Ropidts Welt - Bastel & Würfelthread

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    • Und alte Fragen, die unbeantwortet blieben...

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Die Stadt der Träumer finde ich sehr cool! Ist sie denn quasi nur auf der "Traumebene" begehbar oder ist sie auf irgendeine Art manifestiert?

      Gibt es da vielleicht auch einen besonderen Kult bei den Träumern (hat für mich irgendwie Potential für eine abgedreht, religiöse Einstellung)?

      Und falls es einen Kult gibt - in welcher Weise auch immer - gibt es dann auch eine Gottheit?

      Falls es keinen Kult gibt, gibt es vielleicht dennoch ein bestimmtes Ziel, das die Träumer verfolgen?

      Noch eine ganz andere Frage: Wird es eine Homepage zu Ropidts Welt geben?

      Yrda schrieb:

      Können Träumer, die Päzfooq besuchen, ihr Aussehen dort selbst bestimmen?

      Haben Träumer dort stets das selbe Aussehen?

      Bleibt etwas vom Träumer in Päzfooq zurück, wenn er/sie in der Realität stirbt?

      Kann man mit seinem Dasein vollständig in die Traumstadt überwechseln?

      Gibt es Magie innerhalb von Päzfooq?

      Gibt es moderne Technik innerhalb von Päzfooq?

      Spoiler anzeigen

      - ist Päzfooq nur in Träumen begehbar? - nein
      - ist es betretbar, wenn zu der Position am Meer gefahren wird, und dort etwas getan? - ja
      - dort in einen Trancezustand gehen? - ja

      - wird es eine Homepage zu Ropidts Welt geben? - vielleicht

      - Können Träumer*innen in Päzfooq ihr Aussehen dort selbst bestimmen? - ja
      - Bleibt etwas von der Träumer*in in P. zurück, wenn er*sie in der Realität stirbt? - aber sowas von gar nicht!
      - Haben Träumende in Päzfooq immer das selbe Aussehen? - nein
      - Ist es möglich, mit seinem Dasein vollständig in die Traumstadt überzuwechseln? - nein
      - Gibt es Magie innerhalb von Päzfooq? - ja
      - Gibt es moderne Technik innerhalb von Päzfooq? - ja
      (was auch immer "moderne Technik" jetzt heißt...)

      - Treffen Träumende, die ca. in der selben Nacht nach Päzfooq gehen, aufeinander, auch wenn die Zeit dort ja anders ist? - jein, eher schon
      - gibt es da eine Maximalgrenze für den Zeitunterschied? - eher nicht
      - ist es möglich, sich sozusagen in die Vergangenheit zu träumen? - eher nicht
      - aber in die Zukunft? - eher schon

      - ist es möglich, für sehr lange Zeit (also Jahre) in Päzfooq zu bleiben? - eher nicht
      - aber zumindest so ca. 1 Woche? - eher nicht
      - ein Tag? - ja, definitiv.


      Päzfooq ist nicht nur in Träumen begehbar. Es ist auch möglich, wach an die Stelle im Meer zu fahren, wo sich Päzfooq imaginär befindet, und sich dort in einen Trancezustand zu begeben, um die Stadt zu betreten.

      Träumende bestimmen in Päzfooq ihr Aussehen selbst, und können dieses auch jederzeit wieder verändern. Es gibt in Päzfooq Magie, und auch moderne Technik. (Modern in Bezug auf die Welt vermutlich.)

      Wie es mit der Zeit ist - es gibt keine genaue Grenze. Leute, die zu ungefähr der gleichen Zeit schlafen und dann Päzfooq betreten, können sich dort treffen. Das ist also ein bisschen variabel, und dadurch ist es auch möglich, quasi ein kleines Stück in die Zukunft zu träumen (im Verhältnis eben zu den anderen Leuten im selben Traum) In die Vergangenheit zu gehen, geht aber nicht - d.h. wahrscheinlich kann bereits geschehenes nicht verändert werden, umgekehrt aber schon.

