[Gesennai] Allgemeines

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    • [Gesennai] Allgemeines

      Die Zeit von der ich dir erzähle hat nie die Geschichtsschreibung gesehen. Nur wenige kennen die alten Geschichten und niemand kennt sie ganz. Darum pass gut auf.
      Am Anfang war das Nichts und aus dem Nichts entstand die Energie. Sie war wild, ungezähmt und durchflutete alles. In diesem Chaos entstand durch Zufall das erste Bewusstsein. Es war winzig und sich selbst kaum bewusst, doch es begann zu träumen und seine Träume wurden Wirklichkeit. So entstanden die ersten Planeten und das erste Zeitalter brach an. Das Bewusstsein wuchs und auch seine Träume. Doch es träumte nicht nur gutes, und mit den Albträumen kam das auf die Welt was ihr als das Böse bezeichnet.
      Aus den anderen Träumen erwuchs das erste Geschlecht um das Universum zu bevölkern. Sie erschufen die Elfen und die Zwerge und alles was auf dieser Welt wandelt und lebt. Doch die Albträume waren nicht untätig. In der Dunkelheit schmiedeten sie Pläne. Voll Bösartigkeit und Verachtung planten sie die Herrschaft und die Auslöschung des ersten Geschlechts. Doch aus den Träumen entstand das zweite Geschlecht. Die Gabe des Schaffens war ihnen verwehrt, denn ihre Aufgabe war der Schutz der Welt. Bald brach auch der der erste Krieg aus, und das zweite Geschlecht kämpfte gegen die unendlichen Armeen der Geister. Doch bald war das zweite Geschlecht dezimiert und ihre Armeen erschöpft. Da baten sie das erste Geschlecht um Hilfe. Doch nur wenige hörten den Hilferuf und noch weniger kamen um zu helfen.
      Als erster folgte Altantor, der Politiker und mit ihm kam Erinya, deren Sorge zuvorderst den Pflanzen und aller Tiere galt. Kurz darauf trat auch Morvael dem Bund bei, die Bewahrung der Geschichte ist sein größter Wunsch und auch Kasara, die die Schönheit über alles stellte. Nelgor gesellte sich zu ihnen und unterstützte sie mit seinen Erfindungen welche Ernekas sein Bruder fertigte. Auch Lohdamis trat hinzu und half Morvael indem er die Geschehnisse aufschrieb, und richtetete die Hoffnungslosen mit seinen Träumen wieder auf.
      Als eine der letzten kamen die Schwestern Alsiel und Kijilsvara die unterschiedlicher nicht sein konnten . Alsiel achtete auf den Tod und bereiste die Welt, während Kijilsvara lieber an einem Ort blieb und sich auf die Kriegsführung konzentrierte.
      Doch auch vereint konnten sie die Armeen nicht stoppen, so entschlossen sie Krieger zu schaffen, die an ihrer Statt den Dämonen einhalt gebieten sollten. In einem Ritual gaben diese Neun ihre festen Körper und einen Teil ihrer Macht auf und verschmolzen diese mit neun des zweiten Geschlechts.
      Dies waren die ersten Menschen, ihre Aufgabe war der ewige Kampf, und sie waren gut darin. Diese neun Menschen waren großartige Krieger und Gelehrte und gemeinsam gelang ihnen was weder dem ersten noch dem zweiten Geschlecht einzeln gelungen war, sie fanden einen Weg die reale Welt zu schützen. Mit den übrigen der zweiten Generation errichteten sie einen Wall der das Universum in zwei Hälften teilen sollte. Nun trat das zweite Geschlecht zusammen und spendete alle seine Energie um diese Mauer zu einem Teil des Universums zu machen und die Dämonen für immer auszusperren. Über diese Anstrengung starb das zweite Geschlecht vollständig, doch wurden die Dämonen hinter die Mauer verbannt, allerdings gingen mit ihnen auch die des ersten Geschlechts die sich nicht entschloßen hatten zu helfen.
      Die neun Menschen aber entschloßen sich Wache zu stehen, jeder einzelne sollte seine einzigarigen Fähigkeiten nutzen und dafür Sorge zu tragen, dass die Dämonen nie wieder in ihre Welt einbrechen konnten.
      Das war die Geschichte vom Anfang der Welt und von der Teilung.“

      „Was geschah mit den ersten Menschen, und was hat das mit mir zu tun.“ Fragte ich den alten Mann.
      „Die ersten Menschen vereinigten sich mit den Elfen und Zwergen, aus ihnen entstand das Volk derer die sich heute Menschen nennen, doch das war lange vor der Geschichtsschreibung. Wobei alle Völker daraus Vorteile hatten. Allerdings vermischte sich dadurch das Blut der ersten Menschen und bald gab es nur noch wenige die die Fähigkeiten ihrer Ahnen beherschten, und mit der Zeit verschwand auch das Wissen um die Blutlinien. Ihre Aufgabe ist den Menschen aber nie entfallen. Sie schützen diese Welt mit all ihrer gedanklichen Kraft. Die Grenze wird durch die Träume und Gedanken der Menschen aufrecht erhalten. Je mehr Menschen es gibt desto stabiler ist die Grenze. Jedoch braucht es nur einen der willentlich die Träume der Menschen in einem kleinen Teil der Welt stört und es kann sich ein Loch in der Barriere öffnen. Gelingt dies an vielen verschiedenen Orten zugleich, bricht die Barriere auf und die Geister können ungehindert auf diese Welt Einfluß nehmen, vorher brauchen sie Diener in der diesseitigen Welt.“


      Dieser Bericht, erklärt die Schöpfung Gesennais. Im Grunde genommen ist es eine klassische Fantasy-Welt mit Elben Zwergen und Menschen und noch ganz vielen anderen Völkern, die ich vielleicht noch entdecken werde. Bis jetzt erstreckt sich diese Welt auf einen größeren Kontinent, aber ich bin mir sicher ich finde noch andere, wenn ich diesen einmal lange genug bereist habe und mich auf den Weg übers Meer mache.

      Wichtig ist jedoch das Mehrebige Prinzip. Die Welt Gesennai, hat eine Paralellwelt, die Welt der Geister. Diese Welt ist so dicht an der anderen, dass ein Übertritt in die jeweils andere ein leichtes wäre, da die Bewohner der Paralellwelt, die Dämonen, das aber etwas exzessiv ausnutzten und plündernd raubend und brandschatzend durch die Lande zogen, kam es eben zu dem errichten der Barriere zwischen den Welten. Zu der Barriere folgt später ein eigener Beitrag.
      Die Menschen in meiner Welt haben einen Zweck, nämlich den Schutz der Welt und die Aufrechterhaltung der Barriere. Die neun ersten Menschen haben auch noch direkte Nachfahren, die besonders begabt sind, im Prinzip aber kann jeder Mensch eine oder sogar mehrere Begabungen zugleich haben. Die genauen Begabungen folgen.

      Das wärs erstmal in diesem beitrag, stellet eure Fragen und ich werde versuchen sie zu beantworten. Ich freu mich drauf. :hops:
    • Hallo JackTheHat.

      Zuerst eine Verständnisfrage: Sind Alpträume = Geister = Dämonen? So ganz klar geht das nicht hervor, ob das einfach austauschbare Begriffe sind oder ob es da auch Unterschiede gibt und wenn welche.

