Größenwahnausbrüche...

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    • Größenwahnausbrüche...

      Raus damit! Wo ist der Größenwahn und die Phantasie mit euch durchgegangen?

      Bei meiner Welt denke ich da an die 200 cm (geschoßdurchmesser) Kanone mit der die Zwerge ihre Sateliten hochchiessen. Oder den Thronsaal des Großimperators, der den gesamten östlichen Kontinent erobert...ähh vereint hatte. Vom Eingang bis zum Thron musste man 1km lang gehen. Die Decke war in 200m Höhe mit Drachenlogen usw.

      Was gibt es in euren Welten?
      Ich sag fast nie immer und selten nie
      Dafür öfters selten und selten oft
      Aber in der Regel meistens

      "I reject your reality and substitute my own!" Adam Savage (Mythbusters)

      "...das istse Sceinse Fiktion, und da alles geht..." Ijon Tichy
    • RE: Größenwahnausbrüche...

      Original von Faikhon
      Raus damit! Wo ist der Größenwahn und die Phantasie mit euch durchgegangen? (...) Was gibt es in euren Welten?

      Ich glaub, ich hab sowas nicht in Daleth. Correct me if I'm wrong. Es zeigt sich eher in die viele Details...
      In DC... da ist aller übertrieben, aber nicht im Sinne von Größenwahn.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Ein Anfall von Größenwahn hatte ich z.B. mit Uuh-Las, der Hauptstadt des gleichnamigen Landes.
      Städte und Dörfer haben sich mit der Zeit zu einer Megastadt zusammengeballt, die zur Zeit 2334 km² umfasst und 8,47 Mio. Einwohner hat (an der Einwohnerzahl sieht man aber schon, daß es nicht so dicht besiedelt ist wie amerikanische Großstädte, sondern mehr ein lockeres Konglomerat von Siedlungen ist, die aber so ineinander verwachsen sind, daß man die Städte nicht mehr richtig trennen kann - stellt euch das Ruhrgebiet vor, wenn die Lücken dazwischen auch noch bebaut sind...)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • RE: Größenwahnausbrüche...

      *staubwegpust*

      Original von Faikhon
      Raus damit! Wo ist der Größenwahn und die Phantasie mit euch durchgegangen?


      Äähm... als ich meine ersten Gedanken zu meiner Welt tat... ihre Oberfläche ist mindestens so groß wie die unserer Sonne und außerdem ist sie innen hohl (der Schwerpunkt wurde durch ein magisch-elementares Gravitationsnetz irgendwo zwischen Innen und Außen kugelförmig verteilt).
      Den Plan, jeden einzelnen Stein, der irgendwo auf der Welt ist, auszuarbeiten, hab ich aber mittlerweile verworfen...
    • Der Gedanke, dass ich jemals eine Welt in den Zustand "annähernd fertig erschaffen" versetze oder ihn dabei belasse, ist für mich schon Größenwahnsinn genug.

      Weitere größenwahnsinnige Elemente mittleren bis höchsten Grades, die mich z.T. langsam vor ernsthafte Probleme stellen, sind u.A.
      - die Gestaltung und Architektur des Kaiserpalastes in Lilia, Tonitrus - eine Stadt für sich, gegen die Versailles oder der Palast in Peking wie ein schäbiger Hinterhof wirkt.
      - das Schreiben der Albashiarel, der "Bibel der Elben", Tonitrus
      - Technik und Magie, falls vorhanden
      - das Füllen meiner Welten mit Geschichten
      - die Planung einer viktorianischen Welt (Dracula hat mich halt voll und ganz erwischt - und das zu einer kreativen Hochphase... noch ein Weltchen mehr... ich glaube die nehm ich für das gemeinsame Weltenprojekt und verwerfe die andere dafür geplante...)
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      - BKA
    • RE: Größenwahnausbrüche...

      In meiner Welt gibt es ein Volk das 25837 Jahre lang fast die Gesamte Welt bewohnt hat und davon allein 11421 Jahre Bürgerkrieg die yum Untergang des Reiches geführt haben. (Und die ganye Welt auf den Kopf gestellt haben)

      Ich veryweifel gerade an der Geschichte des Volkes weil es Lønger gelebt hat als die Zeit die seit seinem Untergang vergangen ist ("nur" ca. 11000 Jahre). Und das ganye auf einer Welt die erst vor 374815 Jahren entstanden ist (ja, und es gab kein davor, auch die Götter sind erst da enstanden (und zwar sehr langsam)).

