[Eskir] - die etwas andere Fantasy-Welt

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    • Blaps mortisaga: Kann man das Gehirn von Endur anzapfen? Vielleicht sogar Zugang zu seinen Gedanken etc. bekommen? Ich denke an eine Art überdimensionales EEG oder MRT/CT...
      Eine Bakterie versucht die Gedanken eines Menschen zu lesen. Mögliche Ergebnisse:
      • Bakterie verliert den Verstand. (Was nicht schlimm, da ja nur eine Bakterie.)
      • 'Gehirn' der Bakterie brennt durch, Bakterie tot. (Sehr zur Freude des Menschen - so er es denn überhaupt mitbekäme.)
      • Bakterie erfasst ein winziges Teilstück eines Teilstücks eines Gedanken. Quasi einen einzelnen Buchstaben eines Gedankens. Und glaubt zukünftig die allumfassende Wahrheit gefunden zu haben. Religionen werden begründet, die das göttliche Å anbeten. Andere Bakterien erfassen womöglich andere Buchstaben, oder bilden sich das zumindest ein. Religionskriege zwischen den Anhängern des Å und seines ketzerischen Widersachers § sind die Folge. (Durchaus positiv für den Menschen, wenn sich böse Bakterien gegenseitig bekämpfen.)


      Merlin: Gibt es Meere oder wo fliessen die Flüsse hin?
      Ups, habe ich das etwa vergessen? Natürlich finden sich auch hier Ozeane, die allein schon wegen der Fläche auf Endurs Rücken zuweilen jene Meere der Erde in den Schatten stellen. Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob sie schlicht aus Meteoreis u.ä. entstanden, oder aber primär eine Art Schweiß des Weltenwesens darstellt. Zumindest würde das direkt erklären, warum die Meere salzig sind. ;)

      *Edit reicht Merlin eine frisch geputzte Brille rüber* :pfeif:
      Spoiler anzeigen

      Nemedon schrieb:

      Merlin: Wie sehen die Landschaften auf Eskir aus? ...
      Es gibt Meere, die weit großflächiger als die Irdischen sind. ...
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Parallele zu hiesigen Leben:
      Bakterien nutznießen Stoffwechsel von Lebewesen (zur Ernährung und Fortpflanzung) - zumeist als Krankheit (invasiv zu Lasten des Wirts) - aber auch anders: Bakterien werden kultiviert und als Bestandteil des Stoffwechsels des Wirts genutzt (siehe Derma-Flora und/oder Darmflora).
      Frage: gibt es Ansatzpunkte in Endurs Physiologie, welche ähnliche Arten der Symbiose ermöglichen? zB hat sich Bakterienstamm A in einer bestimmten Region festgesetzt, verdrängt er Stamm B, der für Endur weit schädlicheres Verhalten aufweist. Oder: Poren/Drüsen werden von Oberflächenbewohnern als Nahrungs/Energie/Rohstoffquelle genutzt und so von Verkrustungen, Beschädigungen und Nebenprodukten frei gehalten. O.ä. Gibt's dementsprechende Pläne deinerseits?

      Thema Endurs Gehirn anzapfen: ich sehe das eher so: mangels gemeinsamer Basis und unterschiedlicher Komplexität (ein Bakterium ist eine Zelle, könnte nur die Abläufe innerhalb einer Nervenzelle erfassen und mangels geeigneter eigener Komplexität nicht einmal diese in Gänze erfassen, speichern und auswerten/verstehen) ist, glaube ich, nicht einmal das Bild eines einzelnen Buchstaben ausreichend. Menschen (oder ähnliches) würde die 'Gedankenfabrik' nicht einmal finden, wenn sie direkt darin stünden (bzw. dann noch weniger ;D )
      Bei Storm gibt's da eine nette Parallele: Pandarve, ein lebender, denkender und fühlender Planet, wird gegenüber seinen Bewohnern von ihrem Hierokrat vertreten. Der definiert seine Position so: ein einzelner Gedanke Pandarves benötigt Jahrtausende, um formuliert zu werden. Was immer ich tue wird so flüchtig sein, daß sie es niemals bemerken würde.
      Sozusagen hätte die Erde zu Zeiten der Dinosaurier angefangen, sich die Frage zu stellen: "Was mache ich mit dem Zeug auf meiner Haut?" und ist jetzt etwa beim Wort 'Zeug' angekommen.

