[Lacerta] Weltenbeschreibung

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    • [Lacerta] Weltenbeschreibung

      Okay, ich denke es ist jetzt mal an der Zeit, dass ich meine Welt, Lacerta, hier vorstelle. Ich werde versuchen, nie zu viel in einen Post zu stecken, damit das Ganze etwas leserfreundlicher wird.

      Das wichtigste in Kürze:
      • Lacerta ist im Grunde ein erdähnlicher Planet mit ein paar Veränderungen.
      • Auch Lacertas Geographie erinnert stark an die der Erde.
      • Auf Lacerta gibt es Magie. Allerdings ist sie sehr eingeschränkt und befolgt festen Gesetzmäßigkeiten.
      • Lacerta hat vier verschiedene intelligente „Rassen“: die Menschen, die Gnome, die Oger, und eine mysteriöse weitere Rasse, über die ich noch nicht sehr viel weiß.
      Das sind auch die vier Punkte, auf die ich hier jetzt erstmal eingehen will.

      Der Planet Lacerta
      Ob sich der Planet Lacerta in unserem Universum befindet weiß ich nicht. Das ist auch eher nebensächlich. Wichtig zu wissen ist eigentlich nur, dass er sich in einem Sonnensystem mit acht Planeten befindet, die um einen kleinen rötlichen Stern namens Trûro kreisen. Lacerta selbst hat zwei Monde, einen felsigen, der stark an unseren erinnert, und einen aus Eis, der dadurch natürlich viel heller strahlt, dafür aber deutlich weiter entfernt ist als der andere. Lacerta ist ein bisschen kleiner als die Erde, aber nicht viel. Die Schwerkraft ist nicht ganz so stark wie die unsere. Ein lacertanisches Jahr hat 104 Tage, die aber zusammen so lange dauern wie 207 Tage auf der Erde, da ein Tag dort fast doppelt so lang ist wie bei uns.

      Lacertas Geographie
      Ich würde Lacerta in fünf Kontinente unterteilen, wobei man sich da aber auch streiten kann. Die Weltkarte sieht so aus:

      [IMG:http://i852.photobucket.com/albums/ab89/Trajan92/detail_map_small.jpg]

      Ich konzentriere mich beim Basteln jetzt erstmal auf den großen Kontinent im Norden, der an Eurasien erinnert. Dabei werde ich allerdings auch öfter mal überlegen müssen, was auf dem südlichen Kontinent gerade los ist, da die beiden ziemlich nahe beieinander liegen und der kulturelle Austausch wohl ziemlich früh in der Geschichte losgehen dürfte. Den Kontinent im fernen Westen lasse ich hingegen vorerst völlig außer Acht. Über ihn weiß ich noch Garnichts, außer dass da meine vierte geheimnisvolle Rasse lebt. Ich habe außerdem schon eine Vegetationskarte, auf die ich sehr stolz bin:

      [IMG:http://i852.photobucket.com/albums/ab89/Trajan92/vegetationsmall-1.png]

      Die Magie auf Lacerta
      Die Magie ist wohl das größte unterscheidende Merkmal zwischen Lacerta und unserer Welt. Sie ist allerdings deutlich anders als die Magie, auf die man normalerweise in Fantasywelten trifft:
      Magie ist ein Rohstoff. Und der kann auch erschöpft werden. Die einzige Quelle der Magie ist ein bestimmtes, grünlich glänzendes Metall, das ich vorerst Thaumasium genannt habe und das in manchen Gegenden Lacertas zu finden ist. Um diese Magie nun nutzen zu können, muss sich ein Magier in direktem Körperkontakt mit einem Stück Thaumasium befinden, das genug Magie für den erwünschten Zauber enthält. Anschließend ist die genutzte Magie dann auch weg und der Metallklumpen ist um ein Stück magische Kraft ärmer. Es kann also durchaus auch vorkommen, dass ein Stück Thaumasium gar keine Magie mehr enthält.

      Als sei das noch nicht genug, hat die Magie auch noch eine zweite große Einschränkung. Sie kann nichts! Oder besser gesagt: Sie kann nur Illusionen erzeugen. Die eigentliche Welt kann sie nicht beeinflussen. Das kann jedoch deutlich mächtiger sein, als es zunächst klingt, vor allem weil Thaumasium ziemlich selten ist. Man kann einem Menschen also beispielsweise nicht wirklich wehtun. Aber man kann ihn sehr wohl glauben lassen, dass er Schmerz empfindet. Ich kann nicht tatsächlich einen Höllendämon beschwören, der meine Feinde vernichtet. Aber ich kann die Illusion eines Dämons erzeugen, der meinen Feinden sicher sehr viel Angst machen wird. Ihr seht schon, worauf ich hinaus will…

      Die vier Rassen Lacertas
      Lacerta hat vier intelligente Rassen, die allerdings alle miteinander verwandt sind, also vom gleichen Urahnen abstammen. Die folgende Karte zeigt die Verbreitungsgebiete der drei östlichen Rassen in vorgeschichtlicher Zeit. Das wird sich allerdings im Laufe der Geschichte Lacertas noch stark ändern. Die Namen der Rassen sind alle nur vorläufig. Ich will möglichst schnell weg von den klischee-behafteten Bezeichnungen „Oger“ und „Gnom“.

      [IMG:http://i852.photobucket.com/albums/ab89/Trajan92/spread_of_humanity.png]

      Die Menschen gleichen uns eigentlich in jeder Hinsicht. Eventuell überlege ich mir noch ein paar kleine Unterschiede, die aber relativ unbedeutend sein dürften.

      Die Oger sind größer und stämmiger als die Menschen. Sie leben länger und vermehren sich deutlich langsamer, sodass sie immer wieder von den Menschen verdrängt werden. Ihre Nische haben sie nun im kalten Norden und in den Gebirgen gefunden.

      Die Gnome hingegen sind klein und schnell. Sie sind intellektuell den Menschen und Ogern etwas voraus, sodass sich ihre Technologie oft schneller entwickelt als die der anderen beiden Rassen. Allerdings sind sie körperlich deutlich unterlegen, sodass sie sich kaum ausbreiten konnten und auch ständig in Gefahr sind, von Menschen und später auch Ogern vertrieben zu werden.

