Schönheitsideale

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    Nun denn meine Lieben! Auch wir mussten uns um die Datenschutzerklärung kümmern. Alles Wissenswerte dazu im News-Board.

    • RE: Schönheitsideale

      Da weiß ich bislang definitiv nur bei den Oremh Bescheid. Angesichts der kulturellen Vorreiterrolle der ganz im Süden des Landes gelegenen Stadt Aï Dham gilt es als erstrebenswert, möglichst dunkles Haar und Augen und eine Haut mit einem leichten Bronzeton zu haben. Blondes Haar ist selbst im Norden des Landes selten, aber wer solches hat, würde ohnehin schief betrachtet werden, gilt helles Haar doch als Zeichen nordländischen Blutes in der Familie, was natürlich nicht den Tatsachen entsprechen muss, aber bei den abstammungsbewussten Oremh natürlich keiner haben will.
    • Banshunten: helle Hautfarbe
      Xolarer: helle Hautfarbe (da von Natur aus dunkler) und Haarfarben wie blond (kommt normalerweise selten vor)
      Myrethaner: hochgewachsen, sehr dunkle Haut, griechische Profil (sagt man das so?)
      Selethen: bläulicher Schimmer der Haut (kommt sehr selten vor) und Augen in möglichst edelsteinähnlichen Augen; von der Größe gelten eher kleine zierliche Personen.
      Djajels: gesund mit ein paar Narben (dann nämlich ein erfolgreicher Krieger), eitle Djajels helfen gerne nach :diablo:
      Mneck'Surr: je dicker, dest wohlhabender, desto anziehender; die meisten Mneck'surr sehen aber sehr verhungert aus
      Über den Rest hab ich mir noch keine Gedanken gemacht. :)
    • Die Arbeiterschicht meiner Welt strebt ähnliche Schönheitsideale an, wie sie auch heutzutage in der Westlichen Welt gelten: Sportlicher Körperbau, modisch immer auf dem neuen Stand sein, ansprechende Frisuren etc.
      Da hinter diesen Vorstellungen die Wirtschaft steht, ändert sich das recht häufig, um eine Marktsättigung zu vermeiden. Sportstätten, die einem Fitnessstudio ähnlich sind, sind noch frei für Jugendliche, als Erwachsener hingegen muss man sich dieses "Privileg" erarbeiten. Wer sich also nicht konform verhält verliert das privileg, wird dick und verliert damit sein Ansehen (und das aussehen ;P).

      Die höheren Schichten legen wert auf schlanke Figuren mit trainierten aber nicht übertriebenen Muskeln. Sport ist jedoch hierfürnicht notwendig, die gewünschte Statur erwirbt man wie einen Festtags Anzug und verbringt eben ein Wochenende träumend im Bioshape Tank ;P

      Die großen Häuser der Biotechnikfraktion betreiben Biomodifikation bis zum exzess und die Körper sind so vielfältig wie die Modekollektionen die sie tragen (sie bleiben jedoch in menschlichen Parametern). Besonders gelungene Kreationen lösen zwar hin und wieder einen Trend aus, aber da hält sich nie lange und bald get man dann wieder seinen eigenen Weg.
      Seit der Übername von Jansen-Gray durch Alice Gray sind lange glatte Haare mit lockigen Enden schick.
    • Ryondar

      Ryondari: darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
      Anturier: je blonder oder roter, desto besser. Groß ist auch beliebt. Grüne Augen.
      Kardian: bei einigen Dummköpfen gilt "fremd" als schön, also färben sie sich die Haare braun, um ryondrisch auszusehen. Generell reicht es, wenn man bzw. frau gesund und reinlich ist.
      Kobolde: lieben es, bunte Fetzen und Bänder um ihre diversen Körperteile zu wickeln. Je bunter, desto besser. Und wer es noch schafft, den Menschen etwas Glitzerndes zu klauen, kann sich vor Bewunderern aus dem anderen Geschlecht kaum retten.

      Andere Länder

      Tadari: Die Frauen sollen schlank, zierlich, anmutig, zerbrechlich, rein, bescheiden, von vielen zarten bunten Schleiern umhüllt und vor allem hilflos sein. In der Öffentlichkeit sollen sie sich dumm geben, auch wenn sie zu Hause durchaus das Sagen haben können. Eine kräftig gebaute oder durchtrainierte Frau in Arbeitskleidung wird vielleicht wegen ihrer Tüchtigkeit und Achtbarkeit respektiert, aber geheiratet wird sie nicht. Männer sind möglichst bunt und auffallend und pflegen ihre Schnauzbärte. Sehr beliebt ist dickes, auffälliges Makeup, also weißgeschminktes Gesicht, schwarze Ringe um die Augen, rote Lippen - aber nur bei Männern. Frauen dürfen immerhin Khajal benutzen, um sich große, erstaunte Rehaugen zu verpassen.