      Dann, dies ist ein Bericht wie es wirklich abgelaufen ist und kein Mythos eines bestimmten Volkes, richtig?
      Ist das allen Elfen, Zwergen und Menschen so bekannt?

      Und natürlich, was ist mit denen vom ersten Geschlecht passiert die mit den Dämonen zusammen ausgesperrt wurden?

      Was ist eigentlich mit dem Träumer, dem ersten Bewusstsein? Existiert das noch? Könnte es vielleicht noch weitere Geschlechter erträumen?

      Liebe Grüße
      Gerrit
    • Guten Abend Gerrit

      Gerrit schrieb:

      Zuerst eine Verständnisfrage: Sind Alpträume = Geister = Dämonen? So ganz klar geht das nicht hervor, ob das einfach austauschbare Begriffe sind oder ob es da auch Unterschiede gibt und wenn welche.


      Die Alpträume sind der Ursprung der Dämonen, die sich daraus manifestierten. Die Geister jedoch können auch auf andere Weise entstehen, z.B. finden sich Verstorbene auch in der Geisterwelt wieder. Ein Geist entsteht immer wenn jemand stirbt, verblieb aber ursprünglich noch einige Zeit auf Gesennai, bis er verschwand. Mit dem erschaffen der Barriere wurden die Geister hiter diese verdammt.

      Gerrit schrieb:

      Dann, dies ist ein Bericht wie es wirklich abgelaufen ist und kein Mythos eines bestimmten Volkes, richtig?
      Ist das allen Elfen, Zwergen und Menschen so bekannt?


      Diese Geschichte berichtet den Anfang der Welt wie er stattfand, im Prinzip ist sie so fast niemandem bekannt. Teile davon finden sich aber in allen Mythologien der Völker. Die Zwerge haben z.B. den Weltenbrand der durch den Wall, eine Bergkette aufgehalten wurde.

      Gerrit schrieb:

      Und natürlich, was ist mit denen vom ersten Geschlecht passiert die mit den Dämonen zusammen ausgesperrt wurden?


      Das erste Geschlecht ist über diese Tatsache nicht sonderlich erfreut. Die Dämonen veranstalteten eine Hetzjagd auf sie und die wenigen die sich retten konnten leben verstreut in Ecken und Winkeln der Geisterwelt.


      Gerrit schrieb:

      Was ist eigentlich mit dem Träumer, dem ersten Bewusstsein? Existiert das noch? Könnte es vielleicht noch weitere Geschlechter erträumen?


      Das Bewusstsein träumt immer noch, allerdings hat es sich über die Jahre etwas beruhigt. Es ist weiser geworden und ist zufrieden damit nur zu beobachten. Potentiell wäre es aber möglich dass ein drittes Geschlecht erscheinen könnte.

      So ich hoffe damit erste Fragen beantwortet zu haben.
      Viele Grüße
      Jack
    • JackTheHat schrieb:

      Sie erschufen die Elfen und die Zwerge und alles was auf dieser Welt wandelt und lebt.
      Wer, die Träume oder die, des ersten Geschlechts?

      JackTheHat schrieb:

      Doch die Albträume waren nicht untätig.
      Träumt das Bewustsein gleichzeitig Träume und Albträume, wechseln sie sich ab, oder hängen (Alb-)Träume und Realität garnicht mehr von einander ab?

      JackTheHat schrieb:

      [...], denn ihre Aufgabe war der Schutz der Welt.
      Woher wissen sie das?

      JackTheHat schrieb:

      Doch nur wenige hörten den Hilferuf und noch weniger kamen um zu helfen.
      Warum?

      JackTheHat schrieb:

      [...], allerdings gingen mit ihnen auch die des ersten Geschlechts die sich nicht entschloßen hatten zu helfen.
      Weil...?

      JackTheHat schrieb:

      Die ersten Menschen vereinigten sich mit den Elfen und Zwergen, aus ihnen entstand das Volk derer die sich heute Menschen nennen, doch das war lange vor der Geschichtsschreibung.
      Daraus schließe ich, dass es heute keine Elfen und Zwerge mehr gibt!?


      Viel Spaß ;);D!
      "Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war." - Heinrich von Kleist
    • Kanophys schrieb:

      Wer, die Träume oder die, des ersten Geschlechts?


      Die des ersten Geschlechts, wobei diese ja auch Träume des Bewußtseins sind, in diesem Sinne entsatnden sie auch aus den Träumen, wurden aber vom ersten geschlecht erschaffen.

      Kanophys schrieb:

      Träumt das Bewustsein gleichzeitig Träume und Albträume, wechseln sie sich ab, oder hängen (Alb-)Träume und Realität garnicht mehr von einander ab?

      Es träumt ähnlich wie ein Mensch, das heißt es gibt Alpträume, und normale Träume diese sind miteinander verkettet wodurch ein Traumgemisch ensteht das von beidem Anteile enthält.

      Kanophys schrieb:

      Woher wissen sie das?

      Sie wissen es, es ist quasi in ihrem Blut die Welt zu schützen, sie spüren ihre Bestimmung und folgen ihr.


      Das Erste geschlecht war Erschaffer, sie waren keine Krieger und versteckten sich in ihren kleinen Enklaven und hofften die Dämonen würden sie verschonen. Im Grunde genommen waren sie ein feiger Haufen von Nichtsnutzen,

      Kanophys schrieb:

      Daraus schließe ich, dass es heute keine Elfen und Zwerge mehr gibt!?

      Doch es gibt sie noch, nur aus diesen Völkern entstanden die Menschen als Vermischung aller drei Völker. Die ersten Menschen zeugten Nachwuchs sowohl bei den Zwergen wie auch bei den Elfen. Diese ersten halbblüter, wurden mehr, und bildeten eigene Gruppen, diese vermischten sich mit den anderen Halbblütergruppen woraus dann die Menschen entstanden.


      So ich hoffe alle Fragen beantwortet zu haben. Ich schau mal dass ich einen weiteren Packen DinA4-Seiten abschreib und dann die nächsten Infos rausgeb.

      *kekse und Orun hinstell*
    • Ein, zwei Fragen stellen sich mir dann doch noch ;).

      JackTheHat schrieb:

      Die ersten Menschen zeugten Nachwuchs sowohl bei den Zwergen wie auch bei den Elfen. Diese ersten halbblüter, wurden mehr, und bildeten eigene Gruppen, diese vermischten sich mit den anderen Halbblütergruppen woraus dann die Menschen entstanden.
      Warum existieren dann nur die "Ur-Menschen" nicht mehr, Elfen und Zwerge aber weiterhin? Gab es Gruppen von Elfen/Zwergen, die keinen Kontakt zu Menschen hatten oder ist das bloß Zufall?
      Gibt es durch die Vermischung verschiedene Abstufungen von Menschen? Also Menschen die mehr Elfen oder mehr Zwergen ähneln oder Menschen die "reiner" sind als andere.
      Von welchen Zeitabständen sprechen wir hier?

      *Kekse mampf und Orun schlürf*
      "Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war." - Heinrich von Kleist
    • Kanophys schrieb:

      Warum existieren dann nur die "Ur-Menschen" nicht mehr, Elfen und Zwerge aber weiterhin? Gab es Gruppen von Elfen/Zwergen, die keinen Kontakt zu Menschen hatten oder ist das bloß Zufall?
      Gibt es durch die Vermischung verschiedene Abstufungen von Menschen? Also Menschen die mehr Elfen oder mehr Zwergen ähneln oder Menschen die "reiner" sind als andere.
      Von welchen Zeitabständen sprechen wir hier?


