[Brösel] der Schmunzelwald

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    • [Brösel] der Schmunzelwald

      Natürlich! Wo wäre die Grinsekatze besser aufgehoben, als im Schmunzelwald. ;D
      Die Idee kam mir in Wien und bestärkt durch das Wissen, dass es hier mindestens noch einen Weltenbastler gibt, der Bäume und Pflanzen auch so gerne beschreibt wie ich, habe ich mich dazu entschlossen dem Schmunzelwald ein Gesicht zu geben.
      So wird denn nun zuerst die Vegetation des Waldes hier fortan beschrieben werden, bevor die Nachbarn der Grinsekatze zu allgemeinen Gelächter und Heiterkeitsausbrüchen führen werden.
      - Soweit der Plan zu dieser Stunde! Mehr wird noch nicht verraten. -


      Der Doppelblatt (Baum)
      Der Doppelblatt wächst nur an besonders warmen Fleckchen. Er braucht die Wärme, um wachsen und gedeihen zu können - so wie Menschen die Liebe brauchen.
      Seine Rinde ist von einem satten Schokobraun; knorrig und hart, um das weiche Innere zu schützen.
      Seine Zweige reichen hoch und majestätisch in den blauen Himmel und verzweigen sich unendlich oft zu einer dichten Krone. Doch das Besondere an diesem Baum sind seine ovalen Blätter, deren Ränder fein gezackt sind.
      Liegt man unter seinem Schatten spendenden Zweigen hat man das Gefühl in ein Meer kleiner, weißer Wolken einzutauchen, denn die Blattunterseiten sind schneeweiß. Würde man dagegen von oben auf ihn herabsehen leuchtet einem ein sattes Dunkelgrün entgegen.
      Solange die Blätter nicht alleine von ihren Zweigen fallen, sollte man sie nicht pflücken. Zumindest dann nicht, wenn man ihre besondere Fähigkeit nicht zerstören will. Denn wenn die Blätter erst fallen, teilen sie sich in zwei Hälften - eine weiße und eine grüne. Und die Seiten auf denen sie vormals zusammen gelegen sind, enthüllen in goldenen Lettern einen Spruch der Weisheit oder den des Spottes. Doch nur zusammen genommen ergeben die Worte einen Sinn, denn der Spruch ist nur dann zu enträtseln, wenn die zusammengehörigen Blätter übereinander gelegt ins Licht gehalten werden.
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • Ein interessanter Baum. Mir schoß dabei die Fragd durch den Kopf: Woher kann der Baum schreiben? Aber ich nehme fast an, das wird auf Ewig Dein Geheimnis bleiben.
      Viel interessanter dabei: Sind die Sprüche tatsächlich in einer bestimmten Schrift und Sprache, oder kann sie jeder des Lesens in irgend einer Schrift Kundige lesen?

      Ansonsten hört sich der Schmunzelwald nach einem sehr angenehmen Plätzchen an. Du solltest mit vielen Touristen rechnen. Jedenfalls mit vielen, die gerne kommen wollen.
    • oweia! ich glaub als Zimmerpflanze macht sich der schlecht Talh, aber vielleicht lässt er sich in einen Garten einpflanzen :)

      ;D da werden die Fragen schon wieder kompliziert *zuHansrübergrins*
      ob es ewig mein Geheimnis bleiben wird ... ich weiß ja nicht! ich weiß ja nicht! ... ich denke es wird eines Tages (bald?!) von euch geknackt werden *schonmaldasobligatorischeEisausschreib* ;)
      und Besucher sind natürlich herzlich eingeladen :festknuddel:
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • *auch gerne mal unter so einem Baum liegen und träumen möchte* :)

      Den Namen Schmunzelwald find ich klasse. Ich bin echt gespannt, was da noch so alles wächst. *g*

      Ich frage mich noch, ob der Baum in jeder Frucht einen anderen Spruch bereithält und ob jeder einen ihm angemessenen Ratschlag/ Spott bekommt?
      "Aye, horsemen for companions,
      Before the merchants and the clerk
      Breathed on the world with timid breath.
      Sing on: somewhere at some new moon,
      We'll learn that sleeping is not death,
      Hearing the whole earth change its tune"
    • die Sprüche hält der Baum schon fertig parat; insofern ist da kein Spielraum
      aber der Doppelblatt ist clever genug, dass er die Blätter situationsabhängig richtig fallen lässt ;)
      (sonst wär das ja ein heilloses Durcheinander am Boden)

      nein das tut dieser Baum nicht Talh! der gibt keine Beleidigungen von sich (es sei denn sie sind in Zitaten enthalten) ;D