      Xalesi (an den Küsten von Xal-Kattra): dunkle Haut, helle Haare, graue Augen

      Kattar: Die Kattar sind das Volk, das in und um die geheimnisvolle Kristallstadt im tiefsten Wald von Xal-Kattra lebt. Dort gilt es als schön, sich mit Dutzenden von Glasstückchen und Spiegeln zu behängen und beim Gehen oder Tanzen melodisch zu klirren.

      Angidraner: möglichst feingliedriger Körperbau.

      Rhyddgyrer: Aussehen egal - handwerkliches Geschick ist wichtig!

      Über die vielen anderen Völker habe ich noch nicht weiter nachgedacht.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle, überall sonst für Tolino und als gedrucktes Buch im Buchhandel. :)
    • Menschen
      alle Völker mit cuvarischem Kulturhintergrund: Männer sollten kräftig gebaut und nicht zu klein sein und Tatkraft ausstrahlen. Lieber wohlgenährt als zu dünn, denn das zeugt von Armut. Glatze ist unschick, sonstige Frisur- und auch Bartvorlieben variieren nach Mode und Region.
      Bei Frauen ist in nördlichen Gebieten lockiges Haar beliebt, im Süden eher glattes. Bei festlichen Anlässen und bei der Arbeit soll das Haar irgendwie gebunden oder geflochten werden, nur in der Freizeit trägt frau es auch offen. Bei sonstigen Idealen bin ich noch unsicher.
      Korimanien: Bei meinen "Arabern" ist zunächst bei Männlein wie Weiblein langes Haar angesagt; es sollte mindestens die Schultern berühren. Ein eher heller Teint ist attraktiv und suggeriert Wohlstand, zu blasse Haut empfinden Korimanier als eine Mischung aus suspekt und faszinierend. Frauen die gut tanzen bzw. sich allgemein anmutig bewegen können, gelten als erotisch. Gerne trägt man Körperschmuck aller Art.
      Jorgen: Bei den "Nordländern" weiß ich noch nix Genaues.

      Zwerge
      Unterschiede zwischen Solgardern und Trontzwergen (und dort zwischen den Clans) weiß ich noch nicht, aber allgemein gilt: Ein gepflegtes Äußeres ist ein wichtiges Attraktivitätskriterium; insbesondere wild wucherndes Haar ist nicht gerne gesehen. Sichere, präzise beherrschte Körperbewegungen sowie sicheres Auftreten sind sexy. Die Gretchenfrage nach den Bärten der Zwerge hab ich noch nicht beantwortet. ;D

      Und bei all den anderen Völkern weiß ich auch noch nix Genaues.
    • Die Frauen der Marcoova schmücken sich häufig mit komplizierten Frisuren aus verschiedenfarbigen Haarteilen. Generell gelten Marcoovafrauen mit viel Haarfülle als die Schönsten. Männliche Marcoova malen häufig die Musterung auf ihrer Stirn nach und pflegen ihre Augenbrauen. (Weil Augenbrauen meist heller sind als die Haare, werden sie durchaus recht oft eingefärbt.) Seit Selcais Verbannung ist es schwer out, seine Haarfarbe (türkisgrün) zu haben, also wird häufig gefärbt. Grundsätzlich ist aber für Marcoova das Wichtigste, kräftig und flink zu sein (aber das sind sie eigentlich eh alle).
      Die Kalarier finden freundliche Gesichter attraktiv, viele Kalarier trainieren also vor dem Spiegel ihre Mimik. Ansonsten ist es sehr sexy für beide Geschlechter, Fingernägel anzumalen (besonders der grüne Pflanzenfarbstoff Itami hält gut).
      Tuibner mögen einfärbige Gesichter. Sie malen die Lippen also hautfarben an (die wären eigentlich heller und rötlich, wie bei Schwarzen eben), und sie Pudern über die Wangen und die Stirn, um den Glanz zu vertreiben.
      Lavier hassen Stirnfransen und lieben eine makellose Stirn (daran sind die Marcoova mit ihren Sklaverei-Tärowierungen schuld).
      Valekerinnen und Varisaländerinnen schminken ähnlich wie westliche Frauen (Lippenstift, Kajal, Puder, ...), Valeker und Varisaländer sollten keinen Bauch haben (sobald der Gürtel einschnürt, wird man eventuell schief angeguckt).
      Feen und Schmetterlingsfeen bemühen sich um ein natürlich zartes Aussehen und pappen sich dafür durchaus Männlein wie Weiblein tonnenweise Hautcreme überall hin. Sonst schmücken sie ihre Schuhe mit allerlei Dingen (wer fliegen kann, braucht mit Schuhen nicht laufen zu können). Eine Fee in unserer Welt würde vielleicht zehn Sicherheitsnadeln an jeden Schuh stecken.
      Santen kennen keine Schönheitsideale, das Aussehen ist nur insofern wichtig, dass man daran eventuell Krankheiten erkennen kann, und natürlich zur Unterscheidung der Leute. Natürlich finden einzelne Santen irgendetwas schön, aber das ist immer etwas Persönliches und hängt meistens mit Liebe zusammen (ich liebe dein spitzes Kinn, oder so).
      Im Mákia-Universum weiss ich diesbezüglich noch gar nix, leider.
      Veria
      Don't diagnose and drive.

