Speedbasteln II

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    • @Teja Ich liebe Piratengeschichten. Sehr schön geschildert! Erinnert an Nero und das brennende Rom...

      @Jundurg Ich lese es immer wieder gern, wenn du sowas tust. Das Spiel mit der Performativität von Texten und das Durchbrechen der vierten Wand, sehr schön umgesetzt hier.

      @Nharun Toll, Mythologie! Mag ich! Und du kannst das so stimmig erzählen. Und: Rotkehlchen! Yay!

      @Veria Hehe, das ist mal ne interessante Interpretation von missverstandener Persönlichkeit.

      @Ela Sehr cool! Schwarzer Humor hat was...

      @PBard Okay, das ist sehr andeutungsvoll. Jetzt weiß ich noch nicht, welchen Orden Nachtigall meint und überhaupt. Ich bin verwirrt. ;D
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • @Teja
      Die Piratenlegende und die wahren Hintergründe gefallen mir richtig gut! Das so zu lesen, fühlt sich an wie ein gelungener WBO-Beitrag... halt im Speedbastelformat.^^

      @Veria
      Hmm, irgendwie fehlt mir da noch die entscheidende Information, was jetzt das besondere an z.B. der Schnitttechnik und der Filmmusik ist, dass Vanna als unverstandene Künstlerin auszeichnet.

      @Nharun
      Ui, Mythologie! Wörter wie "Birkenbaum" geben dem nen cooles Flair.

      @Elatan
      Hab nicht verstanden, warum der Tod des Ritters für den Schreiber etwas Gutes hat.

      @PBard
      Cool. Sehr viel Welt drumrum, das verstehe ich ohne Kontext nicht. Macht aber Lust auf mehr.

      @Eld
      Ui, sehr cool. Ich will auch Wusel sprechen! Irgendwie hat es mich gaaanz entfernt an eine Ephraim-Kishon-Geschichte erinnert, in der dieser so tut, als spreche er eine Sprache, die niemand kennt. (dwargitschoke plokay!!)

      ẞ ẞ ẞ

      Der unverständliche Text in meinem Beitrag ist übrigens komplett entzifferbar. Ich kann's lesen, wenn auch etwas langsam. Ich verwende dieses Tastaturlayout gelegentlich auch auf der Uni, wenn niemand mitlesen soll. ;)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Jundurg schrieb:

      Der unverständliche Text in meinem Beitrag ist übrigens komplett entzifferbar. Ich kann's lesen, wenn auch etwas langsam. Ich verwende dieses Tastaturlayout gelegentlich auch auf der Uni, wenn niemand mitlesen soll.
      Yay, wie cool!

      Ich hab mal ne Notiz, was ich meiner Mutter schenken wollte, in Inworldschrift an meine Pinnwand geheftet. ;D

      @Fragen:
      Wusa stammt aus der Unterschicht Marblonds. Weiß grad nicht, ob er Waisenkind war oder erst später ins Hospital kam. Was er da erzählt hat: keine Ahnung. Die Gelehrten der Akademie haben es ja noch nicht übersetzen können. Jedenfalls war es einiges, da man fast fünf Jahre Gespräche aufzeichnen konnte, das sind einige Bände. Die Wusachroniken sind inzwischen das bekannteste und beliebteste Rätsel für Linguisten in allen möglichen Ländern. Es wurde auch schon gemutmaßt, dass es eine Sprache aus einem noch unentdeckten Land auf einem unbekannten Kontinent ist. Da die Welt noch nicht vollständig bekannt ist, ist das sogar eine Möglichkeit.

      Meine persönliche These zum Casus Wusae: Entweder ist es besonders wichtig und Wusa hat in einer erfundenen Sprache seine Lebensgeschichte erzählt. Oder es ist eher etwas belangloses wie eine göttliche Offenbarung, die eine Prophezeiung über das Ende der Welt enthält, die einzutreten beginnt, sobald sie übersetzt ist. *schulterzuck*
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • PBard schrieb:

      Ich konnte nicht widerstehen, ich hab die Texte von Artolumäjus übersetzt. Darf ich die posten, oder sind die geheim, @Jundurg?
      Du darfst... packs in einen Spoiler und passt scho.^^ Wars schwierig?

