Wie bastelt ihr am besten?

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    • Wie bastelt ihr am besten?

      Ich habe mich letzens mit @Tö. darüber unterhalten, unter welchen Umständen wir am besten basteln. Das fand ich sehr spannend. Einerseits, weil wir teilweise sehr unterschiedliche Herangehensweisen hatten. Aber andererseits auch, weil ich einige Ideen sehr gut fand und gerne auch mal ausprobieren würde.

      Mich würde also interessieren: Unter welchen äußeren Umständen bastelt ihr am besten? Zu welchen Zeiten bastelt ihr am besten? Was tut ihr konkret, um in eine produktive Bastelstimmung zu kommen? Gibt es bestimmte Personen, die euch besonders gut beim basteln helfen können?

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      Ich mache mal den Anfang. Eine Sache, die bei mir unheimlich wichtig ist: unbegrenzte Zeit! Sobald ich weiß, dass ich irgendwann mit dem Basteln aufhören muss, ist der Druck zu groß und ich kann meiner Kreativität nicht freien Lauf lassen. Da reicht es schon, wenn ich weiß, dass ich in fünf Stunden einen Termin habe. Die logische Konsequenz daraus: Abends bastle ich besonders gut. Vor allem, wenn es egal ist, wann ich ins Bett gehe.

      Ich kenne viele Leute, die sagen, Musik helfe ihnen dabei, kreativ zu sein. Das funktioniert bei mir überhaupt nicht. Das lenkt mich nur ab, egal was für eine Musik es ist. Je weniger ablenkung da ist, desto besser.

      Besonders gut funktioniert es bei mir auch, wenn ich mit einer anderen Person zusammen im Dialog bastle. Dann können Ideen ausgetauscht, besprochen, beraten werden. Der nächst-beste Ersatz dafür ist, dass ich Selbstgespräche führe. Und zwar nicht im Kopf, sondern laut. ;D

      Und da ich besonders gut im Dialog arbeite, gibt es auch einige konkrete Personen, bei denen ich festgestellt habe, dass sie sich besonders gut dafür eigenen, weil sie bastlerisch gefühlt auf einer sehr ähnlichen Wellenlänge sind wie ich. Dadurch können sie einerseits gut verstehen, wonach ich suche, und andererseits liefern sie auch sehr oft Ideen, die mir auf Anhieb gut gefallen. Ganz hervorragend funktioniert das mit meiner Schwester @Pepper, aber auch mit @Lyrillies und oft auch @Alpha Centauri. Außerdem habe ich festgestellt, dass es meinem Basteln sehr gut tut, wenn @Jerron anwesend ist: Von ihm kommen dann immer wieder kleine Ideen-Einwürfe, die für mich sehr oft wahre Juwelen sind.

      (Ich hoffe, nicht erwähnte Personen fühlen sich nicht gekränkt! :-[ Das soll nicht heißen, dass ihr mir beim Basteln "nichts bringt", sondern nur, dass es mit den erwähnten Leuten nach meiner Erfahrung besonders hervorragend funktioniert.)
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Trajan ()

    • Trajan schrieb:

      Eine Sache, die bei mir unheimlich wichtig ist: unbegrenzte Zeit!
      Ahja, an das Gespräch erinnere ich mich. ;D

      Was die Zeit angeht, so scheint bei mir eher das Gegenteil der Fall zu sein - was aber generell daran liegt, dass mein Alltag meist aus viel unproduktiver Downtime besteht. Damit zusammenhängend bastle ich am liebsten in eher kurzen Phasen zwischendurch an ansonsten recht ausgefüllten Tagen. Mit eher kurz meine ich zwischen 15 Minuten und 2 Stunden als Obergrenze.

      - Was manchmal sehr gut geklappt hat, sind inspirierende Vorlesungen, während deren kurze Ideen mal aufblitzen, und dann in einer 15-Minuten-Pause mal weiter notiert werden. Das geht für die Inspirationsphase, die weniger Zeit braucht. Dafür werden dann auch alle Pendelwege genutzt, z.B. zwischen U-Bahn und Uni und derlei.