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    • ok, das Folgende ist etwas krank :-) bzw. als Parodie auf Irdisches (bleichende Mittel bei dunkelhäutigen Menschen, dochim Gegensatz zu den irdischen Bleichmiteln sin diese Mittelchen dieser Welt nicht gesundheitsgefährdend (außer für Mächte der Finsternis oder ihren anhängern, auf die solche Mittel wie Säure wirken und ihre dämonenbleiche Haut verätzen)


      Von meiner Welt gibts bislang nur ein halbwegs ausgearbeitetes Reich, das von schwarzhäutigen Völkern bewohnt wird, die einen Sonnengott verehren, als dessen Kinder sie sich fühlen. Er verleiht seinen Kinder eine tiefschwarze Haut, die sie wiederum auch eben vor seinen intensiven Strahlen schützt, die die Mächte der Finsternis und deren Anhänger (die sich durch Blässe kennzeichnen) gnadenlos verbrennen.


      als schön gilt daher:

      Möglichst dunkle, am besten intensiv tiefschwarze Haut gilt als besonders schön. (Hierbei wird - von der Kirche des Sonnengottes gefördert - ein regelrechter Kult getrieben was auch dazu führt dass es neben dem "Rat der Weisen" (in dem die Ältesten des Reiches, Gelehrte, beteudente MagierInnen, und hochrangige PriesterInnen sitzen) einen "Rat der Schwärzesten" gibt (der sich aus den schwärzesten Leuten des Reiches zusammensetzt aus allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen bunt zusammengewürfelt - wer da reinkommt, wird im Haupttempel des Sonnengottes entscheiden, und zwar jedes Jahr zum höchsten Sonnenstand), die das Reich regieren. Da in diesen "Rat der Schwärzestesn" eigentlich jeder einkommen kann, der eben nur schwarz genug ist, machen Alchimisten, Magier und auch diverse gerissene Scharlatane mit schwärzenden und schwärzeintensivierenden Mitteln reißenden Absatz.
      Im Tempel des Oberan versucht man mit "schwärzenden Quellen" Gläubige aus dem gesamten Inselreich anzulocken. (Natürlich wittert man auch hier das Geschäft, und ein Bad oder ein Schluck aus diesen Quellen (getrunken soll das Wasser eine noch intensivere schwärzende Wirkung haben) können sich ohnedies nur die leisten die genug Korallengeld ihr Eigen nennen)


      Hochgewachsene schlanke Menschen gelten als schön, aber nicht dünn, was Unfähigkeit symbolsiert sonderen eher ein sportlich trainierter Körper. Dicke Menschen gelten als faul.
      Man bewegt sich sehr anmutig und katzengleich um schick zu sein .
      Man schmückt sich mit Muscheln, Perlen, Blumen, Federn.
      Die Haut wird durch pflanzliche (oft auch duftende Öle (z.B. Kokus) oder Kakaobutter der Duftstoffe zugesetzt werden, gepflegt und erhält einen Schimmer, (v.a Kakaobutter läßt die Haut noch dunkler wirken was wie schon erwähnt als sehr schön gilt) der wiederum Gepflegtheit, symbolisiert.

      Die Haare werden meistens geflochten oder kunstvoll hochgesteckt, und mit Blumen geschmückt.
      Die Haare werden nicht geschnitten, so tragen Männer wie Frauen lange Haare, die sie - aufgrund der großen Hitze eben meistens kunstvoll flechten oder hochstecken.
      Junge Mädchen und Frauen flechten gern ihr Haar zu unzähligen kleinen Zöpfen. Verheiratete Frauen stecken ihreHaar hoch oder flechten es eng an den Kopf an.
      Die Frauen verbringen oft Stunden miteinander um ihre Schönheit zu pflegen, Schmuck zu basteln, Haare zu flechten oder die aufwändigen Körperbemalungen - schon allein die Herstellung der Farben dauert seine Zeit.

      Zu den Festtagen wird die Haut mit Pflanzenfarben bemalt.
      Schminke ist durch Händler und Abgesandte aus dem fernen Norden in das Reich gekommen und findet bei den Händlerinnen Anklang.
    • RE: Schönheitsideale

      Interessante Frage. Ich versuche das mal etwas zu stereotypisieren.

      Galadorn: athletisch, gut gebaut, Frauen wohl propotioniert und nicht geizig mit ihren Reizen, aber auch nicht zuuuu anzüglich. Männer kräftig, muskulös. Man merkt halt, dass die Galadri einst Barbaren waren...

      Zadia: Kraft und Stärke. Zu dürre Leute werden als ungesund angesehen. Frauen dürfen nicht zu schlank aber auch nicht zu dick sein. Sie sollen gefallen, müssen aber gebärfähig sein. Männer - eigentlich egal, nur gesund und kräftig halt. Die Adeligen neigen zu einer fast schon krankhaften Blässe und dunkle Augen, da dunklere Haut zu sehr an die Bauern und die Arbeiter der Fabriken erinnert.

