kn, eine Iteration

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    Vom 28.9.-1.10. findet das Weltenbastlertreffen im Feriendorf am Burgensteig in Nentershausen statt. Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier lang.

    Neulinge sind wie immer höchst erwünscht und wir freuen uns euch kennenzulernen!

    • Nettes Detail, der Brückenkopf von Küstz auf der Müdsbluter Seite.^^

      Was genau ist eigentlich am Rand von kn? Gibt's da noch weitere Schollen weiter draußen, oder hören die Schollen direkt am Rand auf?
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Die schraffierten Flächen sind die Unterstadt, also da hat die Stadt noch ein Untergeschoss. ^^

      Die Schollen gehen auch außerhalb von kn weiter, aber ich hatte keine Lust mehr sie auch zu zeichnen. Die Schollen werden auch größer werden, denn die Landschaft ist recht flach. Man erkennt sehr gut, dass in Püffzing besonders große Erhebungen gibt, die Schollen werden immer kleiner. Tatsächlich besteht der gelbe Kreis in der Mitte aus so vielen kleinen Schollen, dass ich sie nicht mehr hingezeichnet habe. Dort steht die kaiserliche Burg, die recht klein ist und über Hängebrücken mit Türmen, die auf anderen kleinen Schollen stehen, verbunden ist.

      Jetzt muss ich mir noch Details, wie z.B. unabhängige Schollen, ausdenken und die Stadt mit wichtigen Orten bevölkern.

      Irgendwie wirken die meisten Schollen auf mich noch zu langweilig/gleichförmig. Was meint ihr? Fehlt da noch was?
    • Tö. schrieb:

      Irgendwie wirken die meisten Schollen auf mich noch zu langweilig/gleichförmig. Was meint ihr? Fehlt da noch was?
      Hm, hab eine Weile draufgestarrt - viele sind glaub ich schon recht interessant, aber zwischendrin sind halt welche, die quasi rechteckig sind, bzw. klar ein Rechteck als Grundform haben. Du könntest dir ungewöhnliche Parkettierungen anschauen, und/oder andere geometrische Formen - regelmäßige Siebenecke, sowas? - zur Inspiration, vllt.
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    • Womit eins vielleicht noch arbeiten könnte, ist die Abstände zwsichen den Schollen etwas variieren. So das der einfache Strich mal ein schmaler Graben und woanders vielleicht eine etwas breitere Lücke ist. Überlappungen sind auch möglich, bzw. teilweise mit der Unterstadt eh schon da.

      Btw wenn man in die Lücken zwsichen den Schollen fällt, wo geht es da hin? Gibt es einen tieferen "Boden" und wenn ja wie tief ist das etwa?
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

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    • @Jundurg
      ja ich glaube ich nehme mitr einfach mal die Bereiche vor, die langweilig sind und fülle sie neu mit Linien.

      @Alpha Centauri
      Ja ich glaube auch, das ist die weitaus wichtigste und interessanteste Darstellung. Einfach mal ein Schnappschuss von eine Realsituation und nicht idealisiert, dass alles zusammenliegt.
      Cool wäre natürlich irgendwann eine Animation zu haben, wie die Schollen sich bewegen.
    • Ich will heute ein neues Detail von kn darstellen, was recht verwirrend werden könnte. Nämlich die Metawelt pf.

      Die Bewohner von kn sind recht abgeschnitten von der Welt, genießen einen recht hohen Lebensstandard und haben viel Zeit. Damit die Leute sich in ihrer Stadt nicht langweilen, gibt es viele Hobbies, Feste und Theaterstücke. Aber das reicht mir nicht.
      Ich möchte, dass ein großer Teil der Bürger aktiv an einem riesigen Rollenspiel teilnimmt, welches ununterbrochen läuft. Dieses Rollenspiel spielt in der Welt pf, welche sich natürlich in der Realität sehr stark mit kn überschneidet, sprich die Architektur gibt ein urbanes Setting vor. Da pf allerdings so populär ist, hat es natürlich massive Auswirkungen auf kn und bestimmt mit wie das Stadtbild aussieht.
      pf muss den Bewohnern von kn natürlich was bieten, deshalb vermute ich, dass es sehr viel mehr Gewalt, Intrigen, Mysterien, Horror und Glanz in pf gibt. Die Menschen sind sehr aufwändig verkleidet und spielen ausgedachte Kulturen und Wesen.
      Inzwischen ist pf natürlich auch institutionalisiert und auf den meisten Schollen gibt es Organisatoren für Veranstaltungen. Wirtschaftlich ist pf auch ein Segen für kn, da viele Schneider, Kostümbildner und andere Handwerker beschäftigt werden.
      Aber es gibt natürlich eine Menge Leute/Organisationen, die pf ablehnen und klar von kn trennen möchten. Z.B. könnte es witzig, wenn sich der viel zu überfüllte, fiktive Adel von pf mit dem realen Adel von kn in die Haare kriegt. ^^