      Die vierte Rasse ist, wie ich bereits gesagt habe, noch völlig unbekannt. Sie ist auf dem fernen westlichen Kontinent beheimatet und hatte bisher noch keinerlei Kontakt mit den anderen dreien.


      So, das wars erst mal. Ich freue mich auf euer Feedback!
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.
    • Interessantes Magiekonzept, gute Karten.
      Ich habe noch ein paar Fragen:
      1. Wie ist die politische Situation?
      2. Wie ist die technische/wissenschaftliche Situation?
      3. Wie haben sich 1 und 2 im Laufe der Zeit entwickelt?
      Gibt es Völkerwanderungen oder Untergruppen deiner 4 Völker?
      Wie ist es mit Religionen?
      Gibt es eigene Tier bzw. Pflanzenarten?
    • Hallo Trajan!

      Also erstmal finde ich deine Karten richtig cool und deshalb mal gleich die Frage wie hast du die gemacht ? ;)

      Was ich mich noch frage ist deine Planeten Greißen ja nun um einen kleinen rötlichen stern
      die um einen kleinen rötlichen Stern namens Trûro kreisen
      Meinst du damit die Sonne ? bzw das was wir Sonnen nennen ?

      Als nächstes schreibst du dein Planet hat zwei Monde
      Lacerta selbst hat zwei Monde, einen felsigen, der stark an unseren erinnert, und einen aus Eis,
      Wenn der Planet zwei Monde hat ist dann dann einer von beiden immer zusehen ? wenn ja welcher zu welcher zeit ? und kann es nicht auch sein das einer der beiden immer die Sonne verdeckt ?

      wie macht sich denn das mit der Schwerkraft bemerkbar ? Also ist es So wie auf dem Mond ;) ... nein Scherz vermutlich nicht aber will darauf hinaus ob die Bewohner davon direkt betroffen sind ? Also läuft ihr Leben dadurch merklich anders ab als bei uns könnte man zum beispiel weiter Springen als auf der Erde ? oder ist es nur minimal anders ?

      Die Idee mit der Magie finde ich ganz cool nur stellt sich mir die Frage
      Oder besser gesagt: Sie kann nur Illusionen erzeugen.
      Wenn sie nur Illusionen erzeugen kann wieso sollte dann jemand angst haben ? ... Also ich meine wenn der nette Magier dann einen Dämon beschwört bzw die Illusion eine Dämons dann wäre das doch wie ein netter 3D Horrorfilm oder nicht ? Da ja jeder weiß es ist nur eine Illusion also nach dem Motto ... ach der Will nur spielen ;) Anders kann ich mir Vorstellen das die Illusionen sehr nützlich sind um Menschen oder andere Rassen zu beeinflussen also durch täuschungen etc hast du dir da schonmal Gedanken gemacht wie weitreichend so eine Illusion geht ? also kann man eventuell ganze Landschaften Illusionieren oder Räume oder Menschen (andere intelligente Lebewesen) wie Steuert man dann solche Illusionen macht das der Magier dann mit seinem Geist ? würde das dann bedeuten das er für die Zeit der Illusion unfähig ist andere Dinge zu tun ?

      Was ich mich auch Frage wenn diese Metall aus dem die Magie so kommt so Selten ist
      vor allem weil Thaumasium ziemlich selten ist.
      dann könnte es doch sicher in Späteren Zeiten zu Kriegen kommen und Heerschern und andere Organisationen die sich das zeugs unter den Nagel reisen wollen bis hin zum Kommerziellen Abbau hast du dir da schon mal Gedanken gemacht ?

      SO ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr gelöchert mit meiner Fragerrei ^^

      Gruß

      Old Pirate
    • Schade, dass ich auf der Legende der Vegetationskate nichts lesen kann, dazu ist sie einfach viel zu klein...
      Sonst sieht sie ja sehr schick aus.

      Also wird Magie irgendwann aussterben, weil sie dann aufgebraucht ist... Oder bildet sie sich auch langsam nach?
      Ich meine, wenn sie in diesem Metall steckt und immer weniger wird, ist ja mal irgendwann Schluss.

      Jetzt hab ich grade die Vorstellung von magischen "Kinos" im Kopf. ;D
      Inhaltsverzeichnis zu Bioka und Zuflucht K

      Der Tag an dem einem langweilig wird, ist der Tag an dem man verlernt hat seine Fantasie zu nutzen. ~Efyriel~
    • Aha, jetzt wirds bei dir auch offiziell :lol:

      Also das meiste wusste ich ja schon aber eine Frage kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen: Wo steht Thaumasium im Periodensystem? ;)

      Und was ist eigentlich aus dem einen Volk an der Landenge geworden? Kriegt das in der fusionierten Welt auch eine Heimat?
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • @Gudea: Da greifst Du viele viele Dinge vorweg, die eigentlich erst in späteren Posts zur Sprache kommen sollten. Fortsetzung folgt! ;D

      @Old_Pirate:

      Also erstmal finde ich deine Karten richtig cool und deshalb mal gleich die Frage wie hast du die gemacht ?
      Danke! Die sind alle größtenteils mit Photoshop entstanden. Die Legenden und Pfeile wurden dann in Illustrator nachgetragen. Gerichtet habe ich mich dabei vor allem nach diesem Tutorial.