      ...

      ... der Würfel meint, es könnte vllt einmal eine Homepage zu Ropidts Welt geben, aber nur sehr vielleicht. (11 gewürfelt.) ;D
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ich versteh die Frage ehrlich gesagt nicht, und was du genau mit "manifestiert" meinst.^^ Du kannst natürlich gerne selbst würfeln.
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      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Naja, da ist ja nix.^^ Päzfooq ist eine imaginäre Stadt - die nur halt reale Koordinaten besitzt, wo eins hinfahren kann. Und über die Koordinaten kann eben auch (zusätzlich zu Träumen) die Traumstadt betreten werden...
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      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich liebe Ropidts Welt einfach. :D

      Die Zeitrechnung und die Art, wie die Uhren asynchron laufen, fasziniert mich. Ob wohl etwas Physikalisches hinter dem "Lauf der Welt" steckt? Oder etwas anderes?

      Auch den Aspekt, dass man im Traum angegriffen werden kann, finde ich sehr spannend. Was greift einen denn da an?

      Danke, dass du hier ab und an neue Inhalte reinstellst, Jundurg! :thumbup:
      Musa, mihi causas memora
    • Yambwi schrieb:

      Die Zeitrechnung und die Art, wie die Uhren asynchron laufen, fasziniert mich. Ob wohl etwas Physikalisches hinter dem "Lauf der Welt" steckt? Oder etwas anderes?
      Ich weiß nicht mal so genau, was du meinst.^^ Ob mit Physik so viel weiterzukommen ist bei der Verformung des Mondes oder so, bezweifle ich.

      Yambwi schrieb:

      Auch den Aspekt, dass man im Traum angegriffen werden kann, finde ich sehr spannend. Was greift einen denn da an?
      Da könnt ich noch nachfragen.

      Spoiler anzeigen

      - sind die Angreifer native Bewohner*innen der/einer Traumwelt? - ja
      (verstehe die Frage so, dass es keine Leute sind, die auf der Scheibe leben)
      - werden außer Menschen auch andere angegriffen? - nein
      - ist es möglich, sich gegen einen Angriff zur Wehr zu setzen? - ja
      - erfordert das Übung? - ja, definitiv
      - sind die Träumer*innen (von Päzfooq) darin besonders geübt? - nein

      Was passiert, wenn ein Angriff erfolgreich war...
      - gibt es dann einen dauerhaften Schaden? - ja, definitiv
      - ist dieser Schaden auch körperlich? - ja, definitiv
      - eine Krankheit? - nein
      - Narben? - eher nicht
      - Wunden? - ja, definitiv
      - Sind diese Wunden eher außen? - ja, aber sowas von!
      Okay, also Wunden an der Haut. Die manchmal Narben hinterlassen, aber nicht unbedingt.
      - gibt es außer dem körperlichen Schaden noch einen anderen? - nein
      Huh.

      - gibt es von diesen Angreifern eine große Zahl? - nein
      - ist es möglich, sie dauerhaft zu töten oder außer Gefecht zu setzen? - ja
      - wurden bereits welche getötet/außer Gefecht gesetzt? - ja
      - können sich diese Angreifer vermehren? - nein, definitiv nicht
      Okay, also deren Zahl ist nicht so groß, und hat sich auch schon verringert...

      - ist es wahrscheinlich, dass diese Angreifer einmal völlig besiegt sein werden? - nein
      - ist es möglich? - ja

      - ist das Besiegen nur mit großen Opfern möglich? - eher nicht
      - erfordert es sehr seltenes Talent bzw. Übung? - nein
      - Glück? - ja, eher

      - haben diese Angreifer einen Namen? - aber sowas von gar nicht!
      (warum hab ich das eigentlich gefragt... naja...)
      - wären sie besiegt, wenn sie Namen hätten? - ja
      Okay, das mag ich.

