Was macht deine Welt zur Welt?

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    • Was macht deine Welt zur Welt?

      ... oder auch, was ist es, das in deiner Welt die einzelne Teilen (Kontinente, verschiedene Themen wie Sprachen, Religion usw, Völker und alles was ihr bis jetzt gebastelt habt) aneinander klebt? Was ist die Verbindung zwischen den Teilen? Wie sind zB Sprachen und Geomorfologie mit einander verbunden?
      Oder vielleicht einfacher: wie existieren verschiedene Kulturen mit einander?

      Oder ist dein Welt nicht eine einzelne Welt und existieren verschiedene Welten zugleich auf 1. Planet (Scheibe... Banane...)?

      [mod-edit:]Da es mehrmals Unklarheiten gab, was in diesem Thread gefragt ist, hier Merlins Umformulierung von Jacks Fragestellung (s. weiter unten im Thread)[/mod-edit] :
      Warum ist deine Welt zusammenhängend. Warum hast du daraus EINE und nicht zwanzig kleinere gemacht. Wo liegen die Gemeinsamkeiten innerhalb deiner Welt, die das rechtfertigen?
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Geographisch sind die Länder durch Meere oder Gebirge getrennt. Ansonsten kommt es auch vor, dass sie politisch getrennt wurden (so wie Ost- und Westdeutschland).

      Ansonsten besteht die Verbindung zwischen den Völkern aus Notwendigkeiten (Handel, Politik) und es gibt auch eine weit verbreitete Handelssprache, die aber auch nicht JEDER kann.
      Verschiedene Kulturen wissen um das bestehen anderer, und leben entweder friedlich oder im Krieg mit ihnen.
      vormals Gerblinger.
    • Nun ja, was ist es, das alle Teile deiner Welt zur einer Welt macht.

      Beispielsweise Annor (Esper): warum passen die Iadner zu Esper und wohnen die nicht auf eine andere Planet - würde dann was wichtiges fehlen? Braucht man Iadner? Brauchen Iadner Esper? Ist die Geschichte von Annor auch für Iadner wesentlich?
      (ich benutze dieses Beispiel weil es vermütlich schon sehr bekannt ist hier :) )

      Oder sind alle Kulture oder Kontinente wesentlich nur isolierte Kulturen, wobei die übrige Kulturen eigentlich kaum was damit zu tun haben? Kommen die nur ins leben wann anderen darauf solpern, oder haben die ein eigenes Leben das integriert ist mit der Rest der Welt?
      Was macht die Welt zu ein Geschellschaft, und zwar ein Gesellschaft mit das Weltenfeeling deiner Welt?
      Was ist die Klebestoff um die Bastelteile in eine Welt um zu wandeln? Vielleicht kann man es auch Leitmotiv nennen.

      Bei manche Welten habe ich nämlich das Gefühl, daß es nur Ausstellungen von bizarre Ideen sind die eigentlich kein Bezug auf einander haben. Nun braucht man die Klebestoff nicht auf die Seite zu schreiben, aber vielleicht steckt doch was dahinten das es mehr macht als der Aufzählung der einzelne Teilen.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Ah verstehe :idee:

      warum passen die Iadner zu Esper und wohnen die nicht auf eine andere Planet - würde dann was wichtiges fehlen? Braucht man Iadner? Brauchen Iadner Esper? Ist die Geschichte von Annor auch für Iadner wesentlich?

      Das ist jetzt ein blödes Beispiel, denn viele Völker/Rassen/Spezies/whatever wurden ja von anderen Welten nach Esper entführt.
      Wichtig für die Welt ist wahrscheinlich kein Volk. Braucht die Erde Menschen? Nein. Würde dann was wichtiges fehlen? Definiere "wichtig". Menschen würden sagen ja, Personen mit "kosmischeren" Standpunkten würden sagen nein.
      Die Geschichte des Schwertes Annor ist für Iadner allerdings in der Tat völlig unwesentlich.

      @Leitmotiv: Was ist das Leitmotiv der Erde? :weissnicht:
      Muss es so etwas zwingend geben? Muss jedes Volk mit einem solchen Leitmotiv zwingend zu tun haben?

      wie gesagt:
      viele Völker/Rassen/Spezies/whatever wurden ja von anderen Welten nach Esper entführt.

