Achtunddreißigstes Speedbasteln am 17. April 2018: Schönheitsideale

    • Achtunddreißigstes Speedbasteln am 17. April 2018: Schönheitsideale

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      Beweisen wir ihm am Dienstag um 20:30 Uhr, dass man sehr wohl gute Ergebnisse innerhalb einer Stunde liefern kann!
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
      Opfer, wag einen Blick auf die oberen Ränge
      Schieb Respekt; ich bin Forenlegende.


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    • Da wir anscheinend nicht alle unter einen Hut kriegen:

      (Ich selbst kann nicht vorher sagen, ob etwas anliegt. Montag klappt es eher nicht, Dienstag geht wahrscheinlich und Mittwoch ist ganz unbestimmt. Donnerstag tendiert zum klappt nicht und Freitag kann ich noch nicht beurteilen.)

      Müssen wir überhaupt schieben? Wer wäre denn Dienstag von dem Doppeltermin betroffen?
    • Also wäre Dienstag schon mal für

      Teja, Nharun, Elatan und mich gegenüber den anderen Tagen passend und für Teja sowie Nharun bisher der einzige Termin, wenn ich alle Äußerungen richtig interpretiere.

      Demgegenüber haben Veria und Cyaral den Doppeltermin.

      Edit: Ich arbeite die weiteren Äußerungen mal hier ein.

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    • Ich würde auch am TS-Treffen teilnehmen (aber auch gerne mitbasteln, nachdem ich ja nun wieder frei bin). Notfalls gucke ich, ob das parallel funktioniert, aber betroffen bin ich auch vom Doppeltermin.
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)

      Dithmarscher Dänendämon (Zitat Elatan)
    • Schönheitszauber

      Aus dem Grimoire des Nyardes, spätmittelalterliche Abschrift aus den Archiven der "Bibliothek des verbotenen Wissens", Meras:

      In des vollen Mondes Angesicht ziehe den Kreis Surthad und schreibe die Glyphe Thu, A, Ke und Cho in ihn mit der Kreide, die du im Blut eines hübschen Jünglings oder einer hübschen Jungfrau für drei Tage gebadet hast. Entkleide dich und stelle dich in den Mittelpunkt des Kreises. Schließe die Augen und lasse deinen Geist den Weg nach Aram-Surka suchen. Sprich dabei die folgenden Worte, um den Weg offenbar zu machen: Schönste und Schönster, höre mein Bitten. Du, der du die perfekte Mann und der perfekte Frau bist, der und dem alle Begierden dienen und dessen und deren Flügel die Lüste sind, weise mir den Weg.
      Wenn dein Geist den Ort der Schönheit gefunden hat, streiche mit den Händen deines Körpers über deinen Körper und wähle mit den Händen deines Geistes aus den im Hort der Schönheit gesammelten Körperteile jene, die du für schön hälst. Die Kraft des Lustvollen wird deine Körper wandeln. Wenn dein Geist Aram-Surka verlassen hat und du die Augen geöffnet hast, wird dein neuer Körper so schön und begehrenswert sein, wie du wolltest.
    • Die Bootshändler der Valka

      Schönheit ist Wahrheit, heißt es. Kein Wunder, dass man einem schönen Menschen viel eher Vertrauen schenkt, als einem Häßlichen. Doch was macht einen Menschen schön? Ist es ein makelloses Antlitz, seine Eleganz, seine tadellosen Manieren?

      Darüber gibt es gewiss ebenso viele Meinungen, wie Menschen. Von den bunten Gewändern in Mitka, die keinen Fingerbreit Zuviel an Haut zeigen, bis zu den ganz und gar nackten und überall bemalten Nictai’i, habe ich schon fast alles gesehen.

      Trotzdem verdienen die Händler auf der Valka eine besondere Erwähnung. Wie ihr wisst, fließt die Valka von ihrer Quelle in den nördlichen Kristallbergen, durch das Blutmohntal und Cir, bis sie schließlich bei Habban ins Meer mündet. Auf der ganzen Länge des Flusses findet man die fahrenden Händler, die mit ihren Booten von der Quelle bis zur Mündung und zurück fahren, um so ziemlich alles zu kaufen und zu verkaufen, was einem so in den Sinn kommt.

