Dunkelelfen auf euren Welten?

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    • Sapphirianische Verschwörungstheorien. :lach: Mehr davon. :thumbup:

      Ich mag das Dunkelelfen-Konzept, seit ich es in Tales of MU in subvertierter Form gelesen hab: Dort ist "drow" in-world zum Beispiel ein Schimpfwort (und ich war in dem Setting immerhin tief genug drin, dass ich tatsächlich zusammenzucke, wenn ich es hier im Thread lese ;) ) und es heißt eigentlich "subterranean elves"... und böse sind in dem Setting tendentiell eher die Oberflächenelfen, zumindest während ihrer 100jährigen Teenagerphase. ;D

      Naja, ich bezweifle, dass sie in Reinform irgendwo auf einer meiner Welten Platz finden, aber wenn ich überhaupt jemals Elfen basteln sollte, dann dunkle. :)

      Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ich bin mit Spellforce-Dunkelelfen aufgewachsen, und das einzig biologisch pigmentierte an denen sind Aug und Haare für einen Schwarz-Weiß-Kontrast. Wer Grafiken mag, findet hier die gemeinen Dunkelelfen, dann nochmal die Spinnenfrau mit gif-Animation, und reduziert nochmal Versionen einiger der Figuren in Spellforce 2, in dem dieses eine Volk nicht mehr nur eingeschlechtlich repräsentiert ist, das Maß an Fan-Service aber auch drastisch zunehmen durfte.

      Das Spinnenthema ist mit der Spinnenfrau und auch dem Hexenmeister auch nochmal dabei. Architektonisch sind Spellforce-Dunkelelfen auch ganz bei Mordor.

      Google-Bilder findet unter dem 'dark elf' neben blass und duster auch allerhand blau-grau-Töne für die Hautpigmentierung, irgendwo zwischen Asche bis in Richtung Goliath von den Gargoyles.

      Bei mir gibt's die aber auch nur mit Albinismus und schwarzhaarig als Winteralben.. x.x ..von einer abgezweigten Schattenversion dusterböser Schattenwesen mit einer Invasion des Diesseits aus der ominösen Schattenwelt bin ich inzwischen abgekommen. Da verschmilzt der Dunkelelf aber auch mit dem Vampir.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Auf Myroth nehmen die Tel den Platz der Dunkelfelfen ein. Sie sind einer der drei großen Zweige der yavama (Elfen). Die Tel sind eine sehr große Gruppe. Was sie gemein haben ist eine mal mehr mal weniger dunkle haut. Ansonsten unterscheiden sich die Völker der Tel ziemlich stark.

      Man kann sie in die blaue und die rote Blutlinie unterteilen. Erstere sind meist zivilisierter, gefasster und wenn sie böse sind, dann eher auf die coole/rechtschaffene Art. Die rote Blutlinie zeichnet sich durch aggression, magieverständniss und Verachtung gegenüber anderen Wesen aus.

      Die Tel' Azzar gehören zu den größten Völkern der blauen Blutlinie. Sie leben ober und unterirdisch, besitzen wissen aus vielen Bereichen und hegen Kontakte zu anderen Völkern.
      Die Tel' Regen sind ebenfalls hoch zivilisiert. Sie besitzen ein großes imperium und sind begnadete Seefahrer. Sie sind wohl die gutmütigsten aller Tel, auch wenn sie Sklavenhaltung betreiben. Tel' Regen sind reine Oberflächenbewohner und größer als andere Tel.

      Angehörige der roten Blutlinie sind weit weniger verbreitet. Die Tel ' Ozuka leben zB. zurück gezogen in den Wäldern Katrassas und sind fremden meist feindlich eingestellt. Ihr techlevel ist sehr niedrig und bringt höchsten Schamanen und Eisenwaffen hervor. Sie sind ein Matriarchat und beten zu Geistern. Achja, und sie sind Vampire. Also das gesamte volk wurde irgendwann zu Vampiren gemacht.

      Lustigerweise gibts auf Myroth eine Elfenpopulation die manchmal wortwörtlich Dunkelelfen genannt werden, und das obwohl sie gar nichts mit den Tel zu tun haben. Die Adese Nati, die Bewohner des Dunkelwaldes. Sie sind grimmig, leben in tiefen wäldern und haben tattoowierungen. Und sie haben Bärte!
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Ich habe tatsächlich eine Welt mit Dunkelelfen. Sie sind eine Elfenlobby, die den Tag abschaffen will. Sie sind auch besonders dunkelhäutig, erzählt man sich jedenfalls, aber bekanntlich sind nachts alle Elfen grau - und tagsüber kommen die ja nicht raus (also jedenfalls erzählen sie dann nicht, dass sie Dunkelelfen sind, es hält sie nämlich jeder für spinnert (und bei spinnert wäre auch die Verbindung zu den Spinnen ... :lol: )).
      Die Welt ist allerdings nicht ganz ernst zu nehmen.
      Don't diagnose and drive.

