[Lacerta] Die Rosa Elite

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    • [Lacerta] Die Rosa Elite

      Heute möchte ich euch das Ergebnis einer sehr spaßigen Bastelsession während des vergangenen WBTs vorstellen: die Rosa Elite. Die Idee dafür kam mir, als Jundurg einen großen Beutel Buchstabensteinchen (think: Scrabble) auf dem Tisch ausleerte und anfing, mit Alpha Centauri zusammen damit Wörter zu basteln. Das hab ich mir eine Weile angeschaut, bis mir die Kombi "ROSAELIT" ins Auge stach. In meinem Kopf wurde daraus sehr schnell "Rosa Elite" und ich wusste sofort: Das gibt es definitiv auf Lacerta! Als die Rosa Elite am nächsten Tag dann bebastelt wurde, waren die zentralen Ideen dafür einerseits gewisse Verschwörungstheorien (genau genommen Freimaurer und Chemtrails) und andererseits die Farbe Rosa. Ob das Bastelergebnis genauso lächerlich ist wie diese Inspirationsquellen vermuten lassen, dürft ihr nun selbst beurteilen... ;D

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      Wir befinden uns im Königreich Cobél, einem Binnenland auf dem Kontinent Áregol, ein klein wenig abseits der wichtigsten Zentren der Zivilisation. Das Klima hier ist ziemlich warm, vergleichbar vielleicht mit dem irdischen Italien. Cobél besteht im Grunde aus zwei Teilen, die durch ein größeres Mittelgebirge voneinander getrennt sind. Im nordwestlichen Teil lebt der Großteil der Bevölkerung. Hier gibt es viel Handel, eine gute Infrastruktur, und es herrscht Recht, Ordnung und Sicherheit. Im Südosten hingegen, jenseits des Gebirges, beginnt eine riesige, heiße Steppe, die weit über die Grenzen von Cobél hinausreicht. Hier befinden sich nur zwei größere Städte, und die Entfernungen zwischen Siedlungen sind sehr viel größer. Entsprechend sind die Vorzüge der Zivilisation, die die nordwestlichen Cobélier genießen, hier deutlich spärlicher vorhanden. Madû, die Hauptstadt von Cobél, liegt in einem Tal zwischen den nördlichen Ausläufern des trennenden Gebirges, gehört jedoch eindeutig zum zivilisierten Nordwesten.



      So unterschiedlich die beiden Teile des Landes nun sein mögen, jedes Jahr vom Anfang des Frühlings bis zum Ende des Sommers haben alle Städte und Dörfer Cobéls eine Sache gemeinsam: Entlang aller Straßen, auf allen öffentlichen Plätzen, und vor allem rund um sämtliche Paläste, Burgen, und Verwaltungssitze des Landes wachsen tausende und abertausende Exemplare einer kleinen, rosafarbenen Blume, Cogêzua genannt. Diese ist durchaus schön anzusehen, und Cobél genießt dank ihr den Ruf als eines der hübschesten und gepflegtesten Länder Áregols, und sie ist das Symbol Cobéls schlechthin. Das auffällige an dieser Pflanze, worüber allerdings nur sehr wenige Leute mehr als einen kurzen Gedanken verlieren, ist jedoch die Tatsache, dass sie außerhalb der Grenzen Cobéls quasi nicht existiert. Pflanzt man die Samen der Cogêzua in den Boden und kümmert sich danach nicht penibelst um das Wohlergehen der Pflanze, so überlebt der Sprössling kaum länger als ein paar kurze Tage. Interessanterweise ist dies in Cobél genauso der Fall. Allerdings gibt es dort eine ganze Berufsgruppe von staatlich angestellten und gut ausgebildeten Gärtnern, deren bei Weitem wichtigste Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass die allgegenwärtigen Blumenbeete stets gedeihen. Dies ist für die Cobélier so selbstverständlich, dass so gut wie niemand daraus den logischen Schluss zieht: Die Cogêzua ist eigentlich gar keine in Cobél oder auch nur in der Nähe des Landes beheimatete Pflanze.

