[Caldirha] Kartenmaterial

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    • Jerron schrieb:

      Ich würde auf Wohnblöcke tippen. Aber selbst dann macht die Stadt einen ziemlich mickrigen Eindruck, dafür dass es dort einen Palast samt Prachtstraße, ein Orakel, eine Universität usw. gibt. Das Verhältnis von besonderen Gebäuden zu normalen Häuserblocks ist ziemlich unausgewogen. Und die Straßen sind alle mächtig breit ;)


      Richtig getippt, das sind Häuserblocks. Und die Straßen sind auch nur die größeren Verkehrswege. In der Relation ist der Palast so umfangreich wie ein ganzer Block - was dann nicht sooo klein ist für eine Stadt in dieser Größenordnung. Denn die Stadt ist auch insofern etwas "mickrig" als sie sicher nicht mehr als 10.000 Einwohner hat. Dass sich dennoch so viele wichtige Einrichtungen in der Stadt häufen hängt schlicht und ergreifend mit der Lage und der daraus erwachsenden Bedeutung der Stadt zusammen.

      Daneben habe ich auch mal noch zwei mittelalterliche Stadtpläne angehängt, auf denen es ganz ähnlich von den Größenverhältnissen aussieht.

      Allerdings stimmt es schon, dass die Größenverhältnisse nicht ganz stimmen. Ein Problem könnte die Übernahme aus meiner Skizze sein, in der nur die wichtigsten Gebäude eingezeichnet waren (und dort auch weit umfangreicher gewesen waren). Das ist mir erst mit dem kolorieren so richtig bewusst geworden/aufgefallen. Davor in SW fällt das nämlich nicht ganz so auf - find ich. Die Straßen sind definitiv zu breit, ja. Ich hatte gedacht, dass die Leute zum Teil ihre Gemüsegärten etc. in der Stadt haben. Ist ja auch sinnvoll wenns rundherum recht sumpfig ist, deswegen sind die Straßen auch graugrün um das anzudeuten. Aber es wäre viel besser gewesen die Gärten in die Hinterhöfe zu verlegen...

      Aber vielen Dank für die konstruktive Kritik. Besonders als ich bisher eigentlich meist nur Landkarten und keine Stadtpläne gemalt habe freue ich mich über Hinweise, wie ich die Stadtkarten überzeugender gestalten kann :thumbup:

      Hier die Stadt"pläne" aus dem Netz:
      Bilder
      • Stadtplan.jpg

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      • Stadtplan2.jpg

        27,42 kB, 383×282, 774 mal angesehen
    • Bei deinen letzten Karten (also dem vorletzten Paar) passt mir die simple Form der Bäume zur spielerischen Legende und die Städte passen in ihrer Linearität gut zu Küstenverlauf und Flüssen. Aber die Gruppen passen nicht perfekt zusammen, auch wenn die Farbe dieses Problem zu großen Teilen überspielen kann.
      Und das Meer könnte noch ein wenig verbessert werden. Das matte blau und die blanke Fläche erwecken zumindest in mir den Eindruck von etwas statischem, wie ein gut gewischter Linoleum-Fußboden. ;)
      Insgesamt sind diese Karten aber alle beeindruckend, das will ich vorsichtshalber nochmal erwähnen. :)
    • Merlin schrieb:

      Bei deinen letzten Karten (also dem vorletzten Paar) passt mir die simple Form der Bäume zur spielerischen Legende und die Städte passen in ihrer Linearität gut zu Küstenverlauf und Flüssen. Aber die Gruppen passen nicht perfekt zusammen, auch wenn die Farbe dieses Problem zu großen Teilen überspielen kann.
      Und das Meer könnte noch ein wenig verbessert werden. Das matte blau und die blanke Fläche erwecken zumindest in mir den Eindruck von etwas statischem, wie ein gut gewischter Linoleum-Fußboden. ;)
      Insgesamt sind diese Karten aber alle beeindruckend, das will ich vorsichtshalber nochmal erwähnen. :)