      Deswegen könnte man Esper schon als ein loses Sammelsurium von verschiedensten Ideen ansehen. Und vielleicht ist ja gerade das das Leitmotiv dieser Welt? Allerdings ist das, was bisher über Esper bekannt ist, doch auf erstaunliche Weise auf die eine oder andere Art alles miteinander verknüpft und verbunden und es ist immer wieder toll, was sich im Nachhinein für Erklärungen finden, mit denen andere Sachen, die auf dem ersten Blick überhaupt nichts damit zu tun haben, begründen lassen. ;D
    • Als Sinnfrage kann ich das auch nicht beantworten. Chatarc ist eine Welt, auf der sich Leben entwickelt hat, und es hat sich so entwickelt, daß es in diese Welt paßt.

      Ich als Bastler habe das natürlich mit einer Mischung aus naturwissenschaftlichen und ästhetischen Gesichtspunkten aufgezogen. Die Regeln, nach denen die Welt funktioniert, entstanden nach meinem Geschmack; inzwischen muß sich mein Geschmack streckenweise nach dem richten, was sich aus den Regeln zwangsläufig ergibt.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Nun ja, verbunden sind in gewisser Weise inzwischen alle Kulturen, denn es gibt interkontinentalen Handel. Isolierte Staaten sind daher auch eine Seltenheit. Das Leitmotiv... nun ja, man könnte sagen, ich versuche, eigene Ideen so gut es geht auf wissenschaftlich machbarer Basis zu einer Welt zusammen zu fügen, die lebendig ist.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Shavaria besteht aus vielen einzelnen Kontinenten, die relativ weit auseinander liegen. Allerdings hat es schon diverse Völkerwanderungen (oder wie auch immer mans nennen will) gegeben und so ist es nicht ungewöhnlich, dass so einige Völker "aus Übersee" stammen und verwandte Völker auf anderen Kontinenten haben. Völker auf einem gemeinsamen Kontinent beeinflussen sich gegenseitig in ihren Kulturen und mischen sich teilweise. Die Kontinente untereinander sind durch Portale miteinander verbunden, so dass zumindest theoretisch Verbindungen bestehen. (Un-)Praktisch ist es aber so, dass es durch von den Göttern eingesetzte Wächtervölker (Lebewesen sind sowieso nicht mehr als ihre Werkzeuge für die Verteidigung gegen Rivalen) nicht jeden durch jene Tore reisen lassen. Ein Kontinent sticht jedoch etwas heraus: Akravoth. Dies ist der wahre Schmelztiegel der Rassen (nicht unbedingt der Völker, denn die eigene Kultur ist schwer auf Akravoth zu wahren), weil es nahezu kein Volk gibt, von dem niemand von den früher dort regierenden Dämonenherrschern (obs echte Dämonen sind, ist fraglich... aber ob ja oder nein - es würde keinen Unterschied machen) als Sklave gefangen genommen wurde. Auch ist Akravoth der Ursprung aller Chimärenrassen, auch jener, die auf anderen Kontinenten weitaus präsenter sind - etwa Zentauren und Harpyen. Shavaria ist vor Allem aber EINE Welt, weil alle Kontinente die selben Grundlagen haben, sowohl geschichtlich als auch "weltentechnisch"... Ansonsten ist es schon Absicht, dass die einzelnen Kontinente mehr oder weniger voneinander getrennt sind - so bilden sie viele einzelne, relativ überschaubare Einheiten, die einfacher zu verdauen sind als ein einziger Wust an Rassen, Kulturen, Völker, Magiearten, Religionen, Feenwesen, Handelsbeziehungen, Sprachen, usw. usf.

      Meine Zweitwelt... naja, die besteht ja nur aus einem Kontinent. Die vier Völker sind durch Geschichte, Handel, Kriege, etc. miteinander verbunden, existieren ansonsten aber ebenfalls für sich allein... verbindendes Element ist hier wohl die Elementarologie.

      Und das Mindnet ist sowieso keine physische Welt, sondern eine digitale. Richtungen, Entfernungen und Größen sind mehr als relativ und letztendlich ist Alles nur einen Schritt von allen anderen Orten entfernt. Verschiedene Kulturen gibt es nicht. Wie denn auch, wenn keine räumliche Trennung vorhanden sein kann?
    • denn viele Völker/Rassen/Spezies/whatever wurden ja von anderen Welten nach Esper entführt.

      Ist das denn nicht so etwas "das die alle zusammen bringt"?

      Wenigstens ist das in Daleth so: allen haben das "Problem" nicht in die richtige Welt zu sein. Allen haben Angst für das, was als nächste aus die Portale kommen kann, oder eben was dadurch verschwinden kann.

