Speedbasteln

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  • Das ist vermutlich eine gute Idee. Allerdings muss ich sagen es hatte einen ganz besonderen Reiz, dass plötzlich eine Aufgabe da war und es heißt Speedbasteln, also muss es schnell gehen. Das fand ich heute sehr motivieren und so erfrischend spontan. Nur das "Aus! Aus! Aus! Speedbasteln ist aus!" hat mich abgeschreckt; gut, dass du geschrieben hast, dass auch Nachzügler noch willkommen sind.
  • Wir meinten vorhin im Chat, dass wir beim nächsten Mal wohl wieder im Chat ein Thema aussuchen (mehr oder weniger zufällig) und dann wieder einen Startpost machen, in dem auch gesagt wird, wann Schluss ist - wahrscheinlich hat man dann so eine Stunde Zeit, um was zu schreiben und dann zu posten. Nach Ablauf der Zeit wird dann wieder verkündet, dass sie vorbei ist, und dann darf wieder munter kommentiert und gefragt werden. Wann das nächste Speedbasteln ist, wissen wir auch noch nicht genau. Wie schon gesagt; es ist wohl immer recht spontan, daher kann immer mal wieder in den Chat kommen nicht schaden. ;)

    EDITH sagt: Ich finde, wenn einer jetzt noch eine Idee zu dem Thema hat, kann er/sie/es jetzt ja trotzdem noch hier in diesem Thread "außer Konkurrenz" posten. ;)
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  • Sehr geehrte Damen und Daminnen, Herren und Herrinnen!

    Hiermit eröffne ich das zweite Speedbasteln! Das Thema lautet: "Elfen und Zwerge". Zeit habt ihr bis 21:30 Uhr. Bis dahin sollen alle gepostet haben, denn dann schließe ich das hier wieder ab.

    "Aber Ela, das ist nicht viel Zeit! Das geht mir ein bisschen zu schnell!" "Darum ist es ja Speedbasteln! Also HOPP HOPP!
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  • Die Alten erzählten von den Waldgeistern, den Alven, die seit dem Anbeginn der Zeit in den Wäldern Chargyriens lebten. Die Märchen machten aus ihnen die neckischen Beschützer des Waldes, die Holzfällern und Köhlern solange Streiche spielten, bis sie entnervt ihre Arbeit einstellten und den Wald wieder verließen. Ein Märchen erzählt, wie die Alven zum ersten Mal den Verglingen begegneten. (Die Alven und Verglinge der Chargyren beruhen im Übrigen auf bekannten Vorbildern. So entstand die Vorstellung von den Alven wohl durch die Beobachtung jener kleinen Affen, deren wissenschaftlicher Name auch heute noch "Alvis" lautet.; die Verglinge wiederum, scheinen auf die Beobachtungen der Höhlenmenschen zurückzugehen.