      - Die andere Phase ist das Ausarbeiten, und da hab ich festgestellt, dass ich am liebsten im schriftlichen Austausch mit anderen bin. D.h. ich neige mittlerweile dazu, was ich gebastelt habe, meist auch gleich ins Forum zu stellen oder sonstwie mitzuteilen. Warum? Wenn ich eine Idee nur für mich ausarbeite, dann bleibt sie vage - ich bin nicht gezwungen, Dinge zu erklären, die mir selbstverständlich und altbekannt scheinen. Wenn ich jedoch dazu gezwungen bin, weil meinem Gegenüber diese Dinge komplett neu sind, dann stelle ich sehr rasch fest, dass ich selbst gar keine so klare Vorstellung hatte, also nur der Illusion aufgesessen bin, dass es eh schon passt.

      Fast alles, was ich in meinen ersten Jahren im Forum gebastelt habe, ist extrem vage geblieben, weil ich es nur für mich selbst skizziert habe, aber niemandem erklären musste.

      - Im Dialog mit mir selbst hab ich auch viel gemacht - aber Basteln hat da eigentlich nie so wirklich gut funktioniert, eben aus dem Grund, dass ich es mir selbst ja nicht erklären musste. (Daher ist der interne Dialog für mich eher ein Life-Debugging-Tool als etwas für kreatives Tun. ;) )

      - Musik: Da ist es bei mir so, dass mein Mind von sich aus quasi unablässig Musik laufen hat, und dabei eine gewisse Menge Konzentration abzieht. Daher funktioniert es oft ganz gut, sehr oft gehörte und nicht allzu komplizierte oder aufdringliche (d.h. ohne Text!) Musik, für deren "Verarbeitung" also keine weitere Konzentration gebraucht wird, im Hintergrund zu hören, um meine interne Jukebox sozusagen zu entlasten.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ich kann meine Bastelmomente auch nicht wirklich planen, mein Vorteil ist, dass ich eigentlich keine langen zusammenhängenden Zeitstücke für Ergebnisse brauche. Ich denke sehr oft, vermutlich mehrmals täglich, meine Welten an und in 98% der Fälle bleibt es auch dabei. Ich nehme mir da auch eher selten vor "Ich will jetzt etwas basteln!", sondern mehr "Ich hab ja eine Welt! Schön!"
      Aber wenn mir dann mal ein Denkfaden unterkommt, an dem ich etwas weiterbringe, geht die Weiterentwicklung einer Idee sehr schnell. Das passiert oft sehr unvermittelt, vorzugsweise um 3 Uhr nachts. Allerdings kommt so etwas eigentlich nie aus dem Nichts, sondern ich muss da mich da schon oft an eine Thematik herangedacht haben und die Grundrichtung etwas vor sich hin köcheln lassen, was wahrscheinlich der Grund ist, warum ich so miserabel im Speedbasteln bin. Eine Woche wie bei der WBO reicht da gerade so aus.

      Das Gespräch mit anderen Bastlern - mündlich oder schriftlich - ist für mich weniger für das konkrete Ausbasteln von Ideen wichtig, sondern mehr für das Reflektieren dieser. Ich finde da heraus, was mir an der Idee gefällt und ich formuliere Dinge dazu aus (da ich sonst sehr textarm bastle). Außerdem bekomme ich durch die Gespräche Orientierung und Inspiration, wohin ich meine Bastelambition in Zukunft legen will.

      Mir fällt gerade auf, das ich keine Ahnung habe, ob mir Musik beim Basteln hilft, schadet, oder egal ist. Wahrscheinlich das dritte...
      Genrekonstruktivist, Weltformeltheoretiker und professioneller Es-sich-selbst-kompliziert-Macher

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Musik: Für mich ist es angenehmer mit Musik zu basteln, aber produktiver ohne.

      Uhrzeit: Meine beste Kreativzeit ist abends ab ca. 21:00 und geht so lange bis ich zu müde werde.