      Die Ur-Menschen verschwanden irgendwann, innerhalb der Völker spalteten sich die Menschen von selber ab. Es gab Gruppen die keinen Kontakt hatten oder ihn auch nicht wollten. Aus der Vermischung der beiden Völker in der werdenden Volksgruppe der Menschen entstand auch die Differenziertheit der Menschen, es gibt Menschen in allen Größen, manche sind so groß wie die Elfen, andere hingegen so klein wie ein Zwerg, dies kann man anhand der Familie auch feststellen, ist also im Erbgut verankert. Von der Zeit die es gebraucht hat bis ein Volk der Menschen entstand kann man von einigen hunderttausend Jahren ausgehen. Die Elfische Geschichtsschreibung beginnt 50.000 Jahre vor dem großen Krieg. (Beitrag folgt) Zu diesem Zeitpunkt waren die Menschen bereits eine etablierte Größe in der Welt, auch wenn ihre Geschichtsschreibung erst mit dem großen Krieg ihren Ursprung nimmt.

      *blaubeermuffins und Eistee hinstell*
    • JackTheHat schrieb:


      Es träumt ähnlich wie ein Mensch, das heißt es gibt Alpträume, und normale Träume diese sind miteinander verkettet wodurch ein Traumgemisch ensteht das von beidem Anteile enthält.



      "Traumgemisch"... der Begriff klingt gut. Ich stelle mir das gerade wie eine Art Fluss mit Verwirbelungen vor, in dem das erste Bewusstsein umhertreibt.



      Trotz der vielen Fragen habe ich dann auch noch die ein oder andere.

      Durch die Vermischung bestehen deine Menschen also mehr oder weniger aus Elfen- und Zwergenhybriden, bzw. Kreuzungen aus Urmensch, Elf und Zwerg.
      Heißt das, es gibt keine Menschen mehr, die wirklich wie Menschen aussehen?
      Inwieweit sind sich die Menschen mit dem Begriff "Menschsein" einig?
      Wird ein sichtbar stärkerer Zwergen- oder Elfenanteil als gut/schlecht/schön/hässlich empfunden oder sind deine Menschen über Rassismus erhaben?

      Sorry, falls ich hier zu weit vorgreife :)
      Blubb. Universell gesehen der Sinn des Lebens ;D
    • Yllar Nar schrieb:

      Durch die Vermischung bestehen deine Menschen also mehr oder weniger aus Elfen- und Zwergenhybriden, bzw. Kreuzungen aus Urmensch, Elf und Zwerg.
      Heißt das, es gibt keine Menschen mehr, die wirklich wie Menschen aussehen?


      Hier findet sich Mendells Gesetz der Vererbungslehre wieder, durch die Vermischung und die Vermehrung der Hybriden, kristallisierten sich wieder die Menschlichen Merkmale heraus, diese verstärkten sich auch in den nachfolgenden Generationen. Daraus folgt, sie sehen im Grunde genommen wie die Archetypen der Menschen aus, haben aber mal mehr mal weniger sichtbare Merkmale der beiden anderen Völker.

      Yllar Nar schrieb:

      Inwieweit sind sich die Menschen mit dem Begriff "Menschsein" einig?


      Inzwischen ist es völlig normal sich als Mensch zu bezeichnen, in den Anfängen war es vielmehr eine Religionsbezeichnung die inzwischen dieses Volk beschreibt.

      Yllar Nar schrieb:

      Wird ein sichtbar stärkerer Zwergen- oder Elfenanteil als gut/schlecht/schön/hässlich empfunden oder sind deine Menschen über Rassismus erhaben?


      Sowohl als auch, wobei es hier auch auf die Region und den sozialen Stand ankommt, so werden in ländlicheren Gebieten eher Zwergische Merkmale geschätzt, sind sie doch Zeichen von Kraft und Arbeitsfähigkeit, während an den Adelshöfen die Merkmale eines Elfen sehr angesehen sind, die der Zwerge jedoch als Schlecht oder unrein bezeichnet werden. Es gibt sogar einige Gruppen, die meinen sie wären die reinen Menschen, diese Verachten jedes Merkmal eines anderen Volkes und in von ihnen kontrollierten Gebieten, ist es für Menschen mit Merkmalen sehr gefährlich.


      **********************************************************NEUES FELD*****************************************************************
      Magie

      "Das ist eine Lektion. Jeder Mensch kann seine Umwelt beeinflussen. Die meisten brauchen dazu ein physisches Werkzeug, ihre Hände zum Beispiel. Ein starker Geist, braucht allerdings keine Werkzeuge mehr, er kann seine Umwelt direkt verändern. Manche sind von Natur aus dazu fähig. Die Menschen bezeichnen sie als Magier. Andere haben nicht die mentale Stärke, um auch nur ein Staubkorn zu bewegen. Doch die meisten sind mit einer entsprechenden Ausbildung dazu in der Lage, ihre Umwelt vermittels des Geistes zu formen." Argonel; Hüter des Wissens

      Allgemeines
      Magie ist in Gesennai eine Frage von Konzentrationsstärke und Verständnis. Jeder Mensch kann wenn er sich genügend konzentriert mit seinen Gedanken die Welt verändern. Hierbei spielt die Vorstellung eine wichtige Rolle. Daher heißen Magier in der Fachsprache auch (Geist-)Manipulator. (ich bediene mich der Übersetzung eines Begriffes der Aiogen)
      Um eine Kerze beispielsweise anzuzünden gibt es verschiedene Wege, man kann sich vorstellen der Docht finge Feuer und das auf die Kerze projezieren, das würde am schnellsten zum erfolg führen und wäre der direkte Weg, allerdings würde die zum anzünden benötigte Energie von der Energie des Manipulators kommen müssen.
      Eine andere Möglichkeit wäre die Änderung der Umweltbedingungen, sodass der Docht von sich aus Feuer fängt, dieser Weg braucht aber eine genaue Vorstellung was man ändern will, zieht aber keine Energie ab, da hierbei kein direkter Energieaustausch stattfindet, lediglich die Gegebenheiten geändert werden.
      Ein wichtiger Zweig der Magie ist sicher das Materialisieren, hierbei kann ein Manipulator aus den in der Luft vorhandenen Teilchen einen Gegenstand erschaffen. Dies benötigt aber ein hohes Maß an Konzentration und Verständnis. Dies ist vor allem bei komplexen Gegenständen der Fall, sodass ein Tier oder eine Pflanze schier unmöglich sind.
      Im Grunde genommen lässt sich das System auf den Satz reduzieren: "Ihr könnt alles tun, was ihr gut genug versteht!"

      Fokuspunkt
      Ein Fokuspunkt ist für einen Manipulator ein imaginärer Punkt auf den er sich zur Bündelung seiner Konzentration konzentrieren kann. Oftmals ist dieser imaginäre Punkt mit einem realen Gegenstand oder einer Erinnerung verknüpft.
      Konzentriert sich ein Manipulator auf diesen Gegenstand sammelt sich seine mentale Stärke und er kann sie dann nutzen um Magie zu wirken. Mit gewisser Übung ist der Fokuspunkt nicht mehr nötig.