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    • Chrontheon schrieb:

      Wie konnten Waldelfen nur rechtsextrem werden...? *kopfschüttel*

      Indem sie den anderen Völkern Jahrtausende lang beim Mist-Bauen zugesehen haben. Und obendrein von einer verbrauchten, zwideren Schabracke angeführt werden. :lol:

      Chrontheon schrieb:

      Was hat das mit den Spinnen auf sich? Welche Verbindung haben die zu Elfen?

      Bei den Faerûn Drow? Inworld schlicht, weil ihre Hauptgottheit die Spinnenkönigin ist. Erklärung außerhalb der Spielewelt ist vermutlich dieselbe wie bei der schwarzen Hautfarbe: Spinnen sind einfach das perfekte Klischee-Tier für Intrigen ("ein Netz aus Intrigen spinnen"), und das ist im Grunde DAS Hauptthema bei den Drow.

      Bei meinen Dunkelelfen? Um mich über das Klischee lustig zu machen... :pfeif:
      (Ist aber kein durchgehendes Thema, die Spinne ist einfach nur das Symbol des führenden Hauses, ansonsten sind meine Dunkelelfen nicht sonderlich spinnenaffin.)

      Amanita schrieb:

      Irgendwie hat die Vorstellung von grausamen, matriarchalischen, unterirdisch lebenden Elfen, die eine Spinnengöttin anbeten was, auch wenn mir die Quellwerke völlig unbekannt sind. Nach Silaris passt das Ganze aber trotzdem nicht so wirklich.

      Die Spielebox zu Menzoberranzan (die bekannteste Drow-Stadt) war die erste, die ich mir von vorne bis hinten durchgelesen hab, weil der Hintergrund tatsächlich ziemlich spannend ist.

      Aber IMHO krankt der Hintergrund an denselben Stellen wie der Faerûn Hintergrund generell:
      • Alles ist so uuuuuunglaublich übertrieben und allgegenwärtig. Alles ist viele, viele Jahrtausende alt, die Göttin greif gefühlt alle zwei Wochen persönlich ein, jeder einzelne Drow ist noch pöhser, noch stärker, noch fanatischer... :zzz:
      • Es gibt schwarz und es gibt weiß. Gut und böse. Ganz oder garnicht. Keine Nuancen, keine Grautöne, nichts dazwischen.
      • Jeder einzelne Drow ist ein wandelndes Klischee. Es gibt keine "normalen" Leute, alle sind betont pöhse, betont schwarz, es gibt ausschließlich Priesterinnen, Magier und Krieger. Keine Ahnung, wer ihne die (natürlich immer perfekt sitzenden) Haare schneidet. :lol:
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
      You will destroy in my name

      - Les Friction, Dark Matter
    • PBard schrieb:

      Zitat von »Chrontheon«
      Wie konnten Waldelfen nur rechtsextrem werden...? *kopfschüttel*

      PBard schrieb:

      Indem sie den anderen Völkern Jahrtausende lang beim Mist-Bauen zugesehen haben. Und obendrein von einer verbrauchten, zwideren Schabracke angeführt werden. :lol:
      Ja genau! Immer sind die anderen Schuld!


      PBard schrieb:

      Zitat von »Chrontheon«
      Was hat das mit den Spinnen auf sich? Welche Verbindung haben die zu Elfen?

      PBard schrieb:

      Bei den Faerûn Drow? Inworld schlicht, weil ihre Hauptgottheit die Spinnenkönigin ist. Erklärung außerhalb der Spielewelt ist vermutlich dieselbe wie bei der schwarzen Hautfarbe: Spinnen sind einfach das perfekte Klischee-Tier für Intrigen ("ein Netz aus Intrigen spinnen"), und das ist im Grunde DAS Hauptthema bei den Drow.

      PBard schrieb:

      Bei meinen Dunkelelfen? Um mich über das Klischee lustig zu machen... :pfeif:
      (Ist aber kein durchgehendes Thema, die Spinne ist einfach nur das Symbol des führenden Hauses, ansonsten sind meine Dunkelelfen nicht sonderlich spinnenaffin.)
      Aso. Ja, ich versteh einfach das Klischee nicht, weil ich mir Dunkelelfen einfach anders vorstelle. Darum werden sie in Ferran'ngir auch nicht nach diesem Klischee kommen. Meine eigene Vorstellung hat in dieser Welt vor jedem Klischee Vorrang.


