[Brøk - Die Dracheninsel] Einführung

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    • [Brøk - Die Dracheninsel] Einführung

      Nach einigem herumbasteln hab ich eine kleine Welt vorstellungsreif gemacht:

      Die Dracheninsel

      Einführung

      Die Dracheninsel ist eine Teilwelt, die frei im Universum Brøk umherschwebt. Die eigentliche Insel befindet sich auf einem Gesteinsbrocken, der wahrscheinlich vor Millionen von Jahren aus einem Planeten herausgebrochen wurde, als dieser von einem Meteoritenschauer getroffen wurde. Beleuchtet wird die Insel von einer jungen Sonne, um die sich der rotierende Brocken dreht.

      Aus der Sicht der Bewohner ist die Teilwelt eine Scheibe und die Inseln treiben im ewigen Meer. Bekannte Landmassen sind die Hauptinsel (die Dracheninsel) und die Insel der Freiheit. Zwar haben Entdecker einst versucht, weitere Inseln oder gar Kontinente zu finden, doch sie kehrten nie zurück, was den Glauben hervorbrachte, dass man, wenn man zu weit von der Insel wegsegelt, über den Rand der Welt fällt, oder im ewigen Meer verschwindet. (Die Theorien dazu unterscheiden sich teils sehr stark.)

      Geografie

      Gegensätzlich zum Glauben der meisten Bewohner gibt es nicht zwei, sondern acht Inseln auf der Teilwelt, die mit den richtigen Mitteln erreichbar sind. Was das Volk jedoch nicht weiß, ist die Tatsache, dass sechs der Inseln nicht im ewigen Meer, sondern in den Wolken liegen. Der Grund, dass noch kein auf den unteren Inseln lebender Mensch eine der fliegenden Inseln gesehen hat, ist die Tatsache, dass sie entweder von den Wolken verdeckt werden, oder man beinahe direkt in die Sonne sah, wenn man in den Himmel blickt. Außerdem verhindert die Neigung des Brocken in Bezug auf die Sonne, dass die fliegenden Inseln Schatten auf das Festland werfen.

      Die Hauptinsel

      Die Hauptinsel macht 90% des Festlandes aus. Über die ganze Nordküste erstreckt sich ein breiter Gebirgsstreifen, der an der Ostküste in die Se'vaya-Wüste übergeht. Der Südosten der Insel ist von weiten Graslandschaften, Hochebenen, Sümpfen und Wäldern bedeckt, während es im Westen eintöniger wird. Der Mammutsee liegt nördlich des Kum'ram-Gebirges, welches die Halbinsel Parnavu vom Rest der Insel trennt.

      Die Insel der Freiheit

      Die Insel der Freiheit liegt südlich der Haiuptinsel und ist vor allem durch ihre Vulkane in den Küstenregionen gerpägt. Überwiegend aus felsigen Gegenden beschaffen, beherbergt sie keine große Vielfalt an Fauna und Flora.

      Die Schwebenden Inseln

      Die Schwebenden Inseln sind großteils gebirgig gestaltet. Bergketten an den Rändern und hügelige Weiden innen -- das zeichnet die Heimat der Hohen Lords aus! Die zwei Hauptinseln -- die einst eine waren -- tragen sogar Bergseen, die über das ganze Jahr zu einem warmen Bad einladen.

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      Weiterlesen:

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    • Der Titel "Dracheninsel" und die Idee mit den fliegenden Inseln erinnern mich entfernt an diese Drachenjäger-Serie, die früher im Fernsehen lief :D Ist auf jeden Fall eine interessante Welt =)

      Gibt es denn Drachen auf der Dracheninsel oder heßt die einfach nur so?^^


      Chrontheon schrieb:

      Gegensätzlich zum Glauben der meisten Bewohner gibt es nicht zwei, sondern acht Inseln auf der Teilwelt, die mit den richtigen Mitteln erreichbar sind. Was das Volk jedoch nicht weiß, ist die Tatsache, dass sechs der Inseln nicht im ewigen Meer, sondern in den Wolken liegen. Der Grund, dass noch kein auf den unteren Inseln lebender Mensch eine der fliegenden Inseln gesehen hat, ist die Tatsache, dass sie entweder von den Wolken verdeckt werden, oder man beinahe direkt in die Sonne sah, wenn man in den Himmel blickt. Außerdem verhindert die Neigung des Brocken in Bezug auf die Sonne, dass die fliegenden Inseln Schatten auf das Festland werfen.


