Weltuntergang oder eure Welt?

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • Weltuntergang oder eure Welt?

      Stellt euch vor , unsere Welt würde untergehen. Ob das durch Erdbeben, Tsunamis, Kometeneinschläge, Explosion des Planeten oder sonstiges passiert, ist jetzt mal egal. Ihr bekommt also mit, wie die Erde zerstört wird und in wenigen Momenten nicht mehr geben wird. Plötzlich erscheint direkt neben euch ein Portal oder mehrere , die in eine andere Welt führen. Und nicht irgendwelche Welten sondern genau diese, die ihr erstellt habt. Würdet ihr das Portal betreten oder es sein lassen.?
    • Aber sofort geh ich da durch. Und zwar auf die Insel. Also, unter der Annahme, dass die Insel als solche erkennbar ist und ich nicht irgendwie nur weites Meer oder weite Wüste sehe. Dann würde ich durch das Portal nach Kaláte gehen. Also, unter der Annahme, dass es nicht direkt in eine Eisregion oder sonstige Wüstenregion oder, noch schlimmer, einfach ins Weltall führt.
      Und dann seh ich weiter.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Aus unserer Welt voller Komfort und Luxus in meine Mittelalterliche, von Rassenhass und Krieg geprägte Fantasywelt voller Gefahren,
      Ja, würde ich schon bevor ich untergehe und so groß wäre der unterschied zu unserer Welt nun auch nicht -> Rassenhass; Südafrika seit den 90ern erst befreit von der Apartheid etc.
      :fluecht: PORTAL

      Gruß
      Träumerle :zzz:
    • Definitiv ja. Möglichst natürlich eine der vielen Welten des Sternenrings mit annehmbaren Umweltbedingungen und einer Bevölkerung, zu denen auch Hosa gehören.
      Und wenn ich doch im Vakuum dort lande ... dann sehe ich wenigstens einmal mit eigenen Augen die imposante Sterneninsel (bzw. Zentralgalaxie), die sich in der Mitte des Sternenrings befindet. <3

      Das sehen und sterben ... besser als jeder Tsunami o.ä.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Aber sicher! Selbst wenn das Portal zum Gossenplaneten führen sollte: Es gibt immer genug Möglichkeiten in ein schöneres Umfeld zu gelangen, vor allem mit so einer Geschichte wie die, die ich zu erzählen hätte. Ich würde direkt vor eines der Weltentribunale gebracht werden :D
    • Ja.

      Nur weiß ich nicht, was ich mache, wenn ich in Deep Night meinem misanthropischen Alter Ego über den Weg laufen sollte. ;D Naja, gut, so besonders wäre das auch nicht, sind schon merkwürdigere Dinge passiert dort.

      Ohne Weltuntergang wär ich mir aber nicht so sicher. Würde ich nach Silraw ziehen oder Thiios, würde ich dort dann doch mein Leben lang den Leuten nachtrauern, die ich zurückgelassen hab, ich kenn mich doch. Gut, geht mir hier eigentlich nicht anders, nur andersrum.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Kommt drauf an, in welche Gegend auf Esper sich das Portal öffnet. (Außerdem würde ich mich wundern, weil ich doch der festen Meinung war, dass alle Weltentore nach Esper zerstört wurden... %-) )

      Aber wenn die Welt hier schon untergeht, würde ich wohl sogar ins verseuchte Azork rüberhüpfen. Da würde ich dann wenigstens viel cooler krepieren.
    • Na sicher^^
      Zwar kommt's auf die Zeit an, die gerade in Amaroth herrscht (während Niœrmillas würd ich nicht dort sein wollen ;D ), aber wenn das Portal früher, am besten in die Urzeit führt, hält mich hier auch der Weltuntergang nicht mehr^^
      Es gibt Straßen, denen du nicht folgen, und Städte, die du nicht belagern darfst. - Sun Tzu, Die Kunst des Krieges
    • Das hängt von mehreren Faktoren ab.
      Fällt um mich herum alles zusammen, alles wird überschwemmt und brennt (gleichzeitig), sodann öffnet sich so ein Portal, dann würde ich hindurch springen. Schon aus reiner Panik. Was allerdings z.B. bei Swyrtr nicht heisst, dass ich da länger überleben würde, oder das Ableben schmerzfreier vonstatten ginge.

      Mit etwas Vorbereitungszeit, um ausgewählte Nützlichkeiten mitzunehmen:
      - Swyrtr: Wahrscheinlich ja. Verrecken hier oder dort, am Ende ist's gleich. Und es besteht ja zumindest eine theoretische Wahrscheinlichkeit, an einem bewohnbaren Fleck rauszukommen.
      - Kanturia: Ja. Immer vorausgesetzt, ich habe dann genug nützliches Zeug dabei, um nicht als Bettler am Straßenrand zu enden.
      - Drankan: Selbiges. Allerdings bin ich dort deutlich schlechter gestellt, da ich keine Tiertansformation beherrsche.
    • Nachdem Silaris im Großen und Ganzen eine sehr zivilisierte Welt ist, wäre das überhaupt keine Frage. Ja, klar.
      Ich würde sogar ein paar Fähigkeiten mitbringen, die dort auch anerkannt werden würden. Wäre auch interessant, ob ich da auch ein Element abkriegen würde, und wenn ja, welches.
      Natürlich müsste ich noch hoffen, dass ich nicht mitten in Tessmar im Bürgerkrieg rauskomme, oder in einem Elendsviertel von Elavien, aber selbst dort wüsste ich, wo ich hinmüsste, um Hilfe zu finden. Die Chancen stünden also immer noch wesentlich besser als der sichere Tod.
    • Ich würde auch sofort in meine Welt hüpfen. Nur wenn ich mir dort die Zeit aussuchen könnte, dann bitte erst nach 6024. Mitten in den Großen Krieg möchte ich nämlich nicht landen :zitter: (und in einigen Gegenden auch nicht... in der Wüste würde ich schnell verdursten und auf der Großen Ebene muss ich aufpassen, dass ich beim nächsten Schritt nicht Futter werde).
      "Mein Kopf entscheidet, er informiert mich dann nur davon" die Kuh Moobius aus Topologica

      "Jede hinreichend fortschrittliche Magie ist von Technologie nicht zu unterscheiden." L. N.
    • Abgesehen davon, dass Lufttemperatur/druck/zusammensetzung af Zr'ton nicht unbedingt dem entsprechen, was ich angenehm fände und ich irgendein Mittel bräuchte, um mich vor den häufigen Blitzen dort zu schützen, wäre es einem Weltuntergang auf jeden Fall vorzuziehen. ;)
      Allerdings ich dort in keine Gruppe passen und vielleicht nicht mal als intelligentes Wesen erkannt werden. Wenn es irgendwie möglich wäre, mich in die Gestalt eines Trch'zon zu verwandeln, dann könnte es tatächlich recht angenehm sein, auch wenn es sicherlich viel Eingewöhnungszeit kosten würde. Aber ansonsten: keine Riesenkatastrohen, keine Apokalypse, keine verseuchten Landstriche, nicht einmal richtige Kriege. Solange man sich aus den Schwierigkeiten raushält und einfach nur beobachtet ists sicher auszuhalten ;D
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Ein Portal nach Elos oder der Sichere Tod.
      Keine Echte Wahl. Ich würde mir meine Weste und meinen Hut schnappen und hoffen das ich nicht mitten in der Schwefelwüste raus komme.

      Wenn das Portal in die Schwammwelt führen würde, bliebe ich auf der Erde und würde mit ihr Untergehen.
      Mehr Platz für Tiere!
      Kauft größere Teller!
    • Ach, die antworten sind herrlich.

      Kaum einer sagt nein und knüpft die Bedingung an eine lebensfreundliche Umgebung. Ich kann das aber nachvollziehen. Wer will nicht seine eigene Welt besuchen. Also ich würde mich auch sofort dafür entscheiden, auch wenn ich zu 90% in einer Lebensfeindlichen Umgebung landen würde, wo ich nur Stunden, höchstens Tage überleben könnte - aber zum Glück gäbe es ja immer Orte, wo man nicht gefährdet ist, die man aufsuchen kann - ich sollte die nur mal basteln, damit ich sie auch finde ; )

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Nun ja, ich würde's auch machen. In der Hoffnung nicht in meiner Tundra, meinem Sumpf, meiner Lavawüste oder einem der zerstörten Kontinente zu landen. Da ist nämlich nix. Und das wäre doch schade. Nur Ruinen von riesigen Städten, verbrannte Wälder, aufgerissene Erde, überschwemmte Gebiete...
      Da hätte ich ja dann auch auf der Erde bleiben können.
      Was akzeptabel an der Lavawüste auf dem Kontinent Miran wäre, wäre wenn ich in der Nähe einer Stadt dort landen würde. Schön wäre bestimmt auch das riesige Flussdelta, was ich dort habe... Allerdings würde ich mich da etwas fehl am Platz fühlen. Okay wären auch die Städte, die sich von den Elben abgegrenz haben... die Elben dort würden meine seltsame Geschichte sicher verstehen *grins*
      Mea meine Wüstenstadt auf dem "Hauptkontinent" wäre auch nett. Die Elben da haben eine interessante Kultur. (Maschinen und so *O*)
      Die Menschenstädte wären ja etwas langweilig, aber ich würde mich wohl zurecht finden.
      Irgendein Bauernhof auf der Ebene, der Wald der Vanog oder der Mondwald... da würde ich gerne hin. Oder das Tal der Dyon, oder die Sonneninseln.

      Aber am ALLER LIEBSTEN würde ich nach Akartia. Mann... Mondelben, die ersten Kinder ELs, Türme, Kristallbibliothek, Tiefe höhlen voller Diamanten, nette, hilfsbereite Leute und Elben die mir abkaufen würden, dass ich von der untergegangenen Erde kommen. Oh UND coole Drachen/Vogel/Ratte Hybriden auf denen ich reiten kann. UND leckeres Essen UND ein guter Geschmack für Mode.
      Was will man mehr?
      Beim Frühstück: Daniel: „Auch Orks mögen crème fraîche”
      Ich: „Elben mögen kein Sprudelwasser... oder?”