      Das wars dann auch von mir

      *Rhabarberkompott, Kekse, Kakao hinstell*
    • Die Magie scheint sehr mächtig, vielleicht zu mächtig.
      Wenn alleine die Vorstellungskraft ausreicht um Dinge zu verändern und dies auch noch jeder kann, würde das nicht in totalem Chaos enden? Quasi sogar so weit, das mit solch einer Macht die Schaffung von Kultur und Zivilisation unmöglich ist? Gibt es Grenzen? Oder vielleicht eine Kehrseite diesbezüglich?

      Das ist immer das Problem, was ich in Magie sehe - es hat Potential, aber in den meisten Fällen ist es zu stark.
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • JackTheHat schrieb:

      Um eine Kerze beispielsweise anzuzünden gibt es verschiedene Wege, man kann sich vorstellen der Docht finge Feuer und das auf die Kerze projezieren, das würde am schnellsten zum erfolg führen und wäre der direkte Weg, allerdings würde die zum anzünden benötigte Energie von der Energie des Manipulators kommen müssen.Eine andere Möglichkeit wäre die Änderung der Umweltbedingungen, sodass der Docht von sich aus Feuer fängt, dieser Weg braucht aber eine genaue Vorstellung was man ändern will, zieht aber keine Energie ab, da hierbei kein direkter Energieaustausch stattfindet, lediglich die Gegebenheiten geändert werden.Ein wichtiger Zweig der Magie ist sicher das Materialisieren, hierbei kann ein Manipulator aus den in der Luft vorhandenen Teilchen einen Gegenstand erschaffen. Dies benötigt aber ein hohes Maß an Konzentration und Verständnis. Dies ist vor allem bei komplexen Gegenständen der Fall, sodass ein Tier oder eine Pflanze schier unmöglich sind.Im Grunde genommen lässt sich das System auf den Satz reduzieren: "Ihr könnt alles tun, was ihr gut genug versteht!"


      Vorstellungskraft als Magiequelle ist interessant, aber erscheint mir gleich recht schwierig in der Umsetzung. Zu deiner Beschreibung habe ich mehrere Fragen:

      1. Zum Beispiel der Kerze: Warum braucht die Veränderung der Umweltbedingungen keine Energie? Der Docht fängt vielleicht "von sich aus" Feuer, aber dann müsste es um ihn entweder sehr heiß werden oder auf andere Weise ein Funke erzeugt werden. Woher kommt die Energie für die Temperaturveränderung oder den Funken, wenn nicht vom Manipulator?
      2. Bezieht sich "Verständnis" eines Objekts auf die Kenntnis ihres genauen Aufbaus? Hätte also ein in Gesteinskunde bewanderter Manipulator gute Chancen auf die Erschaffung eines Brocken Granit? Bräuchte ein Manipulator Anatomiekenntnisse, um ein Lebenwesen zu erschaffen?
      3. Wenn du von Verständnis und Vorstellungskraft sprichst, beziehst du dich damit auch auf die Phantasie? Könnte ein Manipulator etwas erschaffen, das es (bisher) nicht gibt?
    • Moin moin, Jack. Ajajaj, Fragen über Fragen überkommen mich da zu deinen Geist-Manipulatoren. *Sich erst mal an Kakao und Keksen stärkt.*


      JackTheHat schrieb:

      Um eine Kerze beispielsweise anzuzünden gibt es verschiedene Wege, man kann sich vorstellen der Docht finge Feuer und das auf die Kerze projezieren, das würde am schnellsten zum erfolg führen und wäre der direkte Weg, allerdings würde die zum anzünden benötigte Energie von der Energie des Manipulators kommen müssen.
      Welcher Art ist diese Energie? Verändern die Manipulatoren ein magisches Feld oder nutzen sie thermische Energie im physikalischen Sinne? Wenn Letzteres der Fall wäre, dürfte der Magier hinterher zumindest "cooler" sein. ;)


      JackTheHat schrieb:

      Eine andere Möglichkeit wäre die Änderung der Umweltbedingungen, sodass der Docht von sich aus Feuer fängt, dieser Weg braucht aber eine genaue Vorstellung was man ändern will, zieht aber keine Energie ab, da hierbei kein direkter Energieaustausch stattfindet, lediglich die Gegebenheiten geändert werden.
      Auf welchem Wege ändern sich die Begebenheiten? Zieht er aus der Umgebung Energie ab, um den Docht der Kerze soweit zu erhitzen, dass sich Dieser von selbst entzündet? Nutzt der Geist-Manipulator hingegen keine Energie der Umgebung, müsste die Kraft doch wieder von ihm selbst stammen. :hmm:
      Zieht er tatsächlich die Energie der Umgebung ab, wird das schnell lustig. Wenn er Magie zum Entzünden der Kerzen eines Kronleuchters nutzt, würde es nach und nach kälter im Raum. Und packt er versehentlich zu viel Energie in das Anfachen eines Kaminfeuers, um einen kalten Raum zu erwärmen, dann brennt zwar das Feuer, doch plötzlich herrschen in der Hütte arktische Minusgrade. :lol:


      JackTheHat schrieb:

      Ein wichtiger Zweig der Magie ist sicher das Materialisieren, hierbei kann ein Manipulator aus den in der Luft vorhandenen Teilchen einen Gegenstand erschaffen. Dies benötigt aber ein hohes Maß an Konzentration und Verständnis. Dies ist vor allem bei komplexen Gegenständen der Fall, sodass ein Tier oder eine Pflanze schier unmöglich sind.
      Verstehe ich das recht, dass der Geist-Manipulator aus Staub u.ä. Schwebeteilchen in der Luft Dinge herstellt? Dann müsste man regelrecht zusehen können, wie diese Partikel zum Entstehungsort des Objektes hinstreben. Als Nebeneffekt vermag man exzellent Rauch auf diese Weise zu bekämpfen. :o
      Der "Magier" nutzt doch wohl hoffentlich nicht gar die elementaren Teilchen der Luft selbst, oder? Denn dann entstünde ein Vakuum, dem die umgebende Luft zuströmen würde. Je nach Größe des herzuzaubernden Objekts könnte während der Herstellung leicht ein Manipulator in sein eigenes Artefakt hineingezogen werden. :autsch:
      Wäre es nicht einfacher vorhandene Objekte umzuformen? Selbst bei so etwas einfachem wie einem altertümlichen Schlüssel dauert es entweder ewig lang, bis der Geist-Manipulator die metallischen Bestandteile beisammen hat. Oder der Schlüssel besteht aus verdichtetem Staub und hätte eine recht ... fragile Beschaffenheit. :pfeif:


      JackTheHat schrieb:

      Ein Fokuspunkt ist für einen Manipulator ein imaginärer Punkt auf den er sich zur Bündelung seiner Konzentration konzentrieren kann. Oftmals ist dieser imaginäre Punkt mit einem realen Gegenstand oder einer Erinnerung verknüpft.
      Konzentriert sich ein Manipulator auf diesen Gegenstand sammelt sich seine mentale Stärke und er kann sie dann nutzen um Magie zu wirken. Mit gewisser Übung ist der Fokuspunkt nicht mehr nötig.
      Das erinnert mich stark an manche Meditationstechniken. Ein Fokus um seine Gedanken zu zentrieren. Ist das hier ebenso gemeint? Nutzen deine Geist-Manipulatoren z.B. eine Kristallkugel, damit sie ihre Umgebung auszublenden vermögen aus ihrer Wahrnehmung?


      *Argwöhnisch den Rhabarberkompott beäugt - und sich dann einvernehmlich mit ihm einigt, sich gegenseitig in Ruhe zu lassen.*
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Halli Hallo, ich glaube ich sollte mal die offenen Fragen beantworten, also auf gehts:

      Caspar schrieb:

      1. Zum Beispiel der Kerze: Warum braucht die Veränderung der Umweltbedingungen keine Energie? Der Docht fängt vielleicht "von sich aus" Feuer, aber dann müsste es um ihn entweder sehr heiß werden oder auf andere Weise ein Funke erzeugt werden. Woher kommt die Energie für die Temperaturveränderung oder den Funken, wenn nicht vom Manipulator?


      Nemedon schrieb:

      Auf welchem Wege ändern sich die Begebenheiten? Zieht er aus der Umgebung Energie ab, um den Docht der Kerze soweit zu erhitzen, dass sich Dieser von selbst entzündet? Nutzt der Geist-Manipulator hingegen keine Energie der Umgebung, müsste die Kraft doch wieder von ihm selbst stammen. :hmm:
      Zieht er tatsächlich die Energie der Umgebung ab, wird das schnell lustig. Wenn er Magie zum Entzünden der Kerzen eines Kronleuchters nutzt, würde es nach und nach kälter im Raum. Und packt er versehentlich zu viel Energie in das Anfachen eines Kaminfeuers, um einen kalten Raum zu erwärmen, dann brennt zwar das Feuer, doch plötzlich herrschen in der Hütte arktische Minusgrade. :lol:



      Die Energie stammt aus der Konzentration des Manipulators, er stellt sich quasi eine Veränderung der Umweltbedingungen vor, hier findet kein direkter Energieaustausch statt, vielmehr wird die Energie aus der Umgebung genommen. Wenn der Manipulator aber den Docht direkt entzündet, verbraucht er etwas von seiner Energie. Dieses Problem kann vor allem bei jungen Manipulatoren vorkammen, die die Energie falsch einschätzen.

      Caspar schrieb:

      2. Bezieht sich "Verständnis" eines Objekts auf die Kenntnis ihres genauen Aufbaus? Hätte also ein in Gesteinskunde bewanderter Manipulator gute Chancen auf die Erschaffung eines Brocken Granit? Bräuchte ein Manipulator Anatomiekenntnisse, um ein Lebenwesen zu erschaffen?


      Ja,, wobei das Verständnis noch viel mehr umfasst, es geht nicht nur auf den Aufbau, sondern auch um das Wissen, wie etwas ensteht, wenn ein Manipulator mit entsprechendem Wissen um den Aufbau, jedoch nicht um die Entstehung versucht etwas zu erschaffen, dann wird es vielleicht so aussehen, sich aber nicht unbedingt so verhalten. Das sorgt auch dafür dass gerade Lebewesen das schwierigste sind, was ein Manipulator erschaffen kann.

      Caspar schrieb:

      3. Wenn du von Verständnis und Vorstellungskraft sprichst, beziehst du dich damit auch auf die Phantasie? Könnte ein Manipulator etwas erschaffen, das es (bisher) nicht gibt?


      Ja könnte er, hier ist lediglich der Phantasie Grenzen gesetzt, allerdings kann hier auch einiges schief gehen, wenn Manipulatoren ihre Fähigkeiten überschätzen oder ihre Konzentration nachlässt.

      Nemedon schrieb:

      Welcher Art ist diese Energie? Verändern die Manipulatoren ein magisches Feld oder nutzen sie thermische Energie im physikalischen Sinne? Wenn Letzteres der Fall wäre, dürfte der Magier hinterher zumindest "cooler" sein. ;)


      Sie nutzen physikalische Energie, um eine Kerze anzuzünden wird die Energie der Umgebung oder des eigenen Körpers verwendet, nur wenige Grad auf eine kleine Stelle konzentriert, können schon eine Kerze anzünden.

      Nemedon schrieb:

      Verstehe ich das recht, dass der Geist-Manipulator aus Staub u.ä. Schwebeteilchen in der Luft Dinge herstellt? Dann müsste man regelrecht zusehen können, wie diese Partikel zum Entstehungsort des Objektes hinstreben. Als Nebeneffekt vermag man exzellent Rauch auf diese Weise zu bekämpfen. :o
      Der "Magier" nutzt doch wohl hoffentlich nicht gar die elementaren Teilchen der Luft selbst, oder? Denn dann entstünde ein Vakuum, dem die umgebende Luft zuströmen würde. Je nach Größe des herzuzaubernden Objekts könnte während der Herstellung leicht ein Manipulator in sein eigenes Artefakt hineingezogen werden. :autsch:
      Wäre es nicht einfacher vorhandene Objekte umzuformen? Selbst bei so etwas einfachem wie einem altertümlichen Schlüssel dauert es entweder ewig lang, bis der Geist-Manipulator die metallischen Bestandteile beisammen hat. Oder der Schlüssel besteht aus verdichtetem Staub und hätte eine recht ... fragile Beschaffenheit. :pfeif:


      Der Manipulator nimmt vorhandene Schwebstoffe, wie auch Elementarteilchen der Luft und ordnet sie unbewusst atomar neu, sodass ein Eisenschlüssel wirklich zu einem Eisenschlüssel wird, auch wenn er zuvor nur Staub war. Dies kostet allerdings mehr Konzentration und mentale Stärke, daher sind Ausgangsmaterialien immer besser. Bei größeren Materialiesierungen kommt es wirklich zu einer visuellen Bewegung, oft entsteht auch im Zentrum des späteren Objektes ein dunkler Kern, der sich ausdehnt und schlussendlich zum Objekt wird. Eine Beschwörung eines Gegenstandes dauert mindestens eine Stunde, für Dinge wie Lebewesen können daraus auch Tage werden. Eines der größten Hindernisse dieser Manipulation.

      Nemedon schrieb:

      Das erinnert mich stark an manche Meditationstechniken. Ein Fokus um seine Gedanken zu zentrieren. Ist das hier ebenso gemeint? Nutzen deine Geist-Manipulatoren z.B. eine Kristallkugel, damit sie ihre Umgebung auszublenden vermögen aus ihrer Wahrnehmung?


      Genau so, nur dass die ausgeblendete Wirklichkeit dann wieder in den Blick genommen wird, wenn die Konzentration hoch genug ist. Dann können sie mit ihrem Geist die Welt verändern. Wie ein Wasserstrahl den man aus einer schmalen Öffnung herauslässt, nachdem man im Schlauch Druck aufgebaut hat.

      Akira schrieb:

      Die Magie scheint sehr mächtig, vielleicht zu mächtig.
      Wenn alleine die Vorstellungskraft ausreicht um Dinge zu verändern und dies auch noch jeder kann, würde das nicht in totalem Chaos enden? Quasi sogar so weit, das mit solch einer Macht die Schaffung von Kultur und Zivilisation unmöglich ist? Gibt es Grenzen? Oder vielleicht eine Kehrseite diesbezüglich?


      Nein, das Wissen um die allgemeine Befähigung ist nur einem Volk bekannt, den Aiogen, diese hüten das auch ziemlich gut. Grenzen finden sich immer in der Vorstellung der Manipulatoren. Eine gewaltige Einschränkung stellt die Konzentration dar, so muss um etwas manipulieren zu können, eine ständige Konzentration aufrechterhalten werden. Gerade bei Materialisationen ist die Zeit ein wichtiger Faktor, so brauchen komplexe Gegenstände vielmehr Zeit, was den Beschwörungen Grenzen setzt.

      So dass wars dann auch schon, Schönen Abend euch noch,
      Es grüßt der Hutmacher

      *Kekse nachfüll, Himbeereis hinstell, Tee mach* Lassts euch schmecken
    • JackTheHat schrieb:

      Caspar schrieb:

      1. Zum Beispiel der Kerze: Warum braucht die Veränderung der Umweltbedingungen keine Energie? Der Docht fängt vielleicht "von sich aus" Feuer, aber dann müsste es um ihn entweder sehr heiß werden oder auf andere Weise ein Funke erzeugt werden. Woher kommt die Energie für die Temperaturveränderung oder den Funken, wenn nicht vom Manipulator?


      Die Energie stammt aus der Konzentration des Manipulators, er stellt sich quasi eine Veränderung der Umweltbedingungen vor, hier findet kein direkter Energieaustausch statt, vielmehr wird die Energie aus der Umgebung genommen. Wenn der Manipulator aber den Docht direkt entzündet, verbraucht er etwas von seiner Energie. Dieses Problem kann vor allem bei jungen Manipulatoren vorkammen, die die Energie falsch einschätzen.

      Nemedon schrieb:

      Welcher Art ist diese Energie? Verändern die Manipulatoren ein magisches Feld oder nutzen sie thermische Energie im physikalischen Sinne? Wenn Letzteres der Fall wäre, dürfte der Magier hinterher zumindest "cooler" sein. ;)


      Sie nutzen physikalische Energie, um eine Kerze anzuzünden wird die Energie der Umgebung oder des eigenen Körpers verwendet, nur wenige Grad auf eine kleine Stelle konzentriert, können schon eine Kerze anzünden.


      Alles noch ganz schön schwammig. Verstehe ich dich richtig, dass Magie bei dir nicht eine Energieform im eigentlich Sinne ist, sondern Magier vorhandene Materie und Energie durch Konzentration manipulieren und zum Beispiel umleiten? Ein Beispiel zur Illustration:

      Dein Magier stellt zwei Kerzen nebeneinander. Eine Kerze brennt, die andere nicht. Um die zweite Kerze zu entzünden, kann dein Magier durch Konzentration die thermische Energie der einen Kerze auf die andere umleiten, was dazu führen müsste, dass die schon brennende Kerze kurzzeitig weniger stark brennt und der Docht der noch nicht entzündeten Kerze sich punktuell so stark erhitzt, dass er sich entzündet. Hätte der Magier keine schon brennende Kerze, könnte er seine eigene Körperwärme zur Entzündung der zweiten Kerze nutzen? Das finde ich schwer vorstellbar, denn dazu müsstest du eine erhebliche Temperaturamplitude überwinden. Sonnenstrahlen lassen sich zwar durch Optik bündeln, bei Körperwärme fällt es mir aber wesentlich schwerer, mir dein System vorzustellen.
    • Das ist alles sehr schön. Mir gefällt die Schöpfungsgeschichte mit dem Weltentraum und der Entstehung der Menschheit aus drei Urrassen. Elfen und Zwerge gibt es natürlich auf vielen Welten, aber das muss nichts Schlechtes sein. Auch die Magietheorie gefällt mir, sie ist im Prinzip ähnlich wie auf meinen Welten Inis Albion und Rosæ Crux, wenn auch insgesamt mächtiger.
      ... brought to you by the Weeping Elf
    • So, ich bin wieder da, nach meinem kleinen Umzug ohne Internet ans Ende der Welt, kann ich endlich wieder was hochladen und Fragen beantworten.

      Caspar schrieb:

      Alles noch ganz schön schwammig. Verstehe ich dich richtig, dass Magie bei dir nicht eine Energieform im eigentlich Sinne ist, sondern Magier vorhandene Materie und Energie durch Konzentration manipulieren und zum Beispiel umleiten?


      Ja, um es mit einem Filmzitat zu sagen: "Jede Welt hat Regeln, manche kannst du Umgehen, andere brechen."
      Der Manipulator kann mithilfe seiner Konzentration quasi die Naturgesetze ändern. Dafür benötigt er aber ein gewisses Maß an Konzentration. Bei kleinen Änderungen bedarf es weniger bei großen entsprechend mehr. Die meisten Manipulatoren haben rituale für die entsprechenden Änderungen, und denken es liegt an den Ritualen und den Worten, in wirklichkeit sind es unbewusste Prozesse die an diese Rituale gekoppelt sind, die ausgelöst werden und das Ergebnis vollbringen. Deshalb werden bei den meisten Völkern nur die Magier, die die notwendige Konzentration von Natur aus mitbringen. Kleine Ausnahme sind die Elfen.

      Und zu denen Komme ich jetzt:

      *************************************************Neues Volk*******************************************************

      Die Elfen,

      wer jetzt hier die klassischen guten und schönen Elfen sucht, wird sehr enttäuscht. Die Elfen, als eines der Ur-Völker haben sowohl nicht dem Schönheitsideal entsprechende Personen, als auch Gauner und große Verbrecher. Dies wird aber von den herschenden Familien schön vertuscht.

      Das Volk der Elfen basiert auf einem System der 20 Häuser, jeder Elf wird in eines dieser Häuser geboren. Das Haus indem ein Elf geboren wird bleibt sein Haus bis zu seinem Tod, die Treue zum Hasu wird nur durch die Treue zur Familie übertroffen. Ein Elf würde sterben, wenn es nötig ist, um die Familie zu erhalten.

      Die Elfen werden regiert durch einen Hochkönig, dieser wird aus allen 20 Oberhäuptern der Häuser gewählt. Jedoch ist seine Position machtlos, die Macht hat der Rat der neun. Dieser wird aus den 20 Häusern gebildet, wobei meistens die sieben mächtigsten zwei der weniger mächtigen in den Rat bringen, um ihre Allianzen und Intrigen zu unterstützen.
      Von denen gibt es mehr als genug, würde ein Elf sein Haus gegen Feinde von aussen, jederzeit mit seinem Leben verrteidigen, wird er innerhalb nicht zögern irgendjemand umzubringen um seiner Familie innerhalb des Hauses zu mehr Macht zu verhelfen.

      Die Janusköpfigkeit der Elfen findet sich auch in ihrem Umgang mit ausfällen aus ihren Normen. Elfen die weit vom Schönheitsideal der Elfen abweichen, werden als Nichtelfen bezeichnet, für sie gibt es eigene Siedlungen, die schwer bewacht werden, damit keines der anderen Völker von der Existenz „hässlicher Elfen“ etwas mitbekommen. Dasselbe geschieht mit Verbrechern, wobei diese oft wieder von Häusern in Schutz genommen werden, und so eine Verfolgung nicht möglich ist.

      Die Elfen wohnen nicht in Städten, es gibt nur wenige große Elfenansiedlungen, viel eher wohnen die Elfen in Familienverbänden in kleinen Kommunen verstreut über das Land. Es gibt auch kein Elfenreich in dem Sinne eines Landes, vielmehr viele Inseln die jede für sich selbstverwaltet ist.

      Durch eine disziplinierte früh beginnende Ausbildung, können alle Elfen Geistmanipulationen wirken. Sie führen dies aber nicht auf die Ausbildung zurück, sondern auf die natürliche Überlegenheit des Elfenvolkes. Die Ausbildung von Elfenkindern beginnt mit 3 Jahren, in diesem Alter werden die Kleinkinder mit Spielzeug an die nötige Konzentration herangeführt, mit 4 Jahren erfolgen die ersten Verhaltensregeln, mit sechs Jahren kommt schließlich das richtige Konzentrationstraining. Die Kinder sind angewiesen sich auf Wassertropfen zu konzentrieren, nach einiger Zeit fangen sie an, den Wassertropen zu spüren. Dies bringt ihnen den Fokuspunkt mit dem sie später Magie wirken können. Durch diese ritualisierte Form der Magie ist jedoch die Möglichkeit der Elfen eingeschränkt. So können sie nicht große Vernichtungszauber wirken, da ihnen der Fokuspunktes des Elementes Wasser nur formende Magie bereitstellt.
      Die Elfen sehen dies aber nicht als Manko, stattdessen verdammen sie Vernichtungsmagie, und Schattenmagie als schwarze Magie, die den Naturgesetzen widersprechen würde.

      Ein interessanter Bereich der Elfen ist ihre Langlebigkeit, ein Elf wird durchschnittlich 600 bis 900 Jahre alt. Dies führt zum einen zu einer gewissen Beständigkeit der elfischen Kultur, schnelle Änderungen sind selten, die Veränderung ist schleichend, was bei Menschen in 10 Jahren passiert, geschieht bei Elfen in 500 Jahren. Diese Beständigkeit ist einerseits positiv, doch können sich Elfen sehr schlecht auf neue Situationen einstellen, so führte zum Niedergang des Einflusses der Elfen, der Entschluss der Zwerge ein Handelsbündnis mit den Menschen zu schließen. Die Debatten über einen ähnlichen Schritt dauerten zu lang, sodass die Beziehungen zu den Menschen abbrach.

      Heute gibt es nur wenige Handelsstationen die von Elfen und Menschen bewohnt werden, hier werden überflüssige Güter der Elfen, die diese zuviel produziert haben, gegen Waren der Menschen eingetauscht, beliebte Tauschobjekte sind Schmuckobjekte der Menschen und Technik. Als Waren der Elfen werden vornehmlich die Bögen und die feinen Elfischen Waffen geschätzt, aber auch neue Blumenzüchtungen, oder Elfisches Geschirr sind hochgefragt.

      Das Militär der Elfen besteht aus Jagdverbänden, ein Elf der sich entscheidet zum Militär zu gehen wird zusammen mit anderen Rekruten in eine 4 Mann starke Einheit eingeteilt. In dieser Einheit durchläuft der Elf seine Ausbildung, und bleibt bei ihr, bis er aus dem Dienst ausscheidet oder stirbt. Der Jagdverband operiert in weitgesteckten Zielvorgaben, hierbei nutzen sie Tarnung, Geistmanipulation und schnelle Angriffe auf zentrale Positionen des Feindes.
      Zumeist besteht die Aufgabe darin, die heiligen Stätten und Lords zu schützen. Die Macht eines Hauses misst sich auch daran wie viele namhafte Jagdverbände es hat. Einen Namen erhält ein Jagdverband nach einer heroischen oder besonders schwierigen Mission, beispielsweise Die Vögel Aftratels, ein Verband der sich durch einen legendären Levitationsangriff auf Baumschänder Namen machte.

      Die diplomatischen Beziehungen zu Menschen ist freundlich, jedoch verachtet ein Großteil der Elfen die Menschen ob ihrer Kurzlebigkeit. Die Beziehungen zu den Zwergen ist geprägt von tiefer Rivalität, die Elfen als Beschützer der Natur, sind immer im Clinch mit den Zwergen deren größtes Ziel der Fortschritt ist.

      So das wars von Mir:
      *Kekse, Orun, Pflaumen und karamelläpfel hinstell* Lassts euch schmecken.
    • Ich frage mich warum deine Elfen versuchen so gut nach außen hin da zu stehen (Verbrecher und weniger Schöne "wegsperrn") wenn sie sowieso nicht besonders viel Kontakt mit ihnen haben.

      Der Punkt mit der Magie und dem Wasser als Fokuspunkt gefällt mir übrigens recht gut.

      Warum die sieben Mächtigsten im Rat der Neun zwei weniger mächtige aufnehmen um ihre Intrigen zu unterstützen kapier ich nicht ganz. Ich stell mir das so vor, dass einer der Mächtigen versucht jemanden in den Rat zu bringen und sich Unterstützung von diesem erhofft aber die anderen sechs da sicher mit alle Kraft versuchen werden, dass es nicht dazu kommt. Bzw. wie wird man als weniger Mächtiger in den Rat gewählt und nach welchen Maßstäben wird diese Macht gemessen?

      Haben die Jagdverbände einen Leiter oder sind alle 4 gleichberechtigt? Wie ist die Befehlsstruktur in einem Heer aufgebaut falls es sowas bei deinen Elfen gibt?
      "Acts of kindness are not always wise and acts of evil are not always foolish, but regardless, we shall always strive to be good." - Logarius
    • Hi Dawn,

      DawnCry schrieb:

      Ich frage mich warum deine Elfen versuchen so gut nach außen hin da zu stehen (Verbrecher und weniger Schöne "wegsperrn") wenn sie sowieso nicht besonders viel Kontakt mit ihnen haben.


      Dies ist vor allem darum, um ihren Status der Überlegenheit zu unterstreichen, den sie meinen verteidigen zu müssen. Dieses Denken findet sich vor allem in den herrschenden Familien wieder.

      DawnCry schrieb:

      Warum die sieben Mächtigsten im Rat der Neun zwei weniger mächtige aufnehmen um ihre Intrigen zu unterstützen kapier ich nicht ganz. Ich stell mir das so vor, dass einer der Mächtigen versucht jemanden in den Rat zu bringen und sich Unterstützung von diesem erhofft aber die anderen sechs da sicher mit alle Kraft versuchen werden, dass es nicht dazu kommt. Bzw. wie wird man als weniger Mächtiger in den Rat gewählt und nach welchen Maßstäben wird diese Macht gemessen?


      Der Rat der neun besteht aus sich immer wieder ändernden Allianzen, diese Versuchen mittels des Einbringens von kleineren Häusern ihre Seite zu stärken und die Abstimmungsverhältnisse zu ihen Gunsten zu verändern.

      DawnCry schrieb:

      Haben die Jagdverbände einen Leiter oder sind alle 4 gleichberechtigt? Wie ist die Befehlsstruktur in einem Heer aufgebaut falls es sowas bei deinen Elfen gibt?


