charme, so lange ihre Maske nicht erkannt oder gefährdet wird. Wird ihre zwanghafte Welt (entstanden aus der rein kognitiven Anpassung an das emotionale Umfeld) hingegen zu stark gestört, fällt es ihnen immer schwerer, ihren zig eigenen Regeln + Ansprüchen gerecht zu werden - was schließlich zu völlig unerwarteten aggressiven Handlungen führen kann. Doch selbst in diesen Fällen agieren Psychopathen fast immer planvoll. Halbwegs annehmbare Beispiele dafür sah man z.B. in 'Stepfather', 'Der Feind in meinem Bett' und in der 'Dexter'-Serie. Aber auch gelegentliche Episoden aus diversen Krimiserien, wie z.B. Criminal Minds, die das Thema ein wenig beleuchten.


      Fazit sollte am Ende der Geschichte sein, dass BDSM und andere sexuelle Vorlieben andere Menschen womöglich abzustoßen vermögen, ohne jedoch deswegen eine Gefahr für die betreffenden Personen oder das Umfeld darzustellen. Das diese Neigungen sogar einen gewissen psychologischen Sinn erfüllen, so man nicht jegliche Vernunft außen vor lässt. Dafür aber gerade augenscheinliche Vorzeigefamilien einem durchaus suspekt erscheinen dürfen, da sich hinter solchen Deckmänteln durchaus öfters verschwiegene Geheimnisse u.ä. Dinge verbergen.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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