      Arincandria: So weit ich des jetzt weis, sind bernsteinfarbene Augen gut, weil das bedeutet, dass man ein Magier ist. Blaue Augen hingegen sind ganz schlecht und es gibt sogar das Sprichwort: "Lieber blind als blau."

      Elfen: Im allgemeinen schlank und grazil. Große Augen sind besonders schick und Ohren mit einer majestätischen Form. Ansonsten kommt es ganz auf die einzelnen Elfenvölker an:
      Hochelfen: Helle Farben
      Waldelfen: Kräftige Farbe, gesunde dunkle Haut, Tatoos
      Nachtelfen: die sieht man ja sowieso kaum... *g*
      Frostelfen: ???
      Dunkelelfen: dunkle Farben, Tatoos, Piercings (Mithril und andere edle Metalle)
      Wildelfen: dunkle Farben, Tatoos, Piercings (aus Knochen)
      Stadtelfen: versuchen sich dem Volk anzupassen, bei dem sie leben.

      Zwerge: Bärte! Bärte sind wichtig. Nicht unbedingt die Länge, aber ein Zwerg ohne Bart wird als "Halbling" oder "Gnom" bezeichnet, was eine Schande für einen echten Zwergenkerl ist. Weibliche Zwerge haben keine Bärte.
      Sie sollten sie sehr wohl, fast zu wohl proportioniert sein.
      Hügelzwerge gerne etwas schlanker und sportlicher, aber mit Bart.

      Trolle: Da jeder Troll irgendwie anderes aussieht, gibt es hier keine richtigen Ideale.

      Wulfen: kräftiger Bau, schöne seidiges Fell, Piercings aus Knochen und Eisen sind schick.

      Tarkianer: Kräftiger Bau, alles andere ist ungesund. Wichtig bei den Männern ist die Ehrenglatze. Sie muss zu sehen sein. Darauf wird sehr geachtet. Frauen müssen kräftig für den Haushalt und gebärtauglich sein.

      Elóym: Schneeweiße Flügel sind selten aber sehr schick. Schwarze Flügel sind schlecht (Träger zählt als Hexer und wird vertrieben. Kinder mit schwarzen Flügen werden meist gleich getötet.)

      So, mehr fällt mir jetzt net ein.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • So, jetzt weiß ich das auch. :D

      Trutznoilaner:
      Männer sollten eine hohe Stirn haben. Haare im Gesicht (= Pony oder sowas) ist darum absolut verpönt. Das geht so weit, dass man sich den Haaransatz ein ganzes Stück ausrasiert. Der Trend geht aber (zum Glück *g*) gerade wieder etwas zurück. Vor fünfzig Jahren sahen die Typen da alle aus wie - äh, na wie Halbglatze halt. ;) Adlernasen sind auch beliebt (die kann man sich aber wenigstens nicht künstlich machen). Ansonsten wie meist: nicht zu dick, aber auch nicht schlaksig, gegen Muskeln ist nichts einzuwenden.
      Frauen müssen zart und klein sein, lange Haare haben und große Augen. Das Übliche halt. Nicht ganz so normal ist nur, dass die Brüste eher klein sein sollen. Weshalb das eine oder andere Mädchen dann dazu gezwungen wird, sich die Brust zu bandagieren (*aua*).

      Nordener:
      Aus Prinzip ist auf der Wolfsplatte schon mal alles in, was nicht dem trutznoilanischen Ideal entspricht, aber den Nordenern ist Aussehen nicht ganz so wichtig, darum trägt nicht jeder Ponyfransen. :)
      Frauen hat man gerne etwas rundlicher, und hohe Wangenknochen gelten als edel.

      Zwerge:
      Um als Zwerg ein Frauenschwarm zu sein, sollte man möglichst dunkle Augen haben, also am Besten tatsächlich fast schwarz, und noch besser blau als Grundton. Außerdem muss man schlank sein, nicht so viele Muskeln, dafür aber lange Finger haben (nein, zum handwerken, nicht zum Klauen! ;) ).
      Bei Zwergenfrauen sieht das ähnlich aus. Im Gegensatz zu den Menschen hat man hier aber etwas größere Brüste ganz gern. Außerdem sind Locken toll, damit die Kurzhaarfrisur so richtig schön wuschelig aussieht und die etwas längeren Strähnen im Nacken, hinter den Ohren und über den Schläfen so richtig schöne Kringel bilden.

      Gnome:
      Gnome mögen glänzendes Fell in leuchtenden Brauntönen. Rotbraun ist besonders attraktiv. Die Nase besonders rund, die Augen möglichst klein - das ist das, was Gnominnen zum Seufzen bringt... Und andersherum genauso.