    Es war einmal in dem Wald, der gleich hinter dem Feld des Bauern Vercin beginnt, der Alvenkönig Rond, der sich so sehr vor den Menschen und ihrer Habgier fürchtete, dass er seinem Volk auftrug die Bienenstöcke, die sein Volk seit alter Zeit hegte, abzunehmen und sie in einer Höhle zu verstecken. Rond beobachtete schadenfroh die Menschen und ihre entsetzten Blicke, als diese kamen um den Honig zu stehlen. In der Krone einer alten Eiche saß er und lachte und lachte. So wiederholte es sich Tag um Tag, für viele Tage. Bis die Menschen eines Tages nicht wiederkehrten. Und als sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen nicht gekommen waren, um den Honig zu stehlen und Rond so viel gelacht hatte, dass sein Bauch schon ganz weh tat, da befahl er seinen Alven die Bienenstöcke wieder aus der Höhle zu tragen.
    Doch als die Alven sich daran machten, die Bienestöcke aus der Höhle zu tragen, stellten sie fest, dass sie leer waren. Kein Honig war darin zu finden. Erbost machte Rond die Menschen dafür verantwortlich und schickte seine Alven aus, die Milch im Menschendorf sauer zu machen, die Kleinkinder zu zwicken, so dass sie nicht zu schreien aufhörten und jeden Knoten zu lösen, den sie nur finden konnten.
    Das machten die Alven für drei Tage. Während dieser Zeit sollten die Bienen, fleißig wie sie waren, neuen Honig gemacht haben. Doch als die Alven zurückkehrten, waren die Bienenstöcke wieder leer. Kein Honig war darin zu finden. Wieder dachte Rond, es seien Menschen gewesen. Doch konnte es kein Mensch gewesen sein. Keiner war in den Wald gegangen.
    Rond zerbrach sich seinen kleinen Kopf und konnte doch keine Antwort finden. Also ließ er die Bienen weiter arbeiten und hieß seine Alven sich zu verstecken. Nach drei Tagen, als Rond und die Alven noch auf der Lauer lagen, kamen sieben Verglinge aus der Höhle hervor. Rond hatte solche Wesen noch nie gesehen. Sie waren größer als Alven, aber kleiner als Menschen. Und ihr spitzer Kopf erinnerte an die spitzen Mützen der Dorfältesten der Menschen. Sie gingen pfeifend zu den Bienenstöcken und machten sich daran, den Honig zu stehlen.
    Da ließ Rond die Alven mit Nüssen und Stöckchen werfen und ein fürchterliches Geheul von sich geben, so dass erschrocken die sieben Verglinge in ihre Höhle flohen.
    An diesem Tag feierten die Alven ein Fest mit Gesang und Tanz und Honig.
    Doch am nächsten Tag kamen sieben mal sieben Verglinge aus der Höhle. Sie kamen mit Speeren und Steinen und als die Alven ihr Geheul anfingen und mit Nüssen und Stöckchen warfen, da warfen sie mit Steinen und Speeren. Und auf der Alvenlichtung entbrannte ein fürchterlicher Kampf. Der Kampf dauerte drei Tage und noch drei weitere, ohne das Alven oder Verglinge die Oberhand gewannen.
    Als beide Seiten erschöpft eine Pause machten, ging Rond zum Verglingkönig Nidurin und sagte erbost: „Hör auf unseren Honig zu stehlen! Der Honig gehört den Alven!“ Da blickte Nidurin auf den Alvenkönig herab und sprach: „Du irrst dich, Spitzohr. Der Honig gehört den Verglingen. Ihr habt die Bienenstöcke gestohlen!“
    Wütend ging der Kampf weiter. Drei Tage und noch drei weitere und wieder gewannen weder die Alven noch die Verglinge die Oberhand. Und als die beiden Völker wieder eine Pause einlegten, sahen Rond und Nidurin, dass die Menschen die Ablenkung der beiden Könige ausgenutzt hatten. Sie hatten die Honig gestohlen. Da sprach Rond: „Das ist die Schuld der Verglinge!“ „Das ist die Schuld der Alven!“, sprach Nidurin da.
    So begann die Feindschaft zwischen den Alven und Verglingen, die bis heute andauert, und so kam es auch, dass die Menschen im Wald den Honig ernten können.
  • Die Glühelfen von Nemaio

    Die Dschungel von Kancha sind die Heimat vielerlei wundersamer Geschöpfe. Dazu gehören auch die Glühelfchen, die man nur im Nemaiobecken findet. Die Elfchen sind wahrhaft winzige Geschöpfe, ein einziges davon hätte auf meinem Daumennagel Platz und zwar viel Platz! Es fällt mir schwer, ihre Gestalt zu beschreiben, da sie so winzig klein sind, doch durch jahrelange Beobachtung ist es mir doch hin und wieder gelungen, einen genaueren Blick auf eines dieser Geschöpfe zu werfen. Sie besitzen einen langen, spitzen Schnabel, mit dem sie den Zuckersaft aus den Blüten der Parobäume saugen. Diese Blüten öffnen sich nur des Nachts und die Glühelfchen fliegen auch nur bei Nacht. Am Tage erscheint ihr Gefieder recht unscheinbar, die Federchen sind dunkelbraun, wie die Rinde der Parobäume, in denen sie ihre Nester bauen. Lediglich dieseidigen Schwanzfedern sind außergewöhnlich lang und hängen viele Körperlängen hinab. Im Licht der Abendsonne putzen die Elfchen ausgiebig ihr Gefieder und in der Dunkelheit zeigt sich dann, was sie damit bezwecken: Sobald das Tageslicht vergangen ist, schimmern die langen Federchen im selben Licht wie die Fangnetze der Navar! So schützt sich das Elfchen vor gefräßigen Fledermäusen! Doch was für ein Schauspiel es ist, wenn sie des Nachts ausfliegen! Die filigranen Netzchen schweben so zauberhaft und grazil durch den Wald, dass ich keine Worte finde. Wenn dieser Anblick das letzte ist, was ich sehe, habe ich ein gutes Leben gelebt.
    Braiiiins.
  • Zwerge im Kaiserreich Lyn und der Tradition heute