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    • @Teja: Och menno, als wäre es nicht schon schlimm genug, daß er sich wohl selbst Vorwürfe gemacht hat, jetzt muß er auch noch für alle Zeit als pöhser, reichszerschmetternder Pirat hinhalten.

      Sehr "schöne" Geschichte, kann ich mir so gut vorstellen!


      @Jundurg: Einfach herrlich! :lol:

      Ist ja normal nicht so mein Genre, aber das fällt unter "So herrlich verdreht, daß es schon wieder einfach nur Spaß macht".


      @Nharun: Sehr schöne Schöpfungsgeschichte, ziemlich traurig, aber das sind sie bei nicht-abrahamistischen Religionen ja meistens. ;)

      Der Part mit den Vögeln hat mir auch gut gefallen (mal so nebenbei noch andere natürliche Begebenheiten mit erklären :lol: ), und ich hätte das mit den Tiergestalten jetzt so verstanden, daß sie als Tiere auftreten in der Hoffnung, daß ihnen die Menschen nichts tun? Wobei es schon stimmt, so ein wenig unlogisch handeln sie da schon, wenn man bedenkt, daß der Mensch bevorzugt Tiere jagt... :pfeif:


      @Veria: Jetzt würd ich aber schon gerne mehr über die Dame lesen! Sind das eigentlich "reine" Pornos, oder mehr GoT in künstlerisch wertvoll?


      @Elatan: Sehr schön, das Gegenstück vom "Gegner", der als Held mißverstanden wurde (zumindest aus Sicht Ladoriens). Armer Valador, da mußte er so lange um den verhaßten Feind herumscharwänzeln, nur um dann vor Erfüllung seines Wunsches zu sterben - und auch noch als Held des Volkes in die Geschichte einzugehen, daß das seine unterjocht hat. :-X

      @Eld: Oha, jetzt bin ich aber auch gespannt, ob/was sich da im Laufe der Zeit noch draus entwickelt! Vor allem, wenn es etwas "Belangloses" wird... :lol:


      Veria schrieb:

      @PBard: Nette Idee, den gemeinsamen Feind zu spielen.
      Irgendwie dämlich, aber es hat ja funktioniert... :lol:

      Elatan schrieb:

      @PBard: Ein schöner Beitrag; ich mag solche Briefe und Inworld-Texte. :)
      Leider ist er nicht durchgehend stimmig - am Ende war ich so unter Zeitdruck, daß ich in Panik-Modus verfallen bin. Sprich: ich hab mal wieder viel zu geschwollen geschrieben ... :lol:

      Nharun schrieb:

      @PBard Spannend :thumbup: Wo kann man mehr über diese Ereignisse
      Das ist eine sehr, sehr, SEHR kurze Zusammenfassung der ursprünglichen Geschichte, um die herum die Welt überhaupt erst entstanden ist. Da diese Geschichte aber inzwischen Szenen für mindestens eine Trilogie hat, und ich noch nichtmal einen Einzelroman hinbekomme ... :pfeif:

      (Aber vielleicht mach ich mal meine "Drohung" wahr, ein paar Kurzgeschichten aus den Texten vom angesprochenen Orden zu schreiben - die arme Hope hat es einfach nicht verdient, in Vergessenheit zu geraten, nur weil ich es nicht gebacken bekomme, ihre Geschichte zu schreiben.)

      Teja schrieb:

      @PBard Boah, wie fies. Das arme Mädchen.
      Ach, so schlimm ist es letztendlich nicht. Ihr größter Wunsch war immer eine Familie, und letztendlich hat sie diese in der "Helden"gruppe gefunden, die sie eigentlich umbringen sollte ... :lol:

      Für sie ist das ja eigentlich schon ein Happy End.