      P.S.Meine Jahre sind 125 Tage Lang und ein Tag entspricht etwa einem Erdentag
    • RE: Größenwahnausbrüche...

      [OT]
      Original von ScM
      allein 11421 Jahre

      11421 Jahre Bürgerkrieg? Versteh ich das richtig, etwa 3911 irdische Jahre Bürgerkrieg?

      DAS nenne ich Größenwahnsinn (des Feldherren) ;D

      Krieg - besonders Bürgerkrieg - laugt ein Land früher oder später völlig aus, mich wunderts dass nach so langer Zeit überhaupt noch jemand kämpfen kann, selbst wenn er es wollte - irgendwann müssen einem ja Geldmittel, Ressourcen, Reserven etc. ausgehen. (Es sei denn der Bürgerkrieg wird schlicht und einfach als Kampf um die eigene Existenz geführt, dann ließe sich das vielleicht eher erklären, warum man trotz aller Verluste und ohne militärische Mittel so erbittert weiterkämpft.)

      Stör dich nicht an meiner Antwort, wenn du sagst dass da 11421 Jahre Bürgerkrieg sind, dann ist das so, die genauen Hintergründe und Ursachen kenn ich ja nicht. Meine Wenigkeit wundert es nur etwas ;) und bei einer eigenen Welt würde ich mir ernsthaft überlegen ob diese Zeitspanne nicht etwas übertrieben ist.

      Ich veryweifel gerade an der Geschichte des Volkes weil es Lønger gelebt hat als die Zeit die seit seinem Untergang vergangen ist

      Vielleicht entwickelte es sich irgendwann von einer wilden Horde Jäger und Sammler zu einer Hochkultur, von der ab die Zeit gemessen wird. Z.B. gibt es das Volk schon seit 26000 Jahren, als Hochkultur aber erst seit 11000.

      Oder aus verschiedenen Völkern wurde "Ein Volk" geschaffen, das eben 11000 Jahre existierte und davor aus verschiedenen Völkern bestand. Z.B. Würde sich heute kein Deutscher mehr als "Chatte", "Cherusker" oder "Franke" bezeichnen, weil diese Völker untergegangen sind oder Teil eines größeren Volkes wurden.
      [/OT]
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      - BKA
    • RE: Größenwahnausbrüche...

      [ot]

      Original von Talh
      Z.B. Würde sich heute kein Deutscher mehr als "Chatte", "Cherusker" oder "Franke" bezeichnen, weil diese Völker untergegangen sind oder Teil eines größeren Volkes wurden.


      Also, hier in der Gegend sollte man schleunigst das Weite suchen, wenn man den Fehler gemacht hat, einen Einheimischen als "Bayer" zu bezeichnen. ;D

      [/ot]

      Eines meiner Völker führt seit der Zeit seines legendären Stammvaters akribisch Stammbäume. Nach dem Tod des Gründers wurden nämlich dessen direkte Nachfahren jeweils Herrscher, ohne dass es eine solche Tradition gab, und irgendwann entschied man sich, das konsequent durchzuführen. Starb eine Linie nun aus, musste also man irgendwie feststellen können, wer nun an der Reihe war. Wahnsinnig an der ganzen Geschichte ist dabei, dass seit über 3000 Jahren lückenlose Aufzeichnungen existieren und dass überhaupt der ganze Adel auf der Abstammung von diesem Typen beruht (je näher mit ihm verwandt, desto adeliger)... Dieser Abstammungswahn führte dann zu akribischer Familienplanung (wer mit wem), Skepsis gegenüber Fremden und einer Vergöttlichung des Stammvaters durch einen Teil der Bevölkerung, die dann auch seine Nachkommen entsprechend verehren. :gaga:
    • <ot>
      Ich glaube, die "Franken", die Talh meint, sind was anderes als die Bewohner der Gegend, die notgedrungenermaßen zum Freistaat Bayern gehört. ;)
      Sie meinte wohl eher das gleichnamige Volk aus der Zeit Karls des Großen. Ebenso haben die damaligen "Sachsen" mit unseren heutigen neuen Bundesbürgern ziemlich wenig gemeinsam...
      </ot>
    • Original von Jerron
      Sie meinte wohl eher das gleichnamige Volk aus der Zeit Karls des Großen. Ebenso haben die damaligen "Sachsen" mit unseren heutigen neuen Bundesbürgern ziemlich wenig gemeinsam...


