Speedbasteln II

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    • Ihr postet alle so schnelll.

      @Veria : Ich find Ungleichheitsbegründungen immer spannend, so auch diese. :thumbup:
      @Teja : Erinnert mich extrem an die römische Republik. Insbesondere der Teil mit der Nekromantie. :pfeif: ;D Der passt sehr schön rein zur Erklärung der Position des Ältestenrates.
      @Elatan : Ach, Pinor mag ich irgendwie. Ich muss an Toskana, Florenz und Pinienkerne denken. Soooonnnnnnnnä! 8)
      @Cyaral : Wie amüsant, dieser dragonturn der Anthropologie.

      @Fragen:
      Die Bürgerrechtslage in der Glorreichen Republik Darumar ist in der Tat anders als in Lajrén, eine Demokratie nach westeuropäischem Verständnis ist sie aber auch nicht, sondern eine expertokratische Demokratie mit stark nationaler Hegemonialdenke, weil sie ja soooo toll sind, dass sie ihre Nachbarn auch alle missionieren wollen.

      Auszug aus der Verfassung der Republik Renaliac:
      §1 Bürger der Republik Renaliac ist, wer
      a) in der Republik geboren wurde
      b) in die Republik einwandert und dort arbeitet und mindestens drei Jahre lang Steuern zahlt
      c) Eltern hat, die gemäß a) Republikbürger sind, im Ausland geboren wurde und nun in die Republik einwandert.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Eld schrieb:

      c) Eltern hat, die gemäß a) Republikbürger sind, im Ausland geboren wurde und nun in die Republik einwandert.
      Zwingend Eltern? Oder reicht es, wenn ein Elternteil in Renaliac geboren wurde?
      Don't diagnose and drive.

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    • Veria: Erinnert mich sehr an ein paar Quellen, die wir in der Schule lesen mussten. Ich finde die Argumentation interessant, vor allem das Argument des "im Blut liegens" von Fähigkeiten wie säen und lesen. Wie macht die Kultur das, wenn der Herrscher durch einen anderen gestürzt wird? (der vielleicht nicht zwangsläufig Adeliger ist)

      Teja: Auch spannend. Ich mag den Einbau von Nekromantie *schauder* würde da auch lieber Bürgerrechte haben wollen. Gab es Fälle von Frauen, die sich als Männer verkleideten, um Arden zu werden?

      Eld: Renaliac! :-D Ich mag diese Glorreiche Republik :lol: Die Anmerkungen vom Übersetzer sind auch witzig.

      Elatan: Spannend, dass man auch andere an seiner statt zu diesem Dienst verpflichten kann (und 50 Jahre "Kriegserfahrung" bei 30 Jahren Leben ist amüsant :lol: )


      @Mein Geschreibsel:

      Veria: Danke :-[

      Elatan: Dann ist ja gut, danke :) (ich hör mich bestimmt wie ne Schallplatte mit Sprung an :pfeif: )

      Teja: (diese) Drachen leben recht bergig. Hilft beim Abheben und eventuelle Eier/Babies sind besser geschützt. Die Talwesen sind Wesen, die neu im Tal/Bereich außerhalb des Gebirges aufgetaucht sind (genauer: Beim letzten Speedbasteln :P ). Der Begriff Menschen ist ihnen ja unbekannt und Varianten von "nackt" wären zu einfach gewesen (auch wenn ich zu Beginn fast "nackter Affe" genommen hätte, aber Affen sind ihnen auch unbekannt...).

      Nharun: Danke *verneig* (jaa ich wiederhole mich aber viel gibt es ja nicht zu antworten und ich will keinen ignorieren)

      Edit: Eld: ;D sollte ja nicht zu normal werden. Hatte zuerst an die Rechte der Wandler (in menschlichen Gesellschaften) gedacht (war mir zu normal), aber so konnte ich in der Zeit meines NaNo-Projektes bleiben (die Siedler und wie sie sich eine neue Existenz aufbauen und mit tervelanischen Problemen klarkommen müssen)
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)
    • Veria, stürz die arme Republik doch nicht gleich in eine Verfassungskrise! ts ts ts...