      Bastelweise: Ich bastle in einem zeitlich versetzten internen Dialog. Wenn ich nen tolle Bastelabend hatte und am liebsten direkt ins Forum schreiben würde, muss ich mich manchmal zurücknehmen und ein paar Nächte drüber schlafen und oft wird die Idee dann noch stark verändert und taucht vielleicht viel später dann doch mal im Forum auf. Eine Iteration halt.

      Auf Treffen würde ich gerne häufiger zu zweit oder in einer kleinen Gruppe basteln, aber dabei gibt es meiner Meinung nach folgende Herausforderungen:
      • Die Mitbastler*innen müssen ein Gefühl für meine Welt haben/bekommen. Sie müssen verstehen, was ich in meiner Welt haben möchte und eben auch was ich nicht möchte. Dies zu gewährleisten ist meine Aufgabe und diese Kommunikation fällt mir schwer. Das klappt mit Bastlern wie Jundurg und Alpha, weil die oft bei den Teamspeaktreffen sind und meine Art zu Basteln und meine Welt kennen. Und es klappt gut mit Logan, weil wir, so unterschiedlich unsere Welten auch sein mögen, eine ähnliches Ästhetikbewusstsein haben.
      • Das zu Bebastelnde muss genug Freiraum bieten und Interesse schüren, damit mehrere Menschen helfen können und wollen.
      Wie bastelt ihr in Gruppen? Was klappt dabei und was nicht? Wieso?

      @Alpha: Ich finde es sehr spannend, dass du Gruppenbasteln nicht zu Kreations-, sondern zu Reflektionszwecken nutzst. Auf Idee bin ich gar nicht gekommen, aber ich würde sagen ich mache sowas ähnliches in Teamspeaktreffen.
    • Trajan schrieb:

      Außerdem habe ich festgestellt, dass es meinem Basteln sehr gut tut, wenn @Jerron anwesend ist: Von ihm kommen dann immer wieder kleine Ideen-Einwürfe, die für mich sehr oft wahre Juwelen sind.
      Hihi. Ja, ich habe festgestellt, dass ich die Gabe habe, zielsicher irgendwelche vermeintlichen Logiklöcher in Konzepten zu entdecken und zu hinterfragen, wobei ich dann kleine Vermutungen anstelle, wie sich das erklären ließe, was dann den jeweiligen Bastler auf eine ganz neue Spur bringt. Oder ich gehe damit Leuten tierisch auf die Nerven. Kann auch sein. :-[

      Wenn ich für mich alleine bastel, funktioniert es so, dass ich mich "nur" dazu zwingen muss, auch mal mit dem Schreiben loszulegen, dann flutscht das alles auf einmal und die Ideen kommen beim Schreiben. Zu Anlässen mit Termindruck wie bei der WBO funktioniert das wunderbar, ansonsten eher nicht so, weil da die Jetzt setz dich mal hin und fang an zu schreiben-Schwelle nicht so dringend droht. Viel entspannter ist es, irgendwelche Bilder zu malen, während im Hintergrund irgendwelche Podcasts, Filme oder Serien laufen, also dialoglastiger Kram, wo man nicht hingucken braucht und nur zuhören kann. Ich schaue z.B. gerade die ganzen alten Classic Dr. Who-Folgen. Da ist es dann auch ganz gut, wenn man da nicht hinguckt. ;)

      Dass ich auf einem WBT mal mit Brainstorming-Hilfe von anderen was für gebastelt habe, ist bisher sehr selten vorgekommen. Zuletzt die mabedianischen Heiligen/Erleuchteten mit Hilfe von @Tö. und @Alpha Centauri. Ansonsten hatten immer andere was gebastelt. Auf Autofahrten vom und zum WBT klappt das aber wunderbar, z.B. mit @Lyrillies. Ich brauche dafür offenbar eher die 1:1-Situation ohne Trubel von anderen Leuten drumherum. Auch bei privaten Nordlichtertreffen mit @Yambwi sind bereits etliche Länder, Städte, Kulturen, Tiere und Pflanzen gebrainstormt worden. Das sind dann allerdings immer so Sachen, die als Stichpunkte im Notizbuch landen und seit Jahren darauf warten, ausformuliert zu werden. %-)
    • Mein erster Post hier, joa

