[Myroth] Die Methar

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    • [Myroth] Die Methar

      Jetzt hab ich endlich meine Info-Fetzen über die Methar zusammengeschrieben.

      Ich will noch mehr Details reinbringen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen.


      Falls es wen interessiert, die ursprüngliche Idee der Methar hab ich mir aus Magic the Gathering geholt, da gibt es ein Volk, die MEthatran, das von Aussehen schon ziemlich gut passt.

      Hier der Link zu derzeitigen, sehr kurzen Beschreibung, auf meiner HP.

      Aussehen:
      Die Methar ähneln in ihrem Körperbau sehr den Menschen, sind aber im Durchschnitt etwas schlanker gebaut.. Der größte Unterschied zu den Menschen ist ihre hellblaue Haut. Ihre Ohren weisen oft eine leichte Spitze auf.
      Die Haare der Methar können schwarz, grau oder silbern sein, ihre Augen blau, grau oder schwarz.

      Herkunft:
      Die Methar stammen eigentlich von einer Welt namens Menaba. Diese Welt soll, Legenden zu folge, vor tausenden von Jahren ein unbekanntes Übel befallen haben, welches auch der Grund für die Flucht der Methar war. Ihre Vorfahren erschufen zu diesem Zweck ein magisches Tor welches dem Großteil der Bevölkerung den Übergang nach Myroth ermöglichte.
      Ein Nebeneffekt dieses Weltenwechsels ist das, seitdem oft vorkommende, silberfarbige Haar das viele der heutigen Methar besitzen.
      Die Ankunft auf Myroth ist nun schon viele Generationen her, und bis auf eine Handvoll Gelehrter weiß niemand mehr etwas über ihre Herkunft.

      Heimat:
      Seit ihrer Ankunft in Myroths Westländern verbreitete sich das blauhäutige Volk über die ganze Küste zwischen dem Schlangengebirge und dem großen Küstenwald. Zwei Gebiete wurden besonders dicht besiedelt, die „Seewiesen“ im Norden und die „Seefelder“ im Süden. Wie die Namen bereits erahnen lassen handelt es sich um Gebiete die von vielen kleinen Seen und Grasflächen überzogen sind. Da diese auch nahe am Meer liegen bilden sie den beliebtesten Lebensraum der Methar.
      Seit Kurzem ziehen auch viele Metharische Siedler in den Alimdschungel im Norden des Landes.

      Kultur:
      Die wichtigsten Grundpfeiler der Metharischen Kultur bilden ein gutes Schulsystem, eine strenge Gesetzgebung und florierender Handel.

      Jedes Metharkind besucht mindestens vier Jahre lang eine Grundschule in der Schreiben, Lesen, Mathematik und Handwerkskünste gelehrt werden. Danach werden die meisten Methar in kleinen Gruppen oder auch durch Hausunterricht weiter ausgebildet. In der mittleren und oberen Bevölkerungsschicht gehört es zum guten Ton bei so vielen guten Lehrern wie möglich unterrichtet worden zu sein.

      Vor dem Metharischen Gesetz werden Männer und Frauen gleich behandelt. Dieses Gesetz gilt als sehr streng, die Todesstrafe wird zwar nur selten ausgesprochen, und wenn dann nur auf Befehl eines hohen Würdenträgers, dafür sind jedoch Strafen in Form von Zwangsarbeit und Verbannung durchaus üblich. Da der durchschnittliche Metharbürger eine recht hohe Meinung von sich selbst hat sorgen Strafen in Form von Zwangsarbeit oft für großen Unmut, der nicht nur den Verurteilten, sondern auch seine ganze Sippe befällt. Die Wahrung des Gesetzes übernimmt eine Art Polizei die selbst im kleinsten Küstendorf für Ruhe und Ordnung sorgt. Wegen dieser Maßnahmen ist Kriminalität im herkömmlichen Sinne unter den Methar sehr wenig verbreitet.
      Zu den Problemen in der Methargesellschaft gehören öfters aufkommende Interessenskonflikte zwischen dem Imperator, den Handelsgilden und der einfachen Bevölkerung. Auch Zwischen den einzelnen Familien, egal ob adelig oder bürgerlich, besteht ein ewiger Wettstreit um Respekt und Ansehen.

      Mord ist bei den Methar verpönt und gilt als unehrenhaft, ein Duell bei dem der Gegner getötet wird jedoch nicht. Politische Intrigen und wirtschaftlicher Betrug sind auch nicht selten, besonders im Handelssektor, diese werden nicht selten als Konkurenzkampf abgetan.
      Offiziell gibt es, außer dem Imperator, niemanden der über dem Gesetz steht. Geht es um ranghohe Persönlichkeiten oder das Wohl des Reiches wird es aber manchmahl lokerer ausgelegt.
      Die Methar die sich in den Städten anderer Völker niederlassen, zb. bei den Aram´Auriok oder den Kendern, müssen nur das Metharische Handelsgesetz befolgen, haben aber dafür die Gesetze des jeweiligen Landes zu achten.
      Die Verbannung wird bei schweren Vergehen wie feigem Mord, Vergewaltigung oder schwerwiegendem Fehlverhalten gegenüber Kindern angewendet.
      Theoretisch hat der Imperator die Möglichkeit jemanden zu begnadigen, doch hat jemand der eine der oben erwähnten Taten begangen hat in der Gesellschaft der Methar, in der Ansehen und Verbindungen wichtig sind, schlechte Karten. So jemand müsste sich in die entfernteren Gebiete des Landes begeben und dürfte kein Aufsehen mehr eregen.

