[ESQR] Psychosomatische Manifestation

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    Vom 9.-12. März findet das Weltenbastler Frühjahrstreffen im Landgut Breibach im Bergischen Land statt. Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier lang.

    • [ESQR] Psychosomatische Manifestation

      Sie rufen aus ins Leere
      Die die Stille wohl behütet
      Leben ferner tief verborgen
      In widerhallenden Gesteinen
      Zu warten auf das aller Ende
      Das Geist und Leibe bald schon
      Spalten wird



      Wer im Literatur-Forum schon auf "Pollon - Wege in das Untere" gestoßen ist, weiß vielleicht, wie mein kreatives Tun im Moment so aussieht. Ich wüsste nicht, welchem Genre ich mich da zuordnen kann und daher fiel es mir ziemlich schwer, mir ein passendes Weltenkonzept zu überlegen, mit das ich als Grundlage nutzen möchte. Nun, wer Zeit und Lust hat, kann jetzt eintauchen... Stellt gerne Fragen oder tut eure Gedanken kundgeben. :thumbup:



      _______________
      ESQR
      DIE ÄRA IM STEIN
      _______________



      Obere Welt

      Der Mythos um die „Ära im Stein“ rankt sich um viele bekannte Erzählungen und angebliche Erkundungen, die große und weitreichende Verbreitung innerhalb der irdischen Welt finden. Einige Anhänger des Zusammenschlusses „Revelations Of Tharc“, die mittels der in Ausgrabungen entdeckten „Schwarzkristalle“, die gegenwärtig keiner bekannten Kultur oder Epoche zugeordnet werden können, die „tiefe Stadt“ bergen und befreien wollen, wollen sogar bereits Besucher Esqrs gewesen sein und verbreiten ominöse und teilweise nur wenig glaubhafte Berichte, die detailliert von der Steinära berichten und sich erstaunlich oft ähneln.

      Aus derartigen Erzählungen und Berichten leitet sich auch die Bezeichnung „Esqr“ her, die sich auf ein oftmals wahrgenommenes Klanggemisch (etwa Ssskrr) bezieht, dass von angeblichen Besuchern der „tiefen Stadt“ beim Betreten jener vernommen und folglich als Name der unterirdischen Welt aufgefasst wurde. Der Name des Zusammenschlusses „Revelations Of Tharc“ beruft sich dabei auf das „Offenbarungsbuch des Tharc“, aus welchem bereits einige Texte rezitiert worden sein wollen. Ob es sich bei diesen Texten um Fälschungen oder tatsächliche Artefakte handelt ist unbekannt und weder beweis- noch widerlegbar. „Revelations Of Tharc“ nutzt derartige Texte als Indizien und zur fortwährenden Begründung ihrer Annahmen.

      Ziel von „Revelations Of Tharc“ ist das Auffinden der Steinära sowie deren Befreiung. Man erhofft sich neues technologisches sowie spirituelles Wissen, das zu einer Weiterentwicklung der Menschheit führen soll. Die Annahme, dass eine Befreiung der „tiefen Stadt“ zu einem Krieg der ehemals Extraterrestrischen mit der Menschheit führen könne, wird nicht von allen Anhängern vertreten und gilt eher als negativ besetzte Verschwörungstheorie. Die Ankunft der Esqr vor der Menschheit wird von den meisten Anhängern des Zusammenschlusses eher als kosmisches Geschenk interpretiert, als Mission und Aufgabe, die bei Erfüllung zum Erwachen einer besseren Welt beiträgt.

      Der Interessenskonflikt bezüglich der Schwarzkristalle zwischen „Revelations Of Tharc“ und den beteiligten internationalen Restaurations- und Forschungsräten führt regelmäßig zu gesellschaftlichen, sozialen sowie politischen Problemen. „Revelations Of Tharc“ will mittels der Schwarzkristalle das Netz der Leylinien verstärken, um auf diese Weise einen nachweislichen Zugang zur „tiefen Stadt“ ausfindig machen zu können. „The Source“, Name der modernen Interpretation der esqr’schen Gottesfigur „Tharc“ soll dabei behilflich sein und schon bald die Welt zum Besseren erwachen lassen. „Revelations Of Tharc“ vertritt damit vorrangig ein revolutionäres Vorhaben, das spirituell sowie auch politisch großen Anklang in großen Bereichen der Welt findet.




      Das Untere

      Aspekte der Kosmologie und Metaphysik

      „Und die Welten werden untergehen, die Splitter werden fallen. Fallen durch die Ewigkeit.“

      Der erste Eintrag des Offenbarungsbuch des Tharcs berichtet von einer einstürzenden Welt. Eine Welt, die in unendlich viele Scherben zersplittert, um daraufhin im Nichts und in der unendlichen Leere des interstellaren Raumes zu verschwinden.

