[WB-Adventskalender 2017] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    • 11. & 12. Sehr ergreifend! :aww: Ich habe mir die Rhakis auch lange eher rundlich, zottelig vorgestellt... Um ehrlich zu sein konnte auch die Bezeichnung Wolfshirsch (die mich an etwas schlankes, elegantes denken lässt) dem nicht lange etwas entgegensetzen. :)
      Ich würde gern mehr über die Beziehung von Rhakis und Rhakash, ihre Kultur, die Natur der Rhakis und die Welt erfahren!
    • 12. Akkais Rhaki - ich auch :aww:

      13. Das Mädchen und die Viertelkupferstücke - das Mädchen mit dem guten Herzen, das für seine Opferbereitschaft belohnt wird - das passt doch gut in die Weihnachtszeit. Ich habe eine Ahnung, wer das geschrieben haben könnte, kann da aber natürlich daneben liegen.

      14. Roter Schnee, Grünes Herz - mir fehlt ein bisschen das große Ganze... aber als Kurzgeschichte ist es eben manchmal nur ein Ausschnitt. Angst und Schrecken, Winterkälte und Erleichterung sind aber gut nachvollziehbar. :)
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Bin ich die einzige, die was sagt?

      15./16. Türchen - die Geschichte - Der Ehrengast:
      Da haben wir ja die Fortsetzung der Geschichte vom Vorjahr :D aus der anderen Perspektive diesmal. Schade, dass wir trotzdem nicht erfahren, wie es mit der tatsächlichen Begegnung der beiden dann weitergeht. Ich finde beide Geschichten sehr schön und anschaulich geschrieben, sehr bunt, ich kann mir das alles sehr bildlich vorstellen. :D

      17. Türchen - Brief 1
      Einhornratten, wie süß ;D Sind wir mal gespannt, was von der Expedition und den Legenden noch so berichtet wird.

      edit:

      Das ist ja noch sehr ausführlich mit der Einhornratte - hat mir gut gefallen, der Wissenschaftler im Zwiespalt von Forschungslust und Mitgefühl. Hat er einen neuen Namen für die Tiere gefunden? Einhornnager vielleicht?

      21. Türchen: Winteranfang
      Ah, die Gegend kennen wir schon. Ich mag die Vorstellung von Wolkenfabriken, die das Wetter machen :D

      22. Türchen - Die Prüfung
      Das lässt mich an die Musketiere denken ;D Ich mag die ruppigen Kerle und den Idealismus des Jungen. Mal schauen, ob das was wird mit den Drachenjägern, was auch immer Drachenjäger sind.
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vinni ()

    • Ich hab es dieses Jahr auch geschafft, den ganzen Adventskalender mit zu lesen und ich will allen Autoren und Veria sagen:

      Vielen Dank für die tollen Geschichten! :knuddel:
      "Die Leichen der Euren werden genügen diese Ebene in Calislad, die Knochenebene, zu verwandeln. Ich sage euch noch einmal: geht!, hier und zwischen diesen Bäumen wartet nur der Tod auf euch.“
    • Soo, die Aufhollesung beginnt. :rtfm: :hops:

      Türchen 6:
      Sehr traurig. Ich frag mich nur, was ein Callator ist.

      Türchen 8 bis 10:
      Sehr schön erzählte Geschichte. Ich mag den humorvollen Umgang mit den Stereotypen etc. um die Lefhen sowie den Disput zwischen Ingenieuren und Akademikern. Der Text war sehr anspruchsvoll, was Weltenbezüge angeht und vieles hab ich nicht verstanden, das stört mich aber nicht.

      Vielleicht gibt es ja eine kleine Erklärung zu den Hexen und Lefhen und so weiter?
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.
    • Ich hab nicht die Energie, einzeln Feedback zu geben, sorry. Aber ich habe sehr gerne mitgelesen, und möchte allen Autor*innen ein paar Lobsbeeren und Huldigungen dalassen.

      :hail: :hail: :hail:
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Türchen 11 und 12:

      Na den Autor kenn ich doch vom Speedbasteln! :lol:

      Die Geschichte ist schön, die Unruhe des Mädchens sehr gut "eingefangen". Das Ende hat mich gerührt, obwohl es als Happy End fast sicher war.
      Eine weltenbastlerische Überlegung: Wenn die in so kalten Gegenden herumnomadisieren, wäre es dann vom wichtigen Wärmehaushalt nicht besser, wenn alle im selben Schlafzelt blieben? Bezüglich Intimität und Scham etc. hab ich beobachtet, dass sich sowas in den meisten Kulturen den Notwendigkeiten anpasst, statt die Notwendigkeiten den Gefühlen.