      Man sagt der Handel liegt den Methar im Blut. Ihre Erfolge auf diesem Gebiet bestätigen diesen Spruch. Als begnadete Seefahrer gelang es den blauhäutigen Händlern ein Handelsnetz zu weben wie es nur wenige andere Nationen besitzen. Ihre Schiffe befahren die gesamte Küste Londtaras und Merias, bis zum Zwergenreich Kender. Besonders mit den Atuar der K´Saaur und den Aram´Auriok führen sie regelmäßig Handel. Auch treiben sie als einzige Nation Myroths (Des Kontinents, nicht der Welt) Handel mit den Völkern des Kontinents Oraguum im Süden.
      Die Methar handeln hauptsächlich mit Obst, Fisch, Wein und Perlmut. Auch das Metall Nadim, das fast nur im Norden ihres Reiches vorkommt, ist sehr begehrt. Es wird in Rohform, aber auch in Form von Kunstgegenständen gehandelt.
      Auch als Zwischenhändler sind sie erfolgreich, aus Kender holen sich ihre Händler Korn und Erz, bei den Aram´Auriok tauschen sie Früchte gegen Kupfer. Von den Atuar der K´Saaur kaufen die Methar regelmäßig Holz, Getreide und Leder. Viele Atuar haben sich auf den Handel mit den Methar spezialisiert und eigens dafür kleine Küstendörfer errichtet, was für dieses Volk eher untypisch ist.

      Etwas das die Methar unter keinen Umständen handeln sind ihre Schiffe, nicht nur die Schiffsbauer verbieten es, dieses Verbot steht auch im Handelsgesetz des Metharischen Reiches.

      Zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten wird nicht oft aber doch manchmal geheiratet und es ist auch nicht verpönt. Etwas was Stirnrunzeln auslöst sind jedoch Ehen zwischen Stadt,- und Landbewohnern. Beide Gesellschaften halten wenig voneinander und bleiben eher unter sich.

      Handwerk:
      Den Methar ist es sehr wichtig allem was sie herstellen auch eine künstlerische Note zu geben, so gibt es keinen Becher, kein Stück Wand oder Schiff das nicht mit Schnitzerreien, Farben oder Intarsien versehen ist. Zu den angesehensten Handwerken gehören Tischler, Feinschmiede und besonders die Fassadengestalter. Auch der Beruf des Bootsbauers ist sehr beliebt. Wer sich durch seine Werke in diesen Handwerken einen guten Ruf macht kann leicht zu einem reichen Mann werden.
      Besonders die Bootsbauer sind eine recht stolze Gemeinschaft und kümmern sich ihr ganzes Leben lang um ihre Schiffe. Man sagt das das Kommando eines Schiffskapitäns solange währt bis das Schiff in einen Hafen einläuft und der Schiffsbauer an Bord kommt. Und so wird es auch tatsächlich gehalten. Kapitän und Schiffsbauer kennen sich im Normalfall. Auch hat jedes Schiff ein eigenes Zeichen, und der Schiffsbauer einen Ring oder ein Tattoo mit demselbigen.
      Im Berufsleben herrscht eine strikte Aufteilung. Männer üben sich in Berufen die mit Herstellung und Verarbeitung zu tun haben. Frauen hingegen sind eher in Berufen zu finden in denen es um die Erhaltung von etwas bestimmtem geht. Zb. als einfache Hausherrin, Schreiberin, Gelehrte oder Heilkundige.
      Im Grunde kann jeder Methar der das nötige Können aufweist in eine hohe Position aufsteigen, gute Verbindungen zu haben ist aber in vielen Teilen der Gesellschaft eine Grundvorraussetzung.
      Waren werden auf den Rücken von Igmanas, einer großen Reptilienart, transportiert. Aber auch der einfache Ochse wird, besonders im Dschungel von Alim, genutzt.

      Militär:
      Das Metharische Militär zeichnet sich durch harten Drill und gute Ausrüstung aus. Der Großteil der Heere ist für den Kampf auf See ausgebildet und daher leicht gerüstet. Zu den üblichen Waffen der Methar gehören verschiedene Schwerter, Speere, Bögen und Hellebarden. Auf See werden seit einiger Zeit auch Armbrüste eingesetzt. In den Heeren sind Männer und Frauen gleichermaßen vertreten und können alle möglichen Posten erhalten.

