[WBO 2017] Nachbesprechung

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    • Disziplin: Spiel und Sport
      Beitrag: Seillegekampf am großen Tafelberg
      Alpha antwortet Blaurot, Jerron Snapshot (Teilnehmer > Jury)

      Ich muss erstmal vorwegschicken, dass einige Aspekte dieses Beitrages schon feststanden, bevor die Aufgabenstellung bekannt gegeben wurde: Die Lage des Spielfeldes, die Tatsache, dass zwei Spieler gegeneinander spielen, die ungefäre Spieldauer. Das erklärt vielleicht, warum der Kooperationsaspekt nur so halb eingebaut wurde (die Lösung hab ich mir teilweise beim Schafkopfen abgeschaut ;D ) und der Fokus auf Regeln und Spielweise anstelle von Philosophie.


      Blaurot schrieb:

      Lieber WBO-ler,
      auch dir ein herzliches Dankeschön für deinen kreativen Beitrag.
      Besonders gefallen im Vergleich mit den anderen Beiträgen hat mir die
      Tatsache, dass dein Spiel in der Natur auf einem eigens dafür
      abgesteckten großflächigen Spielfeld ausgetragen wird.
      Die Idee, farbige Bänder zu spannen, ist auch originell, wie ich finde.
      Du hättest eventuell noch etwas genauer auf die Spieler eingehen können
      (Inwiefern gehören sie der Adelsschicht an? Was zeichnet sie genau aus?)
      und auf die zugrunde liegende Philosophie.
      Alles in allem ein interessanter Beitrag, den du bestimmt noch ausbauen kannst.

      Tatsächlich ist es so, dass es in der betreffenden Region keine wirkliche Adelsschicht gibt, sondern das Leben in kleinen Dorfgemeinschaften organisiert ist. Und die Spieler gehören eben zu den am höchsten angesehenen Mitgliedern einer solchen. Wenn ich noch mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich mir vielleicht noch ein Dorf rausnehmen können und da Details zum Aufnahmeverfahren erklären können.


      Jerron schrieb:

      Hohe Punktzahlen für Originalität sind ja bei dieser Welt nahezu unvermeidlich. ;)
      Ich habe den Text mehrmals lesen müssen, um das Spiel und die Regeln
      halbwegs nachvollziehen zu können, dabei ist es ja eigentlich gar nicht
      so kompliziert und dürfte in der Praxis vorgeführt sicherlich einfacher
      zu verstehen sein.
      Die zugrundeliegende Philosophie kam mir zu kurz und wirkte wie
      nachträglich noch drangeklatscht, und die Vorgabe, dass alle Spieler
      gemeinsam miteinander kooperieren, wurde nur so halb umgesetzt.

      An der Grundidee dieses Beitrags sehe ich eigentlich nichts, was nur auf Zr'ton funktionieren könnte ;) . Ein Spiel mit derartigen Regeln sollte auf den meisten Welten irgendwie machbar sein...

      Warum der philosophische Aspekt nicht so im Zentrum steht, habe ich ja oben schon erklärt. Ich denke allerdings schon, dass er sich mit etwas Fluff ganz stimmig einfügt.


      Snapshot schrieb:

      Also... ich _glaube_ ich hab verstanden, was da erklärt wurde... aber sicher bin da nicht. xD


      Wie genau das funktioniert, dass da 4 Spieler über hunderte Meter
      Entfernung in naturbelassener Umgebung gegen- und miteinander spielen
      und dabei ad hoc taktische Entscheidungen und stumme Absprachen
      treffen... weiß nicht recht. Aber mit ein wenig suspension of disbelief
      eine tolle Idee. :)


      Du musst mir aber nochmal erklären wie genau da im Finale Hellgrün der
      orangenen Konkurrenz den Weg abgeschnitten hat, denn wie sich diese
      Möglichkeit aus den Regeln ergibt, hab ich noch nicht kapiert.

      Ich denke die Absprache zwischen Spielern erfordert jahrelange Erfahrung und für einen Einsteiger ist es geradezu unmöglich, ein Gefühl für die richtige taktische Entscheidung zu haben.