      @Leitmotiv: Was ist das Leitmotiv der Erde? :weissnicht:

      Ja, wie soll ich das wissen? Hab Erde doch nicht gebastelt? Sonst wäre Erde viel cooler :lol:

      ***

      Auf Bastlerebene gibt es in Daleth dann noch sowas wie der Suche nach der ultimer Wahrheit, bzw. das trennen oder mischen von Illusionen und Wahrheit-pur. Die einzelne Teilen dienen auch dafür, verschiedene Methoden der Wahrheit zu forschen.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Die durchschnittliche Bourschi-Welt besteht aus zwei Machtblöcken, welche wiederum aus verschiedenen Nationen bestehen ( mit jeweils rund einem Dutzend Einwohnern).
      Jeder Machtblock hat seine Hemisphäre, so etwas wie neutrale Staaten gibt es, jedoch nur selten.
      In jedem Machtblock gibt es eine Hauptnation, die eigentlich auch als einzige aktiv wirkt im ewigen Kalten Krieg jeder Bourschi-Welt. Die anderen Nationen eines Machtblocks sind nur mäßig an Kampf interessiert, auch wenn öfters kleine Kriege geschehen können.
      So ein Krieg sieht dann wie folgt aus: Drei oder vier Bourschis der beiden Machtblöcke machen sich auf den Weg zur jeweiligen Hauptnation und versuchen die Hauptstadt ( und gleichzeitig einzige Stadt einer Nation) in Brand zu stecken.
      Das war's, den Rest des Abends ist man sowieso mit Löschen beschäftigt.

      Dann zeichnen sich meine Welten natürlich durch ihre Größe aus, die Bewohner und natürlich die Surrealität des Ganzen.

    • Wenigstens ist das in Daleth so: allen haben das "Problem" nicht in die richtige Welt zu sein. Allen haben Angst für das, was als nächste aus die Portale kommen kann, oder eben was dadurch verschwinden kann.

      Ach, die Bewohner von Daleth wissen, daß sie aus anderen Welten stammen? Immerhin eine Sache, bei der man sich auf Daleth verlassen kann, daß sie stimmt ;D

      Bei Esper ist das nicht so. Das ist schon sooo lange her und die Weltentore sind zerstört, daß die Völker nichts mehr davon wissen.
      Aber Unwissenheit schützt vor Leitmotiv nicht ;)
    • Ach, die Bewohner von Daleth wissen, daß sie aus anderen Welten stammen?

      Wissen is eigentlich nicht das richtige Wort. "Stark vermüten" ist vielleicht besser (aber ist es Deutsch?). Immerhin sind immer wieder neue Menschen zu Daleth gekommen durch die Portale, die letzte große "Volkerwanderung" war vor einige Jahren (hey, die Welt heißt Tür/Tor, was kann man den sonst erwarten?!)

      Immerhin eine Sache, bei der man sich auf Daleth verlassen kann, daß sie stimmt

      Ich wäre da nicht all zu sicher %-)
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
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    • Ansonsten besteht die Verbindung zwischen den Völkern aus Notwendigkeiten (Handel, Politik)

      Sieht man das auch in die Welt? United Nations? Gibt es Umrechentabelle für verschiedene Munzeinheiten oder haben die schon sowas wie der Euro? Botschaften in die Hauptstädte? Friedensverträge? Gibt es "Multinationals" wie der VOC? Oder etwas Hanseähnliches?

      Oder ist es eher "sowas soll es zusammenbringen, aber ich kummere mich dort nicht um"?
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
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    • Ich denke, Mysterion ist genau das, was man als einen Flickenteppich bezeichnen würde ;D

      Es ist ein Sammelsurium, eine Welt, in der all die Ideen hineingeworfen wurde, die mir in frühen Jahren alle so gekommen sind.
      Dies betrifft die Entstehungsphase Mysterions.

      Inzwischen ist es dann eher so, daß ich versuche, dieses Patchwork irgendwie zu flicken, die Lücken zu schließen, die Übergänge zwischen den einzelnen Flicken zu glätten. Das ist mühsam und in vielen Fällen habe ich keine Lust dazu oder schieb es immer wieder vor mir her.

      So habe ich ja ein besonderes Augenmerk auf Flora und Fauna, doch es ist nunmal so, daß ich früher, als ich all die Tiere und Pflanzen kreiert habe, dies nicht im Hinblick darauf getan habe, daß alle in einer bestimmten Welt, durch Evolution entstanden, leben sollten. Dadurch ist es jetzt schwierig, eine Systematik der Tier- und Pflanzenwelt zu erstellen.
      Ähnlich ist es mit den Ländern und ihrem Zusammenspiel, dazu kommt noch, daß Politik und dergleichen mich eigentlich nicht interessiert, im Gegensatz zur Zoologie/Biologie - was es ungleich schwerer macht, die Teile zu einem Ganzen zusammenzufügen.