      Die Heere und Flotten:

      Das Südliche Landheer:
      Das Landheer des Südens bewacht von Athilum aus das Festland bis zum Küstenwald und dem Dampfmoor. Der Großteil des Heeres besteht aus Gardisten, jedoch besitzt es auch einen großen und erfahrenen Kader von Wasserflüsterern. Auch mehrere Dalaanertrupps gehören zu ihm. Im Dampfmoor liefert sich das Landheer öfters Scharmützel mit Sinistritruppen.
      (Sollstärke: 12.000 Mann)

      Das Nördliche Landheer.
      Der Großteil des nördlichen Heeres ist im Alimdschungel und den nahen Ausläufern des Schlangengebirges stationiert. Zum einen Teil um den dortigen Abbau von Holz und Erz zu sichern, aber auch um vermehrt aufkommende Überfälle der Shissar im Dschungel zu verhindern.
      (Sollstärke: 9.000 Mann)

      Die Goldflotte:
      Obwohl sie zum Metharischen Militär gehört werden ihre Schiffe sehr stark für den Handel eingesetzt. Zb. um Transporte in weit entfernte Häfen in Londtaras und Meria zu sichern. Gardisten und Seesoldaten bilden hier die Mehrheit.
      (Sollstärke: 6.000 Mann)

      Die Silberflotte:
      Die Silberflotte ist die schlagkräftigste der Metharflotten und der Stolz des ganzen Reiches. Sie patrouliert die gesamte Küste vom Schlangengebirge, bis hin zu den Hydrenwäldern entlang.
      (Sollstärke: 15.000 Mann)

      Die Nadimflotte:
      Die Nadimflotte ist die Prunkflotte des Kaisers und des Rates. Ihre gewaltigen Schiffe sind zwar kampffähig, jedoch mehr darauf ausgelegt die Macht und den Glanz des Metharimperiums zu verkünden. Schmuck und Intarsien bedecken die Innen,-und Außenbereiche der Schiffe. Mittlerweile hatt sich ein Wettstreit um das schönste Schiff unter den Mächtigen entwickelt.
      (Sollstärke: 4.000 Mann)

      Politische Beziehungen:
      Um dem Handel nicht zu schaden bemühen sich die Methar mit allen Völkern entlang Londtaras und Merias Küste Frieden zu wahren. Im Westen und Norden sieht es jedoch anders aus.
      Die Silberflotte hat regelmäßig mit Überfällen des Hydrenstamms der K´Vishan zu kämpfen die zwar keine direkte Gefahr für den Handel darstellen, aber den Holzabbau im Küstenwald gefährden.
      Im Norden, vom Schlangengebirge aus, unternehmen immer wieder Shissartruppen Raubzüge in den Alimdschungel und brennen die dortigen Dörfer nieder.

      Der größte Konflikt besteht aber, seit einigen Jahrhunderten, mit den Sinistri, nordwestlich des Metharimperiums. Die stark expandierenden Sinistri wollten mit den, manchmahl doch recht eitlen Methar, nie Frieden schließen. Dies führte in der Vergangenheit immer wieder zu großen Schlachten zwischen den beiden Völkern. Da beide Seiten Elementarmagie im Kampf nutzen, die Methar Wasser und die Sinistri Feuer, kam es durch die jahrelangen Auseinandersetzungen dazu das die an den Grenzen liegenden Wälder zu einem einzigen großen Moor verschmolzen in dem heiße Nebelschwaden und Sumpflöcher die ohnehin verlustreichen Kämpfe noch erschwren.

      Magie:
      Die Methar haben in ihrer Geschichte nur eine Art der Magie gemeistert, die Elementarmagie des Wassers. Ihre Magier, die sogennanten Wasserflüsterer, sind in der Lage große Mengen an Wasser zu kontrollieren und beispielsweise in Form von Flutwellen einzusetzen. Die Mächtigsten unter ihnen erschaffen sich auch Elementarwesen die für sie arbeiten oder kämpfen. Diese werden auch manchmahl zur Spionage auf dem Schlachtfeld genutzt.
      Unter der Bevölkerung sind die Wasserflüsterer relativ beliebt, obwohl sie meistens sehr eitel und eigenbrötlerisch sind. Im Heer genießen Metharische Magier viele Subventionen und Respekt, haben aber keine Befehlsmacht inne.
      Bei den Wasserflüsterern werden nur Männer in führende Positionen erhoben. Frauen erhalten zwar die gleiche Ausbildung, müssen sich aber unterordnen.

      Regierung:

      Bereits vor ihrer Ankunft herrschte immer ein Kaiser über die Methar, dies hat sich auch bis heute nicht geändert. Von der Hauptstadt Athilum aus herrscht er, unterstützt von einem Rat aus Weisen, Händlern und Militärs, über das gesamte Reich. Einzelne Provinzen werden von, vom Kaiser auserwählten, "Arturen" verwaltet.
      Die Herrschaft wird im Regelfall vom Vater auf den erstgeborenen Sohn vererbt. Im Falle des Kaisers jedoch hat der Rat das Recht dem Erben die Herrschaft im Falle der "Untauglichkeit" zu verwehren und einen anderen Nachfolger zu wählen.
      Wird ein neues Ratsmitglied gesucht wählt der Rest des Rates einen Nachfolger aus, das neue Ratsmitglied muss dabei vom gesamten Rat und dem Imperator anerkannt werden.

      Währung:
      Die Metharische Währung ist der Valmin. Die Münzen werden in Silber, Nadim und Gold geprägt. Bei anderen Völkern sind vor allem die Münzen aus Nadim beliebt, obwohl ihnen die Methar einen geringeren Wert als dem Gold-Valmin zurechnen.

      Die Schrift:
      Die Grundform der Metharischen Schrift ist das Vaerun. Die Zeichen dieser Schrift leiten sich noch von denen auf der Steintafel von Athilum ab. Vaerun besitzt dreiundzwanzig Buchstaben, von denen immer der erste Buchstabe im Wort größer geschrieben wird.