      Esqr, auch bekannt als „die Ära im Stein“ oder „die tiefe Stadt“, ist Teil der irdischen Welt und liegt weit unter- sowie innerhalb der festen Erdkruste und – je nach Temperatur und Härte des Gesteins – in verschiedenen Bereichen des oberen Erdmantels. Esqr ähnelt dabei einem riesigen – unterirdisch angelegten – Gefüge aus Kammern, Gewölben, Gängen, Schächten und Tunneln, welche allesamt miteinander vernetzt sind. Eine Verbindung zwischen der irdischen Oberfläche und den tiefer liegenden Schichten ist rein theoretisch möglich, bisher aber nicht nachweislich entdeckt oder gar lokalisiert worden. Diese Tatsache ist auch als Grund anzuführen, weshalb „die Ära im Stein“ von den menschlichen Bewohnern der irdischen Welt eher als Mythos verstanden wird.

      Esqr war nicht immer Teil der bekannten Welt. Durch eine verheerende Katastrophe in der Heimatwelt der Esqr, die zum Zerfall jener Welt beitrug, wurden Teile dieser Welt in den Weltraum hinausgeschleudert und fanden schließlich einen Weg in das uns heute bekannte Sonnensystem. Nicht umsonst berichtet das Offenbarungsbuch des Tharc von einer einstürzenden Welt, die durch die Ewigkeit fällt: Das extraterrestrische Bruchstück, das auf die Vor-Erde einschlug beherbergte in sich einige verbliebene und unversehrte, verkapselte Puppen, die im Stein konserviert überdauerten und aus denen sich viele Milliarden Jahre später die vollentwickelten Geschöpfe entwickelten. Die Esqr siedelten von da an im inneren des Gesteins, in welches sie einst eingeschlossen wurden – die Ära im Stein war geboren und bleibt bis heute offiziell unentdeckt.

      Natürlicherweise sind die Esqr im Besitz einer sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit für Meridiane und Energieströme, aus denen sie auch einen Teil ihrer Lebenskraft ziehen. Anhand der Verläufe irdischer Leylinien, welche mit gefertigten, speziellen Kristallen verstärkt und konzentriert werden, orientieren sie daher die Ausrichtung und Anlegung ihrer unterirdischen Bauten und breiten sich somit prinzipiell über den gesamten irdischen Globus aus, wobei diese Ausbreitung nicht flächendeckend zu verstehen ist.


      Auch bleibt dieser Schacht
      nicht immer gleich tief

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mrs. Mortisaga ()

    • Aspekte der Geographie und Biologie

      „Der Stein lebt, und der Tharc weiß, wieso.“

      Das Ökosystem Esqrs ähnelt den bekannten und bereits erforschten Höhlensystemen der irdischen Welt. Die Lage der esqr’schen Kammersysteme führt allerdings zu teilweise enormen Unterschieden der Temperatur, weshalb sowohl sehr hohe als auch sehr niedrige Temperaturen vorkommen, die durch ein architektonisches Zirkulationssystem ausgeglichen werden. In Esqr herrschen darüber hinaus kein offensichtlicher Tag- und Nachtzyklus sowie keine unterscheidbaren Jahreszeiten oder andere messbare Zyklen, an denen sich das Leben nachweislich orientiert. Da die Esqr einen Superorganismus bilden, orientiert sich der Fortgang des Lebens ihres kollektiven Bewusstseins, welches die aktiven und Ruhephasen reguliert.

      Ähnlich den irdischen Insekten, stelle man sich die extraterrestrischen Esqr als etwa kindsgroße ameisen- und mantisartige, omnivore Insektoide vor. Vier Standbeine, zwei ausgeprägte Fangarme sowie vier weitere Mandibel sind paarweise am Körper sowie am Kopf angeordnet. Komplexe Facettenaugen ermöglichen differenziertes, farbiges Sehen. Das Königinnentier eines Staates ist zudem im Besitz eines Flügelpaares; ihr Körper ist ungleich größer als der der Arbeitertiere. Allen Tieren ist jedoch die blasse, weißliche Färbung ihres Exoskeletts, die im Dunklen leicht schimmert, eigen. Wie sich die Art der Esqr in ihrer ehemaligen Heimatwelt evolutionär entwickelt hat, ist nicht bekannt.

