Wer zählt wie?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wer zählt wie?

      Gerade in einigen konstruierten Welten ist mir aufgefallen, dass die meisten stets ein Base-10 Zählsystem verwenden. Dabei gibt es selbst bei uns hier auf der Erde eine Menge Beispiele, wie verschieden es von Volk zu Volk sein kann. Verschenktes Potential 'n wenig, um ehrlich zu sein - selbst ich habe mal ein eigenes System entwickelt, glaube das ist jedoch im "was habe ich zuletzt gebastelt" untergegangen :) . Aber ich denke, das hier einige sehr ausgefallene Systeme haben und mich würde da schon einiges an Fragen einfallen:
      Welche eurer Völker zählen in einer sehr aussergewöhnlichen Form? (Nicht nur im Zahlensystem, sondern auch Darstellung)
      Gab es deswegen schon Komplikationen im internationalen Handel, Politik und andere Kuriositäten? (bsp: Aberglauben/Religion, Verwechslungen, Komplikationen im Austausch, etc)

      Könnt gerne mehr dazu schreiben, falls euch etwas dazu einfällt! (Ich hau mal ab und such meinen Post, ich hab die Originaldokumente verloren)
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • Meine Elben verwenden die Basis 12. Nicht, weil sie 6 Finger an jeder Hand hätten (das haben sie nicht), sondern weil sie zählen, indem sie mit dem Daumen die Glieder der anderen 4 Finger abschreiten, und das sind eben 3*4=12 (ich selbst benutze diese Zählweise). Bekanntlich lässt sich mit der 12 auch schöner rechnen als mit der 10, weil sie so schön viele Teiler hat.
      ... brought to you by the Weeping Elf
    • Weltenbastlerisch mache ich solche Sachen, wenn sie mir spontan einfallen und um die Welt für mich zu bereichern. Weil meine Welt die Bühne für Geschichten ist, spielen solche Sachen aber keine Rolle, weil ich auf Deutsch schreibe. In 99,999% der Fälle wäre eine Beschreibung des Zählsystems nicht hilfreich für Handlung, Charakterentwicklung und co.
    • @WeepingElf - Interessant, aber ich vermeine davon mal über ein irdisches Beispiel gelesen zu haben - tatsächlich ist es sogar nicht zu lange her.
      @Enligunon - Ich verstehe nicht genau, was du mit dieser Antwort sagen möchtest? Dieses Thema war ja nicht als Aufforderung zu verstehen, sondern eher an diejenigen gerichtet, welche sich damit eventuell beschäftigt haben und Kuriositäten damit zu erzählen haben. Mir ist natürlich klar, das nicht jeder für jedes Detail etwas hat und/oder darauf Wert legt.
      Ich finde es hat Potenzial, gerade weil der kulturelle und wirtschaftliche Austausch davon betroffen ist und es so schon zu Komplikationen kommen kann, welche Auswirkungen auf großflächiger Ebene hat. Es kann natürlich auch sein, das es eine nette Umschreibung für "was für eine beknackte Frage, wer denkt schon an sowas? Wie unwichtig!" war. hihi.
      Aber ich bin auch eher jemand mit einem Hang zum außergewöhnlichen Detail :)

      Mal als Beispiel, weil ich bin wahrscheinlich der Einzige hier, der sich damit womöglich eingehender beschäftigt hat.

      Spoiler anzeigen
      Julaynisches Zählsystem
      Im Grunde basiert es, ähnlich wie bei WeepingElf, auf dem Basis-12, das Besondere daran ist eher die Schreibweise und das es auch größere Zahlen per Hand darstellen kann. Als Inspiration dienten symbolisch die römischen Ziffern, gerade aus vorhergenannten Grund.

      Die 4 Grundsymbole
      Verwendet werden hauptsächlich: ◊ (0), I (1), V (6), X (12). Es gibt noch einige mehr, welche allerdings eher bei größeren Zahlen benutzt werden. Das Symbol Π (4) wird bei der additiven/subtrahierenden Schreibweise nicht angewendet.
      Anbei habe ich eine kleinere Tabelle angefertigt, die in ungefähr die Schreibweise darstellen soll. Wichtig dabei ist anzumerken, das die dort verwendete Groß-/Kleinschrift nicht optional, sondern erforderlich ist um Verwechslungen zu vermeiden. Nehmen wir mal die Zahl XI (13 = (2xV)+I) als Beispiel. Wenn wir jetzt beide Symbole auf gleicher Ebene/Größe schreiben würden, hätte man nachher etwas anderes, da XI einer 24 entspricht (hier entspricht die Logik: 24 = (2xV)+(2xV))
      =0I=1II=2III=3IIV=4IV=5V=6VI=7VII=8VIII=9IIX=10IX=11X=12Niedrig-voranliegende Symbole bedeuten abziehend, Hoch-nachliegende Symbole addierend.
      XI=24XII=36XIII=48=60XV=72XVI=84XVII=96XVIII=108Λ=120ΛI=240ΛII=360ΛIII=480ΛΠ=600Gleichgroße Symbole bedeuten stehts: Das erste Symbol wird nochmal um den Faktor der nachfolgenden Symbole hinzuaddiert.