      Wer schon einmal so ein Boot aus der Nähe gesehen hat, dem wird sicher aufgefallen sein, dass sie für gewöhnlich dem austaffiertesten Bordell in nichts nachstehen. Ich frage mich, wie viele dieser Boote schon gesunken sind von der Last an Spiegeln, Kristallen, Perlen und Muscheln, aus denen die Bewohner allerlei Glücksbringer basteln, die sie dann überall an ihren Booten befestigen. Sie selbst stehen dem in nichts nach, dekorieren sie doch ihre langen Umhänge mit Unmengen von bunten geflochtenen Schnüren, in die wiederum allerlei glitzernde Kleinode einarbeiten. Diese Umhänge müssen schwer sein!

      Ihre Haare behandeln sie übrigens genauso und oft sind die Gesichter auch noch mit bunten geometrischen Mustern geschmückt.

      Ehrliche Händler sind sie deswegen jedoch noch lange nicht. Ich habe eher das Gefühl, je schöner sie sind, desto bessere Schwindler sind sie auch.

      Auszug aus „Kulturen der Welt“ von Arik Hatra, Akademie von Jamarra
      Braiiiins.
    • Massenschlägerei bei Miss-Universe-Wahl

      Neuneumünster – Samstagabend ist es zu einer Massenschlägerei infolge eines Schönheitswettbewerbes gekommen, bei der die Miss Universe gewählt werden sollte. Die vom großen Modehersteller Venus Fashion organisierte Veranstaltung war die erste ihrer Art und wurde trotz aller im Vorfeld geäußerten Kritiken und Zweifel abgehalten. „Es war schon von Anfang an völlig klar, dass die Juroren auf keinen gemeinsamen Nenner kommen konnten“, so Dr. Huber Hof vom Institut für Xenobiologie der Universität zu Minga. „Bereits allein bei den Menschen gibt es viele verschiedene Schönheitsideale. Ein Wettbewerb, bei dem also eine – hauptsächlich aus Menschen bestehende – Jury die schönste Dame aus einer Gruppe Sents auswählen sollte, konnte einfach nur für Ärger sorgen – zumal es mitunter schon schwer genug ist, zu definieren, wer denn nun eine Dame ist.“

      Als die 21-jährige Fern Fischer aus Anaheim (Kalifornien, Erde) zur Miss Universe ernannt wurde, sah dies eine ihrer Konkurrentinnen aus dem Ipago-Gemeinwesen als Anlass, sie sie anzugreifen. Der Versuch, Fischer den Kopf abzubeißen, konnte durch das beherzte Eingreifen des Moderatoren-Duos vereitelt werden, das nun resultierende Handgemenge jedoch nicht. Als auch die Sicherheitsleute die Lage nicht mehr beruhigen konnten, wurde die Polizei hinzugezogen, welche nur mit größter Mühe die Streitenden trennen konnte.

      Noch am Abend der Veranstaltung äußerte der Botschafter des Ipago-Gemeinwesens sein Verständnis für den Angriff seiner Mitbürgerin auf Fischer: „Es ist vollkommen verständlich, dass sie sich gegen eine solche Ungerechtigkeit zur Wehr setzte. Nicht nur das Ergebnis dieses Wettbewerbes, sondern auch das Unverständnis der Menschen über ihre Notwehr, zeigen den puren Rassismus, der den Ipagi immer wieder entgegenschlägt.“
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
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    • Beitrag aus dem versammelten TeamSpeak und zu Ropidts Welt:

      Spoiler anzeigen
      Gibt es in Lahablo Schönheitsideale unter Menschen? - ja, definitiv

      Sind die Haare wichtig für die Schönheit? - ja, aber sowas von!

      Ist die Haarfarbe wichtig für die Schönheit? - nein.
      Ist die Haarlänge wichtig? - ja, definitiv.
      Wachsen menschliche Haare auf Ropidts Welt? - ja.
      Gibt es geschlechstsspezifische Haarlängenideale? - ja.
      Geht es bei der Schönheit primär ums Kopfhaar? - nein.
      Geht es primär um Wimpern? - ja.