      Die Pflanzen- und Tierwelt der „tiefen Stadt“ unterscheidet sich – bedingt durch die teilweise sehr einseitigen und extremen Lebensräume, sowie durch die Abgeschnittenheit zur Oberfläche – in großen Teilen von der irdisch bekannten Artenvielfalt. Die Vegetation sowie auch die Fauna zeugen hierbei oftmals von fluoreszierender Pracht und ähneln im Allgemeinen der Flora und Fauna irdisch bekannter Tiefseeabschnitte, da auch im Gestein absolute Dunkelheit vorherrscht. Sehr kalte oder heiße Regionen der „tiefen Stadt“ sind bis auf sehr wenige und seltene Ausnahmen gar nicht von irdischen Lebewesen besiedelt.

      Esqr ist neben der unübersehbaren Präsenz von Stein und Fels außerdem durchzogen von zahlreichen schmalen Wasseradern und auslaufenden Gewässern bis hin zu riesigen unterirdischen Seen, die teilweise eine große, wirtschaftliche und ideelle Bedeutung für die gesamte Kultur einnehmen. Einfache, wurmartige Lebewesen sowie lurchartige Land- und Wasserbewohner sind die vorrangig vertreten Lebensformen und bilden eine einfache Nahrungskette, welche der irdisch bekannten ähnelt. Die Spitze der Nahrungskette bilden dabei die Esqr selbst sowie die großen, jedoch selten vorkommenden „Leviathane“, welche wurmartige, karnivore Raubinsekten beschreiben, die an Land sowie im Wasser vorkommen können und sich mittels ihrer ausgeprägten Mundwerkzeuge sogar durch äußerst harte Erd- und Steinschichten bohren können.

      Das gesamte Gestein, das die „tiefe Stadt“ durchzieht, umgibt und umhüllt ist mit Energien angereichert, die von den irdischen Leylinien mittels angefertigter Kristalle verstärkt und konzentriert werden. Besucher der „tiefen Stadt“ empfinden den Kontakt mit dem unterirdischen Gestein womöglich als „belebend“; irrtümlicherweise wird das Gestein auch für lebendig gehalten, da es eine pulsierende, oftmals warme Aura ausstrahlt, welche allerdings durch die Ley-Energien verursacht wird und aus keiner messbaren organischen Lebendigkeit resultiert. Das globale Ley-Netz, das innerhalb der „tiefen Stadt“ besonders wahrnehmbar ist, kann dennoch als eine Art Präsenz bezeichnet werden, die auch von einer gewissen kosmischen Intelligenz zeugt. Ob die Bezeichnungen „übernatürliches Wesen“ oder „Gottheit“ hier zutreffen ist allerdings eher fragwürdig und umstritten.


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    • Wenn ich das richtig verstehe, steht "Esqr" sowohl für die tiefe Stadt, das Tunnelnetzwerk (= die Ära im Stein), als auch für die Insektoiden, die darin leben?

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Der Interessenskonflikt bezüglich der Schwarzkristalle zwischen „Revelations Of Tharc“ und den beteiligten internationalen Restaurations- und Forschungsräten führt regelmäßig zu gesellschaftlichen, sozialen sowie politischen Problemen.
      Die Oberwelt, über die wir hier nur wenig erfahren, interessiert mich. Anscheinend ja von Menschen bewohnt (ausschließlich?). Wie ist deren generelle Lebenssituation? Es gibt ja offenbar Staaten und Forschung. Wie sieht ein typischer Tagesablauf einer Oberweltlerin aus?

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Durch eine verheerende Katastrophe in der Heimatwelt der Esqr, die zum Zerfall jener Welt beitrug, wurden Teile dieser Welt in den Weltraum hinausgeschleudert und fanden schließlich einen Weg in das uns heute bekannte Sonnensystem.
      Gibt es sichtbare Einschlagskrater?

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Da die Esqr einen Superorganismus bilden, orientiert sich der Fortgang des Lebens ihres kollektiven Bewusstseins, welches die aktiven und Ruhephasen reguliert.
      Gibt es mehrere Esqr-Staaten? Ist das Tunnelsystem groß genug für alle? Leben dort auch Menschen?

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Hey Jundurg, danke schonmal für deine Fragen. Die haben noch einiges angeregt. :)
      Und hier die Antworten:




      Wenn ich das richtig verstehe, steht "Esqr" sowohl für die tiefe Stadt, das Tunnelnetzwerk (= die Ära im Stein), als auch für die Insektoiden, die darin leben?

      Esqr ist die Gesamtheit des "Unteren", das von den gleichnamigen Esqr besiedelt wird. Darüber hinaus steht "Esqr" natürlich noch symbolisch für viel mehr; das obliegt demjenigen, der die bestehenden Bruchstücke rezipiert.