      Die Inwelt-Geschichte dazu habe ich so pi-mal-Daumen ungefähr entwickelt, bedarf aber allerdings noch etwas Überarbeitung. Im Grunde sollte es eine Art "natürliche" Weiterentwicklung des Unären-Systems (oder auch: Strichliste) sein. Woher das Symbol I entstand ist dabei offensichtlich, dass V jedoch entstand aus dem Querstrich. Das X ist quasi die V gespiegelt und somit zwei V (6+6=12). Etwas plump, aber vielleicht fällt mir etwas Besseres ein...

      Das Rhombus selbst findet keine direkte Anwendung, ausser um Nichts darzustellen. Ein mit den Zeige- u. Mittelfingern gebildetes seitliches Rhombus wird auch verwendet um Ablehnung zu signalisieren (nur in Handel u. Gastwirtschaft) - beispielsweise um einer Bedienung ohne Worte mitzuteilen, dass man keine (weitere) Bestellung aufgeben mag oder um im Warentausch ein Angebot zu verneinen. Natürlich könnte man jetzt sagen: Hmm, eigentlich sind es auch zwei horizontal gespiegelte V. Deswegen wählte ich das Symbol mit Absicht dafür, es sollte quasi die Negativdarstellung des X sein (6-6=0). Klingt alles vielleicht wirr, aber ich fand es plausibel die Symbole ungefähr aus ihrer Box zu wählen und zu beschreiben. Mal ein Beispiel, wie wir von einem eher langweiligem Thema zu einem mehr apparenten Inweltaspekt gekommen sind.

      Komplikationen

      Das finde ich eigentlich am Interessantesten. Natürlich ist die richtige Schreibweise wichtig, denn wie oben bereits erläutert habe, kann eine missverständliche Schreibweise schnell etwas aus dem Ruder laufen lassen. Auch sind die einzelnen Gegenden sehr unterschiedlich in der Handhabung. Während ich oben quasi die amtliche Version so gut wie möglich dargelegt habe, so hat jede Region ihre Eigenarten sie auszuschreiben. Das Symbol VV als Alternative zum ist nicht so selten wie man denkt.

      //edit: Erweiterte Möglichkeiten
      Es gibt viele Varianten, Zahlen auszuschreiben. zum Beispiel bedeutet: 6+(4x6)=30. Ließe sich aber auch als XIV ((12+(1x12))+6=30) ausschreiben. So sind viele Kombinationen möglich und vielerorts lassen sich diese verschiedene Schreibweisen finden.
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akira ()

    • Akira schrieb:

      Mal als Beispiel, weil ich bin wahrscheinlich der Einzige hier, der sich damit womöglich eingehender beschäftigt hat.
      Aber nein. ;)

      Ich glaube, bei deiner Tabelle verrutschen die Zeichen platzmäßig etwas (liegt vielleicht an meiner default-vergrößerten Darstellung?) jedenfalls ... hab ich noch nicht verstanden, ob es etwas bedeutet, wenn Zeichen übereinander stehen, oder ob das nur ein Darstellungsfehler bei mir ist.

      ẞ ẞ ẞ ẞ

      Ngiana: Am Nordkontinent haben sich möglicherweise parallel mehrere Zahlensysteme entwickelt - es gibt z.B. 9-tägige Wochen, die vermutlich auch irgendwo ihren Ursprung haben - aber durchgesetzt hat sich schließlich das Datelianische System, das mehr oder weniger zur Basis 60 arbeitet. Dazu hab ich einen Thread hier. Sieht recht ähnlich aus zu dem, was du gemacht hast, Akira. ;) Das hab ich voriges Jahr gebastelt, und kanns mittlerweile überhaupt nicht mehr, aber macht nix, es hat Spaß gemacht, soviel weiß ich noch.

      Am Südkontinent hat sich ein 6er-System wohl durchgesetzt, möglicherweise auch zur Basis 12, weiß ich nicht - vielleicht auch zur Basis 6, wäre eigentlich lustiger, dadurch recht lange Zahlen zu haben.^^ Ich weiß nur, dass die Zahl 6 recht wichtig ist; es gibt 6 Himmelsrichtungen (weil man am Pol wohnt, spielt Westen und Osten keine Rolle) und der Kontinent ist durch Meridiane in 6 Sektoren geteilt.