      Linoleumboden ;D Dann ist wohl grad ziemlich windstill...
      Denkst du es wäre ein Lösung mit einem helleren Blau die Küstenlinien anzumalen und dann in ein dunkleres überzugehen? Dann müsste ich eben evtl. noch im Meer Welen o.ä.einzeichnen damit es nicht zu große einheitliche Flächen gibt. Könnte aber farblich zu dominant werden, deswegen habe ich es bisher so gehandhabt. Ein Dunkelblau für die Küste und ein weniger auffälliges helleres Blau ginge zwar, wirkt aber (weil man es anders gewohnt ist in Atlanten) irgenwie "falsch". Kann da ja mal bissl experimentieren.
      Das mit den Bäumen und der Legende bzw. auch statische Stadt und organischer Küsten- Flußverlauf verstehe ich. Aber wo genau ist für dich das visuelle Problem im Zusammenspiel aller Elemente.
      Denke ich werde bei der nächsten Stadtkarte vor allem die Darstellung der Stadt selbst etwas überarbeiten. Z.B. für die Linien der Gebäude und Mauern einen dünneren Stift nehmen. Das war vor allem deswegen, weil ich erst die Karte in SW im Kopf hatte und dann natürlich die Stadt nicht so deutlich herauskommt, wenn die Linien zu dünn gezeichnet sind. Farbe ändert dann natürlich einiges.
    • Diesmal möchte ich euch die palanthrische Überseeprovinz Rymos-Jaleshtra vorstellen.
      Die Insel besteht im Grunde genommen aus zwei Teilinseln - wie der Name schon vermuten lässt aus dem fruchtbaren Rymos im Westen und dem sehr trockenen Karsthalbinsel Jaleshtra. Die Inseln sind im Laufe der Zeit zusammengewachsen, als das Meer an einer im Norden der Aleijischen Bucht gelegenen Untiefe immer mehr Sand anschwemmte und so eine Landverbindung schuf.
      Rhmos hat mehrere Quellen, so dass es üppige Vegetation gibt und Lanwirtschaft möglich ist. Die meisten Wälder wurden von den Siedlern für dem Bau von Gebäuden und Schiffen sowie als Brennholz gefällt worden. Das führte auch auf Rhymos in den höheren Lagen zu gewissen Erosionserscheinungen.
      Die Sandmarschen sind nur sehr schwer zu durchqueren, da es dort zum Teil Treibsand gibt. Zwar versinkt man i.d.R. nicht vollständig, jedoch ist es fast unmöglich sich ohne fremde HIlfe wieder zu befreien. Zudem kann bei aufkommender Flut die Gefahr bestehen zu ertrinken, wenn man sich nicht rechtzeitig befreien kann.
      Jaleshtra besteht fast zur Hälfte aus der sog. Steinöde, einer Art Steinwüste mit nur sehr spärlicher Vegetation und großen Vorkommen an sehr spitzen, scharfen Steinen.
      R.-J. ist eine der kleineren Provinzen des Reiches besitzt jedoch eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung für Palanthos. Zum einen wird im Westen Obst, Gemüse, Getreide und Wein angebaut, der zu einem nicht unwesentlichen Teil nach Palanthos im Austausch gegen Luxusgüter und Werkzeuge gelangt, zum anderen befindet sich im Osten der Doppelinsel das einzige (den Menschen bekannte) Vorkommen an Glut- oder Drachenstein.
      Provinzhauptstadt ist Aleija, welches zeitweilig zu Aijos hielt und seither über starke Befestigungsanlagen verfügt. Es ist zudem das Zentrum der Weinproduktion und verfügt über den einzigen größeren Hafen der Insel. Zweitwichtigste STadt ist Gilar im Zentrum von Rhymos. Es enstand an günstiger Stelle für den Ackerbau am Ausgang des Acruntals.
      Daneben gibt es mehrere unbedeutende Ortschaften in der Gilarebene und nördlich des Carh Acrun. Die höchsten Erhebungen auf R.-J. erreichen eine Höhe von annähernd 1200 Metern. Höchste Erhebung ist der Cymrosh (Glutfels). An seinem Fuß liegt die einzige Siedlung von Jaleshtra. Cor besteht nur wegen des Abbaus des Drachensteins. Die Mehrzahl der in den Steinbrüchen arbeitenden Menschen sind Gefangene uns Sklaven, daneben gibt es einige wenige Abenteurer, die auf einen großen Fund hoffen und auf eigene Rechnung dort graben.