      Meinst du damit die Sonne ? bzw das was wir Sonnen nennen ?
      Ja genau, das war vielleicht etwas umständlich ausgedrückt von mir. ;)

      Wenn der Planet zwei Monde hat ist dann einer von beiden immer zusehen ? wenn ja welcher zu welcher zeit ? und kann es nicht auch sein das einer der beiden immer die Sonne verdeckt ?
      Naja, sie haben ja sehr verschiedene Umlaufbahnen. Von daher wird mal ein Mond, mal beide und mal keiner zu sehen sein. Wir sehen unseren Mond ja auch immer zu verschiedenen Tageszeiten. Normalerweise wird die Sonne nicht verdeckt. Es kann aber durchaus zu Sonnenfinsternissen kommen, die natürlich auch doppelt so oft vorkommen wie bei uns, da es doppelt so viele Monde gibt.

      wie macht sich denn das mit der Schwerkraft bemerkbar ? Also ist es So wie auf dem Mond ... nein Scherz vermutlich nicht aber will darauf hinaus ob die Bewohner davon direkt betroffen sind ? Also läuft ihr Leben dadurch merklich anders ab als bei uns könnte man zum beispiel weiter Springen als auf der Erde ? oder ist es nur minimal anders ?
      Der Unterschied ist tatsächlich ziemlich minimal. Die Bewohner sind aber durchaus davon betroffen. Sie können höher und weiter springen, schneller laufen und schwerere Lasten tragen. Aber eben nur ein Bisschen.^^

      Wenn sie nur Illusionen erzeugen kann wieso sollte dann jemand angst haben ? ... Also ich meine wenn der nette Magier dann einen Dämon beschwört bzw die Illusion eine Dämons dann wäre das doch wie ein netter 3D Horrorfilm oder nicht ? Da ja jeder weiß es ist nur eine Illusion also nach dem Motto ... ach der Will nur spielen Anders kann ich mir Vorstellen das die Illusionen sehr nützlich sind um Menschen oder andere Rassen zu beeinflussen also durch täuschungen etc
      Das hast Du schön ausgedrückt! :lach: Du hast natürlich Recht. Wenn es viel Magie dieser Art gibt, dann wird jeder sehr schnell lernen, dass er keine Angst davor zu haben braucht. Das ist in der ganz frühen Geschichte Lacertas auch so gewesen. Jeder kannte die Magie und jeder (der konnte) hat sie genutzt. Das hat dann allerdings dazu geführt, dass die Magie sehr schnell verbraucht wurde. Seitdem ist sie sehr selten. Die Völker bzw. deren Herrscher, die Zugang zu Thaumasium haben, soren dafür, dass es sonst niemandem in die Hände fällt. Magie ist in den meisten Gegenden zu einem streng bewachten Geheimnis geworden, und es gibt in der normalen Bevölkerung höchstens Gerüchte, dass es sie gibt. So kann die Magie dann doch wieder zu einer mächtigen Waffe werden.

      hast du dir da schonmal Gedanken gemacht wie weitreichend so eine Illusion geht ? also kann man eventuell ganze Landschaften Illusionieren oder Räume oder Menschen (andere intelligente Lebewesen) wie Steuert man dann solche Illusionen macht das der Magier dann mit seinem Geist ? würde das dann bedeuten das er für die Zeit der Illusion unfähig ist andere Dinge zu tun ?
      Man kann beliebig große Landschaften bzw. Räume verzaubern, und auch beliebig viele Menschen. Aber es gibt einen Haken: Mann muss dafür genügend Thaumasium zur Verfügung haben! Und das ist bei solchen Dimensionen, wie Du sie genannt hast, fast unmöglich. Außerdem ist es nicht möglich, zeitversetzt zu zaubern. Das geht nur hier und jetzt. Und je länger der Zauber andauert, desto mehr Magie wird dabei verschlungen. Der Magier muss sich sich durchgehend auf seine Illusion konzentrieren, um sie aufrecht zu erhalten. Ein besonders guter Magier kann jedoch durchaus in der Lage sein, gleichzeitig auch andere Dinge zu machen. Das ist aber sehr anstrengend.

      dann könnte es doch sicher in Späteren Zeiten zu Kriegen kommen und Heerschern und andere Organisationen die sich das zeugs unter den Nagel reisen wollen bis hin zum Kommerziellen Abbau hast du dir da schon mal Gedanken gemacht ?
      Ja, genau das passiert auch! Das Zeug wird enorm wertvoll und jeder, der davon weiß, will es haben. Da wird es Monopole, Handelsallianzen, große Konflikte und einige Kriege geben. Darauf freu ich mich schon! :diablo:

      SO ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr gelöchert mit meiner Fragerrei ^^
      Auf keinen Fall! Es freut mich sehr, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Danke!

      @Efyriel:

      Schade, dass ich auf der Legende der Vegetationskate nichts lesen kann, dazu ist sie einfach viel zu klein...
      Ja, das ist ein großes Problem, mit dem ich gerade noch kämpfe. Wenn ich versuche, das riesige Original hochzuladen, stürzt Photobucket ab.^^

      Also wird Magie irgendwann aussterben, weil sie dann aufgebraucht ist... Oder bildet sie sich auch langsam nach?
      Ich meine, wenn sie in diesem Metall steckt und immer weniger wird, ist ja mal irgendwann Schluss.
      Da bin ich noch unentschlossen, wie ich das haben will. Im Prinzip lautet die Antwort auf Deine Frage: Ja, die Magie wird irgendwann verbraucht sein. Wie bei uns das Öl. Allerdings spiele ich im Moment mit der Idee, dass sich die Magie über die Jahrtausende im Thaumasium sehr langsam wieder ansammelt. Mal schaun. :)

      @Alpha:

      Also das meiste wusste ich ja schon aber eine Frage kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen: Wo steht Thaumasium im Periodensystem?
      ISSO!! Keine Widerrede!!! :mad:

      Und was ist eigentlich aus dem einen Volk an der Landenge geworden? Kriegt das in der fusionierten Welt auch eine Heimat?
      Du meinst diesen schwarzen Fleck? Ja, der gefällt mir auch garnicht. ;D Das soll den Punkt darstellen, wo die drei Rassen ursprünglich entstanden sind, bevor sie sich in alle Himmelsrichtungen ausbreiten. Oder meinst Du die Oger in den Bergen da? Die werden vermutlich immer weiter zurückgedrängt werden. Vielleicht sterben sie dort auch irgendwann ganz aus, was ich aber nicht glaube. Dafür bieten die zu viele tolle Möglichkeiten für coole Wendungen in der Geschichte der Region.
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.
    • Ahoi Trajan,
      Lactera, Lactera, ich gestehe, es gelingt mir einfach nicht den Gedanken an Laktose(intoleranz) abzuschütteln.