      Wie schaffen es die schwebenden Inseln zu schweben? Bei geringer Gravitation würden das ja auch die Bewohner spüren, die sich dann kaum am Boden halten könnten.
      "Archäologie ist die Suche nach Fakten. Nicht nach der Wahrheit. Wenn Sie an der Wahrheit interessiert sind, Dr. Tyries Philosophiekurs ist am Ende des Ganges. Also vergessen Sie diese Geschichten von verborgenen Städten und die Welt umzugraben. Wir folgen keinen alten Karten, entdecken keine vermissten Schätze und noch nie hat ein X irgendwann irgendwo einen bedeutenden Punkt markiert."

      - Prof. Dr. Henry Jones Jr.
    • Salyan schrieb:

      Der Titel "Dracheninsel" und die Idee mit den fliegenden Inseln erinnern mich entfernt an diese Drachenjäger-Serie, die früher im Fernsehen lief :D Ist auf jeden Fall eine interessante Welt =)
      Die Verbindung zu der Serie war keineswegs beabsichtigt.

      Salyan schrieb:

      Gibt es denn Drachen auf der Dracheninsel oder heßt die einfach nur so?^^
      Nach dem Wissen der meisten Bewohner ist die Insel nach in Legenden vorkommenden Drachen benannt, die in Wirklichkeit nicht existieren oder schon vor Ewigkeiten ausgestorben sind. Dass es Drachen tatsächlich gibt (und die Insel nach eben jenen benannt ist), ist nur den Hohen Lords bekannt, die diese auch zähmen und reiten können.

      Salyan schrieb:

      Wie schaffen es die schwebenden Inseln zu schweben? Bei geringer Gravitation würden das ja auch die Bewohner spüren, die sich dann kaum am Boden halten könnten.
      Darüber hab ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht, aber es könnte daran liegen, dass die schwebenden Inseln nicht so sehr durch die Anziehungskraft des Brocken, auf dem sich das Festland befindet, beeinflusst werden.

      aeyol schrieb:

      Verdient die "Insel der Freiheit" ihren Namen? Bzw warum heißt sie so?
      Ja, ich denke schon! Den Namen hat sie von den Immigranten bekommen, die von der Hauptinsel auswanderten. Ursprünglich war sie unter der gleichen Regierung wie die Dracheninsel, aber die Bewohner wandten sich gegen die Herrschaft der Druiden und so wurde die südliche Insel unabhängig.
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    • Wie kann ich mir die Gestalt des "Brockens" vorstellen? Ist der näherungsweise kugelförmig oder nicht? Und wie groß ist das Ganze eigentlich? Du schreibst "Gesteinsbrocken", das assoziiert bei mir etwas eher Kleines (im Vergleich zur Erde etwa), andererseits gibt es Gebirge, Wüsten und Ebenen, also ganz so klein kann die Sache denn doch nicht sein.

      Chrontheon schrieb:

      Der Grund, dass noch kein auf den unteren Inseln lebender Mensch eine der fliegenden Inseln gesehen hat, ist die Tatsache, dass sie entweder von den Wolken verdeckt werden, oder man beinahe direkt in die Sonne sah, wenn man in den Himmel blickt. Außerdem verhindert die Neigung des Brocken in Bezug auf die Sonne, dass die fliegenden Inseln Schatten auf das Festland werfen.

      Warte mal, das versteh ich nicht ganz. Wenn die fliegenden Inseln so liegen, dass man, um sie zu sehen, direkt in Richtung Sonne blicken müsste, dann heißt das, dass Beobachtungsposten (wohl auf dem Festland), fliegende Insel und Sonne (fast) auf einer Linie liegen - es sei denn natürlich, in deiner Welt breitet sich Licht nicht geradlinig aus. Genau das ist aber doch die Situation, in der die Inseln einen Schatten auf das Festland werfen müssten, oder? Hab ich da was falsch verstanden?
    • Angustus schrieb:

      Wie kann ich mir die Gestalt des "Brockens" vorstellen? Ist der näherungsweise kugelförmig oder nicht? Und wie groß ist das Ganze eigentlich? Du schreibst "Gesteinsbrocken", das assoziiert bei mir etwas eher Kleines (im Vergleich zur Erde etwa), andererseits gibt es Gebirge, Wüsten und Ebenen, also ganz so klein kann die Sache denn doch nicht sein.
      Der Brocken ist ein unförmiges Planetenbruchstück, nicht annähernd kugelförmig (was für die Welt, wie ich sie beschreibe, auch irrelevant ist). Die Größe musst du dir so vorstellen: Nimm eine Insel, ca so groß wie Nordirland (ich hab mir die Größenordnung noch nich so genau überlegt, aber das könnte hinkommen). Südlich davon ist dann eine Insel, die so groß ist wie die Isle of Man. Das ganze liegt in einem Meer, dass 3-4mal so groß ist wie die gesamte Landmasse. Und dieses Meer -- mit den Inseln -- liegt auf der größten zusammenhängenden "Seite" des Gesteinsbrockens. Es ist also wie ein etwas größerer Asteroid (das ist nur geschätzt, ich hab keine Ahnung, wo da der Durchschnitt liegt), auf dem sich ein Meer und bewohnbare Inseln befinden.

      Angustus schrieb:

      Warte mal, das versteh ich nicht ganz. Wenn die fliegenden Inseln so liegen, dass man, um sie zu sehen, direkt in Richtung Sonne blicken müsste, dann heißt das, dass Beobachtungsposten (wohl auf dem Festland), fliegende Insel und Sonne (fast) auf einer Linie liegen - es sei denn natürlich, in deiner Welt breitet sich Licht nicht geradlinig aus. Genau das ist aber doch die Situation, in der die Inseln einen Schatten auf das Festland werfen müssten, oder? Hab ich da was falsch verstanden?
      Ich schrieb "... oder man beinahe direkt in die Sonne sah, ...", wenn man also in Richtung Inseln blickt, blendet einen die Sonne so sehr, dass man die Inseln, die aufgrund ihrer Höhe sowieso schwer wahrnehmbar sind, gar nicht erkennen kann. Es geht einfach um den kleinstmöglichen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen, ohne dass sich Schatten bilden -- außerdem sollten Schatten bei der Höhe doch auch kaum erkennbar sein, oder?
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    • Chrontheon schrieb:

      Ich schrieb "... oder man beinahe direkt in die Sonne sah, ...", wenn man also in Richtung Inseln blickt, blendet einen die Sonne so sehr, dass man die Inseln, die aufgrund ihrer Höhe sowieso schwer wahrnehmbar sind, gar nicht erkennen kann. Es geht einfach um den kleinstmöglichen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen, ohne dass sich Schatten bilden -- außerdem sollten Schatten bei der Höhe doch auch kaum erkennbar sein, oder?

      Naja, auch der Erdmond wirft einen Schatten, der in einem begrenzten Gebiet zu einer totalen Sonnenfinsternis führt. Ergo wird es irgendwo zwangsläufig einen Schatten auf der unteren Welt geben, wenn auch vielleicht auf dem Meer. Das kommt darauf an, wie nah die Sonne sich zu den verschiedenen Inseln sich befindet und die wiederum zueinander. Und wenn ein Weltbewohner auf die Idee kommt, die Sonne durch eine verrußte Glasscheibe zu betrachten, lüftet sich das Geheimnis um die sechs schwebenden Inseln recht zügig - meiner Meinung nach. Selbst wenn zu Anfang vielleicht nur die Größten entdeckt werden, wie seinerzeit die vier galileischen Monde durch Galileo Galilei.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • Nemedon schrieb:

      Naja, auch der Erdmond wirft einen Schatten, der in einem begrenzten Gebiet zu einer totalen Sonnenfinsternis führt. Ergo wird es irgendwo zwangsläufig einen Schatten auf der unteren Welt geben, wenn auch vielleicht auf dem Meer. Das kommt darauf an, wie nah die Sonne sich zu den verschiedenen Inseln sich befindet und die wiederum zueinander. Und wenn ein Weltbewohner auf die Idee kommt, die Sonne durch eine verrußte Glasscheibe zu betrachten, lüftet sich das Geheimnis um die sechs schwebenden Inseln recht zügig - meiner Meinung nach. Selbst wenn zu Anfang vielleicht nur die Größten entdeckt werden, wie seinerzeit die vier galileischen Monde durch Galileo Galilei.
      Ja, wenn aber die Inseln sind auch um einiges kleiner. Und selbst wenn sie einen sichtbaren Schatten werfen, wird er sich wohl am Rand der Welt befinden -- also im weit, weit entfernten Meer. Und da jene Seefahrer, die sich zu weit vom Festland entfernen, eh nicht mehr zurückkehren, ist es auch egal, wenn sie solche Schatten auf der Wasseroberfläche sehen.

      Zu den verrußten Glasscheiben: Du wirst nirgendwo eine finden. Glas herzustellen ist teuer, und auch wenn es sich die Bürger der Mittelschicht leisten können, werden sie sich hüten, Verunreinigungen zuzulassen. Außerdem würde kein Mensch auf die Idee kommen, eine Glasscheibe absichtlich zu verrußen, nur um damit in die Sonne zu sehen -- welche Motivation hätte er dafür?
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    • Chrontheon schrieb:

      Zu den verrußten Glasscheiben: Du wirst nirgendwo eine finden. Glas herzustellen ist teuer, und auch wenn es sich die Bürger der Mittelschicht leisten können, werden sie sich hüten, Verunreinigungen zuzulassen. Außerdem würde kein Mensch auf die Idee kommen, eine Glasscheibe absichtlich zu verrußen, nur um damit in die Sonne zu sehen -- welche Motivation hätte er dafür?

      Dann kann ich nur hoffen, dass nie ein Haus in deiner Welt abbrennt o.ä. und ein Kind danach in dessen Schutt stöbert. Wie leicht passiert es dann, dass es versucht durch die sündhaft teure Glasscherbe zu blicken. Und wenn das Kind nicht durchzublicken vermag, liegt der Gedanke sehr nahe, die Scherbe vor die stärkste vorhandene Lichtquelle zu halten. ;D Und das wäre aller Voraussicht nach die Sonne. ;) Aber womöglich lässt sich genau so ein Ereignis gut in deiner Welt als Geschichte verbasteln.
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    • Nemedon schrieb:

      Chrontheon schrieb:

      Zu den verrußten Glasscheiben: Du wirst nirgendwo eine finden. Glas herzustellen ist teuer, und auch wenn es sich die Bürger der Mittelschicht leisten können, werden sie sich hüten, Verunreinigungen zuzulassen. Außerdem würde kein Mensch auf die Idee kommen, eine Glasscheibe absichtlich zu verrußen, nur um damit in die Sonne zu sehen -- welche Motivation hätte er dafür?

      Dann kann ich nur hoffen, dass nie ein Haus in deiner Welt abbrennt o.ä. und ein Kind danach in dessen Schutt stöbert. Wie leicht passiert es dann, dass es versucht durch die sündhaft teure Glasscherbe zu blicken. Und wenn das Kind nicht durchzublicken vermag, liegt der Gedanke sehr nahe, die Scherbe vor die stärkste vorhandene Lichtquelle zu halten. ;D Und das wäre aller Voraussicht nach die Sonne. ;) Aber womöglich lässt sich genau so ein Ereignis gut in deiner Welt als Geschichte verbasteln.
      Ja, gut, mal angenommen, es kommt zu einer solchen Durchstöberung, bevor der Schutt weggeräumt wird: Das Kind sieht, sofern das Glas noch durchsichtig genug ist und tatsächlich die Sonne scheint, dunkle Flecken am Himmel. Sagt es das den Eltern, was werden die erwiedern? "Kind, ich hab dir gesagt, du sollst nicht mit Scherben spielen! Du verletzt dich noch!", dem Kind das Glas wegnehmen und es, ohne sich noch was dabei zu denken, wegschmeißen (wodurch es sich nochmal zerkleinert). Und im Notfall haben die Hohen Lords gewisse Mittel und Wege, Bewohner, die es auf irgendeine Weise erfahren sollten, unbemerkt verschwinden zu lassen -- vielleicht auch aus dem Gedächtnis der Bekannten?