      Eld schrieb:

      @PBard Okay, das ist sehr andeutungsvoll. Jetzt weiß ich noch nicht, welchen Orden Nachtigall meint und überhaupt. Ich bin verwirrt. ;D

      Jundurg schrieb:

      @PBardCool. Sehr viel Welt drumrum, das verstehe ich ohne Kontext nicht. Macht aber Lust auf mehr.
      Sorry, ja - da fehlt noch einiges :heul:

      Mir ist leider die Zeit ausgegangen (mußte mir einen Schlafplatz für heute Nacht suchen und dann den Beitrag auf der Tablet-Tastatur schreiben ... ich hab heut erst gemerkt, wie ungemein verwöhnt ich von meiner Gamertastatur bin :lol: ).
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • Jundurg schrieb:

      Du darfst... packs in einen Spoiler und passt scho.^^ Wars schwierig?
      *froi* :kuschel:

      Den ersten Ansatz zu finden war nicht einfach, aber dann ist es eigentlich ziemlich geflutscht. Hat auf jeden Fall jede Menge Spaß gemacht, ich hab solche simplen Schrifträtsel schon eeeeeeeewig und zwei Tage nicht mehr gemacht! <3

      Und es war einfach toll, den Text am Ende komplett zu lesen.

      An paar Stellen war ich mir nicht sicher, zB hab ich zwei verschiedene Zeichen für "v" und "s"? Ich nehm an, Groß- und Kleinschreibung, die aber bei anderen Zeichen denselben Buchstaben hat.

      Spoiler anzeigen

      „Ὁʎ ɂƾɂ ԉὀǂ ӽὀǂѧρὀϟϫ iƾʬɒǂʎɂ ρɒὀϧ!“ - „Es tut mir wirklich äußerst leid!“


      „Ϩƾʬ7iⱶ7ɒǂ ᴨƾ ʎϟϫƽɂᴨɒⱶ ὀʎɂ ὀⱶ ϧɒǂ Ɂıɂ ӽὀϟϫɂὀ7... entschuldigen Sie, können Sie mich jetzt verstehen?“ - „Fußgänger zu schützen ist in der Tat wichtig... entschuldigen Sie, können Sie mich jetzt verstehen?“


      „Mein Name ist Artolumäjus ẞroö. Ich hoffe, ich werde nicht gleich wieder anfangen ϧὀɒ Ʌƣǂıϟϫɒ ᴨƾ ӽɒϟϫʎɒρⱶ. Ԉὀʎɂ! ȣɒǂϧıԉԉɂ!“ - „Mein Name ist Artolumäjus ẞroö. Ich hoffe, ich werde nicht gleich wieder anfangen die Sprache zu wechseln. Mist! Verdammt!“


      „Ɑıʎ ӽıǂ ὀϟϫ ɒὀⱶԉıρ...“ - „Das war ich einmal...“


      „Ԉɒὀⱶɒ Ѧcⱶϧὀɂὀcⱶ ϫıɂ ʎὀϟϫ †ɒǂʎϟϫρὀԉԉɒǂɂ.“ - „Meine Kondition hat sich verschlimmert.“


      „Ԉcⱶıɂɒ?“ - „Monate?“


      „Ԉcԉɒⱶɂ, ὀϟϫ 7ρıƾ₪ɒ... ah ja, es geht wieder.“ - „Moment, ich glaube... ah ja, es geht wieder.“


      „Ѧҁⱶⱶɂɒⱶ Ʌὀɒ... Ԉὀʎɂ! ȣɒǂϧıԉԉɂ!“ - „Könnten Sie... Mist! Verdammt!“


      „Ѧҁⱶⱶɂɒⱶ Ʌὀɒ ԉὀǂ ɒὀⱶɒⱶ ˥ɒϩıρρɒⱶ ɂƾⱶ? Ὁὀⱶɒǂ ԉɒὀⱶɒǂ Ʌɂƾϧɒⱶɂɒⱶ ӽıǂɂɒɂ ʎɒὀɂ Ԉcⱶıɂɒⱶ ϧıǂıƾϩ, ϧıʎʎ ὀϟϫ ὀϫⱶ ₪ɒʎƾϟϫɒ, ı₪ɒǂ ɒǂ ρɒὀϧɒɂ ıⱶ ɒὀⱶɒǂ ∆ҁǂʎɂҁǂƾⱶ7 – ıρρɒʎ ӽıʎ ὀϟϫ ὀⱶ ϧὀɒʎɒԉ Πƾʎɂıⱶϧ ʎı7ɒ, ѧρὀⱶ7ɂ ϩƽǂ ὀϫⱶ ӽὀɒ ɒὀⱶɒ ƽ₪ρɒ ȣɒǂӽƽⱶʎϟϫƾⱶ7.“ - „Könnten Sie mir einen Gefallen tun? Einer meiner Studenten wartet seit Monaten darauf, dass ich ihn besuche, aber er leidet an einer Hörstörung – alles was ich in diesem Zustand sage, klingt für ihn wie eine üble Verwünschung.“


      ɅὉ∆ὉⱵ ɅʘὉ? - SEHEN SIE?