      Die nächste interessante Beobachtung im Bezug auf das Königreich Cobél ist folgende. Jedes Jahr, zu Beginn des Frühlings, zieht sich der derzeitige Herrscher von Cobél, seine Heiligkeit König Gallês III, mit seiner gesamten Familie in sein Lieblingslandschloss im Norden des Landes zurück, wo er keine Gäste und keine Gesandten empfängt, selbst in den dringendsten Notfällen. Erst viele Monate später, wenn der Herbst über Cobél hereinbricht, kehrt er in seine Hauptstadt zurück und kümmert sich wieder öffentlich um die Staatsgeschäfte. Der Vater des Königs, Klûv II, hat während seiner Herrschaft in den gleichen Monaten jedes Jahr von neuem die Tore des Königspalastes von Madû geschlossen und sich bis zum Ende des Sommers niemandem, nicht einmal seinen engsten Vertrauten, gezeigt. Ähnliche Geschichten erzählt man sich über dessen Vater, und über jeden König, den Cobél in den letzten ca. 300 Jahren hatte. Alle ließen sie sich nicht blicken, sagte man sich, bis die letzte Cogêzua in den Straßen und Plätzen von Madû verblüht war. Doch es kommt noch kurioser: Exakt das gleiche gilt für einen Großteil der Verwalter der Regionen Cobéls, traditionell Söhne, Töchter und andere nahe Verwandte des Königs.

      Während dieser Zeit, wenn die Königsfamilie und somit fast die gesamte Führung des Landes für die Öffentlichkeit vollkommen unzugänglich ist, würde man vielleicht erwarten, dass sich auf der politischen Bühne Cobéls nicht sehr viel tut. Doch dies ist keineswegs der Fall. Im Gegenteil! Sobald der König verschwunden ist, überschlagen sich die Ereignisse in der Regel förmlich. Es werden Posten neu besetzt, Gesetze erlassen, Abkommen geschlossen und teilweise sogar Kriege geführt. Es ist auch durchaus schon einige Male vorgekommen, dass Gesetze, die der König erst vor wenigen Monaten erlassen hat, während seiner Abwesenheit widerrufen werden. Dies geht natürlich alles mit rechten Dingen zu! Alle Verkündungen und Gesetze tragen das königliche Siegel, und wenn der König im Herbst wieder da ist, steht er auch öffentlich zu allen Entscheidungen, die er während seiner Abwesenheit getroffen hat. Nur scheinen ihm die Details oft nicht so ganz klar zu sein...

      Nun lösen wir das Rätsel doch endlich auf. Die Wahrheit ist nämlich folgende. Was sich kein Cobélier, ganz zu schweigen von König Gallês, jemals erträumen würde, ist Wirklichkeit. Die heilige Gesellschaftsordnung des Landes, mit dem König als absoluten Herrscher an der Spitze, existiert bereits seit mehreren hundert Jahren nicht mehr. Stattdessen befindet sich alle Macht in Cobél in den Händen einer streng geheimen Gruppe von etwa 100 Personen: der Rosa Elite. Vertreter der Elite gibt es in jedem größeren Ort des Landes, vor allem in Madû. Doch ihren Hauptsitz hat sie in der südlichen Stadt Selló, am Rande der weiten Steppe.

      Aber wie schafft es eine solche Organisation, jahrhundertelang ein Land zu regieren, ohne dass die Bevölkerung oder gar der Monarch selbst je daran zweifelt, dass der König die Geschicke des Landes fest in der Hand hält? Die Antwort auf diese Frage liefert einzig und allein die rosane Blüte der Cogêzua...

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      FORTSETZUNG FOLGT! ;)
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
    • :klatsch: Schön geschrieben. Ich freu mich auf die Fortsetzung! (Und das war eine tolle Bastelsession)
      I would have followed you, my brother. My captain. My king.


      Diese Bastlerin verpflichtet sich freiwillig dazu, ihren freiwilligen Verpflichtungen nur noch auf freiwilliger Basis nachzukommen. Die Freiwilligkeit dieser Tatsache ist freiwillig.
    • Die Rosa Elite -- Teil 2

      Im Jahre 579 n.V. entsandte seine Heiligkeit König Dules I, göttlicher Herrscher von Cobél, eine größere Gesandtschaft nach Osten. Das Ziel war es herauszufinden, was bzw. wer sich jenseits der großen Steppe befindet. Den Ansporn dafür hatte das Reich Fálorej im Norden geliefert, das in den Jahren zuvor mehrere solche Expeditionen losgeschickt hatte. Die daraus resultierenden Bündnisse und Handelsbeziehungen mit den dortigen Ogervölkern hatten dem Reich Fálorej Macht und Reichtum in ziemlicher Fülle eingebracht. Dules I, Herrscher eines anderen Landes am "östlichen Rand der Zivilisation", versprach sich aus seiner Expedition ähnliche Ergebnisse. Als Anführer dieser Gesandtschaft ernannte er seinen damaligen Chefdiplomaten und Berater für äußere Angelegenheiten, Shacel Itrés. Außerdem schickte er seinen zweitältesten Sohn Blasd, Verwalter der Stadt Selló, mit.



