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Tanahareni und der Sohn der hartherzigen Mutter

(von Vinni)

Perlendes Lachen und fröhliche Rufe erfüllen den Hof, den man durch das siebzehnte Türchen betritt. Farbenprächtige Blumen ranken sich an dessen Seiten in die Höhe, und ihr Duft vermischt sich mit den Aromen der Speisen und den letzten Sonnenstrahlen des Tages zu einem warmen Willkommen. Doch nicht dies alleine lockt zum rauschenden Fest, nein, es ist das Lied einer Flöte, der Klang einer Stimme, der Rhythmus einer Trommel, der die Gäste mitten hineinzieht, mitten in die nächste Geschichte…

Tanahareni wurde wiedergeboren im Schoß einer Tänzerin. Sie hatte das Kind beim Sangarfest empfangen und wusste nicht, wer sein Vater war. So nahm sie den Sohn als Geschenk der Götter, und das war auch der Name, den sie dem Kind gab – Yasha, was in der Sprache jener Gegend „großzügige Gabe“ heißt. Mahalin, die Tänzerin, lebte in einem Fischerdorf auf einer der kleinen, westlichen Inseln. Sie lebte allein und verdiente ihren Lebensunterhalt, indem sie für die anderen musizierte und tanzte und die Feste fröhlich machte. Das reichte für ein bescheidenes Leben für sich und ihren Sohn. Sie zog Yasha voller Liebe auf und lehrte ihn, die Saiten der Danga zu zupfen und die Trommeln zu schlagen. Sie lehrte ihn zu singen und zu tanzen und die Fußglöckchen klingen zu lassen. Sie lehrte ihn auch, die vierstimmige Saq-Flöte zu blasen, und bald verstand er sich besser darauf als seine Mutter. Mahalin war sehr stolz auf ihren Sohn und pries die Götter für das Geschenk, das er war. 
Yasha wuchs zu einem herrlichen Jüngling heran. Schon als Knabe war er so wohlgestaltet, dass ein jeder ihn gern betrachtete. Dazu war er fröhlich und schaffte es mühelos, den Leuten ein Lachen zu entlocken. So gewann er schon als Knabe viele Herzen und erfuhr viel Liebe. Als Jüngling dann war er so schön, dass man kaum die Augen von ihm lassen mochte. Sein Körper war ebenmäßig, schlank und geschmeidig. Seine Haut war glatt und gebräunt, sein Haar schwarz und lang.
Stets lachten seine schönen Augen, und von seinen lockenden Lippen träumten viele Mädchen. Wenn er tanzte, weckte das in den Zuschauern Feuer und Leidenschaft, und wenn er die Saq-Flöte spielte, dann träumten sie sich mit den lieblichen Tönen in eine andere Welt. Bald sprach es sich herum, welch besonderen Jüngling es in jenem Dorfe gab und die Menschen kamen von weit her, um ihn zu sehen. Sie kamen mit Schiffen und Sänften, um die Feste mitzufeiern, um Yasha und Mahalin musizieren zu hören und um ihn tanzen zu sehen. Doch bei all der Bewunderung blieb Yasha bescheiden, gutherzig und fröhlich. Er tanzte und sang. Er musizierte und lachte. Und er spielte die Spiele der Liebe mit den Männern und Frauen, die um ihn warben. Oft sagte man ihm, dass er in die großen Städte gehöre, wo er viel mehr Menschen mit seinen Künsten erfreuen könnte. An den herrschaftlichen Höfen waren Tänzer und Musikanten immer willkommen und er könne dort sein Glück machen. Da lachte Yasha aber nur und sagte, dass sein Glück nicht an Gold und Ruhm hing. Aber dennoch lockten ihn die Erzählungen von fernen Inseln und großen Städten und weckten den Wunsch, hinauszuziehen in die Welt. Da war ein Sehnen in seiner Brust, das immer stärker wurde. Und eines Tages sprach er zu seiner Mutter: „Ich will dir nicht wehtun und ich will dich nicht verlassen, aber die Welt ist so groß und ich sehne mich, mehr davon zu sehen.“
Mahalin kämpfte tapfer gegen die Tränen des Abschiedes. „Mach dir um mich keine Sorgen, mein Sohn“, sagte sie, „ich bin noch jung und kann mir selbst helfen. Zieh du nur hinaus in die Welt, die dir so viel verspricht.“ Und sie gab ihm gute Ratschläge mit auf den Weg. „Urteile nicht nach Äußerlichkeiten“ war einer davon. „Auch in einer schönen Frucht kann ein fauler Kern stecken und hinter einer stacheligen Schale ein süßes Herz.“ 
Yasha bedankte sich und versprach, ihren Rat zu beherzigen. Dann umarmte er die Mutter zum Abschied. Er nahm Flöte, Glöckchen und bunte Gewänder und ging an Bord eines Schiffes. Wie war die Mutter traurig! Und wie weinten die Leute des Dorfes und der Insel! Aber die Seeleute waren froh, einen so schönen Musikanten bei sich zu haben. Es war eine fröhliche Fahrt. Tagsüber lachte und scherzte Yasha mit den Matrosen und Händlern, fasste aber auch beherzt zu, wenn eine helfende Hand gebraucht wurde. Abends aber, wenn die Arbeit ruhte, dann zeigte Yasha seine Kunst. Er sang oder spielte Flöte. Oder er tanzte, angetan mit bunten Stoffen, die seinen schönen Körper zeigten. 

