[WB-Adventskalender 2017] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    • [WB-Adventskalender 2017] Autorenraten-und-Kommentarthread


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      Der WB-Adventskalender Kommentarthread



      In diesem Thread könnt ihr eure Kommentare zu den einzelnen Türchen des WB-Adventskalenders 2017 posten: Egal ob Lob, Fragen oder Kritik, hier wird gesammelt. Kurz nach Weihnachten, wenn aufgelöst wird welcher Autor welche Geschichte verfasst hat, können die Autoren dann auf die Fragen zu ihren Geschichten antworten.

      Schreibt bitte die Türchen-Nummer und/oder den Titel der Geschichte hin, zu der ihr euren Kommentar abgebt!

      So macht ihr es den Autoren leichter, das Feedback zu ihrer Geschichte zwischen den Kommentaren zu den 23 anderen Geschichten zu finden.

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      Don't diagnose and drive.

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    • Ein Jahresablaufsgedicht! Ich finde allerdings, dass das Versmaß an der einen oder anderen Stelle noch ziemlich holpert, da könnte man noch mal drübergehen.

      Und allein wegen den keltisch bzw. walisisch klingenden Namen tippe ich da mal auf PBard. :D
    • Türchen 2
      Hier würde mich wirklich mal interessieren zu welcher Welt das gehört. Eine Sage, die erklärt, warum man im Winter Salz auf die Straße streut? Leider hab ich so gar keine Idee, aber vielleicht bin ich auch zu wenig eingearbeitet. Auf jeden Fall eine orignelle Idee und auch schön geschrieben.
    • Ui, so magisch-chemisch zur Sache gings bislang noch nie, dass ich mich erinnern könnte. :D (Türchen 3)

      Hm, ich frage mich, ob Salz streuen überhaupt soviel Sinn macht - Steinchen streuen macht doch weniger Matsch? (Türchen 2)
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ich fand Türchen 2 ein wenig... unspektakulär. Ich hatte was mystisch-magisches erwartet und dann war es doch eher profan (oder mir hat sich das mystisch-magische nicht erschlossen, kann auch sein).

      Türchen 3 mochte ich sehr gern, Leben in der Akademie, das wirkte sehr echt und eben lebendig. Ich mochte auch die "Patronus"-Ideemit den Elementaren :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Gerade weil Türchen 2 mit dem Salz so unspektakulär war, macht es die Geschichte für mich irgendwie schön. Und vielleicht steckt ja doch etwas mehr Magie drin, als wir denken? :P
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
      Opfer, wag einen Blick auf die oberen Ränge
      Schieb Respekt; ich bin Forenlegende.


      ~ Komm in den Chat. Wir haben Kekse. ~
    • Türchen 3: Ich wusste gar nicht, dass es auf der Welt auch Elementarsnobismus gibt. Was ja an sich vollkommener Blödsinn ist. Vor allem: Wenn ein besonders edles Element einen besonders edlen Magier kennzeichnet, müssten ja wohl Heliummagier die allertollsten sein - aber mit ihrem edlen Element können sie nicht viel anfangen außer ein bisschen schweben und mit Mickymaus-Stimme reden. ;D
    • Ich bin erst bei Türchen 3.

      Türchen 1 war eine schöne Einstimmung auf das Jahresende.

      Türchen 2 kam mir irgendwie bekannt vor. Gab es da eine Inspiration aus der Weihnachtsliteratur?

      Türchen 3 war interessant. Ich konnte die Frage nicht unterdrücken, was Edelgas und Edelmetallmagier machen, wenn Schwefel und Phosphor auf sie herabregnen. Aber das kommt von zu kriegerischer Lektüre. Wie bei Jerrons Kommentar schon deutlich wird, würde es sicher beeindrucken, wenn die unerwarteten Möglichkeiten von Edelgasmagiern dargestellt würden.
    • Türchen 3:

      Wow, und ich dachte, ich schreibe lange Texte... :D
      Damit hätte man ja glatt zwei Türchen füllen können. ;)

      Jedenfalls sehr interessant und auch sehr stimmungsvoll, wie da die sozialen Ebenen reingekommen sind. Ich könnt mir denken, dass Edelmetallmagier gerade weil sie militärisch weniger drauf haben könnten als Phosphor& Co als so edel gelten. Sie könnten für sich reklamieren, zivilisiert, friedlich und nobel zu sein. :alt:

      Etwas verwundert hat mich, wie schnell das Phosphormädchen sich dort aklimatisiert hat. Angesichts ihrer armen Herkunft hätte ich zunächst vermutet, dass sie analphabetisch und ohne Vorbildung ist. Dass sie an der Akademie dann gleich so zurechtkommt, ist dann verwunderlich. Ich kann mit meinen Vermutungen natürlich komplett daneben liegen. Eventuell wäre es aber daher hilfreich, im Text irgendwo einfließen zu lassen, dass sie schon Vorbildung hat oder wie schwierig es ihr fällt oder vielleicht ist sie doch schon länger an der Akademie? :kopfkratz:

      Türchen 1 und 2 haben mir gefallen, sind nur nicht so ganz mein Genre, aber das ist ja mein Problem und nicht das dieser besinnlich-gemütlichen Texte. Als Kalendereinstieg jedenfalls äußerst stimmig und passend! :thumbup:
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Türchen 8 und 9.
      Die Geschichte ist stellenweise wirklich amüsant, was sicher auch beabsichtigt war. Wenn es schon eine chemische Verbindung gibt, die Barf heißt, warum nicht auf WUFF? Das Setting ist interessant und gefällt mir soweit gut, ich habe einen Verdacht, welche Welt es sein könnte, bin mir aber nicht sicher... Ein bisschen fehlt mir aber ein größerer Zusammenhang, was die Hintergründe des Beschriebenen betrifft, aber dieses Problem tritt bei den Adventskalendern mit der Anonymität wohl öfter auf und ich bin da selber auch nicht unschuldig.
    • Die zugehörige Welt habe ich an dem Schlüsselbegriff "Lefhen" erkannt. ;D
      Und es ist immer wieder toll zu sehen, wie originell formuliert und unterhaltsam geschrieben der Bastler diese Welt doch auf diesem Wege rüberbringen kann. :)
    • Tür 7:

      Hach, so Geschichten mit Kids berühren mich immer. Könnte den Kleinen knuddeln. :D
      Ich frage mich, warum Maliikhu konsequent als Welpe bezeichnet wurde, während die sonstigen Beschreibungen auf Menschen hindeuten?
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Tür 4 und 5:

      Ich hab die Vermutung, dass die Geschichte von Ela ist, aber beweisen kann ich es nicht. ;)

      Hat etwas ereboreskes und ist schön geschrieben. Interessant, wie der Plan nach hinten losging. Mir tut der verblichene König leid, der da immer im Schatten seines Großvaters stand.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Ich muss mal ein bisschen aufholen mit Kommentaren:

      7. Türchen Maliikhu und der Stein aus Gold - das ist süß. :aww: Die Bemühungen des Kleinen, aber auch der ganze märchenhafte Stil, der trotzdem das Gefühl einer fremden Kultur übermittelt. Ich fand da auch die Bezeichnung "Welpe" sehr passend, das passt zu Stammes-/Clanstruktur.
      Ich habe keine Ahnung, wer das geschrieben haben könnte.

      8./9./10. Ein Tag im Leben von Yossir Krag-Schalati - da glaube ich zu wissen, wer das geschrieben hat. :) Ich mag den lockeren Stil mit all dem möööp-kreisch-quietsch und ich mag die Detailfülle, die hier geboten wird. Es ist ein Tag im Leben, daher nicht unbedingt mit Spannungsbogen versehen, aber das muss ja auch nicht.

      11. Türchen - Akkais Rhaki - auch hier kommt man sehr schnell in die andere Kultur, zumindest ich kann mir das sehr bildhaft vorstellen. Ich war lediglich ein bisschen irritiert, dass die Rhakis so spät ein Bild bekamen (Wolfshirsch), vorher hätten das auch Mammuts, Pferde oder Weinbergschnecken sein können. ;) Aber das ist halt so bei einem Ausschnitt, wo nicht alles am Anfang geklärt werden kann. - Inhaltlich frage ich mich, ob sie ihre Lager tatsächlich mit Rhaki-Fellen auskleiden (tote Seelentiere abhäuten und gerben? :o ) oder doch eher verarbeitete Rhaki-Wolle.
      Ich hab wieder keine Ahnung, wer das geschrieben haben könnte.
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!