"Atlantis"-Zivilisationen

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    • Re: "Atlantis"-Zivilisationen

      Ja, die Idee mit den Entsaftern gefällt mir auch :thumbup:

      Also auf meiner Welt gab es früher mal die ganzen Meervölker und verschiedene Verwandte von ihnen, die an Land oder in der Luft lebten. Damals, als die Humanoiden noch im Wald rumgekraxelt sind und auf allen Vieren gekrochen sind..
      Diese Völker hatten ziemlich große, prachtvolle Städte, sowohl im Meer als auch an Land und lebten friedlich zusammen. Die Kristallwesen gab es damals auch noch, also sie existierten noch an der Oberfläche und waren nicht so versteckt wie heute.
      Irgendwann, als die Humanoiden sich dann weiter entwickelt hatten und begannen, Dörfer zu bauen und sich zu organisieren, haben einige der Meervölker (größtenteils Riesenquallen) und die Jevordra (So ein dreibeiniges Monstervolk) zusammen mit einigen anderen beschlossen, daß die nun reif wären, um ihnen zu dienen. Also haben sie die Humanoiden in die Städte verschleppt und dort zu Dienern umerzogen. Die Thrers (ziemlich komische fliegende Würfel mit verdammt vielen Ecken) fanden das allerdings ziemlich abartig und fingen mit den restlichen Völkern einen Streit an. Sie zogen schließlich aus den Städten aus. Die Jevordra und die Riesenquallen machten sich nicht sonderlich viel draus und beschlossen statt dessen, ihre Städte blau zu färben. Damit waren die Shinxar allerdings gar nicht einverstanden, sie meinten, das blau würde ihre Augen zu sehr reizen. Das war der Beginn von einem weiteren Streit, der neben der Blaufrage auch noch wegen einigen Übersetzungsschwierigkeiten und noch ein paar völlig unwichtigen Sachen verschlimmert wurde
      Inzwischen hatten sich die Thrers weit weg in irgendwelchen verlassenen Tälern, umrandet von hohen Gebirgen einige komische Felsformationen zum Wohnen gebaut. Riesige Felsentürme, vernetzt durch tausende von Brücken und mit vielen Plattformen, von denen aus man eine gute Aussicht hatte (Tiardrad). Nachdem sie dieses Werk erschaffen hatten zogen sie sich durch ein Portal in eine andere Welt oder Sphäre zurück und Tiardrad stand verlassen da. Viel viel später wurde das Land von den Seyasati gefunden und besiedelt.
      Die restlichen Völker hatten inzwischen hohe Mauern in ihre Städte gebaut, die die verschiedenen Völker in der Stadt voneinander trennten. Die Taimoru hatten dies alles satt und zogen sich zusammen mit ihren Verwandten, den Smyuntak und den Nanriin ins Innere des Planeten zurück (die Nanriin wurden später wieder an die Oberfläche verbannt, da sie eine Schwäche dafür hatten, sich Humanoide von der Oberfläche zu holen und zu quälen, was den Taimoru extrem mißfiel. Viele der Smyuntak dagegen gingen eine Symbiose mit den Drachen ein, um sie in ihrer Magie zu stärken).
      Da die blauen Völker nun an der Oberfläche in der Überzahl waren, flüchteten schließlich auch die Shinxar. Eine Menge von ihnen ging allerdings durch einen Teleporterunfall zugrunde, den die blauen Völker selbst verursacht hatten. Leider waren sie schon zu sehr geschrumpft, um sich noch zu rächen. Der Torbogen, den sie benutzt hatten, wurde jedenfalls durch die Sabotage zu einem völlig unberechenbaren Ding.
      Inzwischen waren nur noch die blauen Völker übrig. Doch diese vermissten nun ihre blaue Sphäre, aus der sie gekommen waren, ausserdem wurde ihnen die Luft auf dem Planeten zu schlecht. Also zogen auch sie sich zurück und vernichteten davor alle ihre Städte bis auf eine ganz kleine Siedlung: Die Stadt, die heute Blaustadt heißt. Sie wurde von 2 Kreaturen, die übrig geblieben waren, ausgebaut, oder besser gesagt ließen sich diese beiden Wesen die Stadt von den Humanoiden ausbauen.Sie machten die Humanoiden zu ihren Untertanen und ließen sie in der Stadt wohnen, über die sie nun herrschten. Der Rest der Humanoiden, der in den Wäldern geblieben war, entwickelte sich nun auch weiter und es entstanden die Humanoiden von heute. Und Blaustadt existiert noch immer, eine sehr schöne und saubere Stadt, in der es einigermaßen zivilisiert zugeht und in der noch immer die letzten 2 Verbliebenden der blauen Völker herrschen.
      Nebenbei haben diese Völker auch noch ein paar magische Torbögen hinterlassen, aber ich hab jetzt erstmal genug rumgeschwallt *grins* :freak:

    • Re: "Atlantis"-Zivilisationen

      Was für Begeisterung ein dahingeschwafelter Satz doch auslösen kann %-)... viel (überlebens-)wichtiger sind alte Wasserentsalzungsanlangen (aber in der Form von fetten, walrossartigen Tieren, die am Strand liegen und Salzwasser saufen... ;) )

      Inzwischen hatten sich die Thrers weit weg in irgendwelchen verlassenen Tälern, umrandet von hohen Gebirgen einige komische Felsformationen zum Wohnen gebaut. Riesige Felsentürme, vernetzt durch tausende von Brücken und mit vielen Plattformen, von denen aus man eine gute Aussicht hatte (Tiardrad). Nachdem sie dieses Werk erschaffen hatten zogen sie sich durch ein Portal in eine andere Welt oder Sphäre zurück und Tiardrad stand verlassen da

      Wieso haben diese Wesen denn diese Anlage gebaut, nur um nachher abzuhauen? Schmucke-Ruinen-Faktor? Obwohl, einem Volk von fliegenden Würfeln ist ja so einiges zuzutrauen... ;)
    • In Antharrath gibt es, was es in anderen Orten der Welt nicht gibt:
      Wasserleitungen
      Bewässerungsanlagen für die Gärten
      Kühlräume (magisch)
      dampfbetriebene Maschinen/Schiffe

      In der Wissenschaft:

      Man weiß dass Hygiene wichtig ist für die Gesundheit
      uvm.

      muß noch einigs genauer ausarbeiten,a ber in den wissenschaften sind sie ihrer zeit auch weit vorraus
    • Hey, witziger Thread

      Mein "Atlantis" sind die Aleandon. Diese Rasse ist zwar mit den Menschen evrwandt, hat aber eine sehr viel höhere Lebenserwartung (2000 Jahre sollten schon drin sein), und hat es auf die Weise viel schneller zu sesshaften Kulturen gebracht. Das bedeutet, daß die meisten frühen technischen Errungenschaften (Ackerbau, Metallverarbeitung, Schiffbau, Schrift...) zuerst bei den Aleandon auftauchten und von den benachbarten Kulturen entweder direkt übernommen wurden, oder aber kopiert wurden (sie sahen, daß die Aleandon Schiffe hatten und versuchten dann selbst welche zu bauen).
      Das ging recht lange gut, aber dann kam es zu einer kleinen Eiszeit. Der Meeresspiegel sank, damit fielen einige der wichtigsten Aleandon-Häfen trocken. Aber noch viel schlimmer traf es die Völker der anderen drei Rassen. Technologisch weniger fortgeschritten konnten sich viele von ihnen nicht als Ackerbauern halten und es kam zu einer riesigen Völkerwanderung. Über Generationen hinweg tobte Krieg und Zerstörung auf diesem Kontinent. Logischerweise waren die Aleandon mit ihren gutgefüllten Speichern das erste Ziel. Irgendwann brach ihr Reich unter dem Ansturm der Feinde zusammen und als sie es sich auch ncoh mit ihren letzten menschlichen Verbündeten verscherzt hatten, mußten sie fliehen. Die meisten von ihnen fanden auf einem anderen Kontinent eine neue Heimat, fern von allen anderen Völkern. Dort wandten sie sich von der technologischen Entwicklung recht stark ab und widmeten sich lieber Kunst und Kultur.