      Hinweis:
      Die Skizze (erstes Bild) stammt aus meinem Skizzen- und Notizblock. Damit ein kleiner Eindruck ensteht, wie sich sowas bei mir entwickelt.
      Das SW-Bild ist das nichtkolorierte Original und das letzte Bild eine bemalte Kopie. Ich habe versucht einige Elemente zu kombinieren und neue auszuprobieren (z.B. bei der Gestaltung der Felder).
      Bilder
      • Skizze1.jpg

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      • SW1.jpg

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      • Farbe1.jpg

        136,26 kB, 947×666, 579 mal angesehen
    • Das Königreich KUZ:

      im äußersten Westen der (mir) bisher bekannten Welt liegt das Königreich KUZ, welches ursprünglich Teil eines noch weit größeren Reiches gewesen ist.
      Die Karte enstand im laufe der letzten Woche.

      Wenn Interesse an der Geschichte, Kultur und Landschaft besteht kann ich da gerne noch darauf eingehen.

      Hier aber erstmal die Karte:



    • Die Karte in Farbe hat den klaren Vorteil, das die Städte darauf erkennbar sind. Die schwarz-weiß Karte hat den Vorteil, dass es (qualitativ) aussieht "wie von Tolkien gemacht" ...also meisterhaft, will ich damit sagen.
      Schwächen sehe ich allerdings ein paar. Pardon, ein Paar, ich sehe genau zwei. ;) Die Beschriftungen sind ein wenig ungelenk und viele der Berge sind übertrieben ebenmäßig, sodass die paar "individuellen" Berge umso mehr auffallen.

      Ansonsten bin ich sehr beeindruckt von diesen Karten (ich kann das nicht :)), von den Schattierungen, Konturen, Farben und der Darstellung der verschiedenen Landschaftsformen.