      Die Städte:

      Athilum:
      Die Hauptstadt Athilum ist das schlagende Herz des Metharischen Imperiums. An diesem Ort fließen die verschiedensten Rohstoff,- und Handelslieferungen zusammen. Riesige Reis,- und Seegrasfelder umgeben die Stadt. In den Stadtvierteln nahe der Meeresküste erheben sich hohe, spitzzulaufende Türme in denen hohe Würdenträger und der Kaiser selbst residieren.
      Auch befinden sich im Inneren des Kaiserturms die zwei wichtigsten Reliquien dieses Volkes, der Thron der Wellen der noch aus der Zeit ihrer Ankunft auf Myroth stammen soll, und eine steinerne Tafel auf der der Ursprung der Metharischen Schrift und Gesetzgebung gemeiselt steht.

      Imaria:
      Imaria ist nach Athilum die größte Metharische Stadt und liegt im Norden des Reiches. Der Handel mit den Völkern Londtaras und Merias, sowie der Rohstoffabbau im Alimdschungel ließen diese Stadt rasant anwachsen und zu einem Zentrum der Wirtschaft werden.

      Dalaan:
      Dalaan ist im Vergleich zu anderen Metharischen Städten relativ klein, doch ist sie als Heimat der legendären "Dalaaner", einer Art Elitesoldaten, ein wichtiger militärischer Stützpunkt. Sie beherbergt außerdem viele Kasernen, Schiffswerften und Ausbildungsorte der Flotten und Heere.



      (Version2)


      Ich werde diesen Text weiter ausarbeiten und wenn er fertig ist auf die HP setzen, statt dem Zwergtext der gerade dort zu sehen ist. %-)

      Danke fürs Lesen
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Bisher ist alles sehr interessant :) Mich würden vor allem die Probleme/ Reibungspunkte in der Gesellschaft der Methar interessieren, denn bisher wirkt es bis auf Konflikte mit anderen Völkern sehr idyllisch. Haben die Methar auch Schattenseiten?

      Wie sieht es mit den Rechten von Frauen bei den Methar aus? Können sie all das machen, was Männer auch tun können? Oder gibt es bestimmte Rollen, in denen man sie gerne sieht?
      Ist das metharische Gesetz für jeden gleich? Oder geniesst man in irgendwelchen Positionen Immunität?
      Ist es leicht sich in der Gesellschaft hochzuarbeiten, oder ist die Gesellschaft in Klassen geteilt?
      Und was zieht die Siedler in den Alimdschungel?
      Ist der Kaiser an den Rat dieser Experten gebunden, oder kann er frei entscheiden, ob er auf ssiehört?
      Und wodurch legitimieren sich die Mitglieder des Rates ?
      "Wenn man im Supermarkt 'ne Melone zurückgeben will, ist der ganze Tag vorbei. "
      -Marge Simpson
    • Jetzt ist mir der Hundeknochen ;) doch tatsächlich mit vielen Fragen zuvor gekommen.

      Ich habe dennoch ein paar auf Lager.

      Mit was genau Handeln die Methar? Haben sie bevorzugte Waren oder sind sie sogar als Zwischenhändler tätig?

      Gibt es bei ihnen eine Währung?

      Wer Waren transportiert braucht Packtiere, gibs in der Richtung etwas? Also besonders Holz muß doch transportiert werden aus dem Wald woher es kommt. Fliegen kann es wohl noch nicht.

      Wenn es wie ich glaube ich schon irgendwie raus gelesen habe, unterschiedliche gesellschaftliche Schichten gibt, wie hoch akzeptiert sind Ehen aus unterschiedlichen Schichten? Ist das nur geduldet oder sogar verpöhnt?

      Als ich deine Idee mit den Wasserflüsterer laß, dachte ich mir ... neee bitte nicht diesselbe Idee. Ich hatte Glück. Bei mir soll etwas ähnliches auf Kataria vorkommen. Aber es wird auf die Elementarmagie der Luft hinaus laufen um Schiffe schneller voran zu treiben auf hoher See, wenn mal Flaute herrscht. Diese Idee ist leider geklaut aus dem Roman "Erdsee".

      Ansonsten find ich deine beschreibung gut. Aber hier gehts mir wie einem meiner Leser, ich assoziiere deine Methar automatisch mit den Navi ... blaue Haut, spitze Ohren .... allerdings klingt es schon sehr gut und ich habe selbst ein wenig Inspiration bekommen was mir an einigen Stellen noch fehlen könnte.

      mfg Rash
    • Den Abschnitt mit den angeblich nicht vorhandenen Verbrechen finde ich ein wenig... idealisierend.
      Es müsste glaube ich erst mal definiert werden, das die Methar überhaupt als Verbrechen ansehen, wie sind ihre Gesetze und Regeln gefasst, was ist tatal schändlich und verpönt, wo wird noch mal ein Auge zugedrückt?
      Bloß weil es mitunter drakonische Strafen und einen allesüberwachenden Polizeistaat gibt, heißt das noch lange nicht, dass dadurch Verbrecher abgeschreckt werden. Irgendwie wird man sich schon mit diesem System arrangieren und Schlupflöcher finden. Die Methar müssten ihre Gesellschaft auch so aufbauen, dass es für bestimmte Verbrechen gar keinen Bedarf gibt. Wenn es z.B. so was wie eine allgemeine Grundversorgung gäbe, dann bestünde weniger Anreiz für Diebstahl und Anhäufung des persönlichen Reichtums.
    • Zwei Gebiete wurden besonders dicht besiedelt, die „Seewiesen“ im Norden und die „Seefelder“ im Süden. Wie die Namen bereits erahnen lassen handelt es sich um Gebiete die von vielen kleinen Seen und Grasflächen überzogen sind.