      Kurz gesagt: Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas einem Erwachsenen, der sich was dabei denken kann, passiert, ist ziemlich gering!
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    • Du könntest doch auch versuchen die anderen Inseln religiös zu erklären, also als reale Orte auf denen sich dein Equivalent für das Paradies, den Himmel, die Hölle, das Jenseits oder was auch immer befindet und diese für Lebende sowieso unerreichbar sind und allein der Versuch ein großer Frevel ist (Hohe Lords sind dann im Glauben vielleicht mehr als nur Sterbliche) oder was für deine Welt halt gut passt.
      Wenn so ein Schatten dann mal auf die Erde fällt wäre das ein ganz besonderes Ereignis dem die Bevölkerung, je nachdem von welcher Insel der Schatten stammt, eine andere Bedeutung geben.
      Uii, fliegende Inseln sind schon was feines. Bin in Versuchung meine Idee selbst zu verwenden, mir würde es aber trotzdem nichts ausmachen wenn du sowas auch machen willst.
      "Acts of kindness are not always wise and acts of evil are not always foolish, but regardless, we shall always strive to be good." - Logarius
    • DawnCry schrieb:

      Du könntest doch auch versuchen die anderen Inseln religiös zu erklären, also als reale Orte auf denen sich dein Equivalent für das Paradies, den Himmel, die Hölle, das Jenseits oder was auch immer befindet und diese für Lebende sowieso unerreichbar sind und allein der Versuch ein großer Frevel ist (Hohe Lords sind dann im Glauben vielleicht mehr als nur Sterbliche) oder was für deine Welt halt gut passt.
      Wenn so ein Schatten dann mal auf die Erde fällt wäre das ein ganz besonderes Ereignis dem die Bevölkerung, je nachdem von welcher Insel der Schatten stammt, eine andere Bedeutung geben.
      Uii, fliegende Inseln sind schon was feines. Bin in Versuchung meine Idee selbst zu verwenden, mir würde es aber trotzdem nichts ausmachen wenn du sowas auch machen willst.
      Für diese Äquivalente müsste ich allerdings eine neue Religion einführen, und die Insel ist schon zu klein für drei (vgl. Religionen und Kulturen). Außerdem passt es den Hohen Lords, sie müssen sich nicht als Götter, Unsterbliche oder sonst welche Übernatürlichen Wesen ausgeben, die meisten von ihnen glauben an die Interpretation der Prophezeihung, dass ihre Existenz eh früher oder später von der Bevölkerung bemerkt wird, und sie dann ganz offen über sie herrschen können. Schatten fallen hauptsächlich aufgrund des Einfallswinkels der Sonne nicht, aber auch wegen der Wolken und der Höhe.

      Die Idee ist nicht schlecht, für die Dracheninsel allerdings nicht geeignet. Ich würd mich freuen, wenn ich sie auf deiner Welt sehen könnte!

      Edit: Die Hölle? :o Warum sollten "allmächtige" Wesen sich freiwillig an einem solchen Ort aufhalten? (Paradies, Himmel und Jenseits klingen jedoch plausibel. Dass es ein Frevel ist, zu versuchen, in die Hölle zu kommen ... na gut, da kommt es auf die Sichtweise an..)
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    • Das klingt auf jeden Fall mal interessant.
      Zum nichtbemerkten der Inseln: Wie lange hat es gedauert, seit die Menschen sich durch die Evolution entwickelten bis Galileo Galilej ein Fernglas baute?
      Vielleicht gibt es ja auf deiner Welt irgendwann so ein Genie (in weiter, weiter Zukunft) der so etwas baut und damit die Inseln entdeckt und es somit einen Geschichtlichen Umbruch gibt.
      Nur zu deinem Zeitpunkt, wo du die Welt beschreibst, ist eben noch keiner auf die Idee gekommen, auf die Welt hinabzublicken.

      Andererseits, vielleicht bestehen die Inseln (und der Gesteinsbrocken) ja aus einem seltsamen Material, dass das Gestein beim erleuchten der Sonne (von der Schattenseite aus betrachtet) ja durchsichtig wird, was für die Menschen, die auf der Sonnenseite leben, nicht auffällt und so kein Schatten hinunterfällt?
      Gut, ich weiß, die Idee ist noch nicht wirklich passend, denn das müssten ja die Menschen auf der Schattenseite des Gesteinsbrocken sehen, dass ihre Erde plötzlich durchsichtig wird und man das Universum durchsieht.
      Aber ist ja nur eine Idee und deine Welt.