      Nebenbei gefragt, wieso schreibt sich KUZ mit Großbuchstaben?
      Willkommen im Kreis der willfährig leichtgläubigen und begeistert abseitigen Phantasten. --- Entropie
    • Berge - Ja! Das ist mir auch schon ins Auge gesprungen. Da werde ich wohl noch etwas dran arbeiten müssen. Hat zudem meine Frau fast genau so wie du formuliert :pfeif:
      Allerdings wäre es im Falle der Ribn-en-Tar (ganz im Westen) vermutlich nicht mal ganz falsch.
      Das ist auch etwas schief gelaufen. Ich hatte die Skizze auf einem Werbeblock gemalt. Da war oben der Schriftzug. Beim durchpausen und zeichnen der Karte hat sich dann herausgestellt, dass es fast si aussieht, als würde die Karte nach unten aus dem Bild fallen. Deswegen wurde fast alles oberhalb der Beschriftung für den Tawqi-Pass nachträglich gezeichnet. Was das mit den Bergen (eh nicht meine Stärke wie du ja siehst) nochmals erschwert hat. Aber danke für den Hinweis!!
      Die Schrift -hach ja.... was soll ich da sagen. Das war auch etwas, das mich schon bei den anderen Karten gestört hat. Zum Einen mag ich meinen Schrifttypus nicht so. Da würde etwas Kalligraphie helfen. Zum Anderen ist die Plazierung nicht immer ganz optimal. Diesmal hatte ich dabei die Beschriftung auch schon vorskizziert, damit sie nicht komplett daneben sitzt und/oder durch irgendwelche Teile der Landschaft verläuft. Aber gerade bei der "Nordtanerischen Ebene" zB gibts dann einen fiesen Knick, der ziemlich ins Auge springt. Dennoch ist es schon ein Fortschritt zu den ersten Karten %-)
      Wieso man KUZ groß schreibt? Weil ich doof bin. Eigentlich wollte ich bei der Beschriftung alles normal schreiben, nur die Namen von Staaten nicht. Tja, das hat dann bei genau einem Staat hingehauen. Bei den anderen hab ich es verpennt. Deswegen schreibt man es groß - und vielleicht auch ein wenig, weil die Bewohner von Kuzqur einen kleinen Minderwertigkeitskomplex haben. Den sie durch die Großschreibung und einen Hinterhältigen Überfall auf Qor-Alad etwas überspielen.
      Denn eigentlich war Qor-Alad nicht Teil von Kuzqur. Nachdem aber die anhaltende Dürre (trifft es nicht ganz) eingesetzt hatte und das Reich von El-Taebr aufgelöst hatte wäre die Stadt wohl verloren gewesen ohne die fruchtbare Gegend rund um die südlich gelegene Stadt. Also wurde sie kurzerhand "eingemeindet" und das Königreich KUZ ausgerufen...
    • [OT] Der Historiker in mir muss anmerken, dass bei den beiden Stadtplänen aus dem Internetz, die du in Post 42 gezeigt hast, zumindest der linke definitiv nicht aus dem Mittelalter ist. Die Bastionen der Stadtbefestigung und die Aufmachung der Karte sprechen für frühe Neuzeit. Beim rechten Plan würde ich vom Stil her auch auf die frühe Neuzeit tippen, bin mir aber nicht sicher. Welche Städte sind das und woher hast du die Karten? *neugier*[/OT]

      So. Ich finde deine Karten schick. KUZ gefällt mir, insbesondere in Farbe.

      Ich frage mich aber immer, was du machst, wenn sich eine der Beschriftungen verändert, wenn du also etwas umbenennst. Dann müsstest du ja radieren und neuschreiben und das schadet der Karte dann ja erheblich...
      Das ist der Grund, warum ich zu digitalen Beschriftungen übergegangen bin. Das soll jetzt nichts wertendes sein, nur war für mich dieses Veraltungsproblem so eminent, dass ich darauf eingehen musste.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • @ Eld:

      Ups, mein Fehler. Du hast recht, das sind sicher keine Stadtpläne aus dem Mittelalter. Weiß nicht mal, wieso ich das geschrieben hatte. Mir gings nur um historische Pläne, dass dort eben auch oft nicht jedes Haus einzeln abgebildet ist und die Städte etwas "blockig" wirken.
      Die habe ich vermutlich über Google gefunden. Stichwort "mittelalterliche Stadtpläne". Daher wohl auch mein Hinweis. Das Stichwort kam daher, dass sonst nur modernes Zeug auftaucht. Schweinfurt links und Geldern rechts. Grad nochmal nachgesehen - selber neugierig gewesen ;)