      Die Bewohner der Steppe selbst, das Reitervolk der Ylvähen, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht als einheitliches Land, sondern lediglich als Vielzahl an umherziehenden Stämmen organisiert, die ihren westlichen Nachbarn in Cobél mal mehr und mal weniger freundlich gesonnen waren. Dass die Expedition sowohl die Hin- als auch die Rückreise heil überstand, kann man vermutlich nur als großes Glück (oder doch als Pech?) auf Seiten von König Dules bezeichnen. Jedenfalls erreichte der größte Teil der Gesandtschaft nach einigen Monaten, während derer man im wesentlichen den Verläufen der beiden großen Flüsse Shalon und Fenehi gefolgt war, das Ufer des Doiron-Sees. Dort fanden sie die hoch entwickelte und zu diesem Zeitpunkt weitestgehend unbekannte Kultur der Doiren-Oger vor. Diese war, obwohl sie nur über rudimentärste Formen sozialer Hierarchien und Organisation verfügte, in vielerlei Hinsicht technologisch deutlich weiter fortgeschritten als die Länder West-Áregols, zu denen Cobél gehört, und hätte den Fremden aus dem Westen sicherlich einiges an wertvollen Waren und Technologien bieten können, von den dortigen stark magisch geladenen Kupfervorkommen ganz zu schweigen. Die Mitglieder der Expedition jedoch, die wie fast alle in der westlichen Welt Oger bestenfalls als minderwertige Barbaren betrachteten, erkannten diese vielfältigen Möglichkeiten in keinster Weise. Sie reagierten enttäuscht und frustriert, erklärten ihre Expedition für gescheitert und kehrten in ihre Heimat zurück.

      Bevor sie jedoch den Doiren-See verließen, geschah jedoch noch etwas ungewöhnliches, das die Zukunft Cobéls prägen sollte. Die Expeditionsteilnehmer nächtigten am Ufer des Fenehi, inmitten einer weiten Wiese, die bedeckt war mit kleinen, rosanen Blumen. Was genau passiert ist, können wir nur erahnen, aber vermutlich stellte Shacel Itrés mit Erstaunen fest, dass sich Prinz Blasd äußerst seltsam verhielt: Er wurde träge und müde, scheute das Licht... und gehorchte blind jeder Anweisung, die man ihm gab! Noch kurioser, als die Gesandtschaft am folgenden Tag die Wiese hinter sich ließ, kam der Prinz allmählich wieder zu sich, konnte sich jedoch nur an wenige Details des Vorabends und der Nacht erinnern, erst recht nicht daran, dass ihm irgendwer Anweisungen erteilt hätte. Das gleiche geschah noch einige Male in den folgenden Wochen, und zwar immer dann, wenn die rosa Blüten in der Nähe waren. Daher fiel es Shacel Itrés nicht schwer, die Blume als Ursache des Phänomens zu erkennen. Es musste irgendeine Art allergischer Reaktion sein. Er weihte einige seiner Vertrauten in dieses Geheimnis ein, und gemeinsam schmiedeten sie einen Plan...

      Als die Gesandtschaft (diesmal mit deutlich mehr Verlusten) wieder in Cobél ankam, setzten Itrés und seine Mitverschwörer ihren Plan sofort in die Tat um. Itrés ließ die Gesandtschaft unter der Leitung seines Stellvertreters zur Hauptstadt Madû zurückkehren, um dem König die enttäuschende Nachricht vom Scheitern der Mission zu überbringen, während er mit Prinz Blasd zu dessen Verwaltungssitz in der Stadt Selló aufbrach. Der Vorwand hierfür war, dass sich jemand um die angeschlagene Gesundheit des Prinzen kümmern müsse. Kaum waren sie in Selló angekommen, schickte Itrés eine kleine Gruppe los, um heimlich an den Doiren-See zurückzukehren und lebende Exemplare der Blume zurück zu bringen. Um den Erfolg dieser Mission zu gewährleisten, schickte er neben einem seiner engsten Freunde (dem Adeligen Geru Madá) auch drei Gärtner der Palastgärten von Selló mit nach Osten. Als sie tatsächlich einige Monate später mit einigen Exemplaren zurückkehrten, stellten sie zunächst fest, wie schwierig es war, die Pflanze im cobélischen Boden zum Wachsen zu bringen. Fast wären alle Pflanzen eingegangen, aber nach einigem Experimentieren entdeckten sie schließlich doch noch eine Möglichkeit, die Blume gedeihen zu lassen.