      Wie man auf den Inseln zählt, weiß ich noch nicht. Da gibt es aber keine großen Reiche, bevor die Kolonialisierung bereits einsetzt, und die Kolonialherren verwenden dann entweder das datelianische oder das südliche System. Höchstwahrscheinlich wird es also weltweit außer diesen beiden keine großen Konkurrenten mehr geben - es sei denn, in irgendwelchen lokalen Religionen oder sowas.

      ẞ ẞ ẞ ẞ

      Issoy: Ich drücke mich um das Basteln herum, hab aber de-facto ein 10er-System, das wohl auch irgendwie irdischen Ursprungs ist. Da Issoy und Ngiana möglichst verschiedene Bereiche abdecken sollen, würde ich sagen, werde ich Issoy auch einfach nur im Zehnersystem basteln, und alle Ideen in dem Bereich an Ngiana abgeben. :)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • @Jundurg - Hmm, das dürfte damit zusammenhängen, wie Chrome das handhabt. Ich sehe es allerdings als ein Renderungsproblem bei Chrome, da die zwischen den Symbolen keine Leerzeichen vorkommen (die habe ich entfernt, überall - genau um das zu verhindern). Es bricht als quasi eine zusammenhängende Symbolkette ab, ich sehe es als falsche Renderung.
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • Heh, ich habe mich von Jundurg's Thread inspirieren lassen und meine Elfen arbeiten mit einem System mit den Basen 2, 3 und 5. 3 so aufeinander folgende Ziffern werden allerdings in einem Symbol zusammengefasst, wie in diesem schnell hingekritzeltem Bild zu sehen:
      Die Form (V=0, U=1) ist hierbei die kleinste Stelle, die waagerechten Striche die mittlere mit Basis 3 (kein Strich=0, Strich drüber=1, Strich drunter=2) und die Punkte die höchste Stelle mit Basis 5 (die Anzahl der Punkte, bzw senkrechter Strich=4).

      Zumindest wird das die erste Notation für Zahlen sein, die die Elfen verwenden. Die dürfen so anfangen, die haben ja schon vor ihrer Existenz mit Mathematik angefangen.

      Bei den Wurmzwergen ist die erste erwähnenswerte Notation ähnlich der römischen. Sie machen das Additionssystem aber regelmäßiger. Von einem Symbol dürfen maximal 2 hintereinander stehen. Wenn die so schreibbaren Zahlen ausgeschöpft sind, wird das nächste Symbol hinten angehängt und dann vor dem Symbol rückwärts gezählt:
      Spoiler anzeigen
      I 1
      II 2
      IIV 3
      IV 4
      V 5
      VI 6
      VII 7
      VIIV 8
      VIV 9
      VV 10
      VVH 11
      VIVH 12
      VIIVH 13
      VIIH 14
      VIH 15
      VH 16
      IVH 17
      IIVH 18
      IIH 19
      IH 20
      H 21
      Die verwendeten Symbole sind noch nicht festgelegt.

      Mindestens eine Kultur soll auch ein balanciertes Stellenwertsystem verwenden. Das werden dann wahrscheinlich spätere Elfen sein.
      Weltraumschlangen! :fluecht:
    • Ich denke schon länger darüber nach, irgendwo ein zyklisches Zalensystem einzubauen, das keinen wirklichen Anfang hat, vermutlich auf Rhingon. Also das würde dann gehen:

      Ans - Zwa - Dra - Var -Ans usw. Man könnte an jedem beliebigen Punkt anfangen, ich weiß nur noch nicht, wie es angewendet wird. Um zyklische Dinge wie Tages- oder Jahreszeiten zu zählen wäre es wunderbar geeignet, allerdings gibt es sowas auf Rhingon nicht in der Form. Ich denke, die Weltenpyhsik hängt aber schon in irgendeiner Form von so einem System ab und arbeitet mit dessen Symmetrien.

      Bei Mengen interessiert mich zum Beispiel eine Abfolge, die als Grundwerte: Nichts, Wenig, Einiges und Unendlich viel kennt. Und alles muss irgendwie dazwischen aufgebaut werden.

      Alles aber im Moment noch in Rohfassung...
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Weltraumschlange schrieb:

      VVH 11
      VIVH 12
      VIIVH 13
      VIIH 14
      VIH 15
      VH 16
      IVH 17
      IIVH 18
      IIH 19
      IH 20
      H 21
      :o
      Das ist zwar regelmäßig, aber gleichzeitig total kompliziert. Welchen Wert hat denn das nächste Zeichen, nach der 21? Hast du da einen Weg, das auszurechnen? Und wie rechnet man mit diesem System effizient?

