Trolljagd

(von Eld)

Manche Höhlen sollte man nur mit einem gebührenden Maß an Vorbereitung betreten, selbst wenn ein Adventskalendertürchen wie das achte direkt hineinführt. Der geneigte Reisende möge sich zuvor des Mensch-Seins entledigen, sowie sich mit den neusten Erkenntnissen über Astronomie und anderen gelehrigen Gesprächsthemen bewaffnen, er möge außerdem ein dickes Zeitpolster und eine Rüstung aus Philosophischen Betrachtungen anlegen, ach ja und, äh… Trollisch sollte er auch können.

Der Polartroll Terechkarpalag Nedorawad, kurz Terech, lag zufrieden in seinem Winterquartier, einer mit Laub und Fell ausgestatteten Erdhöhle. Terech erfreute sich an der Wärme, die er spürte, während draußen Schnee fiel und die Erde versteckte. Er lag auf dem Rücken und zählte einen Reim ab, den ihm einst seine Mutter beigebracht hatte. Damit bestimmte er die Zeit. Er wusste nicht genau, wie das funktionierte, er hatte die Erklärung seiner Mutter nicht ganz verstanden.

Entgegen der weit verbreiteten Irrmeinung hielten Trolle keinen Winterschlaf. Für Wesen ihrer Größe war das Nahrungsangebot in der Zeit des Schnees lediglich so gering, dass es sich nicht lohnte, danach zu suchen. Trolle, insbesondere die Polartrolle, waren daher zu dem vernunftbasierten Entschluss gekommen, eine Winterdiät zu halten. Um nicht unnötig Energie zu verschwenden, verbrachten sie die Schneezeit daher in bewegungsarmer Weise an einem warmen Ort und widmeten sich dem Denken und Schlafen. Die kleinen Menschlein hatten für solche Überlegungen natürlich kein Verständnis. Immerzu wuselten sie herum, rannten, schrien, fuchtelten mit ihren kurzen Ärmchen und machten einen Lärm wie kleine Kinder.
Trolle wurden von Menschen natürlich für dumm und behäbig erachtet. Wie denn auch sonst, wenn man ein Wesen von doppelter Menschengröße war und sich so schnell bewegte wie sacht rieselnde Schneeflocken. In ihrer Kurzlebigkeit aber hatten Menschen noch nicht gelernt, dass Schneeflocken, von einem Sturm getrieben, auch schnell und stechend scharf sein konnten. Terech war fasziniert von der Unwissenheit und der Lebensweise der Menschen. Da war es ihm nur recht gewesen, als sein Herr, Trollkönig Sjungrivar, ihn als Freund und Lehrer zu den Waldtrollen im Süden geschickt hatte. Verbindungsmann sollte er sein, ihnen Astronomie näher bringen und mehr von ihnen über Menschen und den Süden erfahren. Anlass war gewesen, dass Sjungrivar bei einer Reise durch sein Reich einem Menschen begegnet war, der ihn angegriffen hatte. Natürlich eine seltene Dummheit, für die sich der Mann sicher in den Allerwertesten gebissen hätte, wenn er ihn - also den Hintern - denn im Magen Sjungrivars noch erreicht hätte.