      - sterben Menschen an den Verletzungen durch Traum-Angreifer? - ja
      - passiert das oft (also im Verhältnis zu den Verletzungen) ? - nein


      Die Traum-Angreifer sind in Träumen heimisch, und greifen nur Menschen an. Es gibt von ihnen eine recht endliche Zahl, und sie können sich nicht vermehren. Solange sie unbesiegt sind, sind Angreifer namenlos. Hin und wieder wird ein solcher Angreifer besiegt - und indem er einen Namen bekommt. Es ist theoretisch möglich, dass es irgendwann einmal keine mehr geben wird, weil sie alle besiegt sind - aber sehr unwahrscheinlich.

      Das Besiegen eines Traumangreifers ist mehr oder weniger Glückssache - jedenfalls gibt es dafür nichts, was geübt werden kann, oder ein Talent. Und es passiert auch nicht oft.

      Sich gegen die Angriffe zu wehren, ist möglich, erfordert aber Übung. Die Träumenden von Päzfooq sind darin im Allgemeinen genauso viel oder wenig geübt wie andere. Wer von einem Traumangreifer angefallen wurde, ist körperlich verwundet - es sind offene Fleischwunden, also von außen. Diese hinterlassen manchmal Narben, oft aber auch nicht. Manchmal sind diese Wunden drastisch genug, dass Menschen daran sterben.
      Außer dieser körperlichen Verletzung gibt es keine Schäden.
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      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Mrs. Mortisaga schrieb:

      Also die "normale" Welt. Wenn man jetzt träumt und etwas in der geträumten Welt verändert, verändert es sich dann auch in der Wachwelt?
      On further thought... Päzfooq mag zwar rein imaginär sein. (Ich behaupte, die Traumwelt von Ropidts Welt ist sowohl imaginär als auch real. :) ) Aber das heißt ja nicht, dass es nicht trotzdem Auswirkungen geben kann... und grade hatten wir ja sogar welche im Post drüber.

      - ist es möglich, in der Traumwelt etwas zu tun, was direkte physische Konsequenzen auf einen Ort auf der Scheibe hat? - aber sowas von gar nicht!

      Ähh. Okay, hätten wird das geklärt. :fluecht:
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      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ach, wie super. Das ist ja toll mit den Traum-Angreifern und ihren Namen. Total aufregend, richtig gut für einen Romanplot. Namen, die verwundbare Stelle der mysteriösen Traum-Angreifer! *läuft sinnlos grinsend rum* Danke, dass du das gleich ausgewüfelt hast. Ich freu mich dran.

      Jundurg schrieb:

      Ich weiß nicht mal so genau, was du meinst.^^ Ob mit Physik so viel

      weiterzukommen ist bei der Verformung des Mondes oder so, bezweifle ich.
      Das kommt wahrscheinlich daher, dass ich in letzter Zeit zu viele Physik-Bücher lese. Nicht, dass ich sie besonders gut verstehen würde, aber es scheint wohl so zu sein, dass das, was man in der dreidimensionalen Welt nicht erklären kann, in anderen Dimensionen erklärbar wird. Möglicherweise würden auch solche Dinge wie die Verformung des Mondes dazu gehören. Aber ich weiß ja nicht mal, ob Ropidts Welt ähnlichen Dimensionsgesetzen gehorcht wie unsere. :D
      Musa, mihi causas memora
    • Yambwi, du motivierst mich, danke. :)

      Spoiler anzeigen
      Es gibt ja laut Karte für den obigen Teil des Hochmeeres die Bezeichnung Foss... was hat es damit auf sich...