      Die Oberwelt, über die wir hier nur wenig erfahren, interessiert mich. Anscheinend ja von Menschen bewohnt (ausschließlich?). Wie ist deren generelle Lebenssituation? Es gibt ja offenbar Staaten und Forschung. Wie sieht ein typischer Tagesablauf einer Oberweltlerin aus?

      Du lebst bereits selbst in der oberen Welt. ;) Wir befinden uns auf der Erde.

      Falls das nun verwirrt, versuch ich es mal so: Das ganze Konzept, das ich hier vorstelle ist keine abgeschlossene Welt, die irgendwo "fiktiv" existiert. Es geht genau um die Welt, in der wir hier leben, mit der Neuheit, dass ich nun - als "Autorin" des Ganzen - den Mythos in die Welt gesetzt habe, dass Esqr wirklich existieren könnte. Es geht mir um eine symbolische Basis; das Wissen der Menschheit ist begrenzt, es gibt Dinge, die wir nicht erklären können. Ich will genau das thematisieren, aber noch viel mehr. Es ist schwierig zu erklären. Mir ist selbst noch nicht in voller Gänze bewusst, was das alles zu bedeuten hat. Was ich sicher weiß ist, dass alles irgendwie zusammenhängt. Letztendlich ist es damit egal, ob Esqr existiert oder nicht. Die, die dort waren (wie auch immer das vonstatten ging) erleben das Untere und dieses Erleben ist echt. Ich thematisiere damit die Bedeutung des Inneren und der eigenen Wahrnehmung. Wem das zu hoch ist, der kann sich natürlich auch einfach "nur" auf bizarre Unterwelten einlassen. Jeder sieht das, was gerade in ihm selbst aktiv ist - das Herausgelesene ist ein Spiegel des Selbst. Das ist der Grund, wieso ich mich so schwer tue mit meinem Konzept: Das ist keine Fantasy, das ist aber auch keine "Realität", das ist letztendlich viel mehr. Aber was es zu bedeuten hat, muss ich noch herausfinden. So, das hat jetzt vermutlich noch mehr verwirrt, befürchte ich. Aber egal... ;D


      Gibt es sichtbare Einschlagskrater?

      Der Einschlagszeitpunkt liegt so weit zurück, dass davon nichts Sichtbares zurückgeblieben ist. Das Bruchstück ist auf die Erde eingeschlagen, als sie noch zum großen Teil aus weichem, im Abkühlen begriffenen Gestein bestand. Das Bruchstück wurde vollständig "verschluckt" und im aushärtenden Erdmantel eingeschlossen. Das ist auch der Grund, wieso es neben merkwürdigen Funden und fragwürdigen Erkundungsberichten nichts Handfestes über die tatsächliche Existenz der tiefen Stadt in der oberen Welt gibt. Esqr ist auf der oberen Welt ein Mythos - die einen glauben es oder wollen es selbst gesehen haben (können aber nicht erklären, wie sie dort hin gelangt sind) und die anderen glauben es nicht und streiten es als verrückte Alien-Verschwörungstheorie ab. Weder das eine noch das andere kann bewiesen oder widerlegt werden. Das liegt daran, dass es (wie oben versucht zu erklären) um subjektive Wahrnehmung geht; für jeweils jede subjektive Wahrheit lassen sich Indizien finden und solche Wahrheiten sind oftmals selbstabdichtend.


      Gibt es mehrere Esqr-Staaten? Ist das Tunnelsystem groß genug für alle? Leben dort auch Menschen?

      Esqr ist ein einziger Superorganismus. Dort leben keine Menschen und es gibt keine offiziellen Beweise für die tiefe Stadt, genauso wenig existieren tatsächliche Zugänge zum Kammersystem. Es existieren allerdings Berichte von Menschen, die dort gewesen sein wollen. Diese Berichte sind oftmals sehr abstrakt und vage, jedoch ähneln sich einige unabhängige voneinander. Vielleicht Spuk, vielleicht Visionen, vielleicht tatsächliche Besuche verursacht durch Raum-Zeit-Überlagerungen - wer weiß das schon so genau...


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    • Achso, die Oberwelt ist die Erde.

      Das wirft natürlich die Frage auf, wer denn diese Organisationen sind, die da an diesen Mythen forschen. Ich gehe mal davon aus, dass in dieser literarischen Version der Erde du selber nicht nochmal drinnen bist, ansonsten... wird es unübersichtlich.^^ Du könntest ja sowas auch "basteln" theoretisch, also die Personen aus der Oberwelt, die z.B. von Esqr berichten.

      Was du über Schwarzkristalle geschrieben hast, klang ja so, als gäbe es da noch eine nicht besonders erdähnliche Oberwelt, in denen die eine Bedeutung haben.