So erreichte Yasha eines Tages die Insel Tarpue. Nach manchem Abenteuer auf See betrat er nun die große, bergige Ostinsel, um auch diese kennenzulernen. Es zog ihn zu den Menschen und den großen Städten, von denen er schon so viel gehört hatte. Das Schiff hatte ihn jedoch nur bis zur Südküste gebracht, wo es kleine Fischerdörfer und Reisterrassen gab. Der Weg nach Norden, nach Naxis und Takassis, erforderte noch langen Fußweg oder eine neuerliche Schiffsreise. Yasha machte das nichts aus. Er hatte Zeit und er hatte Freude daran, das Land mit eigenen Füßen zu durchschreiten und kennenzulernen. Auch hier gab es gastfreundliche Menschen, die ihm Obdach boten, auch hier gab es Leute, die seine Kunst zu schätzen wussten und sich an Musik und Tanz erfreuten. So zog der junge Musikant von Ort zu Ort, von Feld zu Feld, blieb mal hier und mal dort zu Gast, wenn ihm freundlich ein Lager geboten wurde. Überall spielte er die vierstimmige Saq-Flöte, zupfte die Saiten der Danga, tanzte mit schellengeschmückten Füßen. Er brachte überall Fröhlichkeit und Freude, und ein jeder sah den schönen Jüngling gern. 
So kam Yasha bis zu einer Wegkreuzung, an der Bauern von der Arbeit in den Reisfeldern ausruhten. Sie lagerten unter einem Sonnenschutz, ließen die heißesten Stunden des Tages verstreichen und beobachteten die Wanderer auf den Straßen. Es gab hier kein Dorf, nur einzelne Häuser und Hütten zwischen den Reisfeldern, auf denen die vielkörnige Ernte emporspross. Yasha scherzte mit den fleißigen Pflanzern und als sie ihn zu Tee und Reiskuchen einluden, ließ er sich gern bei ihnen nieder. Sie teilten das einfache Mahl, Yasha teilte mit ihnen seine Lieder, so dass die Zeit davonhuschte, wie ein Schwarm schneller Fische. Die Männer und Frauen kehrten an ihre Arbeit zurück, Yasha aber blieb unter dem Sonnenschutz sitzen und zupfte die Saiten seiner Danga. Denn da war einer unter den Landleuten, der sein Herz sofort entflammt hatte. Ein junger Bursche, hochgewachsen und kräftig wie ein Krieger, aber heiter und fröhlich wie Sonnenschein. Landaral war sein Name, und er hatte Yashas werbende Blicke wohlgefällig erwidert. Er winkte noch einmal von seiner Arbeit herüber, so dass Yasha froh wurde wie schäumender Wein. Er beschloss, auf einige Zeit hier zu verweilen, sich an der Kreuzung zwischen den Feldern und Häusern einzurichten und für die Menschen zu spielen und zu singen. Und vielleicht gelang es dabei auch, das Herz des schönen Landaral zu erringen. So war es beschlossen und so geschah es auch. Als am Abend die Feldleute von dem Plan erfuhren, da freuten sie sich. Sie eilten heim, um den Verwandten davon zu berichten, und kehrten nach Einbruch der Dunkelheit zurück mit Lichtern und Essen und Wein. Yasha hatte versprochen zu tanzen, zu singen und zu musizieren. Was war das für eine Freude für die einfachen Menschen! Was war das für ein Klingen und Singen zwischen den Feldern. Vögel und Frösche schwiegen achtungsvoll bei Yashas Musik und selbst