      ;D und der Name ... ja! der kam mir in der Pause von Komplexitätstheorie ... unser Wiener Professor geht dermaßen ab, dass ich das dümmliche Grinsen aus meinem Gesicht gar nicht mehr los geworden bin (neben den Bahnhofaugen ;)) und dann hat's irgendwann gschnackelt

      und weil's grad so lustig ist:

      Die wandernde Talkie (Blume)
      Die wandernde Talkie ist eine besondere Blume. Sie wächst nämlich nicht dauerhaft an einem Ort, sondern läuft auf ihren kurzen Wurzelbeinchen durch den Schmunzelwald. Ihre schmalen, langen Blätter wackeln dabei unkontrolliert an ihrer Seite, während ihr gelbes Köpfchen aufmerksam von einer Seite zur anderen schaut, um etwas Eßbares zu entdecken.
      Der Kelch der wandernden Talkie ist sternförmig und von graziler Schönheit, doch man sollte vorsichtig sein, wenn man sich ihr nähert. Denn alles was sich bewegt ist für die wandernde Talkie potentielles Futter; ungeachtet der Größe, weil sie lediglich Bewegungen ausmachen kann und keine Konturen. Es ist also eine gute Taktik einfach ruhig stehen zu bleiben, wenn sie sich einem nähert. Das schlimmste was dabei passieren kann ist, dass sie gegen einen läuft, weil sie ja potentiell blind ist.
      Von einem solchen Rempler sollte man sich allerdings nicht überraschen lassen, weil wenn die wandernde Talkie mitbekommt, dass etwas Lebendiges vor ihr steht, verwandeln sich ihre gelben Blütenblätter in mit scharfen Zähnen gespickte Zungen, die einen schneller die Hand abbeißen können, als einem lieb ist.
      Dennoch muss man von Zeit zu Zeit dieses Risiko eingehen, wenn man ein Talkie fangen will. Talkies haben nämlich die ungewöhnliche Eigenschaft, dass sie Nachrichten, die in ihr Maul gesprochen werden, an alle anderen Talkies weitergeben können und der Ruf schon bald im ganzen Schmunzelwald zu hören ist. Denn auch wenn sie nicht den Sinn der Worte begreifen, so werfen sie sie doch wie ein Echo zurück.
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • Blume? Wandern? Echo?

      Hat sich da etwa jemand neben einen Joint auch gleich Ovids "Metamorphoses" reingezogen? Oder zu viel mit englischen Wörtern herumgespielt ? ;)

      Also, so ein Ding will ich nicht als Zimmerpflanze. Die beißt mich ja jedesmal wenn ich sie gieße und macht überall Dreck wenn sie in meinem Zimmer rumläuft und Blumenerde verteilt. Ne ne... aber ich könnte sie meinem Stiefvater zu Weihnachten schenken, hmmmm...

      Ich will mehr, mehr Pflanzenbeschreibungen :klatsch:
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Hihi, seeeeeeeehr cool! :D

      Wiener Prof? Komplexitaetstheorie? Sollte ich das naechstes Semester auch hoeren? Das gibts dann hier naemlich afaik auch ;D
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Original von Wandernde Talhkie
      Ich will mehr, mehr Pflanzenbeschreibungen :klatsch:

      *sich der wandernden talhkie aus ganzem Herzen anschließt* ;)
      "Aye, horsemen for companions,
      Before the merchants and the clerk
      Breathed on the world with timid breath.
      Sing on: somewhere at some new moon,
      We'll learn that sleeping is not death,
      Hearing the whole earth change its tune"
    • *prustendvomStuhlfall*
      Leute! ihr macht's mich fertig! :rofl:
      das hab ich heut Abend gebraucht *lachtränenwegwisch*
      *Talh:festknuddel:*

      Hat sich da etwa jemand neben einen Joint auch gleich Ovids "Metamorphoses" reingezogen? Oder zu viel mit englischen Wörtern herumgespielt ?