Terech kam zum Ende seines Zählreims und zu dem Ergebnis, dass es noch zehn Tage bis zur Sonnenwende waren. Morgen würde er aufbrechen, um nicht zu spät zu kommen.
Der Weg war nicht sehr weit, nur etwa sieben Tage. Doch falls ein Schneesturm losbrach, war es gut einen Vorsprung zu haben und wenn er zu früh ankam, konnte er sich mit alten Bekannten unterhalten. Allgemein recht behäbig und phlegmatisch, waren Trolle doch recht beachtliche Reisende.
Niemand konnte so schnell auf zwei Beinen durch den winterlichen Norden stapfen wie ein Polartroll. Und von den Vierbeinern kamen nur Rentiere und Eisbären in Frage. Terech vermutete, dass es daran lag, dass Trolle über das Laufen nicht nachdenken mussten, sonst wären sie so langsam, dass sie im Frühjahr zur nächsten Wintersonnenwende aufbrechen müssten. Die Sonnenwende war eines der wichtigsten astronomischen Ereignisse, derer die Polartrolle gedachten. Es war das Zeichen, dass die Welt sich weiterdrehte und wenn die Tage wieder länger wurden, kam bald das Frühjahr und die Fastenzeit hatte ein Ende. Viele Polartrolle kamen zusammen, Terechs Stamm traf sich an der Südgrenze des Reiches von Sjungrivar. Es wurde dann immer getanzt und gelacht und gesungen, Geschichten erzählt und natürlich der Himmel beobachtet. Vielleicht kamen sogar ein paar Waldtrolle aus dem Süden, er hatte ihnen oft von dem Fest vorgeschwärmt. Vielleicht würde Terech eine schlaue, starke Trollin finden. Schon lange war Terech auf der Suche nach einer Partnerin, mit der er gemeinsam Sterne beobachten, Fische fangen, Höhlen bauen und Bäume schälen konnte. Bisher leider noch ohne Erfolg. 

Insgeheim wusste er, woran das lag. Er lebte zu weit im Süden, bei den Menschlingen, im Gebiet der Waldtrolle. Hier waren die Winter kurz, nicht einmal ein halbes Jahr. Und gefährlich. Menschen, so hieß es in den Geschichten der Waldtrolle, gingen manchmal auf Trolljagd. Sie trieben Trolle im Winter aus ihren Quartieren und töteten und zerstückelten sie und nahmen die Teile mit zu ihren Weibern, um damit anzugeben. Eine barbarische Sitte, doch Terech hatte bisher noch keinen Kontakt zu solchen Menschen gehabt. Über diesen Gedanken schlief Terech ein und träumte von einer Trollfrau, mit der er leben konnte.

