Wie sieht der Rand eurer Welt aus ?

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    • Meine Welt ist eine Schiebe, daher muss sie auch einen Rand haben. Es ist eine Scheibe aus Erde die im Raum umhertreibt. Ursprünglich war sie größer, ist abner im Laufe der Zeit entzwei gebrochen, sodass es genau genommen nun zwei sind. An der Bruchkante türmt sich ein riesiges Gebirge auf. die Ränder der Schiebe sind mit Wasser gefüllt, die in einem riesigen Wasserfall herabstürzen (nicht fragen, woher das Wasser kommt... Wasserkreislauf gibts nicht, es ensteht ; ) )
      Am westlichen Rand befinden sich "Inseln" die über den Abgrund gucken. Im Norden ist es so kalt, dass das ganze Wasser gefriert, sodann es nur im Westen und im Süden zu den Fällen kommt. Und der Süden ist mit einer giftigen Athmosphäre überzogen, dass man da nicht entlangkommt.

      Die zweite Platte ist noch unerforscht.

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Huch, ich habe hier noch nichts über den Rand meiner Fantasy-Welt geschrieben? :o

      Die Ränder der Welt Eskirs bestehen aus gigantischen Bergen, viel höher, als sie eigentlich existieren dürften. Denn im Grunde handelt es sich nicht um Berge, sondern Hornkämme ähnlich jenen auf dem Rücken mancher Krokodile. Und direkt an diese Berge angelehnt befindet sich ein noch höherer dunkler Wall aus sich überlappenden flache 'Federblättern'. Diese 'Federblätter' sind die aberhundert Füßchen der Weltkreatur Endur, die sich quasi selbst umarmt, weshalb die 'Blätter' den Rücken auf beiden Seiten begrenzen. Diese Barriere verhindert, dass sich die Ausdünstungen (Atmosphäre) durch die Zentrifugalkraft verflüchtigt. Denn Endur bog sich einst zu einem Ring und biss sich selbst in den Schwanz. Da im Zentrum ihres Ringes sich eine Sonne befindet, um den Endur kreist, steht diese Licht- und Wärmequelle für die Bewohner stets im Zenit.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • Theorb ist zwar ein Planet, aber ich habe mir auch schon mal eine Scheibenwelt ausgedacht (ohne diese weiter zu entwickeln). Je weiter man sich in dieser Welt dem Zentrum der Scheibe entfernt, desto gefährlicher wird die Überfahrt (kein Landweg führt zum Rand), weil Sturm und hoher Wellengang die Schiffe leicht umkippen können. Irgendwann erreicht man einen gigantischen Felsring. Wenn man diese Mauer überschreitet, muss man aufpassen, nicht zu nah an eines der vielen Lavafelder zu kommen, die über die Mauer verteilt sind. Sehr sinnvoll ist eine solche Reise jedoch nicht, denn jenseits der Felswand ist das Nichts.
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    • An den Rändern meiner derzeit erforschten Welt-Oberfläche (eine von drei Seiten des Welten-Raumschiffs) befindet sich Wasser/Meere. Den Rand kann man nicht direkt erkunden:
      Wenn ein Schiff zu einer Seite über den Rand hinausfährt (oder ein Vogel/Drache fliegt), fährt es (fliegt er) auf der anderen Seite direkt wieder hinein.
      Wie das funktioniert, weiß ich nicht, es könnte Magie sein oder eine technische Errungenschaft der Innenweltbewohner, die das Schiff steuern. Ich nehme an, dadurch soll verhindert werden, dass das Kühl(?)wasser sich verflüchtigt. ;)

      Man kann sich das ein bisschen vorstellen wie die Labyrinth-Ausgänge bei Pacman (und Konsorten). Davon ist es jedenfalls inspiriert.
      nobody
    • Jetzt, wo ich ein paar Welten mehr hab, könnt ich auch was über Brøk dazugeben. Im Grunde genommen ist Brøk auch das bisher einzige Universum, dass scheibenähnliche (Teil-)Welten beinhaltet, bei denen ein relevanter Rand benötigt wird.

      Egal, um welche Teilwelt es sich nun handelt, grundsätzlich gilt: Alle Weltenteile sind wie aus einem Planeten herausgebrochen. Das Gesamte, das durch
      Brøk schwebt, könnte an einen Asteroiden erinnern, ist also nicht wirklich scheibenförmig. Doch die eigentliche, bewohnbare Welt wirkt für die Bewohner wie eine Scheibe, weil sie nie über den "Rand" hinausfahren. Dieser "Rand" wird von den bewohnbaren Gegenden durch Meere, Gabirge, breite Flüsse, Wüsten oder unüberwindbare Abgründe getrennt.

      EDIT: Noch etwas zum Macroversum:

      Jedes Universum/Multiversum und jeder Komplex ist durch eine Wand nach außen hin begrenzt, ähnlich der Membran einer Zelle. Um durch diese Wand zu durchdringen, ohne sie zu beschädigen, braucht man ein Dimensionsschiff (Raumschiff, das zwischen Universen reisen kann), oder entsprechende magische Fähigkeiten.