      Die Idee ist halt, dass viele Renalier auch mal woanders wohnen/arbeiten und deren Kinder einfach eingebürgert werden können sollen. (Hach, Deutsch und seine Hilfsverbketten <3 )
      Ob das jetzt beide Eltern sein müssen oder nur der Vater oder nur die Mutter...hmm. Da muss mal ein Präzedenzfall vors Verfassungsgericht. :rtfm:
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Cyaral schrieb:

      Wie macht die Kultur das, wenn der Herrscher durch einen anderen gestürzt wird? (der vielleicht nicht zwangsläufig Adeliger ist)
      Kein grosses Problem. Man postuliert einfach, der neue Herrscher sei ein Bastard eines Adeligen, und seine Mutter auch, und deren Mutter vielleicht auch noch, dann kriegt man das mit dem hohen Blut schon gedeichselt.
      Don't diagnose and drive.

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    • Cyaral schrieb:

      Teja: Auch spannend. Ich mag den Einbau von Nekromantie *schauder* würde da auch lieber Bürgerrechte haben wollen. Gab es Fälle von Frauen, die sich als Männer verkleideten, um Arden zu werden?
      Fällt mir jetzt aktuell keine ein, ich denke allerdings immer wieder darüber nach, welche Rolle Transpersonen in der Gesellschaft einnehmen. Entweder müssen sie sich mit einem "normalen" Status abfinden oder mir fällt noch was besonderes dafür ein.

      Cir ist sehr isolationistisch und es kommt immer wieder vor, dass sich Leute davonmachen, um anderswo ein besseres Leben anzufangen. Das Grüne Band (so eine Art Ärzte ohne Grenzen meiner Welt) ist entstanden, weil eine noch-nicht-ganz-Nekromantin abgehauen ist, um ihre Künste unter die Leute zu bringen. Das Band ist in Cir nicht gerne gesehen, obwohl das ganze jetzt schon Jahrhunderte her ist.
      Braiiiins.
    • Das Erdbeben von Gadha

      Jedes Jahr am 21. Sonnenfeuer findet in Gadha ein Erdbeben statt und zwar immer genau um zwei Uhr Nachmittags.

      Die ganze Stadt bereitet sich schon Tage vorher auf dieses Ereignis vor, Blumentöpfe und andere Dekorationen werden von der Straße und von den Fensterbänken geholt und in Sicherheit gebracht, Hauseingänge und die Fenster in den untersten Stockwerken werden verbarrikadiert.

      Kurz vorher findet in ganz Gadha ein ausgelassenes Fest statt, in allen Straßen wird gefeiert und es werden besondere Süßigkeiten verkauft. Erst ganz kurz vorher packen auch sämtliche Händler ihre Stände zusammen und bringen sich und ihre Waren in Sicherheit.

      Kurz vor dem Erdbeben versammeln sich schließlich die Gadhaner auf den Mauern und Dächern ihrer Stadt und wer dort keinen Platz mehr findet, bittet darum, in ein Haus eingelassen zu werden, bevor die Türen geschlossen werden, was so gut wie immer funktioniert. Dann drängen sich die Gadhaner um die besten Plätze und warten auf das Erdbeben.

      Jedes Jahr am 21. Sonnenfeuer findet in Gadha das berühmteste Pferderennen von ganz Nelander, vielleicht sogar der ganzen Welt statt. Hunderte von Reiter kommen herbei, um das Rennen auszutragen. Pünktlich um zwei Uhr Nachmittags starten sie auf dem Pferdemarkt vor der Stadt, von dort aus geht es einmal um die Stadtmauern herum und dann quer durch die engen Straßen und Gassen von Gadha, so dass jedes Haus zu beben beginnt, wenn die Reiter vorbei galoppieren. Die Bewohner der Stadt feuern die Teilnehmer an und jubeln ihnen zu. Der Sieger wird mit einer Plakette am Stadtpalast geehrt und erhält ein großes Preisgeld. Die Feierlichkeiten zum großen Beben von Gadha dauern insgesamt neuen Tage und hunderte von Besuchern reisen in die Stadt, um sich das Rennen anzusehen.
      Braiiiins.
    • Die Erdbeerernte in Karblingen