      Ich finde diese Fragestellung sehr interessant, weswegen ich hier auch meinen Senf dazugebe:

      Ich kann am Besten nachmittags und abends arbeiten, wobei abends eigentlich die beste Zeit ist
      Ich kann mich dann komplett von der Realität zurückziehen und mich auf mein Projekt konzentrieren
      In der Woche begrenze ich meine abendliche Bastelarbeit bis auf zwei Uhr morgens, am Wochenende gibt es keine Grenze

      Ich beschreibe die Arbeit am Wochenende dann so: Ich reiße die herznahe Aterie der Kreativität auf und lasse das farbenfrohe Blut der fantasie nur so laufen
      und ich höre erst auf zu arbeiten wenn ich der Umschreibung zur Folge verblutet bin
      also wenn mein Geist so ausgelaugt und leer ist dass ich nur noch schlafen kann

      Meine Umwelt betrachtet dieses Treiben immer mit Argwohn und drückt immer die medizinischen Problematiken aus, die ich auch gut kenne
      aber es fühlt sich in dem Moment der reinen Kreativität an wie ein Rausch
      anders kann ich es nicht beschreiben

      Und der Vorteil ist, dass ich während dieser rauschphase alleine in einer Nacht ganze 50 Seiten Text schreibe, einmal habe ich es an einem Wochenende geschafft, alleine 200 Seiten zu tippen
      Und habe damit die damals für mich aktive Welt stark ausgebaut

      Kurzum, das ist meine Art zu arbeiten, ich bezeichne es einfach als Arbeit
      Ich denke, ein gewisser Aspekt des Weltenbauens ist die Vision
      Die Vision von einer Wunschwelt, in der man seine Zeit verbringen möchte
      oder in der man ganz leben will, wie es bei mir der Fall ist ...
    • Ich kann das nicht so richtig beantworten. Es gibt ein paar Stimmungen, die es ausschließen, aber ab und an habe ich einen Einfall und bin drin. Dann habe ich ein Problem, mich von dem Basteln lösen zu können. Oder ich schreibe mich rein. Auch dann muss ich mich davon losreißen. Hätte ich mich gestern nicht zur Speedbastel-Kommentierung entschlossen, säße ich vielleicht jetzt noch dran.

      Aber was dazu beiträgt, den Zustand zu erreichen kann ich nicht wirklich sagen. Ob es das beste Basteln ist, kann ich auch nicht sagen, weil ich dann zumeist an einem Thema festhänge.
    • Trajan schrieb:

      Unter welchen äußeren Umständen bastelt ihr am besten? Zu welchen Zeiten bastelt ihr am besten? Was tut ihr konkret, um in eine produktive Bastelstimmung zu kommen? Gibt es bestimmte Personen, die euch besonders gut beim basteln helfen können?
      Komischerweise geht es bei mir immer am besten, wenn ich eigentlich was anderes machen sollte. Zumindest das "effektive" Basteln, wo ich dann auch richtige Texte schreibe. Ich gebe zu, dass ich auf der Arbeit am meisten effektiv gebastelt habe... %-)

      Wenn man "Ideen auf eine Liste setzen bzw. diese Ideen noch etwas stichpunktartig ausarbeiten" auch schon als Basteln definiert, dann ist das bei mir ein normaler Dauerzustand. Immer wieder fällt mir was ein, sehe, lese oder höre was inspirierendes und schon entwickelt sich daraus eine Idee für eine meiner Welten.
      Daher kann ich kaum etwas zu Zeiten, Stimmungen oder so sagen. Es kömmt, wenn es kömmt.

