Die rote Welt

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    Vom 28.9.-1.10. findet das Weltenbastlertreffen im Feriendorf am Burgensteig in Nentershausen statt. Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier lang.

    Neulinge sind wie immer höchst erwünscht und wir freuen uns euch kennenzulernen!

    • Die rote Welt

      Inspiriert durch "Ropidts Welt", habe ich auch mal eine "Zufalls-Welt gestaltet und ein paar erste Informationen durch die Befragung des Ja/Nein-Orakels zusammengetragen. Für Eigennamen habe ich Namensgeneratoren verwendet, der Rest wurde nur durch Ja/Nein-Fragen herauskristallisiert und dann am Ende zusammenkaleidoskopiert...


      Zen Demon
      Die rote Welt

      Zen Demon beschreibt eine künstliche und durch den Menschen mittels eines intelligenten Programms erschaffene Welt. Sie bildet die nicht-newtonsche Form eines verknoteten Volltorus und besitzt eine rötliche Atmosphäre; die messbaren physikalischen Gegebenheiten basieren auf euklidisch-logischen Strukturen. Licht wird in Form von energiebildenden Ley-Meridianen erzeugt, die die gesamte Welt wie feine Blattäderchen überziehen. Diese feinen Linien biolumineszieren in einem farblosen Geistergrau und erzeugen zusammen mit der Atmosphäre das durchgehend sichtbare, rote Glühen. Die Landschaft auf Zen Demon ist geprägt von eisigen Tundren, die eine Vielzahl von Moosen, Flechten und verschiedenen Gefäßpflanzen vorweisen. Vereinzelt finden sich Indizien für einen aktiven Vulkanismus sowie Ansätze von gebirgsartigen Zügen, die durch plattentektonische Vorgänge entstanden sein müssen. Alte, vulkanische Krater und Calderen sind häufig von erkalteten Aschewüsten umgeben, unter denen sich große Erzvorkommen befinden. Die eisigen Tundren Zen Demons sind unterbrochen von meeresähnlichen Wasseransammlungen und kleineren Seen. Diese Gewässer sind allesamt kalt und zeigen eine kräftig rote Färbung, welche durch einen giftigen Mikropilz ausgelöst wird, der die Oberfläche des Wassers besiedelt. Die tieferen Bereiche der See werden von walartigen Geschöpfen bevölkert, wobei die Seen von komplexeren Lebensformen gänzlich unbesiedelt bleiben, lediglich einige einfache Algenarten siedeln hier.

      Die Oberfläche von Zen Demon beherbergt keine von einer kulturschaffenden Spezies stammende Architektur. In den unterirdisch gelegenen Bereichen stößt man jedoch auf strukturelle Bauten, die in ihrer Anlegung an die Form von Waben erinnern und von einer hundsgroßen, wespenartigen und intelligenten Art namens „Xiu-Te“ besiedelt werden. Diese Spezies ist geschlechtslos und vermehrt sich kollektiv durch eine besondere Art der Metamorphose, die dem Teilungsprozess von einfachen Zellen ähnelt: Im Inneren des adulten Wesens wächst eine juvenile Form heran, die in einem metamorphen Prozess nach außen getragen wird und sich nach einigen Stunden vom Körper der adulten Form ablöst und fortan als eigenständiges Individuum lebt. Dadurch kann über die Xiu-Te ausgesagt werden, dass es sich beständig um Klone ein und desselben Individuums handelt. Man geht sogar davon aus, dass es sich bei der Gesamtheit der Einzelindividuen um ein zusammengehöriges Superindividuum handelt, das sein Bewusstsein auf mehrere Körper aufteilt, um erfolgreicher zu leben. Xiu-Te können dabei als funktionale Kulturschaffende mit dem Ziel des Überlebens und der Vermehrung angesehen werden. In ihrer Kultur hat sich jedoch auch eine Art religiöser Kult entwickelt, der sich um die boshafte und ungeheuerliche Geistergottheit „Nehotpe“ rankt. Nehotpe bleibt gesichtslos und nimmt bei Zeiten womöglich die Form einer riesenhaften Gespensterheuschrecke an.