      Elfen:
      Da gibts nix zu berichten. Elfen interessieren sich wirklich überhaupt nicht für Aussehen. Außer höchstens darin, dass jemand mit einer rundlichen Nase wegen der "Ähnlichkeit" zu den Gnomen schief angeguckt wird. Ansonsten brauchen Elfen schließlich das andere Geschlecht nicht zu beeindrucken - wer beim Hochzeitsflug wessen Samen schluckt, weiß man sowieso weder vorher noch hinterher.
      I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
    • in einem antharrathschen Schönheitssalon

      Eitle Völker die das Leben und die Schönheit lieben, was liegt da näher als dass man sich im Schönheitssalon trifft, wenn man "dazugehören" will


      Weiche seidenbezogene Diwane, Tische aus edelstem Marmor, edelsteinbesetzte Goldschalen mit süßem Konfekt oder frischen Früchten gefüllt, bei erlesensten Weinen wohlschmeckenden frisch gepressten Fruchtsäften, so verbringt man die Zeit in den „Warteräumen“ der antharrathischen Schönheitssalons. Es duftet nach kostbaren Ölen und seltenen Blüten, Gegen Extrakosten kann man sich im Vorfeld schon beraten lassen, was einem denn am Besten zu Gesicht stehen würde. Die Kunst der Schönmacherei blüht. Ob jemand eine Haarpracht die in den Farben der Gärten der Stadt erblüht wünscht oder ob es sich um kunstvolle Flechtfrisuren, (die Frisuren der antharrathischen Damen sind oftmals wahre Meisterwerke). Eine Reihe „guter Geister“ kümmert sich um das Wohl der Klienten, während sie warten, und auch während es Schönmachungsprozesses, der nicht selten auch den ganzen Tag in Anspruch nehmen kann. Die Meister der Schönheitskunst, wie man sie hier nennt, verstehen es vorzüglich einen jeden und eine jede so schön wie nur irgendwie möglich herzurichten. Nicht nur um Haarkunst geht es hier, sondern der ganze Körper wird zu einem Kunstwerk. Erst ein Bad in schwärzendem Wasser, versetzt mit den besten Kräutern, danach folgt oft eine kunstvolle Bemalung des Körpers, anschließendes Einölen mit kostbaren duftenden Ölen. Gleichzeitig kümmert man sich um das Haar, es wird gewaschen gebürstet, geflochten, Perlen, Muscheln, Federn exotischer Vögel eingeflochten. Netze aus hauchdünnen Goldfäden werden den Körpern angepasst, Schurze oder Kronen aus Pfauenfedern (die vom Festland her importiert werden), „Kleider“ aus geflochtenen zarten Blumen, das alles kann man hier haben.
      Nichts ist so exotisch oder abstrus, dass man es hier nicht erhalten könnte. Mit Farben und Puder wird nicht gespart, die Schönheitskünstler vollbringen wahre Künste - hier kann man so werden wie man immer schon sein wollte.
      Die besten Klientinnen sind vor allem junge verwöhnte Mädchen Töchter der großen und wichtigsten Familien der Stadt, (Aber auch viele junge Männer die sich für ihre Liebsten zurecht machen. So manches junge Paar soll sich hier kennen gelernt haben und schon so mancher Geschäftsabschluss oder ein Bündnis zwischen den wichtigsten Häusern hier zustande gekommen sein.
      Natürlich hat das Alles seinen Preis – weswegen nur die Reichsten der Stadt sich hier verwöhnen lassen können, was nicht heißt, dass nicht auch all die anderen Leute deren Korallenstücke nicht ausreichen hier einzukehren, sich nicht ihrer Schönheit widmen würden, sie machen es eben selbst, lassen sich von Freundinnen oder Familienmitgliedern schmücken.
    • Hm, ich muß mal überlegen, was auf AEýansmottír so als "schön" gilt...

      Alben

      Sie sind von Natur aus ja schon ziemlich hager, insofern ist eine gewisse Beleibtheit durchaus als attraktiv angesehen. Wobei dabei nicht von "dick" geredet werden kann, in unserem Sinn. Eher von "stämmig" bis "muskulös", da dies schon eher selten ist und eigentlich meist nur bei den Soldaten vorkommt, die aufgrund ihrer Stärke als attraktiv bei den Frauen gelten ;)

      Sonst hab ich mir eigentlich noch gar nicht soviel Gedanken gemacht, muß ich gestehen :-[
      Da Alben ein sehr arbeitssames Volk sind, wo es durchaus öfters schmutzig zugeht (Landwirtschaft, Viehhaltung etc.), sind saubere, farbenfrohe, verzierte Kleider als sehr attraktiv angesehen, bei allen Geschlechtern, diese werden dann bei den nicht so betuchten Alben nur an besonderen Anlässen getragen (Feiertage, Hochzeiten, Dates ;))

      Zwerge

      Meine Zwergenfrauen haben Bärte! Jawohl. Allerdings sind sie ohnehin fast überall am Körper mit einem leichten Flaum bedeckt, mal mehr, mal weniger.
      Sie lieben es, sich zu schmücken, ihre Haare kunstvoll zu frisieren, zu flechten und zu färben, und die wenigen haarlosen Hautflächen im Gesicht werden kunstvoll bemalt. So verbringen Zwerge generell morgens oder nach schmutziger Arbeit erst mal ein Weilchen im Bad bzw. in ihrer Schmink- und Frisier-Ecke ihres Schlafzimmers, und zwar Männer wie auch Frauen :)

      Als schön wird übrigens helle Haut angesehen. Das stammt von dem hohen Ansehen des Bergbauberufs, die naturgemäß wenig an die Sonne kommen und daher recht bleich sind. Das hat zur Folge, daß sich Zwerge, wenn sie denn mal draussen unterwegs sind, mittels Schirmen vor dem Sonnenlicht schützen, um ja nicht braun zu werden, und da die Höhlen oft große Lichtdurchlässe nach draussen haben und somit die Gefahr des direkten oder indirekten Sonnenlichts auch in den Höhlen besteht, hat ein ordentlicher Zwerg eigentlich immer einen Schirm bei sich.

