[Sanktuaria] Götter, Religionen und Übernatürliches

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    • [Sanktuaria] Götter, Religionen und Übernatürliches

      Hier also wie versprochen ein Thread für Götter, Religionen und Übernatürliches.
      Wie Götter entstehen und was sie genau sind ist im Moment in Arbeit, deshalb stelle ich hier erstmal alle Götter vor, die ich bisher halbwegs ausgearbeitet hab.

      Onir

      Onir ist ein alter Meeresgott, der in Hjaltingen verehrt wird. Da diese Provinz die letzte ist, die in Sanktuarien eingegliedert wurde, ist der ursprüngliche Glaube der Menschen dort noch relativ stark ausgeprägt, aber nicht vergleichbar mit Kessing. Onir soll den Menschen in der Gestalt eines Wales erscheinen. Er ist verantwortlich für die Gezeiten, Stürme und den Wellengang. Er steht für Kraft, Mut und die Freiheit. Vor allem das Streben nach Freiheit hat sich tief mit der gesellschaftlichen Struktur Hjaltingens verwoben. Bevor die Kirche das Land einte, war es in viele kleine Gebiete und Gemeinden zersplittert und nicht regierbar. Auch jetzt noch ist Hjaltingen autonomer als die anderen Provinzen.


      Naad
      Bei Naad handelt es sich um einen eher finsteren Totengott aus Salem. Naad wird auch als "der Verschlinger" bezeichnet und meist in der Gestalt einer riesigen, blutegelähnlichen Kreatur dargestellt. Er soll im Jenseits warten und sich von dem Bösen in den Seelen der Toten ernähren, damit diese frei von Sünde sind und verblassen können. Doch eines Tages wird Naad so viel Böses in sich aufgenommen haben, dass er platzen wird. Daraufhin wird die Dunkelheit die Welt überschwemmen und jedes Leben vernichten. Der Kult des Verschlingers ist heutzutage sehr unpopulär und nur noch im Osten des Landes präsent. Im Süden und im Westen Salems wird er seit Jahren beständig vom Praioskult verdrängt. Die Praioskirche steht dem Kult des Verschlingers natürlich sehr ablehnend und teilweise sogar feindselig gegenüber. Dies liegt an einer bestimmten Praxis, mit der Naad-Gemeinschaften das von ihnen prophezeite Ende der Welt hinauszögern wollen. Dazu versetzen sich die Priester dieses dunklen Kultes zuerst in eine Art Trance, indem sie die Wurzeln einer bestimmten Pflanze kauen. So glauben sie, mit ihrem Gott kommunizieren zu können. Wenn sie aus dieser Trance erwachen, haben die Priester Namen mehrerer Personen, die viel "Böses" in sich aufnehmen werden. Diese Menschen werden bald Besuch von einem Naad-Anhänger erhalten. So soll die Menge an Finsternis, die Naad erreicht, verringert werden. Da Naad als Blutegel dargestellt wird, stehen sie außerdem im Verdacht, finstere Blutmagie zu praktizieren.


      Bóg
      Als großer Mann mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf hat Bóg, der Herr der Tiere, in viele Sagen Kessings Einzug gehalten. Er gehört zu den wichtigsten Göttern Kessings und ist in fast jedem lokalen Pantheon vertreten, seine Verehrung erstreckt sich sogar bis in die Gebiete nördlich der Waldfürsten, wo Bóg mit Stärke, Wildheit und Kampfeskraft in Verbindung gebracht wird. Er verachtet Schwäche, Lüge und Täuschung. Außerdem steht er für eine Geisteshaltung der inneren Wildheit. Kontrolle und Unterdrückung von Gefühlen ist bei seinen Anhängern verpönt. Gefühlen gleich welcher Art soll freier Lauf gelassen werden, denn alles andere würde das reine Wesen eines Menschen verfälschen. Daher handeln seine Anhänger eher impulsiv und sagen ihre Meinung frei heraus, auch wenn dies Nachteile für sie bringt. Im nördlichen Kessing glaubt man, Bóg habe einst Fenrir, den ersten Werwolf erschaffen.


      Wrona
      Zu den weniger gnädigen Gottheiten gehört sicherlich die Wrona. Ihre Anhänger befinden sich vor allem im nördlichen Salem und dem Südosten Kessings. Wrona wird mit Weiblichkeit, teilweise Wollust, der Nacht, dem Mond, geheimen Wissen und auch Weisheit in Verbindung gebracht. Auch sagt man ihr Rachsucht und Launenhaftigkeit nach. Die Praioskirche sieht in ihr eine dunkle Wesenheit, einen bösen Geist oder sogar einen Dämonen, da sie in ihren Eigenschaften fast das genaue Gegenteil von Praios ist. Die Wrona wird als blasse, schöne und meist junge Frau dargestellt, ihr heiliges Tier sind Krähen- und Rabenvögel. Sie gilt als Patronin der Hexen. In voelen Gemeinden, die der Wrona huldigen, liegt die Macht bei den Frauen des Dorfes.