      Ich hätte sie eher 'Seenwiese' und 'Seenfelder' genannt, weil mich der Name ehrlich gesagt an nur einen einzigen See erinnert und nicht an viele.

      Die Methar können verbannt werden. Welche Straftat müssen sie dafür begehen und ist es in Ausnahmen vielleicht möglich, diese Verbannung wieder aufzuheben, damit man wieder in die Gemeinschaft kommt?

      Man sagt das das Kommando eines Schiffskapitäns solange währt bis das Schiff in einen Hafen einläuft und der Schiffsbauer an Bord kommt.

      Nicht schlecht. Ich bau ein Boot und wenn ich mal knapp bei Kasse bin, gehe ich auf mein Schiff, sag dem Käptn dass er verschwinden soll und verhökere das Schiff wieder. Schon sind die Geldprobleme erledigt.
      Nein, mal im Ernst. Wie soll der Kapitän wissen, wer das Schiff gebaut hat. Ein "Hey, dass Schiff hab ich gezimmert" wird wohl kaum reichen, oder?

      Deine Heere finde ich toll, vor allem ihre Sollstärke. Ich habe keine Ahnung, wie ich das bei mir raus finden soll. Ideen?
      Auf jeden Fall sehr interessant und bin gespannt auf deine Antworten :)
      Dieses Zitat braucht in meine Welt noch einen Platz: Spuck mir in die Suppe und ich schlage dir den Kopf ab

      In Ermangelung an geschlechtlichen Optionen, zogen meine Eltern mich als Jungen auf :lol:
    • Danke für die vielen Antworten und Fragen. Eine ausführliche Antwort kommt noch.

      Assantora schrieb:

      Deine Heere finde ich toll, vor allem ihre Sollstärke. Ich habe keine Ahnung, wie ich das bei mir raus finden soll. Ideen?
      Das war ehrlich gesagt so Pi mal Daumen geschätzt. :pfeif: Ich hab mich da nach den römischen Legionen gerichtet, laut Tante Wiki umfassten die 3000 bis 6000 Soldaten, was glaube ich gut hinkommt.
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Bisher ist alles sehr interessant :) Mich würden vor allem die Probleme/ Reibungspunkte in der Gesellschaft der Methar interessieren, denn bisher wirkt es bis auf Konflikte mit anderen Völkern sehr idyllisch. Haben die Methar auch Schattenseiten?

      Zu den Problemen unter den Methar gehören öfters Interessenskonflikte zwischen dem Imperator, den Handelsgilden und der einfachen Bevölkerung. Da der durchschnittliche Metharbürger eine recht hohe Meinung von sich selbst hat sorgen Strafen in Form von Zwangsarbeit oft für großen Unmut, der nicht nur den Verurteilten, sondern auch seine ganze Sippe befällt. Zwischen den einzelnen Familien, egal ob adelig oder bürgerlich, besteht ein ewiger Wettstreit um Respekt und Ansehen.
      Mord zb. ist bei den Methar verpönt, ein Duell bei dem der Gegner getötet wird jedoch nicht. Intrigen und Betrug sind auch nicht selten, besonders im Handelssektor, diese werden nicht selten als Konkurenzkampf abgetan.

      Wie sieht es mit den Rechten von Frauen bei den Methar aus? Können sie all das machen, was Männer auch tun können? Oder gibt es bestimmte Rollen, in denen man sie gerne sieht?


      Vor dem Gesetz werden Männer und Frauen gleich behandelt. Im Berufsleben herrscht jedoch eine strikte Aufteilung. Männer üben sich in Berufen die mit Herstellung und Verarbeitung zu tun haben. Frauen hingegen sind eher in Berufen zu finden in denen es um die Erhaltung von etwas geht. Zb. als einfache Hausherrin, Schreiberin, Gelehrte und Heilkundige.
      Im Metharischen Militär sind Männer und Frauen gleichermaßen vertreten und können alle möglichen Posten erhalten. Bei den Wasserflüsterern hingegen werden nur Männer in führende Positionen erhoben.

      Ist das metharische Gesetz für jeden gleich? Oder geniesst man in irgendwelchen Positionen Immunität?


      Offiziell gibt es, außer dem Imperator, niemanden der über dem Gesetz steht. Geht es um ranghohe Persönlichkeiten und das Wohl des Reiches wird manchmahl das Gesetz etwas lokerer ausgelegt.
      Die Methar die sich in den Städten anderer Völker niederlassen, zb bei den Aram´Auriok oder den Kendern, müssen zwar das Metharische Handelsgesetz befolgen, haben aber dafür die Gesetze des jeweiligen Landes zu achten.

      Ist es leicht sich in der Gesellschaft hochzuarbeiten, oder ist die Gesellschaft in Klassen geteilt?


      Im Grunde kann jeder Methar der das nötige Können aufweist in eine hohe Position aufsteigen, gute Verbindungen zu haben ist aber in vielen Teilen der Gesellschaft eine Grundvorraussetzung.

      Und was zieht die Siedler in den Alimdschungel?