      Ich will, dass sich alles vermischt. Die Realität von der Fiktion aufgebrochen wird. Die Macht fluide durch die Bevölkerung wabert. Diversität künstlich aus Spaß und Lust daran erschaffen wird.
      Oder Kurz: Ich wills bunt. ;D
    • Nur ein Wort: Yeah!

      Gibt es einen Ursprungsmythos für pf und wie hängt dieser mit der tatsächlichen "Erfindung" des Rollenspiels zusammen? Ist dieser den Bewohnern überhaupt bekannt? Gibt es jemanden, der Hohheit, über den "Kanon" hat? Wie wird mit fiktivem Tod umgegangen? Gibt es ein optisches Erkennungszeichen, ob eine Person gerade in seiner pf-Rolle ist?
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

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    • Schön, dass euch die Idee gefällt; ich weiß ja, dass nicht alle Metawelten mögen. ^^
      @Alpha: Vielleicht werden einige Fragen im Folgenden beantwortet:

      Heute habe ich etwas an kn gewürfelt und erstaunliche Dinge herausgefunden.
      Die Steilküste an/auf der kn gebaut wurde ist gar nicht natürlich, stattdessen hat sich die Zivilisation hochgetürmt und einfach auf ihre alten Gemäuer weitergebaut. Also gibt es unter der normalen Stadt eine riesige, alte, mehrere Lagen hohe Altstadt. Dort findet man auch noch alte Schätze und Geheimnisse, die ich mir noch nicht vorgestellt habe.
      Lange war der Großteil dieser Unterstadt fast vergessen und unzugänglich. Vor einer Generation jedoch ist ein Teil der Bevölkerung in diese Unterstadt geflohen und hat sich dort stark vermehrt.
      Ich weiß noch nicht was die damalige Kaiserin so schlimmes getan hat, aber es war nichts Kinderfeindliches, hat dafür aber etwas mit Menschenopfern zu tun. ^^
      Dann gab es eine Revolution, die Kaiserin wurde entmachtet und kn teilte sich in theoretisch autonome Stadtteile und Schollen. Das aktuelle System ist allerdings auch nicht super, die Gewalt ist subtiler geworden und (ehemalige) Beamte werden verachtet und diskriminiert; die haben schließlich den Mist unterstützt. In diesem Umbruch, der viele junge Leute mitbrachte, muss natürlich was ganz Neues entstehen.
      Und hier kommt pf ins Spiel. Denn die Kinder brachten ihre Rollenspielwelt mit in die Gesellschaft als sie erwachsen wurden. Diese hat sich natürlich stark geändert, aber sie steckt immer noch voller Wunder und Schauer. Sie ist geprägt, von Geschichten, Bildern und Büchern, die sie in der Unterstadt gefunden haben.
      Die Unterstadt ist natürlich ein super wichtiger Schauplatz für pf und bietet noch so viel Potential, denn vieles ist noch nicht entdeckt.
      Ich werde mich wohl bald auf Schatzsuche begeben. Ich weiß schon, dass in einer Scholle große Mengen Sprengstoff liegen (nach meinem Würfel besteht eine Scholle praktisch aus Sprengstoff ^^). Bin mal gespannt wie die Bürger mit so einer potentiellen Gefahr umgehen.

      Jetzt muss ich noch herausfinden, was denn los war, dass so viele Menschen in die Unterstadt geflüchtet sind.
      Was habt ihr noch für Fragen? Jetzt wo ich würfle kann ich ein paar gebrauchen. ^^