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Esqr ist ein einziger Superorganismus.
      D.h. es gibt nur eine Königin? Ich dachte, du schriebst von mehreren. Oder hängen die auch nochmal zusammen. Gibt es eine Super-Königin?^^

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Also in der literarischen Version der Erde bin ich schon drin, insoweit, dass ich es ja schreibe, was ich schreibe. Also ähh... :D Egal! Merk dir einfach: Morti oder irgendwer auch immer AlterEgo-mäßiges behauptet, in Esqr gewesen zu sein und füttert jetzt ihre Mitmenschen mit skurrilen Informationen über bizarre Welten im Gestein. Dabei entpuppen sich typische Kellerstories als Esqr-Verschnitte. Man weiß auch nicht so genau, was da vor sich geht.

      Was die Schwarzkristalle angeht: Vielleicht eine Idee, die ich mal verbauen könnte, falls ich doch mal einen Roman schreibe, denn in unserer wirklichen Erde gibt es meines Wissens nach keine Kristalle, die nachweislich nicht irdisch sind (es sei denn dem gemeinen Volk wird hier etwas Entscheidendes vorenthalten *denk)...

      Ah, bei den Königinnen gibt es nur eine. In der Beschreibung geht es um die Biologie der "Königinnentiere"; ein Staat dieser Kreaturen besitzt jedoch immer nur eine Königin. Zwei Königinnen würden sich vermutlich gegenseitig auffressen, ergo keine gute Idee. ;D


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    • Auch wenn mich selbst insektenartige Wesen nicht so sehr ansprechen, finde ich das Konzept einer Unterwelt, die ihre Besucher widerspiegelt, sehr faszinierend.
      Ich versuche schon länger, eine Art Unterwelt meiner Welt auszuarbeiten, und interessanterweise finden sich gerade in diesem noch verborgenen Teil viele Dinge, die meine Welt zu dem machen, was sie für mich persönlich ist.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"
    • PolliMatrix schrieb:

      Auch wenn mich selbst insektenartige Wesen nicht so sehr ansprechen, finde ich das Konzept einer Unterwelt, die ihre Besucher widerspiegelt, sehr faszinierend.

      Ich versuche schon länger, eine Art Unterwelt meiner Welt auszuarbeiten, und interessanterweise finden sich gerade in diesem noch verborgenen Teil viele Dinge, die meine Welt zu dem machen, was sie für mich persönlich ist.
      Hey, das hast du total gut auf den Punkt gebracht: "das Konzept einer Unterwelt, die ihre Besucher widerspiegelt", Danke!

      Und ja, mir geht es ähnlich. Eigentlich fing es bei mir damit an, dass ich mich meinen Träumen, in denen Keller auftauchten stärker widmete und dann auch innerhalb von luiziden Träumen den Keller freiwillig aufsuchte, um ihn zu erkunden. Ich finde das einfach sehr faszinierend, wenngleich auch sehr unheimlich.

      Also wenn du an deiner Unterwelt arbeitest, wäre ich interessiert, dort mitzulesen (falls du vor hast, das hier im Forum öffentlich zu diskutieren). :thumbup:


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    • Ein ungewöhnlicher Ansatz für eine Welt. Es öffnet sich ein unterirdischer Gang, der tief ins Reich der Fragen führt.


      Beispielsweise dort, zwischen mehreren Stalaktmiten, huscht eine schattenhafte Frage und versteckt sich unter diesem Zitat:

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      der in Ausgrabungen entdeckten „Schwarzkristalle“, die gegenwärtig keiner bekannten Kultur oder Epoche zugeordnet werden können
      Als Du die Frage ausfindig machst, scheint es sich um folgende Frage zu handeln:
      Warum kommen die Leute auf den Gedanken, dass sich Schwarzkristalle einer Kultur zuordnen lassen müssten -- wirken sie so künstlich?
      Huch!? Da versteckt sich noch eine kleinere Nebenfrage! Bei welchen Ausgrabungen wurden denn diese Kristalle entdeckt und was ist über diese Ausgrabungen bekannt?


      War da nicht ein Geräusch in der Höhle? Weniger ein Tropfen auf Fels, sondern ein Echo deiner Worte...