      Auf Zen Demon wurden insgesamt drei oberirdische, in turmartigen Gebäuden angelegte Forschungsstationen errichtet, die von Menschen verwaltet werden. Erforscht wird die Stabilität des Programms „Zen Demon“, wobei Merkmale und Messwerte der Ökosysteme als Anhaltspunkte dienen sollen.


      Auch bleibt dieser Schacht
      nicht immer gleich tief

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Mrs. Mortisaga ()

    • Mrs. Mortisaga schrieb:

      Sie bildet die nicht-newtonsche Form eines verknoteten Volltorus
      :kopfkratz: :hmm: :freak: :fluecht:

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Diese feinen Linien biolumineszieren in einem farblosen Geistergrau und erzeugen zusammen mit der Atmosphäre das durchgehend sichtbare, rote Glühen. Die Landschaft auf Zen Demon ist geprägt von eisigen Tundren, die eine Vielzahl von Moosen, Flechten und verschiedenen Gefäßpflanzen vorweisen.
      Das sieht in meiner Vorstellung schon mal phantastisch aus! Und es wundert mich bei dir nicht, dass es dort viel Moos gibt.^^
      Der Name klingt so unverkennbar blapsisch - war da auch Zufall im Spiel?

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Nehotpe bleibt gesichtslos und nimmt bei Zeiten womöglich die Form einer riesenhaften Gespensterheuschrecke an.
      Author insert? ;D

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Auf Zen Demon wurden insgesamt drei oberirdische, in turmartigen Gebäuden angelegte Forschungsstationen errichtet, die von Menschen verwaltet werden.
      Ich stell mir da irgendwie automatisch so dystopische Wolkenkratzer in Zylinderform vor. Leben da drin auch noch mehr Menschen als nur ein paar Forscher? (Oder überhaupt niemanden, alles ferngesteuert?)

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Die tieferen Bereiche der See werden von walartigen Geschöpfen bevölkert
      Wie heißen die und sind sie intelligent? :)
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Jundurg schrieb:

      Der Name klingt so unverkennbar blapsisch - war da auch Zufall im Spiel?

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Nehotpe bleibt gesichtslos und nimmt bei Zeiten womöglich die Form einer riesenhaften Gespensterheuschrecke an.
      Author insert? ;D

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Auf Zen Demon wurden insgesamt drei oberirdische, in turmartigen Gebäuden angelegte Forschungsstationen errichtet, die von Menschen verwaltet werden.
      Ich stell mir da irgendwie automatisch so dystopische Wolkenkratzer in Zylinderform vor. Leben da drin auch noch mehr Menschen als nur ein paar Forscher? (Oder überhaupt niemanden, alles ferngesteuert?)

      Mrs. Mortisaga schrieb:

      Die tieferen Bereiche der See werden von walartigen Geschöpfen bevölkert
      Wie heißen die und sind sie intelligent? :)
      Der Name ist tatsächlich auch durch einen Namensgenerator entstanden - da habe ich den ersten Namen gewählt, bei dem ich das beste Gefühl hatte...

      Mit der Gottheit Nehotpe war es ziemlich vertrackt. Ich musste erstmal lange fragen, bis ich wusste, was für eine Art Gottheit es ist... Geistergottheit - ok, dann war sie aber gesichtslos, dennoch formhaft und als ich irgendwann auf die Idee kam nach der Gespensterheuschrecke zu fragen war es ein Volltreffer... ;D Außerdem auch sehr passend^^

      Wie genau die Türme aussehen, weiß ich gar nicht. Ich stelle sie mir als dünne, ungleichmäßige, hinaufragende Konstrukte vor... das könnte ich bei Gelegenheit nochmal genauer erfragen aber fürs Erste kann man das auch der Fantasie überlassen, denke ich. Edit: Ob da noch mehr Menschen leben? Nein, einfach nein... da leben wirklich nur Forscher.