      Die Jagdverbände sind unter dem Kommando des Ältesten oder in Ausnahmefällen des begabtesten. Die Befehlsstruktur geht von den Hohen Lords des jeweiligen Hauses dem der Jagdverband angehört aus. Normalerweise sind es aber die Lehrmeister die Kommandanten der Jagdverbände die sie vor den Missionen anleiten.
    • Endlich wieder mal etwas Neues aus Gesennai. :hops: Viele interessante neue Dinge :nick: , doch auch so manch Irritierendes oder Unklares. Drum gestatte mir bitte ein paar neugierige Fragen. ;)


      JackTheHat schrieb:

      Die Elfen werden regiert durch einen Hochkönig, dieser wird aus allen 20 Oberhäuptern der Häuser gewählt. Jedoch ist seine Position machtlos, die Macht hat der Rat der neun. Dieser wird aus den 20 Häusern gebildet, wobei meistens die sieben mächtigsten zwei der weniger mächtigen in den Rat bringen, um ihre Allianzen und Intrigen zu unterstützen.
      Die Elfen werden regiert durch einen Hochkönig, bzw. durch den "Rat der Neun". Doch bereits zwei Absätze später sagst du, dass es kein Elfenreich im Sinne eines Landes gäbe, sondern vielmehr viele sich selbst verwaltende 'Inseln'. Ist das nicht ein Widerspruch in sich?
      Wozu dann überhaupt ein Hochkönig? Und was regiert er da überhaupt?
      Wieso ein Neuner-Rat und kein Zehner oder Fünfer? Ich gestehe, dass ich als alter Babylon 5 Fan anfangs an den Grauen Rat denken musste, der ebenfalls aus neun Personen besteht. Doch damit enden vermutlich Ähnlichkeiten bereits.

      Diese seltenen Handelsstationen, die von Elfen und Menschen gemeinsam bewohnt werden, um dort gegenseitig Waren zu tauschen - ist der Warenfluss nicht recht begrenzt? Wenn das eigentliche Elfenreich nur aus kleinen familiären Siedlungen besteht, die sich selbst verwalten, wie soll dann ein regelmäßiger Nachschub an Waren zu diesen Handelsposten gelangen? Und wenn die Elfen den Menschen abschätzig gegenüber stehen, warum ist dann der Schmuck der Kurzlebigen so gefragt? Bei den übrigen Waren entsprichst du schließlich dem Klischee der EDO-Welten. Wobei ich nichts gegen Klischees habe. Das kann einem Erzähler viel Arbeit sparen, wenn er sich einiger bekannter Elemente bedient.

      Die Ausbildung der elfischen Kinder beginnt sehr früh und wirkt recht streng. Doch bei einer Lebenserwartung von fünf bis neun Jahrhunderten irritiert mich das doch etwas. Natürlich ist eine Frühförderung des magischen Talents sinnvoll, doch so fix ansteigend im Training? Müssten Elfenkinder nicht viel länger 'Kind' sein, als im Vergleich zur menschlichen Kultur?

      Durch die früh beginnende Ausbildung, vermögen also alle Elfen Geistmanipulationen zu wirken. Laut deinem Magie-Einführungs-Post ist die korrekte Bezeichnung für Magier (Geist-) Manipulator, angelehnt an eine Übersetzung aus der Sprache der Aiogen. Doch in wie fern unterscheidet sich ihre 'morphische Magie' (?) von der von ihnen geächteten "schwarzen Magie" (Vernichtungs- und Schatten-Magie)?
      Und wieso grenzt ihr Wasserfokus, der nach meinem Verständnis nur als Konzentrationshilfsmittel Verwendung findet, ihre Ausübung der Magie ein? Oder wirken Manipulatoren die einen Kristall-Fokus verwenden, nur "eherne Magie"? Und erschaffen Jene, die zur notwendigen Trance in Flammen schauen, ausschließlich heiße "Vernichtungs-Magie"?


      *Nemedon nimmt sich einer Hand voll Zwetschgen aus der Schale und gießt sich nach so vielen Fragen dankbar etwas vom Orun nach.*
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Hi Nemedon;

      Nemedon schrieb:

      Die Elfen werden regiert durch einen Hochkönig, bzw. durch den "Rat der Neun". Doch bereits zwei Absätze später sagst du, dass es kein Elfenreich im Sinne eines Landes gäbe, sondern vielmehr viele sich selbst verwaltende 'Inseln'. Ist das nicht ein Widerspruch in sich?
      Wozu dann überhaupt ein Hochkönig? Und was regiert er da überhaupt?

      Der hochkönig vertritt das Volk der Elfen nach aussen hin als Repräsentant, und auch Belange die einen großteil des Volkes betreffen werden vom Rat der Neun entschieden. Dieser Rat dient als oberste Instanz in allen Fragen die die Elfen betreffen. Kommt es beispielsweise zu einem Streit zwischen zwei Familien, der nicht normal beigelegt werden kann, so kommt dieser vor den Rat der dann ein Urteil fällt, an das sich die Parteien dann halten müssen.

      Nemedon schrieb:

      Diese seltenen Handelsstationen, die von Elfen und Menschen gemeinsam bewohnt werden, um dort gegenseitig Waren zu tauschen - ist der Warenfluss nicht recht begrenzt? Wenn das eigentliche Elfenreich nur aus kleinen familiären Siedlungen besteht, die sich selbst verwalten, wie soll dann ein regelmäßiger Nachschub an Waren zu diesen Handelsposten gelangen? Und wenn die Elfen den Menschen abschätzig gegenüber stehen, warum ist dann der Schmuck der Kurzlebigen so gefragt?


      Die Elfen haben Handelsrouten zwischen den Komunen, der Schmuck der Menschen ist insofern gefragt, als dass er auf eine völlig andere Weise hergestellt wird. Obwohl die Elfen die Werkstätten als unnatürlich bezeichnen, da sie nicht mit der Natur arbeiten, erfreuen sie sich beispielsweise an schnitzereien und edelsteinen.

      Nemedon schrieb:

      Die Ausbildung der elfischen Kinder beginnt sehr früh und wirkt recht streng. Doch bei einer Lebenserwartung von fünf bis neun Jahrhunderten irritiert mich das doch etwas. Natürlich ist eine Frühförderung des magischen Talents sinnvoll, doch so fix ansteigend im Training? Müssten Elfenkinder nicht viel länger 'Kind' sein, als im Vergleich zur menschlichen Kultur?


      Den Elfen ist nichts mehr ein Graus, als das unkontrollierbare Kind, aus diesem Grund versucht man mit der Ausbildung so früh als möglich zu beginnen. Da Elfen schon bereits mit 35 Jahren als erwachsen zählen, ist das durchaus auch vertretbar. Dieses Erwachsen ist allerdings nur ein Titel, es dauert meistens noch Jahrzehnte bis sie akzeptiert werden.

      Nemedon schrieb:

      Doch in wie fern unterscheidet sich ihre 'morphische Magie' (?) von der von ihnen geächteten "schwarzen Magie" (Vernichtungs- und Schatten-Magie)?


      Die Magie der Elfen orientiert sich an ihrem Denken nach Harmonie, welches während des Wassertropfentrainings fundamental eingebrannt wird in das Gedächtnis. Dies führt nur zu Lösungen die die natürlichen Gegebenheiten umlenken sie jedoch nicht bracchial verändern. Dies ist die von den Elfen als Vernichtungsmagie bezeichnete ausführung, dabei werden die Naturgesetze bewusst gebrochen, und neue Regeln aufgestellt.

      Hoffe ich konnte helfen, noch eine Frage von mir: Was meinst du mit EDO-Welten?

      Ansonsten einen wunderbaren Morgen.
      Es Grüßt Jack
      *Pflaumen und Orun nachfüll, etwas warmen Kakao hinstell, und frischen Apfelkuchen auspack*
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