      Die Erdbeere ist allgemein in vielen Varianten bekannt. In vielen Gegenden wächst die Kriecherdbeere, die sehr kleine Früchte hat, aber deren Kraut den Boden auf großer Fläche bedeckt. In Teilen des Sektors fünf wird die Stockerdbeere angebaut, die entlang anderer Pflanzen oder von Zäunen, Stangen oder auch den Beinen von unvorsichtigerweise zu lange an einem Ort stehenbleibenden Tieren hochwächst und recht große Früchte hat. Nur in den Simmerdschungeln, ebenfalls im Sektor fünf, wächst die Wildform der Stockerdbeere, die Schlingerdbeere, die Kleintiere fängt, tötet und zu Dünger verarbeitet. Ihre Früchte sind auch recht groß, aber noch deutlich kleiner als die der Stockerdbeere.
      In Dorf Karblingen im Sektor eins wächst die Hangerdbeere, deren Wurzeln das Erdreich an steilen Hängen festhalten und sich auch tief ins Gestein bohren. Fast der gesamte Karberhang ist mit dem Kraut dieser Erdbeerensorte bewachsen, andernfalls wären häufige, schlimme Erdrutsche zu erwarten. Die Hangerdbeere hat eher kleine, aber sehr sehr süße Früchte, sie wird von den karblinger Bewohnern zu Marmelade, Eiskreme und einem Erdbeerlikör verarbeitet.
      Geerntet werden die Früchte der Hangerdbeeren allerdings nicht händisch, dafür ist der Hang viel zu steil. Die Karblinger verwenden dazu eine Maschine tief im Untergrund des Dorfes. Einige starke Männer drehen an einer großen Kurbel, damit wird die Maschine angetrieben, die weitere Funktionsweise ist ungeklärt, die Wirkung allerdings nicht: Die Erde bebt.
      Die karblinger Häuser sind sehr stabil gebaut, alles Zerbrechliche abgesichert. Karblinger Geschirrregale sind so geformt, dass sich die Tassen und Teller darin nicht bewegen können, die Regalwände sind gepolstert.
      Während im Dorf entsprechend nichts herunterfällt, sieht es am Hang anders aus: Die reifen Früchte der Hangerdbeeren fallen von den Pflanzen und kullern talwärts auf ausgelegte Tücher, wo die Karblinger sogleich vereinzelte Steine und andere Fremdteile aussortieren und dann die Ernte an die einzelnen Familien des Dorfes verteilen.
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    • @Teja: Schöööne Ursache für ein Erdbeben. Ich hab erst richtig gerätselt, was das denn für ein pünktliches Erdbeben ist.

      auch @Teja: Die Stockerdbeere wächst gar nicht sooo schnell, man kann ihr schon entkommen. Die Schlingerdbeere wächst deutlich schneller.
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    • Das ariatische Beben und der Frieden durch Asaidos
      aus "Dreizehn Bücher über die Geschichte", Buch 2 "Die Draspisch-Topenischen Kriege", von Elas Atanos