      Ógan
      Kaum etwas ist bekannt über diesen rätselhaften Naturgott. Seine Anhänger sind vor allem Einsiedler, die sich in den Tiefen des Waldes verbergen und sich selbst als Ógan-bor bezeichnen. Sie leben weit verstreut im östlichen Kessing, in den Barbarenlanden und angeblich sogar im Schattenwald. Ógan ist der Herr des Waldes und der Pflanzen. Er gibt nicht viel auf Menschen, daher ist er bei ihnen auch kaum bekannt. Die Ógan-bor versuchen, ein Leben im Einklang mit der Natur zu Leben. Sie nutzen die Kraft der Natur und die Macht ihres Gottes nie für zerstörerische Zwecke, sondern nur für Heilungen, Weissagungen und um den Wald zu schützen.


      Jari
      Früher war Jari ein sehr populärer Gott in Kaldrau, dem nördlichen Galderaan und in Teilen Okts. Heute hat er den Großteil seiner Macht verloren und wird nur noch als Sagengestalt gesehen. Er ist der angeblich ein alter Mann, der in den dunklen Wintermonaten durch das Land wandert und nach Einlass fragt. Wer ihn abweist, wird ein Jahr Unglück zu befürchten haben. Wer ihn aber einlässt, der wird ein Jahr lang gesegnet sein. Außerdem soll er ein meisterhafter Geschichtenerzähler sein, der mit großer Weisheit Ratschläge erteilt und sogar in die Zukunft sehen kann.


      Born
      Es ist noch gar nicht lange her, da waren die großen, mächtigen Tempel des Landes, das damals noch nicht Okt hieß, einem anderen Gott als Praios gewidmet. Die kämpferischen Völker der Region verehrten Born, eine Art Kriegsgott. Er stand für Stärke, den Kampf, aber mehr für Schutz, Disziplin, Bescheidenheit und Ehre. Born wurde oft als schwer gerüsteter Krieger mit einem großen Kriegshammer dargestellt. Mancher Theologe behauptet, dass es sich bei Born weniger um einen Gott als um das Ideal des tapferen, selbstlosen Kriegers handelt, der nur zum Schutze seines Volkes kämpft. Im Osten des Landes und in kleinen Teilen des Barbarenlandes wird er teilweise noch immer verehrt, die Praioskirche akzeptiert dies. Im Rest des Landes ist Born entweder vergessen oder wird als Kindermärchen abgetan, doch ein Großteil der Kriegermentalität dahinter ist in das Wesen der heutigen Okt übergegangen.
      (Vielleicht wird Born mit dem nördlichen Kanon verschmelzen (dazu später mehr) und eine neue Gottheit/Religion formen)



    • Schön, dass du noch ein Thema für Religion erstellt hast :) Die Welt gefällt mir wirklich ziemlich gut, also gucke ich mir sofort mal jeden Gott genauer an:

      Ambicatus schrieb:

      Onir ist ein alter Meeresgott, der in Hjaltingen verehrt wird. Da diese Provinz die letzte ist, die in Sanktuarien eingegliedert wurde, ist der ursprüngliche Glaube der Menschen dort noch relativ stark ausgeprägt, aber nicht vergleichbar mit Kessing. Onir soll den Menschen in der Gestalt eines Wales erscheinen. Er ist verantwortlich für die Gezeiten, Stürme und den Wellengang. Er steht für Kraft, Mut und die Freiheit. Vor allem das Streben nach Freiheit hat sich tief mit der gesellschaftlichen Struktur Hjaltingens verwoben. Bevor die Kirche das Land einte, war es in viele kleine Gebiete und Gemeinden zersplittert und nicht regierbar. Auch jetzt noch ist Hjaltingen autonomer als die anderen Provinzen.
      Hmm, was ich hier etwas komisch finde ist, dass die Freiheit wohl sein größter Aspekt ist, aber der Gott dennoch als ein eher großes und schwerfälliges Tier dargestellt wird. Kraft. Da hätte ich eher einen Vogel erwartet z.B. Wenn Mut und Kraft zu seinen Eigenschaften zählen, ist er ein bzw. sind seine Anhänger kriegerisch orientiert? Oder ist damit eher Mut zu etwas anderem, wie eben beispielsweise dem Streben nach Freiheit, gemeint?