      Also ich bin gespannt, wie du das logisch erklärst. Aber vielleicht ist es in deiner Welt so, dass diese Inseln gar keinen Schatten werfen.
      Aber je nach Größe: Ein Flugzeug sieht man auf der Erde auch nicht, ab einer gewissen höhe. Eventuell kannst du ja rausfinden, ab welcher höhe eine Boing auf der Erde keinen Schatten wirft und somit die Höhe und Größe der Inseln rausfinden, also welche Mindesthöhe bei welcher Größe von Nöten sein muss, damit sie keinen Schatten mehr werfen ...

      LG Tariq
    • Tariq-Alexey schrieb:

      Zum nichtbemerkten der Inseln: Wie lange hat es gedauert, seit die Menschen sich durch die Evolution entwickelten bis Galileo Galilej ein Fernglas baute?
      Die Dracheninsel unterscheidet sich auch in der geschichtlichen Entwicklung sehr von unserer, ein Galileo Galilei wird dort nie geboren und auch das Fernrohr ist unbekannt, zumindest die, mit denen man weit genug sehen könnte.


      Vielleicht gibt es ja auf deiner Welt irgendwann so ein Genie (in
      weiter, weiter Zukunft) der so etwas baut und damit die Inseln entdeckt
      und es somit einen Geschichtlichen Umbruch gibt.
      Oh, die Inseln werden noch entdeckt! Das sagt zumindest eine Prophezeihung, die den Hohen Lords bekannt ist. Verbunden mit dem größten geschichtlichen Umbruch, den das Drachenreich je gesehen haben wird!



      Nur zu deinem Zeitpunkt, wo du die Welt beschreibst, ist eben noch keiner auf die Idee gekommen, auf die Welt hinabzublicken.
      Auf die Welt hinabzublicken? Meinst du die Hohen Lords auf den Schwebenden Inseln, die auf die Dracheninsel schaun, oder die Bürger unten, die hinauf in den Himmel schauen?


      Tariq-Alexey schrieb:

      Andererseits, vielleicht bestehen die Inseln (und der Gesteinsbrocken) ja aus einem seltsamen Material, dass das Gestein beim erleuchten der Sonne (von der Schattenseite aus betrachtet) ja durchsichtig wird, was für die Menschen, die auf der Sonnenseite leben, nicht auffällt und so kein Schatten hinunterfällt?
      Gut, ich weiß, die Idee ist noch nicht wirklich passend, denn das müssten ja die Menschen auf der Schattenseite des Gesteinsbrocken sehen, dass ihre Erde plötzlich durchsichtig wird und man das Universum durchsieht.
      Aber ist ja nur eine Idee und deine Welt.
      Die Idee, dass die Inseln aus einem besonderen Gestein bestehen find ich gut ... nur ist sie leider nicht so gut auf die Dracheninsel anwendbar -- zumindest nicht in der Form. Aber da die Inseln aufgrund der Höhe, des Einfallswinkels der Sonnenstrahlung und der Wolken eh so gut wie unsichtbar sind, ist es auch nicht soo notwendig!


      Tariq-Alexey schrieb:

      Also ich bin gespannt, wie du das logisch erklärst. Aber vielleicht ist es in deiner Welt so, dass diese Inseln gar keinen Schatten werfen.
      Aber je nach Größe: Ein Flugzeug sieht man auf der Erde auch nicht, ab einer gewissen höhe. Eventuell kannst du ja rausfinden, ab welcher höhe eine Boing auf der Erde keinen Schatten wirft und somit die Höhe und Größe der Inseln rausfinden, also welche Mindesthöhe bei welcher Größe von Nöten sein muss, damit sie keinen Schatten mehr werfen ...
      Die Inseln sind gar nicht so groß -- die Welt im Gesamten ist recht klein. Um genaueres zu wissen, müsste ich wirklich noch recherchieren und nachrechnen, aber ich gehe davon aus, dass es sich gerade noch so ausgeht..
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