      Bei Personen muss ich sagen, dass ich gerne mit anderen Bastlern (z.B. Tö.) rede, wobei es meinen Welten selbst seltener was bringt, aber es macht mir auch Spaß andere Bastler einfach zu unterstützen. Und wenn dabei auch etwas für mich rauskommt, umso besser. Win-Win durch gegenseitige, geistige Befruchtung sozusagen. ;D
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Eine spezielle Bastelzeit habe ich eigentlich nicht. Oft fällt mir morgens irgendwas ein oder auch sonst irgendwann zwischendurch und dann muss ich aber erstmal zur Uni, oder was für selbige tun. Wenn ich damit dann fertig bin, ist es manchmal wieder "weg" und uninteressant für mich, manchmal nicht und dann beschäftige ich mich länger damit. Da kann dann auch sein, dass ich eine Weile bei Spaziergängen, im Zug und im Bett darauf "herumkaue", bis ich es dann irgendwann aufschreibe, damit ich mich mit dem nächsten Punkt beschäftigen kann.
      Was ich für koordinierte kreative Arbeit an Welten und Geschichten brauche, ist (meistens) das Wissen, dass an dem Tag keine anderen Pflichten mehr zu erfüllen sind. Deswegen ist es meistens dann doch tendenziell eher am späten Nachmittag oder Abend.
    • Also meine besten Sachen entstehen eigentlich eher spontan, aus einer Laune heraus, zu einer bestimmten Musik, durch eine zufällige Beobachtung oder durch einen Gedanken, der in Windeseile wieder schrumpft, sodass ich ihn schnell festzurren muss. Dann braucht es eine Weile, die sprachliche Bildgebung reifen zu lassen... sie muss ruhen, sie meldet sich wieder, ich wende mich ihr zu und schreibe einfach drauf los...

      Dann gibt es diesen Text, der wirr und chaotisch anmutet und ich nehme ihn mir vor, um alles wegzukürzen, was weggekürzt werden muss, um die Essenz herauszuschälen... und das kann dauern, wirklich dauern. Und nein, das ist bestimmt kein Perfektionismus ;D ... ich modifiziere so lange, bis ich das Gefühl habe, dass jedes Wort an seinem Platz ist und genau die Stelle ausfüllt, die es ausfüllen muss... Sprache ist für mich wie Mathematik für einen Mathematiker: Ein komplexes System, eine Komposition auf Zeichen, die in Relationen zu einander stehen und dadurch "Bilder" schaffen... schwierig zu erklären und irgendwie weicht es auch schon wieder von der Ausgangsfrage ab... :pfeif:
      s c h w a r z k ä f e r


      Auch bleibt dieser Schacht
      nicht immer gleich
      tief
    • Ich kann mich Trajan anschließen, Zeit (viel Zeit!) ist dringend notwendig. Ein komplett freies Wochenende an dem ich nicht vor die Tür muss, zum Beispiel. Oder die Zeit jetzt, wo ich krankgeschrieben bin. Ich nutze dann nicht die komplette Zeit zum basteln, aber habe gern die theoretische Möglichkeit dazu.
      Es muss mir einigermaßen gut gehen, psychisch, sonst kann ich nicht basteln. Da dies nicht so häufig der Fall ist...
      Ich brauche meine traditionelle Bastelmusik von 2003 (damals begann es und so wird es auch enden) :lol:
      sowie Kontakt zu Bastlern (darum seht ihr mich in Bastelzeiten auch im Forum und Chat), um das Bastelfeeling irgendwie ganzheitlicher zu erfahren (weiß der Geier was das bedeutet).
      WBTs können mir zwar helfen die Lust am Basteln aufrecht zu erhalten, aber die vielen (manchmal unbekannten) Gesichter führen bei mir Erfahrungsgemäß zur unregulierten Emotionsflut mit anschließendem "in-ein-Loch-fallen" direkt vor Ort. Aber ich glaube kleine Treffen würden sich recht positiv auswirken.
      Ich brauche ggf. ein stumm geschaltetes Handy ;D
      Bastel-News ab jetzt im Profil zu finden ^^