      Ambicatus schrieb:

      Bei Naad handelt es sich um einen eher finsteren Totengott aus Salem. Naad wird auch als "der Verschlinger" bezeichnet und meist in der Gestalt einer riesigen, blutegelähnlichen Kreatur dargestellt. Er soll im Jenseits warten und sich von dem Bösen in den Seelen der Toten ernähren, damit diese frei von Sünde sind und verblassen können. Doch eines Tages wird Naad so viel Böses in sich aufgenommen haben, dass er platzen wird. Daraufhin wird die Dunkelheit die Welt überschwemmen und jedes Leben vernichten. Der Kult des Verschlingers ist heutzutage sehr unpopulär und nur noch im Osten des Landes präsent. Im Süden und im Westen Salems wird er seit Jahren beständig vom Praioskult verdrängt. Die Praioskirche steht dem Kult des Verschlingers natürlich sehr ablehnend und teilweise sogar feindselig gegenüber. Dies liegt an einer bestimmten Praxis, mit der Naad-Gemeinschaften das von ihnen prophezeite Ende der Welt hinauszögern wollen. Dazu versetzen sich die Priester dieses dunklen Kultes zuerst in eine Art Trance, indem sie die Wurzeln einer bestimmten Pflanze kauen. So glauben sie, mit ihrem Gott kommunizieren zu können. Wenn sie aus dieser Trance erwachen, haben die Priester Namen mehrerer Personen, die viel "Böses" in sich aufnehmen werden. Diese Menschen werden bald Besuch von einem Naad-Anhänger erhalten. So soll die Menge an Finsternis, die Naad erreicht, verringert werden. Da Naad als Blutegel dargestellt wird, stehen sie außerdem im Verdacht, finstere Blutmagie zu praktizieren.
      Das Konzept finde ich echt interessant. Auch die Sache mit den Anhängern, die morden um die Apokalypse zu verhindern, toll! Dass die Welt in Dunkelheit gehüllt wird wenn er platzt hört sich finde ich etwas zu klischeehaft an. Es wäre halt gut zu wissen, was genau dann passiert, eine ewige Nacht vielleicht oder ist die Dunkelheit ein Synonym für Wahnsinn?

      Ambicatus schrieb:

      Als großer Mann mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf hat Bóg, der Herr der Tiere, in viele Sagen Kessings Einzug gehalten. Er gehört zu den wichtigsten Göttern Kessings und ist in fast jedem lokalen Pantheon vertreten, seine Verehrung erstreckt sich sogar bis in die Gebiete nördlich der Waldfürsten, wo Bóg mit Stärke, Wildheit und Kampfeskraft in Verbindung gebracht wird. Er verachtet Schwäche, Lüge und Täuschung. Außerdem steht er für eine Geisteshaltung der inneren Wildheit. Kontrolle und Unterdrückung von Gefühlen ist bei seinen Anhängern verpönt. Gefühlen gleich welcher Art soll freier Lauf gelassen werden, denn alles andere würde das reine Wesen eines Menschen verfälschen. Daher handeln seine Anhänger eher impulsiv und sagen ihre Meinung frei heraus, auch wenn dies Nachteile für sie bringt. Im nördlichen Kessing glaubt man, Bóg habe einst Fenrir, den ersten Werwolf erschaffen.
      Ein klassischer Naturgott. Da er Lügen verachtet wird er wohl von den Schwache verlangen, dass sie zugeben, dass sie schwach sind. Ist er dann eher von ihnen angetan, weil sie ehrlich sind oder verachtet er ihre Schwäche? ;D Was ich etwas komisch finde ist, dass der Hirschmann einen Wolf erschaffen hat - umgekehrt würde es wohl plausibler klingen, der Nahrungskette nach.

      Ambicatus schrieb:

      Zu den weniger gnädigen Gottheiten gehört sicherlich die Wrona. Ihre Anhänger befinden sich vor allem im nördlichen Salem und dem Südosten Kessings. Wrona wird mit Weiblichkeit, teilweise Wollust, der Nacht, dem Mond, geheimen Wissen und auch Weisheit in Verbindung gebracht. Auch sagt man ihr Rachsucht und Launenhaftigkeit nach. Die Praioskirche sieht in ihr eine dunkle Wesenheit, einen bösen Geist oder sogar einen Dämonen, da sie in ihren Eigenschaften fast das genaue Gegenteil von Praios ist. Die Wrona wird als blasse, schöne und meist junge Frau dargestellt, ihr heiliges Tier sind Krähen- und Rabenvögel. Sie gilt als Patronin der Hexen. In voelen Gemeinden, die der Wrona huldigen, liegt die Macht bei den Frauen des Dorfes.
      Okay, Schutzpatronin der Hexen, Feministin, Wollust - bis dahin gefällt sie mir gut. Die Kombination aus Weisheit und Launenhaftigkeit finde ich schwer vorstellbar. Wenn sie so weise ist sollte sie eigentlich auch über der Rache stehen. Da brauche ich mehr Informationen über Wronas Wesen, vielleicht hört sich das dann plausibler an :)

      Ambicatus schrieb:

      Kaum etwas ist bekannt über diesen rätselhaften Naturgott. Seine Anhänger sind vor allem Einsiedler, die sich in den Tiefen des Waldes verbergen und sich selbst als Ógan-bor bezeichnen. Sie leben weit verstreut im östlichen Kessing, in den Barbarenlanden und angeblich sogar im Schattenwald. Ógan ist der Herr des Waldes und der Pflanzen. Er gibt nicht viel auf Menschen, daher ist er bei ihnen auch kaum bekannt. Die Ógan-bor versuchen, ein Leben im Einklang mit der Natur zu Leben. Sie nutzen die Kraft der Natur und die Macht ihres Gottes nie für zerstörerische Zwecke, sondern nur für Heilungen, Weissagungen und um den Wald zu schützen.
      Das Gegenteil also von Bóg, obwohl beide mit Wäldern in Verbindung gebracht werden? Hier würde ich mal gerne wissen, inwiefern seine Anhänger für Zerstörung und Mord sind, wenn ihre Heimat bedroht wird? Suchen sie dann trotzdem eine friedliche Lösung oder sind sie in diesem speziellen Moment für Gewalt offen?