      PBard schrieb:

      Es gibt schwarz und es gibt weiß. Gut und böse. Ganz oder garnicht. Keine Nuancen, keine Grautöne, nichts dazwischen.
      Gut und Böse gibt es bei mir auch so ähnlich, jedoch gibt es auch "Graustufen" (relativ gut, relativ böse, in den verschiedensten Ausprägungen).



      Keine Ahnung,
      wer ihne die (natürlich immer perfekt sitzenden) Haare schneidet. :lol:
      Vielleicht wachsen ihre Haare nicht mehr ab einem bestimmten Alter und sie wachsen in diese Frisuren rein? Wie sie wohl reagieren würden, wenn man ihnen dann doch die Haare schneidet... ;D
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    • Schon interessant, wie unterschiedlich die Ansätze sind, die Dunkelelfen scheinen die Gemüter ja sehr zu spalten.

      Wir haben eine Kombo aus Frost- und Dunkelefen namens Frostalben.
      Wir haben versucht, ihre "Bosheit" zu begründen und differenziert zu gestalten, ebenso wie ihre Affinität zu Kälte und Dunkelheit.

      Sie sind weißhäutig und weißhaarig und höchst empfindlich gegen Sonne und Wärme. Man spricht von einem Fluch, den Oril, der Gott des Lichts, auf sie legte, so dass sie die Sonne und ihren Segen nun fliehen müssen. Tatsächlich ist es jedoch einfach ein Nebeneffekt der Anpassung an das Leben im hohen Norden, die ihren Körper so empfindlich für Sonne machte, damit sie die wenigen Strahlen optimal ausnutzen können. Dennoch glaubt jeder an diesen Fluch und das ist auch der Grund, warum die Frostalben Malgorion, die Dunkelheit, verehren und das Licht hassen. Sie sind übrigens hervorragende Handwerker und keineswegs alle intrigante Killer. Jedoch hat das harte Leben im hohen Norden dazu geführt, dass sie auch innerlich eiskalt wurden, denn sonst hätten sie da oben nicht überleben können.

      Unser "Dunkelelfenersatz" ist also durchaus auch klassisch fies, doch nicht von Natur aus, sondern weil die Natur sie dazu machte. Wer nicht hart genug war, starb. Schwächlinge werden auch heute noch fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel, um die wenigen Ressourcen für starke und fähige Leute bereitzuhalten. Die Lebenserwartung der Frostalben ist entsprechend gering, da offziell niemand einen Alten oder Schwerstkranken dauerhaft pflegen würde - was nicht heißt, dass die eine oder andere Familie es nicht heimlich doch versucht, einen geliebten Kümmerling durchzufüttern.
      There is no greater agony than bearing an untold story inside you.
    • Baxeda schrieb:

      Tatsächlich ist es jedoch einfach ein Nebeneffekt der Anpassung an das Leben im hohen Norden, die ihren Körper so empfindlich für Sonne machte
      Im Sommer kommt dann aber auch ziemlich viel Sonne durch, oder? Oder ist dort alles verschneit und bewölkt, dass sie sicher keinen Sonnenbrand kriegen? (Oder ist die Sonne am Nordpol wirklich soo schwach?)

      Ansonsten gefallen sie mir ziemlich gut. Von der Natur angepasst "böse" geworden. Dabei sind es nur die Lebensumstände, die sich ändern müssten...
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    • Da auch ein Einspurch, gerade wenn Schnee liegt, kann man sich auch in Polarregionen gut bräunen. Sonnengebräunt werden etwa die Inuit oder Leute, die im Winter der kasachischen Steppe draußen unterwegs sind/arbeiten.

      Also weil der ganze Schnee die Sonne reflektiert bekommt man aus allen Richtungen ziemlich viel davon ab und eine ziemlich gleichmäßige Bräune.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Wär mir jetzt garnicht aufgefallen (aber gut, vielleicht ist man da nach den ersten 100 Manga-Bänden einfach schon abgestumpft :lol: ), aber ja... zumindest bei Drow gehört Fanservice mehr oder weniger zum guten Ton...

      Die große Epoche der Drow war halt der Release der Menzoberranzan-Box, und die war ein AD&D Regelwerk, muß also irgendwann Ende der 80er, Anfang der 90er rausgekommen sein. Das war nicht unbedingt die Sternzeit der Gleichberechtigungen bei P&P Rollenspielen, und schon garnicht bei (A)D&D.