      Ich mag Spiele mit Größenordnungen :lol:
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      - "To make an apple pie from scratch you must first invent the universe." Carl Sagan
    • Schöne Idee. Wenn die beiden Wesen sich aneinander reiben und diese Seiten aus Metall oder sonstwas bestehen, könnte dies nicht ein Magnetfeld erzeugen? Auf jeden Fall könnten Erdbeben hervorgerufen werden - auch durch die Verdauung.
      Bei den Wesen musste ich an solche denken, die einst im Innern von Gesteinsbrocken angekommen sind. Jetzt würden sie sich wohlmöglich immer noch in Gestein hüllen oder in der Erde leben, aus Angst, falls sie wieder durch das "kalte Dunkel" müssten. Und wer in die Wesen eindringen will, sollte sich wie ein "Dämon" tarnen oder mit irgendwas warmen einreiben - Anti-Predator-Tarnung, sozusagen. Die Lebewesen auf dem Männchen, so vorhanden, werden ohne Sonnenlicht vermutlich Thermosynthese betreiben oder parasitär von ihrem "Vermieter" bzw. den direkten Parasiten leben.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Ixch habe gerade gelesen, dass diese Welt gar nicht zu deinem Damokles Sternenring gehört. Als hier damals drin gelesen hatte, war ich fest davon ausgegangen, dass dem so sei ; )... Sicher dass du beide Welten nicht irgendwie vereinen kannst?

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Ob ich sicher bin, ob ich diese Welten nicht vereinigen könnte? Ja, bin ich. Einfach weil ich es nicht will. :P

      Natürlich ließen sich Dinge stricken, so das irgendwo in den Milliarden Galaxien, zu denen auch der Sternenring gehört, ebenfalls Endur und Telegur ein Plätzchen finden. Doch abgesehen von den PSI-ähnlichen Kräften und ein paar dramaturgisch notwendigen Zugeständnissen möchte ich in DAST realistischere hypothetische Technologien. Oder zumindest besser begründete Science statt Technobabble.

      Eskir hingegen ist eine durch und durch magische Welt. Ich möchte keine direkten Berührungspunkte dieser zwei "Welten". Dort soll es wahnsinnig gewordene Aliens geben, weil ihre Technologien nicht mehr funktionieren. Baumgeister entstehen durch Kindergeschichten oder Götter entstehen und vergehen entsprechend ihrer Anbetung. (Und viele Menschen schlagen sich natürlich darum, wer den besseren imaginären Freund Gott hat.) Drachen werden zu Recht gefürchtet und verwüsten (aus gutem Grund) ganze Landstriche. Magier und Priester spekulieren lustig, warum sie zaubern bzw. Wunder wirken können. Lebensformen verändern sich z.T. dauerhaft durch das alles durchdringende magische Feld und unbewusst eingesetzte Magie. Portale bringen einen in völlig "andere Welten", obwohl diese allesamt auf oder in Endur liegen. Usw.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • Klingt ein bisschen wie die Schildkröte Groß A´Tuin, die Schildkröte, auf deren Rücken Terry Preatchetts Scheibenwelt liegt. Der Gedanke eines titanischen "Weltenwesens", wie du es irgendwo genannt hast, ist ziemlich cool. Und da kommen natürlich einege typische Fragen auf (hoffe, ich frage nichts doppelt):

      Sind Endur und Telegur sterblich?
      Telegur wirbt um Endur. Was hat es für Auswirkungen, wenn die beiden sich paaren?
      Droht ihnen Gefahr von etwa gleich großen Weltenwesen?
      Woher stammen diese Weltenwesen? Sind sie durch Magie entstanden oder haben sie sich auf irgendeinem wirklich wirklich riesiegen Planeten entwickelt?
      Du hast geschrieben, dass sie Planeten im Sonnensystem gefressen haben. Meinst du damit, sie haben den ganzen Planeten verputzt? Ernähren die beiden sich also von Steinen und Mineralien, mit einem Hauch Lava? :D

      Ein paar weitere Fragen habe ich noch.
      Sehen die Drachen so aus, wie wir uns Drachen vorstellen würden? Sie sind doch höhere Dämonen, oder habe ich das falsch verstanden? Die Dämonen klangen jetzt nicht so echsenartig wie Drachen.
      Die Bezeichnungen Drachen und Dämonen sind (für meinen Geschmack jedenfalls) etwas, naja, vorbelastet, man verbindet bestimmte Dinge damit. Mit Dämonen verbindet man meistens Zerstörungswut usw., aber wenn manche Dämonen nur erscheinen, um "Schluchten", also Wunden zu verschließen, haben die Bewohner der Welt nicht mal drüber nachgedacht, ob die wirklich so bösartig sind? Oder suggeriert das Wort Dämon hier etwas falsches?
    • Die anderen haben schon so viele Fragen gestellt, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich hinzufügen soll. In jedem Fall bin ich sehr daran interessiert zu erfahren, was "Drachen" auf deiner Welt sind und was sie mit dem Immunsystem von Endur zu tun haben...

      Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Chapeau! Bis auf die Scheibenwelt fällt mir keine Fantasy-Welt ein, die sich überhaupt so richtig an den kosmischen Blick von außen traut. Ich finde die Idee klasse und freue mich schon darauf, mehr zu erfahren. Im Übrigen hast du mich jetzt mit der Koexistenz von Eskir und dem Sternenring dazu motiviert, neben dem Fantasyprojekt Est vielleicht doch noch eine Sci-Fi-Welt anzufangen. So viele Ideen, so wenig Zeit...
    • @ Ambicatus

      Wegen der schieren Menge, setze ich der Übersichtlichkeit halber deine Fragen mal in schlichtes Kursiv:

      - Sind Endur und Telegur sterblich?
      Ja. Aus menschlicher Sicht aber nahezu unsterblich, da sie wesentlich länger leben werden, als die Sonne, die sie umkreisen.

      - Telegur wirbt um Endur. Was hat es für Auswirkungen, wenn die beiden sich paaren?
      Nun, seit einem Äon werben / ruhen die zwei Wesen Bauch an Bauch. Irgendwann könnte es allerdings interessant werden. Doch ob dann noch Menschen auf Endur leben ...?

      - Droht ihnen Gefahr von etwa gleich großen Weltenwesen?
      Nein. Wir sind gefährlicher für sie, kleben ihnen wie die Pest im Nacken. :eyebrow:

      - Woher stammen diese Weltenwesen? Sind sie durch Magie entstanden oder haben sie sich auf irgendeinem wirklich wirklich riesiegen Planeten entwickelt?
      Sie stammen aus einem anderen Universum, flohen vor dem dort anstehenden Kollaps. Andere Wesen ihrer Art verteilten sich in andere Universen. Deshalb weichen sie in manchen Punkten von unserer bekannten Physik + Biologie ab. Ihre magischen Auren scheinen sie hinreichend abzuschirmen, damit sie nicht den Gesetzen unseres Universums erliegen.

      - Meinst du damit, sie haben den ganzen Planeten verputzt? Ernähren die beiden sich also von Steinen und Mineralien, mit einem Hauch Lava? :D
      Sie haben nicht den ganzen Planeten vertilgt. Nein, nein. Sie haben sie ALLE gefressen. Alle Planten und Monde dieses Systems mussten dran glauben.

      - Sehen die Drachen so aus, wie wir uns Drachen vorstellen würden? Sie sind doch höhere Dämonen, oder habe ich das falsch verstanden? Die Dämonen klangen jetzt nicht so echsenartig wie Drachen.
      Die kleinen Dämonen haben auch nichts mit Echsen gemein. Doch je größer, desto mehr Eigenheiten von den Weltenwesen erkennt man an den 'Dämonen' wieder. Entsprechend ihrer Wiege innerhalb Endurs müssen sie allerdings allesamt Hitzeresistent sein.

      - Die Bezeichnungen Drachen und Dämonen sind (für meinen Geschmack jedenfalls) etwas, naja, vorbelastet, man verbindet bestimmte Dinge damit. Mit Dämonen verbindet man meistens Zerstörungswut usw., aber wenn manche Dämonen nur erscheinen, um "Schluchten", also Wunden zu verschließen, haben die Bewohner der Welt nicht mal drüber nachgedacht, ob die wirklich so bösartig sind? Oder suggeriert das Wort Dämon hier etwas falsches?
      Die Weltbewohner neigen dazu, oh Wunder, Dinge die sie nicht verstehen zu dämonisieren. Und abergläubische Bergleute empfinden aus den Wänden kriechende Wesen die anfangen die Gänge zum Einsturz zu bringen nicht als harmlose Erscheinungen, da sie das schnell ihr Leben kosten kann. Im besten Fall zumindest aber monatelange Arbeit zunichte machen.


      Caspar schrieb:

      In jedem Fall bin ich sehr daran interessiert zu erfahren, was "Drachen" auf deiner Welt sind und was sie mit dem Immunsystem von Endur zu tun haben...
      Die von den Weltenbewohnern 'Dämonen' genannten Wesen entsprechen dem Äquivalent eines Immunsystems und Wundheilungsmechanismen. Fortgesetzte Reizungen rufen mit der Zeit immer stärkere 'Dämonen' auf den Plan. Am Ende stehen die Drachen mit ihren glühenden Augen, die alles kühle 'Lebendige' (Menschen, Tiere, Pflanzen) in ihrem Umfeld austilgen wollen. Was wäre da besser als die Fähigkeiten zum Fliegen und ein magischer Feueratem? :fluecht:


      Caspar schrieb:

      Im Übrigen hast du mich jetzt mit der Koexistenz von Eskir und dem Sternenring dazu motiviert, neben dem Fantasyprojekt Est vielleicht doch noch eine Sci-Fi-Welt anzufangen. So viele Ideen, so wenig Zeit...
      Eskir nahm ich auch erst in Angriff, als verschiedene Ideen endlich in irgendeiner Form zusammen passten. Meine einzige Vorgabe war: "Wenn schon eine magische Welt, dann aber durch und durch." Und solange ich nicht die Lust am Damokles-Sternenring verliere, wird Eskir auch nur eine Nebenwelt bleiben. Tut nichtsdestotrotz gelegentlich gut, einfach mal andere Bastelluft zu atmen. :)


      Caspar schrieb:

      Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Chapeau! Bis auf die Scheibenwelt fällt mir keine Fantasy-Welt ein, die sich überhaupt so richtig an den kosmischen Blick von außen traut. Ich finde die Idee klasse und freue mich schon darauf, mehr zu erfahren.
      Danke. :)
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    • Mir fiel erst jetzt auf, dass ich hier noch nicht darauf hinwies, dass es zu Eskir bereits eine Kurzgeschichte gibt: Verblassende Schatten