Als er die Augen aufschlug, um die Dunkelheit seiner Höhlendecke anzustarren, konnte er zunächst nicht sagen, wo und wer er war. Dann lauschte er seinem Herzschlag und die Erinnerung kam zurück, dafür blieb jedoch ein seltsames Gefühl. Er konnte es nicht genau benennen, aber es war das, was ihn vermutlich hatte aufwachen lassen. Hatte er verschlafen? Er wollte doch aufbrechen, um zur Sonnenwende zu gehen. Terech begann seinen Zählreim, musste jedoch husten, sodass er aus dem Takt kam. Es war ein dunkler, trockener, staubiger Husten, heiß und qualmig. Terech schnupperte. Ein seltsamer Geruch lag in der Luft und hatte ihn husten lassen. Nach einer Weile kam er zu der Erkenntnis, dass es nach einem Feuerdämon roch. Noch etwas später kam er zu der Entscheidung, dass Rauch der Atemluft zwar ein interessantes Aroma verlieh, aber für das Wohlbefinden eindeutig von Nachteil war. Terech entschloss sich daher kurzerhand und äußerst spontan, seine Höhle zu verlassen, um nach der Quelle des Rauchs zu sehen.
Als er sich dem Höhleneingang näherte, wurde das Kratzen und Beißen in Nase und Augen richtiggehend unangenehm, ja fast schmerzhaft. Als er schließlich die Öffnung im Hang erreichte und die verschneite Landschaft unscharf durch die Schwaden erahnte, musste Terech feststellen, dass direkt neben seiner Höhle ein großes Feuer loderte.
Ein Lagerfeuer, das fein gehackte Äste und tote Zweige verzehrte und inmitten eines plattgetrampelten Platzes tanzte. Von dieser Beobachtung zutiefst beunruhigt kroch Terech auf allen vieren aus seinem Quartier und richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Im selben Moment kam er zu dem Schluss, dass das Feuer von irgendjemandem entfacht worden sein musste.
Er sah sich um. Niemand. Nur viele Fußabdrücke, die Menschen gehören mussten. Was hatte das zu bedeuten? Ein Lager aufzuschlagen und dann zu verschwinden, entsprach nicht der Vorstellung von Logik, die die Trolle hatten, und soweit Terech wusste, auch nicht der von Menschen. Über dieses Rätsel grübelnd stapfte Terech zu dem Feuer, sammelte zwei Arme voll Schnee und wollte damit das Feuer löschen. Lager hin oder her, aber doch nicht direkt vor seiner Höhle.
Einen kurzen Moment überlegte er, einen Ast aus dem Feuer zu nehmen und es erst dann zu löschen. Er würde dann auf die Menschen warten und ihnen den Ast geben und sie bitten, das Feuer auf der windabgewandten Seite seines Quartiers aufzuschlagen.
Wie gesagt, Terech überlegte das nur für einen Moment. Nämlich genau so lange, wie es dauert, einen Arm voll Schnee fallen zu lassen, sich nach einem brennenden Ast zu bücken und einen schweren Stein an den Kopf geschleudert zu bekommen. Dann nahm Terech schlagartig Abstand von seiner Idee, richtete sich wieder auf und sah etwa ein Dutzend Feuerteufel auf die Lichtung stürmen, großes Geschrei erhebend und mit den Krallen klirrend.
Es sind Menschen, kroch ein Gedanke in seinen Kopf, der sich langsam von dem Steinschlag erholte. Kleine, rot angemalte Menschen mit Waffen, die mich angreifen. 
Diese Erkenntnis versetzte Terech in einen kurzen Moment der Panik. Sie griffen ihn an! Wieso? Wer war das? Was sollte er tun? Konnte er verhandeln? Sollte er weglaufen? Sein Quartier aufgeben?
Nein, er würde kämpfen müssen, sie einschüchtern, vielleicht konnte er danach einen Frieden aushandeln, wenn sie erst einmal Respekt vor ihm hatten. Obwohl Terech nur sehr, wirklich sehr kurz in Panik geriet und in geistiger Höchstform zu seiner Entscheidung fand, reichte dieser winzige Augenblick den Menschlingen aus, durch den kniehohen Schnee auf ihn zuzustapfen, die dreißig Trollschritte von ihren Verstecken bis zu Terech, und ihn umgehend und ohne formale Kriegserklärung anzugreifen. Die Geschichten der Waldtrolle über die Schnelligkeit von Menschen stimmten also. Kaum sah man einen Moment nicht hin, schon wurde man umzingelt.