      Vom Körperbau her lieben die Zwergenfrauen eine kräftige Statur, da dies auf gute Arbeitstüchtigkeit hinweist (man erinnere sich: die Zwerge leben bei mir in einem Matriarchat), und auch ordentliches Gemächt mögen die Frauen gern ;D, im Gegenzug sind üppige Formen bei den Männern beliebt. :)

      Gnome

      Hier weiß ich auch nicht allzuviel, nur soweit, daß die diebischen Wichte sich gerne mit allerlei Glitzerkram schmücken. Ansonsten kümmern die sich eigentlich nicht sonderlich darum, wie der andere aussieht, da wird einfach wild in der Gegend rumgepoppt, ohne "Ansehen der Personen" sozusagen...

      Zu den anderen Spezies weiß ich noch nüscht ...
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Original von Der GomeckAnsonsten kümmern die sich eigentlich nicht sonderlich darum, wie der andere aussieht, da wird einfach wild in der Gegend rumgepoppt, ohne "Ansehen der Personen" sozusagen...

      :lol:
      Also bei den Menschen scheint es mir ja so zu sein, dass gerade die, die wild in der Gegend rumpoppen NUR aufs Aussehen achten ;)
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Eine interessante Frage...

      Bei den Han'Darhi, den ehemaligen El'darh (Eldar gabs bei Tolkien und Warhammer, daher wurden sie umbenannt), gibt es eigentlich wenig Schönheitsideale...

      Da es ein Jägervolk ist und man tagtäglich ums nackte Überleben kämpfen muss, wird bei beiden Geschlechtern Stärke, Geschicklichkeit und Schnelligkeit hoch angesehen, insbesondere bei den Männern, die ja auf die Jagd müssen. Die Frauen sind genetisch bedingt meist kleiner als die Männer, also müssen sie vor allem schnell und wendig sein. Es gibt nur selten Jägerinnen, daher bleiben die Frauen den ganzen lieben Tag in der Siedlung und verrichten verschiedene Arbeiten... die nicht prinzipiell leichter sind als die der Männer. :D
      Die Haut/Fell/SchuppenFarbe muss vor allem unauffällig sein. Man soll sich damit im Wald/Schnee gut verstecken können. Bei den Phirlin, die glatte Haut haben, gelten Flecken und Streifen mit weichen Farbverläufen, lange, möglichst bunte Mähnen in Erdfarben, und einfarbige Hörner als schön, bei den Morlan, die Brustplatten und Schuppen haben, sind glänzende Schuppen und besonders reine Farben besonders schön. Die fellbedeckten Kir'Naa achten überhaupt nicht auf Farbe, hauptsache sie fällt im Schnee nicht allzu sehr auf. Das Fell muss jedoch lang und glänzend sein.
    • Original von Justus Jonas
      Original von Der GomeckAnsonsten kümmern die sich eigentlich nicht sonderlich darum, wie der andere aussieht, da wird einfach wild in der Gegend rumgepoppt, ohne "Ansehen der Personen" sozusagen...

      :lol:
      Also bei den Menschen scheint es mir ja so zu sein, dass gerade die, die wild in der Gegend rumpoppen NUR aufs Aussehen achten ;)


      Naja, Gnome sind keine Menschen ;)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Schlüsselreize

      Hab die Suchfunktion verwendet und nichts dazu gefunden...

      Ich bin zwar kein besonders großer Biologe, aber ich erinnere mich, dass für das Verhalten von Spezies Schlüsselreize sehr wichtig sind. Für die, die mit dem Begriff nicht viel anfangen können, hier ein Ausschnitt aus Wikipedia:
      Als Schlüsselreiz gilt innerhalb der Instinkttheorie ein Reizmuster (also ein spezifischer Reiz oder eine Kombination bestimmter Merkmale), das bei Wahrnehmung mit einer Instinktbewegung beantwortet wird. Häufig wird ein solcher Reiz auch Auslöser genannt, und zwar vor allem dann, wenn er von einem Sozialpartner ausgeht und das Sozialverhalten beeinflusst
      Ein Schlüsselreiz wird in der ethologischen Literatur regelmäßig so beschrieben:

      er ist einfach, d.h. er besteht aus nur wenigen Merkmalen;
      er ist auffällig;
      er ist eindeutig.
      Anders formuliert: Der verhaltensauslösende Reiz hat Symbolcharakter, er ist abstrakt; nicht „das Weibchen“ wird zum Beispiel als Auslöser für Balzverhalten wahrgenommen, sondern eine bestimmte arttypische Färbung in Kombination mit einem bestimmten Geruch und einem Balzgesang.