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Einige Anhänger des Zusammenschlusses „Revelations Of Tharc“, die mittels der [du hörst nur tuscheln] „Schwarzkristalle“ [das Echo verliert sich im tiefen Gewölbe] die „tiefe Stadt“ bergen und befreien wollen, wollen sogar bereits Besucher Esqrs gewesen sein und verbreiten ominöse und teilweise nur wenig glaubhafte Berichte, die detailliert von der Steinära berichten und sich erstaunlich oft ähneln.
      Viele kleine Fragen haben sich hier am Höhlenboden unter Steinen versteckt. Sie tummeln sich hier als kaum wahrnehmbare Kolonie:
      • Wie will Revelations Of Tharc die Schwarzkristalle nutzen? (Gibt es mehr als einen Plan?)
      • Wenn manche berichte teilweise nur wenig glaubhaft ist, welche Berichte sind denn glaubhafter?
      • Kennst Du die Geschichten der verborgenen Stadt Agartha, die unterhalb Asiens liegen soll und gewaltige Weisheit und Technologie verspricht?
      Die Echos der Fragen hallen durch die leere Höhle. "Kennst Du?" "Kennst Du?" ...

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Ob es sich bei diesen Texten um Fälschungen oder tatsächliche Artefakte handelt ist unbekannt und weder beweis- noch widerlegbar. „Revelations Of Tharc“ nutzt derartige Texte als Indizien und zur fortwährenden Begründung ihrer Annahmen.
      "Gibt esssss widerssssprüchliche Teksssste? Gibt esssss widerssssssprüchlichchche Annahmen?" seltsam. Fast als hätte ein kleines Höhleninsekt dort drüben gestanden und...gesprochen?

      *zack*

      Schockartig erwachst Du in einem Stuhl in einer Bibliothek. Bist Du über all diesen Höhlenforscherbüchern und esoterischen Teksssten, stop, Texten eingeschlafen? Du hörst Dich selbst sagen:

      Der Interessenskonflikt bezüglich der Schwarzkristalle zwischen „Revelations Of Tharc“ und den beteiligten internationalen Restaurations- und Forschungsräten führt regelmäßig zu gesellschaftlichen, sozialen sowie politischen Problemen.

      Und fragst Dich welche Probleme in Gesellschaft und Politik Du mit Revelations Of Tharc (ROT) verbinden würdest? Und Dein Kopf hört nicht auf, Fragen zu stellen:

      „Revelations Of Tharc“ will mittels der Schwarzkristalle das Netz der Leylinien verstärken, um auf diese Weise einen nachweislichen Zugang zur „tiefen Stadt“ ausfindig machen zu können.

      Aber was ist ROT eigentlich über Leylinien bekannt oder: was glauben sie zu wissen?

      „The Source“, Name der modernen Interpretation der esqr’schen Gottesfigur „Tharc“ soll dabei behilflich sein und schon bald die Welt zum Besseren erwachen lassen. Revelations Of Tharc“ vertritt damit vorrangig ein revolutionäres Vorhaben, das spirituell sowie auch politisch großen Anklang in großen Bereichen der Welt findet.

      Wie bekannt und beliebt ist ROT? Wie äußert sich der große spirituelle und politische Anklang?

      Diese Tatsache ist uch als Grund anzuführen, weshalb „die Ära im Stein“ von den menschlichen Bewohnern der irdischen Welt eher als Mythos verstandenwird.
      Aber dieser Mythos findet großen Anklang?

      Dann lässt die Anspannung und der Schock nach und Du findest zur Ruhe. Aber war das nun eine echte Erfahrung oder nicht?
      Willkommen im Kreis der willfährig leichtgläubigen und begeistert abseitigen Phantasten. --- Entropie
    • Hey Merlin, ich danke dir wirklich sehr für deine thematisch angepasste Rückmeldung, die viele wertvolle Fragen enthält, von der wohl einige in meinem diesjährigen WBO-Beitrag in der Disziplin Mythologie beantwortet werden. Dennoch will ich mich noch einmal hinab begeben, nachforschen und dir gewissenhaft Antwort geben!

      Merlin schrieb:

      Warum kommen die Leute auf den Gedanken, dass sich Schwarzkristalle einer Kultur zuordnen lassen müssten -- wirken sie so künstlich?
      Huch!? Da versteckt sich noch eine kleinere Nebenfrage! Bei welchen Ausgrabungen wurden denn diese Kristalle entdeckt und was ist über diese Ausgrabungen bekannt?
      Ein Schwarzkristall ist ein extrem schwarzer (s. "VentaBlack"), länglicher Kristall in dessen Oberfläche feine Metall-Bahnen eingearbeitet sind, die mit der Kristalloberfläche abschließen, sodass diese glatt bleibt. Die Metall-Bahnen im Stein erinnern an die mit Gold geflickten Porzellanvasen aus China. Diese besondere Erscheinung gibt Anlass zur Annahme, dass Schwarzkristalle keines natürlichen Ursprungs sind. Die Kristalle wurden zum Großteil in privat organisierten Höhlenuntersuchungen entdeckt und sind daher auch nicht in öffentlichen Museen zu beschauen.