      Ambicatus schrieb:

      Früher war Jari ein sehr populärer Gott in Kaldrau, dem nördlichen Galderaan und in Teilen Okts. Heute hat er den Großteil seiner Macht verloren und wird nur noch als Sagengestalt gesehen. Er ist der angeblich ein alter Mann, der in den dunklen Wintermonaten durch das Land wandert und nach Einlass fragt. Wer ihn abweist, wird ein Jahr Unglück zu befürchten haben. Wer ihn aber einlässt, der wird ein Jahr lang gesegnet sein. Außerdem soll er ein meisterhafter Geschichtenerzähler sein, der mit großer Weisheit Ratschläge erteilt und sogar in die Zukunft sehen kann.
      Irgendwo habe ich diese Geschichte schon einmal gehört, glaube ich...Wie tritt Jari mit den Sterblichen in Kontakt, wenn gerade nicht Winter ist?

      Ambicatus schrieb:

      Es ist noch gar nicht lange her, da waren die großen, mächtigen Tempel des Landes, das damals noch nicht Okt hieß, einem anderen Gott als Praios gewidmet. Die kämpferischen Völker der Region verehrten Born, eine Art Kriegsgott. Er stand für Stärke, den Kampf, aber mehr für Schutz, Disziplin, Bescheidenheit und Ehre. Born wurde oft als schwer gerüsteter Krieger mit einem großen Kriegshammer dargestellt. Mancher Theologe behauptet, dass es sich bei Born weniger um einen Gott als um das Ideal des tapferen, selbstlosen Kriegers handelt, der nur zum Schutze seines Volkes kämpft. Im Osten des Landes und in kleinen Teilen des Barbarenlandes wird er teilweise noch immer verehrt, die Praioskirche akzeptiert dies. Im Rest des Landes ist Born entweder vergessen oder wird als Kindermärchen abgetan, doch ein Großteil der Kriegermentalität dahinter ist in das Wesen der heutigen Okt übergegangen. (Vielleicht wird Born mit dem nördlichen Kanon verschmelzen (dazu später mehr) und eine neue Gottheit/Religion formen)
      Sehr interessant, gerade weil er nicht den klassischen Schlächter darstellt sondern einen eher vernünftigen Kriegsgott. Einzig die Kombi aus großen, angeberischen Kriegshammer und Bescheidenheit finde ich hier etwas merkwürdig, hätte da passend zur Eigenschaft eine eher weniger...nun ja, "fette" Waffe erwartet. Was sind die Beweggründe der Kirche, seine Anbetung zu tolerieren? Gerade so ein "Heldengott" dürfte ja einiges an Anhänger anziehen können, besonders in schlechten Zeiten und dann eine Bedrohung darstellen?

      So, gefällt mir schon ziemlich gut, was mir aufgefallen ist steht oben :) Weiter so! Ich finde deine Welt echt interessant.

      Liebe Grüße, Marc
      ???
    • Ambicatus schrieb:

      Onir ist ein alter Meeresgott, der in Hjaltingen verehrt wird.
      Ahoi Swafnir. :wink:

      Ambicatus schrieb:

      Wrona wird mit Weiblichkeit, teilweise Wollust, der Nacht, dem Mond, geheimen Wissen und auch Weisheit in Verbindung gebracht. Auch sagt man ihr Rachsucht und Launenhaftigkeit nach. ... Die Wrona wird als blasse, schöne und meist junge Frau dargestellt, ihr heiliges Tier sind Krähen- und Rabenvögel. Sie gilt als Patronin der Hexen. In voelen Gemeinden, die der Wrona huldigen, liegt die Macht bei den Frauen des Dorfes.
      Satuaria lässt grüßen. ;) Doch Dörfer die daraufhin zu Matriarchaten werden, gefallen mir.


      Ambicatus schrieb:

      Als großer Mann mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf hat Bóg, der Herr der Tiere, in viele Sagen Kessings Einzug gehalten.
      Cernunnos? Hörn? Doch die impulsiven Anhänger stelle ich mir spannend vor. :)


      Ambicatus schrieb:

      Die kämpferischen Völker der Region verehrten Born, eine Art Kriegsgott. Er stand für Stärke, den Kampf, aber mehr für Schutz, Disziplin, Bescheidenheit und Ehre.
      Ok, ich nenne ihn nicht Rondra. Kriegsgötter haben naturbedingt gewisse Ähnlichkeiten. Zumindest verfolgt Born aber die selben Ideale wie das DSA-Pendant.