      Hauptsächlich die reichen Erz,- und Nadimvorkommen, etwas weniger der Holzabbau. Aber auch ein eigenartiges Tierchen, das Ist der Kaiser an den Rat dieser Experten gebunden, oder kann er frei entscheiden, ob er auf ssiehört? Der Metharische Kaiser muss auf niemanden hören. Der einzige Punkt in dem der Rat die volle Entscheidungsmacht hat ist bei der Wahl des kaiserlichen Nachfolgers.

      Und wodurch legitimieren sich die Mitglieder des Rates ?

      Wird ein neuers Ratsmitglied gesucht wählt der Rest des Rates jemanden aus, das neue Ratsmitglied muss dabei vom gesamten Rat und dem Imperator anerkannt werden.

      Mit was genau Handeln die Methar? Haben sie bevorzugte Waren oder sind sie sogar als Zwischenhändler tätig?

      Die Methar handeln hauptsächlich mit Obst, Fisch und Perlmut. Auch das Metall Nadim, das fast nur im Norden ihres Reiches vorkommt, ist sehr begehrt. Nadim wird in Rohform, aber auch in Form von Kunstgegenständen gehandelt.
      Auch als Zwischenhändler sind sie erfolgreich, aus Kender holen sich ihre Händler Korn und Erz, bei den Aram´Auriok tauschen sie Früchte gegen Kupfer. Von den Atuar der K´Saaur kaufen die MEthar regelmäßig Holz, Getreide und Leder. Viele Atuar haben sich auf den Handel mit den Methar spezialisiert und eigens dafür kleine Küstendörfer errichtet, was für dieses Volk eher untypisch ist.
      Etwas das die Methar unter keinen Umständen handeln sind ihre Schiffe, nicht nur die Schiffsbauer verbieten es, dieses Verbot steht auch im Handelsgesetz des Metharischen Reiches.

      Gibt es bei ihnen eine Währung?

      Ja, gibt es, den Valmin. Hier ein Bild. Die Münzen werden in Silber, Nadim und Gold geprägt. Bei anderen Völkern sind vor allem die Münzen aus Nadim beliebt, obwohl ihnen die Methar einen geringeren Wert als dem Gold-Valmin zurechnen.

      Wer Waren transportiert braucht Packtiere, gibs in der Richtung etwas? Also besonders Holz muß doch transportiert werden aus dem Wald woher es kommt. Fliegen kann es wohl noch nicht.

      Fliegendes Holz ...pff...bitte etwas realistischer, wir sind hier in einem Fantasyforum :lol:
      Die Waren werden auf den Rücken von guten alten [url='http://alkone3.webs.com/floraundfauna.htm#609605167']Igmanas transportiert. (Im verlinkten Text steht noch "manchmahl", das wird noch in "oft" umgebessert. Aber auch der einfache Ochse wird genutzt.

      Wenn es wie ich glaube ich schon irgendwie raus gelesen habe, unterschiedliche gesellschaftliche Schichten gibt, wie hoch akzeptiert sind Ehen aus unterschiedlichen Schichten? Ist das nur geduldet oder sogar verpöhnt?


      Zwischen den einzelnen Schichten wird nicht oft aber doch manchmahl geheiratet und es ist auch nicht verpönt. Etwas was Stirnrunzeln auslöst sind jedoch Ehen zwischen Stadt,- und Landbewohnern. Beide Geselschaften halten wenig voneinander und bleiben eher unter sich.

      Als ich deine Idee mit den Wasserflüsterer laß, dachte ich mir ... neee bitte nicht diesselbe Idee. Ich hatte Glück. Bei mir soll etwas ähnliches auf Kataria vorkommen. Aber es wird auf die Elementarmagie der Luft hinaus laufen um Schiffe schneller voran zu treiben auf hoher See, wenn mal Flaute herrscht. Diese Idee ist leider geklaut aus dem Roman "Erdsee".

      Erdsee kenn ich nur vom Film her, aber auch in "Rad der Zeit" gibt die Windsucher mit einer ähnlichen Funktion wie du sie beschreibst.

      Ansonsten find ich deine beschreibung gut. Aber hier gehts mir wie einem meiner Leser, ich assoziiere deine Methar automatisch mit den Navi ... blaue Haut, spitze Ohren .... allerdings klingt es schon sehr gut und ich habe selbst ein wenig Inspiration bekommen was mir an einigen Stellen noch fehlen könnte.


      Danke, und ich freu mich wenn du dadurch neue Ideen bekommen hast.

      Den Abschnitt mit den angeblich nicht vorhandenen Verbrechen finde ich ein wenig... idealisierend.


      Das es überhaupt kein Verbrechen gibt hab ich glaube ich auch nicht geschrieben. Die Antworten weiter oben in diesem Post haben hoffentlich diesen Eindruck etwas mildern können

      Es müsste glaube ich erst mal definiert werden, das die Methar überhaupt als Verbrechen ansehen, wie sind ihre Gesetze und Regeln gefasst, was ist tatal schändlich und verpönt, wo wird noch mal ein Auge zugedrückt?


      Ich möchte das oben erwähnte Handelsgesetz zusammenschreiben, da werde ich mir noch genauer Gedanken dazu machen.

      Ich hätte sie eher 'Seenwiese' und 'Seenfelder' genannt, weil mich der Name ehrlich gesagt an nur einen einzigen See erinnert und nicht an viele.


