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  • Wer zählt wie?

    Giélu Wetaras - - Das Allerwelts-Forum

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    Zitat von Veria: „Wo kommen die 180 her? Also, woher kommt da der Multiplikator 10? “ Die 180 ist ja auch ein vielfaches von 6, nämlich das 30fache und die 30 wiederum ist das 6fache von 5. Jetzt könnte man fragen, warum von 5 und nicht etwa ein Vielfaches von 6. Also 216 sekunden zum Beispiel. Das hat den einfachen Grund der besseren Teilbarkeit. 180 wäre senär übrigens eine noch rundere zahl, nämlich eine 500.

  • Wer zählt wie?

    Giélu Wetaras - - Das Allerwelts-Forum

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    Oh, schade, dass ich den Thread erst jetzt sehe. In meiner Welt ist das vorherrschende Zahlensystem das Senärsystem. Die Zahl sechs hat eine kulturell hohe Bedeutung auf Kirmon und schlägt sich in Sprache, Architektur, Rechen- und Messwesen nieder. Hexagone sind ein häufiges architektonisches und stadtplanerisches Element. Ein Tag hat 18 Stunden zu je 18 Minuten zu je 180 Sekunden. Ein Jahr hat 18 Monate zu je 3 mal 6 Tagen plus eine weitere Woche mit rund 6 Tagen. Die oldanische Währung sind 1 …

  • Ich bin zurzeit auch mal wieder dabei meine Sprache komplett zu überarbeiten. Sie klingt mir zu deutsch, und bisher war es ja auch eher ein Provisorium. Ich persönlich finde den von Jundurg beschriebenen Ansatz genial, von einem Wort auf das andere zu schließen, auch wenn der Gedanke sicher nicht neu ist, aber so konsequent habe ich das bisher noch nicht gemacht. Was ich immer versucht habe zu beachten ist z.B. die Tatsache, dass ein seefahrendes Volk viele Wörter für Wasser, Meer, Küste und Sch…

  • Also in dem bisher von mir ausgearbeiteten Land Oldanien gibt es kein festgelegtes Strafrecht für irgendwas. Es gibt lediglich einen Katalog mit Empfehlungen, Entscheidungshilfen und welche Aspekte wie gewichtet werden sollten. Ansonsten sind Strafrechtsverfahren immer indivduell und die Bestrafung ist mehr vom Zeitgeist als von politischen Festlegungen abhängig. Die einzigen Grenzen, die gesetzt werden, sind internationale Konventionen, die z.B. Folter, Todesstrafe, Isolation, schwere Zwangsarb…

  • Zitat von Jundurg: „Das heißt, ich kann davon ausgehen, dass das Wasser überall dort abregnet, wo halt Berge sind, bzw. wo es halt drüberzieht, falls keine Berge kommen, und muss mir nicht extra überlegen, dass es in einer bestimmten Richtung mehr regnet als in einer anderen?“ Ja, so ist es, wenn es in der unmittelbaren Polregion liegt.Zitat von Jundurg: „Gibts da irgendwas, was ich für die Großwetterlage noch extra bedenken muss, oder kann ich einfach sagen, es regnet halt *randomly* mal in der…

  • Wenn man einfach als ISSO annimmt, dass es ein geschlossenes System sei, dann sind doch alle fragen drumherum überflüssig. So etwas wie ein geschlossenes System existiert auf einem Planeten nicht. Alles wechselwirkt irgendwie mit den Umgebungsbedingungen. Was den Luftdruck angeht: Man muss beachten, dass der lokale Tiefdruck im Vergleich zum hohen über der Polkappe an sich nicht ins Gewicht fällt, da es sich dabei um ein weitaus großräumigeres System handelt. Da der Krater direkt am Pol liegen s…

  • 1. Ja, er würde unten kochen, aber je nach Tiefe würde sich dieses Wasser auf dem Wege nach oben ja wieder abkühlen. Sichtbar kochen würde das Wasser also vermutlich eher an den flachen Stellen. Bedeutet aber auch, dass der Uferbereich sehr heiß wäre. 2. Wie stark der Wasserspiegel schwankt, hängt davon ab, wie groß die durchschnittliche Gesamtwassermenge ist, also das Volumen, und wie stark der Wassereintrag aufgrund der Jahresschwankung sich verändert. Das kannst du selbst festlegen. 3. Da es …

  • Lassen wir einmal außen vor, wie der Krater dort hingekommen sein mag. Nehmen wir ihn als gegeben an. Es ist wahrscheinlich, dass: 1. Grundwasser (sofern vorhanden und nicht gefroren), Niederschläge und Schmelzwasser von umgebenden Gletschern in den Krater strömen, vermutlich als Flüsse. 2. Aufgrund der enormen Tiefe ist der Untergrund vermutlich warm (Erdwärme und Atmosphäre) und wird umso heißer, je tiefer man geht. Es ist daher anzunehmen, dass das Wasser verdampft, bevor es sich im Zentrum s…

  • Alternative zu Weihnachten

    Giélu Wetaras - - Das Allerwelts-Forum

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    In vielen Kulturen Kirmons gibt es ebenfalls Sonnenwendfeiern. In Regionen alter Hochkulturen gibt es auch Feste für die Tage, an denen beide Monde nebeneinander im Vollmondlicht erstrahlen. In Oldanien dauert das "Neulichtfest" sechs Tage, wobei der Höhepunkt der Tag der Wintersonnenwende ist "Freudenlichttag" ist. An jedem der sechs Tage wird je eine Kerze auf einem Rad angezündet. Am Freudenlichttag gibt es dann traditionelle Feuer. Fällt der doppelte Vollmond auf diese Festwoche oder gar die…

  • Vakuum-Zeppeline ?