      Zum Kartenproblem:
      Das frag ich mich auch ab und an ;D
      Es wird auf den Karten nichts geändert. Geht auch garnicht. Das ist ja nicht nur Bleistift/Farbstift. Nachteil: Wenn etwas einen neuen Namen erhält ist es veraltet und wenn das mehrfach passiert dazu auch noch sehr ärgerlich. Ist ja aber auch nicht nur die Benamsung, die sich ändern kann. Oft sind es ja auch Landschaftsmerkmale, die sich ändern oder neu dazukommen.
      Dann heißt es eben eine neue Karte zeichnen, oder die alte weiterverwenden. Ich kopier sie Karten vor dem kolorieren sicherheitshalber. Angemalt wird auch immer nur eine Kopie. Dann kann ich auf anderen Kopien nötige Veränderungen einzeichnen. Oder eben auch Grenzverläufe etc. aus früheren Zeiten skizzieren.
      Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass es recht wenige Karten von Caldirha gibt. Nur Gegenden, die recht gut ausgearbeitet sind werden gezeichnet. Vom Rest gibt es allenfalls Skizzen.
      Wenn ich mit irgendetwas noch nicht zufrieden bin zeichne ich es nicht so detailliert. Deswegen gibt es von Ostlebanien auch noch keine genauere Karte. Das durchläuft verschiedene Stadien bis es soweit ist.
      KUZ zum Beispiel wurde im Sommerurlaub entwickelt. Davon gibts eine A4 Übersichtskarte und ein paar Karten von verschiendenen Ausschnitten als Skizze. Jetzt wird das so langsam Schritt für Schritt übertragen.
      Einen Vorteil hat es ja dennoch: Ich sehe, wie sich Länder weiterentwickeln und verändern und ich habe zum Teil mehrere verschieden alte Karten. Auch die Veränderung im Stil lassen sich so festhalten. Ich bereuhe es ja immer wieder die ganzen alten Karten weggeschmissen zu haben :autsch:
      Mit einer digitalen Beschriftung wäre ich wohl nicht so glücklich. VIelleicht auch, weil ich dafür mal garkein Talent habe :pfeif:
      Sehe grad, du kommst aus meiner Ecke :wink:
    • Neue Karten zeichnen ist eine tolle Übung! ;D

      Deine Karten sind wirklich gute Handarbeit, sowas sehe ich echt selten. Kompliment, vorallem der Style gefällt mir. Und das, obwohl ich bei Karten normalerweise extrem kritisch bin :thumbup:
      Da sind Berge und Schrift wirklich nur noch kleine Detail am Rande ;) Sonst könnte man auch gleich bemängeln, dass keine wirkliche Täler und Bergketten zu sehen sind^^

      Nur vielleicht ein anderes Detail am Rande. Alle Beschriftungen sollten von einer Richtung zu lesen sein wie auch die Nordtanerische Ebene
    • @Domino
      Es gibt viele historische vor Beschriftungen überquellende Karten, deren Texte auch nicht alle aus derselben Richtung lesbar sind. Oft ist das auch gar nicht sinnvoll.

      Nehmen wir z.B. eine genordete Italienkarte. Wenn wir da horizontal "ITALIEN" draufschreiben würden, hätte das nur sehr wenig Platz und sieht doof aus. Wenn man aber den Schriftzug der länglichen Form der Halbinsel folgen lässt, kann man ihn dehnen und die großen Buchstaben wirken nicht mehr störend.
      Außerdem sehen Flussnamen imo deutlich besser aus, wenn sie sich an die Laufrichtung des Flusses anlehnen. Sieht einfach organischer aus.
      Das sollte also bei den Karten kein Problem sein.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Mal ne Frage von einem Neuling, malt ihr alle eure Karten von Hand?

      Hab das früher auch gemacht, allerdings ist mein Talent da äusserst eingeschränkt, so schöne Karten wie ihr hier teilweise gepostet habt krieg ich so nie hin.

      Daher hab ich mir vor Jahren mal CC2 jetzt CC3 (Campaign Cartographer) gegönnt, damit klappts inzwischen recht gut. Wenn auch sicherlich künstlerisch nicht sehr pferdvoll :D

      Hier mal eine Kontinentkarte als Beispiel:



      Und noch ne Stadtkarte:



      Beschriftungen passe ich übrigens auch den Verläufen von Flüssen und Gebirgen an, auch wenn sie bei der Kontinentkarte ausgeblendet sind. Es sieht einfach natürlicher aus und auf einigen alten Karten die ich gesehen habe wurde das auch so gehandhabt.
    • Ob von Hand oder PC kommt es nur an, welches dir leichter fällt und welches du lieber machst.
      Das Copyright muss übrigens nicht ganz so gross dargestellt werden.