      Türchen 13:
      Aaaww, was fürs Herz. Der Weg von der glücklichen Familie Schritt für Schritt ins Elend wurde sehr bedacht dargestellt, find ich gut überlegt und stimmig. :thumbup:
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Artifex Nerracis ()

    • Ich habe zwar nicht fleißig kommentiert, aber umso fleißiger gelesen. Die Kalendergeschichten waren insgesamt sehr unterhaltsam, bei der ein oder anderen habe ich eine Vermutung, wer sie geschrieben haben könnte, bei manchen kommen mir Inhalte aus dem Forum bekannt vor, ohne dass ich (ohne Hilfe der Suchfunktion) sie einem bestimmten Bastler zuordnen könnte. Auf jeden Fall :thumbup: und :knuddel: an alle Autoren!
    • Türchen 14:
      Dieser erste Satz ist wunderbar! Die Erkenntnis, die in seiner Widersprüchlichkeit steckt, die Kürze, sehr beeindruckend. Die ganze Geschichte war sehr eindrucksvoll geschrieben, mir kamen alle Beschreibungen passend vor und beim Lesen hat sich eine große Sogwirkung auf mich entfaltet. Wirklich toll! :nick:
      Ich frage mich, wie das mit dem Krieger war. Zuerst schauen sich die Männer an, dann wird der Schuster vom Ast getroffen und verdeckt. Später aber heißt es, der Ast hat ihn vor Blicken beschützt. Das versteh ich nicht ganz. :weissnicht:
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.
    • Dreikönig wär heute. Das wäre an sich die Zeit zum Aufdecken der Autoren. Ich denke aber, ich lass euch dafür noch Zeit bis morgen und decke dann auf, okay?
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Wer jetzt noch raten will, muss es tun, ohne die Liste im ersten Beitrag des Kalenders anzugucken. :)
      Don't diagnose and drive.

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    • *abstaub*
      Bevor das hier in Vergessenheit gerät, antworte ich mal auf die Fragen, die meine Geschichte aufgeworfen hat:
      Zuerst einmal das Aussehen der Rhaki: Anbei auf den (zugegebenermaßen nicht sehr gelungenen) Skizzen seht ihr ein adultes Tier sowie zwei Junge. Die möglichen Farben sind cremefarben über rötlich bis tiefbraun sowie weiß, Grautöne und Schwarz. Dabei kommen sowohl Schecken als auch andere Abzeichen vor (Huftierabzeichen wie Blässen und eher canide Abzeichen wie weiße Füße), Grau-weiß und wolfsartige Zeichnung sind dabei am häufigsten vertreten, das Winterfell ist oft deutlich heller und manchmal sogar schneeweiß. Die "Standard"-Färbung entspricht in etwa dem erwachsenen Tier der Skizze mit gelblich-rötlicher Schnauze und Beinen und bräunlich-gräulichem Körperfell. Auch das (von beiden Geschlechtern getragene) Geweih auf der Skizze entspricht dem Durchschnitt, allerdings ist das Tier selbst etwas zu un-flauschig geraten (vor allem auf dem Rücken) und ich habe die langen Eckzähne vergessen. Die Pelzstruktur entspricht der eines Timber- oder Polarwolfs (langes gerades Deckhaar + dichte flauschige Unterwolle).
      Das bringt mich auch zu Vinnis Frage:


      Vinni schrieb:

      Inhaltlich frage ich mich, ob sie ihre Lager tatsächlich mit Rhaki-Fellen auskleiden (tote Seelentiere abhäuten und gerben? ) oder doch eher verarbeitete Rhaki-Wolle.
      Verarbeitete Rhaki-Wolle ;) Spätestens beim Fellwechsel fällt davon viel an. Rhaki werden ähnlich oft getötet wie Menschen: Also nur in Kriegszeiten (selten, da alle Clans einander kennen und/oder verwandt sind) oder in Hungerzeiten (In diesem Volk gibt es eine gewisse Neigung zu Kannibalismus in Hungersnöten, allerdings nur bei Wesen ohne Seelenpartner, die als "halb" angesehen werden/wurden- weshalb es auch eine unrühmliche Zeit gab, in der Nicht-Rhakash-Menschen gegessen wurden, verirrten diese sich weit genug nach Norden. Inzwischen ist das besser geworden, aber die Tötung von Menschen/Rhaki die über einem gewissen Alter ohne Seelenpartner waren, galt eine Zeit lang als Gnade :pfeif: ).
      Als Volk in einem sehr ressourcenarmen Land sind die Rhakash Meister des Verwertens. Selbst menschliche abgeschnittene Haare werden zu Faden verarbeitet.