      „ȣὀɒρɒⱶ Ɑıⱶѧ!“ - „Vielen Dank!“


      Ganz dickes Dankeschön, das hat wirklich einen Heidenspaß gemacht und mir grad so richtig den Abend versüßt! <3
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    • PBard schrieb:

      Ganz dickes Dankeschön, das hat wirklich einen Heidenspaß gemacht und mir grad so richtig den Abend versüßt!
      ˥ɒǂⱶ 7ɒʎϟϫɒϫɒⱶ! ;D

      PBard schrieb:

      Ich nehm an, Groß- und Kleinschreibung, die aber bei anderen Zeichen denselben Buchstaben hat.
      Die Schrift basiert auf einer handgeschriebenen Variante, für die ich jeweils halbwegs passende Entsprechungen aus dem Unicode gesucht habe. Teilweise, wo es gar nix gab, halt recht weitab. Ein kleines Ʌ fand ich nicht, also hab ich dafür ʎ genommen...

      Hm shit, jetzt kannst du meine geheimen Notizen lesen. :zitter:

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    • Ach ja. Ich hatte mich schon geärgert, dass ich keine Zeit habe, aber jetzt bin ich doch zuhause geblieben und habe Zeit. Nur halt nicht so viel Motivation. :meh:

      ...

      Ich stell mal die Kartoffeln auf.

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    • Die Eiszinne

      Inmitten des Eiszackgebirges, zwischen den höchsten natürlichen Gipfeln dieser menschenfeindlichen Umgebung, befindet sich die Eiszinne. Aus weiter Ferne gleicht sie den umgebenden Gipfeln, doch ist sie gänzlich künstlich erschaffen. Hohe Mauern aus Eis erheben sich über den natürlichen Felsen hinaus und bilden einen künstlichen Gipfel, in dem sich an sonnigen Tagen das Licht spiegelt. Anhand dieser Spiegelungen lässt sich die Eiszinne von ihren Nachbarn unterscheiden, denn sie ist oft genauso schneebedeckt wie diese.

      Aus der Nähe unterscheidet sich die Eiszinne von einem normalen Berg vor allem dadurch, dass ihre Wände allesamt extrem glatt sind und eher an Glas als an Eis erinnern. Doch sie bestehen ohne jeden Zweifel aus purem Eis, denn es geht eine Kälte von ihnen aus, die selbst einem Eisbären das Blut in den Adern gefrieren ließe. Während die Außenseite noch an einen natürlichen Berg erinnert, ist das Innere einem Palast nachempfunden. Halle reiht sich an Halle, allesamt von den gleichen gigantischen Ausmaßen. Der Hallenboden ist glatt wie ein Spiegel und erstreckt sich soweit das Auge reicht. Die Decke wird von gewaltigen Säulen aus Eis getragen und ist so hoch, dass sich manchmal Wolken bilden und Schnee fällt.

      Die Eiszinne dient den Bewohnern der Berge als Versammlungsort. Eisriesen, Schneegeister und Sturmfeen treffen sich hier, um ihrem Fürsten die Treue zu schwören und Pläne auszuhecken, wie sie die Wärme der Sonne stehlen können, um die Tiefländer zu unterwerfen und mit einer Ewigkeit aus Eis und Schnee zu überziehen.

      Auszug aus „Schrecken der Berge“ von Grelzig Iffarsdan
      Braiiiins.
    • Universität Wesvestom

      Wer sich von Süden her der Stadt nähert - in einem Zug der L6 etwa - sieht schon von weitem die zahlreichen Türme der Stadt aufragen. Wesvestom ist eine Bergstadt, aufgebaut auf einer Hügelkette des nordvisinnischen Mittelgebirges. Die Silhouette ist besonders markant, da im Süden dieser Hügelkette eine Ebene vorgelagert ist.