      Sollen Männer nach diesem Schönheitsideal lange Wimpern haben? - nein.
      Sollen Männer wimpernlos sein? - jein
      Sollen sie auf einer Seite wimpernlos sein? - nein.
      Sollen obere oder untere, aber nicht beide, weg sein? - ja.
      Sollen obere weg sein? - ja, aber sowas von!
      Sollen die unteren Wimpern lang sein? - es ist kompliziert.
      Gibt es da unterschiedliche Geschmäcker? - ja.

      Sollen Frauen lange Wimpern haben? - nein.
      Sollen sie wimpernlos sein? - nein.

      Haben Menschen auf Ropidts Welt erhöhtes Wimpernwachstum? - ja.

      Hat Ropidt die oberen Wimpern wegrasiert? - nein.

      Spielt Kleidung für die Bewertung von Schönheit in Lahablo eine Rolle? - nein.

      Ist es in Lahablo sozial akzeptabel, nackt herumzulaufen? - nein.

      Wählen die Menschen die Kleidung in erster Linie nach praktischen Gesichtspunkten? - eher ja.

      Schönheitsideale in Lahablo:

      Bei Männern verlangt das Ideal, dass die oberen Wimpern entfernt werden; über die Länge der unteren Wimpern gibt es verschiedene Meinungen. Bei den Frauen sollen Wimpern vorhanden sein, aber nicht zu lang. Das Wimpernwachstum ist bei Menschen auf Ropidts Welt stark überdurchschnittlich ausgeprägt. Die Länge der Wimpern ist das ausschlaggebende Merkmal bei der Beurteilung von Schönheit.

      Kleidung spielt im lahablonischen Schönheitsideal keine wichtige Rolle. Nackt herumlaufen wird nicht toleriert, Kleidung soll eher praktisch sein.

      Grüße aus dem TeamSpeak. ;D

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Lange Zeit dachte man, die Wälder des Ostens wären ebenso befallen von Bestiae wie die verlorenen Wälder des Südwestens.
      Dies lag an Beobachtungen der ersten Entdecker, die von Wesen berichteten, die fast menschlich waren und doch tierische Eigenschaften aufwiesen- ähnlich wie die Bestiae oder Chimären.
      Fast fünfzig Jahre sollten vergehen, bis eine erneute Expedition auf den wahren Grund der Gestalten stieß: Die vollkommen menschlichen Sarakani.

      Wie bekannt sein sollte, leben die Menschen Sarakats in Gruppen, die jeweils einem ihrer tierischen Geisterahnen folgen. Sie bezeichnen sich auch selbst als Tier dieser Art, sodass es nicht allzu verwunderlich ist, dass sie irgendwann begannen, auch in ihrem Äußeren ihrem Ahnen nachzueifern.
      Heutzutage ist das Ausmaß dieser Selbstverstümmelung im gesamten Großreich legendär:

      So ritzen sich die Anhänger des Streifenwolfes beispielsweise Streifen in die Haut, die sie mit Farbpulvern einreiben und binden sich als Kinder den Unterkiefer, um eine schmale, schnauzenartige Wuchsform zu erzeugen.

      Die Wasserschlangen wiederum scheren sich die Köpfe und fügen sich in der Art Narben zu, die von der Stirn bis zum Steiß verlaufen, dass die verheilten Stellen an Schuppen erinnern.

      Fleckenkatzen schneiden ihre Ohren und fügen sie spitz wieder zusammen, auch befestigen sie aus Knochen gefertigte „Fangzähne“ an ihren Eckzähnen und tätowieren sich Flecken in ähnlicher Art und Weise, wie auch die Streifenwölfe ihre Streifen.