      Ambicatus schrieb:

      Bei Naad handelt es sich um einen eher finsteren Totengott ...
      Mein Favorit deines bisherigen Götter-Pantheons. :thumbup:


      Ambicatus schrieb:

      Ógan
      Kaum etwas ist bekannt über diesen rätselhaften Naturgott. Seine Anhänger sind vor allem Einsiedler, die sich in den Tiefen des Waldes verbergen und sich selbst als Ógan-bor bezeichnen. Sie leben weit verstreut ...
      Eine Art Druiden-Gottheit. Im Prinzip gefällt er mir sehr gut, wenn nur der Bastler in mir nicht über die selben Probleme grübeln würde, wie damals bei den DSA-Druiden.
      Wie lernen sie von einander? Wenn die Götter nicht direkt eingreifen, wie sollen dann die Ógan-bor von ihrem Gott auf den rechten Weg gebracht werden? Und wenn alle 'Priester' Ógans isoliert voneinander im Wald leben, wie erhalten sie Nachwuchs für ihre Glaubensgemeinschaft? :kopfkratz: Ähm, Glaubensisolationisten? :hmm: Ähm, gemeindefreie Einsiedler-Priester? :weissnicht:

      Du hast ein paar wirklich gute Ideen. Trau dich ruhig stärker von den DSA-Vorbildern abzuweichen. Oder wenn sie dir einfach zu sehr ans Herz gewachsen sind, gestatte ihnen gewisse Eigenheiten, die sie von den Inspirationsquellen deutlicher abheben.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Dazu versetzen sich die Priester dieses dunklen Kultes zuerst in eine Art Trance, indem sie die Wurzeln einer bestimmten Pflanze kauen. So glauben sie, mit ihrem Gott kommunizieren zu können. Wenn sie aus dieser Trance erwachen, haben die Priester Namen mehrerer Personen, die viel "Böses" in sich aufnehmen werden.
      Wenn die Priester Leute die zu dem Zeitpunkt noch nicht viel "Böses" aufgenommen haben ermorden, werden die Priester dann nicht selbst "böse"? Ich nehme einfach an, dass Mord von dem Kult als etwas schlechtes verurteilt wird. Oder wird das wie frueher auf den Kreuzzuegen erklaert: "Einen Unglaeubigen zu toeten ist kein Mord!". Es waere interessant zu wissen was fuer allgemeine Moralvorstellungen der Kult hat. Und werden die Leute auf der Liste schlicht in ihrem Haus erschlagen, oder gibt es dafuer spezielle Rituale? Ausserdem scheint die Apokalypse ja unabwendbar, mit der Praxis laesst sich das Ende ja nur herauszoegern, ausser das Boese in den Seelen wird langsam von Naad verdaut, sodass wieder mehr Platz fuer neue Seelen ist.
      Let there be fog
      And let there be monsters
      And fantastic sights to all
      Who follow you

      - Svan, Njall's Saga -
    • Faxion schrieb:

      Hmm, was ich hier etwas komisch finde ist, dass die Freiheit wohl sein größter Aspekt ist, aber der Gott dennoch als ein eher großes und schwerfälliges Tier dargestellt wird. Kraft. Da hätte ich eher einen Vogel erwartet z.B. Wenn Mut und Kraft zu seinen Eigenschaften zählen, ist er ein bzw. sind seine Anhänger kriegerisch orientiert? Oder ist damit eher Mut zu etwas anderem, wie eben beispielsweise dem Streben nach Freiheit, gemeint?
      Einen Vogel verbindet man auf den ersten Blick natürlich eher mit Freiheit, aber wenn man mal drüber nachdenkt...ein Vogel ist klein, Wind und Sturm schutzlos ausgeliefert, meistens ein Schwarmtier und eher unten in der Nahrungskette. Ein Wal dagegen ist groß, mächtig, hat keine Feinde (außer die verdammten Tamworther, die ihn seines Trans wegen jagen) und kann schwimmen, wohin er will. Er ist der König der Meere, niemand kann ihm befehlen. So war meine Assoziationskette :D


      Faxion schrieb:

      Dass die Welt in Dunkelheit gehüllt wird wenn er platzt hört sich finde ich etwas zu klischeehaft an. Es wäre halt gut zu wissen, was genau dann passiert, eine ewige Nacht vielleicht oder ist die Dunkelheit ein Synonym für Wahnsinn?
      Stimmt, das könnte ich noch etwas mehr ausarbeiten. Denkbar wäre zum Beispiel eine Flut von bösen Geistern, da Naad ja quasi die schlechten Eigenschaften jedes Toten absorbiert. Wenn diese auf Gaea zurückfallen, könnten sie sich als böse Schattenwesen manifestieren und alles Lebendige töten wollen. Ich werde darüber nachdenken, danke für den Tipp :)


      Faxion schrieb:

      Ein klassischer Naturgott. Da er Lügen verachtet wird er wohl von den Schwache verlangen, dass sie zugeben, dass sie schwach sind. Ist er dann eher von ihnen angetan, weil sie ehrlich sind oder verachtet er ihre Schwäche? Was ich etwas komisch finde ist, dass der Hirschmann einen Wolf erschaffen hat - umgekehrt würde es wohl plausibler klingen, der Nahrungskette nach.
      Stärke ist nicht immer körperlich. Wer sich selbst eingestehen kann, dass er lügnerisch, feige oder faul ist, der kann daran arbeiten und steht schönmal höher in Bógs Gunst als der stärkste Krieger, der sich nicht eingestehen will, dass er ein kleiner Lügner ist.
      ...erschaffen haben soll. Wie die ganze Geschichte eigentlich war, dazu komme ich später noch :) Du darfst Bóg nicht als Hirsch sehen, das Geweih ist quasi seine Krone, die seinen Status als Herr der Tiere darstellen soll. Und dieser erste Werwolf ist kein mensch in Wolfsgestalt, sondern ein Wesen, das pure Wildheit zum Ausdruck bringt und daher halt Klauen, Zähne und ein Fell hat, aber nur auf den ersten Blick wolfsähnlich aussieht.



      Faxion schrieb:

      Die Kombination aus Weisheit und Launenhaftigkeit finde ich schwer vorstellbar. Wenn sie so weise ist sollte sie eigentlich auch über der Rache stehen. Da brauche ich mehr Informationen über Wronas Wesen, vielleicht hört sich das dann plausibler an
      Da hast du Recht :D Ich ersetze "Weisheit" hiermit durch "Wissen". Sie weiß viel über die Welt und ihr Gefüge und auch einige Dinge, die andere Götter als verboten betrachten. Aber weise ist sie wegen ihrer Launenhaftigkeit wohl eher nicht.



      Faxion schrieb:

      Das Gegenteil also von Bóg, obwohl beide mit Wäldern in Verbindung gebracht werden?
      Ürsprünglich waren Bóg und Ógan eine einzige Gottheit, doch mit der Zeit spalteten sich die Lager der Anhänger und so geschah es auch mit den Göttern. Wie sich der Glaube der menschen auf die Götter auswirkt, dazu komme ich später noch, das arbeite ich nämlich grade aus :)



      Faxion schrieb:

      Hier würde ich mal gerne wissen, inwiefern seine Anhänger für Zerstörung und Mord sind, wenn ihre Heimat bedroht wird? Suchen sie dann trotzdem eine friedliche Lösung oder sind sie in diesem speziellen Moment für Gewalt offen?
      Im äußersten Notfall und nur zum Zwecke der Verteidigung, wenn alles andere gescheitert ist und weglaufen nicht in Frage kommt, werden die Ógan-bor handgreiflich. Allerdings versuchen sie, niemanden zu töten und nur ein Minimum an Gewalt anzuwenden. Statt einen Angreifer zu erschlagen wird er zum Beispiel mit Baumwurzeln gefesselt, sodass er keine Gefahr mehr darstellt. Also ist Gewalt in Extremsituationen als Notlösung legitim, aber halt nur so wenig wie möglich.



      Faxion schrieb:

      Irgendwo habe ich diese Geschichte schon einmal gehört, glaube ich...Wie tritt Jari mit den Sterblichen in Kontakt, wenn gerade nicht Winter ist?
      Jari ist inspiriert von den nicht-kriegerischen Aspekten Odins. Die Geschichte habe ich mir ausgedacht, aber solche Geschichten gibt es ja viele.
      An manchen Orten kann man ihn auch im Sommer treffen, allerdings ist er selbst im Winter ein sehr seltener Gast, da seine macht so sehr abgenommen hat, dass es sogar einige nichtgöttliche Wesen gibt, die mehr Macht haben als er.



      Faxion schrieb:

      Einzig die Kombi aus großen, angeberischen Kriegshammer und Bescheidenheit finde ich hier etwas merkwürdig, hätte da passend zur Eigenschaft eine eher weniger...nun ja, "fette" Waffe erwartet. Was sind die Beweggründe der Kirche, seine Anbetung zu tolerieren? Gerade so ein "Heldengott" dürfte ja einiges an Anhänger anziehen können, besonders in schlechten Zeiten und dann eine Bedrohung darstellen?
      Legitimer Einwand, aber ich finde, ein Hammer ist eine eher bescheidene Waffe. Klar, sie sieht mächtig aus, aber eigentlich ist es ja nur ein zweckentfremdetes Werkzeug. Ein Schwert, ein Morgenstern, ein Streitkolben...das sind Waffen, die für den Krieg erfunden wurden. Ein Hammer ist eine Waffe, die jeder mann im Haus hat, nicht die Wahl eines edlen Kriegers. Klar, ein riesiger Hammer sieht protzig aus, aber ich finde, er wirkt besser als ein Schwert oder ein Morgenstern. Eine Axt war auch in der engeren Auswahl, aber ein Hammer ist halt richtig "badass" :D



      Faxion schrieb:

      So, gefällt mir schon ziemlich gut, was mir aufgefallen ist steht oben Weiter so! Ich finde deine Welt echt interessant.
      Dankeschön :)



      Nemedon schrieb:

      Ahoi Swafnir.
      Jop, Hjaltingen habe ich aufgrund großen Zeitdrucks vor der ersten Runde zu großen Teilen assimilieren müssen.