      Diese Hüllen verhindern auch, dass man erfährt, was sich außerhalb befindet. So dachte der Imperator, dass ein α-Komplex die größte mögliche Weltenansammlung sei, bis Ram'sandor den
      α-Komplex geteilt hatte, und dadurch die Hülle des Macroversums entstand.
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    • Bei Accarradh sieht es bislang so aus, dass ich es mit Absicht unklar halte. Bei meinen frueheren Welten musste ich immer ganz genau wissen wie und wo Rand, Form, Gestalt der Welt waren, was mich letztendlich beim basteln behindert hat. Im Augenblick gibt es um den Kontinent Accarradh herum nur Ozeane.
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    • Was mir zu diesem Thema einfällt, ist die gemeinsame Welt von Ly und mir, "Shocarim". Sie ist zwar keine Scheibenwelt, doch der erforschbare und relevante Teil ist begrenzt. Es handelt sich um ein gewaltiges (künstlich geschaffenes?) Hochplateau auf einer wie auch immer gearteten Welt. Das Hochplateau ist von allen Seiten von einer sehr hohen Gebirgskette umgeben, auf der anderen Seite fällt der Fels nahezu senkrecht noch viel weiter ab. Techlevel ist niedrig, daher gibt es auch keine Fluggeräte oder sowas. Und die "Engel" (geflügelte, mächtige Wesen, die ihre Festungen in der Gebirgskette haben) nehmen keinen mit... ;)
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Neu

      Beim Lesen dachte ich erst, ich kann nichts dazu sagen, weil ich keine Scheibenwelt habe. Dann ist mir aber eingefallen, dass ich ja doch eine habe.
      Die Welt der Ordnung habe ich mal für einen Comic erfunden, aus dem dann leider nichts wurde. Es handelt sich dabei um einen scheibenförmigen Planeten, der aber eigene Schwerkraft und daher keine eindeutige Ober- oder Unterseite hat.
      Wie dessen Rand aussieht habe ich nicht bebastelt. Vermutlich gibt es da unterschiedliche Landschaften, die sich einfach um die Kante krümmen und auf der anderen Seite weiter gehen. Auch Gewässer. Es könnte Flüsse geben, die von einer Seite auf die andere Fließen.

      Wenn man Rand anders versteht, habe ich natürlich die Leeere zwischen den Dimensionen. Das ist natürlich kein räumlicher Rand, man kommt nicht irgendwann ans Ende des Universums und da fängt die Leeere an. Die Leeere ist von Natur aus völlig leer, es hat sich dort im Laufe der Zeit aber schon viel Kram angesammelt, der aus Welten rausgefallen ist. Auch Lebewesen gibt es, die wohl mal von irgendwo gekommen sein müssen. Sie sehen aus wie bizarr verzerrte Weingummitiere unterschiedlicher Art. Öffnet man ein schlecht isoliertes Dimensionsportal, dann bekommt man schonmal Besuch von ihnen. Auch innerhalb eines Universums schweben sie und da sie selbst Portale öffnen können, können sie jedem Hindernis einfach in die Leeere ausweichen. Also schwebt so ein Ding auch mal einfach durch die Wand.
      Zum Glück sind die meisten eher klein und ungefährlich.
    • Neu

      Gerblinger schrieb:

      Bei Accarradh sieht es bislang so aus, dass ich es mit Absicht unklar halte. Bei meinen frueheren Welten musste ich immer ganz genau wissen wie und wo Rand, Form, Gestalt der Welt waren, was mich letztendlich beim basteln behindert hat. Im Augenblick gibt es um den Kontinent Accarradh herum nur Ozeane.
      Aww. Ein Relikt.
      Also inzwischen ist Accarradh eine Insel, und die Scheibenwelt En hat tatsächlich einen "Rand". Von unter der Scheibe, wo alles aus Gestein ist, ziehen sich eine Art Mini-Gebirge am Rand hoch. Wirklich mini. So dass es am Ende aussieht wie eine exotische & seltsame Steinschale in der Wasser ist. Schwer zu beschreiben.
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    • Neu

      Gerblinger schrieb:

      [...] ziehen sich eine Art Mini-Gebirge am Rand hoch.[...]
      Leben da drin Wesen? Weißt du, was passieren würde, wenn jemand ein Lock durch das Gebirge grübe?
      "»Huch«. machte der Dachs, als er aufwachte. »Heute bin ich aber schlecht gelaunt. So etwas von schlecht gelaunt, ich bin ja richtig gefährlich!«" - Udo Weigelt, Der Dachs hat heute schlechte Laune.
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      Vyserhad schrieb:

      Meine Welt ist eine Schiebe, daher muss sie auch einen Rand haben. Es ist eine Scheibe aus Erde die im Raum umhertreibt. Ursprünglich war sie größer, ist abner im Laufe der Zeit entzwei gebrochen, sodass es genau genommen nun zwei sind. An der Bruchkante türmt sich ein riesiges Gebirge auf. die Ränder der Schiebe sind mit Wasser gefüllt, die in einem riesigen Wasserfall herabstürzen (nicht fragen, woher das Wasser kommt... Wasserkreislauf gibts nicht, es ensteht ; ) )
      Am westlichen Rand befinden sich "Inseln" die über den Abgrund gucken. Im Norden ist es so kalt, dass das ganze Wasser gefriert, sodann es nur im Westen und im Süden zu den Fällen kommt. Und der Süden ist mit einer giftigen Athmosphäre überzogen, dass man da nicht entlangkommt.

      Die zweite Platte ist noch unerforscht.
      stimmt nicht mehr ganz. Das zerbrochene ist grad unklar ob es eine zweite welt gibt von der Hauptplatte. Das Gebirge gibt es jedoch wirklich, es besteht aber nicht aus Gestein sondern aus gestauchter und verdichteter Materie. Würde sich diese entfalten, dann würde die Welt dreimal so gross sein. Hinter der gestauchten wand befindet such aber ein ungestauchter Bereich, wo ich nich nicht weiss, wie groß dieser ist.

      Also die Frage: ein möglich abgebrochener Teil der Platte - hinter dem Gebirge oder im bekannten Land? Seufz...

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      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
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      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
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