      - ist es eine Bezeichnung, die darauf hinweist, dass dort physisch etwas anders ist? - eher nicht
      - ist es eine rein politische Bezeichnung? - ja
      - ist dieses Gebiet großteils von Ochus bewohnt/beherrscht? - nein
      - haben Menschen dort etwas zu sagen? - eher nicht
      - ist es ein Kebitarzengebiet? - eher schon (nicht nur)
      - Kebitarzen und Tutrussu primär? - eher ja

      - gibt es in der Zusammensetzung der Bewohner in Foss einen Unterschied zum restlichen Meer? - ja
      - gibt es dort weniger Ochus? - nein

      Uff, ich komm da nicht wirklich weiter...
      - gibt es dort (und nicht woanders) viele von einer anderen Spezies? - ja
      Okay, was hab ich schon gefragt...
      - Asekukuut? - aber sowas von gar nicht!
      - Feinde der Asekukuut? - ja, definitiv!
      - sind diese bereits irgendwie gebastelt? - nein, gar nicht
      Okay, also eine neue Spezies, die den Asekukuut todfeindlich gesinnt sind

      - ist diese Spezies kulturschaffend? - ja, definitiv
      (Och, schon wieder eine neue...)
      - lebt diese vor allem unter Wasser? - jein, eher schon
      - lebt diese vor allem auf der Wasseroberfläche? - nein
      - am Meeresgrund? - nein
      - in der Luft? - nein
      - im Boden unter dem Meer? - nein
      - an der Küste? - ja
      - benutzen sie Boote? - nein
      - können sie ausgezeichnet schwimmen? - jein, eher schon
      (okay, also sie können schwimmen, aber normal gut)
      - sind sie humanoid? - ja, aber sowas von!
      Okay, also sie sind im Prinzip wie Menschen...
      - sind sie körperlich gut unterscheidbar? - ja
      - haben sie ein aus der Ferne erkennbares Merkmal, das sie abhebt? - aber sowas von!
      - sind sie größer/kleiner? - ja, aber sowas von!
      - kleiner? - ja
      Okay, also sowas wie Gnome...^^
      Ich sage mal "sowas von kleiner" heißt auch wirklich kleiner.
      - ist es angebracht, sie mit einem der klassischen Fantasywesenbegriffe zu benennen? - nein
      Na gut, dann halt nicht. :P
      - gibt es eine deutsche Bezeichnung? - nein
      (Wollte mal was anderes probieren, aber dann wirds wohl wieder die Wörteliste.)
      Sie heißen Ssuunicha.

      - sind diese den Asekukuut gegenüber feindselig? - es ist kompliziert
      - passiert etwas schlimmes, wenn Ssuunicha und Asekukuut sich am selben Ort aufhalten? - nein
      - finden die einen die anderen ekelhaft? - nein
      - sind die Asekukuut den Ssuunicha gegenüber feindselig? - ja
      - gibt es dafür historische Gründe? - es ist kompliziert
      - eine immer wieder aufs Neue gemachte Feindschaft? - jein, eher nicht
      (okay, besteht halt...)
      - bringen Ssuunicha auf irgendeine Weise A. in Gefahr? - nein
      - geht es bei dem Konflikt um Ressourcen? - nein, definitiv nicht.

      - sehen die Ssuunicha aus wie Beute? - ja, definitiv
      (Hm, aber es passiert nichts schlimmes, wenn sie sich an einem Ort aufhalten? Naja... ich sage mal, der Würfel war da etwas vage, was "schlimm" ist.)
      Ein bisschen interpretatorische Freiheit... also haben die Ssuunicha irgendwie einen Teil des Meeres von Asekukuut freigehalten, weil sie mit Wesen, die sie als Beute sehen und dementsprechend angreifen, nichts zu tun haben wollen...
      - sind die Ssuunicha so klein, dass es Asekukuut kaum auffallen würde, dass sie gefressen würden? - ja genau

      - haben die Ssuunicha mit anderen Völkern ausgehandelt, dass sie die Asekukuut aus Foss fernhalten? - ja, aber sowas von!
      - gibt es eine ganz klar gezogene Grenze im Wasser? - ja
      - wird diese von Ochus bewacht? - nein
      - von Kebitarzen? - nein, definitiv nicht
      - von Tutrussu? - nein
      - von Tieren? - ja, genau!
      - leben diese Tiere dann nur in Foss? - ja
      - werden sie von den anderen Spezies zurückgehalten aus dem Rest des Meeres? - ja, definitiv!
      (okay, also die Grenze selbst wird nicht bewacht, ... aber umgekehrt quasi schon?)