      öhm! nö! das ist das von Hans angedachte Geheimnis ... das reicht vollkommen aus, um dererlei Ideen entstehen zu lassen
      *TalheineTalkiefürihrenSchwiegervaterschenk* ;)

      @Kiki: für Prof. Veith müssteste schon nach M kommen - den haben wir nämlich abgezogen von Wien *hehe* ... aber der is schon besonders cool! einer der wenigen Professoren die ich mag und dem man auch zuhören kann (theoretisch versteht sich ;))

      mehr Pflanzen?! is ja nicht so, dass mein Repertoire schon erschöpft wäre ... diesmal wieder etwas harmloseres ;)


      Das blaue Pompom (Moos)
      Das blaue Pompom findet man gewöhnlich im Schatten von Bäumen oder größeren Sträuchern. Diese Moosart wächst in kleinen Kügelchen, so dass ein mit Pompoms überwucherter Boden wie ein Meer aus kleinen, blauen Kugeln aussieht. Die Kugeln erreichen selten einen Durchmesser von mehr als zwei Zentimeter, aber es wurden schon vereinzelt Pompoms entdeckt, die in der Sonne gewachsen sind und gleich doppelt so groß waren.
      Man ist leicht versucht über die kleinen Kugeln zu streicheln, weil ihre Oberfläche samtig weich aussieht, doch wie so oft traut man der unscheinbaren Sache im Schmunzelwald nicht so ganz. Allerdings ist es hier ausnahmsweise vollkommen ungefährlich, wenn man die blauen Pompoms berührt. Im Gegenteil: man wird mit einem angenehmen, weichen Gefühl belohnt und es scheint einem fast so, als würden sich die unscheinbaren Pflanzen in die Hand schmiegen.
      Das einzige was man tunlichst vermeiden sollte, ist es auf ihnen herumzutrampeln; selbst wenn das einen Umweg von mehreren Stunden bedeutet, weil Pompoms sehr großflächig wachsen können. Belastet man die kleinen Köpfchen nämlich mit einem zu großen Gewicht, fangen sie heftig an zu kreischen und zu quieken und selbst wenn man von ihnen wieder heruntertritt, hallt das klägliche Geräusch noch einige Minuten im Ohr nach.
      Von Wagemutigen, die es nicht sein lassen konnten ein Feld der blauen Pompoms zu durchqueren, weiß man, dass das Geschrei der Pompoms durchaus dauerhaften Schaden an den Ohren nach sich ziehen kann; wenn nicht sogar völlige Taubhaut.
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • na immer nur hereinspaziert, hereinspaziert ;)
      (obwohl das eigentlich die falsche Aufforderung ist, aber ... :-X ... nene!)
      ;)


      Der Sokul (Baum)
      Es gibt nur einen einzigen Sokul im Schmunzelwald und der steht auf einer kleinen verborgenen Lichtung; umringt von hochgewachsenen, dichtbelaubten Bäumen, die den ehrwürdigsten unter ihnen vor fremden Blicken schützen.
      Seine uralten Wurzeln ragen teilweise knorrig aus der Erde heraus und sein dicker Stamm trotzt der Umwelt schon ungezählte Jahrhunderte. Seine Rinde ist von heller Farbe und an manchen Stellen schon so knorrig, dass sich Risse gebildet haben. Dennoch ragen die Äste des Sokuls majestätisch in den Himmel.
      Das seltsame daran ist nur, dass der Sokul über keinerlei Blätter zu verfügen scheint. Nur an seinen größten und längsten Ästen ragen feine, graue Härrchen aus dem hellen Holz, die im Wind geheimnisvoll wehen. Doch wer ganz genau hinsieht, kann unter dem Haaransatz kleine, goldene Augen erkennen, die den Betrachter neugierig anfunkeln.
      Das Geheimnis des Sokuls sind nämlich seine ältesten Zweige; die weitaus mehr sind als ein Stück totes Holz. Sind sie nämlich vollends ausgewachsen, lösen sie sich vom Stamm des Sokuls und streifen durch den Schmunzelwald. Dessen Bewohner haben keine Ahnung, dass diese Äste, die sie hinter vorgehaltener Hand „Holzlinge“ nennen, Teil eines größeren Organismus -des Sokuls- sind. Für sie sind sie lediglich Sonderlinge, die wissbegierig alle Informationen in sich aufsaugen, die sie kriegen können. Was sie dabei nicht ahnen ist, dass all dieses Wissen nicht in den kleinen Köpfen der Holzlinge aufbewahrt wird, sondern im Stamm des Sokuls selbst. So hat jeder Holzling Zugriff auf das jahrhundertealte Wissen des Sokuls.
      Schon manch einer wollte ihnen dieses Wissen entreißen, doch auch wenn die Holzlinge aufgrund ihrer alten Rinde zerbrechlich wirken, sind sie aus festem Holz gemacht. So schlagen sie ordentlich und ohne Erbarmen auf denjenigen ein, der ihnen an die Borke will.
      Und so sammelt der Sokul seit Jahrhunderten das Wissen aller Schmunzelwaldbewohner.
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • Oooch :) Knuffig!

