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  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Diese Du Perspektive ist doch typisch für Abenteuerspielbücher wie Insel der Tausend Gefahren und sowas, oder?

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    @Alpha Centauri'Hui, muss ich mir mal merken. @Tö Ah, interessant ... wenn ich nen Charakter spiele im Pen&Paper, dann spiele ich den immer in der Ich-Form (und die meisten meiner Mitspieler auch). Einer rutscht hin und wieder ins "er". Ich glaube das ist wohl auch von Rollenspielrunde zu Rollenspielrunde unterschiedlich, ob man die Handlung des eigenen Charakters aus der dritten oder ersten Person beschreibt. Die erste Person fand ich für sowas wiederum total natürlich und ich hatte da gar nich…

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Sehr interessante Sichtweise, Shay! Hm ... aber warum fällt es schwerer, einen "Ich"-Erzähler anzuschmachten? Nur mal angenommen, er wäre sympathisch - kann man ihn nicht auch anschmachten, wenn man das Gefühl hat, er würde direkt nur einem selbst eine Geschichte anvertrauen/erzählen? Andererseits klar, mit einem "Ich"-schreiber würde ich mich eher identifizieren, als wenn ständig von einem benannten "Er" die Rede ist. Aber dann wieder ... ich weiß ja, dass *ich* das was da steht, nicht erlebt h…

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Ich hab die Abstimmungsmöglichkeit mal auf 3 Stimmen erhöht. (und Ich-Erzähler in personal + auktorial aufgespalten). Hm, oder könnte man die Begrenzung auch ganz rausnehmen? *grübel* edit: Ja, ich hab mal auf 7 erhöht. Keine Ahnung ob das dann hilft.

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Ich denke, eine auktoriale Erzählperspektive kann unter Umständen schon interessant sein/gut funktionieren. Wenn es eine schöne Erklärung gibt, warum dieser Erzähler alles weiß. Zumindest würde mir das sonst fehlen, wenn es einfach gegeben wäre. Leider weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt mal einen Roman gelesen habe, der auktorial erzählt war. Hätte da jemand ein Beispiel? Alpha? Mich würde da ja vor allem der Fantasybereich interessieren.

  • Danke! Sind eingepflegt. Nicknames hab ich ansonsten nach wie vor erstmal weggelassen, weil ich da nicht vorgreifen möchte.

  • Da war ich mir nicht sicher, ob das von den Autoren jeweils gewünscht ist, aber klar, fänd ich sonst auch gut.

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    @Amanita Ja, in solchen Fällen nerven mich Cliffhanger auch total. Das führt bei mir manchmal auch dazu, dass ich den anderen Charakter, der dann "dazwischenkommt", insgesamt auch als nerviger empfinde, obwohl er oder sie das eigentlich nicht verdient hat und ja auch nichts "dafür kann". Andererseits wünsche ich mir in Geschichten auch Spannung, und da helfen natürlich auch Cliffhanger ... @Veria Hihi, das ist ja witzig. Karl May hab ich nie gelesen ... aber ich kann so im Nachhinein (zumindest …

  • Ich habe vergeblich nach einer Übersicht von Weltenbastler-Romanen/Büchern gesucht ... aber es wäre doch schön, mal sowas zu haben. Es sind vermutlich ohnehin nicht viele, die bereits etwas veröffentlicht haben, aber die verdienen doch Aufmerksamkeit (und Rezensionen bei Amazon :D). Also: Welche Bücher haben die Weltenbastler hier zu eigenen Welten bisher so veröffentlicht? (egal, ob über einen Verlag oder print on demand, ob print oder ebook!) Gesammelte Liste: Rabenzeit: Rebellen 1 - Insel am …

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Ein Vorteil, den die Ich-Perspektive natürlich bietet, ist vielleicht auch, dass man das Geschlecht des Erzählers nicht zwingend definieren muss. Oder den Leser an der Nase herumführen/überraschen kann, wenn man mit seinen Vorurteilen spielt, was für ein Geschlecht der Erzähler denn hat und überhaupt, was für eine Person es ist. Oder das überhaupt ganz offen lassen. Ich würde eigentlich im Moment lieber eine Geschichte einer weiblichen Protagonistin schreiben, aber dafür will ich diese hier erst…