      Die Aleandon gibt es heute noch. Auf manchen Gebieten sind sie den anderen Völkern auch immer noch überlegen. So sind ihre Schiffe unschlagbar und sie sind das einzige Volk, das Titan verarbeiten kann. Auf anderen Gebieten (Heereswesen, Stahlverarbeitung) haben aber mittlerweile andere Völker aufgeholt und die Aleandon sogar teilweise überholt.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • Also in Taahn habe ich gleich eine ganze Reihe Völker, die unter dem Atlantis-syndrom leiden. ;D

      Die Geschichte Taahns gliedert sich bisher in sieben Zeitalter.
      Jedes dieser Zeitalter wurde zu seinem Ende hin von mächtigen Rassen beherrscht, die sich in der Regel aus dem ein oder anderen Grund bekriegten. Dies mündete am Ende jedes Zeitalters bisher in einem gigantischen magischen Weltenkrieg, in dem der Großteil der Mitglieder der dann apokalyptischen Rassen genannten Völker vernichtet wurde.
      Sie konnten ihre Zivilsation nicht wieder errichten, da sich der Seelenstrom meist auf ein anderes Volk richtete, und in diesem nun sich die mächtigen Seelen von Magiern, Helden und Königen manivestierten.
      Trotzdem haben die meist uralten Wesen und Gruppierungen noch große Macht und je mehr Zeitalter vergehen desto komplexer werden die Machtkämpfe zwischen diesen Parteien.
      Auch prägen die Ruinen und Vermächtnisse Taahn sehr viel mehr als es bei herkömmlichen Ruinen der Fall ist. So ist das gewaltige Sternenmeer, das sich über den Himmel Taahns unter seiner Nebensphären erstreckt, nichts anderes als die verlassenen tausenden leuchtenden Städte der Natharim, den Herren der Engel, im ewigen Nichts zwischen den Sphären, seit dem ersten aller Zeitalter.
      Und die Wolken, Monde und Sonnen sind die Ruinen der Titane und Elementarherren des zweiten Zeitalters. Auf den Wolken finden sich mytische Paläste, die Monde sind Burgen und Festungen und die Sonnen so etwas wie Schlachtschiffe.
      Die Wälder sind das Erbe des dritten Zeitalters, darunter auch die Tatsache der Symbiose zwischen Blüten und Insekten, genannt der Blütenfrieden.
      Die Fauna wie sie die Völker Taahns in ihrer gegenwart kennen ist wiederum die Schöpfung der Drachen, Leviathanen, Behemothen und den anderen gewaltigen Wesen des vierten Zeitalters.

      Und soweiter und sofort.
      Gegen Götter mussten sich diese Rassen nie auflehnen, die entstanden erst im sechsten Zeitalter. Sie verkörpern keine Schöpfer sondern viel mehr Angebetete, von denen die Überlebenden der sechsten Apokalypse heute die Götter der wenigen Religionen sind.

      Die Überlebenden der alten Rassen leben auch noch auf Taahn oder einer der sie umgebenden kleinern Sphären. Entweder erfreuen sie sich am Lauf der Welt, versuchen ihre alte Macht wieder zu erlangen oder versuchen eben das bei anderen zu verhindern.


      Mit den "Atlanter" meiner paar anderen Welten will ich gar nicht erst anfangen.
      Erwähnentswert wär höchstens eine Zivilisation von kleinen intelligenten Sauriern, die sich in einer Welt, ganz ähnlich der unseren, zum Zeitalter ihrer großen Verwanten zu einem Raumfahrfähigen Volk entwickelten und kurzerhand den Planeten verließen, als so ein lustiger Meteroid meinte auf den geliebten Planeten stürzen zu müssen. Ihre Ruinen wurden entdeckt und gelten selbstverständlich als archäologisch höchst interessant. Später kamen die Menschen dann nach, aber das ist eine andere Geschichte dieser Welt. ;D
      "Was ist das?" - "Blaues Licht!" - "Was macht es?" - "... es leuchtet blau!"
      :rofl:
      -Rambo III
    • Der ganze Hintergrund meiner Welten basiert praktisch auf dieser "Atlantis"-Idee, allerdings in etwas abgewandelter Form. In der Tat gab es auf Thaera früher eine weitaus weiterentwickelte Zivilisation, die jedoch in einem furchtbaren Krieg fast vollständig vernichtet wurde. Eine der Rassen wurde dabei (scheinbar) auch ausgerottet. Dieser Krieg ist praktisch der Dreh- und Angelpunkt der Historie meiner Welt. Das im Detail zu erklären wäre jetzt zu umfangreich und kompliziert und meine Ausführungen sind bis jetzt noch zu vage, aber ich kann schon mal verraten, dass dieser Krieg unter anderem zur Folge hatte, dass die Sterblichen von Monstern und Dämonen heimgesucht werden und dass Drachen sehr selten und auf Sterbliche nicht gut zu sprechen sind.
    • RE: "Atlantis"-Zivilisationen

      Hallo!