      Das ist dann wohl auch der Grund, warum hauptsächlich die WEIBLICHEN Drow gern mal mehr Haut als nötig zeigen, obwohl es sich ja eigentlich um eine matriarchalische Gesellschaft handelt. :lol:
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      Bring me your fear, bring me your pain
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    • Im Sommer kommt dann aber auch ziemlich viel Sonne durch, oder? Oder ist dort alles verschneit und bewölkt, dass sie sicher keinen Sonnenbrand kriegen? (Oder ist die Sonne am Nordpol wirklich soo schwach?)

      Eru schrieb:

      Da auch ein Einspurch, gerade wenn Schnee liegt, kann man sich auch in Polarregionen gut bräunen. Sonnengebräunt werden etwa die Inuit oder Leute, die im Winter der kasachischen Steppe draußen unterwegs sind/arbeiten.

      Also weil der ganze Schnee die Sonne reflektiert bekommt man aus allen Richtungen ziemlich viel davon ab und eine ziemlich gleichmäßige Bräune.
      Das hab ich gemeint!
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    • PBard schrieb:

      Das ist dann wohl auch der Grund, warum hauptsächlich die WEIBLICHEN Drow gern mal mehr Haut als nötig zeigen, obwohl es sich ja eigentlich um eine matriarchalische Gesellschaft handelt. :lol:
      Ist das so ein Widerspruch? Oder zeigen die Frauen in patriarchalischen Gesellschaften wie ... Saudi Arabien zum Beispiel so viel Haut?
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      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Veria schrieb:

      Ist das so ein Widerspruch? Oder zeigen die Frauen in patriarchalischen Gesellschaften wie ... Saudi Arabien zum Beispiel so viel Haut?

      Da geht's nicht direkt um das Verhältnis von nackter zu bedeckter Haut, sondern um Objektifizierung. Die kann sich je nach Kulturkreis halt in beiden Richtungen ausdrücken.

      [Tante Edith]Was natürlich nicht heißt, daß das eine oder das andere immer Ergebnis dieser Objektifizierung ist - aber, ja, die akute Stoffknappheit und die lächerlichen (und obendrein schmerzhaften) Kettenbikinis bei D&D sind ganz eindeutig dort einzuordnen.
      Bring me your soul, bring me your hate
      In my name you will create
      Bring me your fear, bring me your pain
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    • Das Argument mit der hohen UV-Strahlung ist natürlich treffend. Eisbären haben ja beispielsweise auch tiefschwarze Haut unter ihrem weißen Pelz, so dass eine klassische Drow-Optik durchaus gepasst hätte. Wir haben da jedoch eher den Weg der "Hyperskandinavisierung" verfolgt, in Skandinavien sind die Menschen ja vermutlich wegen der geringen Lichtausbeute im Durchschnitt hellhaariger und hellhäutiger als z. B. Italiener, obwohl die geografische Entfernung der Länder zueinander gar nicht mal so groß ist. Zudem war uns wichtigt, dass man sie eben nicht auf den ersten Blick von ihren Brüdern, den Lichtalben, unterscheiden kann (sie waren früher ein gemeinsames Volk), die tatsächlich in einer Art Skandinavien leben und optisch exakt wie die Frostalben erscheinen, jedoch weder deren extreme Kältetoleranz noch übertriebene Lichtempfindlichkeit teilen. Und natürlich erst Recht nicht deren Ideologie. *g* Ganz biologisch korrekt ist das also bei uns nicht, wenn man die Lichtempfindlichkeit lediglich an der Hautfarbe festmacht, vermutlich ist das bei den Frostalben in dem Ausmaß eine stoffwechselphysiologische Mutation, bei der die natürlich ohnehin schon wegen der Weißhäutigkeit gegebene Empfindlichkeit noch mal ins Übermaß gesteigert wird. Es gibt ja auch beim Menschen Lichtallergie und welche, die schon bei 25 Grad über die Hitze jammern.
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    • In meinen aktuelleren Welten verzichte ich komplett auf Elfen und dergleichen. Ich finde sie machen viele dinge unnötig kompliziert. Vorallem werden meine Welten immer kleiner, aber ausgefeilter, sie haben einfach keinen Platz.
      Trotzdem sind sie cool. Ähnlich wie Vampire und dergleichen.
      In meiner Welt werden Dunkelelfen sicher nicht unter diesem Namen auftauchen, und auch nicht als eigenständige Kultur. Sie werden eine von vielen dämonenbedingte Krankheiten sein, genau wie die Vampire.
      Quallen sind cool.