      Übrigens, auch wenn Rhaki eher nach Hirsch als nach Wolf aussehen, fressen sie vor allem Fleisch (mitsamt der Knochen). Gelegentlich auch Wölfe, daher haben sie ihren Beinamen. :lol:
      Insgesamt freut es mich sehr, dass meine Geschichte so gut angekommen ist :)

      Edit: Hab Elds Frage überlesen gehabt:

      Eld schrieb:

      Eine weltenbastlerische Überlegung: Wenn die in so kalten Gegenden herumnomadisieren, wäre es dann vom wichtigen Wärmehaushalt nicht besser, wenn alle im selben Schlafzelt blieben? Bezüglich Intimität und Scham etc. hab ich beobachtet, dass sich sowas in den meisten Kulturen den Notwendigkeiten anpasst, statt die Notwendigkeiten den Gefühlen.
      Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Zumindest die erwachsenen Paare teilen sich dann vielleicht auch mal ein Zelt. Vielleicht übernachten auch die entsprechenden Rhaki häufiger mit drin, die sollten gute Heizungen abgeben :lol: .
      Bilder
      • Junge Rhaki 2.png

        424,49 kB, 733×307, 21 mal angesehen
      • erwachsener Rhaki 2.png

        419,42 kB, 458×678, 24 mal angesehen
      "Asexuality
      I know what you think
      but it’s not celibacy
      You call me a liar
      For I have no desire
      But this is the way I was meant to be"
      ( youtube.com/watch?v=QBg3ufZJR4c)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Cyaral ()

    • Oh, da fällt mir noch ein, dass ich auch noch auf ein paar Kommentare antworten wollte...

      Amanita schrieb:

      Die Geschichte ist stellenweise wirklich amüsant, was sicher auch beabsichtigt war. Wenn es schon eine chemische Verbindung gibt, die Barf heißt, warum nicht auf WUFF? Das Setting ist interessant und gefällt mir soweit gut, ich habe einen Verdacht, welche Welt es sein könnte, bin mir aber nicht sicher... Ein bisschen fehlt mir aber ein größerer Zusammenhang, was die Hintergründe des Beschriebenen betrifft, aber dieses Problem tritt bei den Adventskalendern mit der Anonymität wohl öfter auf und ich bin da selber auch nicht unschuldig.
      Also, die Abkürzung WUFF ist angelehnt an FOOF (Disauerstoffdifluorid), über das ich mal im Blog "In the Pipeline" gelesen habe. Dazu, dass zu manchen Dingen ein wenig der Zusammenhang fehlt muss ich auch sagen, dass ich hier viel relativ neues verarbeitet habe. Es gibt aber auch ein paar Übergänge zu vorherigen Adventskalendergeschichten: Einmal das Raumfahrtprogramm, weil hier Raketentreibstoffe getestet werden, und andererseits weil Malnango Kontakte zu Traumhexen hat.

      Jerron schrieb:

      Und es ist immer wieder toll zu sehen, wie originell formuliert und unterhaltsam geschrieben der Bastler diese Welt doch auf diesem Wege rüberbringen kann.
      Danke für das Lob! So selten, wie ich hier etwas schreibe, war ich ehrlich gesagt etwas überrascht, dass ich dir so positiv in Erinnerung geblieben bin.

      Vinni schrieb:

      Ein Tag im Leben von Yossir Krag-Schalati - da glaube ich zu wissen, wer das geschrieben hat. Ich mag den lockeren Stil mit all dem möööp-kreisch-quietsch und ich mag die Detailfülle, die hier geboten wird. Es ist ein Tag im Leben, daher nicht unbedingt mit Spannungsbogen versehen, aber das muss ja auch nicht.
      Schön, dass dir der Stil und die mehr oder weniger alltägliche Handlung gefällt. Ich schreibe einfach gern über den "ganz normalen Irrsinn", weil ich diesen auf seine eigene Art spannend finde.

      Eld schrieb:

      Sehr schön erzählte Geschichte. Ich mag den humorvollen Umgang mit den Stereotypen etc. um die Lefhen sowie den Disput zwischen Ingenieuren und Akademikern. Der Text war sehr anspruchsvoll, was Weltenbezüge angeht und vieles hab ich nicht verstanden, das stört mich aber nicht.
      Was war denn genau unklar bzw. worüber würdest du gern mehr wissen?
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"