      -Zu den Karten
      Die Karten sehen erstmal verdammt gut aus, (soweit ich das aus der Höhe sagen kann) sowohl was die Technik, als auch die... ich nenns jetzt mal "verknüpfungsreichen" Formen angeht. (Sprich: Es gefällt mir viel besser als simple Kontinentalpfropfen bei denen man nur die Ränder auf dem Seeweg erreicht, was die Kontakte der Völker zwangsläufig stark einschränken müsste.) Womit ist die Karte gemacht?
      Andererseits sind die Karten auch extrem klein und lassen sich gar nicht zoomen. Die Legende der Vegetationskarte lässt sich so beispielsweise überhaupt nicht lesen. Da besteht noch dringender Änderungsbedarf!

      -Das Magiekonzept
      Nur Illusionsmagie... gefällt mir und dürfte ziemlich interessante Auswirkungen auf die Magier selbst und ihr Bild in der Gesellschaft haben. Darüber will ich auf jeden Fall mehr wissen.

      -Weg von Ogern und Gnomen
      Meine Zustimmung! Ich hätte gesagt es ist deine Sache, aber tatsächlich glaube ich, dass du durch diese Trennung viel mehr gewinnst als du verlierst.

      Ich halte mich mit Fragen mal noch zurück, bis es noch eine Stück konkreter wird.
      SEESTERN LIEBT DICH!
    • @ Nordstern:
      Hatte die Assoziation auch. Aber was bitte sind Kontinentalpfropfen?

      @ Lacerta:
      Schöne Karten. Besonders den Gnomsubkontinent find ich schick. Hatte mich erst gefargt, wieso du nicht die Landenge als Grenze zwischen den Völkern gewählt hast. Wenn die Gnome eh unter Siedungsdruck durch die Menschen stehen wäre das leichter zu verteidigen. Dann habe ich gesehen, dass es wohl am Rande einer Vegetationsgrenze liegt. Wohl hin zu einem tropischen Wald? Heißt das, dass deine Gnome tendenziell eher in warmen Gefilden sich wohl fühlen?
      Deine Oger, weil noch nicht weiter beschrieben, erinnern mich jetzt stark an Neandertaler - lieg ich sehr daneben?
      Die Flüsse im Siedlungsraum der Menschen hatte ich zuerst mit Grenzen zwischen verschiedenen Reichen verwechselt wie mir scheint. Vielleicht liegts auch einfach an der Auflösung der Karte. Dennoch frag ich mich jetzt natürlich, wie die Völker organisiert sind...
    • Nordstern schrieb:

      Lactera, Lactera, ich gestehe, es gelingt mir einfach nicht den Gedanken an Laktose(intoleranz) abzuschütteln.
      :rofl: Meine Welt heißt LaCERTa, nicht Lactera. Klingt das besser?^^

      Nordstern schrieb:

      Die Karten sehen erstmal verdammt gut aus, (soweit ich das aus der Höhe sagen kann).
      Andererseits sind die Karten auch extrem klein und lassen sich gar nicht zoomen. Die Legende der Vegetationskarte lässt sich so beispielsweise überhaupt nicht lesen. Da besteht noch dringender Änderungsbedarf!
      Vielen Dank! Ich arbeite dran. Was die Technik angeht, siehe meinen zweiten Post.

      Nordstern schrieb:

      Nur Illusionsmagie... gefällt mir und dürfte ziemlich interessante Auswirkungen auf die Magier selbst und ihr Bild in der Gesellschaft haben. Darüber will ich auf jeden Fall mehr wissen.
      Ich auch! Ich berichte sobald ich mehr weiß. ;)

      Nordstern schrieb:

      Meine Zustimmung! Ich hätte gesagt es ist deine Sache, aber tatsächlich glaube ich, dass du durch diese Trennung viel mehr gewinnst als du verlierst.
      Ich glaube fast auch. Allerdings arbeite ich noch an den Sprachen, die dort gesprochen werden und weiß folglich noch nicht, wie ich sie nennen soll.

      Nordstern schrieb:

      Ich halte mich mit Fragen mal noch zurück, bis es noch eine Stück konkreter wird.
      Ich werde mich bemühen, Deinen Erwartungen gerecht zu werden. 8)

      BruderJakob schrieb:

      Schöne Karten. Besonders den Gnomsubkontinent find ich schick.
      Ui, jetzt bin ich neugierig. Was genau ist an dem Subkontinent so besonders?

      BruderJakob schrieb:

      Dann habe ich gesehen, dass es wohl am Rande einer Vegetationsgrenze liegt. Wohl hin zu einem tropischen Wald? Heißt das, dass deine Gnome tendenziell eher in warmen Gefilden sich wohl fühlen?
      Ganz richtig! Die Gnome waren die ersten, die sich bei der Evolution der drei Rassen vom Stammbaum abgespalten haben und einen eigenen Weg gegangen sind. Während der Urahn der Menschen und Oger nach norden in die Savannen gezogen ist und sich dort weiter entwickelt hat, haben die Gnome den tropischen Regenwald nie verlassen. Sie sind wie gesagt deutlich kleiner als ihre nördlichen Verwandten und können sich deshalb in den dichten Wäldern gut bewegen, was die Menschen und Oger nicht können. So bildet der Dschungel für diese ein fast unüberwindbares Hindernis, das die Gnome effizient verteidigen können. So konnten die Gnome auch die Regionen südlich des Regenwalds besiedeln, da sie dort keine Konkurrenz hatten.


      BruderJakob schrieb:

      Deine Oger, weil noch nicht weiter beschrieben, erinnern mich jetzt stark an Neandertaler - lieg ich sehr daneben?
      Könnte man vielleicht sogar sagen. Das war zwar nicht meine Absicht, aber ganz falsch ist das nicht. Sie sind allerdings deutlich größer als die Neanderthaler es waren.