      Noch viele weitere Clans gibt es und umso zahlreicher und extremer sind die Dinge, die sie sich selbst antun.
      Inzwischen sollte ein jeder Ran froh sein, dass dieses Volk nicht in unser Reich eingegliedert wurde.
      Hüterin der Schrecken, Licht des Nordens, Akolythin des Herrn der Zeit (Zitat Merlin)

      Man kann WBs nicht in Fäkalien aufwiegen (Zitat Alkone)

      Hast du grade einen akustischen Kotz-Smiley gemacht? (Zitat Jundurg)

      Dithmarscher Dänendämon (Zitat Elatan)
    • Aldrik Eldon der Pâtissier

      aus: Berühmte Handwerker unserer Stadt Mittelstett

      Bekanntlich sind viele der spezielleren Handwerkskünste in unserer Stadt ausgestorben, nachdem sie versetzt wurde und somit zunächst keine Exportmöglichkeiten mehr bestanden. Dass die Kunst der Herstellung feiner Süßwaren nicht verloren ging, hängt untrennbar mit der Person Aldrik Eldons zusammen. Nicht aus Mitleid mit den Kindern, die weiterhin ihre Bonbons bekommen sollten, wie die Legende berichtet, sondern aus Leidenschaft für das Erstellen von Pralinen und Konfekt fand er einen Weg, mit dem er seine Berufung mit einer finanziellen Grundlage versehen konnte.

      Schon zuvor war er bekannt dafür, dass seine Werke auch dem Auge einiges zu bieten hatten. Doch nun bot er seine Entwürfe Malern, Bauarbeitern und anderen Handwerkern an, so dass diese ihre Erzeugnisse auch ohne verfeinerten Kunstsinn zu Kunstwerken gestalteten, die zum Ruf des Handwerks von Mittelstadt beitrugen und so die auf die Versetzung folgende Wirtschaftskrise zu überwinden halfen. Dabei war Eldon natürlich stark von der Formensprache seines Handwerks beeinflusst, so dass man -nicht ganz korrekt- von Zuckerbäckerstil sprach.

      Erst nach dem Tod des großen Künstlers näherten sich die Entwürfe der Pâtissiers denen anderer Künstler an. Man spricht -wieder nicht ganz korrekt- von Eldonismus. Dieser Kunststil und die aus ihm hervorgehenden Entwicklungen bestimmen unsere Ästhetik und unser Schönheitsideal bis heute.

      Auch das Pâtisserie-Handwerk wird bis heute durch Eldon geprägt: Neben der Herstellung feiner Süßware ist sie mit Entwürfen befasst, die dem Aussehen von Bauwerken über Werkzeugen bis hin zu Statuen und Schmuck unserer Heimatstadt ein gewisses Niveau garantiert. Dabei ist erst in letzter Zeit eine Tendenz zu beobachten, dass sich diejenigen, die Entwürfe liefern von denjenigen, die Zuckerware herstellen trennen. In der Ausbildung ist beides natürlich weiterhin verbunden, weil die feinen Techniken, die bei der Zuckerwarenproduktion beherrscht werden müssen, die Entwicklung der Kunstfertigkeit bedingen und sicherlich kein zivilisierter Mensch Süßwaren genießen würde, die nicht unseren Schönheitsidealen entsprechen und damit unsere Ästhetik beleidigen. Doch gibt es seit einigen Jahren tatsächlich Pâtissiers, die keine Süßwaren oder keine Entwürfe mehr anfertigen, sondern sich auf nur einen Aspekt des Handwerks beschränken. Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht zu einem Niedergang unserer Kunst führen wird.

      Positiv hingegen möchte ich verzeichnen, dass einige ältere Pâtissiers damit begonnen haben, sich theoretisch mit unserem Schönheitsempfinden auseinanderzusetzen und so hoffentlich eine Systematik der Ästhetik zu entwickeln, die auch in den zukünftigen Zeitenläufen unserer Kunst einen hervorragenden Platz in den Welten, in die es uns verschlägt sichern. Denn wie wir feststellen mussten, sind barbarische und ungebildete Schönheitsideale weiter verbreitet als man meint. Und um Handel zu betreiben muss sich unsere Wirtschaft, so schwer es uns auch ankommt, diesen Idealen weit genug annähern, um exportieren zu können.

      Von dem Werdegang des großen Mannes ist wenig bekannt. Er hielt sich wegen des Jahrmarktes in Mittelstett auf, als es versetzt wurde. Dass er ein Meister seiner Profession war, dürfen wir voraussetzen. Doch über seine Herkunft, sein Schicksal bevor er nach Mittelstett kam oder gar über sein Geburtsdatum ist nichts bekannt. Wir wissen lediglich, dass er seine große Liebe zurücklassen musste. Dies diente ihm als Argument, nie eine Ehe einzugehen. Daher hinterließ er auch keine Erben. Sein Erbe hingegen bringt uns noch heute allen Nutzen. Sowohl das Gemeinwesen als auch jeder einzelne Mittelstetter verdanken ihm Wohlstand und den Genuss der Schönheit unserer Stadt.