      Das war mir klar, aber ich konnte mir diese Bemerkung einfach nicht verkneifen. ;)

      Aber das "notgedrungenermaßen" ist gut. ;D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ehana ()

    • Der Silberkamm, der den Kontinent Aranor in zwei Hälften teilt, ragt bis in den Himmel.

      Wie hoch das nun wirklich ist weiß ich nicht, aber auf jeden Fall hoch genug ;D

      Edit: Hab noch den Feen-Palast vergessen zu erwähnen, der ist 1000 m hoch..
      -10,5 23 ∑ π

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heinrich ()

    • RE: Größenwahnausbrüche...


      11421 Jahre Bürgerkrieg? Versteh ich das richtig, etwa 3911 irdische Jahre Bürgerkrieg?

      ja

      DAS nenne ich Größenwahnsinn (des Feldherren)

      Bei dem Bürgerkrieg gab es keinen bestimmten Feldherren, es war hauptsächlich der Krieg zwischen verschiedenen Provinzen deren Herrscher versuchten möglich viel Macht und den Titel des vergötterten Kaisers zu erlangen. Die Allianzen und teilnehmenden Gebiete haben sich auch im Laufe der 11000 Jahre verändert.


      Krieg - besonders Bürgerkrieg - laugt ein Land früher oder später völlig aus, mich wunderts dass nach so langer Zeit überhaupt noch jemand kämpfen kann, selbst wenn er es wollte - irgendwann müssen einem ja Geldmittel, Ressourcen, Reserven etc. ausgehen. (Es sei denn der Bürgerkrieg wird schlicht und einfach als Kampf um die eigene Existenz geführt, dann ließe sich das vielleicht eher erklären, warum man trotz aller Verluste und ohne militärische Mittel so erbittert weiterkämpft.)

      Der Krieg hat auch nicht die gesamte Zeit überall gewütet und ganze Teile der Welt hatten Jahre (teilweise auch Jahrhunderte) annähernd Frieden. Der Bürgerkrieg ist also eher eine sehr kriegerische Episode in der Geschichte der Welt, doch es hat trotz allem 11000 Jahre vom ersten Aufstand im Grossreich (ausgelöst durch Uneinigkeit über den rechten Thronerben des Kaiserthorns) bis keiner mehr Anspruch auf diesen Thron erhoben hat. Also lebten die Bewohner der Welt nicht 11000 Jhre in einem Krieg sondern es gab durchaus Generationen die in vielen Gebiete ihr ganzes Leben friedlich gelebt haben. Der Krieg hat trotzdem zu grossen Veränderungen in der Welt geführt (zB. haben sich die Elfen in Lichtelfen, Elfen und Dunkelelfen gespalten und es sind mehrere Inseln entstanden, viel Kulturund Technologie ging verloren (und ist auch noch nicht wieder entstanden) und einige mystische Spezies sind ausgestorben (wahrscheinlich zB die Riesen))) Der Krieg warf alles in allem die Bevölkerung (zumindest die Menschliche) in ihrer Entwicklung viele Tausend Jahre zurück.


      Stör dich nicht an meiner Antwort, wenn du sagst dass da 11421 Jahre Bürgerkrieg sind, dann ist das so, die genauen Hintergründe und Ursachen kenn ich ja nicht. Meine Wenigkeit wundert es nur etwas und bei einer eigenen Welt würde ich mir ernsthaft überlegen ob diese Zeitspanne nicht etwas übertrieben ist.


      Ich hoffe diese Begründung lässt es etwas verständlicher erscheinen



      Zitat:
      Ich veryweifel gerade an der Geschichte des Volkes weil es Lønger gelebt hat als die Zeit die seit seinem Untergang vergangen ist

      Vielleicht entwickelte es sich irgendwann von einer wilden Horde Jäger und Sammler zu einer Hochkultur, von der ab die Zeit gemessen wird. Z.B. gibt es das Volk schon seit 26000 Jahren, als Hochkultur aber erst seit 11000.

      Oder aus verschiedenen Völkern wurde "Ein Volk" geschaffen, das eben 11000 Jahre existierte und davor aus verschiedenen Völkern bestand. Z.B. Würde sich heute kein Deutscher mehr als "Chatte", "Cherusker" oder "Franke" bezeichnen, weil diese Völker untergegangen sind oder Teil eines größeren Volkes wurden.