      Nachträglich angestrebte "Einheit" von zusammengeklebten Teilen ist anstrengend, und ich glaube, ich würde sie nicht mal zufriedenstellend erreichen, wenn ich es wirklich ernsthaft und mit viel Zeitaufwand versuchen würde...

      Hoffentlich wird es bei der nächsten Welt besser ;)
      (mit Sicherheit, denn sie wird von Anfang an geplant sein, und das ist ein großer Unterschied zu dem, wie Mysterion entstanden ist)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Taeron ist, als Welt, schon dadurch eine Einheit, da sie nach der Mythologie von den Göttern erschaffen wurde. Gleiches gilt für alle Völker Taerons. Dadurch hat jedes auch seinen Platz auf der Welt. Durch ausgedehnte Wanderungen, Kriege, Handel usw. sind aus diesen einzelnen Völkern Nationen entstanden, in denen diese Völker mehr oder weniger gemischt zusammenleben. Die Menschen haben sich im Zuge dieser Völkerwanderungen durchaus in einzelne Nationen aufgespalten, so daß es zwei große Strömungen in der Menschheit Taerons gibt, welche sich kulturell und sprachlich getrennt entwickelt habe, die Wurzel inzwischen sehr verschleiert, aber diese noch immer, wenn man nach ihr forscht, beweisbar ist. Für die anderen Völker gilt ähnliches. Durch diese Geschichte wird Taeron zur Welt. Gleiches gilt auch für all die anderen Fakten, die sich hier einfügen, wie die Magie, die Flora und Fauna usw... die Geografie spielt hier nichtmal so sehr eine Rolle als diese anderen Dinge.
    • Was macht meine Welt zur Welt?

      Azoth ist ein einziger Planet. Die Welt besteht immer aus den gleichen Bestandteilen, deren Name bis gestern Sphären und ab heute Zonen lautet(e).
      Diese Zonen bringen gleichartige Magieformen hervor. Auch wenn seit Jahrtausenden keine Ekerianer auf Atlantis waren und umgekehrt.

      Innerhalb der Fläche, die früher mal Atlantis war, lebt man entweder auf einer der beiden Rieseninseln/Zwergkontinente oder man lebt nomadisch/seeshaft auf den Inseln des Flachmeeres. Diese Menschen, Zwerge und Schrate verbindet ihr Lebensdrang und die typisch "menschlichen" Eigenschaften von Machtgier bis Fremdenfreundlichkeit und den jeweiligen Gegenteilen. Die Völker haben eine gemeinsame Leidensgeschichte. Weil Xuanpuaner und Mictlaner ein völlig anderes Lebensgefühl haben und das Festland bewohnen, betrachte ich beide Gegenden als eigene Kontinente oder sogar Welten. Subwelten, sozusagen.
      Willkommen im Kreis der willfährig leichtgläubigen und begeistert abseitigen Phantasten. --- Entropie
    • Was sie zur Welt macht...
      Davon abgesehen, dass ich mir über die Form der Planetenkruste erst noch Gedanken mache(es läuft auf einen Suppenteller hinaus...) und auch nur einen Kontinent besiedele (der Rest des Tellers verbirgt sich in weißem Nebel meines Geistes), denke ich, dass dieser Kontinent, trotz seiner landtechnisch klaren Grenzen doch halbwegs zusammenhängend ist, sowohl geographisch als auch historisch.

      Das ganze ist eine recht unzerschnittene Landmasse, in der die Berge und Flüsse/Binnebseen keine große Grenze bilden, aber besser als solche genutzt werden sollten(von mir ihnen so vorgelegt werden). Andere mögliche Kontinente finden sich irgendwie erst mit dem Ende des zweiten Zeitalters, was mich vielleicht irgendwann zu einem dritten bringt. Doch bis dahin müsste ich die Geschichten des ersten und zweiten fertig konstuieren(es wirkt kulturell und an historischen Persönchen noch sehr arm). Aber es wächst zusammen und verändert sich, das lässt mich hoffen ^^
      Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt @_@

      Jedes Wesen, dass zu seinem Privatvergnügen ein Universum schafft ist ein egomanischer Irrer -
      Ergo: Der Schöpfer ist ein egomanischer Irrer. - Landon W. Rabern

      Schöpfer sind keine Götter. Schöpfer erschaffen welten, und das ist schwer. Götter wurden von Menschen erschaffen, und das erklärt eine Menge. - Terry Pratchett, Heiße Hüpfer
    • Wenn du alle Posts gelesen hättest, wäre es bestimmt einfacher, Jora.