      Kommen wir zu den Walen... ich habe das Orakel befragt...


      Avery Desai - Jäger der roten Meere

      Die "Avery Desai" bevölkern die tiefseeischen Bereiche der roten Meere und profitieren in Gemeinschaft von einer hohen, kollektiven Intelligenz; sie kommunizieren mittels einer Sprache, die auf Klicklauten basiert und nur über kurze Entfernungen genutzt wird. Avery Desai sind grundsätzlich Einzelgänger und schließen sich nur zeitweise mit anderen Individuen ihrer Art zusammen; der Grund für dieses unvorhersehbare Verhalten ist das Programm "Zen Demon", welches mit dem Verhalten der Avery Desai ein eigennütziges, evolutionäres Ziel verfolgt, das zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar ist.

      Im Kontakt mit anderen, bedrohlichen Lebensformen zeigen Avery Desai oft ein aggressives Verhalten und präsentieren in einer eindrucksvollen Aufbäumung ihre doppelten Zahnreihen, um das Gegenüber einzuschüchtern. Ähnlich wie irdische Haie sind Avery Desai Karnivoren und ernähren sich hauptsächlich von kleineren, im Wasser lebenden Arten. Im sozialen Zusammenschluss profitieren sie manchmal von ihrer kollektiven Intelligenz und sind dann auch in der Lage, größere Lebensformen erfolgreich zu attackieren.

      Ausgewachsene Avery Desai erreichen eine Körperlänge von bis zu 50 Metern und besitzen eine weißlich-blasse Körperfärbung. Ihre Körperoberseite ist durch einen gleichfarbigen Hornplatten-Panzer verstärkt mittels welchem die Avery Desai durch Lumineszenz Signale aussenden können. Biologisch gesehen, entsprechen die Avery Desai weder den Säugern, noch den Fischen - sie bilden ein Kombinationsstadium aus beiden Gruppen und besitzen sowohl ein lungenartiges Organ als auch Kiemen zur Atmung. Eine weitere Besonderheit ist das Fehlen von Augen, das durch ein lichtempfindliches Seitenlinienorgan ausgeglichen wird - spezielle Sensoren ermöglichen den Avery Desai eine schemenhafte Rundum-Sicht, die vor allem während der Jagd von Vorteil sein kann.


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    • Ja, dass ist eine ungewöhnliche und interessante 'Ansicht'.

      Ich selbst würde bei so etwas ja irgendwann die Würfelergebnisse streichen und selbst Einfluss nehmen. Da bleibe ich wahrscheinlich beim gelegntlichen Fragestellen für Ropidts Welt.

      Es ist schwierig, Fragen zu stellen, wenn das eigentlich die Tätigkeit des Bastlers ist, aber eine unproblematische kommt mir schon in den Sinn:

      Das "eigennützige evolutionäre Ziel" klingt bedrohlich. Ist das durch Zufall hineingekommen oder wird da weitergefragt?
    • Tö. schrieb:

      Was für Rituale machen die Xiu-Te?Was für andere bedrohliche Lebensformen gibt es denn?
      Und was jagen die Avery Desai?

      Kult der Xiu-Te

      Die Xiu-Te führen regelmäßige Anrufungen und Opferungen für die Geistergottheit Nehotpe durch. Das Ziel ist jedoch nicht die Besänftigung der allwissenden Gespensterheuschrecke, sondern die Invokation ihres Geistes in den des Klon-Kollektivs. Der Vorteil, der dadurch für die Xiu-Te entstehen könnte, ist unbekannt. Vielmehr wird von einem Wirken Nehotpes durch die Xiu-Te gesprochen, welche ihr als Gefäß dienen, durch das hindurch sie ihr eigenes Handeln verwirklichen kann. Die Invokation verläuft metamorph: Zu gegebenem Zeitpunkt verwandeln sich alle Individuen der Xiu-Te zu einem einzigen, entschieden größerem Organismus, der die Gestalt einer holographischen Gespensterheuschrecke annimmt. Bekannt ist zudem, dass die Entstehung sowie das Wirken Nehotpes in direktem Zusammenhang mit der Evolution des Programms "Zen Demon" steht.