      Das Problem ist nicht so sehr das entstehen des Volkes sondern eher sich auszudenken was in 26000 Jahren Geschichte so alles passirt ist, bei den jetzigen Völkern hab ich immer nur einige Tausend Jahre Geschichte.
    • Auf der Erde gibts doch auch schon seit über 2000 Jahren nonstop Krieg. %-)

      Ein Krieg endet aber wohl spätestens dann, wenn es nix mehr zu zerstören gibt. ;D

      Im 30-jährigen Krieg hatte das noch 30 Jahre gedauert. Im zweiten Weltkrieg schon wesentlich weniger. Im dritten wäre es so schnell gegangen, dass den deswegen schon gar niemand mehr ernsthaft in Erwägung gezogen hat. %-)
    • Original von Ionflux
      Auf der Erde gibts doch auch schon seit über 2000 Jahren nonstop Krieg. %-)

      Aber es ist nicht ein einziger, zusammenhängender Krieg, sondern zahlreiche unterschiedliche Konflikte, die teilweise gar nichts miteinander zu tun haben. Das jedoch hatte ich bei ScMs Aussage zunächst angenommen. Weil es aber nicht so ist und durchaus Friedenszeiten dazwischenstehen, ist die Sache eh gegessen ;)


      Im 30-jährigen Krieg hatte das noch 30 Jahre gedauert. Im zweiten Weltkrieg schon wesentlich weniger. Im dritten wäre es so schnell gegangen, dass den deswegen schon gar niemand mehr ernsthaft in Erwägung gezogen hat. %-)

      Sag das mal einem Israeli... oder einem Iren... oder einem Tschetschenen... oder einem Serben... oder einem Taiwanesen... oder einem Koreaner... oderoderoder...
      mE ist Frieden nicht bloß die Abwesenheit von Krieg. Die Existenz eines Volkes selber ist das letzte, was man zerstören kann, und deshalb wird das bedrohte Volk auch mit allen Mitteln versuchen, sich dessen zu erwehren. Mit bloßen Händen, wenn es sein muss. 5000 Jahre lang wurden Juden unterjocht und trotz eines eigenen Staates kriegen sie es nicht gebacken, da mal für Frieden zu sorgen, weil der Krieg im Nahen Osten kein Krieg um Ressourcen ist, sondern da geht es um die Existenzrechte von Israelis bzw. Palästinensern, deswegen bekriegen die sich bis aufs Blut. Der Irak kann innerhalb weniger Wochen erobert werden, aber wenn's um die Existenz geht, werden Konflikte wenn nötig Jahrhunderte lang ausgetragen. Auch in unserer Welt, auch heute noch. Der Irak ist in Schutt und Asche gebombt, aber es gibt trotzdem noch genug aufmuckende Terroristchen, die Anschläge verüben, weil es um ihre Existenz geht, und das obwohl eh schon alles kaputt ist - alles bis auf diesen schönen Hummvee, der da vor der Moschee parkt... Darüber könnte ich jetzt viele weitere Worte verlieren, aber dieser Thread ist einfach nicht der richtige Ort dafür ;)

      Belassen wir es einfach dabei, sonst würde das OT hier ins Seitenlange ausschweifen ;D
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      - BKA
    • Gigantismus...

      da hab ich mich doch arg zurückgefahren...

      von 25 km Raumschiffen und einem Sternenreich über 20 Sternensysteme hab ich die Menschheit auf das Innere Sonnensystem mit Operationen bei Jupiter und Saturn beschränkt...

      Nagut, die Größten Schiffe haben eine Länge von bis zu 2,5 km (bis jetzt)

      Naja außerdem gibts noch die Dinger:

      darksideconspiracy.de/pics/Ort…_Mech/Mech_Basis_049a.jpg

      (ich erspare Euch mal die paar KB zwangdownload ;o) )

      die Mars Mechs...

      Naja, an sonsten noch die großen Weltrauminstallationen, die eine Rolle spielen, aber an sonsten hab ich einiges wieder sehr auf "überschaubare" Größen zurechtgestutzt (naja, außer ggf. das die Menschen für das entstehen einer intelligenten Macht in den Ozeanen der Erde verantwortlich sind...)