      Nemedon schrieb:

      Satuaria lässt grüßen. Doch Dörfer die daraufhin zu Matriarchaten werden, gefallen mir.
      Nicht wirklich. Ich habe mich an der Morrigan (Rabenvögel, Nacht, Hexe...) und Lilith (Weiblichkeit, Wollust...) inspirieren lassen. Kann ja nix dafür, dass DSA bei den gleichen Vorbildern abguckt wie ich :D



      Nemedon schrieb:

      Cernunnos? Hörn? Doch die impulsiven Anhänger stelle ich mir spannend vor.
      Wer oder was ist Hörn? :D
      An einem klassischen starken Naturgott, der etwas Wildnis verkörpert hat für mich kein Weg vorbei geführt. Diese Cerunnos-nahe Darstellung war irgendwie unvermeidlich. Allerdings war Cerunnos ja auch der Gott der Fruchtbarkeit, was bei Bóg nicht der Fall ist. Außerdem stand Cerunnos nicht explizit für Kraft, Wildheit usw. sondern nur für den Wald und die Tiere.



      Nemedon schrieb:

      Ok, ich nenne ihn nicht Rondra. Kriegsgötter haben naturbedingt gewisse Ähnlichkeiten. Zumindest verfolgt Born aber die selben Ideale wie das DSA-Pendant.
      Rondra unterscheidet sich deutlich von Born finde ich. Rondra erinnert mich immer etwas an Thor mit ihrer Hitzköpfigkeit, dem Gewitter und dem Donner und so. Sie steht für Sturm, Zorn, usw., während Born dagegen für Disziplin, Bescheidenheit und auch Selbstlosigkeit steht. Einzig die Aspekte des Kampfes und der Ehre überschneiden sich. Ich finde, für zwei Kriegsgötter sind sie sehr unterschiedlich. An Rondra habe ich während Borns Erschaffung auch nie gedacht.



      Nemedon schrieb:

      Wie lernen sie von einander? Wenn die Götter nicht direkt eingreifen, wie sollen dann die Ógan-bor von ihrem Gott auf den rechten Weg gebracht werden? Und wenn alle 'Priester' Ógans isoliert voneinander im Wald leben, wie erhalten sie Nachwuchs für ihre Glaubensgemeinschaft? Ähm, Glaubensisolationisten? Ähm, gemeindefreie Einsiedler-Priester?
      Wenn ein Ógan-bor merkt, dass er alt wird und in naher Zukunft wohl sterben wird, dann sucht er sich einen starken Baum, der noch nicht zu alt ist. Er stellt sich direkt vor den Baum, lässt seine Füße von Wurzeln umwickeln und beginnt eine Art Meditation, während der er mit der Hilfe Ógans Kraft in den Baum hinein leitet. Dieser beginnt daraufhin, enorm schnell zu wachsen, bis er den Druiden völlig umschlossen hat. Dieser befindet sich nun im Baum, wo sein Körper sich nach und nach mit dem Baum verbindet und mit der Zeit verschmilzt. Am Ende befinden sich nur noch einige Überreste des Körpers im Inneren des Baumes, der Geist des Ógan-bor lebt nun aber im Baum. Auf diese Weise kann er so lange überleben, wie der Baum lebt. So warten sie jahrzehntelang, bis sie jemanden sehen, den sie für würdig betrachten. Das kann ein Jäger sein, der in der Nähe ist, ein Wanderer, der grade vorbei geht, ein Kind, das im Wald spielt oder sonstwer. Zu diesen Menschen nehmen sie dann Kontakt auf (wie genau das geht, weiß ich noch nicht). Nimmt der neue Lehrling an, wird er von dem Baum, bzw. dem Druiden ausgebildet. Fortgeschrittene Kommunikation wäre vielleicht dadurch möglich, dass der Lehrling den Baum berührt und in eine Art Trance fällt, in der der Druide mit ihm sprechen kann. Allerdings wird er seeeeehr....laaaangsaaaam...spre...chen...denn immerhin ist er jetzt quasi ein Baum, und die sind nicht so fix.