      BruderJakob schrieb:

      Dennoch frag ich mich jetzt natürlich, wie die Völker organisiert sind...
      Das kommt alles noch. ;D
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.
    • Zu dem Subkontinent:
      Deine Küsten wirken recht natürlich, trotz ihrer Verspieltheit. Eben viele Halbinseln und Inselgruppen vor der Küste. Der Subkontinent hebt sich da angenehm etwas ab. Dadurch wirkt das Ganze in meinen Augen etwas Abwechskungsreicher. Schau mal das Mittelmeer als Beispiel an. Inselreiche Gebiete in der Ägäis und dann sehr klare Linien vor der afrikanischen Küste. Das ergänzt sich gut. MIr hat auch die Lage des Gebirges im Zentrum gefallen.
      Hat das Ding schon einen Namen (Also der Subkontinent)?
    • -Kontinentalpfropfen
      Afrika und Südamerika würde ich als Kontinentalpfropfen bezeichnen, ganz im Gegensatz zu Europa oder Ost-/Südostasien. Die Küstenlinien sind bei letzteren einfach viel verschachtelter was nicht nur interessanter aussieht, sondern (soweit ich das verstanden habe) sowohl für kulturelle Vielfalt, als auch für einen regen Austausch zwischen den Kulturen sorgt.
      Das ist etwas was mir auf den ersten Blick bei Lancerta ziemlich gefällt. Esper beispielsweise ist da ganz anders und für meinen Geschmack viel zu pfropfenförmig. (Dass die Esperkarte dennoch sehr sehr viele Vorzüge aufweist bräuchte ich eigentlich gar nicht erwähnen.)

      Oh großer Jerron vergib mir den ich habe gelästert wider dein himmlisches Werk!

      -Lancerta
      Ups! Sowas passiert mir erschreckend häufig. Ähm also... es klingt trotzdem doof weil- weil- Weil halt!
      SEESTERN LIEBT DICH!
    • Auch von mir: Hut ab! :thumbup: Die Karten gefallen mir sehr gut! Bitte mehr davon. Aber dann bitte eine bessere Auflösung!


      In der Weltenbeschreibung steckt großes Potential. Natürlich fehlen noch einige Infos. Mich würde vor allem interessieren in welchem Zeitalter (Altertum, Mittelalter?) sich Lacerta befindet. Auch Staaten, Regierungen etc. sind für mich immer interessant! Und Bilder, Bilder wären toll!

      Bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht!
    • @Nordstern: Die Esperkarte zeigt ja auch nur einen Kontinent und nicht die ganze Welt :dozier:

      Beim Blick auf die Lacertakarte wünschte ich mir allerdings, ich hätte auch so eine schicke feingegliederte Inselgegend zwischen zwei Kontinenten. :-[

      Zur Magie: Du hast die dem Thaumasium innewohnende Magie mit Erdöl verglichen. Da drängt sich die Frage auf, wie denn die Magie damals in das Gestein hineingekommen ist. Sind das vielleicht die fossilen Überreste von Einhörnern, Drachen und Feen? ;D Und was passiert mit Magie, nachdem sie verbraucht wurde? Wird in magisches CO2 umgewandelt?

      Und was die Anwendungsmöglichkeiten dieser Illusionsmagie angeht, damit kann man schon sehr viel erreichen. Wobei die Sache mit dem Höllendämon wohl eher zu den dümmsten Anwendungsmöglichkeiten gehört, weil da sofort jeder durchschauen kann, dass das nur ne Illusion ist. Wenn man die Illusionan aber möglichst subtil und echt anlegt, dann kann man damit tolle Dinge anstellen. Man kann sich selbst ein anderes Aussehen verpassen, man kann sich für den Gegenüber "unsichtbar" machen, man kann Fallen unter Illusionen verstecken, man kann sogar richtig Schaden anrichten, indem man den Gegner mit gleißendem Licht blendet oder ihn ohrenbetäubenden Krach hören lässt oder übelkeiterregenden Gestank erzeugt oder ihn glauben macht, er würde gerade ertrinken, erfrieren, verbrennen... usw.
      Die Palette der Fiesheiten ist breit gefächert...
    • Erst mal von mir ein großes Lob für die Karten. Sehr gelungen. :thumbup:
      Auch die Ideen finde ich sehr interessant, wenn sich mir auch manche Fragen und Ungereimtheiten aufdrängen. :weissnicht: Doch ich freue mich, erleuchtet zu werden. ;)


      Hier meine Fragen, Zweifel und Ideen:

      Jerron schrieb:

      indem man den Gegner mit gleißendem Licht blendet
      Und das könnte man natürlich mit einer ganzen Armee machen. Jegliche Ähnlichkeiten zu Gandalf bei der Schlacht um Helms Klamm sind da natürlich rein zufälliger Natur. :pfeif:

      Jerron schrieb:

      oder ihn glauben macht, er würde gerade ertrinken, erfrieren, verbrennen
      ... was ggf. ebenfalls zum Tode führen kann. Oder zu Bewusstlosigkeit. Oder in den Wahnsinn. Oder permanente Phobien erzeugt.
      - Und es gibt durchaus realistische Dinge, wie Vulkanausbrüche, Tsunamis, sich auftuende Erdspalten u.ä., die man nicht direkt mit einer Illusion in Verbindung bringen dürfte. Interessanter Schachzug wäre es übrigens, wenn man es schafft, einen Gegner glauben zu machen, dass z.B. die auf sie zukommende Lava nur eine Illusion sei ... :diablo:
      - Schade, dass man keine permanenten Illusionen erschaffen kann. So könnte man kleine ewige Lichter erzeugen, Tempel in denen stets ein Frühlingsduft und Vogelgezwitscher herrscht oder Gebäude permanent verborgen bleiben. Schade. :seufz:
      - Verfügen alle vier Rassen über Magieanwender?


