Wie viel ist zu viel?

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    • Kommt auf dein Ziel an, denk ich. Meine erste Antwort wäre ebenfalls: Niemals!!!

      Aber falls es z.B. dein Ziel ist, das ganze mal als Buch zu veröffentlichen, ist es evtl. schon sinnvoll, irgendwann mal einen Strich zu ziehen. Aber auch da würde ich sagen, dass du noch weit über 30 gehen kannst. Bei einem Buch ist es IMHO wichtiger, für eine ausgeglichene Auswahl an Kreaturen zu sorgen: Wenn du 29 Arten von Einhörnern und eine Seeschnecke hast, dann ist das doch eher suboptimal. ;D
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
    • Also ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass es mal zu viel sein könnte; wenn du z.B. eine Welt von der größe der Insel Sylt hast, auf der 50 verschiedene Arten von Viechern leben, die in großen Herden leben und etwa die Maße von Elefanten haben. :P Ne, aber mal ehrlich: Ich nehme mal an, dass das nicht bei dir der Fall ist, also mach einfach weiter, solange es dir Spaß bringt. Vielleicht stellst du irgendwann fest, dass sich die Kreaturen doch in die Quere kommen, aber "streichen" kannst du sie immer noch und dann später z.B. in einer anderen Welt ansiedeln oder sie vielleicht auch Inworld aussterben lassen.


      ~ Der Ort für jene, denen unsere Welt nicht genügt ~
    • Ich wollt schon sagen! ;D
      Wir haben Millionen von Tierarten auf der Erde, und du willst bei 30 aufhören? :lol:
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Ich denke auch, dass sowas immer ganz auf die eigenen Vorhaben und Bedürfnisse ankommt. Ist man dabei eine detaillierte Welt zu bauen (z.B. für ein Rollenspiel), dann kann man doch gar nicht genug einzelne Aspekte (auch Tierarten!) haben - je mehr man als Spieler entdecken kann, desto spannender, denke ich. Willst du eher ein Setting für eine einzelne Geschichte erstellen, sollte es vielleicht nicht zu überladen sein, sondern einzelne Aspekte hervorheben. Letztendlich ist das also ziemlich individuell, aber für einen selbst kann man immer unbegrenzt basteln, finde ich. Einfach die Ideen rauslassen; was am Ende einen Platz in Geschichte X oder Film X etc. findet, kann man ja immer noch überlegen. :thumbup: