Physiologie bekannter Völker / Kulturschaffender Spezies

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    • Physiologie bekannter Völker / Kulturschaffender Spezies

      Hejo,

      ich hab mal eine Liste von Volkstypen/Kulturschaffenden Spezies erstellt, die mir so eingefallen sind. Die Unterscheidung bezieht sich vorrangig auf die Biologie/Alternativbiologie Physiologie des Einzelnen Vertreters der Spezies.

      Da ist mir vor allem aufgefallen, wo ich noch gar nicht unterwegs war. Nuja, die möchte ich mal mit euch teilen, in der Hoffnung auf Erweiterung des Modelles oder vlt. Kritik/Gegenentwurf dazu. Ein anderer Unterteilungsversuch zählte Fleischwesen, Pflanzenwesen, Puppenwesen, Astralwesen und 'andere' auf, dazu noch Elementarwesenunterteilungen, aber das folgende ist vielleicht sinnvoller:

      Mythologische Anlehnung / Fantastik
      • Riesen/Trolle/Zwerge/Elfen/Goblins als Mensch-Ähnliche
      • Tier-Mensch-Hybriden, Humanoide Tierwesen wie Echsen- oder Katzenmenschen (Also Argonier und Kajit und sowas, gabs auch schon mit Bastet, aber in mehr Ganzkörper-Interpretation inzwischen)
      Unvermutet höhere Lebensformen
      • Pflanzenwesen á Dryaden/Ents
      • Pilze
      • Insektoide / Spinnentiere (z.B. die außerirdischen Käfer von Starship Troopers)
      • Astralwesen / Nebelwesen/ Schattendämonen aus einer Schattenwelt / Geistwesen
      • Eigentlich unbelebte Gesteine/Kristalle/Schleime?
      • (Horror) Belebte Puppe, Wiedergänger
      Künstliche Lebensformen
      • Magisch: Golem, Wiedergänger
      • Wissenschaftlich: Frankensteins Monster, Robotik, Künstliche Intelligenz
      Hybriden
      • Last of Us: Pilz-Zombies, die genreüblich Viren vorbehalten wären
      • Borg: Cyborg-Zombies
      • Necrophagen: Insekten-Zombies .... XD
      Sonstiges
      • Gestaltwandler / Unsichtbare



      Vielleicht ist an der Stelle noch was zur Volksbenennung spannend, da kam ich auf drei Möglichkeiten:
      • Bekannte Bezeichnung: Mit der "Sphinx" kommt eine eher begrenzte Anzahl an Interpretationen auf, zumindest wird aber menschliches Gesicht an Löwenleib erwartet.
      • Deskriptive Bezeichnung: Der "Necrophag" verrät weniger über die Spezies, ist aber aufgrund des Gebrauches bekannter Worte leicht zu merken und stellt ein Merkmal heraus. "Feline" find ich hier auch ein schönes Beispiel.
      • Fantasiebezeichnungen wie "Hobbits" oder "Draenei" benötigen eine Vertrautheit mit der Fiktion und verringern die Zugänglichkeit. Eine derartige Spezies kann aber akzeptiert und ikonisch werden (Ork), ober aber ein über ihre Welt hinaus kaum bekanntes Nischenwesen (Draenei). Streng genommen ist der "Ork" damit bekannt oder andersrum betrachtet die "Sphinx" eine Fantasiebezeichnung. Y_Y --- Threadverweis: Brechen mit Vorstellungen
      Ich weiß noch nicht ganz, ob das Thema einen Thread rechtfertigt. Wenn nein, kann man ggf. noch in andere vergleichende Betrachtungen zu den Völkern ausufern.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Eru () aus folgendem Grund: Ergänzt: Wandler, (Elementarwesen)

    • Wenn ich die Kategorien mal an meine an Völkern/Kulturschaffenden Spezies nicht arme Welt anwende, sind da eigentlich schon fast alle irgendwie in irgendeiner Kategorie untergebracht.