    Das Kaiserreich Lyn auf dem Planeten Saivan existierte sehr lange, von der Zeit der Schwerter bis in die Zeit der U-Boote und Satelliten.
    In nicht ganz frühen Zeiten, als die Schwerter langsam ihre militärische Bedeutung an Musketen verloren, gab es die Lynidische Zwergenkompanie, die ausschließlich aus Kleinwüchsigen bestand. Begründet wurde die Existenz der Zwergenkompanie damit, dass Zwerge besser schleichen und schwerer getroffen werden können, so groß waren die Vorteile allerdings in Wahrheit nicht.
    Im Laufe einiger Jahrzehnte wandelte sich die Zwergenkompanie in eine Paradekompanie in leuchtend bunten Uniformen, die nur mehr in Ausnahmefällen an Kampfhandlungen teilnahm. Diese jetzt vergleichsweise ungefährliche Beschäftigung zog auch weibliche Kleinwüchsige an, relativ schnell wurden sie zugelassen, sofern sie ihre Brüste niederzuschnüren bereit waren.
    Noch in der modernen Zeit der U-Boote und Satelliten marschierten bei wichtigen Anlässen die Zwerge über Paradeplätze, sogar die Kapitulation vor den Invasoren aus dem Weltall wurde von einem Marsch der Zwerge begleitet, was die Vertreter der Besatzungsmacht allerdings eher belustigte als beeindruckte.
    Noch heute gibt es die Zwergenkompanie, allerdings nun nur mehr als Tradition und Folklore. Kleinwüchsigkeit ist zwar vergleichsweise selten geworden, aber manche Formen der Kleinwüchsigkeit sind nicht behandelbar - und durch die gesamt geradezu explodierte Bevölkerungszahl finden noch immer genug Kleinwüchsige die Tradition ansprechend genug, um sich der Zwergenkompanie anzuschließen.
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  • Das Verhältnis zwischen Elben und Zwergen war seit jeher ein recht kompliziertes. Das erste Mal, als die Zwerge mit den Elben in Kontakt kamen, war, als diese in kriegerischer Absicht in die nördlichen Regionen Arens vordrangen. Die Zwerge hatten bis dahin ein relativ friedliches Dasein gefristet und kannten keine Gegner, die ihnen ebenbürtig oder gar überlegen waren. Ihre einzigen Nachbarn waren primitive Menschenstämme, welche die weiten und dichten Wälder des heutigen Thyonien und Ilarien bewohnten. Die Zwerge gefielen sich vor allem in ihrer Rolle als Lehrmeister dieser Leute, die zu ihnen aufblickten und sie teilweise schon als ihren Göttern nahestehende Wesen sahen.

    Der Reichtum und die Handwerkskunst der Zwerge weckten allerdings auch das Interesse der mächtigen Merohim, die ihre elbischen Sklavenheere nach Norden schickten, um sie sich Untertan zu machen. Die Zwerge mussten schwere Verluste hinnehmen und schließlich errichteten die Elben sogar in ihrer direkten Nachbarschaft mit den Merohim eine Stadt, wo die heutige thyonische Hauptstadt Niturin liegt. Von dort aus sollten weitere Eroberungszüge folgen, zu denen es aber nicht mehr kam, da es zu einem Krieg zwischen den mächtigsten Merohim kam, den die Elben dazu nutzten, sich gegen sie aufzulehnen. Diese Revolte endete schließlich in der so gut wie vollständigen Ausrottung der Merohim.