      Nemedon schrieb:

      Du hast ein paar wirklich gute Ideen. Trau dich ruhig stärker von den DSA-Vorbildern abzuweichen. Oder wenn sie dir einfach zu sehr ans Herz gewachsen sind, gestatte ihnen gewisse Eigenheiten, die sie von den Inspirationsquellen deutlicher abheben.
      Danke :) Besonders zu Beginn habe ich tatsächlich viel von DSA genommen, weil ich alles vom Aufwand her deutlich unterschätzt hatte und für die erste Runde halt noch einiges an Hintergrund brauchte. Vor allem Hjaltingen ist noch sehr DSA, bei Praios ist es vor allem der Name. Sonnengötter haben halt fast immer Aspekte wie Wahrheit, Licht, das Gute, Gerechtigkeit etc. Aber für alles, was aus der neueren Schöpfungszeit kommt habe ich kein DSA mehr als Vorbild verwendet. Danke für den Tipp :)



      Óðinn schrieb:

      Wenn die Priester Leute die zu dem Zeitpunkt noch nicht viel "Böses" aufgenommen haben ermorden, werden die Priester dann nicht selbst "böse"? Ich nehme einfach an, dass Mord von dem Kult als etwas schlechtes verurteilt wird. Oder wird das wie frueher auf den Kreuzzuegen erklaert: "Einen Unglaeubigen zu toeten ist kein Mord!". Es waere interessant zu wissen was fuer allgemeine Moralvorstellungen der Kult hat. Und werden die Leute auf der Liste schlicht in ihrem Haus erschlagen, oder gibt es dafuer spezielle Rituale? Ausserdem scheint die Apokalypse ja unabwendbar, mit der Praxis laesst sich das Ende ja nur herauszoegern, ausser das Boese in den Seelen wird langsam von Naad verdaut, sodass wieder mehr Platz fuer neue Seelen ist.
      Wenn ein Mann aus niederen Motiven wie Gier, Rache oder Hass mordet, dann ist das laut den Naad-Gemeinden "böse". Wenn aber ein tapferer Mensch einen (Prä)Bösewicht tötet, um das Ende der Welt aufzuhalten, dann kann das doch nicht böse sein, oder? ;)
      Über die Moralvorstellungen habe ich mir noch keine ausschweifenden Gedanken machen können, aber das wird auf jeden Fall noch nachgearbeitet :) Allgemein war der Moralkodex mal härter, momentan verliert er immer mehr an Bedeutung. Auch das Wesen Naads ist deutlich dunkler geworden im Vergleich zu älteren Zeiten. Warum das so ist, das sage ich dann im nächsten Naad-Update :D
      Es gibt ein Ritual, in dem der Assassine (meist von dem jeweiligen Priester selbst ausgebildete Schüler) den Namen seines Opfers sowie seinen ungefähren Aufenthaltsort erfährt. Er leistet einen Schwur, diese Person zu töten und nicht zu ruhen und nicht wiederzukehren, bis es vollbracht ist. Der Mord selbst kann überall und auf jede Weise vollbracht werden, sollte allerdings möglichst schnell erfolgen, da der Assassine ja nicht weiß, wann genau sein Opfer denn nun diese böse Tat begehen wird.
      Tja, ich schwanke auch noch zwischen "Apokalypse no matter what" und dem "Verdauen". Ich kann mir auch einen Wandel von der Vorstellung des Verdauens zu der unabwendbaren Apokalypse vorstellen, der mit dem Wesenswandel Naads einher geht. Ich werde da nochmal dran feilen :)




      Also, viele Dank für euer Feedback auf jeden Fall, bitte nicht den Kopf schütteln über doofe Anfängerfehler wie die DSA Sache und die Namen generell, ist meine erste ernsthaft erstellte Welt, bin also ein totaler Anfänger :lol: Aber langsam wird es :)
    • Im äußersten Notfall und nur zum Zwecke der Verteidigung, wenn alles andere gescheitert ist und weglaufen nicht in Frage kommt, werden die Ógan-bor handgreiflich. Allerdings versuchen sie, niemanden zu töten und nur ein Minimum an Gewalt anzuwenden. Statt einen Angreifer zu erschlagen wird er zum Beispiel mit Baumwurzeln gefesselt, sodass er keine Gefahr mehr darstellt. Also ist Gewalt in Extremsituationen als Notlösung legitim, aber halt nur so wenig wie möglich.
      Gefesselt und ... dann verhungert er? Verdurstet er? Wird bei lebendigem Leibe von Wölfen gefressen? :zitter: Würde man den Feind einfach wieder befreien würde er ja wieder eine Gefahr darstellen...wie regeln sie das?
      Was sind die Beweggründe der Kirche, seine Anbetung zu tolerieren? Gerade so ein "Heldengott" dürfte ja einiges an Anhänger anziehen können, besonders in schlechten Zeiten und dann eine Bedrohung darstellen
      Diese Frage von mir hast du nicht beantwortet! :D
      Also, viele Dank für euer Feedback auf jeden Fall, bitte nicht den Kopf schütteln über doofe Anfängerfehler wie die DSA Sache und die Namen generell, ist meine erste ernsthaft erstellte Welt, bin also ein totaler Anfänger :lol: Aber langsam wird es :)
      Ach, soweit ist das doch schon ziemlich gut. Da fehlt manchmal wohl einfach noch der Mut zu etwas Neuem. Vielleicht einfach mal eine bewusst verrückte Idee aufgreifen und versuchen, ihr einen logisch anmutenden Hintergrund zu verschaffen?
      ???