      Dabei sind nur wenige Kunstwerke erhalten, die sicher auf seinen Entwürfen basieren. Und bis auf zwei befinden sie sich in Privatbesitz. Die beiden Ausnahmen befinden sich im Besitz der Pâtisserie-Gilde von Mittelstett. Es handelt sich zunächst natürlich um das berühmte Lebkuchenhaus, dass ihr Gildenhaus darstellt. Darin wird die berühmte Metall-Praline aufbewahrt. Ursprünglich diente dieses heutige Prunkstück wohl als Archivkiste. Es wurde von der Kaufmannsfamilie Randstätt der Gilde als Lohn für den Entwurf eines neuen Kontors überlassen.

      Von den übrigen Kunstwerken sind noch einige Truhen in Pralinenform zu nennen. An erster Stelle dürfte aber die berühmte hölzerne Pralinenauslage stehen, die noch heute im Süßen Kaufhaus präsentiert wird. In alten Zeiten war es ein leichtes, ausgelegte Pralinen zu stehlen. Daher zeigte man die Pralinen in hölzerner Nachbildung, so dass man sie sicher hinter der Theke aufbewahren konnte. Von all' den nach seinen Entwürfen gestalteten Gebäuden haben sich keine erhalten. Im Stadtarchiv existieren lediglich Zeichnungen oder Entwürfe von insgesamt 5 Häusern. Von sonstigen Entwürfen sind lediglich 3 erhalten: Eine im Archiv der Pâtisserie-Gilde, einer bei der Schmiede-Zunft und eine im Besitz der erwähnten Familie Randstätt.

      Über den Entwurf der Pâtisserie-Gilde gibt es einen langen Streit. Man ging ursprünglich davon aus, dass er eine Truhe zeigt. Doch da dieser Entwurf Vermerke trägt, die zeigen, dass er schon zu Lebzeiten Aldrik Eldons im Besitz der Gilde war, wird neuerdings vemutet, dass der Entwurf eine tatsächliche Praline zeigt. Allerdings wären die Verzierungen dann so fein, dass zu bezweifeln ist, dass sie mit damaligen Mitteln so gefertigt werden konnten, was viele an dieser neuen Betrachtungsweise zweifeln lässt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Riothamus ()

    • @Nharun: Das wird gleich mal ausprobiert! Danke für die tolle Anleitung. Muss ich als man einen Jüngling dran glauben lassen oder geht auch eine Jungfrau?

      @Teja: Ein schöner Beitrag! Da wollen wohl welche mit ihrer Schönheit blenden und vom schlechten Charakter ablenken.

      @Jundurg: Schön gewürfelt und eine dicke Lobsbeere für Mulit-Tasken! ;D

      @Cyaral: Für dich auch so eine Lobsbeere! Sind Bestiae mit Bestien gleichzusetzen oder tu ich ihnen damit ein unrecht? Es ist sehr faszinierend, wie die Leute versuchen, ihrem Geisterahnen ähnlich zu sein.

      @Riothamus: Wow, da hast du mal wieder gut was geliefert; sowohl qualitativ als auch quantitativ.
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
      Opfer, wag einen Blick auf die oberen Ränge
      Schieb Respekt; ich bin Forenlegende.


      ~ Komm in den Chat. Wir haben Kekse. ~
    • Hier kommt die Lobsbeerenmarmelade, noch frisch und heiß!

      @Nharun Soso, du verbreitest hier, wie man Slaanesh beschwört! Die Inquisition wird davon hören!
      @Elatan Ja, wie konnten die auch. Dieser Rassismus immer wieder macht mich krank! KRANK!
      @Cyaral Ja die Selbstverstümmelung trägt schon setlsame Blüten.
      @Riothamus Mjam, ein buchstäbliches Lebkuchenhaus!
      @Jundurg Lobsbeeren auch für die Doppel-Belasteten!
      Braiiiins.