der Mitternachtsvogel blieb stumm, weil sein Lied sich nicht mit Yashas Wunderklängen messen konnte. Die Feldleute schnippten anerkennend mit den Fingern, sie regten ihre Füße zum Tanz, sie sangen und jubelten. Auch Landaral war unter ihnen. Auch er freute sich an Yashas Musik. Und als die Lieder verklangen, die Tänzer müde wurden, da fasste Yasha seine Hand und nahm ihn beiseite. Sie teilten in Liebe das Lager und erfreuten sich an ihren jugendschönen Körpern. Am Morgen aber war Landaral fort. Yasha sah die Sonne über den Inselbergen emporsteigen, er vernahm das morgendliche Streiten der
Purpuräffchen, er wartete auf die Pflanzer, dass diese zu ihren Feldern zurückkehrten. Er hoffte, den Liebsten unter den Feldarbeitern wiederzusehen – aber diese Hoffnung wurde enttäuscht. Die Bauern kamen zurück auf ihre Felder, Landaral war aber nicht unter ihnen. An seiner Stelle kam seine Mutter, Uitas, die noch eine sehr hübsche Frau war. Uitas war aber auch eine Frau mit festem Willen und gestrenger Hand. Und sie sagte sich: „Wenn mein Sohn sein Herz an diesen anderen verliert, dann wird er von mir gehen, so wie schon sein Vater. Und wenn er mich verlässt, kann ich meinen Teil der Felder nicht bestellen, das Haus nicht bewirtschaften. Ich werde allein sein im Alter und arm. Wenn ich sie trenne, wenn sie sich nicht wiedersehen, dann wird der Fremde gehen und mein Sohn immer bei mir bleiben.“ So hatte sie für sich gesprochen. So hatte sie Landaral auf einen Weg ins nächste Dorf geschickt und die Arbeit auf dem Felde selbst getan. Und Yasha wartete umsonst. Am nächsten Tag schickte sie Landaral an die Küste, Fische zu ertauschen, und solang er in der Nähe der Reisfelder war, blieb sie an seiner Seite. Sie ließ nicht zu, dass Yasha Landaral noch einmal wiedersah. Und als Yasha zu ihrem Haus kam, um nach ihm zu fragen, da versperrte sie die Tür. Sie wies Yasha fort und sperrte ihren Sohn ins Haus. 
Yasha war sehr traurig, den Liebsten nicht mehr zu sehen. Und zugleich sorgte er sich um den Freund, der von der eigenen Mutter eingesperrt wurde wie ein kostbares Stück Vieh. Noch immer sang er und spielte er für die Reisleute, aber seine Lieder waren jetzt traurig, seine Musik voller Schwermut. Die Leute hatten wohl gemerkt, was zwischen den beiden Jünglingen spielte und auch, dass Uitas dies nicht guthieß, doch sie mischten sich nicht ein. Sie mochten auch Yashas traurige Musik, dass er noch spielte, war für sie genug. Und noch immer fanden sich die Leute an den Abenden an der Wegkreuzung ein. Noch immer verbrachten sie gemeinsam die heißesten Mittagsstunden unter dem Sonnenschutz, der Yashas Bleibe geworden war. Auch Uitas war unter diesen Besuchern. Sie maß Yasha stets mit strenger, feindlicher Miene und sprach kein Wort mit ihm. 
Da Yasha so nicht für den Freund bitten konnte, sang er ein Lied:

Wo der Wald am dichtesten
und die Bäume nahe beieinander
einer den anderen umschlingt,
da hält und schlingt die Pflanze ihre Stütze
hält sie, nimmt ihr Raum und Luft zu leben
erstickt den Baum und bleibt zurück,
ohne die Stütze, die geliebte.

Zagend zupfte Yasha die Saiten der Danga. Die Zuhörer waren still geworden und Uitas vermied seinen Blick. Er sang:

Die Fische im Meer 
sind frei und lebendig und froh,
schwimmen mal hier und mal da.
Wer den schönsten fängt
und hält für sich allein,
nimmt ihm mit der Freiheit auch das Leben,
verliert, was ihm teuer ist.

Auch jetzt blieb es still unter den Zuhörern. Die Reisbauern schauten scheu auf Uitas und auf Yasha. Der spielte weiter seine Melodie. Und er sang:

Manch einer hält sich zur Zierde
einen Vogel des Waldes in goldenem Käfig,
zu besitzen, was frei singt und fliegt,
doch der Zwang erstickt alles Singen,
der Vogel, der nicht fliegt, der stirbt
Herz, das nicht frei ist, zerbricht,
der goldene Käfig bleibt leer.

Die Landleute, die sehr wohl verstanden, was Yasha mit seinen Liedern sagen wollten, zogen sich leise zurück. Nur Uitas blieb an ihrem Platze und starrte düster vor sich hin. Yashas Finger glitten wie gedankenlos über die Saiten seiner Danga. Er sah sorgenvoll auf die hartherzige Mutter. Hatten seine Lieder ihr Sinnen erweichen können?
„Ich weiß, was du mir sagen willst“, sprach Uitas da. „Du meinst, es bringt mir nur Unglück, wenn ich meinen Sohn halte. Mir Unglück und ihm Schaden. – Aber du willst ihn nur für dich selbst!“
Yasha hob achtungsvoll die Hände. „Ich leugne nicht, dass ich mein Herz an deinen Sohn verloren habe, doch das heißt nicht, dass ich ihn besitzen will wie einen Acker oder ein Stück Vieh. Er soll die Freiheit haben, selbst zu entscheiden. Seinem eigenen Herzen zu folgen. Die Freiheit, die du ihm verwehrst. Und das wird euch unglücklich machen. Zwang kann einem Herzen nicht gebieten.“
„Was weißt du vom Herzen einer Mutter?“ sagte sie da. „Du ziehst durch die Welt und hast deine eigene Mutter allein zurückgelassen, in Einsamkeit, Trauer und Schmerz. Ich kann mir ein Leben nicht denken ohne meinen Sohn und ich brauche seine starken Arme für mein Auskommen.“
„Ich habe meine Mutter verlassen“, antwortete Yasha ernst, „doch in meinem Herzen ist sie bei mir. Ich denke an sie und fühle, dass ihre Liebe mich begleitet. Sie ist mir näher als du deinem Sohn. Was glaubst du, wie lange er Liebe fühlt gegen Zwang? Du sperrst ihn ein und treibst sein Herz damit doch von dir.“
Da weinte Uitas. Sie erkannte die Wahrheit in Yashas Worte und fürchtete sich doch vor der Einsamkeit. „Was bleibt mir“, klagte sie, „wenn Landaral geht? Was soll ich hier allein?“