      Feind- und Beuteschema der Avery Desai

      Zu den natürlichen Feinden der Avery Desai zählen vor allem die "Vanlaere", die "schwarzen Schlangen". Sie tauchen äußerst selten auf, weshalb sie nicht ausführlich katalogisiert worden sind. Ihre Existenz wird als höchst instabil eingestuft und einer Unregelmäßigkeit innerhalb des Programms "Zen Demon" zugeschrieben. Vanlaere sind so schwarz, dass sie in der Tiefe der See nahezu unsichtbar sind, nur ein störbildähnliches Rauschen, das ihre Erscheinung manchmal durchzuckt, kann sie verraten. Sie absorbieren ihre Beute durch vollständiges Verschlingen dieser.

      Zu der natürlichen Beute der Avery Desai zählen die kleineren und ebenfalls im Wasser lebenden Arten. Dazu gehören vor allem fischartige Lebensformen, quallenartige Weichtiere und seltener auch größere, reptiloide Arten wie "Ciphery", ebenfalls bekannt als "das große Wasserpferd". Dieses reptilienartige Wesen lebt vereinzelt und taucht regelmäßig bis zum Grund der See hinab, um am Grund seine Eier abzulegen; dort fällt es dann nicht selten einem Zusammenschluss von Avery Desai zum Opfer.


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    • Riothamus schrieb:

      Ja, dass ist eine ungewöhnliche und interessante 'Ansicht'.

      Ich selbst würde bei so etwas ja irgendwann die Würfelergebnisse streichen und selbst Einfluss nehmen. Da bleibe ich wahrscheinlich beim gelegntlichen Fragestellen für Ropidts Welt.

      Es ist schwierig, Fragen zu stellen, wenn das eigentlich die Tätigkeit des Bastlers ist, aber eine unproblematische kommt mir schon in den Sinn:

      Das "eigennützige evolutionäre Ziel" klingt bedrohlich. Ist das durch Zufall hineingekommen oder wird da weitergefragt?

      Die Art der Fragen, die man stellt, beeinflusst sehr stark, was am Ende rauskommt - dadurch vermeide ich blöde oder unlogische Ergebnisse. Irgendwie entspannt mich diese Art, kreativ zu sein, weil ich mir sonst stundenlang den Kopf zerbreche über eine einzige Sache und so bekomme ich etwas geliefert, mit dem ich in irgendeiner Weise arbeiten kann - das ist sehr angenehm.^^

      Ich finde es übrigens cool, auch von anderen Fragen gestellt zu bekommen, würde ich das nicht wollen, hätte ich es wohl direkt geschrieben. Und wenn ich eine Frage unpassend finde, muss ich sie ja nicht beantworten.

      Was meinst du mit Zufall @eigennütziges evolutionäres Ziel? Das habe ich so erfragt, natürlich könnte man noch weiter fragen, aber ich denke, dass dies der entscheidende Knackpunkt ist, den ich erstmal noch offen lassen möchte - im Moment habe ich eher Spaß daran, die Lebensformen und geographischen Merkmale weiter auszuarbeiten. Ich habe allerdings schon ein paar eigene Gedanken dazu, was es mit dem Programm auf sich haben könnte... wird sich noch zeigen, ob ich damit richtig liege. ;D


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    • Verstehe ich das richtig, dass die Menschen dort diese künstliche Intelligenz Zen Demon losgelassen haben und schauen, was die mit der Umwelt macht? Zu welchem Zweck? Und wie kann eine KI das überhaupt machen also wie beeinflusst sie diese Welt?