    Doch die Zwerge blieben den Elben gegenüber misstrauisch und verziehen ihnen nicht für all das Leid, das sie gehorsam den Befehlen ihrer einstigen Herren folgend über sie gebracht hatten. Die Elben ihrerseits hatten mehr als genug von Kriegen und wollten daher jeden möglichen weiteren verhindern, was meistens auch gelang. Ein wichtiger Grund hierfür war auch das Versprechen der Elben, sich nicht in die Belange der Zwerge und ihrer menschlichen Schützlinge einzumischen. Für die nächsten Jahrhunderte lebten daher die Elben recht isoliert in Enklaven inmitten der Gebiete der Menschen und Zwerge. In dieser Zeit aber kam es immer öfter vor, dass Menschen zu den Elben gingen, um von ihnen zu lernen, da sie von ihren Fähigkeiten in so vielen Bereichen fasziniert waren und in Bewunderung zu den hochaufragenden Türme Niturins und anderer Elbenstädte hinaufschauten, die Zwerge aber mit der Zeit begannen zu belächeln und sich gar über sie lustig zu machen. Denn zwar war das kleine Volk den Menschen weit überlegen, doch verglichen die Menschen es weniger mit sich selbst, als immer mit der elbischen Kultur, die so viel von den überirdischen Merohim übernommen hatte. Die Elben wussten, dass in den Zwergen der Neid wuchs, und aus Rücksicht, und um sie nicht zu provozieren, schickten sie die Menschen immer zu fort. Als aber eine neue Generation an die Macht kam, welche nichts mehr von den furchtbaren Kriegen ihrer Väter wussten, änderte sich die Situation.
    Immer mehr Elben nahmen nun Menschen bei sich auf oder gingen sogar zu ihnen, um über sie zu herrschen und sie nach ihrem Wunsch zu formen.

    Es kam schließlich dazu, dass die Zwerge den Königen und Fürsten der Elben vorwarfen, die Menschen zu ihren Sklaven zu machen, um letztendlich gegen die Zwerge vorgehen zu können. Die Könige aber, die noch zur alten Generation gehörten, wiesen diese Unterstellung brüskiert von sich, da sie selbst noch zu gut wussten, was es hieß, in Sklaverei zu leben. Sie wiesen daraufhin ihre Untertanen an, ihre menschlichen Diener fortzuschicken. Als eine große Gruppe der jüngeren Elben sich weigerte und die Fürsten Zwang ausüben wollten, kam es schließlich zu der düstersten Zeit nach Fall der Merohim in den Augen der Elben: Einige junge Elben, die ihre Väter als schwach und feige ansahen, töteten den Hochkönig und viele der Fürsten, woraufhin es zum Bürgerkrieg kam. Die Zwerge waren zunächst wie erstarrt, als sie sahen, dass die Elben in ihrem Bemühen, einen Krieg mit ihnen zu verhindern, sich nun gegenseitig bekämpften. So eilten sie dem neuen Hochkönig der Elben und seinen Getreuen zur Hilfe und besiegten schließlich gemeinsam mit ihnen die jungen Aufständischen, die daraufhin in den Norden verbannt worden. Die königstreuen Elben und die Zwerge schlossen nun ein Bündnis, auch in Zukunft einander beizustehen. Die Verbannten aber gründeten im Norden Arens ein neues Reich, Vimear, das sie ganz so gestalteten, wie sie es für ideal hielten; mit Menschen als Sklaven und ihnen als Herren, denn sie vertreten bis heute die Ansicht, dass die Menschen nicht in der Lage sind, sich selbst zu beherrschen.
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  • STOPP! AUS!

    Das heutige Speedbasteln ist hiermit beendet! Wer jetzt noch posten will, kann es zwar gerne tun, hat aber die Zeit nicht eingehalten und muss sich schämen. :P
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  • Teja, deine Glühelfen sind total niedliche Tierchen! Besonders gefällt mir aber deine Beschreibung, so kurz und doch so lebendig, dass man sich gleich einen Schwarm Glühelfen im nächtlichen Dschungel schwirren vorstellt!

    Veria, deine Herangehensweise an das Thema finde ich sehr inspirierend; einerseits sind es ja "keine Zwerge" an die man bei dem Thema sofort denken würde, aber du flechtest Elemente die zu diesem Klischee-Zwergenbild passen geschickt ein, so dass man sofort sagt: Na klar, das sind Zwerge! Werden sie denn "heute" noch besonders respektiert oder gelten die Mitglieder der Zwergenkompanie heute als kuriose Gestalten einer vergangenen Zeit?