    Giélu Wetaras - - Weltenbastel-Theorie

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    Das Problem ist, dass selbst bei halber Evakuierung die Kräfte, die auf das Luftschiff wirken schon sehr groß sind. Und diese sind umso größer je größer das Luftschiff ist. Es hat dann auch nur die halbe Tragkraft, sodass die Materialen auch nur die Hälfte dessen wiegen dürfen, wie es beim kompletten Vakuum der Fall wäre. Das Materialproblem selbst bei teilweiser Evakuierung bleibt also bestehen, weshalb Vakuum bisher nicht infrage kommt, zumindest mit den auf der Erde verfügbaren oder bekannten…

  • Vakuum-Zeppeline ?

    Giélu Wetaras - - Weltenbastel-Theorie

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    Auch wenn das Thema schon neun Jahre alt ist, möchte ich doch auch gerne noch was dazu bemerken. Ich habe mich in den vergangenen Wochen sehr mit der Thematik Luftschiffe auseinandergesetzt, da ich für den interkontinentalen Luftverkehr moderne, große Luftschiffe vorgesehen habe. Einen großen Luftschiffhafen habe ich schon entworfen. Zum Theme "Welches Traggas ist das richtige" hatte ich verschiedene Überlegungen und bin bei Recherchen auf Interessantes gestoßen. Vakuum kam mir dabei auch in den…

  • Nur den Kontinent betrachtend lässt sich das schwer sagen, wenn es realistisch sein soll. Dazu müsste man den restlichen Planeten sehen (allein schon wegen der Land-Meer-Verteilung) und wissen, wie der Planet rotiert, also wo die Sonne aufgeht.

  • In Oldanien gibt es ein bestimmtes Theatergenre. Es handelt sich meist um eine kurze lustige Handlung, die auf vielfältige Weise mit den gleichen Figuren wiederholt wird. Dabei wird jedes Kapitel auf eine andere Weise (albern, nachdenklich, altmodisch, abstrakt etc.) dargestellt. Die eigentliche Handlung dauert meist nur 20 Minuten, kommt aber je nach Anzahl der Versionen am Ende auf über 1h. Das Ganze rührt von den Königlichen Schauspielhäusern her. Dabei wurde ein Stück jeweils in einer kostsp…

  • Das oldanische Schulsystem sieht eine mehrjährige Projektarbeit vor, die in der 3. Klasse (mit 11 Jahren) beginnt und in der 9. Klasse (mit 17 Jahren) endet. In dieser Projektarbeit entwerfen und entwickeln die Kinder ein Land, einen Kontinent oder einen Planeten. Ziel ist es Kenntnisse aus Naturwissenschaften, Geographie und Gesellschaftswissenschaften zu vertiefen, kreativ anzuwenden, eigene Problemlösungen zu finden und nicht zuletzt anhand von Zwischenstandsberichten den Kenntnis- und geisti…

  • Kirmon ist wie die Erde ein Geoid, idealisiert ein Rotationsellipsoid, der jedoch durch den größeren Durchmesser ein wenig mehr abgeflacht ist.

  • Die Flora und Fauna auf Kirmon ist der der der Erde sehr ähnlich, da die evolutionäre Entwicklung beider Planeten sehr übereinstimmt. Allerdings kommen auf Kirmon manche Arten nicht vor, während wiederum andere auf der Erde nicht vorkommen.

  • Lange Kriege

    Giélu Wetaras - - Das Allerwelts-Forum

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    Ein sehr langer Krieg fand in der Geschichte des am besten beschriebenen Landes auf meinem Planeten statt. Nach unserer Zeitrechnung dauerte dieser von 330 bis 802 n.Chr. an, also rund 470 Jahre. Er heißt der Lange Westkrieg, da es sich um einen Dauerkonflikt zwischen dem Ur-Staat Oldaniens und dem westlich angrenzenden Tapatyphien handelt. Bei letzterem handelt es sich um ein sehr altes Großreich, das aber langsam untergeht. Viele aufstrebende Völker an die seine Grenzen im Laufe seiner Ausdehn…

  • Damit die Kontinente wie steil aufragende Schollen wirken, müsste es sich also quasi um Tafelberge handeln. Denkbar wäre ein solches Szenario auf einem Planeten, wo es nie eine besonders ausgeprägte Tektonik gab. Die letzte Gebirgsbildungsphase muss sehr lange zurückliegen, sodass die Gebirge vollständig abgetragen wurden. Lediglich gewaltige Hochländer mit mächtigen Sedimentschichten blieben übrig. Das ganze muss außerdem in Regionen geschehen, die relativ geringe Erosion aufweisen. Also kein P…

  • Themo Kalning (42), ist Ranger aus Leidenschaft. Er gehört zu einem Trupp von insgesamt 138 Rangern, die im 12.662 km² großen Kydag-Nationalpark tätig sind, der im äußersten Westen des Landes in den obersten Kammlagen des großen Westlandgebirges liegt. Der Park umfasst die gesamte Untereinheit der Vitvallabarn (old.: Weiße-Wand-Berge) innerhalb des Gebirges, in dem sich auch der höchste Berg Oldaniens, der Kydag mit 5.273 m, befindet. Nach diesem ist auch der Park benannt, da er die gesamte karg…

  • @ Assantora: Ja, mit niederen Breiten sind die Tropen gemeint. Mit der Strömungsrichtung in den höheren Breiten meine ich, dass ihre Richtung davon abhängt, in welcher Breite genau sie sich befindet. Nimmst du die Erde als Beispiel, so hast du zwischen 40° und 60° vorherrschend Westwind und dementsprechend auch Strömungen von West nach Ost. In den Tropen treffen jeweils der NO- und der SO-Passat aufeinander. Im Mittel hast du also vor allem im Randbereich der Tropen eine Strömung von Ost nach We…