      Und jetzt gehe ich nicht-newtonischen verknoteten Volltorus googlen. Welche Fragen haben überhaupt zu der Form geführt? XD
    • Mara schrieb:

      Verstehe ich das richtig, dass die Menschen dort diese künstliche Intelligenz Zen Demon losgelassen haben und schauen, was die mit der Umwelt macht? Zu welchem Zweck? Und wie kann eine KI das überhaupt machen also wie beeinflusst sie diese Welt?

      Und jetzt gehe ich nicht-newtonischen verknoteten Volltorus googlen. Welche Fragen haben überhaupt zu der Form geführt? XD
      Also die Form habe ich als erstes ermittelt und zwar etwas anders. Habe geometrische Körper gegoogelt und die erste Form genommen, auf die bei Bilder mein Blick gefallen ist. Und das war der verknotete Volltorus. ;D

      Ok, gehen wir es an...


      Zen Demon - Letzte Zuflucht

      Die Rohstoffe auf der Erde sind nahezu verbraucht. Das Programm Zen Demon erschafft ein Weltenkontinuum, das den Menschen als letzte Zuflucht dienen soll. Zen Demon funktioniert dabei nicht auf Basis einer zuvor getätigten Berechung, sondern erzeugt ein einzigartiges Ökosystem, welches dynamisch ist und sich evolutiv verändert. Um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern, muss erforscht werden, wir stabil das von Zen Demon erzeugte Szenario wirklich ist. Dazu werden Erscheinungen, Lebensformen und Systeme der roten Welt beständig katalogisiert und untersucht. Der Zugang in die rote Welt erfolgt über eine nicht-permanente Einstein-Rosen-Brücke, die die Realität des Programms mit der irdischen verbindet.


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    • Was für ein Knoten eigentlich genau? Das ist ja ein Bereich der Topologie und da gibt es Tabellen voll Primknoten und wilde Knoten. Wir haben bei uns in einer Bibliothek ein Knotenbuch stehen, das hat Bilder wo Männchen auf Knoten spazieren gehen. Das geht in Richtung Woynich Manuskript. ^^
    • Tö. schrieb:

      Was für ein Knoten eigentlich genau? Das ist ja ein Bereich der Topologie und da gibt es Tabellen voll Primknoten und wilde Knoten. Wir haben bei uns in einer Bibliothek ein Knotenbuch stehen, das hat Bilder wo Männchen auf Knoten spazieren gehen. Das geht in Richtung Woynich Manuskript. ^^
      Ich stehe gerade total auf dem Schlauch...

      Um was für einen Knoten geht es denn? :pfeif:


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    • Ich verstehe die Frage trotzdem nicht, aber egal. Hier die Bildgebung eines verknoteten Volltorus:



      Nicht-newtonsche Flüssigkeiten verhalten sich merkwürdig. Man kann selbst eine solche Substanz herstellen aus einem Teil Wasser und zwei Teilen Speisestärke. Man stelle sich vor, dass diese Substanz die "wabernde" Form eines verknoteten Volltorus annimmt. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, kann man sich dieses Video anschauen. ;D


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    • Jerron schrieb:

      Es muss sich also alles auf der Welt andauernd bewegen, um nicht in der nicht-newtonschen Flüssigkeit zu versinken.
      Das Orakel wurde erneut befragt...

      Die nicht-newtonsche Eigenschaft des Weltenszenarios Zen Demon bezieht sich auf die Quantenebene der Materie. Quantensprünge sind nicht möglich, jedoch gibt es zeitliche Überlagerungen, die sich durch die plötzliche Zerdehnung oder aber Stauchung von entwicklungsbezogenen Abläufen zeigen. Beispiele hierfür wären plötzliches Altern oder Verjüngen, Entstehen oder Versterben von Lebensformen.


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