      Im Sommer des selben Jahres landeten die Schiffe der Draspiaten auf der Insel Aria, um mit der Eroberung der Stadt Eres einen guten Hafen für einen Einfall in die Umgegend von Topeia selbst zu gewinnen. Den Topenern war dies aber nicht entgangen, so dass sie, nachdem man die Herren von Eres überzeugt hatte, dem Phalopischen Bunde beizutreten, begannen die Stadt zu befestigen und mit Männern des Bundes zu besetzen.
      Während die Gerüsteten des Bundes sich vorbereiteten Eres zu verteidigen, bereiteten die Draspiaten nur eine halbe Meile von den Mauern der Stadt entfernt ihren Angriff vor. Sie bliesen gerade mit Arkos' Horn zum Marsch, da begannen die Bäume und Felsen selbst zu erzittern, als marschierten die Götter höchstselbst in den Kampf. Von Arkos' Wille beseelt schenkten die Draspiaten dem nur bewundernde Bemerkung und hießen es ein Zeichen des Gottes - und als des Arkos' Horn abermals erschallte und den Sturmlauf gegen die Mauern verkündete, da erzitterte auch abermals die Erde und umso stärker, als die Draspiaten heftig liefen. Und das Beben der Erde war so stark, dass der Tempel zu Eres einstürzte und manches Haus und was nicht einstürzte bekam Risse. Da war ein lautes Weinen und Wehklagen in der Stadt, doch sollte es noch größer werden: Als die Draspiaten des Arkos' Horn wieder erschallen ließen, erbebte die Erde abermals und dieses Mal stürzten Teile der Stadtmauern ein, zusammen mit den Gerüsteten, die darauf standen. Und die Draspiaten fielen durch die Breschen in die Stadt und machten nieder, wer auch immer ihnen in den Weg kam. Da ging Hekidnas Berührung in der Bevölkerung umher und sie beschlossen zu fliehen. Doch der Weg aufs Land war ihnen von den Mordklingen Draspons versperrt. Da hörte man einen Sagen Asaidos habe das Meer trocken gelegt, damit sie fliehen können. Und sie sahen auf das Meer heraus, das fortgegangen war und rannten dahin um aus der Stadt zu entkommen. Manch ein Draspiate folgte ihnen, die sich durch nassen Schlamm zu retten suchten.
      Doch da kam das Wasser als gewaltige Welle zurück und überflutete die Stadt, so dass heute Meer ist, wo einst Land war, denn Asaidos' Umarmung riss mit sich die Stadt und die Menschen, die Draspiaten, wie die Topener und Arener, sie alle kamen um.
      Es wird berichtet, dass an diesem Tag auch die Küsten des Phalopos bis hinauf nach Draspon von einer gewaltigen Welle heimgesucht wurden. In der Nähe von Perrareine hob sie einen Dreiruderer über die Befestigungen der Topener und trug sie eine dreiviertel Meile hinein ins Land! Und in Arephor auf Orethos bebte die Erde stark genug um einen Teil der Stadtmauer, die Halle des Rates und andere Gebäude zum Einsturz zu bringen, obwohl die erhöhte Lage die Stadt vor dem Wüten einer Welle schonte.
      Meiner Ansicht nach muss als Ursache des Ganzen nicht das Wirken eines Gottes gesehen werden, auch wenn der „Frieden durch Asaidos“ dem ganzen Land für fast drei Dekaden den Frieden brachte. Dass das Horn der Draspiaten die Beben verursachte, ist Legende. Die Erde hat schon immer gezittert und gebebt, auch ohne dass Wunderhörner geblasen wurden. Die Welle aber, ist auch nicht die Macht Asaidos' gewesen, denn sie war dort wo das Beben am heftigsten war. So muss das Beben selbst, dessen Ursache in der Natur zu suchen ist und nicht unter den Göttern, die Welle er verursacht haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nharun ()

    • @Nharun: Awww, ich liebe es! Ich erinnere mich dabei sehr daran, was ich über das Erdbeben von Valdivia gelesen habe, auch mit dem trockengefallenen Meer und der zurückkehrenden Welle und allem. Sehr schöne Lösung.
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    • Sage von den schlafenden Drachen

      Es heißt der Boden bebte das erste Mal, als die Drachen verschwanden.
      Er war ebenso wütend über ihr Los wie sie es waren
      und gemeinsam schrien sie ihre Verachtung über diese Ungeheuerlichkeit in die Welt hinaus.
      Danach verschwanden die Drachen in seinen Tiefen,
      gruben sich steinerne Höhlen und schliefen.
      Sie warten auf eine bessere Welt.

      Doch wann immer einer der ihren in seinem tiefsten Traum Ungerechtigkeit spürte,
      brüllt er in die Welt hinaus und der Boden rührte sich.
      Schon viele Tyrannen gerieten so zu Fall,
      Mörder und Betrüger überall.
      Das Volk ließ ihre Leichen im Winde wehen.
      Und in ihrem glücklichen Feste-begehen
      kehrte wieder der Schlummer zurück

      Fremde jedoch hörten den Klang
      der Drachenwut als des zukünftigen Reichtums Gesang.
      Auf der Suche nach Gewinn kamen sie aus aller Welt.
      Hofften auf unendlichen Wert, den selbst die kleinste Schuppe hält.
      Und die Drachen sie keiften und brüllten und würgten.
      Hilflos, unfähig, sich zu rühren.
      Da brüllt das Volk und erschlug auch diese Bösen, steckten sie in Brand, zerrissen sie
      Auf dass niemand mehr dieses wage!
      Denn, und dies ist das Ende der Sage:

      Wenn die Welt einmal in Frieden lebt
      Wenn im Norden die Sonne aufgeht
      Wenn der Boden in Stille versinkt
      Und das Blut des höchsten Opfers gerinnt
      Dann kehren die Drachen zurück.
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