      Als weitere Einträge fallen mir noch Form/Gestaltwandler und Schwarmlebewesen ein (ein Bewusstsein verteilt sich auf viele Körper).
    • Das ist ... recht irdisch. Ich meine, Klingonen (und ein ganzer Stall weiterer Rubber-Forehead-Aliens ebenso) sind sicher menschenähnlich, aber in die Kategorie "Mythologische Anlehnung / Fantastik" würde ich sie definitiv nicht packen. (Und bekannt sind sie auf jeden Fall ;) )
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    • Humm.. die Klingonen als warmblütige/humanoide/Quasimenschen sehe ich eher in kulturellem als in biologischem Kontrast zu den übrigen humanoiden Star Trek-Völkern.

      Die Wandler hab ich verpasst. :) (ggf. auch noch die Unsichtbaren hier oder sowas)
      Schwärme würde ich jetzt aber nicht dazunehmen, weil das nichts über die äußerliche Erscheinungsform des Einzelnen aussagt. (Hätte ich vlt. expliziter ankündigen sollen)

      Zum Schwarm gibts nach Melzeners Weltenbauer-Buch vier Motive: Technologische Völker, die geringe Körperkraft durch Erfindungsreichtum/Organisation kompensieren; Primitive mit Krieger- und Heldenkult; Spirituelle naturverbundene arrogante; Und dann die Fremdartigen mit Schwärmen fremdgesteuerter entbehrlicher Dronen. (Und Hybriden aus den Vieren). Naja.. ich bin nicht so überzeugt, dass das so die wesentlichsten Extreme sind, aber auf Menschen/Klingonen/Vulkanier und Borg trifft das schon gut zu.
      (Da wird auch noch ein Wandel beschrieben, weil der Ork mal als Fremdartiger Schwarm anfing und in moderner Interpretation tendentiell primitive Kriegerkultur ist)

      Was ich noch vergessen hatte, war eine 4-Elemente-Aufteilung. Die gibts ja auch oft mit klassischem Feuer/Eis/Erde/Wasser-Modell, aber das ist auch nicht unbedingt genug aussagekräftig zur äußerlichen Erscheinungsform Einzelner.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Eru ()

    • Meine dahinterstehende Frage beantwortest du aber auch nicht: In welche Kategorie packst du denn die Klingonen nun? (Und Ferengi, Cardassianer, Bolianer, Bajoraner, ... - einzig bei den Vulkaniern dürfte relativ unstrittig sein, dass sie Space-Elfen sind, die Romulaner damit vielleicht Space-Dunkelelfen.)
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    • Klingonen sähe ich bei den Quasimenschen, Ferengi optisch (und gar kulturell) beim modernen Goblin, also weiter mit den Mensch-Ähnlichen. o.o

      Wo du mit Spacig kamst, wüsst ich aber nicht, wo genau der "Predator" sich verordnen möchte. Aber auch wenn der ein bisschen in die Spinnen&Vampirästhetik geht, vielleicht da als eine Art Menschähnlicher Hybrid.


      Edit/Motivation
      Vielleicht nochmal ein Beispiel dafür, wieso mich das interessiert: Ich hab für meine Welt herausgefunden, was ich hauptsächlich benutzt habe und in welche Nischen ich noch rein möchte. Der Wunsch ist hier die Vielfalt unter den Völkern zu vergrößern, vlt. eine Art Game-Design Ansatz. Für Völker fang ich dann bei Biologie/Alternativbiologie an, gucke dann, was das für ihr Leben bedeutet (Geburt, Ernährung, Fortpflanzung, Sterben) und wie dann die Kultur drumherum passt.
      Da helfen z.B. Schubladen wie Herbivore/Omnivore/Carnivore als Unterscheidung, die man für sein Volk treffen kann. Genauso die Kategorien Wechselwarm/Mesowarm/Gleichwarm. Hier beginnt das mit Fleisch&Haut/Fell/Schuppen, Borke, Chitin, Kristall, geschnitztes Holz. Und dann verglichen mit dem vorhergenannten: Passt für die Kristalllebensform noch Herbivor/Omnivor/Carnivor, oder braucht sie eine andere Ernährungsgrundlage und dann eine andere Form des Wirtschaftens? Und dann wachsen bei denen die Kinder halt in den Tropfsteinhöhlen heran oder keine Ahnung wo das hinführt.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Eru ()