      Meine persönliche Theorie ist, dass im platonischen Atlantis-Mythos ein paar Dinge durcheinandergeraten sind. Einige Details beziehen sich auf die Santorin-Katastrophe, aber das eigentliche Atlantis sind die Elbeninseln (also die Britischen Inseln zur Zeit der Britischen Elben).

      Die Elben sind NICHT die Mutterkultur aller Hochkulturen; sie sind dafür schlicht und einfach nicht alt genug: ihre Hochblüte ist etwa um 600 v. Chr., ihr Entwicklungsniveau entspricht in etwa dem klassischen alten Griechenland.

      Aber da ist noch ein anderes "Atlantis".

      In der elbischen Mythologie gibt es die Vorstellung von einer Urheimat weit im Osten in einem fruchtbaren Tal an einem Binnensee, die in einem Krieg zwischen den guten und den bösen "Göttern" vom Meer verschlungen wurde.

      Gruß,

      Jörg a.k.a. WeepingElf
      ... brought to you by the Weeping Elf
    • RE: "Atlantis"-Zivilisationen

      Auf Gaia gab es auch einst ein mystisches Riesenreich das - z.Zt. keinen Namen hat, weil ich gerade in der Namensumstellungsphase bin - von den Sternenelfen als Außenposten ihres gewaltigen Imperiums errichtet wurde. Laut alten Aufzeichnungen soll sich das Reich 80% des heute bekannten Gaia - also dem Bereich, wo ich meine Karten habe - erstreckt haben und technologisch wie auch kulturell einzigartig auf der Welt gewesen sein soll. Der Untergang des sternelfischen Reiches auf Gaia begann mit dem Zerfall der Sternenpfade, die die Elfen nutzten um zwischen den Welten ihres Imperiums zu reisen. Man vermutet, dass eine kosmische Katastrophe die Wege zu einem Großteil zerstörte und es seit dem nur noch sehr schwer möglich ist, zwischen den Sternen zu reisen (Für die Elfen an sich eigentlich kein Problem, allerdings dauert es halt "etwas" länger.).
      Jahre später wurde das Reich auf Gaia von Aufständen und Bürgerkriegen erschüttert, für deren Ursprung man die Dämonen verantwortlich macht. Diese Kriege zerstören das Reich und die Elfen teilten sich in 6 Gruppen (Hoch-, Wald-, Nacht-, Dunkel-, Frost- und Wildelfen). Grundlegend sind die Hoch- und Nachtelfen noch immer auf dem kulturellen Niveau der Sternenelfen, doch die Technologie ist weitgehend zerstört bzw. befindet sich gut versteckt unter den Wäldern der Wildelfen. Und diese betrachten die Technologie als den Ursprung allen Bösen, weswegen sie sie bewachen, aber niemals einsetzen würden.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Ja auch auf meiner Welt gibt es eine Atlantis-Ziviliation! 8)