      Trajan schrieb:

      Das Zeug wird enorm wertvoll und jeder, der davon weiß, will es haben. Da wird es Monopole, Handelsallianzen, große Konflikte und einige Kriege geben.
      Natürlich ein begehrter handelbarer Stoff. Aber wer würde deswegen ernsthaft Kriege führen? Das Metall ist keinesfalls überlebensnotwendig. Anders als Rohstoffe für Waffen oder Schiffe, Nahrung oder ggf. Siedlungsgebiete. Ergo würde ich das Thaumasium eher als Luxusware deklarieren. Doch bevor jemand "Ketzer" ruft ... :fluecht:


      Trajan schrieb:

      Lacerta selbst hat zwei Monde, einen felsigen, der stark an unseren erinnert, und einen aus Eis, der dadurch natürlich viel heller strahlt, dafür aber deutlich weiter entfernt ist als der andere.
      - Hm, da sie beide gel. die Sonne verdunkeln, bedeutet, dass sie sich auf der selben Ebene bewegen wie der Planet zu seiner roten Sonne. Wie schaut es denn dann mit den Gezeiten aus? Stärkere oder schwächere Tiden wie auf der Erde? Oder einfach nur Komplexere, z.B. starke Fluten, wenn sich beide Monde nahe stehen?
      - Und haben die Beiden ebenfalls wie unser Mond eine gebundene Rotation, d.h. weisen sie dem Planeten immer die selbe Seite zu? Sorry, da spricht der SF-Bastler aus mir. :-[


      Trajan schrieb:

      Lacerta hat vier intelligente Rassen, die allerdings alle miteinander verwandt sind, also vom gleichen Urahnen abstammen.

      Trajan schrieb:

      Die vierte Rasse ist, wie ich bereits gesagt habe, noch völlig unbekannt. Sie ist auf dem fernen westlichen Kontinent beheimatet und hatte bisher noch keinerlei Kontakt mit den anderen dreien.
      - Doch wie gelangte dann die vierte Rasse schon so früh auf den weit entfernten Kontinent? :kopfkratz: Urmensch auf treibendem Baumstamm kann man sich bei der Distanz nur schwer vorstellen.
      - Eine weitere Frage, die sich aufdrängt. Da es vier Rassen sind, können sie sich nicht auch wieder vermischen?
      - Und gibt es keine Orte friedlicher Koexistenz, z.B. multikulturelle Städte in denen jede Rasse Handel treibt.


      Trajan schrieb:

      Die Oger sind größer und stämmiger als die Menschen. Sie leben länger und vermehren sich deutlich langsamer, sodass sie immer wieder von den Menschen verdrängt werden. Ihre Nische haben sie nun im kalten Norden und in den Gebirgen gefunden.
      Aber sie sind nicht dümmer, oder? Sollte es ihnen da nicht möglich sein bestimmte Stammgebiete, auf die sie viel Wert legen, entsprechend zu verteidigen (militärisch u./o. diplomatisch)?


      Trajan schrieb:

      Die Gnome hingegen sind klein und schnell. Sie sind intellektuell den Menschen und Ogern etwas voraus, sodass sich ihre Technologie oft schneller entwickelt als die der anderen beiden Rassen. Allerdings sind sie körperlich deutlich unterlegen, sodass sie sich kaum ausbreiten konnten und auch ständig in Gefahr sind, von Menschen und später auch Ogern vertrieben zu werden.
      Körperliche Unterlegenheit bedeutet nicht alles. Vor allem wenn ihre technologische Entwicklung schneller voranschreitet.

      Trajan schrieb:

      Die Gnome waren die ersten, die sich bei der Evolution der drei Rassen vom Stammbaum abgespalten haben und einen eigenen Weg gegangen sind. Während der Urahn der Menschen und Oger nach norden in die Savannen gezogen ist und sich dort weiter entwickelt hat, haben die Gnome den tropischen Regenwald nie verlassen. Sie sind wie gesagt deutlich kleiner als ihre nördlichen Verwandten und können sich deshalb in den dichten Wäldern gut bewegen, was die Menschen und Oger nicht können. So bildet der Dschungel für diese ein fast unüberwindbares Hindernis, das die Gnome effizient verteidigen können. So konnten die Gnome auch die Regionen südlich des Regenwalds besiedeln, da sie dort keine Konkurrenz hatten.
      - Beim vorletzten Zitat meintest du noch, dass sie sich kaum ausbreiten konnten. Das Letzte widerspricht dem doch, oder? :kopfkratz: Will kein Kleinkrämer sein, aber was denn nun?
      - Wenn die "Gnome" technisch versierter sind, warum sind sie dann nicht die ersten oder besseren Seefahrer? Holz aus dem Urwald hätten sie vermutlich zu genüge.
      - Wenn sie den Menschen technisch voraus sind, von was für einer technologischen Stufe sprechen wir dann überhaupt? Stabschleuder, Rad, Katapult, Schwarzpulver ... :kopfkratz:


      Ich hoffe, das war der konstruktiv gemeinten Grübeleien nicht zu viel.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • @Jerron
      Weiß ich doch dass Esper nur ein Kontinent ist, hab die verschiedenen Karten von dir lange genug bestaunt. Aber es fällt mir halt immer wieder auf dass solche geographischen Spielereien wie das Mittelmeer oder Südostasien auf Fantasykarten recht selten vorkommen, womöglich weil die Bearbeitungsmaßstäbe deutlich kleiner sind.
      In der Größenordnung in der man es meistens findet, taugt so eine Verschnörkelung kaum noch was als verbindendes/trennendes Element, wenn du verstehst was ich meine.

      Nemedon schrieb:

      Und das könnte man natürlich mit einer ganzen Armee machen. Jegliche Ähnlichkeiten zu Gandalf bei der Schlacht um Helms Klamm sind da natürlich rein zufälliger Natur.