    Ela, deine Erklärung für das Verhältnis zwischen deinen Zwergen und Elfen ist interessant; vor allem dass der Streit zwischen ihnen über die Menschen entbrennt. Wie verhält es sich denn "am Ende" mit den Menschen? Verbünden sie sich mit den Elben und Zwergen gegen Vimear oder halten sie sich aus diesem Konflikt raus (soweit die Vimearer keine Sklavenjagd auf die menschlichen Siedlungen machen)?
  • Ich finde eure Beiträge wirklich toll! Sowohl Nharuns richtig schön stimmige Geschichte, als auch Verias und Tejas Ideen, bei denen es sich wirklich nicht um die klassischen Elfen und Zwerge handelt, was aber genau auch die Idee des Speedbastelns ist; in kurzer Zeit irgendetwas zum Thema basteln, ohne sich einengen zu lassen oder lange darüber zu grübeln, dass etwas nicht passen könnte. Sehr schön! :)

    @Nharun: Während des Krieges hielten sich die Menschen, die nicht den Aufständischen dienten, möglichst raus und sowohl die Getreuen als auch die Zwerge hatten nicht wirklich vor, Menschen weiter in diesen Krieg reinzuziehen. Die Vimeari zogen sich in Gebiete zurück, die außerhalb der Einflussbereiche der anderen Elben und Zwerge lagen, weswegen sie dort auch walten und schalten konnten wie sie wollten. Zwar erfuhren diese auch irgendwann, was die Vimeari mit den dort lebenden Menschen taten, aber sie mischten sich nicht mehr aktiv ein, weswegen es auch erst einmal keine weiteren Kriege mehr gab. (Viel) später änderte sich das dann dahingehend, dass die Vimeari schon ab und an Zwergensiedlungen aus Rache überfielen, aber weitere Kämpfe mit anderen Elben scheuten, da sie der Ansicht waren, dass elbisches Blut zu kostbar sei, um in "Bruderkämpfen" vergossen zu werden. Heutzutage sind die menschlichen Königreiche, die sich gebildet haben, froh darüber, wenn die Vimeari sie in Ruhe lassen, was derzeit auch glücklicherweise der Fall ist. Es herrscht also im Prinzip Frieden, der den Nachbarn wichtiger ist als die Freiheit der Sklaven dort.
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  • Ich mag die Glühelfchen auch sehr, Teja, grad diese Glitzerfedern als Abschreckung der Frassfeinde.

    Ela, ich mag die Tatsache, dass die Elfen und Zwerge ein Bündnis haben ganz besonders.

    Nharun, ganz klar: Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. ;D


    Die Zwergenkompanie heute hat in etwa den Stellenwert wie beispielsweise ein Schützenverein bei uns: Manche sehen es als wertvolle Traditionspflege, andere meinen, es ist rückständiger Terz.
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  • Ich finde Nharuns Streitgeschichte sehr spannend. Dass sich die Alven und Verglinge über HONIG in die Haare kriegen.

    Ich mag die Zwergenkompanie, die ist so richtig zwergisch traditionell und verschroben.

    Elas Elben sind mir unsympathisch. Aber interessant, dass sie nicht MIt sondern ÜBER die Menschen zanken. Die hatten wohl nie was zu sagen.
    Braiiiins.
  • Ich würde mich ja gerne mal daran versuchen, aber dafür wäre es wirklich ganz nett, wenn der nächste Termin einen Tag vorher angekündigt werden könnte oder das Speedbasteln regelmäßig zu einer bestimmten Zeit stattfinden würde.
    "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
    - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"
  • PolliMatrix schrieb:

    Ich würde mich ja gerne mal daran versuchen, aber dafür wäre es wirklich ganz nett, wenn der nächste Termin einen Tag vorher angekündigt werden könnte oder das Speedbasteln regelmäßig zu einer bestimmten Zeit stattfinden würde.

    Uuuh, einmal die Woche Speedbasteln! :dafuer:
    Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

    Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


    Über meine Welt Lacerta:
    Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
  • Einmal die Woche wäre natürlich schön und wir haben auch nichts gegen das ankündigen; das "Problem" ist nur, dass wir das ganze halt wirklich immer recht spontan machen. Gestern waren z.B. wieder eine Menge Leute im Chat, also machten wir es einfach. Beim nächsten Mal läuft es vielleicht/bestimmt anders. Am besten kommen Interessierte einfach mal in den Chat, dann kann man sich auf einen Termin einigen. ;)
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  • Liebe Leute lasst euch sagen,
    das hastig' Basteln woll'n wir wagen!


    Also: Heute um ca. 20:30 Uhr beginnen wir mit dem Speedbasteln. Das Thema wird dann hier an dieser Stelle bekanntgegeben. Dann ist wieder etwa eine Stunde Zeit, die Ergebnisse zu posten. Wer live beim Auswählen des Themas dabei sein will, oder mit den anderen Speedbastlern ein wenig schnacken möchte, ist herzlich im Chat dazu willkommen!
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