      Wenn ich so überlege, gibt noch einiges (z. B. die Stadt Atlantica, die mitten im Atlantik aus aufgegebenen Kriegsschiffen gebaut wurde und sich zur Drehscheibe für den Orbitalverkehr gemausert hat...)
    • Naja, auf Tharon (Parallelwelt zu Theorb und Gemini) gibt es einen Imperator, der nach außen hin ziemlich größenwahnsinnig erscheint, dem Volke wird jedoch gesagt, dass er nur an einer extremen Form von Klaustrophobie leidet. :gaga:


      Dann gibt es noch eine bisher unbenannte Welt, die - nach den bisherigen Schilderungen - als die größenwahnsinnigste gelten könnte:

      Die zwei schöpferisch veranlagten Wesen Ch'dahn und Ram'sandor gelangten - aus bisher unerforschten Gründen - in ein ziemlich leeres Universum (Fantasy & SF), in dem sie aufgrund der Tatsache, dass es von keinem von beiden erschaffen wurde, aber beide darauf Einfluss haben, nicht ihre ganze schöpferische Allmacht einsetzen können, weshalb sie für den Krieg zwischen ihnen zusätzlich Waffen und Soldaten schaffen müssen. Ch'dahn gründete das "Imperium", Ram'sandor das "Reich", um gegeneinander in den Krieg zu ziehen.

      Während sie jedoch so sehr damit beschäftigt waren, sich zu bekämpfen, und neue Waffen zu kreieren (Gewehre, die konzentrierte Magie verschießen, Manabomben, etc), verselbstständigte sich das Universum und wuchs immer weiter, bis es sich teilte und die Teile sich in einem Multiversum sammelte, was dazu führte, dass sich die Zentren der Großmächte immer weiter voneinander entfernten. Damit hörte es jedoch nicht auf, denn auch das Multiversum teilte sich, und die Gegner mussten feststellen, dass sie immer bessere Raumschiffe konstruieren mussten, um zwischen den Universen und Multiversen reisen zu können.

      Von den Machenschaften von Ram'sandors Reich ist nicht viel bekannt (seine Seite repräsentiert in diesem Krieg das Böse, es würde aber zu lange dauern, die Hintergrundgeschichte hier zu erläutern). Das Imperium jedoch formte seine Welten nach eigenen Bedürfnissen: Völker, die nicht durch die Schöpfung des Imperators entstanden waren, wurden in der Armee als Kanonenfutter, oder in der Wirtschaft als Arbeitssklaven eingesetzt und ihre Planeten ausgebeutet. Im Laufe der Zeit jedoch gab es immer mehr Zivilisationen, die das Imperium als (beinahe) ebenbürtig sah, und somit als Kolonien unter der imperialen Herrschaft leben und agieren konnten. Das ging sogar so weit, dass die einzelnen Kolonien zu kleinen Imperien ernannt wurden, die selbst auch andere Welten nach imperialen Maßstäben erobern sollten, was dazu führte, dass das Imperium schneller wuchs als sein Gegner.

      Nun, da sich der Weltenkomplex (bestehend aus den verschiedenen Multiversen) ebenfalls ständig ausdehnte, kam es früher oder später auch dazu, dass dieser sich teilte. Um die Frage, was mehrere Weltenkomplexe vereinigt, zu beantworten, schuf der Imperator das Konzept der ineinander verschachtelten Komplexe. Somit waren die Welten nun von einer höheren Stufe eines Komplexes. Es gibt 21 Abstufungen von Weltenkomplexen, benannt nach griechischen Buchstaben. Als die Höchste Stufe, der α-Komplex, erreicht war, dachten die Kontrahenten, dass es nun aus sei mit den Verschachtelungen - bis Ram'sandor eine Maschine entwickelte, mit der er den α-Komplex spalten konnte. Die Maschine wurde zwar zerstört, aber der Komplex zerfiel schließlich in drei große Teile. Davon agespornt entwickelte das Imperium - wesentlich schneller als Ram'sandor - Dimensionsschiffe, die sich auch zwischen α-Komplexen bewegen konnten, was einen weiteren imperialen Zuwachsschub zur Folge hatte.

      Zur Zusammenfassung der Ausmaße: Ein Multiversum beinhaltet Millionen Universen, die kleinste Form des Komplexes (der ω-Komplex) beinhaltet Tausende Multiversen und jeder Komplex enthält hunderte Unterkomplexe. Und das Macroversum, wie die nun äußerste Hülle genannt wird, enthält auch einige α-Komplexe. Mit weiteren Technologien wären das Imperium und das "Reich" in der Lage, das Macroversum (und höhere Stufen dessen) zu verlassen, um sämtliche andere Welten zu erobern - was sie wahrscheinlich versuchen würden, da sie nach den Millionen von Jahren den Grund des Krieges vergessen haben.

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      Tut mir leid, dass es so viel geworden ist, aber mit weniger hätte ich es nicht so gut beschreiben können!
      Inhaltsverzeichnis zu den Weltenthreads
      Fleischrechte für Fisch!
      "Sicmes okmikem okmegir Elk."