      Jetzt wo dus sagt........ :idee:

      Die Methar können verbannt werden. Welche Straftat müssen sie dafür begehen und ist es in Ausnahmen vielleicht möglich, diese Verbannung wieder aufzuheben, damit man wieder in die Gemeinschaft kommt?


      Die Verbannung wird bei unmenschlichen (unmetharischen??) Vergehen angewendet, feiger Mord, Vergewaltigung, schwerwiegendes Fehlverhalten gegenüber Kindern.

      Theoretisch hat der Imperator die Möglichkeit jemanden zu begnadigen, doch had jemand der eine der oben erwähnten Taten begangen hat in der Gesellschaft der MEthar, in der Ansehen und Verbindungen wichtig sind, schlechte Karten. So jemand müsste sich in die entfernteren Gebiete des Landes begeben und dürfte kein Aufsehen mehr eregen.

      Nicht schlecht. Ich bau ein Boot und wenn ich mal knapp bei Kasse bin, gehe ich auf mein Schiff, sag dem Käptn dass er verschwinden soll und verhökere das Schiff wieder. Schon sind die Geldprobleme erledigt.
      Nein, mal im Ernst. Wie soll der Kapitän wissen, wer das Schiff gebaut hat. Ein "Hey, dass Schiff hab ich gezimmert" wird wohl kaum reichen, oder?

      Kapitän und Schiffsbauer kennen sich im Normalfall. Auch hat jedes Schiff ein eigenes Zeichen, und der Schiffsbauer einen Ring oder ein Tattoo mit demselbigen.




      Danke nochmals für die vielen Fragen. :klatsch:

      Wenn noch jemand welche hat, her damit, das hilft beim Ausarbeiten ungemein. :nick:


      Edit: Hmmmm....da war die Zitierfunktion wohl etwas überfordert. %-)
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Alkone schrieb:

      Wird ein neuers Ratsmitglied gesucht wählt der Rest des Rates jemanden aus, das neue Ratsmitglied muss dabei vom gesamten Rat und dem Imperator anerkannt werden.

      Ist das nicht geradezu eine Einladung zur Korruption? Also, dass die Ratsmitglieder sich untereinander absprechen wer gewählt wird, nach dem Motto: "Diesesmal wählen wir jemanden der Ratmitglied X gefällig ist und dafür wird der nächste Platz mit einem Freund/Verwandten von Y besetzt" Oder gibt es da entsprechende Gesetze, die sowas verhindern sollen ? Und inwieweit macht der Imperator von seinem Recht gebrauch? Verlässt er sich auf die Auswahl, die der Rat trifft und nickt das einfach ab, oder kann er auch einen Gegenkandidaten einbringen ?



      Wie und wann scheidet ein Ratsmitglied aus, sind die auf Lebenszeit ernannt? (btw, wie lange leben Methar eigentlich so? )

      Alkone schrieb:

      feiger Mord
      Das klingt so, als würde es einen legalen Mord geben ? In Form von Ehrenduellen oder sowas?


      Gibt es Methar die nicht mit der Monarchie zufrieden sind oder in irgendeiner Weise kritisch zur Regierung stehen? Haben sie dann Repressalien zu fürchten oder gesellschaftliche Ächtung oder ist es ihnen möglich sich zu organisieren?
      "Wenn man im Supermarkt 'ne Melone zurückgeben will, ist der ganze Tag vorbei. "
      -Marge Simpson
    • Knochen schrieb:



      Ist das nicht geradezu eine Einladung zur Korruption? Also, dass die Ratsmitglieder sich untereinander absprechen wer gewählt wird, nach dem Motto: "Diesesmal wählen wir jemanden der Ratmitglied X gefällig ist und dafür wird der nächste Platz mit einem Freund/Verwandten von Y besetzt" Oder gibt es da entsprechende Gesetze, die sowas verhindern sollen ? Und inwieweit macht der Imperator von seinem Recht gebrauch? Verlässt er sich auf die Auswahl, die der Rat trifft und nickt das einfach ab, oder kann er auch einen Gegenkandidaten einbringen ?
      Kleinere Einschränlungen gibt es, die arbeite ich aber noch nicht aus. Ob der Imperator von seinem Recht gebrauch macht hängt von jedem einzelnen Imperator ab, der derzeitige zb (hat noch keinen Namen) informiert sich ganz genau wer da in seinen Rat kommen will. Auch kann er einen eigenen Kanditaten aufstellen, der muss halt aber auch vom Rat abgesegnet werden.

      Knochen schrieb:

      Wie und wann scheidet ein Ratsmitglied aus, sind die auf Lebenszeit ernannt?
      Tod, auf eigenen Wunsch, wenn der Imperator und der restliche Rat der Meinung sind das das Mitglied seinen Aufgaben nicht mehr gerecht wird. (Letzteres schließt auch das In-den-Ruhestand-schicken ein)

      Knochen schrieb:

      (btw, wie lange leben Methar eigentlich so? )
      Gute Frage *denk*denk*......Menschenähnlich, hoch entwickelte Heilkunde, vergleichsweise gesunde Ernährung......sagen wir zwischen 80 und 90 Jahre.