Etwas spitzes traf Terech in den Bauch, ein Pfeil, wie er schnell herausfand. Er zog ihn heraus, er war zum Glück in der untersten Hautschicht hängen geblieben. Er blutete nicht einmal.
Plötzlich stand ein wilder Mann vor ihm, die Lanze zum Stoß erhoben. Sie zielte auf Terechs Hüfte, also auf Brusthöhe des Mannes.
Mit einem Mal floss die Zeit, sonst so klar wie Eisquellwasser, zäh dahin wie winterkalter Honig. Terechs Körper war, ohne dass er davon wusste, in den stürmischen Zustand übergegangen. Wie die alten Trolle, die schon gekämpft hatten, zu berichten wussten, geschah dies, sobald ein Troll ernsthaft in Gefahr geriet und womöglich bereits verwundet worden war. Dann fiel sämtliche Lethargie, Gelassenheit und behäbige Wohlbedacht von ihnen ab und die ältesten, animalischen Instinkte erwachten aus ihrem Tiefschlaf, wie eine trudelnde Schneeflocke, die in stürmische Winde geriet, daher auch der Begriff Sturmzustand.
Von dem Angriff in diesen Zustand versetzt, fand Terech plötzlich, dass sich der Mann vor ihm mit einer unglaublich albernen Langsamkeit bewegte. Fast hätte er gelacht, doch das schien die Anstrengungen des Mannes dann doch zu sehr zu schmälern. Es war ein leichtes für den Troll, einen Arm auszustrecken und den Mann mit einem sanften, bestimmten Streich zur Seite zu schieben, der ihn gemächlich durch die Luft schweben und zehn Schritte entfernt sacht zu Boden gehen ließ, sodass er regungslos liegenblieb. Vielleicht gönnte er sich ein Nickerchen von dieser anstrengenden Langsamkeit, mit der er seine Lanze geschwungen hatte.
Wie auch immer, Terech fand keine Zeit darüber zu sinnieren, denn soeben schob sich ein zweiter Mann in sein Blickfeld, von rechts hereinschwebend, eine große Axt zum Schlag erhoben.
Terech nahm die Gelegenheit für eine gründlichere Studie seiner Kontrahenten wahr und musterte den Mann eindringlich, bevor er ihn mit einem leichten Stupser in die Schneewehe zu befördern dachte.
Der Mensch war für seine Art recht groß, ging Terech bis zum Bauchnabel, war in Leder, Fell und Nieten gekleidet und hübsch aufgemacht. Sein langes, rot gefärbtes Haar war zu vielen kleinen Zöpfen geflochten, die ihm wild um den Kopf wehten. In den Spitzen der Zöpfe waren kleine Gold- und Bronzeplättchen eingearbeitet, die den Eindruck, sein Kopf stünde in Flammen, noch verstärkten. Sein Gesicht war in Schwarz und Rot bemalt. Die Stirn, die Wangen, die Nase, die Mundpartie in Rot, die Augenhöhlen in Schwarz.
Sein langer, geschwärzter Kinnbart war zu drei Zöpfen geflochten, die ebenfalls durch diese schicken Metallplatten verziert wurden. Sein Schnurrbart, ebenfalls schwarz, umrahmte seinen zu einem Schrei aufgerissenen Mund.
Nach einem kleinen Augenblick der Langeweile kam der Krieger endlich vor Terech zum Stehen, sodass dieser ihn geduldig in den Schneehaufen schubsen konnte, der hinter dem Mensch lag.
Während der Mann, mit plötzlich etwas blässlich rotem Gesichtsausdruck in besagte Anhäufung kristallinen Wassers stürzte, drehte sich Terech nach links. Einen aberwitzigen Kerl, der mit einer Stachelkeule auf ihn eingeprügelt hatte, hob er hoch um ihn auf einem tief hängenden Ast abzusetzen. Von dieser Tätigkeit ein wenig angeödet, überlegte er, ob er etwas über Menschen wusste, die sich feurige Köpfe aufmalten. Terech hatte schon den ein oder anderen Mensch aus der Ferne gesehen und sich auch einmal mit einem kleinen Mädchen unterhalten, das Feuerholz gesammelt hatte. Nachdem sie endlich mit Kreischen aufgehört hatte, war sie sogar recht gesprächig gewesen. Aber bewaffnete Männer hatte er noch nicht getroffen. 
Als ein zweiter Stein den Weg zu seinem Kopf fand, frontal an seiner Stirn anklopfte, über seinen Schädel hinwegschrapnellte und einen unförmigen Abdruck hinterließ, fiel es Terech wieder ein.
In den Geschichten der Waldtrolle hatte er von diesen Menschen gehört. Es waren Kherolim, genauer gesagt, die kämpfenden Männchen dieses Volkes.
In den Erzählungen des alten Waldtrolls Kurlugchar, mit dem sich Terech oft unterhalten hatte, klangen die Kämpfe gegen die sogenannten Feuermänner allerdings deutlich bedrohlicher und gefährlicher, ja geradezu existenzbedrohend. Aber das mochte dem Imponiergehabe eines alten Trolles entspringen und der Tatsache geschuldet sein, dass Waldtrolle zwei Köpfe kleiner und ein Drittel leichter waren als Polartrolle wie Terech. Für so kleine Trolle waren diese Krieger, zumindest in großer Zahl, vermutlich recht ernstzunehmende Gegner.
Für Terech, der gerade den Feuermann mit der Steinschleuder gefunden hatte, waren sie jedoch eher lästige kleine Frettchen, die in Zeitlupe einen Kriegstanz aufführten.
Solange es niemandem gelang, seine Lanze durch Terechs zähe Haut und dicke Fettschicht zu bohren, bestand kein Grund zu der Annahme, er könne ernsthaft zu Schaden kommen.