      Genau diese Tatsache hat es mir dann auch so schwer gemacht, eine realistische Endstellung vierer "guter" Spieler zu erfinden. Ganz astrein ist sie nicht, aber gedacht habe ich mir dabei Folgendes (zur Klarstellung: Es geht um die Abbildung auf der letzten Seite meines Beitrags:

      Hauptspieler 1: Aquamarinblau
      Hilfsspieler 1: Hellgrün

      Hauptspieler 2: Orange
      Hilfsspieler 2: Lila

      Die beiden Hilfsspieler sichern zunächst die ihnen am nächsten liegenden Ösen, um sie im weiteren Verlauf taktisch einsetzen zu können. Orange nimmt die Öse auf der Insel und plant dann die Öse anzusteuern, die Hellgrün sich schon gesichert hat. Wenn diese erreicht wäre, könnte Orange ganz gemütlich eine Startposition links am Rand ansteuern und hätte gewonnen. Von der Insel direkt zu Startposition will Orange nicht, weil dieser Weg sehr nahe am Mittelstein vorbeiführt und es nicht riskieren will, dagegen gestoßen zu werden (Stoßen und Schubsen ist ja erlaubt) Hellgrün will Oranges Plan natürlich verhindern und blockiert die Öse (Zwei Spieler dürfen sich eine Öse ja nur dann teilen, wenn sich die Seile nucht überkreuzen und Hellgrün sich leicht so positionieren, dass das unmöglich ist). Jetzt könnte Orange natürlich die Öse eins weiter oben ansteuern, aber auch dorthin hat Hellgrün den kürzeren Weg. Deswegen geht Orange zurück und hakt sich an der freien (bzw. vom lilanen Mitspieler benutzbar gemachten) Öse eins unter der Insel ein. Von dort kann Orange dann eine Startposition ansteuern, die den Sieg bringen würde und wo der Weg nicht zu nah an der Mitte vorbeiführt. In der Zwischenzeit konnte Aquamarinblau aber so viel gutmachen, dass es schneller am Ziel ist. Hellgrün macht zu diesem Zeitpunkt natürlich den Weg frei für den Mitspieler und legt sein Seil so, dass es nicht zur Überkreuzung an der Öse kommt.

      Zu all dem will ich aber sagen, dass ich mir nicht sicher bin, dass es tatsächlich so laufen könnte, da ich das Spiel natürlich auch noch nie gespielt habe 8)


      Disziplin: Architektur/Bauten
      Beitrag: Kygelspunne Oberpyrofenting
      Alpha Centauri antwortet Thalak, Cyaral, Gomeck (Teilnehmer > Jury)


      Thalak schrieb:

      Bei diesem Beitrag hatte ich schnell düstere und bizarre Bilder im Kopf. Sehr schön und anschaulich geschrieben. Die Scholle selbst konnte ich mir weniger gut vorstellen, was die Bewertung aber nicht beeinflusst hat.

      Vielleicht hilft dieser Ausschnitt aus dem wunderbaren Bild von @Susann Houndsville:



      Das ist die Scholle Xi. Der Rand sieht wohl etwas anders aus und die spitzen Kirchtürme gibts in der Form wahrscheinlich auch nicht, aber ansonsten gibt es einen sehr guten Eindruck wieder. Oberpyrofenting ist hier allerdings nicht zu sehen, da es wie im Beitrag erwähnt auf der Unterseite der Scholle liegt (und zum Zeitpunkt, als das Bild gemalt wurde noch nicht mal dem Namen nach existierte)


      Cyaral schrieb:

      n sehr origineller Beitrag (dessen Welt ich meine zu erkennen- die mit den 5 Schollen und dem Mond, der durch deren Ebene kreuzt?), der allerdings etwas mehr Details hätte gebrauchen können. :-)


      Gomeck schrieb:

      Irgendwie erfüllt der Beitrag die Vorgaben … aber schräg und schwer greifbar ist er dennoch. ;D
      So richtig weiß der Leser ja nicht wirklich, wie das alles da so
      funktioniert. Definitiv originell, aber es bleiben doch viele Fragen
      offen, vieles ist wohl auch mit Absicht im Unklaren, Nebulösen belassen.


      Insgesamt sind die Plätze 2-4 sehr sehr knapp beieinander, schlußendlich
      habe ich allen drei, so verschieden sie auch sind, auf dieselbe
      Punktzahl gesetzt, da sie mich gleichwertig erscheinen (das persönliche
      Ranking ist dagegen subjektiv mehr bei den weniger abgefahrenen
      Szenerien ;))



      Insgesamt war ich bei diesem Beitrag enfach nur froh, dass ich überhaupt irgendetwas zustande gebracht habe. Ich hatte zwar nicht ganz das Gefühl, alles zuende gedacht zu haben und das hat man bei den handgewedelten Erklärungen auch gemerkt, aber immerhin habe ich jetzt das Halbgottkonzept auf Rhingon weiter zementiert. Möglicherweise werden es fünf Halbgötter, von denen ich zwei jetzt schon kenne (die Kygelspunne und der Oyitzberhg, der mal beim Easteregg-Spiel entstanden ist). Es war auch der erste Ausflug in eine etwas grusligere Weltenpräsentation bei Rhingon und der scheint zumindest seinen Effekt erzielt zu haben.