      Dieses Beispiel macht zugleich deutlich, dass die einem Schlüsselreiz zugeordnete und ihm nachfolgende Verhaltensweise auf unterschiedlichste Weise ausgelöst werden kann, insbesondere:

      visuell: zum Beispiel durch eine besondere Bewegungsabfolge;
      chemisch: zum Beispiel durch Pheromone
      akustisch: zum Beispiel durch bestimmte Warnrufe
      taktil: zum Beispiel durch das Ablegen von „Hochzeitsgeschenken“ am Nest oder durch eine bestimmte Art der Berührung

      Derzeit stolper ich teilweise darüber, was meine Völker denn an ihrem eigenen Volk so toll finden könnten
      Deshalb hier meine Frage:

      Auf welche Schlüsselreize reagieren eure Völker?
      Insb. in intergeschlechtlichen Beziehungen

      Was sind die Reize, die für ein Anziehen der verschiedenen Geschlechter sorgt?

      Wie könnte ein Mitglied der Rasse für einen übertriebenen Reiz sorgen?

      Was wird von euren Völkern als hässlich empfunden?

      Bei den Menschen ist das ja relativ leicht beantwortet. Beim Mann breite Schultern und schmale Hüfte, bei der Frau ich sag mal Colaflaschenform (obwohl die Colaflasche den weiblichen Rundungen nachempfunden ist und nicht andersrum)

      Ich nehm als Beispiel mal meine Version der Elfen.

      Die wichtigsten Merkmale, sowohl bei Männchen wie auch bei Weibchen, sind zum Einen der Körperbau und zum Anderen die Ohren.
      Männliche Elfen sollten im Idealfall einen schmalen, drahtigen Körperbau haben, mit nicht zu breiten Schultern.
      Weibliche Elfen sollten im Idealfall ebenfalls sehr schmal gebaut sein, allerdings weniger drahtig denn grazil.

      Als Folge daraus entsteht das Bild, dass Elfen generell schlank, dünn, und im Falle der Frauen, auch recht... flach sind.

      Zweites wichtiges Merkmal sind die Ohren. Bei beiden Geschlechtern sind sowohl die Form als auch die Größe relevant. Kleine Ohrläppchen, lange, geschwungene Spitzen werden dabei als ideal empfunden.

      Also ist die Folge, dass im Laufe der Generationen die Ohrenlänge ein wenig zu genommen hat, weshalb meine Elfen weniger Vulkanierspitzen haben, sondern sich eher den ich sag mal Mangaelfen annähern.

      Was könnte man/frau also tun, um die Reize zu übertreiben?
      Zum Einen Fettabsaugung. Je dünner, desto besser. Strich in der Landschaft wäre ideal. Knochen sollten aber nicht zu sehen sein, das wäre wiederum nicht schön, da zu kantig.
      Zum Anderen Ohrvergrösserung. Was der Menschenfrau das Silikon wäre der Elfenfrau eine Ohrstreckung, um die Spitzen schön lange zu machen. Im übertriebenen Fall wären die dann so lang, dass sie sich hinter dem Kopf berühren könnten.

      Was wird als hässlich empfunden?
      Das lässt sich recht kurz zusammen fassen: Menschen. Wenn ein Elf menschlichere Merkmale aufweist, seien es kleine Ohren, breite Schultern, relativ große Oberweite, zu großen Muskeltonus, dann wird er als nicht besonders schön angesehen. Der Übergang von Elfisch zu Menschlich ist dabei fließend. Je unattraktiver jemand für einen Elfen ist, desto attraktiver ist er für einen Menschen und andersherum.
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      Also: was mögen eure Völker/mögen sie nicht?
      Bärte? Stoßzähne? grüne Haut? Glänzendes Fell?
      Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden

      INDEX DER THREADS ZU LHANND
    • RE: Schlüsselreize

      Hm, besonders viele Gedanken hab ich mir über sowas noch gar nicht gemacht, obwohl... bei einigen meiner Völker gibt es da durchaus ein paar Sachen.

      Fangen wir gleich mal mit meinem derzeitigen Lieblingsvolk an. Bei den Iyo fällt mir nämlich das meiste zum Thema ein, was sicher damit zusammenhängt, dass ich eine längere Geschichte schreibe, die über dieses Volk handelt.

      Iyo:
      Als schön gilt zunächst eine hochgewachsene, sehr schlanke Statur, wobei sich das natürlich lediglich auf die gesunde Körperhälfte bezieht. Die andere, vom Fluch gezeichnete, MUSS unbedingt immer komplett verhüllt sein, ansonsten wäre es ein Skandal. Leicht durchtrainierte Männer gelten in der Damenwelt als besonders gutaussehend, allerdings darf MANN auf keinen Fall muskelbepackt wirken, da hört der Spaß dann nämlich auf. Und da der Fluch der Iyo meistens die linke Körperseite befällt, genießen die wenigen, bei denen es ausnahmsweise andersherum ist, ein besonders hohes Ansehen - bei den Herren genauso wie bei den Frauen.