      Knochen schrieb:

      Das klingt so, als würde es einen legalen Mord geben ? In Form von Ehrenduellen oder sowas?
      Jep, Ehrenduelle gibts, die sind rechtlich völlig in Ordnung und werden nur bestraft wenn sie bewiesener Maßen manipuliert wurden.

      Knochen schrieb:

      Gibt es Methar die nicht mit der Monarchie zufrieden sind oder in irgendeiner Weise kritisch zur Regierung stehen? Haben sie dann Repressalien zu fürchten oder gesellschaftliche Ächtung oder ist es ihnen möglich sich zu organisieren?
      Wie oben erwähnt kommen sich die Händler und einfachen Bürger manchmal mit dem Imperator und dem Adel ins Gehege. Repressalien sind im Grunde nicht üblich. Manche Händler können natürlich durch ihre Geschäfte einen gewissen Druck ausüben, ginge theoretisch von seinen der Regierung auch (durch Steuern), was aber für beide PArteien mit Risiken behaftet ist. Einen Händler zu unterdrücken ist schlecht da er sich ja einen anderen Kunden suchen könnte, den Imperator unter Druck zu stellen ist auch nicht gut da er sich einen anderen Händler suchen kann.
      Im einfachen Volk gilt eigentlich algemeine Meinungsfreiheit, solange sie nicht in Extreme, wie Demonstrationen, Randale oder gar Rebellion ausufert. In so einem Fall käme das Militär zum Einsatz (Ist aber noch nie der Fall gewesen)



      Ich habe den ersten Post nun mithilfe der bisherigen Fragen ausgebessert, fällt jemandem noch etwas ein?
      (Das mit den Seewiesen und Seefeldern muss ich noch machen.)
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Jerron schrieb:

      Du hast noch kein Wort zur dort gebräuchlichen Religion verloren. Ihre angebliche Herkunft aus einer Anderen Welt könnte dort doch eine bedeutende Rolle spielen.
      Ich hatte mir darüber noch keine Gedanken gemacht, was ich jetzt nachgeholt habe.

      Zur Zeit als die Methar noch auf ihrer Heimatwelt Menaba lebten verehrten sie eine Reihe unterschiedlicher Götter. Unter ihnen war der Herr des Meeres, Lutharal, der Göttervater und Hauptgott ihrer Religion. Da das Meer immer ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur war wurde Lutharal auch oft als der Schöpfer der Methar angesehen und dementsprechend verehrt. Nun ging mit ihrer Flucht nach Myroth auch ein großer Verlust an Kultur und Aufzeichnungen einher. Der Grund ist Heute unbekannt doch blieben beim Weltenwechsel fast alle Anhänger der damaligen Metharischen Priesterkaste auf Menaba zurück.
      Die Metharische Religion erholte sich nur langsam von diesen Verlusten und trat als Folge dessen in den kulturellen Hintergrund. Im Laufe der Zeit wandelte sich der Glaube an Lutharal, den Herrn des Meeres, zum Glauben an Lut, dem Meer. In dieser abgeschwächten Version beten die Metharischen Seefahrer noch immer zu ihrem Hauptgott.
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • *Abstaub* :puschel:

      Alkone schrieb:

      Etwas das die Methar unter keinen Umständen handeln sind ihre Schiffe, nicht nur die Schiffsbauer verbieten es, dieses Verbot steht auch im Handelsgesetz des Metharischen Reiches.
      Sind ihre Schiffe denn in irgend einer Weise besser im Vergleich mit anderen Völkern? Geheime Methar-Technologien?


      Die Geschlechtertrennung ist mir noch etwas unklar:

      Alkone schrieb:

      Im Berufsleben herrscht eine strikte Aufteilung. Männer üben sich in Berufen die mit Herstellung und Verarbeitung zu tun haben. Frauen hingegen sind eher in Berufen zu finden in denen es um die Erhaltung von etwas bestimmtem geht. Zb. als einfache Hausherrin, Schreiberin, Gelehrte oder Heilkundige.
      Wie sieht es mit Ausbesserungen an Häusern, Straßen und Fischernetzen aus? Wenn es eher um Erhalt bei den Frauen geht, müssten sie dann nicht auch für den Erhalt der Ordnung zuständig sein, also bei der "Polizei"?

      Alkone schrieb:

      Vor dem Metharischen Gesetz werden Männer und Frauen gleich behandelt.

      Alkone schrieb:

      Bei den Wasserflüsterern werden nur Männer in führende Positionen erhoben. Frauen erhalten zwar die gleiche Ausbildung, müssen sich aber unterordnen.
      Widerspricht sich das nicht? Wieso werden Frauen an dieser Stelle anders behandelt?
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Nemedon schrieb:

      Sind ihre Schiffe denn in irgend einer Weise besser im Vergleich mit anderen Völkern? Geheime Methar-Technologien?
      Ja sie sind recht gut darin große Schiffe zu bauen die aber trotzdem sehr stabil und manövrierfähig bleiben. Ich stell mir da auch ein ausgeglügeltes System vor mit dem man die Segel bewegen kann.
      Die MEthar waren immer schon Seefahrer, seit dem sie aber auf Myroth angekommen sind ist es auch lebenswichtig für die Metharnation geworden. Sie haben eine gute Machtstellung in ihrer Gegend eingenommen was Handel und Seetransport angeht, diese hüten sie mit allen Mitteln.

      Den Rest beantworte ich auch noch.
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
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