      Alpha Centauri schrieb:

      Ans - Zwa - Dra - Var -Ans usw. Man könnte an jedem beliebigen Punkt anfangen, ich weiß nur noch nicht, wie es angewendet wird. Um zyklische Dinge wie Tages- oder Jahreszeiten zu zählen wäre es wunderbar geeignet, allerdings gibt es sowas auf Rhingon nicht in der Form.
      Ist nicht die Mondbewegung regelmäßig?

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Jundurg schrieb:

      Dazu hab ich einen Thread hier. Sieht recht ähnlich aus zu dem, was du gemacht hast, Akira. Das hab ich voriges Jahr gebastelt, und kanns mittlerweile überhaupt nicht mehr, aber macht nix, es hat Spaß gemacht, soviel weiß ich noch.

      Ich kann meinen Post leider nicht mehr finden, aber vor Jahren hab' es bereits mal im "Das habe ich zuletzt betreffs meiner Welt(en) gebastelt bzw. herausgefunden -" mal reingedrückt. Da war der Stil noch etwas anders jedoch, es basierte da noch auf einem Oktalsystem. Aus Gründen die @WeepingElf nannte, hatte ich damals auf Base-12 umgestellt (hab' vor einiger Zeit sehr viel Numberphile geschaut - kann ich nur empfehlen!).
      Der Formatierungsstil sollte es intuitiver für die Nutzung gestalten, so ist es mehr klar wie die Zahlen zu lesen sind und wird auch inweltlich so gemacht - quasi draufgucken und direkt verstehen. Damit wären wir dann bei @Weltraumschlange Thematik...

      Jundurg schrieb:

      Das ist zwar regelmäßig, aber gleichzeitig total kompliziert. Welchen Wert hat denn das nächste Zeichen, nach der 21? Hast du da einen Weg, das auszurechnen? Und wie rechnet man mit diesem System effizient?
      Dem kann ich folgen. Zu lesen ist es unintuitiv, vielleicht sollte die Zahlzeichenstruktur überdacht werden? So ungefähr das verschieden Große nicht in einer Zahl an verschiedenen Positionen auftauchen lassen oder für - je nach Position - andere Zeichen verwenden, damit eine Struktur direkt beim lesen zu sehen ist?
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • Meine Phanecher zählen auch mit der Basis 12. Sie haben einzelne Wörter für die Zahlen 1 bis 12 ["basch"], sowie für die Vielfachen von 12 bis einschließlich 132 [24 ist " 'athan", 36 "thathan" ... die restliche Aufzählung spare ich mir]; die 12er-Potenzen und deren Vielfache haben enstrechende Namen mit gleicher Konsonantenwurzel, aber anderer Vokalisation ("besch" = 144, " 'athon" = 288, ...), das geht so bis 12^5, danach haben nur noch die 12er-Potenzen selbst einen Namen ("bescha" = 12^12 ist dann auch gleichbedeutend mit "alles" oder "unendlich" groß.

      Die Völker im Norden rechneten eher mit der Basis 10 und problematisch wurde es als in der Klassik und später wieder in der Renaissance das phanechische Bankwesen in den Norden kam. Zusammen mit einem Haufen Fachbegriffen, brachten die phanechischen Bänker auch ihre Rechenweise mit und die stieß bei den Bankkunden nicht immer auf Verständnis; besonders weil die phanechischen 12er Potenzen auch verbreitet falsch übersetzt wurden: da galt "basch" als "zehn" und "besch" als "hundert" und man merkt schon, dass da ein Fehler potenziert wird ;)
      Aufgrund solcher Missverständnisse gibt es dann auch häufig gewaltsame Konflikte in der Anfangszeit; erst als sich das Zählen mit Basis 12 durch die (immer häufiger verpflichtenden) Schulen langsam allgemein durchsetzt, verschwindet das Konfiktpotenzial.
    • Jundurg schrieb:

      Alpha Centauri schrieb:

      Ans - Zwa - Dra - Var -Ans usw. Man könnte an jedem beliebigen Punkt anfangen, ich weiß nur noch nicht, wie es angewendet wird. Um zyklische Dinge wie Tages- oder Jahreszeiten zu zählen wäre es wunderbar geeignet, allerdings gibt es sowas auf Rhingon nicht in der Form.
      Ist nicht die Mondbewegung regelmäßig?

      Eher so semi-regelmäßig ;) . Aber ja, damit kann ich auf jeden Fall arbeiten...
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...