      - ist es eigentlich "das Foss" ? - jein, eher ja?
      (Okay, also es ist möglich, es so zu sagen, aber nicht notwendig. Ich mags.^^)

      - sind die Tiere nach dem Foss benannt (oder umgekehrt?) - nein
      - kommen diese Tiere auch anderswo vor? - ja
      - sind es unter Wasser lebende Tiere? - eher ja
      (okay, können auftauchen, oder so...)
      - atmen sie an der Oberfläche? - nein (hier war gemeint, ob sie zum Atmen auftauchen... anderes siehe später)

      Nur wie werden sie aus dem restlichen Meer zurückgehalten... hmmm...
      Erstmal ein Namen für die Tiere.
      Die Uufgiwo.
      - werden diese von kulturschaffenden Spezies gezüchtet? - aber sowas von gar nicht!
      Okay, also nicht wirklich beherrschbar...
      - können sie am Land überleben? - ja, definitiv
      - können sie über Wasser atmen? - ja
      Okay, also sowohl im Wasser als auch in der Luft...
      - besitzen sie einen Reptil/Säugetier-Körperbau? - ja
      - haben sie 4 Beine/Flossen? - ja
      - können sie laufen? - aber sowas von!
      Ja, sie sind also sogar richtig gute Läufer! Und offensichtlich können sie auch schwimmen und tauchen... oha.
      - sind sie Reittiere? - nein, definitiv nicht
      (Wait, ich glaube, auf Ropidts Welt gibt es keine Reittiere? Ja... *schäm* Und auch keine Zugtiere...)

      - sind sie größer als Menschen? - ja
      - viel größer? - aber sowas von!
      - Elefantengröße? - eher nicht
      Okay, also noch mehr? - eher nicht
      - mehr als 4 Meter lang? - nein
      - mehr als 3 Meter? - nein
      - weniger als 2 Meter? - ja
      - sind sie sehr breit gebaut? - ja, definitiv!

      Ich kann mir da drunter grad gar nix vorstellen, hab blöd gefragt...
      - haben sie eine kräftige Farbe? - es ist kompliziert
      Okay... mehrere kräftige Farben? - ja
      - schillern sie? - es ist kompliziert
      - leuchten sie? - nein
      - ändern sie ihre Farbe? - ja
      - tarnen sie sich durch Farben? - es ist kompliziert
      - können sie sich tarnen? - aber sowas von gar nicht!
      Okay... kräftige Farben klingt dann mehr nach Warnfarben
      - nutzen sie die Farbe zur Abschreckung? - eher nicht
      - als Signal zur Fortpflanzung? - ja
      - sind sie, wenn sie nicht signalisieren, auch kräftig gefärbt? - aber sowas von!
      Okay, also dauerhaft. Und die Farbe kann sich auch noch ändern...

      Ich gerate irgendwie immer weiter ab von dem, was ich eigentlich fragen wollte. ._.

      - können Uufgiwo durch Farben gesteuert werden? - ja
      Yes!
      Okay, also das wäre die Methode, mit der die anderen Völker sie an der Grenze des Foss zurückhalten können...
      - übernimmt das Steuern primär eine Spezies? - ja
      - die Ochus? - ja, exakt, aber sowas von.
      Also quasi nur die Ochus.

      - werden von selbst leuchtende Farbdinge verwendet? - nein
      - werden gefangene Uufgiwo verwendet? - ja
      - in Käfigen? - ja, definitiv!

