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    Ich hätte gern die weniger bandwurmartige, gekürzte Version, weil wir an anderen Stellen auf sowas auch geachtet haben.

  • Türchen 9 Mh, ein faszinierender Einblick. Sind Kristalle also auch etwas Lebendiges? Ich frage mich, in welcher Form die Sprecher der Elemente und des Kristalls denn dann auf die Welt Einfluss nehmen. Das "wie", das Innere lässt sich so nachvollziehen, und anhand der Beschreibung der Kristallsprecherin kann ich mir auch vorstellen, wie es sich etwa bei den anderen Elementen anfühlen könnte. Die Vorstellung, dass alles mit dünnem Glas überzogen ist, bezogen aufs Schmecken, fand ich eher gruselig…

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    @Artifex Nerracis Ich habe ja schon geschrieben, warum ich den Begriff "Spielende" gerne vermeiden würde. Andere "vermeidende" Wörter mögen in der Hinsicht unproblematischer sein (auch wenn das "Ende" da ja oft drin steckt), aber hier entsteht so eine Doppelbedeutung, die - zumindest für mich - ebenfalls den Lesefluss stört. Vielleicht weil Spiele nunmal die Eigenschaft haben, dass sie irgendwann zuende sind. @Hyks Warum ich aktuell einen Doppelpunkt oder ein ! in solchen Texten noch vermeiden w…

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    Es gibt ja schon einen Vorschlag ohne "Spielende" und trotzdem mit Umschreibung. (siehe oben, mein letzter Beitrag - das war die gekürzte Abwandlung von Verias Vorschlag) Ausrufezeichen und Doppelpunkt finde ich auch cool als Idee, würde es aber in dem Kontext wohl eher nicht machen.

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    Sorry, hatte neue Beiträge zwischendurch übersehen. "Spielende" finde ich sehr ungünstig, ich lese das immer als "Spiel-Ende", also Ende des Spiels. Verias Vorschlag evtl. etwas kürzer? (und umstrukturiert) "Da leben Elfen, Zwerge und Orks ähnlich wie in Mittelerde – aber diejenigen, die sie im Rollenspiel verkörpern, hauchen ihnen eigenes Leben ein und gestalten so auf vielfältige Weise die Welt am eigenen Spieltisch mit."

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    Tatsächlich wird auf Wikipedia auf die mangelnde Barrierefreiheit des Gendersternchens hingewiesen, da Vorleseprogramme für Sehbehinderte damit noch nicht umgehen können. Zitat: „Für das WEB gilt: Das Gender-Sternchen kann die Barrierefreiheit der Website beeinträchtigen, da es für Sprachausgaben nicht optimal ist (z. B. Pilot Stern innen). Es klingt, als ob es sich um drei Worte und nicht um ein Wort handelt. Daher auf Websites kein Gender-Sternchen anwenden.“ (Quelle: Frauen- und Gleichstellun…

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    Na dann eben "Da leben Elfen, Zwerge und Orks ähnlich wie in Mittelerde, aber sie werden von Spieler*innen verkörpert, die ihnen im Rollenspiel Leben einhauchen und die Welt am eigenen Spieltisch auf vielfältige Weise mitgestalten."

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    @Hyks Hatte mich schon gefragt, was dein kritischer Blick zur letzten Textfassung sagt. Wie wärs denn mit "Da leben Elfen, Zwerge und Orks ähnlich wie in Mittelerde, aber sie werden von Spielerinnen und Spielern verkörpert, die ihnen im Rollenspiel Leben einhauchen und die Welt am eigenen Spieltisch auf vielfältige Weise mitgestalten." (das mit den diversen Bewohnern ist durch die Verkörperung und das Leben einhauchen ja eigentlich schon impliziert)

  • Tür 8 - fast zu schön um wahr zu sein. Da werde ich beinah schon wieder misstrauisch.

  • Tür 7 (Teil 3 der Geschichte): Ich frage mich gerade, welchen Umfang die Geschichte insgesamt hat. Wird es ein ganzer Roman? Oder eher so eine Anekdote? Klingt erstmal, als könnte es eine Einleitung zu einem Roman sein. Was mich bei Teil 3 interessieren würde: Wie erkennt dieser Kontrolleur die Protagonistin als Phosphormagierin? Unterscheiden die sich durch ihre Uniformen, oder etwas anderes? Wie erkennt er, dass ihre Magie instabil ist?