      Und von da an nahm alles seinen Lauf. Die Verschwörer pflanzten die Blumen zunächst im gesamten Garten des Palastes von Selló an. Außerdem platzierten sie Töpfe mit Exemplaren der Pflanze im gesamten Innenbereich des Palastes. Um diese musste man sich fast täglich kümmern, damit sie nicht eingingen. Da aber einfache Gärtner in den privaten Bereichen des Palastes doch für ziemliches Aufsehen gesorgt hätten, ließen sich die Verschwörer das nötige Wissen beibringen. Hierdurch hatten sie während der Hälfte des Jahres absolute Macht über den Prinzen. Ihr ursprünglicher Plan war es, den älteren Bruder des Prinzen zu ermorden, sodass Blasd nach dem Tod des bereits alten Königs Dules dessen Nachfolge antreten würde und die Verschwörer somit die eigentliche Macht über das Land erlangen würden. Als der Prinz allerdings zwei Jahre später seinen Vater in Madû besuchte und Itrés ihn mit einigen der Blumentöpfe begleitete, stellte er erfreut fest, dass nicht nur Prinz Blasd, sondern auch der König und der Kronprinz in gleicher Weise auf die Pollen der Blüte reagierten, welche mittlerweile den Namen "Cogêzua" (übersetzt "Feenblümchen") trug.

      Das machte natürlich alles deutlich einfacher. Es stellte sich heraus, das fast die gesamte Königsfamilie auf die Cogêzua entsprechend allergisch reagierte. Ein vererblicher Gendefekt also, von der ausschließlich die cobélische Königsfamilie betroffen war. Tatsächlich ist außerhalb dieser Familie kein einziger solcher Fall bekannt. So weihten die Verschwörer immer mehr Vertraute in ihren geheimen Bund ein, bis sich in jeder größeren Stadt ein Vertreter befand, der den dortigen Verwalter (natürlich Mitglied der Königsfamilie) kontrollieren konnte. Mit der Zeit etablierten sie sich immer mehr. Ab und zu wurde ein königliches Kind ohne Cogêzua-Allergie geboren. Diese wurden jedoch immer wieder von den Mitgliedern des Geheimbundes eliminiert, sodass die Allergie immer weiter durch die Generationen vererbt wurde. Nach ein paar Jahrzehnten befand sich die gesamte Macht im Land in der Hand der Rosa Elite.

      Warum "Rosa Elite"? Naja, einerseits war die Blüte der Cogêzua, auf der die absolute Macht des Bundes basierte, rosa. Zusätzlich jedoch stellten die Verschwörer sehr schnell fest, dass die Stängel und Blätter der Cogêzua einen Saft enthalten, der sehr leicht abgesondert wird, wenn man die Pflanze anfasst. Dieser Saft färbt die Haut stark rosa. Dies ließ sich für die Mitglieder des Bundes schwer vermeiden, die ja die Pflanzen täglich pflegen mussten. So wurde es im Laufe der Zeit zu einer Art geheimem Symbol, anhand (bzw. "an Hand" :P) dessen sie sich gegenseitig erkennen konnten. Auf diese Weise etablierte sich der Name relativ bald.

      Nun fragt man sich vermutlich auch, warum es die Rosa Elite für nötig befand, auf ewig im Geheimen zu agieren. Wäre es nicht einfacher, die Macht über die Königsfamilie zu nutzen, um sie zu stürzen und ganz offiziell die Macht an sich zu reißen? So einfach war es leider nicht, denn in Cobél herrscht eine sehr starre und strenge gesellschaftliche Hierarchie, die von der gesamten Bevölkerung bedingungslos akzeptiert wird, da sie religiös begründet ist: Der König ist nach Ansicht der Cobélier der Stellvertreter Gottes auf Erden. Mehr als das, er ist selbst göttlich und wird im Gegensatz zu allen anderen Menschen nach seinem Tod zu Gott zurückkehren und mit ihm wieder zu einer Einheit verschmelzen. Diese Eigenschaft ist streng an die Blutlinie der Königsfamilie geknüpft. Es wäre völlig undenkbar, dass irgendjemand von außerhalb dieser einen Familie über das Land herrscht. So muss die Rosa Elite bis zum heutigen Tag ein geheimer Gärtnerbund bleiben.

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      So, ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen! ;D

      Über Anmerkungen, Verständnisfragen, und Feedback freue ich mich sehr! :)
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
    • Sehr sehr cool :thumbup:
      Stellt sich nur die Frage, was mit Cobel passiert, sollte es besetzt werden/anderweitig unter Fremdherrschaft gelangen. Hat die Rosa Elite auch dafür einen Plan? Und wie steht es mit Uneinigkeiten innerhalb der Verschwörung?

      Ich finde diesen Beitrag sehr interessant und hätte auch nichts gegen Teil 3 oder 4 ;)
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)
    • Sehr schön :klatsch:
      was ich gerne noch wüsste - was ist das eigentlich für eine Mutation die die herrscherfamilie da hat, bzw wo kommt das her, und wieso hat das nur die Herrscherfamilie? Und wen heiraten die eigentlich, wenn doch das Herrscher-Sein von Gott gegeben ist, gibt es da Vorschriften? Oder andere "Adels"-familien?
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