      Der Wald is ja echt süß. Kleine Verständnisfrage: dein Brösel besteht also quasi ganz aus diesem Wald? Oder ist er Teil eines Landes etc.? Oder hast du dir dazu noch gar keine Gedanken gemacht?

      Wie groß ist eigentlich so ein Talkie?

      (übrigens fühlte ich mich sehr an diese Pflanzen in der Gäa-Trilogie erinnert. Da singen die Bewohner in die Samen hinein (sie verständigen sich auch untereinander singend), das wird zur Mutterpflanze weitergeleitet, und wenn das Lied gut genug war (wobei die Richtlinien dafür nicht immer klar sind), dann überträgt es das Lied an den/die anderen Samen, wo sie hörbar werden... - also ein Sprechfunkgerät mit eigenwilligem Charakter.

      "Jetzt müsste die Sprengung erfolgen!"
      "Ich glaube, das mußt du noch etwas blumiger ausschmücken..."
      "Shit, jetzt!! OK, zu spät..."

      ;D
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • vorerst besteht mein knuffiger Brösel nur mal aus diesem Wald - was daraus werden könnte, bestimmt allein ihr ... schließlich seid ja auch ihr für den Schmunzelwald verantwortlich *grinsendvorsichhinpfeift*
      :rofl: es is einfach nur zu witzig, euch beim lesen zu "beobachten"
      Gutschein für einen Monstermördereisbecher (oder etwas entsprechendes - der Jahreszeit angepasstest ;)) >> wer wird ihn ergattern?

      was die Talkie anbelangt: die dürfte so gut kniehoch sein und ihr Kelch etwas größer sein als nen gewöhnlicher Kuchenteller

      Gäa-Trilogie?! .. also ich kann mit gutem Gewissen sagen nichts kopiert zu haben, weil ich keine Ahnung hab was du meinst ;)
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • Original von Grinsekatze
      Dessen Bewohner haben keine Ahnung, dass diese Äste, die sie hinter vorgehaltener Hand „Holzlinge“ nennen, Teil eines größeren Organismus -des Sokuls- sind. Für sie sind sie lediglich Sonderlinge, die wissbegierig alle Informationen in sich aufsaugen, die sie kriegen können. Was sie dabei nicht ahnen ist, dass all dieses Wissen nicht in den kleinen Köpfen der Holzlinge aufbewahrt wird, sondern im Stamm des Sokuls selbst. So hat jeder Holzling Zugriff auf das jahrhundertealte Wissen des Sokuls.
      Schon manch einer wollte ihnen dieses Wissen entreißen,

      Also, wissen sie's, oder wissns as need?
    • Original von Grinsekatze
      die anderen Bewohner wissen das nicht
      aber was ist an meiner Formulierung jetzt so missverständlich? *grübel*

      Ich meinte: Die Schmunzelwäldler wissen nicht, dass die Holzlinge über dieses gewaltige Wissen verfügen, versuchen aber doch sie einzufangen, um es ihnen zu entreissen?
    • ach so das meinst du *überrissenhab* ;)
      die Schmunzelwäldler (was für ein cooles Wort *g*) wissen nicht, dass sie so enorm viel wissen ... aber wenn man sie etwas fragt, wissen sie für gewöhnlich immer die Antwort und da vermuten hat viele Schmunzelwäldler nen tieferes Geheimnis dahinter
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
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