      Im Grunde geht es darum:

      Warum ist deine Welt zusammenhängend. Warum hast du daraus EINE und nicht zwanzig kleinere gemacht. Wo liegen die Gemeinsamkeiten innerhalb deiner Welt, die das rechtfertigen?
      Willkommen im Kreis der willfährig leichtgläubigen und begeistert abseitigen Phantasten. --- Entropie
    • Hm, dann würd ich die Frage wohl trotdem anders stellen. :D

      Naja, aber bezüglich der Antwort.

      Meine Sci-Fi-Welt Aurora Aeris is unsere Welt einige Jahrzehnte in der Zulunft, da gibts wohl nicht viel zu zu sagen.

      Die Fantasy Welt Ancient Lands (ich arbeite komplett in Englisch) hat als eine der ganz wichtigen Grundlagen, dass alles aus einem Guss ist. Viele auch populäre Welten bestehen aus Ländern aus verschiedenen Erd-Geschichte und wurden mehr oder weniger zufällig nebeneinander gesetzt. Dazu dann noch Zauberer, Orks und Drachen, und fertig ist die Fantasy-Welt. Oder soll sie sein. Beeindrucken tut mich sowas aber nicht.
      Obwohl es auf dem Planeten noch weitere Kontinente gibt arbeite ich erst einmal ausschließlich an einem, der etwas größer ist als Europa und von Nord bis Süd und von Ost bis West etwa gleich lang ist (bloß ohne Atlantik, der ein gutes Stück des Vierecks einnimmt). Für diesen Kontinent habe ich dann eine einigermaßen strukturierte und geordnete Welt-Geschichte als Grundlage gemacht:
      Zuerst wurde der Kontinent von Echsenmenschen bewohnt, die praktisch die komplette Bevölkerung darstellten. Der Anbruch einer Eiszeit ließ aber die Temperaturen über Jahrhunderte immer weiter Fallen, so das die Echsenmenschen immer weiter nach Süden zogen und ihre Städte letztendlich alle verlassen wurden und verfiehlen. In dieser weitestgehend entvökerten Welt hatten die primitiven Höhlen-Elfen und Höhlen-Orks die Möglichkeit sich in den Tundren und Nadelwäldern auf der Nordhälfte des Kontinents auszubreiten. Als die Temperaturen nach einigen Jahrtausenden wieder anfingen langsam zu steigen konnten sie immer größere Dörfer errichten und brachten erste Kulturen hervor, die die Geheimnisse von Schrift und Metall-Verarbeitung neu entdeckten.
      So lief es mehrere Jahrtausende, und die Elfen entwickelten sich zu Hochkulturen und auch die Zwerge bauten immer mehr Städte an der Oberfläche, bis die Temperaturen einen weiteren Schub machten. Das führte dazu, dass die menschlichen Kanu-Kulturen der großen Insel-Gruppe, die den nördlichen und den südlichen Kontinent verband, mehr und mehr auf höhere Inseln übersiedelten, als viele andere immer öfter überschwemmt wurden. In einem Prozes der sich über viele Jahrhunderte hinzog verschob sich das Siedlungsgebiet einiger solcher Kulturen bis nahe an die Küste des Kontinents, der dann auch zum ersten mal von Menschen besiedelt wurde.
      Von dort aus spalteten sie sich in verschiedene Völker auf, die sich in unterschiedliche Länder ausbreiteten. Nach einigen Jahrtausenden erreichten viele dieser Völker auch den Status von frühen Hochkulturen mit einer Hand voll von Großstädten und Königreichen. Und das ist der Status, auf dem die Welt jetzt ist.

      Alle Länder der Welt (so um die 12-16 je nach Einteilung) sind in diese Basis-Erzählung mit eingeflochten. Dinge, die sich in der Geschichte eines Lands ereignen erscheinen dann Später wieder in der Geschichte eines benachbarten Landes, dass das von beeinflusst wurde. Gleichzeitig finden sich in unterschiedlichen Ländern spuren der gleichen vergangenen Kulturen. Beim Schreiben der Geschichte habe ich mich bisher hauptsächlich damit befasst was zwischen den einzelnen Ländern passiert ist. Wenn ich mich jetzt später daran mache was innerhalb der einzelnen Länder geschiet kann ich mich viel darauf zurück berufen, so dass dann auch in der Geschichte eines einzelnen Landes seine Nachbarländer immer wieder eine Rolle spielen, und sie nicht vollkommen isoliert für sich alleine da stehen.
      "The user can't be blinded or stunned by bright flashes of light — the optic nerves automatically compensate and reduce pupil size. This eliminates the need for sunglasses — except to look cool, of course." 8)

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