So machte sich der Polartroll schließlich auch einen Spaß daraus, die Männer nicht zu zermalmen, sondern einfach umzuschubsen, wegzuschieben, auf Bäume zu setzen oder anzubrüllen, bis niemand mehr auf seinen Füßen stand. Die Friedensverhandlungen fielen recht kurz und einseitig, aber zugunsten von Terech aus.
Terech blickte sich um. Der Schnee der Lichtung war nun zu einem matschigen Etwas verunstaltet worden. Das Feuer flackerte immer noch. Ach ja, deswegen war er ja auch eigentlich aufgestanden.
Er stapfte zu dem kleinen Feuerdämon und ertränkte ihn in Schnee. Während er das tat, nahm die Zeit ihre altbekannte Fließgeschwindigkeit an und plätscherte durch das Realitätsgefüge wie ein Bach voll Schmelzwasser im Frühjahr. Einer der Feuermänner fiel vom Baum und landete mit einem erstickten Quieken im tiefen Matsch.
Nachdem das Feuer gelöscht war, setzte sich Terech und begann erneut seinen Zählreim, diesmal in Abstimmung mit der Beobachtung des Sonnenstandes. Es war der achte Tag vor der Sonnenwende. Er sollte aufbrechen, doch irgendwie war er unglaublich müde und kraftlos. Er beschloss, ein kleines Nickerchen zu machen und am siebten Tag vor der Wende aufzubrechen.
Terech würde dann so spät eintreffen, dass er keine Zeit mehr hätte, von seinem Kampf allzu vielen Trollfrauen zu erzählen. Vielleicht bot sich aber danach die Gelegenheit?
Die anderen Mitglieder seines Stammes lebten ja alle oben im Land von Trollkönig Sjung und hatten höchstens alle Hundert Jahre einmal Kontakt zu Menschen. Mit der Geschichte würde er sich Anerkennung verdienen. In dieser Hoffnung legte sich Terech schlafen. Schade, dachte er noch, dass er keinem den Kopf abgemacht hatte, um einen Beweis dabei zu haben. Trollfrauen fuhren total auf Schädelbecher ab.
Aber damit war Terech auch schon ins Reich der Träume entglitten.

Die vierzehn Feuermänner, die Terech so sanftmütig zurückgewiesen hatte, schleppten sich mit diversen Quetschungen, Blutergüssen und Knochenbrüchen und einem stark angeschlagenen Stolz zurück in ihre Heimatsiedlung. Dort erzählten sie von dem großen Kampf, wie sie gegen drei riesige Waldtrolle gekämpft und zwei davon erschlagen hätten. Doch dann seien ihre Wunden so zahlreich gewesen, dass sie dem verbliebenen Troll zugestanden hätten, von dannen zu ziehen. Nicht, dass noch ein Krieger unnötig zu Tode kam. Leider habe der Troll in der anschließenden Pause des Ausruhens heimlich seine toten Kameraden fortgeschleift, sodass man keine Trophäen vorzuweisen vermochte. Der Ehrenkodex verbot natürlich, dem Troll nachzustellen, nachdem man ihm erst freien Abzug zugestanden hatte.

weiter zum nächsten Türchen