      Zum Thema der dämonischen Drachen vergaß ich zu erwähnen, dass sie keineswegs über klassische Fledermausflügel verfügen, sondern ihre Schwingen aus einer Art Federn bestehen. Und das sie drei Flügelpaare haben, wodurch dieser Aspekt eher an Libellen erinnert. Und das eben auch nicht flugfähigen Exemplare existieren, die bis zu einem Dutzend Beinpaare besitzen. Daran werden die Anleihen bei Endur deutlicher.
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    • Menschen und viele andere intelligente Wesen stammen natürlich nicht von Eskir. Nicht ohne Grund bezeichnen sich die Menschen in ihrer Sprache als 'Diltschar' (Sternenkinder). Zwei intelligente Spezies, namentlich die Wekoi und die Eowekoi, stammen allerdings zumindest von einem der früheren Planeten dieses Sonnensystems, die sich Endur und Telegur einverleibten.
      Das Universum außerhalb der magischen Sphäre der beiden Weltenwesen ist hingegen relativ 'normal'. Daher entstammt der Großteil der Bewohner und der Flora und Fauna ursprünglich von sehr fernen Planetensystemen, die als Reisende jedoch hier nach und nach strandeten. Doch das soll, zumindest was die Menschen explizit betrifft, noch Thema einer Kurzgeschichte werden. ;)
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    • Hab die Tage übrigens ein ähnliches Projekt auf Kickstarter für ein Rollenspiel - Belly of the Beast - gefunden, wo eine ganze Welt von einem Vieh verschluckt wurde. Die Überlebenden versuchen nun, im Innern des Biests zu überleben. Zumindest weist die Idee gewisse Parallelen auf, wenn auch die Wesen bei dir ja auf Eskir leben.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
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    • Deine Welt gefällt mir sehr, die Vorstellung wie unglaublich groß der Lebensraum ihrer Bewohner sein muss. Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht einfach sein dürfte, wenn man seine Tante besuchen wollte, die am gegenüberliegenden Ende wohnt, ich glaube, mann währe ein paar hunderttausend Jahre unterwegs. Das bietet Platz für endlose Abenteuer...
      Ich glaube Geistesblitze und Ideen von fremden Welten sind in wiklichkeit nichts anderes als Echos von fremden Sternen und Universen.
      Der Beweis?
      Ich habe deine Welt gefunden, hier ist sie:
      n-tv.de/wissen/Haben-Forscher-…eckt-article16148546.html
      Spannend oder?

      LG Susi
      "Verbessern statt meckern!" ;D (Zitat: Heinrich Hundseder)
      Meine Welt: arimoon.com
      Hier geht's zu meinen Bildern:
      posterlounge.de/kuenstler/susi-h/
      puzzle-offensive.de/Kat/8-Gesa…er-Puzzle-545-0-20-1.html
    • @ Wanderer
      Naja, ob Belly of the Beast wirklich ein "ähnliches Projekt" ist, finde ich nicht unbedingt. Außer einem Weltenwesen sind die Unterschiede doch recht gravierend mMn. In dem Rollenspiel geht es um eine lichtlose postapokalyptische Welt des ständigen Verdauungskampfes Überlebenskampfes, die zudem frei von Magie scheint. Auf Eskir existieren hingegen Tag & Nacht, landschaftlich schöne Gegenden, viel Magie usw. Doch vielleicht finde ich in Belly of the Beast eine Inspiration für jene Bewohner, die sich zu tief in die 'Eingeweide' ihrer Welt wagen.


      @ Susann Houndsville
      Danke das dir meine Fantasy-Welt gefällt. :) Ob Tantchen wirklich so weit weg lebt, dürfte zwar recht unwahrscheinlich sein, doch bezüglich der Reisezeiten triffst du den Nagel auf den Kopf. Sofern keine Portale o.ä. Abkürzungen existieren, liegen die Gegenden viel zu weit auseinander, als dass ein Bewohner in einer annehmbaren Zeit weit entfernte Regionen erreichen könnte. Ein Generationenschiff wäre in dem Fall vermutlich ein magisches Luftschiff.
      Dein Hinweis auf Tabbys Stern fand ich sehr spannend, da ich davon noch nicht gehört hatte. Doch die Hypothese ging dort wohl in Richtung einer im Bau befindlichen Dyson-Sphäre, keiner Ringwelt. Deine eigene Welt beschäftigt sich ebenfalls mit astronomischen Begebenheiten?
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    • Hi Nemedon,
      Ich versuche Astronomische Grundlagen miteinzubeziehen, soweit ich das als Laie vermag, natürlich gehört zur Science Fiction auch immer Science aber ich finde zu viel davon tut der Fiction gar nicht gut ;)
      Ich möchte einfach, dass sich mein Planet nicht gleich beim ersten Hinsehen in Luft auflöst, deshalb versuche ich mich wenigstens ein bischen an Physikalische Gegebenheiten zu halten. Deshalb befindet sich mein Mond auch in einem echten Sonnensystem, sodas man immer sagen kann: Wer weiß, vielleicht gibt es ihn ja wirklich..
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