      Die Haut sollte hell und möglichst glatt sein, die Gesichtszüge edel. Breite, knubbelige Nasen sind verpönt. Lang, schmal und schön gerade sollten sie sein. Bei den Augen bevorzugt man entweder völlig schwarze oder solche mit schwarzer Iris und einem schmalen silbrigen Ring um die Pupille. Zu üppige Lippen gelten als ordinär.
      Ein sehr wichtiger Schönheitsaspekt sind dann noch die Haare. Iyo haben blaue oder violette Haare, meist sehr helle Töne davon. Die Haarfarbe selbst spielt bei den Schönheitsidealen eine untergeordnete Rolle, allerdings empfinden Iyo die Haarfarben anderer Völker - blond, braun, schwarz usw. - als sehr seltsam, ebenso wie all diese "unmöglichen" Frisuren. Langes, seidig glänzendes Haar, kunstvoll gefertigte Steck- oder Flechtfrisuren? Absolut pfui!!! Je strubbeliger, verfilzter und zerzauster, um so schicker. ;D Und Bärte bei Männern anderer Völker (den Iyo selbst wachsen keine Bärte), empfinden sie ebenfalls als unästhetisch.

      Bei der Kleidung sind maßgefertigte, asymetrische Monturen aus schwarzem oder annähernd schwarzem Leder am beliebtesten. Am besten mit vielen Gurten, Riemchen, Schnallen usw. Allerdings ist eine solche Kluft auch sehr teuer und wird daher meist nur von Adligen getragen. Die Masse begnügt sich hauptsächlich mit Kleidung aus ebenfalls dunkel bis schwarz gefärbten Stoffen.


      Hjalven:
      Die Hjalven sind im Grunde nichts anderes als gewöhnliche Menschen und bei ihnen gelten daher auch ähnliche Schönheitsideale. Da gehe ich jetzt auch nicht weiter drauf ein.


      Brún:
      Bei diesem Volk liebäugeln die Frauen mit kräftig gebauten, gut trainierten Männern am meisten. Auch die Frauen sollten nicht zu zart wirken, sondern auch einigermaßen zupacken können. Glänzendes, glattfallendes Haar von schwarzer Farbe und mit einem leicht blaulichen Schimmer, dazu klare grüne Augen und dichte Brauen - so ist es perfekt, wobei Frauen am besten langes Haar haben sollten, dass sie dann oftmals als Pferdeschwanz oder geflochtenen Zopf tragen.


      Que'ath:
      Bei Männern wie Frauen dieses Kriegervolkes gilt eine sehr große, muskulöse Statur als besonders anziehend. Die Haut sollte einen schönen Bronzeton aufweisen, je dunkler, um so besser. Und ganz wichtig sind auch die Stirn- und Kinnreliefs. Je kräftiger und gleichmäßiger diese fächerförmig an Kinn als auch Stirn befindlichen Wülste ausgebildet sind, um so mehr Bewunderung heimst ihr Besitzer ein.


      Skeltianer:
      Bei diesem Volk ist die Anzahl und Vollständigkeit der Kopftentakel entscheidend, ob man als hübsch oder hässlich angesehen wird. Der Verlust eines Tentakels oder eines Teils davon bedeutet daher für den Jeweiligen ein großes Unglück.


      Can'thi-Leàren:
      Bei diesen halb katzenartig halb menschlich aussehenden Kreaturen spielt zum Beispiel die Länge und Zeichnung des Schwanzes eine große Rolle. Am wichtigsten ist jedoch die Schultermähne. Je länger und dichter das Haar, das sich fast wie ein Kragen um Nacken und Schultern legt, um so angesehener ist der Can'thi. Das völlige Fehlen dieser Behaarung gilt als extrem minderwertig.

      So, zu den anderen Völkern fällt mir jetzt leider grad nichts ein. *g*
    • RE: Schlüsselreize

      Original von Tha_Ira
      Hjalven:
      Die Hjalven sind im Grunde nichts anderes als gewöhnliche Menschen und bei ihnen gelten daher auch ähnliche Schönheitsideale. Da gehe ich jetzt auch nicht weiter drauf ein.


      Ähm ja, und was sind "gewöhnliche" Menschen? Mitteleuropäische Weiße? Schwarze? Chinesen? (Jeder sechste Mensch ist Chinese, ist das gewöhnlich genug?)
      Ich denke, du verstehst, worauf ich hinaus will... Menschen gibt es so viele verschiedene wie auch Schönheitsideale... Bloß weil heute schlank und braungebrannt angesagt ist, ist das nicht DAS Schönheitsideal... Früher waren dicke, bleiche Menschen schön, weil sie damit zeigen konnten, dass sie reich genug waren um reichlich essen zu können und nicht im Freien arbeiten zu müssen...
      Aus deinem Beitrag lässt sich also weder ableiten, was für Menschen deine Hjalven sind, noch, was sie als schön empfinden.