      Öhm, ich hab das immer so verstanden dass die Sonne hinter Eomers Reitern aufging und man genau diesen Moment für den Angriff genutzt hat.
      SEESTERN LIEBT DICH!
    • Trajan schrieb:

      Du meinst diesen schwarzen Fleck? Ja, der gefällt mir auch garnicht. Das soll den Punkt darstellen, wo die drei Rassen ursprünglich entstanden sind, bevor sie sich in alle Himmelsrichtungen ausbreiten. Oder meinst Du die Oger in den Bergen da? Die werden vermutlich immer weiter zurückgedrängt werden. Vielleicht sterben sie dort auch irgendwann ganz aus, was ich aber nicht glaube. Dafür bieten die zu viele tolle Möglichkeiten für coole Wendungen in der Geschichte der Region

      Ich meinte eigentlich das "Hauptvolk" aus dem "alten" Lacerta. Hat das überlebt?
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • BruderJakob schrieb:

      Hat das Ding schon einen Namen (Also der Subkontinent)?
      Leider Nein. Was Namen angeht, dauert es bei mir immer ewig, weil ich mich nie festlegen will. %-)

      Nordstern schrieb:

      Lancerta: Ups! Sowas passiert mir erschreckend häufig. Ähm also... es klingt trotzdem doof weil- weil- Weil halt!
      LA-CER-TA! Da ist auch kein "n" drin. :lol:

      Eventhar schrieb:

      Mich würde vor allem interessieren in welchem Zeitalter (Altertum, Mittelalter?) sich Lacerta befindet. Auch Staaten, Regierungen etc. sind für mich immer interessant! Und Bilder, Bilder wären toll!
      Okay, da das echt viele zu interessieren scheint, lege ich mal einen "jetzt"-Zeitpunkt fest: Lacerta befindet sich derzeit in einer Epoche, die unserem 19. Jahrhundert in etwa entspricht. ABER: Alles, was ich bisher so beschrieben habe, bezieht sich nicht auf diese Zeit! Die Karte mit den Verbreitungsgebieten der Rassen ist vorgeschichtlich. Und die Zeit, an der ich im Moment bastle, entspricht ungefähr unserem frühen Mittelalter.
      Was Bilder angeht, bin ich leider kein begnadeter Künstler. Da muss ich immer andere Fragen, ob sie mir eventuell was malen könnten. Also, wenn einer Lust hat, für mich ein paar Auftragswerke anzufertigen, würde mich das unglaublich freuen! :sabber: :klatsch: <3

      Jerron schrieb:

      Zur Magie: Du hast die dem Thaumasium innewohnende Magie mit Erdöl verglichen. Da drängt sich die Frage auf, wie denn die Magie damals in das Gestein hineingekommen ist. Sind das vielleicht die fossilen Überreste von Einhörnern, Drachen und Feen? ;D Und was passiert mit Magie, nachdem sie verbraucht wurde? Wird in magisches CO2 umgewandelt?
      :lach: Das sind ja mal tolle Ideen! Ich fürchte, die erste muss ich leider ablehnen. Dass sich Magie im Thaumasium ansammelt hängt einfach mit der chmischen Beschaffenheit dieses Metalls zusammen. Ich habe mich jetzt übrigens auch festgelegt: Ein magieloses Stück Thaumasium sammelt im Laufe der Jahrtausende langsam wieder magische Kraft an. Es entsteht also auch neue Magie. Du bringst mich aber jetzt auf Ideen, Jerron... Vielleicht wird die verbrauchte Magie auch in die Atmosphäre freigesetzt und kommt dann mit dem Regen wieder auf die Erde zurück, wo sie im Bodern versickert, bis sie auf ein Stück Thaumasium trifft, das sie aufnehmen kann. Ein Magiekreislauf also! :lol: Danke! :hail:

      Jerron schrieb:

      Und was die Anwendungsmöglichkeiten dieser Illusionsmagie angeht, damit kann man schon sehr viel erreichen. Wobei die Sache mit dem Höllendämon wohl eher zu den dümmsten Anwendungsmöglichkeiten gehört, weil da sofort jeder durchschauen kann, dass das nur ne Illusion ist. Wenn man die Illusionan aber möglichst subtil und echt anlegt, dann kann man damit tolle Dinge anstellen. [...] Die Palette der Fiesheiten ist breit gefächert...
      Ja genau! Das System ist deutlich mächtiger als es zunächst zu sein scheint. Übrigens auch wieder super Ideen dabei. Danke!

      Nemedon schrieb:

      Verfügen alle vier Rassen über Magieanwender?
      Ja, ich denke schon. Da will ich eher zwischen den verschiedenen Völker unterscheide. Da gibt es nämlich schon einige, die nicht mit Magie umgehen können/wollen.

      Nemedon schrieb:

      Natürlich ein begehrter handelbarer Stoff. Aber wer würde deswegen ernsthaft Kriege führen? Das Metall ist keinesfalls überlebensnotwendig. Anders als Rohstoffe für Waffen oder Schiffe, Nahrung oder ggf. Siedlungsgebiete. Ergo würde ich das Thaumasium eher als Luxusware deklarieren.
      Hmmm... Meinst Du? Wenn man sich anschaut, was man mit dem Zeug alles machen kann, könnte ich mir schon gut vorstellen, dass es begehrt genug ist, um größere Konflikte auszulösen. Das muss ich mir naochmal überlegen.

      Nemedon schrieb:

      Wie schaut es denn dann mit den Gezeiten aus? Stärkere oder schwächere Tiden wie auf der Erde? Oder einfach nur Komplexere, z.B. starke Fluten, wenn sich beide Monde nahe stehen?
      Die Frage hab ich mir auch schon gestellt. Die Antwort: Ich weiß es nicht. Wenn sich hier irgendwer gut mit gezeiten auskennt, würde ich mich da sehr über Hilfe freuen. Wenn nicht, tu ich einfach so, als hätte das keine Auswirkungen. Komplexer sind die Gezeiten aber auf jeden Fall.

      Nemedon schrieb:

      Und haben die Beiden [Monde] ebenfalls wie unser Mond eine gebundene Rotation, d.h. weisen sie dem Planeten immer die selbe Seite zu?
      Was hätte das denn für Auswirkungen, wenn sie das nicht täten? :kopfkratz:

      Nemedon schrieb:

      Doch wie gelangte dann die vierte Rasse schon so früh auf den weit entfernten Kontinent? :kopfkratz: Urmensch auf treibendem Baumstamm kann man sich bei der Distanz nur schwer vorstellen.
      Ja, auch die Frage hat mich schon beschäftigt. Wie gesagt, über die vierte Rasse weiß ich noch garnichts. Vermutlich wird sie aber mit den anderen dreien nur sehr entfernt oder garnicht verwandt sein.