      Vor über 15000 Jahren gab es das "Vomische Reich", von diesem Reich bevölkerte die Menschheit den Planeten. Doch wegen dem Zorn der Götter, wegen einer Naturkatastrophe oder aus eigener Überheblichkeit ging das Reich und ein Großteil des Kontinents unter. Heute wissen meine weisesten Gelehrten nur noch sehr wenig von diesem Reich, das liegt unter anderem daran das man noch nicht mal weiß wo der Kontinent lag (Ich auch nicht ;D ). Nur noch wenige Namen von großen Kaisern sind zu Beispiel erhalten und was diese getan haben.
    • Ich spiele seit einigen Tagen mit dem Gedanken, ob es bei mir nicht den umgekehrten Fall gegeben hat, also das eine Insel komplett neu entstanden ist und anschließend recht schnell besiedelt wurde und die Siedler haben dann eine eigene Gesellschaft gebildet und sich politisch organisiert. Ein passender Zeitpunkt wäre die Große Katastrophe von 2008 n.N., da war die Welt so turbulent drauf, da könnte mal eben eine Insel entstanden sein.
      Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden. - Mark Twain
    • Gibt es auf eurer Welt eine mit Atlantis/Mu Zivilisation, Volk, Kultur oder Ära.
      Ja, ich hab so ein Volk, und es lebt tatsächlich auf Atlantis. Die Atlanten entwickelten sich zu voller Größe, bevor andere Nationen erschienen, gingen aber - bis jetzt - nicht unter. Nach den Atlanten (Menschen) sind die Elfen und Zwerge im Allgemeinen die am weitesten entwickelten Volksgruppen.
      Eine Zivilisation, die allen zum jeweiligen "jetzt" existierenden Kulturen, Völkern, Zivilisationen unglaublich überlegen war, evtl. sogar den Göttern selbst Konkurrenz machte.
      Die Götter kommen in der Form nicht vor, dass sie befürchten müssen, dass die Atlanten ihnen Konkurrenz machen. Diese haben das auch nicht vor.
      Was weiß man noch über diese Kultur, gibt es irgendwelche Relikte oder gar Überlebende, weshalb gingen sie unter, und vor allem welchen Einfluss haben sie auf das "jetzt" eurer Welt?
      Wie oben beschrieben, gingen sie nicht unter. Ihre Kultur ist allen höher entwickelten Völkern bekannt, die sie besucht hatten. Indirekt beeinflussen sie die Königreiche in ihrer "näheren" Umgebung, die ihnen meist fasziniert gegenübertreten. Die Atlanten brachten ihnen unter anderem Schriften, die Bauanleitungen für diverse arbeitserleichternde Gerätschaften beinhalteten, oder Karten von Gebieten, die die Atlanten bereits erkundschaftet hatten. Diese Schriften verstaubten jedoch großteils in irgendwelchen Bibliotheken, da kaum jemand die atlantische Schrift lesen, oder ihre Sprache verstehen konnte.

      Nur religiös hatten sie keinen großen Einfluss: Atlantis ist das einzige auf dem Duotheismus aufgebaute Land. Kleinere Inselstaaten in ihrer näheren Umgebung haben zwar Abwandlungen dieser Glaubensrichtung, die zählen aber inoffiziell als atlantische Kolonien.
    • Ich bin auch schuldig, ein Antlantis-Völkchen zu haben.
      Die Janisari lebten bis vor 4.000 Jahren auf Assantora und sind aus Sicht der Menschen plötzlich verschwunden. Tatsächlich beherrschten die Janisari einen großen Teil der Welt, ihr Territorium war größer, als das aller heute existierender Menschenvölker zusammen. Sie galten als extrem hoch entwickelt und trotz der zeitlichen Dimension gibt es schriftliche Aufzeichnungen. Viele davon sind nur wenige Jahrhunderte alt. Was eigentlich nicht sein kann.
      Tatsächlich kamen die Janisari auf den wahnwitzigen Plan, weil sie neugierig auf die Zukunft waren, einen temporalen Zauber zu nutzen, um die nächsten 'langweiligen' Jahrhunderte einfach zu überspringen. Leider ging der Zauber gehörig schief und das ganze Volk und auch ein großer Teil ihrer Hinterlassenschaft verschwand in einer 'temporalen Blase'
      Das einzig gute war, dass der Zauber Fehler hatte und schon kurz danach die ersten Risse entstanden und einige Menschen aus den Zauber fielen und so das Fortbestehen der Menschheit sichern konnten. Leider weiß niemand, warum die Menschen an Amnesie leiden und daher nichts von ihrer Herkunft wissen.
      Mittlerweile hat sich die Menschheit wieder ähnlich weit ausgebreitet. Aber die Fortschrittlichkeit, vor allem im Bereich der Magie wird wohl nie wieder erlangt werden. Und der Zauber, der den Rest des Volkes der Janisari noch verborgen hält, wird sich eines Tages vielleicht vollständig auflösen und zig Millionen Menschen müssen sich dann erst mal neu orientieren.
      Dieses Zitat braucht in meine Welt noch einen Platz: Spuck mir in die Suppe und ich schlage dir den Kopf ab

      In Ermangelung an geschlechtlichen Optionen, zogen meine Eltern mich als Jungen auf :lol:
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