      Merlin schrieb:

      Wie will Revelations Of Tharc die Schwarzkristalle nutzen? (Gibt es mehr als einen Plan?)

      Wenn manche berichte teilweise nur wenig glaubhaft ist, welche Berichte sind denn glaubhafter?

      Kennst Du die Geschichten der verborgenen Stadt Agartha, die unterhalb Asiens liegen soll und gewaltige Weisheit und Technologie verspricht?
      Für die erste Frage verweise ich weiterhin auf den WBO Beitrag. ;)

      Es gibt Berichte, die sinnlich sehr ausschweifend sind und womöglich an einen LSD-Trip erinnern. Andere wiederum wirken authentisch und nachvollziehbar. Alles in allem ein Bachgefühl, denke ich.

      Ich kenne den Agartha-Mythos nicht muss aber sagen, dass mich das doch sehr stark an ESQR erinnert. Möglicherweise gibt es ja Überschneidungen...? ;)

      Merlin schrieb:

      Aber was ist ROT eigentlich über Leylinien bekannt oder: was glauben sie zu wissen?
      ROT-Anhänger sind überzeugt von der Existenz der Leylinien. Objektiv ist nicht viel über Leylinien bekannt.

      Merlin schrieb:

      Wie bekannt und beliebt ist ROT? Wie äußert sich der große spirituelle und politische Anklang?
      ROT ist international bekannt, jeder hat schon einmal davon gehört. Wieviele Anhänger es wirklich gibt, ist nicht bekannt. Dennoch gibt es mehrere Internetauftritte, die kleine ROT-Zusammenschlüsse darstellen. Auf diesen Webseiten erhält man auch Einblick in diverse bekannte Texte und Erzählungen, die kursieren. Es gibt öffentliche Gruppen, die mehr Fördergelder fordern, damit aufwendigere Untersuchungen ermöglicht werden können.

      Merlin schrieb:

      Aber dieser Mythos findet großen Anklang?

      Dann lässt die Anspannung und der Schock nach und Du findest zur Ruhe. Aber war das nun eine echte Erfahrung oder nicht?
      Der Mythos ist sowohl positiv als auch negativ besetzt. Da er auch große Probleme bedient, die nach dem Ursprung und den noch unbekannten Geheimnissen des Kosmos fragen, fühlen sich viele Menschen von dem Mythos angesprochen.

      Es geht auch immer um die Frage: Was ist wahr und was nicht - was ist unsere Welt und wer sind wir in eben dieser Welt? Gibt es mehr als das, was wir messen und berechnen können? Was liegt außerhalb des Vorstellbaren?


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    • Schrift meißelt das flüchtig Gesprochene in Stein.
      Schrift konserviert Kultur.
      Schrift spricht aus der Vergangenheit.
      Oder aber aus einer anderen Zeit, die der menschliche Geist nicht begreifen kann...

      Hier möchte ich eine aktuelle Version des Alten Esqr mit euch teilen. Es hat schon etwas gedauert, diese Schrift zu entwickeln, sie ist im Grunde sehr einfach und basiert auf hörbaren Lauten. Das Alphabet kommt auf diese Weise mit 15 Zeichen aus. Ich habe es bewusst einfach gehalten, weil es mir primär um die spezifische Gestalt der Schriftzeichen geht. Ich muss wirklich noch schreiben üben, die Verbundanschlüsse der einzelnen Zeichen sind mir auch noch nicht ganz klar, aber der Probetext sieht schonmal ganz ordentlich aus.



      Spoiler anzeigen


      Ledho souf’he dyr l’ Esq’r
      Can’htur, sant’ hor de Thûn’ ha
      Le Sâmza thenor!
      /

      Ewig hoffen wir, Esq’r
      Tief im Stein, im Herz des Thûn
      Der Leib, der uns birgt, ist Geist!


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    • Schönes gleichmäßiges Schriftbild, erinnert ein wenig an altdeutsche Schreibschrift/Sütterlin.

      Ich versuche gerade, die Buchstaben irgendwelchen Lauten zuzuordnen, habe aber bis auf S, L und E noch meine Schwierigkeiten. Irgendwie gibt es da zwei verschiedene A's, kann das sein?
    • Jerron schrieb:

      Schönes gleichmäßiges Schriftbild, erinnert ein wenig an altdeutsche Schreibschrift/Sütterlin.

      Ich versuche gerade, die Buchstaben irgendwelchen Lauten zuzuordnen, habe aber bis auf S, L und E noch meine Schwierigkeiten. Irgendwie gibt es da zwei verschiedene A's, kann das sein?
      Danke!