      Okay, also die ganze Grenze des Foss ist mit Käfigen befestigt... etwas creepy, aber wenn's funktioniert...

      Jetzt will ich vllt noch ne etwas genauere Größenangabe für die Ssuunicha... also sehr viel kleiner als Menschen, aber wohl irgendwie noch sichtbar ... ich würde mal sagen, der Bereich könnte so zwischen 2 cm und 20 cm angesetzt werden? Vllt zwischen 1 cm und 20 cm, circa. Dann geht das mit W20.
      15 cm! :)

      - sind alle Küstenorte am Foss von Ssuunicha bewohnt? - ja
      - auch die schwimmende Stadt dort? - ja, definitiv!
      - ist das deren Hauptstadt? - nein

      Okay, untige Grenze...
      - gehört Ogöö (W.P.) noch zum Foss? - ja
      - liegt es an der Grenze? - ja, ganz genau!
      (dachte ich mir aufgrund der Karte eigentlich...gut dass der Würfel mir das gnädig bestätigt.)

      Demnach gibt es in Ogöö (W.P.) dann wohl auch keine Asekukuut.^^



      Okay, ich dachte erst, das wird gar nichts mehr, aber jetzt kam doch noch was interessantes heraus am Ende.

      Das Foss

      Das Foss, oder auch einfach nur Foss, ist ein schon lange auf der Karte eingezeichneter Teil des Hochmeeres, im Obigen. Es unterscheidet sich vom restlichen Hochmeer dadurch, dass es eine künstlich geschaffene von Asekukuut freie Zone ist. Für die Grenze sind primär die Ochus zuständig, den Meerteil selbst bewohnen primär Tutrussu und Kebitarzen.

      An den Küstenorten des Foss leben nämlich die Ssuunicha, die im Prinzip genau wie Menschen aussehen, allerdings sind sie nur etwa 15 cm groß. Und ihre Größe ist da ein Problem, da die Asekukuut sie offenbar leicht für Beute halten und angreifen. Deswegen haben sich andere Völker zusammengetan und das Foss eingerichtet.

      Um das Foss zu bewachen, werden Tiere eingesetzt, die Uufgiwo. Diese sind recht vielseitig - sie haben 4 Beine, mit denen sie richtig gut laufen können - können aber nicht nur am Land, sondern eben auch unter Wasser atmen. Und sie sind ziemlich groß, allerdings eher breit als lang - jedenfalls deutlich größer als Menschen, aber kleiner als Elefanten.

      Uufgiwo sind immer sehr kräftig gefärbt, sie können aber den Farbton ändern - sie tun dies, um Fortpflanzungsbereitschaft zu signalisieren. Dies machen sich die Ochus zu nutzen, und haben entlang der ganzen Grenze des Foss Uufgiwo in Käfige eingesperrt - mit Hilfe derer Signalfarben können sie verhindern, dass welche diesen Teil des Meeres verlassen - innerhalb des Foss kommen aber eben keine Asekukuut hinein aufgrund der von Uufgiwo bewachten Grenze.

      Alle Orte am Foss sind von Ssuunicha bewohnt. Diese benutzen normalerweise keine Boote - können in der Regel aber recht gut schwimmen. Ssuunicha leben an der Küste, manche jedoch auch unter Wasser.

      Große Städte, in denen Ssuunicha leben, sind demnach Eepukkää, Ssäm und die schwimmende Stadt D'dzü. Die Ochus-Stadt Ogöö (W.P.) liegt direkt an der Grenze des Foss, und ist demnach wohl auch eine Art Stützpunkt für die Grenze. Das Foss macht laut Karte ca. ein Drittel des Hochmeeres aus, also eigentlich recht viel.

      ~

      Okay, also Ropidts Welt hat jetzt Gnome, aber sie sollen nicht so genannt werden. ;D
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)

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