  • Tür 6 fand ich inhaltlich immer noch gut - schön, dass es da einen Hoffnungsschimmer gibt. Formell hatte ich das Gefühl, dass der Text noch etwas Schliff gebrauchen könnte, es sei denn, die gehäuften "dann/danach"-Formulierungen gerade am Anfang sind beabsichtigt, um die Eintönigkeit des Alltags zusätzlich zu betonen. Ich frage mich jetzt, ob im Kalender zu dieser Geschichte weitere Fortsetzungen zu erwarten sind, weil ich mir als Leserin natürlich wünsche, dass die Protagonistin ihre Chance bek…

  • Wow, Tür 5 ist echt trostlos. Die beschriebene Schwäche kann ich mir gerade sehr lebhaft vorstellen aus eigener Erfahrung. Liest sich sehr lebendig (damit meine ich glaubwürdig trist) und ich bekomme einen Kloß im Hals. Das ist jetzt der erste Text bei dem ich nicht raten muss, wer die Autorin ist. Bin trotz der Trostlosigkeit neugierig, wie es weitergeht, Amanita!

  • Türchen 4 - da ist sie also, die Fortsetzung. Ganz schön überheblich, dieser Prinz. Was mich jetzt interessieren würde: Wie ist der Prinz dem Gericht und dem Todesurteil entkommen? Oder ist er es nicht, und sie erlauben ihm einen Abschiedsbrief und er nimmt die Situation immer noch nicht ernst?

  • Ah ... Türchen 3 ist als geteilte Geschichte gekennzeichnet. Ich habe erstmal gar nicht den Titel der Geschichte gelesen, aber "Feuerlurch" als Begriff war auch so schon Foreshadowing genug ... hihi. Anfangs fragte ich mich natürlich, warum die ausgerechnet ein solches Tier als Wappentier für Gelehrte wählen. Aber das wird ja direkt erklärt, nachdem man sich die Frage stellt. Ich finde es witzig (witzig-böse), wie die Geschichte sich von einem harmlosen Reisebericht fortentwickelt.

  • Auch Der Pakt aus dem 2. Türchen hat eine für mich angenehme Länge. Orthos ist mir irgendwie suspekt und ich wüsste gerne mehr darüber, in welcher Weise dieses göttliche Wesen die Welt beeinflussen möchte, also was generell so dessen Agenda ist. Aber in der Lage, in der Sunntyrkis sich befindet, kommt man vermutlich nicht darauf, solche Fragen zu stellen. Um wessen Welt es hier gehen könnte, da habe ich leider erstmal keine Idee. Ich dachte ich hätte hier im Forum mal was bezüglich dieser "ælfis…

  • Könnte ja auch eine der Weltennetz-Welten sein.

  • 1. Türchen: Waggonage Vuvuzela zur Weihnachtszeit ... interessante Idee. Ich stell mir grad entsprechende Advents- und Weihnachts"konzerte" vor ... wie das wohl in einer Kirche klingen würde. Eine "Vuvuzela-Orgel" ... Nein. Den Lärm finde ich nicht weniger schlimm als die Stille. Das für mich einzig erträgliche ist das Dazwischen. Wer's geschrieben hat, da habe ich erstmal keine Idee. Ohne zu wissen, ob sie mitgemacht hat, tippe ich einfach mal auf Rilli.

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    Angepasst.

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    Noch besser hm. Wenn wir das konkrete Jahr hinschreiben, würde der Text besser altern. Ich habe jetzt erstmal 2000 geschrieben, komischerweise fällt mir dabei aber gerade auf, dass ein 1999 sich besser lesen würde (als Jahresbezeichnung - nicht weil es „besser“ ist). Weil das mit dem Treffen da besser passt. Evtl ließe sich der Satz aber ja auch so formulieren, dass das Gründungsdatum sich gut einfügt. Hm. Edit: so vielleicht? (Siehe oben)

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    Hat noch jemand Wünsche zur aktuellen Fassung (siehe oben), oder soll es das dann sein?