      Die höchsten Türme gehören zur Universität. Obwohl nur eine halbe Stunde Zugfahrt von der größten issoyanischen Universität in Quentapur entfernt, (und somit direkte Konkurrenz) hat die Universität Wesvestom über die Jahrhunderte einen guten Ruf aufgebaut und diesen immer wieder auch ausgebaut.

      Aussehen: Die Universität sieht im Prinzip aus wie eine Stadtmauer einer irdischen mittelalterlichen Stadt - viele dick gemauerte Türme, die sich über 3/4 der Länge der Stadt hinziehen. Viele der Türme sind in unterschiedlichen Stilen gebaut, oft weiter oben auch in unterschiedlichen Jahrhunderten ergänzt worden. Dass die Universität so langgezogen ist, hat natürlich den Nachteil, dass die einzelnen Institute recht weit auseinanderliegen - aber praktischerweise gibt es innerhalb des Hauptgangs der Mauer eine eingebaute, universitätseigene U-Bahn. ;D

      (So, Architektur kann ich nicht, stellt euch lustige Türmchen vor.^^)

      Nicht die ganze Strecke der Mauer gehört durchgehend zur Universität, aber schon ein großer Teil. Dazwischen sind auch noch einige andere öffentliche Gebäude eingebaut. Da diese Mauer ganz oben auf der Hügelkette de facto der einzige von Süden her sichtbare Teil der Stadt ist, steht halt alles, was von weithin repräsentativ sichtbar sein, dort.

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    • Der Palast des Gottkönigs

      Eines der beeindruckendsten Beispiele für die zwergische Baukunst ist ohne Zweifel der Palast des Gottkönigs in der Hauptstadt Dvergarhem, der sich in einer der größten natürlichen Höhlen unter den Bergen des Högrykken befindet. Eine Treppe, auf der zwanzig Mann nebeneinander gehen können, führt hinab zu dieser Höhle, dessen Eingang von zwei über hundertfünfzig Fuß in die Höhe ragenden Statuen von Zwergenhelden mythischer Vergangenheit flankiert wird. Von der Decke der riesigen Höhle ragen Stalaktiten, zwischen denen durch geschickt platzierte enge Tunnel und Spiegel das Sonnenlicht bis hier hinunter direkt auf den Weg scheint, der nun über eine mächtige Brücke führt, die einen Lavafluss überspannt, und die an den Toren des Palastes endet, vor der erneut steinerne Wächter schweigend verharren. Die ehernen Torflügel selbst sind fünf Mann hoch und mit Adamant beschlagen; man sagt, auch Magie sei in sie gewirkt, sodass kein Feind sie je zerschmettern könnte. Der Palast selbst wäre als Festung auf der Oberfläche schon eine kaum einnehmbare Festung, doch hier unten in den Eingeweiden der Erde ist er tatsächlich uneinnehmbar und es heißt, geheime Wege führten aus ihm hinaus, sodass auch kein Feind den Gottkönig und seinen Hofstaat aushungern könnte. Die Mauern des Palastes sind doppelt so hoch wie die einer jeden Menschenstadt und ihre Steine sind so perfekt aufeinandergesetzt, dass kein Blatt Pergament zwischen sie passen würde. Das Dach des Palastes besteht aus einem kupferfarbenen Metall, das jedoch nicht anläuft, so seinen Glanz behält und die Strahlen der Sonne erhaben widerspiegelt.

      Wie es im Inneren des Palastes, der Hunderte von Zimmern haben soll, aussieht, ist uns Menschen kaum bekannt; nicht viele haben eine Audienz in der Halle des Gottkönigs, die sich noch einmal unter dem Palast befindet. Wie der Palast sich hinter einem Fluss aus Lava befindet, so gilt dies in kleinerem Maßstab auch für den Thron des Zwergenherrschers; doch führt zu ihm keine Brücke hinüber, was noch einmal symbolisiert, dass er von den einfachen Sterblichen getrennt ist.
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
      Opfer, wag einen Blick auf die oberen Ränge
      Schieb Respekt; ich bin Forenlegende.


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