      Interessant bei der Bewertung dieses Beitrags war, dass ich in Originalität, Detailreichtum und Vorgabentreue von allen drei Juroren die gleiche Punktzahl erhalten habe, nur bei der Stimmigkeit gabs Unterschiede...
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Veria schrieb:

      Veria an Heinrich (Teilnehmer > Jury)
      Inwiefern ist es ein Problem, dass die Schrift linear ist? Das versteh ich nicht.
      Das liegt an der Form des Gesichts. Ich nehme an, dass dieses unserem ähnelt, sodass wir drei Felder haben - Wangen und Stirn, und vielleicht lassen sich noch für Zusatzinfos z.B. die Nase nutzen. Eine lineare Schrift ist da eher problematisch - eine Schrift, die sich nach den Feldern links unten, rechts unten und oben orientieren würde, wäre da wesentlich geeigneter.

      Jundurg schrieb:

      Heinrich: "Außerdem wurde nicht auf den Einfluss eingegangen, den der Mythos und die Unterschiede im Mythos haben. Mir scheint, dass der Beitrag nicht mehr ganz fertig geworden ist."
      - So kurz ist er gar nicht für mein Gefühl.^^ Ja, die Anzahl der Worte ist gering, aber ich hatte sogar noch weniger geplant. Es ist ein bisschen die Crux für einen surrealistischen Beitrag bei der WBO, dass es inhärenter Teil des Stils ist, extrem wenige Informationen preiszugeben, und alles total im Unklaren zu lassen. Im Grunde ist mir klar, dass WBO und Surrealismus nicht so ganz zusammenpassen.^^
      Hmm, mir kam der Beitrag gar nicht so surreal vor und "extrem wenige Informationen preiszugeben" ist meines Erachtens auch kein "inhärenter Teil" eines surrealistischen Beitrags. Verwirrung und Unklarheiten gehören definitiv dazu, aber das lässt sich auch mit vielen Informationen erzeugen (vielleicht sogar noch besser, weil mehr gegeneinander rappeln kann). Aber ich will hier an der Stelle nicht anfangen, darüber zu philosophieren, was surreal ist, dafür können wir, wenn Bedarf besteht, gerne im Theorie-Board einen Thread eröffnen.
      -10,5 23 ∑ π
    • Heinrich schrieb:

      Das liegt an der Form des Gesichts. Ich nehme an, dass dieses unserem ähnelt, sodass wir drei Felder haben - Wangen und Stirn, und vielleicht lassen sich noch für Zusatzinfos z.B. die Nase nutzen. Eine lineare Schrift ist da eher problematisch - eine Schrift, die sich nach den Feldern links unten, rechts unten und oben orientieren würde, wäre da wesentlich geeigneter.
      Aufs Gesicht kommen natürlich kürzere Aussagen, das Gesicht ist im Verhältnis zum Oberkörper einfach sehr klein. Wer eine Menge zu sagen hat, schreibt es sich natürlich auf die Brust.
      Don't diagnose and drive.

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    • Ich werde mich kurz fassen:

      Disziplin: Landschaftlich markanter Punkt
      Beitrag: Das Aural im Steigell
      Am meisten gelitten hat der Beitrag am Detailreichtum, danach wohl an der Stimmigkeit. Ich persönlich bin mit dem Beitrag nicht zufrieden, dass liegt aber nicht am Ergebnis, ich hatte für diesen Beitrag ja auch keine Lobpreisung erwartet, sondern einfach am Beitrag. Er gefällt mir selbst nicht wirklich, vor allem jetzt nicht mehr, da sich meine Welt in den paar Wochen verändert hat. Aber naja...


      Disziplin: Lokale Persönlichkeit
      Beitrag: Ciales Menth
      Wieder mangelts am Detailreichtum. Und es fehlt eine Prise Stimmigkeit. Für mich sehr Überraschend eine Goldmedaille wert. Wobei ich, wenn ich jetzt im nachhinein den Text durchlese, durchaus verstehen kann wieso er so gut abgeschnitten hat. Mir gefällt diese Geschichte durchaus.

      Allgemein:
      Ich hatte mir zu beginn der WBO vorgenommen, in nur zwei Kategorien anzutreten, einmal Lebewesen und einmal Architektur. Ich wollte mich zurückhalten und mich nicht überall anmelden, da ich das ganze doch noch nicht so richtig einschätzen konnte und von vornherein wusste, dass ich nicht viel Zeit haben würde. Genau in diesen beiden Kategorien habe ich nichts geliefert.
      Ich hätte wohl mehr Beiträge und vor allem besser ausgearbeitete Beiträge geliefert, wenn zwei Dinge nicht gewesen wären:

      Erstens: Mein Laptop war während der gesamten WBO kaputt... Ich durfte alles mit meinem Handy machen. Dass war ungeheuer mühsam.
      Zweitens: Thalevinna, die Welt mit der ich teilgenommen habe, war noch nicht ausgearbeitet genug um schon derart filigrane Details einzubasteln. Das wusste ich natürlich im vorneherein schon, doch ich wollte deswegen den Spass der WBO nicht missen.
      Einige wissen es möglicherweise, aber meine Welt besteht aus unzähigen fliegenden Inseln. Diese haben ca. einen Durchmesser von 100m. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, oder besser gesagt, ich hatte gerade eine Theorie verworfen und wusste deshalb wieder nicht wie dass Wetter auf Thalevinna funktioniert. Dass hat sich natürlich auf meinen LMP-Beitrag ausgewirkt.
      Auch hatte ich noch kaum eine politische Struktur geschaffen, was sich wohl auf meinen "Lokale Persönlichkeit"-Beitrag ausgewirkt hat. Hier habe ich das aber grösstenteils umgangen indem ich einfach Städte nur für die WBO erschaffen habe. Ich hoffe ihr werdet es mir nachsehen wenn ich davon einige wieder Plätte.
      Quallen sind cool.
    • Yaccohr schrieb:

      Mein Laptop war während der gesamten WBO kaputt... Ich durfte alles mit meinem Handy machen. Dass war ungeheuer mühsam.
      Das nötigt mir Respekt ab, dass du unter diesen Bedingungen überhaupt teilgenommen hast. :nick:

      Yaccohr schrieb:

      Thalevinna, die Welt mit der ich teilgenommen habe, war noch nicht ausgearbeitet genug um schon derart filigrane Details einzubasteln.

      Das ging mir bei meinen ersten WBOs auch so... und ist jetzt auch immer wieder eine Herausforderung, wenn ein Beitrag in einer schlecht ausgearbeiteten Gegend liegt, was oft durch die Aufgabenstellung sich so ergibt.

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Auch wenn ich spät dran bin (Uniklausuren gehen vor), hier mein Senf zum WBO:
      Generell sind meine Beiträge dieses Jahr leider nicht so gut ausgefallen, weil ich noch parallel recht viel mit der Uni zu tun hatte (Klausuren, Praktikum, Praktikumsbericht schreiben) und meist erst am letzten Tag der Kategorie zum Schreiben kam. Deshalb werde ich auch nicht auf jede "Zu wenig/detailarm/unüberlegt"-Bewertung eingehen weil der Grund schlicht überall dasselbe ist: Ich habe überall die erstbeste Idee genommen und im Fall von Kommunikation und von Konflikt das Ganze in unter einer Stunde runter geschrieben, um zumindest etwas abzugeben.

      (Teilnehmer an Jury):

      Städtisches Wahrzeichen

      Jundurg schrieb:

      Nebenbei: Crispr ist ein Easteregg, oder? ^^
      Jup :lol:

      Historisches regionales Ereignis:

      Vinni schrieb:

      wer sind die Sel-sai und Kellai? Wie sieht es um die Stadt drumrum aus?
      Da merkt man, dass dieser Beitrag direkt vom Mythologiebeitrag inspiriert wurde (den habe ich zuerst geschrieben und außerdem in der Woche tatsächlich Zeit). Der HrE-Beitrag entstand von Idee bis Abgabe in der halben Stunde zwischen der Abgabe von Mythologie und dem Fristende. Man merkt es auch in der Qualität beider Werke :pfeif:
      Kellai und Sel-sai sind einfach Gruppen, die verschiedenen Mythen über das selbe Artefakt (den drakonischen Doppelstein) folgen- quasi Religionsgemeinschaften. Beide sind menschlich und gehören dem selben Volk an (ehemalige Sai-Kolonie).
      Was die zweite Frage angeht: Keine Ahnung. Die Kultur ist für Mythologie entstanden, die Gegend ist mir erst seit kurzem bekannt, viel gibt es da nicht (außer den Städten Ishdat, Aine und Chtath, die bei einem TS-Treffen entstanden :lol: :pfeif: )

      Silph schrieb:

      Als Mischlinge stelle ich mir deren Los auch nicht gerade leicht vor… aber leider weiß ich auch nicht, ob das stimmt.
      Mischlinge sind sie ja nicht wirklich- vermutlich werden sie sich für eine der Interpretationen entscheiden oder neutral bleiben, mit entsprechenden Folgen. Wenn sie auf die "richtige" Seite kommen ( quasi konvertiert werden), wird ihnen keiner ihre Herkunft vorwerfen und die jeweils andere Seite würde sie eh nicht mögen. Die Neutralen hätten vielleicht mehr Probleme.

      Außerdem Funfact: Udams gebrochener Wangenknochen wurde von dem Buch inspiriert, dass ich zu der Zeit gelesen habe: Crookedstars Promise. Der Hauptcharakter bricht sich als Junges (er ist eine Katze) den Kiefer und bleibt entstellt. (Und jaa ich lese immernoch gelegentlich Warrior Cats. Es ist erstaunlich unterhaltsam :pfeif: )
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)

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