      Eigentlich gibt es nur ein A, kann aber natürlich sein, dass ich die Anschlussstellen nicht korrekt ausgeführt habe, sodass es unterschiedlich aussieht. Beim Schriftbild habe ich mich primär von Uru/Myst inspirieren lassen (D'ni-Schrift). Eine Überlegung wäre noch, dass ich harte Laute (P statt B, T statt D) unterstreiche oder anderweitig kenntlich mache.


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    • ESQR:

      Psychosomatische Manifestation
      Der Versuch einer Rekonstruktion


      Ideen brauchen Zeit, um zu reifen. Heute kam mir irgendwie und irgendwoher eine Idee, die ich gleich in meine Welt einbauen wollte (dabei bin ich immer noch in der absoluten Findungsphase was das umrahmende Welt-Konzept für Esqr angeht)... alles was ich tue, ist und bleibt also der Versuch einer Rekonstruktion von etwas, das ich selbst nicht gänzlich verstehe.

      Aber was sich stimmig anfühlt, das findet erstmal Platz und am Ende setzen sich dann hoffentlich die Ideen durch, die am ehesten meiner Vorstellung entsprechen. Um zu verstehen, wie meine Ideen zu verstehen und einzubetten sind, möchte ich kurz und knapp eine Erklärung liefern, auf welchem Stand sich die Welt nun befindet:


      ESQR - Die Ära im Stein


      • Das Herzstück ist der Text "Bruchstücke: Wege in das Untere"
      • "Das Untere" ist keine wirkliche "Welt" und ich möchte es als "psychosomatische Manifestation" bezeichnen
      • Psychosomatisch manifestiert ist "das Untere", weil es aus der Wechselwirkung (=Faltung) von innerer und äußerer Welt (Psyche und Körper) heraus entsteht
      • Daraus folgt, dass die "Welt" nicht statisch ist, sondern sich verändert (das ist der Wechselwirkung = Faltung geschuldet)
      • Der Name für die "Welt" ist mir immer noch nicht ganz klar; für mich fielen neue Namen wie "Pollon", "Bruchstücke", "Innenwelten" oder einfach "Der Schwarm"


      Bisheriges und Neues:



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    • Versuch einer deskriptiven Beschreibung der psychosomatischen Manifestation "Esqr"

      „Das sind Welten im außerirdischen Dunkel, umwoben von finsterem Nebel. Welten, jenseits der bekannten Welt. Sie ziehen dich an, locken dich, so, als würden sie dich verspeisen wollen – manchmal bizarr, dann wieder sanft. Letztendlich unheimlich, fremdartig. Das sind Orte, tief unter der Oberfläche und weit weg von allem, was vertraut erscheint – Orte, an denen der Pulsschlag der Zeit regiert. Das ist nichts Totes, sie leben. Das sind nicht nur Welten, das sind die Innenwelten von Pollon: Die Welt ist Geist und Geist erschafft Welt – deshalb ist Pollon. Das sind Welten, in denen etwas Uraltes herrscht – hier fließt der Schwarm durch die unendlichen Weiten der Ur-Tiefe. Am Ende bist du – dort unten in der Tiefe von Pollon begegnest du dir selbst.“

      Die Innenwelten von Pollon beschreiben die psychosomatische Manifestation des Inneren derer, die sie aufsuchen und erkunden. Pollon entsteht damit aus sich selbst heraus – aus den Projektionen und Spiegelungen seiner Besucher. In den Netzwerken des Unteren erwachen Anteile der unbewussten Tiefe, finden Form und durchlaufen Prozesse der körperlichen sowie geistigen Metamorphose. Die Innenwelten sind keine Illusionen, sondern stofflich gewordener Geist, der durch die Faltung von Innen und Außen somatisch manifestiert wird. Deshalb ist Pollon.

      Der Schwarm ist die Quelle und die treibende Kraft der Innenwelten. Er hat viele Gesichter, ist aber jedes Mal ebenso Manifestation des Inneren wie das Wahr-Genommene selbst. Das Untere ist bevölkert von bizarren, außerirdischen Kreaturen – sie spiegeln in ihrem Dasein die unbewussten Anteile derer, die ihnen begegnen. Dieses Gefüge fließt und verändert sich mit dem, der es durchschreitet – der Schwarm lebt und jeder wird Teil des Schwarms, wenn er die Innenwelten von Pollon betritt. Alles hängt zusammen, alles ist in Bewegung, alles ist Wandel.


      Auch bleibt dieser Schacht
      nicht immer gleich tief

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