Yasha betrachtete sie voller Mitleid. „Du bist nicht allein“, tröstete er dann. „Es sind noch andere hier. Du bist hübsch und du bist noch jung, du musst nicht allein sein, wenn du es nicht willst. Du hängst dein Herz an den einen, den du halten willst, und wehrst damit all die anderen fort. Und siehe, ob Landaral dich verlässt, ist nicht gewiss. Es ist seine Heimat hier und du bist seine Mutter.“
„Er wird dich schon wollen“, weinte sie, „du bist so jung und schön und von den Göttern gesegnet mit deiner Musik. Was sollen ihm dagegen Reisfelder und Gemüsegarten?“
"Ich würde mich freuen, sein Herz zu gewinnen“, gab Yasha ehrlich zu, „aber ich will keinen Zwang, denn Zwang bringt nur Unglück. Und wer weiß, ob ein Abschied endgültig ist. Die Wege kreuzen sich immer wieder. Auch ich möchte meine Mutter wiedersehen und nicht erst am Ende ihrer Tage.“
Da war Uitas getröstet von Yashas Worten. Und wie sie so sprachen, da konnte sie sich nicht länger Yashas angenehmen Wesen verschließen. Sie konnte sehr wohl verstehen, dass Landaral an Yasha Gefallen gefunden hatte und brachte es nicht länger übers Herz, die beiden zu trennen. Sie forderte Yasha auf, sie zu begleiten und Gast in ihrem Haus zu sein. Wie froh war Yasha da! Und wie glücklich waren die Jünglinge, als sie einander die in die Arme schließen konnten. Viel hatten sie sich zu sagen und viele Küsse wurden dabei getauscht. 
„Ich habe um dich gebangt“, sagte Yasha dann, „jetzt möchte ich singen vor Glück, dich wiederzusehen.“
Da lachte Landaral. „Dann singe, wenn das Glück dich dazu drängt. Auch ich bin froh und will singen und tanzen zusammen mit dir.“
„So wollen wir ein Fest feiern mit all den Menschen hier.“
Und so geschah es. Die Menschen kamen an der Wegkreuzung zusammen. Ein jeder brachte Essen und Wein, Kissen und Decken. Yasha spielte und sang seine Lieder und Landaral schlug die Trommeln dazu. Was waren da alle froh! Der helle Schellenklang rief zum Tanze, bei dem sich keiner, ob alt oder gebrechlich, ausschloss. Auch Uitas brachte Speisen und Wein, auch sie ließ sich von den lustigen Tönen zum Tanze locken. Sie verschloss ihr Herz nicht länger gegen Yasha und erfreute sich mit all den anderen an seinem Spiel. Und sie, die sich stets missgelaunt und wortkarg vor den anderen Landleuten zurückgezogen hatte, sah nun staunend, dass ein jeder gern mit ihr tanzte und scherzte und ihre Gesellschaft schätzte. Da sah sie, dass Yasha auch hier wahr gesprochen hatte und sie nicht allein bleiben musste, wenn sie es nicht wollte. Das nahm ihr die Sorgen, das machte ihr das Lachen leicht. Und als es kam, wie Uitas es erwartete hatte, konnte sie auch das leichten Herzens ertragen: Landaral schloss sich Yasha an und gemeinsam reisten sie weiter durch das Land und die Inselwelt. Unzertrennlich waren von da an beide, einer der Schatten des anderen. Uitas aber, die zurückblieb, dachte mit mildem Lächeln an die zwei, die so glücklich davongezogen waren. Das Glück ihres Sohnes wärmte auch ihr Herz. Und sie wusste, sie würde ihn wiedersehen.

weiter zum nächsten Türchen