      Eld schrieb:

      @Domino
      Es gibt viele historische vor Beschriftungen überquellende Karten, deren Texte auch nicht alle aus derselben Richtung lesbar sind. Oft ist das auch gar nicht sinnvoll.

      Natürlich dabei hast du recht. Aber es gibt sehr selten eine Beschriftung, die über 90 Grad gedreht ist. Wenn dieser Punkt erreicht wird, wird die Schrift meistens ebenso gedreht, so dass sie immer von unten lesbar ist.
      Wenn du z.B. auf Google Maps schaust, gibt es dort sogar keinen Schriftzug über 45 Grad gedreht.
    • Wow!

      Ich bin ganz hin und weg von euren Karten. Ich hab mal eine Karte mit 13 oder so skizziert. Ich hab die noch irgendwo, aber die trau ich mich gar nicht, irgendwem zu zeigen, zumal meine Welt sich so stark verändert hat.


      @Kedryn
      Daher hab ich mir vor Jahren mal CC2 jetzt CC3 (Campaign Cartographer) gegönnt, damit klappts inzwischen recht gut. Wenn auch sicherlich künstlerisch nicht sehr pferdvoll :D
      Also das würde ich so jetzt nicht unterschreiben. Ich finde sie schon sehr liebevoll gemacht. ;)

      Habt ihr da gewisse Vorlagen, wenn ihr eure Karten erstellt/zeichnet? Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das angehen werde. Es gibt so viele Möglichkeiten und ich bin nicht sehr entschlussfreudig. ^^

      LG
      Leony
      "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." (Albert Einstein)
    • Hier eine kleine 5-Minuten-Skizze. Die ist diese Woche in einer Mittagspause entstanden. Die Schwursteine habe ich ja bereits vorgestellt....



      Denke mal, dass es sich um einen recht alten Stein handelt, auf dem aber noch nicht viel festgehalten worden ist. Bin am überlegen, ob die Symbole später nicht komplexer wurden und das hier nur ein einfaches Schriftsymbol für das Geschuldete darstellt. Vielleicht habe ich im Urlaub ja Zeit und Muse mir da mehr Gedanken drüber zu machen.
    • Warum fehlt beim alten Wappen Talassas in der linken oberen Ecke ein Stück? Erinnert mich an die Aussparungen der Turnierschilde bei Lanzenreitern. Gibt es einen anderen Grund für diese ungewöhnliche Form?
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Ja und Nein.

      Nein: Keine echte Ingameworlderklärung bisher...

      Ja: Ich wollte bei Ghand, Talassa und Talur das Wappen etwas anders gestalten. Daher haben die eine etwas andere Form. Also Ghand bis heute, Talassa das alte Wappen und bei Talur ist es wohl so, dass es vor dem Blutschwert auch eine andere Form hatte und danach mit angepasst wurde. Weil aber das Wappen farblich gleich geblieben ist wird nur das neue verwendet und die Formänderung wird nicht explizit erwähnt.

      Hintergrund: Die drei Städte sind aus einer früheren Siedlungsphase und haben teilweise daher auch eine etwas andere Kultur. Die Arberianer sind Siedler von den Inseln der Menschen, die früher aufgrund ihres Glaubens davon überzeugt waren hier Land und ein besseres Leben zu finden. Die späteren Aijosser konnten nicht anders als herzukommen: Sie haben ihre Heimat gewaltsam verloren. Das war weniger Hoffnung als Verzweiflung und Zwang.

      Bei Ekot sieht man es ja auch deutlich: Die Stadt ist keine menschliche Siedlung. Hat daher auch kein klassisches Wappen, sondern ein Banner...