      Nemedon schrieb:

      Da es vier Rassen sind, können sie sich nicht auch wieder vermischen?
      Nein. Dafür sind sie doch zu verschieden. Allerhöchstens die Menschen und die Oger. Und wenn ja, dann würden die auf jeden Fall nur sterilen Nachwuchs zur Welt bringen.

      Nemedon schrieb:

      Und gibt es keine Orte friedlicher Koexistenz, z.B. multikulturelle Städte in denen jede Rasse Handel treibt.
      Das gibt es auf jeden Fall! warte mal meinen nächsten großen Post ab, wo ich das Land vorstelle, an dem ich gerade bastle. Das ist ein Beispiel für so einen Fall.

      Nemedon schrieb:

      Aber sie [die Oger] sind nicht dümmer, oder? Sollte es ihnen da nicht möglich sein bestimmte Stammgebiete, auf die sie viel Wert legen, entsprechend zu verteidigen (militärisch u./o. diplomatisch)?
      Nein, das sind sie nicht. Manche gebiete können sie schon auch verteidigen, aber die Tendenz ist, dass es eher die Menschen sind, die die Oger verjagen, als andersrum.

      Nemedon schrieb:

      Körperliche Unterlegenheit bedeutet nicht alles. Vor allem wenn ihre technologische Entwicklung schneller voranschreitet.
      Das traurige ist, dass die Menschen immer sehr schnell sind, sich die technischen Innovationen der Gnome abzuschauen. So sind die Gnome zwar immer ein bisschen voraus, aber ausbauen können sie ihren Vorsprung in aller Regel nicht.

      Nemedon schrieb:

      Beim vorletzten Zitat meintest du noch, dass sie sich kaum ausbreiten konnten. Das Letzte widerspricht dem doch, oder?
      Sie können sich kaum in Gebiete ausbreiten, wo bereits Menschen oder Oger leben, da die sie (normalerweise!) wieder vertreiben würden. Südlich des "Heimatwaldes" der Gnome gibt es aber weder Menschen noch Oger, da die es nicht geschaft haben, den Regenwald zu durchdringen. Hier können sich die Gnome also ungestört ausbreiten. Auch hier möchte ich allerdings noch einmal betonen, dass die Verbreitungskarte, die ich oben gepostet habe, vorgeschichtlich ist. Da wird sich noch viel verändern!

      Nemedon schrieb:

      Wenn die "Gnome" technisch versierter sind, warum sind sie dann nicht die ersten oder besseren Seefahrer? Holz aus dem Urwald hätten sie vermutlich zu genüge.
      Sind sie ja vielleicht. Muss mal schaun, aber die Idee gefällt mir gut! :D

      Nemedon schrieb:

      Wenn sie den Menschen technisch voraus sind, von was für einer technologischen Stufe sprechen wir dann überhaupt? Stabschleuder, Rad, Katapult, Schwarzpulver... :kopfkratz:
      Sie sind immer ein Bisschen voraus. Wie gesagt, mir ist in meinen Welten immer die Geschichte sehr wichtig, also betrachte ich das Ganze am liebsten im Wandel der Zeiten, anstatt mich auf eine einzige Zeit festzulegen. Deine Frage kann ich somit nur schwer beantworten. :-[

      Nemedon schrieb:

      Ich hoffe, das war der konstruktiv gemeinten Grübeleien nicht zu viel.
      Ganz und garnicht! Solche Beiträge sind immer die nützlichsten, weil man dadurch gezwungen wird, sich mit Fragen zu beschäftigen, die man bisher vielleicht übersehen hat. Von daher: Herzlichen Dank und ich würde mich sehr freuen, wenn Du weiterhin so kritisches Feedback gibst!

      Alpha Centauri schrieb:

      Ich meinte eigentlich das "Hauptvolk" aus dem "alten" Lacerta. Hat das überlebt?
      Ach das meintest Du! :lach: Ja, die haben überlebt. Allerdings leben sie höchst wahrscheinlich nicht mehr an einer Landenge. In meinem nächsten großen Post werde ich dieses Volk (eigentlich: "diese Völker"!) vorstellen.

      Lorien schrieb:

      Wenn Magie ein Rohstoff ist, kann dann jeder ein Magier werden? Und wie lange dauert es, bis man damit umgehen kann?
      Theoretisch kann jeder ein Magier werden, ja. Allerdings sind manche Leute begabter als andere. Wie lange dauert es? Ganz unterschiedlich, je nach dem wie aufnahmefähig Du bist. Ich denke, es dürfte aber mindestens ein Jahr dauern, und alles zu lernen, was es zu lernen gibt, kann keiner.

      So, und jetzt meine ich es geschafft zu haben, die Karten in ihrer Originalauflösung hochzuladen. Wie ich sie hier einbetten kann, weiß ich aber leider nicht:
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.
    • Diese Art von Magie finde ich super. Erinnert mich irgendwie an Seelensteine aus The Elder Scrolls ^^. Und man kann schon sehr viel mit Illusionen machen. Selbst wenn man weiss, das es sich nur um Tricks handelt sind Illusionen eine sehr mächtige Waffe. Ein totgeglaubter Heerführer, der plötzlich wieder an der Spitze seines Heeres reitet und dadurch den Kampfgeist seiner Männer entfacht. Dieses Metall kann sehr wohl grosse Macht bedeuten. Einfach auf eine viel raffiniertere und subtilere Weise. Und das Macht es ja gerade interessant. :) Gibt es zum Metall(dessen Namen ich mir nicht merken kann^^) auch ein Substitutsmittel? Wir können Energie auch aus Kohle oder Gas erzeugen. Gibt es auch noch andere Materialien, die als MAgiequelle dienen können? Wenn die Magie ja über den Regen niederkommt, könnte man nicht direkt den Regen anzapfen?

      Sind die Gnome den Menschen und Ogern nur in technischer Hinsicht voraus oder auch mit einer weiterentwickelten Magie?