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Mit wechselnder Perspektive meinte ich eigentlich eher sowas wie Wechsel zwischen Charakter 1 und 2 - um das Problem zu umgehen, dass man vielleicht einen personalen Erzähler hat, aber gerne noch mehr vom Geschehen zeigen will. Tatsächlich hab ich aber derzeit beides. Bücher, die mich bisher am meisten gefesselt haben, waren in personaler dritter Person verfasst, aber ich kann nicht sagen, inwiefern die Erzählperspektive dazu beigetragen hat, dass die Geschichten für mich so gut funktionierten u…

  • Eine Frage der Erzählperspektive

    Yrda - - Schreib-Theorie

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    Aus welchen Erzählperspektiven schreibt ihr für gewöhnlich eure Erzählungen/Romane/Kurzgeschichten, und warum? Welche Perspektive zieht ihr als Leser vor? Wann würdet ihr eine Ich-Perspektive nutzen, wann auf keinen Fall? Wenn Ihr die Ich-Perspektive nicht mögt, was nervt euch daran? Wie ich gerade darauf komme: Ich versuche gerade, meinen vor Jahren begonnenen Ardanea-Roman wieder aufzutauen, an dem ich mit einem Kollegen geschrieben habe. Aus irgendeinem Grund hielten wir es damals für eine gu…

  • Hm ... aber wenn man tauchen *will*, ist der Auftrieb ja schon eher hinderlich. Oder geht es gar nicht darum, damit tief zu tauchen? Oder ist die Luft schnell genug raus, dass sie schon nicht mehr stört? Oder behelfen sie sich da mit Gewichten, um schneller in die Tiefe zu gelangen? Geht jetzt etwas vom Thema weg, aber jetzt hab ich grad vor Augen, dass es vielleicht regelmäßig genutzte Tauchstellen gibt, wo angekettete/angeseilte Steine versenkt wurden, und man sich an den Ketten oder Seilen na…

  • Na gut ... Schmollen beendet. Zum Thema: Google sagt, dass die Inuit mit Kleidung aus Robbenfell kurze Zeit in eiskaltem Wasser "überleben" können. Dass Robbenfell wasserdicht ist, klingt naheliegend. Aber schützt natürlich nicht das Gesicht und die Augen. Wäre sowas wie eine Taucherbrille aus organischem Material denkbar? (also Darm oder sowas? ich hab keine Ahnung, denke nur laut nach) Fürs Gesicht eine Maske (auch aus Robbenleder oÄ), oder doch nur Fett? Sehr dicke Kleidung stelle ich mir ja …

  • @Veria Ich entschuldige mich vielmals, dass ich nicht alle Welten und die Eigenarten ihrer Bewohner auswendig kenne oder die Zeit habe, erstmal das ganze Forum nach entsprechenden Informationen zu durchforsten. Bei solchen Kommentaren vergeht mir direkt die Lust, mich überhaupt zu Fragen oder Beiträgen anderer Bastler zu äußern. Aber vielleicht war das ja auch der Zweck deines Kommentars.

  • Könnten die Elben organisch entsprechend an die Kälte angepasst sein, dass sie sowas wie eine Bürzeldrüse besitzen und gar nicht auf Fremd-Fett/Öl zurückgreifen müssen?

  • [Phera] Random Mythology

    Yrda - - Visuelle Kunst

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    Die Spinnen-Assoziation ist definitiv erkennbar, insbesondere auch wegen der Stirn-Augen und der Spinnweben. (und für mich sowieso, weil die Schicksalsbeauftragte meiner Welt naheliegenderweise auch eine Spinne ist :D)

  • [Phera] Random Mythology

    Yrda - - Visuelle Kunst

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    Ich mag die! Hätte auch gern ein paar mehr davon.

  • Welten-Generator

    Yrda - - Weltenbastel-Theorie

    Beitrag

    Das hier geht übrigens auch ein bisschen in diese Richtung, verfolgt allerdings einen spielerischeren Ansatz - also man muss sich zum generierten Planeten erst "hinspielen", und ich glaube ganz so abwechslungsreich ist es nicht. Vielleicht trotzdem einen Blick wert: philome.la/johnayliff/seedship/play (englischsprachig)

  • Welten-Generator

    Yrda - - Weltenbastel-Theorie

    Beitrag

    Ja hatten wir, das ist ein Projekt von Minneyar (ich weiß nicht ob da noch andere beteiligt sind/waren).